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Wie wird es weitergehen in Libyen?

Wie geht es weiter in Libyen, nachdem die Marionettenarmee der CIA Gaddafi ermordet hat?

Von Paul Craig Roberts | 22.Oktober 2011 um 4:19 Uhr

Wenn Washingtons Pläne aufgehen, wird Libyen ein weiterer amerikanischer Marionettenstaat werden.

Der größte Teil der Städte, größeren Orte und der Infrastruktur wurden aus der Luft durch die Luftwaffen der Vereinigten Staaten von Amerika und Washingtons NATO-HiWis zerstört. Amerikanische und europäische Firmen werden jetzt saftige Verträge für den Wiederaufbau Libyens bekommen, finanziert von den Steuerzahlern der Vereinigten Staaten von Amerika.Weiterlesen »

Libyen: Klage gegen Sarkozy wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ auf dem Weg

An Obituary for Truth
Lesley Docksey


October 21, 2011 – After years of listening to the lies of governments, trying to manipulate out opinions about Iraq, Afghanistan, Iran, Libya and the rest, I despaired when I heard Gaddafi had been killed. I despaired not because I was a champion of his, but because they couldn’t even be honest about the manner of his dying. I couldn’t write an article about the casual dishonest twisting of truth, and many better writers will do so. All I could write was this obituary for truth…
  continua / continued avanti - next    [82476] [ 22-oct-2011 04:44 ECT ]

Gaddafi’s Murder and International Law (video)
Firoze Manji: Nothing in international law allows regime change and assassination of a leader 

The Real News Network


October 21, 2011 – … This was extrajudicial killing, and supported by Hillary Clinton. It’s very unfortunate. But the issue, I think, in Libya today is not so much about Gaddafi, but that this symbolizes the final occupation, the recolonization of Libya by the US and NATO forces. It is now a question of the US government and the Europeans taking hold of Libya and doing with it what it wants. It has access to not only its oil and gas reserves, but something that the media doesn’t really cover very often, and that is the huge, huge water resources under the Libyan soil…I think that Gaddafi’s principal crime, at least in relation to how–from the perspective of empire, his major crime was that he refused to take any loans. He refused to have any debts. And, you know, you can’t be a part of the international club if you don’t get yourself in hock to the IMF and the World Bank and to the corporations. And he was very, very agile in preventing any attempt to make Libya take in–into debts. The second thing is that he refused to join the club of bankers and set up his own bank. Indeed, he had plans to set up a pan-African bank, which would then provide loans to African countries….
 

  continua / continued avanti - next    [82473] [ 22-oct-2011 04:26 ECT ]


„Gaddafi’s Oppressions“
By Stephen Gowans


October 21, 2011 – My local newspaper informed me this morning that with the killing of Muammar Gaddafi the „Libyan people can finally turn the page on 42 years of vicious oppression.“ The oppression began with Gaddafi liberating Libya from the tyranny of the puppet ruler King Idris I, whose flag has become the banner of the rebels. It continued with Gaddafi’s expulsion of foreign military bases and his nationalization of the country’s oil. Further oppression was heaped upon Libyans when under Gaddafi’s rule living standards rose to surpass those of every other country in Africa….
  continua / continued avanti - next    [82472] [ 22-oct-2011 03:52 ECT ] 

Hillary Clinton laughs about Gaddafi’s death (Video)
Pravda.ru

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October 21, 2011 – US Secretary of State Hillary Clinton learned about the death of Muammar Gaddafi via an SMS message. Clinton was staying in Kabul when she learned the news. The moment, when she was given a cell phone, was filmed by CBS NEWS as Clinton was getting ready for an interview. Clinton received her BlackBerry from an assistant. Having read the message about Gaddafi’s capture, she exclaimed: „Wow!“ The US Secretary of State looked happy. She and the CBS reporter laughed about the death of the Libyan dictator. She paraphrased a well-known phrase by Julius Caesar and said: „We came, we saw, he died!“ …
  continua / continued avanti - next    [82468] [ 22-oct-2011 01:20 ECT ]
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. zumi
    Oktober 24, 2011 um 8:16 am

    inzwischen gibt es mehr videos über die Festnahme von Gaddafi. Offensichtlich wurde er unverletzt festgenommen, denn er konnte aufrecht gehen und ohne fremde Hilfe. Ebenso wurde er geschlagen und regelrecht massakriert

  2. zumi
    Oktober 24, 2011 um 8:39 am

    Trauert Ex-Aussenminister Joseph Martin (Joschka) Fischer um Gaddafi?
    Dr. Alexander von Paleske — 20.10. 2011 — Die folgende Meldung kam heute über den N 24 Nachrichtenticker:

    „Der frühere Außenminister Joschka Fischer (Grüne) hat den Kurs der Bundesregierung im Libyen-Krieg scharf kritisiert. Er sagte dem Magazin „Der Spiegel“: „Das Verhalten der Bundesregierung im Libyen-Konflikt mit der Enthaltung im UNO-Sicherheitsrat ist ein einziges Debakel, vielleicht das größte außenpolitische Debakel seit Gründung der Bundesrepublik. Die Position unseres Landes in der Welt wurde wesentlich beschädigt.“
    Dem Amtsnachfolger Westerwelle warf er vor, die westlichen Partner vor den Kopf gestoßen zu haben, eine „eigenständige Weltpolitik“ zu verfolgen und neue strategische Partnerschaften zu suchen“

    Nein, das darf doch nicht wahr sein, es muss sich doch um eine Falschmeldung handeln – oder?.

    In lebhafter Erinnerung ist geblieben, wie der Grösste Deutsche Aussenminister aller Zeiten (GröDAAZ) dem Sohn Gaddafis, Saif al-Islam am 12.9. 2000 in Tripolis seine Aufwartung machte, und auf einem Sofa mit ihm posierte, als Gaddafi Senior noch zur „Achse des Bösen“ gehörte, und sein Atomprogramm mit der Hilfe des Khan-Netzwerks, zu dem auch der Deutsche Gotthard Lerch, der Holländer Henk Slebos, und die schweizer Familie Tinner gehörten, vorantrieb, wir berichteten ausführlich darüber..

    September 2000: Joseph M. Fischer mit Saif al-Islam Gaddafi. – Saif war während seines Studiums in Österreich in einen Prostituiertenmord verwickelt, konnte aber mit Hilfe des Rechtsaussen Haider unbehelligt das Land verlassen.

    Später durften dann offenbar Deutsche BND-Beamte Folterverhöre im berüchtigten Abu Salim Gefängnis von Tripolis durchführen, dort, wo Gaddafi im Jahre 1996 mehr als 1200 Menschen hatte umbringen lassen.

    Dies dürfte Fischer vermutlich kaum entgangen sein, dem ehemaligen Putzgruppen-Scheinrevolutionär und jetzigem Industrie-Klinkenputzer, der seinerzeit keine Demonstration ausliess, die sich gegen angebliche Folter in bundesrepublikanischen Gefängnissen richtete.

    Um die gleiche Zeit (der Folterbefragungen), im Jahre 2004, wimmelte Fischer das Aufklärungsbegehren des Vaters von Daniel Reinschmidt, ein im Auftrag Gaddafis ermordeter deutscher Nachwuchswissenschaftler, ab.

    Und am 14.10. 2004 flog dann der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder nach Tripolis – ob mit oder ohne Fischer auf jeden Fall sicherlich zur Freude Fischers – um Gaddafi einen Besuch abzustatten.

    2004: Viel Gelächter im Wüstenzelt: Gaddafi sen. und Gerhard Schröder

    Aber die Liste freudiger deutscher Besucher ist länger: 2006 war der damalige SPD-Aussenminister Steinmeier an der Reihe, und 2009 der (damalige) Wirtschaftsminister Guttenberg (Guttiplag).
    ……………………..

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/trauert-ex-aussenminister-joseph-martin-joschka-fischer-um-gaddafi/

  3. mostra
    August 19, 2014 um 3:39 pm

    Sonntag, 17. August 2014

    Ukraine: MH17 und Omerta – Kronzeuge packt über „libysche“ Sniper aus

    Kronzeuge: Scharfschützen in Libyen waren keine Libyer. Woher kamen die am Maidan?

    Schweigezwang und Verschwörung

    Die NATO-Staaten Niederlande und Belgien haben mit dem engsten Verbündeten der USA, Australien, und den Putschisten in Kiew, also jenen die mit am lautesten geschrieen haben „Putin ist schuld“, am 8. August 2014 ein Komplott geschmiedet. Kurz und knapp: Wir sollen über die Ergebnisse der Ermittlungen zum Absturz von MH17 jetzt und später nichts erfahren. Die von Ukraine, Niederlande, Australien und Belgien unterschriebene Vereinbarung legt fest, im Laufe der Untersuchung keine Informationen offenzulegen. Das gab am 10. August der Sprecher der ukrainischen Staatsanwaltschaft, Yuri Boychenko, bekannt. Wie ukrainische Agenturen berichten, sollen Resultate erst nach Ende der Untersuchungen bekannt gegeben werden (wann immer das ein soll); aber nur dann, wenn der Bericht die Zustimmung aller Parteien bekommt, die die Vereinbarung unterzeichnet haben. Demnach kann über Holland und Belgien jeder der NATO-Staaten und die nicht grundlos verdächtige Ukraine ein Veto gegen die Aufklärung des Unglücks einlegen. Alle Involvierten müssen schweigen. Bei der Mafia heißt das Omerta.

    Das ist eine beispiellose, öffentlich bekannte Vertuschungsaktion. Malaysia hat von der Ukraine die Daten der Tower-Flugzeug-Gespräche verlangt. Die Ukraine bestreitet nun unverfroren, sie je gehabt zu haben. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien schweigen pflichtvergessen und tun so als hätten sie nichts mitbekommen.

    NATO-Rasmussen und Putschisten-Minister Koval

    Das hat Methode und Geschichte. Es belegt, die scheinbare „Demokratie“ funktioniert nicht nur nicht, es gibt sie nicht. Sonst könnten Bürger, Parlamentarier, Opferfamilien und eine freie Presse von den Regierungen Aufklärung und die Offenlegung der Beweise fordern, durchsetzen und sie bekommen. Der NATO-Doktrin der unbedingten Bekämpfung Russlands und dem USA-Exzeptionalismus werden ausnahmslos die rechtsstaatlichen, demokratischen und völkerrechtlichen Prinzipien geopfert.

    Unter falscher Flagge

    Weil wir gerade von der Ukraine reden. Was ist aus den Ermittlungen zu dem Massaker in Odessa geworden? Gab es überhaupt Ermittlungen zum Massaker im Gewerkschaftshaus von Kiew? Warum sind die Morde vom Maidan bis heute nicht aufgeklärt? Die Toten vom Maidan führten zum Sturz des gewählten Präsidenten Janukowitsch und der Machtergreifung durch die faschistoiden NATO-Marionetten in Kiew. Die Sniper-Morde – die entgegen jeder Logik Janukowitsch in die Schuhe geschoben wurden – sind ein Kernpunkt der jüngeren Geschichte, die die Welt an den Rand eines Krieges drängt.

    Möge niemand glauben Gleiwitz ist lange her. Wir erleben panische Versuche der NATO- und EU, um jeden Preis, über eine Strategie der Spannung, einen Krieg gegen Rußland vom Zaun zu brechen. Darauf weist die – gerade auf höchster Ebene – verbreitete antirussische, völlig hirnrissige Hetze hin: MH17 von russischen BUK abgeschossen, Hilfskonvoi als Invasion, Raketenbeschuss aus Rußland, russische UFO-Panzer werden von der ukrainischen Armee zerstört… Die Psychopathen hinter dem Hannibal Lecter der NATO, „Fogh of War“ Rasmussen, machen sich nicht mal mehr die Mühe, die peinlichsten Lügen zu kaschieren.

    NATO-Rasmussen und Mustafa Jalil, August 2011, Tripolis, Libyen

    Generalprobe in Libyen

    Wohin das führt haben wir in Libyen gesehen. 2011 hat „Hinter der Fichte“ immer wieder auf die offensichtlich gefälschten Kriegsanlässe hingewiesen. Da schrien SPIEGEL und n-tv: „Libyen bombardiert Demonstranten“. Die Propagandalüge wurde hier im Blog per Video widerlegt.
    Natürlich nannten mich die Verschwörungs-Praktiker trotzdem wütend „Verschwörungstheoretiker“. Bis die Bundesregierung zugab, der Kriegsanlass war erfunden. Doch diese erfundenen Bombardierungen waren der Anlass für die „Flugverbotszone“ und die NATO-Angriffe, die letztlich zur bestialischen Ermordung Gaddafis und dem heutigen Chaos in Libyen führten!
    Leider haben sich also die „Verschwörungstheorien“ als wahr herausgestellt.

    Jalil und Obama

    Top-Kronzeuge Jalil packt über die Sniper aus

    Und heute? Unter dem Blickwinkel des Maidan ist das Auftauchen von nicht identifizierten Scharfschützen, die „Aktivisten“ töten, eine ganz besondere Betrachtung wert. Der SPIEGEL erzählte – auf den Tag drei Jahre vor den Schüssen auf dem Maidan in Kiew – von Gaddafis Scharfschützen, die friedliche Demonstranten erschössen. Auch das haben wir widerlegt. Wieder – trotz Fakten – der Vorwurf der Verschwörungstheorie.
    Doch 2014 – drei Jahre danach – packt der als Übergangsrats-Präsident eingesetzte Jalil aus. Die spanische „La Republica“ berichtete am 24. 5. 2014 über ein Interview Jalils. Hier ist das Video des Interviews.

    Jalil mit Sarkozy und Cameron

    Gaddafi – Keine Gewalt gegen Demonstranten!

    Mustafa Abdel Jalil machte eine wohl einmalige Karriere. Er war unter Gaddafi von 2007 bis zum 21. Februar 2011 Justizminister und Mitglied des Allgemeinen Volkskomitees. Jalil wendte sich um 180 Grad quasi über Nacht und wechselte die Seiten. Er wurde vom Westen umgehend zum Chef der Putschisten von NATOs Gnaden gemacht! Dem libyschen „Channel One“ erzählt er jetzt, dass es für ihn und viele andere Top-Leute zu seiner Zeit als Minister und im Volks-Komitee von Muammar Gaddafi die Anweisung gab, keine Gewalt anzuwenden, sondern den Ärger der Demonstranten zu absorbieren und sie sein zu lassen. „Es gab absolut keine Anweisungen Gewalt anzuwenden.“ Gaddafi habe die Schüsse, die die gefakte Revolution auslösten, nicht befohlen.
    Das ist eine dramatische Enthüllung angesichts der vielen Toten und des angerichteten Chaos.

    Anonyme Killer – anonyme Opfer

    …….
    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/08/ukraine-mh17-und-omerta-kronzeuge-packt.html

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