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World Wildlife Fund WWF, ein reines Betrugs Modell der Politik und Wirtschaft

Der WWF, ist ebenso für den Mega Klima Betrug verantwortlich, wo man Milliarden in die Kassen der Industrie umleiten wollte, und kriminelle Politker wie Al Gore, reich wurden und Deutsche Politker, ebenso aktiv daran beteiligt sind und waren und wenn es nur der Politik Konferenz Tourismus ist.

Entwicklungshilfe Gelder der GTZ, finanzieren in Millionen Höhe, ebenso TI (Transparenty International), was ein weiteres Betrugs Modell der Wirtschaft ist, denn die berüchtigsten Bestechungsfirmen wie Siemens, Mercedes finanzieren dieses Weltbank Georg Soros PR Modell. Ebenso Millionen zur Vernichtung der Regen Wälder, für Palm Öl Gewinnung seitdem Heidemarie Wieczorek – Zeul an die Macht kam und Milliarden vor allem auch in Afrika zu 100% vernichtete, weil das Ganoven Team auch noch alle Projekte Kontrollen abschafften.

Prinz Philipp, Gründer des WWF, schiesst persönlich Tiger in Indien und anderes Gross Wild! no comment!

Der Autor nennt es eine verbrecherische Politik sogar!

WDR-Recherchen über den World Wide Fund For Nature WWF und die Industrie – der Pakt mit dem Panda

22.06.2011, 19:00

Von Lars Langenau

Wie industriefreundlich ist der WWF? Zum 50. Gründungsjubiläum der Organisation hat der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert. Seine brisante Dokumentation zeigt, wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat.

Tigerbabys, Eisbärenkinder, Orang-Utan-Jungen – sie sehen mitleidig aus, süß, und kuschelig, mit ihren großen Augen und den Stupsnasen. Passt perfekt ins Kindchenschema. Es gibt nur noch eine Steigerung: der Panda, das  Kindchenschema schlechthin.

FRANCE-ENVIRONMENT-WWF-PANDAS Bild vergrößern Kratzer am guten Image des WWF: Der WDR zeigt eine kritische Dokumentation über den Naturschutzverband (Archiv: Aktion des WWF in Paris, 2008) 

Der Panda ist das Wappentier des global bekannten World Wide Fund For Nature, der auch heute noch bei seinem früheren Namen World Wildlife Fund genannt wird. Der mächtigste Naturschutzverband der Welt hat Marktforschern zufolge eines der glaubwürdigsten Images der Welt. Er steht für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, den Erhalt der biologischen Vielfalt der Erde, seit nunmehr 50 Jahren.

Und ist er ständig auf der Suche nach Spendern. Im Dienste der Natur. Kinder plündern schon mal ihr Sparschwein, sammeln Tierbildchen, die der Supermarktriese Rewe in Kooperation mit dem WWF bis vor kurzem beim Einkaufen verschenkte und einen Sammelhype auslöste („Tier-Abenteuer – Entdecke sie alle!“). Den Spendern wird suggeriert, sie kauften sich ein Stückchen heile Welt.

Doch sieht die Realität in Teilen ganz anders aus?

Die einflussreiche Umweltorganisation WWF mit ihren jährlich etwa 500 Millionen Euro an Spenden, rund 4000 Mitarbeitern und Gliederungen in mehr als 100 Ländern hat sich nach WDR-Recherchen in Interessenslagen der Industrie verstrickt – der Bericht wirft die Frage auf, ob die Arbeit des Verbands mit dem Slogan „For a living Planet“ („Für einen lebendigen Planeten“) vereinbar ist.

……………………..

http://www.sueddeutsche.de/medien/wdr-recherchen

  1. WWF und die Industrie – der Pakt mit dem Panda
  2. Vertreibung von einer Million Ureinwohner für den Tiger
  3. Der geheime „Club der 1001“

http://www.waldbesitzer-mv.de/images/file/WWF-Kritik

Interview mit dem Autor

„Der Pakt mit dem Panda“ – Bericht und Interview – Wilfried Huismann

http://www.youtube.com/watch?v=QHUMMw7eI_w

DER PAKT MIT DEM PANDA – WAS UNS DER WWF VERSCHWEIGT    
                                                ein Film von Wilfried Huismann                                   
English version : THE SILENCE OF PANDAS  – Distributor: United Docs, Cologne : www.united-docs.com

Nächste Fernsehausstrahlung: im Moment unbekannt

Der Film ist momentan nicht in der ARD-Mediathek online zu sehen; er wurde schon 560.000 Mal aufgerufen.  www.ardmediathek.de

Antworten zum  „Faktencheck“  des WWF

Der Film hat seit seiner Ausstrahlung am 22.Juni 2011 in der ARD zu leidenschaftlichen Diskussionen geführt. Auf seiner Seite „Faktencheck“ und dem damit verbundenen Diskussionsforum setzt sich auch der WWF mit der Kritik an seiner Geschäftspolitik auseinander. Viele Teilnehmer des Chats haben mir geschrieben- mit  Fragen, die sich aus der Debatte im Forum und aus neuen Tatsachenbehauptungen des WWF ergeben haben. So weit es mir möglich ist, will ich hier darauf eingehen

  Der WWF behauptet, Kasimirus Sanggara  sei ein Freund des WWF

Fakt ist: Das Dorf des Stammes der Kanume liegt tatsächlich im Nationalpark Wasur.Unwahr ist aber die Behauptung des WWF, die Kanume seien deshalb von der Anlage neuer Palmölplantagen überhaupt nicht betroffen. Häuptling. Sanggara fühlt sich vom WWF getäuscht, weil im Nationalpark ein Jagdverbot für die Papua eingeführt wurde. Der WWF, so Sanggara, habe ihm das anfangs verschwiegen.  Die Kanume sind  ein Volk von Jägern. Sie jagen jetzt ausserhalb des Nationalparks- ihr Stammesgebiet reicht weit über dessen Grenzen hinaus.  Dort, im Distrikt Merauke sollen 1 Mio Hektar Palmölplantagen gebaut werden. Sie bedrohen den Lebensraum der Kanume direkt. Sie  wehren sich genauso wie die anderen Stämme  gegen den Landraub durch Agrarkonzerne und Armee.

Der WWF behauptet, dass er die Gentechnik grundsätzlich ablehnt.

Im „Faktencheck“ behauptet der WWF, er sei grundsätzlich gegen Gentechnisch manipulierte Pflanzen. Dr. Jason Clay, der sich offen zum Anbau von Gensoja bekennt und im Chor mit dem Gentech-Konzern MONSANTO die Anwendung der Gentechnik auch bei vielen anderen Pflanzen verlangt, sei eine „Aussenseitermeinung“  im WWF. Wahr ist: Er ist Vizepräsident des WWF der USA- und im WWF International Koordinator für den Bereich Marktbeziehungen und Agrarpolitik. Er ist also die offizielle Stimme des WWF in dieser Sache. Der WWF hat mit Monsanto , Syngenta, Bayer, Nestlé, Cargill und anderen Teilnehmern des Round Table on Responsible Soy beschlossen, dass das RTRS-Zertifikat für „verantwortungsvollen Anbau“ jetzt auch für Gen-Soja gilt. In den 2010 beschlossenen Standards heisst es wörtlich: „This standard applies to all kinds of soybeans, including conventionally grown, organic, and genetically modified (GM). It has been designed to be used for all scales of soy production and all the countries where soy is produced.“  Übrigens: Auch das Büro des WWF in Brüssel vertritt bei Hearings mit der Europäischen Union sehr massiv das RTRS-Zertifikat und hat mit durchgesetzt,  dass es von der EU  als  Beweis  für „nachhaltig“ gewonnene Biomasse im Rahmen der Erneuerbare- Energien-Richtlinie  anerkannt wird.  Mit Hilfe des WWF ist es der Gentechnikbranche gelungen, in Europa einen großen Fuß in die Tür zu bekommen.Nach Ansicht des Deutschen Naturschutzringes (DNR)   fällt der WWF damit „leider auch vielen Umweltorganisationen in den Rücken, die seit Jahren die Umwelt-und Gesundheitsgefahren der Gentech-Soja anprangern“  . In einem Brief an den Präsidenten des WWF Deutschland, Prof Drenckhahn kritisiert der DNR am 9.2.2011 den Runden Tisch für verantwortungsvolles Soja (RTRS): „Der RTRS hält ein längst gescheitertes System von Landwirtschaft künstlich am Leben. Indem er Gentech-Soja mit einem Nachhaltigkeitszertifikat versieht, sichert er die Gewinne von Monsanto und Co ab.“   

Schützt der WWF die Orang Utans auf Borneo?

Ja und nein. Der WWF schützt die Orang Utans, die in Nationalparks leben und er beteiligt sich an Wiederaufforstungsmaßnahmen , die dem Orang Utan zugute kommen. Aber: Die meisten Orang Utans leben in Sekundärwäldern, die zur Vernichtung freigegeben worden sind- und auf denen in Zukunft im Rahmen von Vereinbarungen der Industrie mit dem WWF „nachhaltige“ Plantagenwirtschaft betrieben werden soll.  Der WWF arbeitet mit dem größten Waldvernichter Indonesiens, dem Palmölkonzern WILMAR (90.000 Mitarbeiter) , zusammen; und zwar auf vertraglicher Basis.  Auf der WILMAR-Website heisst es dazu:  A case of point is the collaboration with WWF Indonesia. „ Mit Wilmar und den anderen großen Palmölproduzenten  arbeitet der WWF auch im Round Table on Sustainable Palmoil (RSPO) zusammen. Der RSPO hat Standards beschlossen. Wenn Unternehmen sie einhalten, bekommen sie das Zertifikat für „nachhaltiges Palmöl“.  Andere Umweltgruppen wie Greenpeace oder Friends of the Earth (FOE) bezeichnen dieses Zertifizerungssystem von WWF  und Industrie als „Etikettenschwindel“ und haben sich aus der Arbeit des Runden Tisches verabschiedet. Sie kritisieren, dass für  „nachhaltig“ betriebene Plantagen weiterhin Wälder (außer Primärwälder, von denen es aber sowieso fast keine mehr gibt) gerodet werden dürfen, dass es keine Klimaschutzziele gibt und dass das gefährlichste Pflanzenschutzmittel der Welt- Paraquat- weiterhin verwendet werden darf. Die Standards sind weich und zu großen Teilen unverbindlich. Eine effiziente Kontrolle findet nicht statt. Auch Unternehmen, die keinerlei hochwertigen Wald (HCV-Areas) auf ihren Konzessionen ausweisen, erhalten das Nachhaltigkeitszertifikat. Man muss nicht alle Standards erfüllen. Von „nachhaltiger“ Wirtschaft kann in keiner Weise gesprochen werden- weil das Ökosystem Wald bei diesem Art intensiver Monokultur irreparabel geschädigt wird und sich nicht regenieren kann.

Das vom WWF initiierte Zertifizierungssystem ist im Grunde genommen ein  Marketinginstrument, um das kritische Bewusstein der Kunden und Verbraucher zu beruhigen. Ein Beispiel für diese Politik  ist die Zusammenarbeit des WWF mit dem Waschmittelproduzenten HENKEL. Der wirbt auf seiner Website für die neue Produktlinie Terra Activ: „So unterstützt Henkel gemeinsam mit dem WWF die nachhaltige Produktion von Palm-und Palmkernöl… Dadurch leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag zum Schutz des Regenwaldes.“  Wie soll der Wald geschützt werden, wenn er vorher abgeholzt werden muss?  Henkel verschweigt den Kunden auch, dass Hunderte von Orang Utans für diese Art „Nachhaltigkeit“ ihr Leben verloren haben.

WWF- Restwald : 80 oder 4961 Hektar ?

usw!

http://www.wilfried-huismann.de/

New releases

Silence of Pandas; Rechte: united-docs

Silence of Pandas – What the WWF Isn`t Saying

Current Affairs / Politics / Economy

Behind this eco-facade the Film uncovered explosive stories from all around the world. Stories of cleared rainforests and the huge money-making industry that is the WWF’s green seal of approval. read more

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  1. navy
    August 10, 2015 um 1:21 am

  2. balkansurfer
    April 23, 2018 um 2:04 pm

    WWF, reines Betrugs Geschäft immer, wie die Klimaschutz Mafia mit Palmöl Finanzierung durch Angela Merkel, Al Gore und andere Verbrecher

    TV-Dokumentation Die dunkle Seite des Ökosiegels MSC

    Die Männer auf diesem Schiff in Mexiko jagen Thunfische – weil die aber oft gemeinsam mit Delfinen schwimmen, sterben bei der Fischerei auch viele Delfine.

    (Foto: Wilfried Huismann/WDR)

    Welche Meeresfische darf man noch guten Gewissens essen? Verbraucher vertrauen bei dieser Frage auf Ökozertifikate, doch eine WDR-Doku zeigt, dass die selbst längst ein Millionengeschäft sind.

    Von Lars Langenau

    Welche Fische darf man noch essen, wenn man das Leben in den Ozeanen nachhaltig schützen will? Verbraucher vertrauen diversen Siegeln, die ihnen beim Einkauf von Meerestieren ein gutes Gewissen verschaffen. Doch ist das gerechtfertigt? Ein Jahr ist der Filmemacher Wilfried Huismann um den Globus gereist, um zu zeigen, dass sich hinter manchen Zertifizierungen ein Millionengeschäft verbirgt und beim Schutz der Umwelt beide Augen zugedrückt werden.

    Gütesiegel

    Wer beim Discounter oder im Supermarkt Fisch kaufen will, hat eine breite Auswahl – zugleich gibt es auch viele unterschiedliche Gütesiegel. Hier ein Überblick über die bekanntesten Kennzeichen und die jeweils dahinterstehenden Kriterien. mehr …

    So werden Thunfische nach wie vor auch mit Ringwadennetzen gejagt, die umstritten sind, weil sich mit ihnen ganze Schwärme auf einmal fangen lassen. Thunfische bilden jedoch mit den über ihnen schwimmenden Delfinen eine Fressgemeinschaft – und so gerate diese ebenfalls in die Netze. Bis zu zehn Millionen Delfine starben so in den vergangenen 30 Jahren, schätzen Biologen, nur um dem Verbrauchern billigen Thunfisch zu liefern.

    Eigentlich sind Ringwadennetze seit Jahren geächtet, aber es gibt diese Fangmethode noch immer – dem Film zufolge wurden einige Fischereien, die auf diese Methode setzen, kürzlich sogar mit dem blauen Ökosiegel für nachhaltigen Fischfang der Organisation Marine Stewardship Council (MSC) belohnt. MSC wurde 1997 von Unilever und dem WWF gegründet und verdient mit Lizenzgebühren etwa 17 Millionen Euro im Jahr, das MSC-Siegel ist das weltweit wichtigste Umweltzertifikat für Naturfischerei.

    Streit um die Glaubwürdigkeit des MSC-Siegels für Fisch

    Der Konflikt hat das Potenzial, das Vertrauen in Kooperationen von Industrie und Umweltschützern nachhaltig zu belasten. Von Janis Beenen mehr …

    Sieht so nachhaltiger Fischfang aus?

    Auch ein spanischer Fischereiverband hat sich für das Siegel beworben. Mit seiner Flotte aus 39 Schiffen fängt er jedes Jahr etwa eine Million Haie, aus denen die Haifischflossensuppe vor allem für reiche Chinesen produziert wird. Im Film ist zu sehen, wie den Haien zum Teil lebendig die Flossen abgeschnitten und die Tiere dann sterbend ins Meer zurückgeschmissen werden. Sieht so nachhaltiger Fischfang aus?

    Inzwischen hat das Unternehmen den MSC-Antrag zurückgezogen, aber nur vorübergehend. Schließlich sind „Flossen das Gold des Meeres“, wie eine Tierschützerin in dem Film sagt. Was Huismann von Mexiko über Kanada bis zur Nord- und Ostsee dokumentiert, ist haarsträubend, und es geht dabei in aller Regel nur um eines: ums Geld. Nachhaltigkeit? Schutz der Ressourcen? Kampf gegen Überfischung? Fehlanzeige.

    2011 erregte der Grimme-Preisträger mit einer Reportage über den WWF Aufmerksamkeit. Der Pakt mit dem Panda dokumentierte, wie der WWF milliarden-schweres Greenwashing mit seinem Logo betreibt und zur Rodung des Urwalds zugunsten von Palmöl beiträgt. Die Umweltorganisation überzog ihn und den produzierenden Sender WDR jahrelang mit Klagen, von denen jedoch kaum eine verfing. Huismann ist nun einem Nebenaspekt seiner damaligen Recherchen nachgegangen und hat sich an die Spur des Fischsiegels MSC geheftet.

    WWF und die Industrie – der Pakt mit dem Panda

    Wie industriefreundlich ist der WWF? Zum 50. Gründungsjubiläum der Organisation hat der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert. Seine brisante Dokumentation zeigt, wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat. Lars Langenau mehr …

  1. April 24, 2018 um 1:02 am

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