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Archive for November 2011

„Lebensraum Gewinnung von Israel“ Die Ethnischen Säuberungen der Israelis: Autor Prof. Pappe Uni Haifa

November 30, 2011 1 Kommentar

Lebensraum Gewinnung durch die kriminelle Banden der Israelis und mit den alten Militär Akten dokumentiert.

05.03.2007

Der Geburtsmakel Israels

Die Vertreibung der Palästinenser wird immer noch geleugnet

SZ

11 altgediente zionistische Führer des späteren PM avid ben Gurion hatten einen Plan fertig am 10.3.1948, für die ethnischen Säuberungen Palästinas. Am gleichen Abend seien die Kommandeure im Feld angewiesen worden, sich auf die Verwirklichung dieses Planes vorzubereiten. „Den Befehlen beigefügt“, schreibt Pappe, waren detaillierte Anweisunden, welche Methoden angewendet werden sollten, um die Mensch zu vertreiben. Einschüchterung in gro0em Stil, Belagerung und Bombardierung von Dörfern und Bevölkerungs Zentren; in Brand setzen von Häusern, andere Immobiilen und Waren; Vertreibung, Zerstörung und schließlich das Legen von MInen unter dem Schutt, um die vertriebenen Einwohner an der RRückkehr zu hinern. 6 Monate nach dieser Entscheidung seien 800.000 Menschen zu Vertriebenen geworden, 531 Dörfer seien zerstört worden, in elf städichsen Großsiedlungen sei die arabische Bevölkerung verschwunden.

Prof. an der Uni Haifa: Ilan Pappe: The Ethnic Cleansing of Palestine“ Oneworld Verlag, Oxford

Genozid in Gaza
von Ilan Pappe
The Eletronic Intifada 02.09.2006

ZNet > Naher Osten > Libanonkrieg
Im Gazastreifen findet ein Genozid statt. An diesem Morgen, den 2. September, wurden drei weitere Zivilisten in Gaza getötet und in Beit Hanoun eine ganze Familie verletzt. Das ist die Morgenernte. Am Ende des Tages werden viele andere massakriert worden sein. Im Durchschnitt sterben 8 Palästinenser pro Tag bei israelischen Angriffen im Gazastreifen. Die meisten sind Kinder. Hunderte werden verkrüppelt, verletzt und gelähmt. … Die israelische Führung weiß nicht mehr, was sie mit dem Gazastreifen tun soll. .wenigstens für eine Zeit lang, und würde so Israel nicht zur Last fallen. Dies ist ein Trugschluss – doch der größte Teil der Juden des Landes stimmte dem begeistert zu. Solch ein Arrangement kann in der Gaza-Enklave nicht durchgeführt werden: anders als Jordanien gelang es Ägypten, den Israelis schon 1948 klar zu machen, dass der Gazastreifen für sie eine Verpflichtung ist, aber niemals ein Teil Ägyptens sein wird. So stecken anderthalb Millionen Palästinenser in Israel fest, obgleich der Streifen geographisch am Rande des Staates liegt – psychologisch liegt er aber in seiner Mitte.

Die unmenschlichen Lebensbedingungen im dichtest bevölkerten Teil der Welt und in einem der ärmsten Gegenden der nördlichen Hemisphäre lassen es nicht zu, dass sich die Menschen mit der Gefangenschaft abfinden, die ihnen seit 1967 von Israel auferlegt wurde. Da gab es eine relativ bessere Periode, in der man in die Westbank fahren und in Israel arbeiten konnte. Doch diese besseren Zeiten sind vorbei. Seit 1987 ist die Realität härter. Einige Verbindungen zur Außenwelt waren solange erlaubt, wie jüdische Siedler im Streifen lebten. Aber seitdem diese abgezogen worden sind, ist der Streifen hermetisch abgesperrt. Ironischer Weise sehen die meisten Israelis – nach kürzlichen Umfragen – den Gazastreifen als einen unabhängigen palästinensischen Staat an, den Israel großzügig hat entstehen lassen. Die Führung und besonders das Militär sehen den Gazastreifen als Gefängnis mit der gefährlichsten Gruppe von Gefangenen, die man auf die eine oder andere Weise eliminieren sollte.

Die konventionelle israelische Politik der ethnischen Säuberung, die 1948 erfolgreich gegen die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung und gegen hunderttausende von Palästinensern in der Westbank angewandt wurde, ist hier nicht anwendbar. Man kann langsam Palästinenser aus der Westbank besonders aus dem Raum von Groß-Jerusalem „transferieren“ – man kann sie aber nicht aus dem Gazastreifen vertreiben, solange man diesen wie ein Hochsicherheitsgefängnis abgesperrt hat.

Genau wie die Operationen der ethnischen Säuberung, so befindet sich auch die genozidale Politik nicht in einem Vakuum. Schon seit 1948 benötigte die israelische Armee und Regierung einen Vorwand, um solche Politik zu praktizieren. Mit der Übernahme Palästinas 1948 (durch die Zionisten) entstand unvermeidlich lokaler Widerstand, der nun die Ausführung der ethnischen Säuberungspolitik „erlaubte“, die schon 1930 geplant worden war. 20 Jahre israelischer Besatzung der Westbank ließ schließlich eine Art Widerstand entstehen. Dieser verspätete Kampf gegen die Besatzung löste eine neue Säuberungspolitik aus, die heute in der Westbank durchgeführt wird. Die Absperrung des Gazastreifens im Sommer 2005, die von einem „großzügigen“ Rückzug (der Siedler) begleitet wurde, hatte die Raketenangriffe der Hamas und des Jihad zur Folge und die Gefangennahme des einen Soldaten. Doch noch vor der Entführung von Gilad Shalit bombardierte die israelische Armee willkürlich den Streifen. Seit der Entführung des Soldaten wurde noch mehr getötet und urde noch mehr getötet und wurde zwar systematisch. Es wird zum täglichen Geschäft, Palästinenser zu töten, hauptsächlich Kinder und das wird nur (wenn überhaupt) mit wenigen Zeilen auf den inneren Seiten der lokalen Presse gemeldet.

Die Hauptschuldigen sind die israelischen Piloten, die jetzt einen großen Tag haben. Einer von ihnen ist der Generalstabschef Halutz. Im Libanonkrieg 1982 gab die israelische Luftwaffe an ihre Piloten Befehle aus, einen Auftrag abzubrechen, wenn innerhalb von 500qm ihres Militärzieles harmlose Zivilisten wahrgenommen würden. ……….
Der Libanonkrieg war eine Weile wie eine Nebelwand, die die Kriegsverbrechen im Gazastreifen unsichtbar machten. Aber die Politik wütete weiter, auch nach der Entscheidung des Waffenstillstandes im Norden. Es sah so aus, als würde die frustrierte und besiegte israelische Armee noch entschlossener die Abschussfelder ( killing fields) im Gazastreifen vergrößern. Es gibt keinen Politiker, der in der Lage oder bereit wäre, den Generälen Einhalt zu gebieten. Das Morden bis zu 10 Zivilisten/ pro Tag wird etwa ein paar Tausend Tote am Ende jedes Jahres kosten. Es ist natürlich ein großer Unterschied, einen Völkermord von einer Million in einer Aktion zu begehen -………

Dies hängt sehr von der internationalen Reaktion ab. Wenn man Israel von jeder Verantwortlichkeit für die ethnische Säuberung von 1948 frei spricht, dann wird diese Politik zu einem legitimen Mittel seiner nationalen Sicherheitsagenda. Wenn die gegenwärtige Eskalation und Anwendung genozidaler Politik von der Welt toleriert wird, wird sie sich erweitern und noch drastischer angewendet werden.

Nichts außer Druck in Form von Sanktionen, Boykott und Divestment wird das Morden unschuldiger Zivilisten im Gazastreifen beenden. Es gibt nichts, was wir hier in Israel dagegen tun können. Tapfere Piloten weigern sich an Operationen teilzunehmen, zwei Journalisten (Gideon Levy , Amira Hass)– von 150 – hören nicht auf, darüber zu schreiben. Doch das ist es schon. Im Namen des Holocaustgedenkens wollen wir hoffen, dass die Welt es nicht zulässt, dass der Genozid im Gazastreifen weitergeht.

*Ilan Pappe: Dozent an der Uni Haifa, Abteilung für Politische Wissenschaften und Direktor des Emil Touma-Institutes für palästinensische Studien in Haifa. Seine Bücher : „ The Making of the Arab-Israeli Conflict (London and New York 1992); The Israeli/ Palestine Question (London and New York, 1999) A History of Modern Palestine ( Cambridge, 2003); The Modern Middle East (London and NY 2005) and Ethnic Cleansing of Palestine ( 2006)

http://www.zmag.de/artikel.php?id=1912

Ilan Pappe: The Ethnic Cleansing of Palestine. One World Opublication. Oxford 2006 313 Seiten

Zu einem Buch über die „ethnische Säuberung“ von Palästina des jüdischen Historikers Ilan Pappe
Von Rupert Neudeck – 4.2.07
…………….

Die nächsten Operationen wurden befohlen. Die Dörfer um Jaffa und Tel Aviv sollten angegriffen werden. Wir müssen, so sagte es General Yigal Allon, „eine Serie von kollektiven Strafaktionen durchführen, selbst wenn Kinder in den attackierten Häusern wohnen“. Allon reagierte auf den schüchternen Versuch von Eliyahu Sasson und Reuven Shiloah, die meinten man würde mit solchen Provokationen freundliche und friedliche Palästinenser entfremden: „A call for Peace will be Weakness!“

Ganze große Dörfer wurden zerstört, ihre Bevölkerung verjagt: Deir Ayyub und Beit Affa im Dezember 1947. 20 jüdische Soldaten kamen nach Deir Ayyub, wo gerade eine neue Schule für 51 Schüler eingeweiht wurde. Yigal Allon griff den Ort Khisas an, in dem hunderte Muslime und 100 Christen sehr friedlich zusammenlebten. 15 Dorfbewohner wurden bei dem nächtlichen Überfall getötet, darunter fünf Kinder. Der Angriff geschah in der Nacht. Der Korrespondent der New York Times war so entsetzt, das zu hören, dass er bei der Haganah recherchierte, die erst mal die Operation dementierte. Taktisch veröffentlichte Ben Gurion eine Entschuldigung, versuchte zu erklären, diese Dorf-Zerstörung sei nicht autorisiert gewesen; einige Monate später, im April 1948, fügte er sie in die Liste der erfolgreichen Operationen ein. Es gab auch in den Städten Vertreibungs- und Terroraktionen, wie wir heute sagen würden. Die 75.000 Palästinenser in Haifa wurden von den jüdischen Siedlern, die sich auf den Bergen um die Stadt angesiedelt hatten, mit Fässern mit Explosivstoffen maltraitiert, die einfach den Berg hinuntergeworfen wurden. Eine Spezialeinheit der Haganah, die Hashashar, die aus verkleideten Palästinensern bestand, griff in Haifa an.

……………………..
Ilan Pappe: The Ethnic Cleansing of Palestine. One World Opublication. Oxford 2006 313 Seiten

November 29, 1947: War, Ethnic Cleaning Unleashed
By William James Martin

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November 29, 2011 – November 29, 1947 was the date the UN passed the Partition Resolution partitioning Palestine, more or less equally, into a Jewish and an Arab state. In fact, the ethnic cleansing commenced the very next morning when the 75,000 Arab citizens of Haifa were subjected to a campaign of terror jointly by the terrorist group, the Irgun, under Manachem Begin, and the Haganah, the regular militia under David Ben Gurion. The Jewish settlers who had arrived during the previous decade had built their homes higher up the mountain and thus occupied a higher topographical space. From the superior height, they could snipe at the villagers at will.

They began doing this while the Jewish troops rolled barrels of burning oil down their roads and then ignited them. When the terrified residents came out to try to extinguish the rivers of fire, they were sprayed with machine gun fire. Another techniques was to deliver cars filled with explosives to Arab garages to be repaired, and then to detonate the cars in the garages….
  continua / continued avanti - next    [83508] [ 30-nov-2011 16:08 ECT ]

In meiner Kindheit wurde ich zuhause gelehrt, daß das Judentum eine humane Religion sei, „ein Licht auf die Heiden“. Judentum bedeutet, Gewalt zu verabscheuen, die Vergeistigten den Mächtigen vorzuziehen, einen Feind zum Freund zu machen. Einem Juden ist es erlaubt, sich selbst zu verteidigen – „Wenn jemand kommt, um dich zu töten, dann töte ihn zuerst“ – so steht es im Talmud – aber nicht, weil er Gewalt liebt und von der Macht berauscht ist.

Was ist davon geblieben?

Besorgte Freunde sandten mir vor kurzem eine E-Mail mit einigen haarsträubenden Zitaten einer Erklärung von Rabbiner Mordechai Eliyahu, dem früheren sephardischen Oberrabbiner Israels und dem geistigen Führer der Siedler und des ganzen religiös- zionistischen Lagers. In einem Brief an den Premierminister urteilte der Rabbiner, daß es unzulässig sei, Mitleid mit der zivilen Bevölkerung von Gaza zu haben, wenn dies israelische Soldaten gefährde. Sein Sohn Shmuel interpretierte diese Verfügung im Namen seines Vaters: wenn das Töten von 100 Arabern nicht ausreicht, um den Beschuß Israels mit Qassam-Raketen zu beenden, dann müssen 1.000 getötet werden. Und wenn dies nicht genügt, dann 10.000 und 100.000 oder gar eine Million. All dies, um die Qassams zu stoppen, denen es in all den Jahren kaum gelungen ist, ein Dutzend Juden zu töten.
…………………..
http://www.freace.de/artikel/200706/140607a.html

update 15.1.2012

Die Lebensraum Gewinnung der Russen Mafia und der Israelis, geht mit allen Terroristischen Methoden weiter.

Settlers ‚chop down 100 olive trees‘ in Nablus

Ma’an news

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(MaanImages/Rami Swidan, File)

January 14, 2012

NABLUS (Ma’an) — Israeli settlers chopped down more than 100 olive trees belonging to Palestinians south of Nablus on Friday evening, a PA official said.

The group tore down the produce in the valley neighboring the Tappuah settlement, between Yaduf and Jamain villages, Palestinian Authority official monitoring settlement activity Ghassan Doughlas said.

Another group of settlers smashed two vehicles belonging to Palestinians in the same area on Friday night, Doughlas added.

Cars belonging to Abdul-Rahman Muhammad Abdul-Rahman and Hasan Wasif Asayra, both from Asira al- Shamaliya, were vandalized on the main road between Huwwara village and Israeli settlement Yitzhar.

Doughlas had on Monday urged Palestinians to take care on the Ramallah-Nablus highway, warning of revenge acts after Israeli forces took down four trailers at an illegal settlement outpost in the area.

Extremist settlers have launched a campaign of „price tag“ attacks, targeting Palestinians and their property in retaliation for perceived anti-settler actions by the Israeli government.

Settler attacks in the West Bank against Palestinians increased by more than 50 percent in 2011, according to the UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs.

Source

update 15.1.2012

Settlers ‚chop down 100 olive trees‘ in Nablus
Published yesterday (updated) 14/01/2012 20:35
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(MaanImages/Rami Swidan, File)
NABLUS (Ma’an) — Israeli settlers chopped down more than 100 olive trees belonging to Palestinians south of Nablus on Friday evening, a PA official said.

The group tore down the produce in the valley neighboring the Tappuah settlement, between Yaduf and Jamain villages, Palestinian Authority official monitoring settlement activity Ghassan Doughlas said.

Another group of settlers smashed two vehicles belonging to Palestinians in the same area on Friday night, Doughlas added.

Cars belonging to Abdul-Rahman Muhammad Abdul-Rahman and Hasan Wasif Asayra, both from Asira al- Shamaliya, were vandalized on the main road between Huwwara village and Israeli settlement Yitzhar.

Doughlas had on Monday urged Palestinians to take care on the Ramallah-Nablus highway, warning of revenge acts after Israeli forces took down four trailers at an illegal settlement outpost in the area.

Extremist settlers have launched a campaign of „price tag“ attacks, targeting Palestinians and their property in retaliation for perceived anti-settler actions by the Israeli government.

Settler attacks in the West Bank against Palestinians increased by more than 50 percent in 2011, according to the UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs.
http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=452337


Mass graves of Palestinians killed in 1948 Nakba discovered in Jaffa
Al-Akhbar

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May 30, 2013 – Six mass grave sites dating back to the 1936 Palestinian uprising and the 1948 Nakba were discovered around the Jaffa cemetery, the al-Aqsa Foundation for Endowment and Heritage reported Wednesday, revealing hundreds of bodies of Palestinians killed by Zionist forces. „During [the foundation’s] repair and maintenance work on the [Kazkhana] cemetery, we discovered nozzles to dig into the ground where we found the mass graves…including hundreds of skeletons and human remains of rebels, martyrs and civilians who perished during the Nakba,“ head of the Islamic Movement in Jaffa, Sheikh Mohammed Najem, said in the report…
  continua / continued avanti - next    [98012] [ 02-jun-2013 04:36 ECT ]

Pakistan blockt die ISAF – NATO

November 29, 2011 1 Kommentar

25 Pakistanische Soldaten, wurden durch einen Terror Angriff der USA getödet

some problems for israel

Waffen gegen Drogen: 12 CIA Agenten wurden im Iran festgenommen, welche aus Albanien Waffen besorgten
Hintergründe: zur Festname der Attentäter, welche sich auch durch ihren Sprengstoff verrieten.

Liquidierung von Atomexperten

Die alte Methode das Albanien Waffen liefert und mit Drogen bezahlt wird und das unter NATO Schirm, ist mehr wie ein Skandal und noch peinlicher, als der Verkauf von secret NATO Informationen an Dritt Staaten, durch die Albaner Mafia, die sich Regierung nennt. Und Europa schaut gezielt weg, was einige CIA Banditen, wie um den Welt Ganoven Frank Wisner so treiben, unverändert mit der Iran Contra Methode um verdeckte CIA Operationen zufinanzieren. Nun gibt es genügend Informationen hierüber, wobei eine gute Albaner Quelle, die Fakten zusammenführt.Weit über 10 Jahren bekannt, das Albanien und der Kosovo, als Drogen Verteil Stelle, zur Finanzierung der CIA Operationen und Destabilisierung ganzer Regionen und Staaten, die Schlüsselrolle spielt, weil Deutschland und Europa nur Tatenlos diesem kriminellen Treiben, der Albaner Mafia mit ihren CIA Hintermännern zuschaut. Red und Blue Abteilung gibt es im CIA, wobei Eine mit allen Mitteln Staaten ruiniert und durch Terror Anschläge destabilisiert.

Beide Super Welt Verbrecher, waren entscheidende Kosovo Befürworter, mit dem mehr wie dubiosen Daniel Fried, der die Kosovo Unabhängigkeit zelebrierte und Slowenien und Co. regelrecht erpresste.

CIA, PKK, Frank Wisner, John Negroponte: World enemys Nr. 1

Vor kurzem gab es einen tödlichen Anschlag, auf einen führenden Iranischen Wissenschaftler

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , , ,

Die CIA Systeme: Waffen gegen Drogen: heute mit der Hisbolla, gestern in der Iran Contra Affäre

November 26, 2011 4 Kommentare

Waffen gegen Drogen: 12 CIA Agenten wurden im Iran festgenommen, welche aus Albanien Waffen besorgten

Hintergründe: zur Festname der Attentäter, welche sich auch durch ihren Sprengstoff verrieten.

Liquidierung von Atomexperten

Die alte Methode das Albanien Waffen liefert und mit Drogen bezahlt wird und das unter NATO Schirm, ist mehr wie ein Skandal und noch peinlicher, als der Verkauf von secret NATO Informationen an Dritt Staaten, durch die Albaner Mafia, die sich Regierung nennt. Und Europa schaut gezielt weg, was einige CIA Banditen, wie um den Welt Ganoven Frank Wisner so treiben, unverändert mit der Iran Contra Methode um verdeckte CIA Operationen zufinanzieren. Nun gibt es genügend Informationen hierüber, wobei eine gute Albaner Quelle, die Fakten zusammenführt.Weit über 10 Jahren bekannt, das Albanien und der Kosovo, als Drogen Verteil Stelle, zur Finanzierung der CIA Operationen und Destabilisierung ganzer Regionen und Staaten, die Schlüsselrolle spielt, weil Deutschland und Europa nur Tatenlos diesem kriminellen Treiben, der Albaner Mafia mit ihren CIA Hintermännern zuschaut. Red und Blue Abteilung gibt es im CIA, wobei Eine mit allen Mitteln Staaten ruiniert und durch Terror Anschläge destabilisiert.

Beide Super Welt Verbrecher, waren entscheidende Kosovo Befürworter, mit dem mehr wie dubiosen Daniel Fried, der die Kosovo Unabhängigkeit zelebrierte und Slowenien und Co. regelrecht erpresste.

Waffen an den Iran, geheime Waffen Transporte der Albaner in 2006

CIA, PKK, Frank Wisner, John Negroponte: World enemys Nr. 1

Vor kurzem gab es einen tödlichen Anschlag, auf einen führenden Iranischen Wissenschaftler

Akten zur Iran-Contra-Affäre veröffentlicht

Zum 25. Jahrestag von Präsident Reagans gelogenem Dementi hat das National Security Archive freigegebene Dokumente online gestellt

Das der George Washington University angegliederte National Security Archive, das sich häufig um die Aufarbeitung amerikanischer Geheimdienstgeschichte etwa durch Klagen auf Archivierung oder Freigabe von Regierungsdokumenten verdient gemacht hatte, veröffentlichte nun Originaldokumente zum Iran-Contra-Skandal. Am 25.11.1986 hatte Präsident Ronald Reagan zunächst die heimliche Lieferung von Waffen an den verfeindeten Iran dementiert und später dann den Umfang der Lieferung als „höchstens eine Flugzeugladung“ kleingeredet, obwohl es sich um 1500 Panzer- und Luftabwehrraketen handelte. Der Deal beinhaltete u.a. die Aufschiebung der Freilassung der 52 US-Geiseln, was Präsident Carter den Wahlkampf sabotiert hatte. Der finanzielle Anteil der iranischen Gegenleistung wurde am Kongress vorbei zur Finanzierung der Contras in Nicaragua verwendet, um die dortige Regierung zu stürzen. Die Contras, ursprünglich Regierungstruppen einer gestürzten Diktatur, waren von der CIA ausgebildet und mit Waffen versorgt worden, mit denen sie zur Destabilisierung Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung verübten. Die CIA tolerierte sogar die Eigenfinanzierung der Contras durch Drogenschmuggel in die USA. Die Affäre war ruchbar geworden, als über Nicaragua ein verdecktes US-Flugzeug mit Waffenlieferung abgeschossen wurde.

Ursprünglich hatte man 1984 im Weißen Haus zur verdeckten Unterstützung der Contras darüber nachgedacht, diese über Drittländer finanzieren zu lassen, wie Bush es später mit Honduras vereinbarte. Wie die Untersuchung zeigt, war Reagan über jeden einzelnen Waffen-Deal informiert und die treibende Kraft, konnte jedoch 1992 nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden, weil seine Alzheimersche Krankheit bereits in ein unübersehbares Stadium gelangt war. Auch sein damaliger Vize George H.W. Bush, vormals selbst CIA-Chef, genoss als Präsident während seines Wahlkapmfs gegen Clinton Protektion, auch ihm wurde schließlich eine Anklage erspart. Der vormalige CIA-Chef William Casey, der etliche schmutzigen Operationen zu verantworten hatte, war zwar angeklagt worden, aber bereits 1987 verstorben. Schlüsselfigur Oliver North, der die Rolle des Sündenbocks annahm und sich seinem Präsidenten durch Vernichten von Unterlagen als treuer Soldat erwies, vermochte eine rechtskräftige Verurteilung abzuwenden und machte eine Karriere als konservativer Kommentator und Held für patriotisches US-Publikum. Die Militärs Collin Powell und Richard Armitage, die ebenfalls in die Planung des Iran-Contra-Deals involviert waren, leiteten unter George W. Bush das Außenministerium.

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President Reagan motioning to Ed Meese at the White House Press Briefing announcing the Iran-Contra connection. 11/25/86.Source credit: Courtesy Ronald Reagan Library

IRAN CONTRA AT 25: REAGAN AND BUSH ‚CRIMINAL LIABILITY‘ EVALUATIONS

Presidential ‚Exposure‘ and roles detailed in Special Prosecutor Reports

Reagan Briefed In Advance on Each Group of Missiles Sold to Iran

Bush Chaired Secret Committee that Recommended Mining Harbors of Nicaragua

National Security Archive Electronic Briefing Book No. 365

Posted – November 25, 2011

For more information contact:
Peter Kornbluh – 202/374-7281
Malcolm Byrne – 202/994-7043
nsarchiv@gwu.edu


The Iran-Contra Scandal: The Declassified History
by Peter Kornbluh and Malcolm Byrne (New York: The New Press, 314 pp.)
Order from Amazon.com
The Chronology: The Documented Day-by-Day Account of Secret Military Assistance to Iran and the Contras
by Scott Armstrong, Malcolm Byrne, Tom Blanton, and the National Security Archive (New York: Warner Books, 678 pp.)
Order from Amazon.comBookmark and SharePrevious Iran Contra Briefing BooksThe Iran-Contra Affair 20 Years On
Documents Spotlight Role of Reagan, Top AidesThe Robert Gates File
The Iran-Contra Scandal, 1991 Confirmation Hearings, and Excerpts from new book Safe for Democracy

The Oliver North File: His Diaries, E-Mail, and Memos on the Kerry Report, Contras and Drugs

Washington D.C., November 25, 2011 –President Ronald Reagan was briefed in advance about every weapons shipment in the Iran arms-for-hostages deals in 1985-86, and Vice President George H. W. Bush chaired a committee that recommended the mining of the harbors of Nicaragua in 1983, according to previously secret Independent Counsel assessments of „criminal liability“ on the part of the two former leaders posted today by the National Security Archive.Twenty-Five years after the advent of the „Iran-Contra affair,“ the two comprehensive „Memoranda on Criminal Liability of Former President Reagan and of President Bush“ provide a roadmap of historical, though not legal, culpability of the nation’s two top elected officials during the scandal from the perspective of a senior attorney in the Office of Independent Counsel Lawrence Walsh. The documents were obtained pursuant to a Freedom of Information Act (FOIA) request filed by the National Security Archive for the files compiled during Walsh’s six-year investigation from 1987-1993.The posting comes on the anniversary of the November 25, 1986, press conference during which Ronald Reagan and his attorney general, Edwin Meese, informed the American public that they had discovered a „diversion“ of funds from the sale of arms to Iran to fund the contra war, thus tying together the two strands of the scandal which until that point had been separate in the public eye. The focus on the diversion, as Oliver North, the NSC staffer who supervised the two operations wrote in his memoirs, was itself a diversion. „This particular detail was so dramatic, so sexy, that it might actually-well divert public attention from other, even more important aspects of the story,“ North wrote, „such as what the President and his top advisors had known about and approved.“

Ronald Reagan with Caspar Weinberger, George Shultz, Ed Meese, and Don Regan discussing the President’s remarks on the Iran-Contra affair, Oval Office. 11/25/86.Source credit: Courtesy Ronald Reagan Library

The criminal liability studies were drafted in March 1991 by a lawyer on Walsh’s staff, Christian J. Mixter (now a partner in the Washington law firm of Morgan Lewis), and represented preliminary conclusions on whether to prosecute both Reagan and Bush for various crimes ranging from conspiracy to perjury.

http://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB365/index.htm
Exclusive: CIA Spies Caught, Fear Execution in Middle East

PHOTO: Hezbollah leader Hassan Nasrallah and Iranian President Mahmoud Ahmadinejad
MUSSA AL-HUSSEINI/AFP/Getty Images; MUSTAFA OZER/AFP/Getty Images
Hezbollah leader Hassan Nasrallah appears in… View Full Size
CIA Spies Captured in Iran, Lebanon Watch Video
Real Life Mr. & Mrs. Smith Watch Video
The Spy Who Loved the U.S.? Watch Video
  1. Crack the CIA. Kurz-Dokumentarfilm über CIA-Drogenaktivitäten von http://www.guerillanewsnetwork.com, mit dem Auftritt von Michael Ruppert und John Deutch
  2. Robert Parry: Kerry’s Contra-Cocaine Chapter salon.com, 29. Oktober 2004
  3. https://www.cia.gov/cia/reports/cocaine/intro.html
  4. https://www.cia.gov/cia/reports/cocaine/contents.html
  5. Robert Parry: CIA’s Drug Confession Consortium News, 15. Oktober 1998
  6. http://www.fromthewilderness.com/free/ciadrugs/xtract.html
  7. Aussage von Danilo Blandon über seine Contra-Verbindungen, 3. Februar 1994
  8. Gary Webb: Information oder Intoxikation? Die CIA, das Crack und die Contras. in: Kristina Boriesson (Hg.): Zensor USA. Wie die amerikanische Presse zum Schweigen gebracht wird. S. 250, Pendo, 2004, ISBN 3-85842-577-X
  9. Crack the CIA. Kurz-Dokumentarfilm über CIA-Drogenaktivitäten von http://www.guerillanewsnetwork.com
  10. Crack the CIA. Kurz-Dokumentarfilm über CIA-Drogenaktivitäten von http://www.guerillanewsnetwork.com

25 Pakistanische Soldaten, wurden durch einen Terror Angriff der USA getödet


Die USA wissen ja am besten, das man ohne Nachschub am Ende ist in Afghanistan und ebenso gibt es Probleme beim Abzug aus Afghanistan.

Aber irgendwo sind die US Militärs genauso dumm und unlogisch, wie die US Politiker, kriminell sind.

Hier die Folge

Reaktion auf Luftangriff mit vielen Toten — Pakistan stoppt Nachschub für Nato

Mindestens 25 pakistanische Grenzsoldaten sind von Nato-Kampfhubschraubern bei einem Angriff getötet worden. Islamabad reagierte umgehend und schloss eine wichtige Nachschubroute der Nato in der Region. Das Militärbündnis kündigte eine Untersuchung des Zwischenfalls an.

Nato greift versehentlich Pakistan an – Empörung über USA

Gespeichert von uwe am/um Sa, 11/26/2011 – 18:09
Abgestürzter Nato-Hubschrauber nach Angriff auf Pakistan.

 (Kunduz)    Die Nato hat am heutigen Samstag Pakistan mit Hubschraubern angegriffen und mindest 25 arglose pakistanische Soldaten getötet. Ein Grund für den Angriff wurde nicht genannt.

Die Nato-Angreifer kamen von afghanischem Gebiet, drangen in den pakistanischen Luftraum ein und feuerten willkürlich auf den Wachposten Salala in der Region Mohmand. Unter den Toten habe sich auch mindestens ein Offizier befunden, teilte ein Armeesprecher in Peschawar mit.
Mehr als ein Dutzend sei verletzt worden. Die pakistanische Armee sprach von einem „grund- und wahllosen Angriff“.
………

Pakistan stellt Lieferungen für Nato ein

Pakistanische Behörden gaben ihre Entscheidung zur Einstellung der Lieferungen für Nato-Truppen in Afghanistan bekannt, teilen lokale Massenmedien mit.

16:53 [focus.de]
Bei einem Angriff von Nato-Hubschraubern auf einen pakistanischen Militärposten sind mindestens 26 pakistanische Soldaten getötet worden. Pakistan sperrte daraufhin die Grenze für Nato-Transporte nach Afghanistan….

Helikopter Abschuss in Afghanistan: 20 tode Bin Laden Mörder der Navy Seals

Pakistan: 168 Kinder durch Drohnenangriffe getötet

13. August 2011 | Kommentare deaktiviert

In einer umfangreichen Analyse fand das Bureau of Investigative Journalism heraus, dass seit Beginn der US-Drohnenangriffe auf Pakistan im Jahr 2004 insgesamt 2’292 Menschen ihr Leben verloren haben. Die Bombardements, die unter dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush begannen und während der Präsidentschaft von Barack Obama stark intensiviert wurden, sind bei der pakistanischen Bevölkerung verhasst, da zahlreiche Familien dadurch in Angst und Schrecken leben. Wie Augenzeugen berichten, löse jeder helle Punkt am Himmel bei den Menschen Panik aus, da es sich dabei um eine Drohne handeln könnte. Während eines einziges Angriffs auf eine Schule im Jahr 2006 verloren 69 Kinder ihr Leben. Aus der Studie geht auch hervor, dass seit Beginn der Angriffe im Jahr 2004 bislang 168 Kinder ums Leben gekommen sind, wie The Telegraph berichtet.

Der Leiter der Studie, Chris Woods, sagte, dass die Drohnenangriffe ein “Feldzug durch einen Geheimdienst” seien. Weder der amerikanischen noch die pakistanischen Seite sei klar, wer für die Genehmigungen der Angriffe zuständig ist, so Woods weiter. ”Das bedeutet, dass wenn etwas schief geht und ein Zivilist durch einen Drohnenangriff getötet wird, dann gibt es keinen Ansprechpartner für dessen Angehörige, weil niemand zuständig ist.” Bisher wurden 775 Zivilisten bei den Angriffen getötet. Für die Studie lagen mehr als 2’000 Dokumente vor, in denen Fakten, Zeugenaussagen und Nachrichten gesammelt wurden, wie The Telegraph weiter berichtet. Daraus gehe hervor, dass sich die Drohnen zu einer Kriegswaffe entwickelt hätten. Ein bemerkenswerter Erfolg sei im Jahr 2009 die Tötung von Baitullah Mehsud gewesen, dem Chef der pakistanischen Taliban.

Heute findet in Pakistan im Durchschnitt alle vier Tage ein Drohnenangriff statt, die zumeist in Nord-Waziristan an der Grenze zu Afghanistan ausgeführt werden. Pakistan ist nicht bereit, sich dem Druck der USA zu widersetzen und eine militärische Offensive gegen die US-Stützpunkte im Land durchzuführen. Menschenrechtsaktivisten betonen immer wieder, dass die Drohnen außergerichtliche Tötungen durchführen würden und dies internationales Recht verletze. Sam Zarifi, Asien-Pazifik-Direktor von Amnesty International, sagte: “Die Obama-Administration muss die rechtliche Grundlage für die Drohnenangriffe in Pakistan erklären.” Die pakistanische Regierung müsse allerdings ebenfalls dafür sorgen, dass internationales Recht im eigenen Hoheitsgebiet gewahrt wird.

Das Weiße Haus hat das Drohnenprogramm in Pakistan bislang nicht bestätigt. Die US-Botschaft in Islamabad lehnte einen Kommentar ab.

http://www.gegenfrage.com/pakistan-168-kinder-durch-drohnenangriffe-getotet/

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Was verbindet die Kasachen Diktatur von Nursultan Nasarbajew, mit dem Kosovo: Bexhet Pacolli


Tolle Diktatoren Freunde haben im Kosovo das Sagen: 100% Parlaments Sitze für eine Partei.

Nein zu Pacolli – Nein zu Nursultan Nasarbajew Drucken

Geschrieben von Redaktion
Freitag, 25. November 2011
In Kasachstan ist der kosovarische FAST – Präsident B. Pacolli Ehrenbürger. Herr Pacolli und Nursultan Nasarbajew sind enge Freunde. In der deutschen Sprache gibt es das Sprichwort: >Sage mir wer deine Freunde sind und ich sage dir wer du bist>. Der reichste Albaner Pacolli, stampfte einst mit Arbeitern ohne Rechte, die kasachische Hauptstadt aus dem Boden. Seit Jahren  wehren sich die Arbeiter Kasachstans gegen Ausbeutung und soziale Unterdrückung.Momentan hat ihr Kampf und die staatliche Unterdrückung einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Menschen aus Kosova müssen sich auch in Sachen internationaler Solidarität endlich zu Wort melden. Der Kampf um soziale Gleichheit kennt keine Grenzen.

Wir BITTEN daher die Arbeiter und Arbeiterinnen aus Kosova folgende Petition zu unterstützen.

seit Mai bestreiken Tausende von ÖlarbeiterInnen in Westkasachstan das nationale Ölunternehmen KazMunaiGas, das mit der Regierung und dem Präsidenten von Kasachstan, Nursultan Nasarbajew, eng verbunden ist. Der Konflikt dreht sich um das Recht, unabhängige Gewerkschaften zu bilden, und um die Einführung eines Lohnabkommens, das vor zwei Jahren vereinbart wurde. Gegen die Streikenden geht das Regime mit aller Härte vor: Entlassungen, Repressalien (am 8. Juli z.B. verjagte die Bereitschaftspolizei die DemonstrantInnen vom Zhanaozen-Platz) und die Inhafitierung der Anwältin der Streikenden, Natalia Sokolova, für sechs Jahre.

Nicht nur gegen diese Streikenden geht das Regime brutal vor. Generell ist Kasachstan ein Polizeistaat, der Widerstand im Keim ersticken will. So werden die beiden Führer der neuen unabhängigen Gewerkschaftsföderation Zhenartu, AinurKurmanov und Esenbek Ukteshbayev (die gerade im Oktober im Europäischen Parlament gesprochen haben), ständig verfolgt, inhaftiert oder mit Gefängnisstrafen bedroht. Beide Aktivisten waren auch stark in eine Kampagne gegen Zwangsräumungen von Häusern involviert und organisieren „Kasachstan 2012“ beziehungsweise „Sozialistische Bewegung Kasachstan“ (ein Ansatz für eine Partei von Beschäftigten und Erwerbslosen) mit.

Am 18.11. ist zu dem Thema ein Artikel im Neuen Deutschland erschienen (s. Anhang dieser E-Mail).

Um die AktivistInnen in Kasachstan zu unterstützen und den Druck auf das Regime von Nasarbajew zu verstärken, wird gerade eine internationale Solidaritätskampagne initiiert. Die Kasachstan-Kampagne tritt für demokratische Rechte wie Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit ein, macht sich für das Streik- und Demonstrationsrecht stark und unterstützt die Gründung unabhängiger Gewerkschaften und Parteien, die sich unabhängig von der Regierung formieren.

Bislang wurden erste öffentliche Materialien entworfen und ein Blog eingerichtet: http://campaignkazakhstan.org/?p=1

Derzeit sucht die Kasachstan-Kampagne UnterstützerInnen mit Funktionen in Betrieben/Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und Parteien/Parlamenten beziehungsweise Personen, die kulturell tätig und öffentlich bekannt sind. Aus Deutschland haben bspw. die beiden MdB der LINKEn, Andrej Hunko und Inge Höger, die Petition schon unterschrieben.

Eine „Plattform“ mit zentralen Forderungen dieser Kampagne findet sich unten.

Nachdem ein Unterstützerkreis zusammengekommen ist, sollen weitere Protestbriefe geschrieben, öffentliche Solidaritäts- oder Protestaktionen (z.B. vor der Botschaft von Kasachstan) sowie Informationsveranstaltungen durchgeführt werden.

Mit solidarischen Grüßen

Redaktion Kosova Aktuell

Support the fight against the Nazarbayev dictatorship!

We, the undersigned, support Campaign Kazakhstan and the fight of all workers and poor people against the dictatorship in Kazakhstan.
• Stop all harassment of workers’ leaders and other activists! Hands off the mass media!
• Victory to the sacked and striking oil workers! Release their lawyer, Natalya Sokolova, and drop all charges against her!
• Full democratic rights now: free assembly, freedom of speech, the right to protest, to strike and to join independent trade unions!

Unterstützt den Kampf gegen Nazarbajevs Diktatur- Kuempft gegen Bexhet Pacolli

Die Unterzeichneten unterstützen „Campaign Kazakhstan“ und den Kampf der ArbeiterInnen und der Armen gegen die Diktatur in Kasachstan.

  • Stoppt alle Angriffe auf ArbeiterführerInnen und andere AktivistInnen! Hände weg von der Presse!
  • Sieg den entlassenen und streikenden ÖlarbeiterInnen! Freilassung ihrer Anwältin Natalya Sokolova und Fallenlassen aller Anklagepunkte!
  • Volle demokratische Rechte jetzt! Versammlungsfreiheit, Redefreiheit, Recht auf Proteste, Streiks und unabhängige Gewerkschaftsorientierung!
  • 15:31 25/11/2011
  • Kasachstan: Präsidenten-Tochter auf Wahlliste der Regierungspartei

    Der kasachische Präsident Nursultan NasarbajewDer kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew

    ASTANA, 25. November (RIA Novosti).

    Dariga Nasarbajewa, die Tochter des kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew, ist in die Liste von insgesamt 127 Kandidaten der Regierungspartei „Nur Otan“ zur Teilnahme an den vorgezogenen Parlamentswahlen aufgenommen worden.

    Dies teilte der Vize-Chef des Zentralapparats der Partei, Kuram Aksakalow, am Freitag mit.

    Dariga Nasarbajewa ist seit der Gründung im Jahr 2003 Chefin der Republikanischen Partei „Assar“. 2006 schloss sich diese, wie auch eine Reihe anderer Parteien, der Regierungspartei „Nur Otan“ an, zu deren Vize-Chefin Dariga Nasarbajewa wurde. Später trat sie wegen des Skandals mit ihrem Mann Rachat Alijew, der durch einen Präsidentenerlass aller Posten enthoben wurde und sich in Österreich absetzte, aus dem Politbüro aus. Später ließ sich Dariga scheiden und verkaufte alle ihre Unternehmen in Kasachstan.

    Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew hatte Mitte November per Erlass die Auflösung der Maschilis (kasachisches Parlamentsunterhaus) verfügt.

    Die vorgezogenen Parlamentswahlen sind für den 15. Januar 2012 angesetzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kasachstan

corruption: Watershed of Waste: Afghanistan’s Kajaki Dam and USAID / Lahmeyer, Siemens, Voight, GTZ, Mahipar Projekt

November 25, 2011 2 Kommentare

Special Reports

The dam embodies USAID’s unwieldy and corrupted Afghan development projects.
Taliban fighters block the dam’s completion, thwarting U.S. strategy.

Watershed of Waste: Afghanistan’s Kajaki Dam and USAID

The Kajaki Dam embodies the corruption and unintended consequences of the huge, unwieldy development projects USAID undertakes in Afghanistan.

October 11, 2011 05:07

Watershed of waste

(Antler)

Editor’s Note: The project to refurbish the Kajaki Dam, is a watershed of waste. The much-vaunted, $266-million dollar project in southern Afghanistan has little chance of being completed on schedule, say both U.S. and Afghan officials. Worse still, a major beneficiary for any work that the implementers do manage to finish will almost certainly be the Taliban. Over the last three months, GlobalPost has investigated the Kajaki dam, talking with U.S. and Afghan officials in Kabul, getting rare access to the dam itself and asking questions in Washington as well. — C.M. Sennott

KABUL, Afghanistan — The “what” was never in doubt: A third turbine for the Kajaki Dam, to refurbish a power plant built by U.S. engineers in the 1970s, boosting power for the key Afghan provinces of the south. Also included in the ambitious project was a diesel generator for Kandahar city, to keep that all-important center humming.

The “why” was also fairly obvious: the Kajaki project was billed as the linchpin of the military effort in Helmand and Kandahar, both frontline provinces in the counterinsurgency strategy against the Taliban. Providing energy to more than 1.7 million residents of the volatile, insurgency-plagued area would allow the local community to increase production, assuring them of a better life, generating gratitude and good will towards the central government and international forces, and weaning the populace away from the Taliban.

This was to win “hearts and minds,” to use the military parlance of counterinsurgency (COIN).

The only problem was the “how.”

“We will never let the Americans do anything here, whether installing the turbines or any other project.”

~Qari Yusuf Ahmadi, Taliban spokesman

In a region almost completely under Taliban control, access to the dam was problematic, to say the least. The insurgents are determined that no U.S.-backed project will ever see the light of day, and are ready to fight to stop it. Thus, any progress in Kajaki comes at tremendous cost in terms of blood and treasure, with the local population increasingly angry at the destruction to their homes and livelihoods.

More than eight years after the first contract was issued to refurbish the dam, and with a new award of $266 million on the table to a company with a documented record of cost overruns in Afghanistan, the Kajaki Dam project is further from completion than ever.

(Read the second part of the series: Afghanistan’s Doomed Dam.)

Last month, USAID director Rajiv Shah traveled to Afghanistan and made the dangerous journey by helicopter into the area of the Kajaki Dam. Two officials who met with him said the visit was recognition from the top that the project is stalled and facing extraordinary challenges. It was, they said, an attempt by Shah to see first-hand a project that has come to symbolize how the U.S. has its hands tied in Afghanistan with projects that are too ambitious in areas where the military can not provide security. Some critics say there is also insufficient auditing and oversight of projects on this scale, and that they often fall prey to corruption. To anyone who lives near the dam or officials who have traveled there, it is clear the Taliban is in control of Kajaki.

And according to a Taliban spokesman, Qari Yusuf Ahmadi, whom GlobalPost reached by phone, the project is doomed as long as fighters under Taliban control hold the area.

“We will never let the Americans do anything here, whether installing the turbines or any other project,” said Ahmadi. “The Americans have their own aims behind every project, they never do anything which is good for Islam, they are misleading our people. We have a saying, ‘There is always a back story behind every story.’ This is why we say that no U.S. projects are acceptable.”

A Troubled Contract, a Flawed Company

Last December, the U.S. Agency for International Development (USAID) awarded a whopping $266 million contract on a non-compete basis to Black & Veatch, a global engineering company headquartered in Kansas. Its corporate slogan is “Building a World of Difference,” but the company reportedly has a spotty history of implementation in Afghanistan and a reputation for cost overruns.

Eyebrows were raised all over Washington, D.C. and Kabul, Afghanistan when it was announced earlier this year that it was being awarded the contract in a non-competitive bidding process. Why did Black & Veatch receive such preferential treatment, industry and government officials asked, when USAID had, according to the Associated Press, chastised the company for its last project, the Tarakhil power plant near Kabul, for being over budget and past deadline?

In 2010, when USAID decided to make another stab at providing power to southern Afghanistan, a project its own internal documentation termed “critical,” it seems puzzling that it would turn to Black & Veatch to come forward with a proposal, which was ultimately accepted. USAID said at the time that Black & Veatch was “uniquely qualified” and “uniquely positioned” to get the work done quickly.

But the congressionally mandated Commission for Wartime Contracting, which launched a new round of hearings this fall, pointed out in a fairly contentious report in January of this year that USAID’s claim that the firm was “uniquely positioned” simply meant they were “already on the ground.”

A rival company, Symbion, had expected to be allowed to bid on the contract, and was reportedly “stunned” when the news of the no-bid award was announced. Symbion, which was a sub-contractor on the Tarakhil plant, is currently locked in a legal dispute with Black & Veatch over the earlier project.

George Minter, Black & Veatch director of media relations, issued a response to a list of GlobalPost questions by email last week, dismissing most of the criticism against the firm and defending its record of performance on contracts in Afghanistan and elsewhere.

Minter said when the Kajaki project is completed and the third turbine is installed, the plant will provide a capacity of 51 megawatts of power to Helmand and Kandahar provinces, which would be an increase of nearly 50 percent over the current 34.5 megawatts of power it provides.

“Black & Veatch has a substantial record of accomplishments in southern Afghanistan, including successful capacity building of Afghan staff capabilities to address power needs,” he wrote. “The company is now focused on delivering high-quality project results in an area of substantial hostile threats.”

Minter added that the most recent evaluation of the company’s performance by USAID at the Tarakhil power plant was rated as “good” and that in Kajaki they “remain on schedule” within the “target milestone agreed on by USAID.”

USAID’s Director of Technical Services in Afghanistan and Pakistan, Gordon Weynand, said that USAID chief Shah’s recent visit was aimed a “looking at where we are at the moment.”

“Getting power to Helmand and Kandahar is a priority to the U.S. government,” he said.

He added that there were challenges in linking USAID with the U.S. military and the Afghan military and government officials in the area to make this project happen.

“Can everything be linked up?” he said. “That’s the situation we’re examining.”

The point, Weynand added, is that the project “supports the overall stability of Afghanistan and it meets our goals of stabilizing Afghanistan.”

U.S. Representative Ed Markey, a Democrat from Massachusetts who as a member of the House Committee on Oversight and Government Reform has been active in investigating contracting in Afghanistan, said in an interview with GlobalPost, “Kajaki Dam was supposed to be a show piece of the strategy in Afghanistan, but it has gone nowhere. “

“We can’t keep on taking on lofty projects in insecure areas, especially not when we end up having the money go to the bad guys in the process,” said Markey, underscoring the fact that in many projects such as Kajaki the Taliban is collecting what amounts to protection money through local subcontractors, a story that GlobalPost first reported in 2009.

“This is what this committee needs to do, we have to keep digging on this,” added Markey.

“Cart Before the Horse”

Despite reservations in Congress, USAID officials in Kabul and Washington cheerlead for the project. They are enthusiastic about the correlation between energy and Gross Domestic Product. They are fluent in explaining why the Kajaki Dam project is important. They have the figures at their fingertips, along with a fierce determination to complete the project.

“The third turbine will go in,” said one USAID source in Kabul, speaking on condition of anonymity.

But these are energy professionals, whose expertise is very much on the technical side. While they can quote chapter and verse on megawatts and output benchmarks, they know very little about the actual situation in the area, or how the security challenges in Kajaki can be overcome.

“The situation in Kajaki is extremely kinetic,” acknowledged one USAID official. “Kinetic” is U.S. military jargon for actual fighting; Kajaki is a battle zone.

“In designing this project, we are very much the cart,” continued the official, speaking on condition of anonymity. “The horse is security, but that is the responsibility of the military.”

So far, it seems, the horse is missing in action.

“We will not do this project if the contractors cannot be secure,” said the official. “But we have yet to come up with a plan. The project will go forward if and when security is achieved.”

The Kajaki project is due to be completed by June 2013.

“We will never let the Americans do anything here”

The problems in Kajaki are not new. As far back as 2005, electricity in Helmand and Kandahar was an iffy proposition.

Insurgents would regularly shoot out the power lines that passed through Sangin district and other volatile areas, and even when the cables were intact there was not enough power for the two major provinces.

The Kajaki Dam was built in the 1950s, when the United States had turned Helmand into what was known as “Little America,” with hundreds of contractors acting as implementers of a U.S. foreign policy effort to keep Afghanistan out of the Soviet orbit. The power plant was added in the 1970s.

The original pans called for three turbines at Kajaki; only two were ever installed, and by 2001 these were both in bad shape. Kajaki was an early focus of international development, but security was a problem almost from the outset.

In 2008 the British mounted a daring operation to bring the third turbine to Kajaki.

The delivery of the turbine was hailed by the London Times as an epic undertaking, named “Eagle Summit” by the military. The British press gushed over it:

“This was the moment when British troops completed one of their most complex and daring operations since the Second World War: outfoxing the Taliban to deliver a giant new turbine to the Kajaki Dam in the southern Afghan province of Helmand. In doing so they marked a turning point that NATO commanders hope will prove decisive in the battle for Afghan hearts and minds.”

http://www.globalpost.com/dispatch/news/regions/asia-pacific/afghanistan/111007/watershed-waste-afghanistan%E2%80%99s-kajaki-dam-and-u

Identischen Müll der Entwicklungshilfe gibt es Stapelweise rund um die KfW (Leiter keine Banker, noch Techniker, noch Betriebswirt viele Jahre, sondern ein PR Mann) und wie immer Siemens, Voigts und Co. dabei. Man finanziert teure Staudamm Projekte, gibt aber nicht die Betriebs Handbücher dazu, weil man erneut abzocken will, wenn man Experten schicken wird. Techisch vollkommener Schrott immer wieder und viel zuhoch entwickelt. Identisch genau deshalb kauften die Afghanen Russische Hubschrauber, weil den EADS Militär Schrott niemand reparieren kann, wenn er überhaupt mal funktioniert.

In den Sand gesetzt
Deutsche Entwicklungsgelder in Afghanistan
Über vier Millarden Euro investierte Deutschland in den letzten Jahren in Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan. Dem Großteil der Bevölkerung hat dieser Geldsegen nicht viel gebracht.

5 Millionen € für ein paar Straßen Laternen, die bis heute nach 8 Jahren noch die brannten und der KfW Kaspar, findet das auch noch normal.

Wenn der Albanische Wirtschaftsminister persönlich über das korrupte ausländische Firmen, ihr eigenes Betrugs System betreiben.

In den Sand gesetzt – DEU Entwicklungshilfe AFGH

Wo sind die Milliarden Euro Entwicklungshilfe aus Deutschland versandet? Der Fluss Kabul in Afghanistan. (Quelle: SWR/ Armin Plöger, honorarfrei)

Dieses exemplarisches Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe steht für viele. Jahrelang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit deutschen Steuergeldern finanziert. Bei diesem Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk „Mahipar“, hat die Bundesregierung buchstäblich Millionen von Euro in den Sand gesetzt. Das Kraftwerk sollte die Hauptstadt Kabul mit Strom beliefern, doch bis heute ist die Energieversorgung miserabel. Nutznießer der Gelder waren deutsche Firmen, die die Projekte durchführten, sowie das weitverzweigte Geflecht von Korruption in der afghanischen Verwaltung.
Sendetermine

Mo, 01.02.10. 13.30 Uhr

Mo, 01.02.10, 18.00 Uhr

Außer den wirtschaftlichen – der Verschwendung öffentlicher Gelder – hat diese Praxis auch gravierende politische Folgen: Die Entwicklungshilfe, die dazu beitragen sollte, das Land zu stabilisieren, ist bei den Menschen überhaupt nicht angekommen. Viele Afghanen sehen heute in der massiven ausländischen Präsenz keinen Vorteil mehr – auch nicht im zivilen Bereich. Auf diese Weise wird Afghanistan noch lange ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft bleiben.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/285970

Wir berichten hier seit langem über die Verbrecher Kartelle des BMZ, der SPD und krimineller Lobby Vereine! Systematische Unterschlagung ist noch der netteste Ausdruck, was man unter Entwicklungshilfe verstand.

siehe auch der Kosovo, wo man am höflichsten von Versagern spricht, denn jeder Dumm Dödel mit Partei Buch hat von Irene Dippern im BMZ und der durchgeknallten Minister Ebene Aufträge erhalten, ohne jede Auslands Erfahrung, wobei Berlinwasser nur die Spitze eines Eisberges ist.

Das Steinmeier, Erler, Tom König und Heidemarie Wieczorek-Zeul Verbrecher Kartell.

aus

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=5737

Immer dabei, die Profi Betrugs Firma Lahmeyer, welche eine Weltbank Sperre hatte, wegen Korruption und Bestechung für viele Jahre

Lahmeyer und die Betrugs und Bestechungs Projekte der Entwicklunghilfe

Wer wohl wieder den Auftrag ohne Ausschreibung bekommen hat.


Die Wasserkraftanlagen Mahipar und Sarobi liegen am Kabul-Fluss, östlich von Kabul, und produzieren einen bedeutenden Anteil des durchschnittlichen und des Spitzenstroms für die Region Kabul, besonders während der Wintermonate.

http://www.lahmeyer.de/de/projekte/detailansicht/project/138/

Korruption: Weltbank suspendiert Lahmeyer

Die Weltbank hat das Ingenieurunternehmen Lahmeyer International wegen Korruption im Zusammenhang mit dem Lesotho Highlands Water Project (LHWP) für sieben Jahre von Weltbank-Aufträgen ausgeschlossen. Lahmeyer ist das erste deutsche Unternehmen, das von derartigen Sanktionen der Bank betroffen ist. Vor drei Jahren hatte ein Gericht in Lesotho Lahmeyer als eines von mehreren internationalen Unternehmen wegen Bestechung des LHWP-Projektleiters zu einer Geldstrafe verurteilt (siehe E+Z/D+C 10/2003, S. 35cool . In einer ersten Untersuchung 2001 hatte die Weltbank nicht genug Anhaltspunkte für eine Suspendierung finden können. Im August 2005 nahm die Bank das Verfahren wieder auf, nachdem ein Revisionsgericht das Urteil gegen Lahmeyer bestätigt hatte. Das Unternehmen hat die Möglichkeit, die Weltbank-Sperre auf drei Jahre zu verkürzen. Dazu muss es ein Ethikprogramm und wirksame Maßnahmen gegen Korruption verwirklichen.

http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/12-2006/moni_art4.html

In den Sand gesetzt

Deutsche Entwicklungsgelder in Afghanistan

Über vier Millarden Euro investierte Deutschland in den letzten Jahren in Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan. Dem Großteil der Bevölkerung hat dieser Geldsegen nicht viel gebracht.

Der Fluss Kabul in Afghanistan.

Video dazu, wie Geld verschwindet! Die ABM, Siemens, Voith, Lahmeyer Mafia wieder einmal mit dem BMZ

Dieses exemplarisches Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe steht für viele. Jahrelang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit deutschen Steuergeldern finanziert. Bei diesem Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk „Mahipar“, hat die Bundesregierung buchstäblich Millionen von Euro in den Sand gesetzt. Das Kraftwerk sollte die Hauptstadt Kabul mit Strom beliefern, doch bis heute ist die Energieversorgung miserabel. Nutznießer der Gelder waren deutsche Firmen, die die Projekte durchführten, sowie das weitverzweigte Geflecht von Korruption in der afghanischen Verwaltung.

Sendetermine

Mo, 01.02.10. 13.30 Uhr

Mo, 01.02.10, 18.00 Uhr

Außer den wirtschaftlichen – der Verschwendung öffentlicher Gelder – hat diese Praxis auch gravierende politische Folgen: Die Entwicklungshilfe, die dazu beitragen sollte, das Land zu stabilisieren, ist bei den Menschen überhaupt nicht angekommen. Viele Afghanen sehen heute in der massiven ausländischen Präsenz keinen Vorteil mehr – auch nicht im zivilen Bereich. Auf diese Weise wird Afghanistan noch lange ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft bleiben.

Ein Film von Ghafoor Zamani

Afghanistan- Millionen an Entwicklungshilfe werden verschwendet

Ich habe heute einen sehr interessanten Dokumentarfilm im Westdeutschen Rundfunk gesehen. Es ging um die Entwicklungshilfe in Afghanistan und wie sich deutsche Firmen im vom „Krieg“ geprägten Land engagieren.

Vorrangig wurde die Entwicklungshilfe am Beispiel des Aufbaus eines Stromnetzes in Kabul gezeigt.

Aus dem Bericht ging hervor, das etwa 15 Prozent der afghanischen Bevölkerung ans Stromnetz angeschlossen sind, andere Quellen sprechen sogar nur von 6 Prozent im Jahr 2009.

Diese Zahl ist schon enorm verwunderlich, denn Gelder fließen in Millionenhöhe zum Aufbau der Infrastruktur. Namenhafte deutsche Firmen wie die MVV decon GmbH sind in der Energiewirtschaft tätig. Die MVV decon GmbH berät seit 2006 das afghanische Ministerium für Energie und Wasser. Insgesamt hat die Weltbank 12 Millionen Euro für den Wiederaufbau des Stromnetzes bereit gestellt. Der Deutsche Beitrag beträgt im Zeitraum von 2004 bis 2013 über 51 Millionen Euro.

Das Ergebnis

Einige Wasserkraftwerke um Kabul sind im schlechten Zustand, liegen teilweise still oder sind ineffizient. Warum ist das so? Erstens, weil den Afghanen zwar ein hochmodernes Wasserkraftwerk mit Turbinen von Siemens gebaut wurde doch hat die verantwortliche deutsche Firma kein Handbuch zur Bedienung verfasst und das nötige Know How nicht weiter gegeben. Zweitens, ein anderes Wasserkraftwerk liegt an einem Fluss, der Fluss ist aber über den Sommer völlig trocken und die Turbinen sind durch das sandige Wasser im sehr schlechten Zustand. Auch Umspannwerke wurden gebaut, allerdings mit 15.000Volt, dass in den 50er Jahren erbaute Kabulerstromnetz benötigt aber 20.000 Volt.

afghanistan_wasserkraft_p

Probleme

Die Korruption ist ein sehr großes Problem, die Leute die in Kabul ans Stromnetz angeschlossen werden wollen müssen die Kabel und das ganze Zubehör selbst kaufen. Anschließend müssen Sie einen Antrag zur Genehmigung bzw. zum Anschluss ans Stromnetz bei der MVV decon GmbH einreichen. Der Clou ist, wenn du Geld hast bekommst du diese Genehmigung über Hintermänner sehr schnell, falls nicht kannst du schon mal 3 Jahre warten.

Aber auch viele Firmen die Entwicklungshilfe leisten sind korrupt. Der Bericht schildert das wie folgt, eine Firma schließt einen Vertrag, z.B. mit der KfW über 1 Million Euro ab. Davon liefert sie Turbinen im Wert von 600.000 Euro und 400.000 Euro werden über Hintermänner zurück nach Europa transferiert….

http://www.boersenpoint.de/blog/afghanistan-millionen-an-entwicklungshilfe-werden-verschwendet/

Quellen

http://www.bmz.de/de/laender/partnerlaender/afghanistan/projekte/Wasserkraftwerke.html

http://www.nachtwei.de/index.php/articles/754?theme=print

http://www.pressebox.de/pressemeldungen/mvv-energiedienstleistungen-gmbh/boxid-260118.html

http://www.mvv-energiedienstleistungen.de/int_consulting/kompetenzen/decon/

Die KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau Betrüger Banden in Afghanistan

Peinlicher gehts halt wirkich nicht mehr, wenn man PR Leute zu Gesprächsleitern mit Lobby Bestechungs Firmen, Warlords und Gangstern ernennt. Null Ausland Erfahrung, Null Technik, Null Ahnung von Banking und Controlling, weil es unerwünscht ist. Für ein Leiter der KfW Gruppe in Krisen Gebieten reicht es, wie die Doku bei Phoenix am 1.2.2010 aufzeigte.

https://i1.wp.com/www.kfw.de/Vorlagen/images/logos/bankengruppe/kopfgrafik.jpg

Die KfW, Kredit Anstalt für Wieder Aufbau ist ein Betrugs System der Deutschen in Cooperation mit hoch kriminellen Firmen. Und die DEG ist der Ableger zum System Betrug, wie viele Projekte aufzeigen.

https://i2.wp.com/www.deginvest.de/Vorlagen/images/logos/deg/kopfgrafik.jpg

Im Wasserkraftwerk Mahipar werden zwei der drei existierenden Einheiten teilweise erneuert und repariert. Der Lieferumfang für Voith Siemens Hydro umfasst die dazu erforderlichen Ersatzteile und die elektro-mechanische Ausrüstung sowie deren Montage- und Überwachung der Inbetriebsetzung. Die Inbetriebnahme der ersten Maschine ist für Mai 2005 geplant.
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1002399

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Abu-Ghuraib Skandal und identische Verbrechen der NATO Truppen in 1993 bereits in Somali


Abu-Ghuraib Skandal im Irak, ab 2003

Das Bild des mit Elektroschocks gefolterten Satar Jabar wurde zum Symbol des Skandals. An beiden Händen und am Penis waren stromführende Drähte befestigt. Ihm wurde angedroht, dass er durch Elektroschocks hingerichtet würde, falls er von der Kiste falle. Als das Foto an die Öffentlichkeit gelangte, leugneten die US-Stellen, dass die Kabel stromführend gewesen seien.

 

Clayton Matchee poses with a badly beaten Somali teen Shidane Arone in 1993. He and Pte. Of these artifacts, though, there is one piece of artifact that has stood out and has enraged some Canadians; it is the picture of Shidane Arone. Another Canadian comments on Shidanes portrait and says, One of the first images to confront visitors when they enter the new Canadian War Museum is not about war but about shame. Issue 13, p26 Presents a detailed account of how Canadian soldiers tortured and killed Shidane Abukar Arone, a Somali teenager, near Belet Huen in Somalia on March 16, 1993. It is pieced together as a result of the four weeks of testimony at the court marital of Pte. And perhaps most problematic of all, were the mistreatment of Shidane Arone and other incidents of misconduct caused by a few “bad apples”, or were they symptomatic of deeper institutional problems in the Canadian military at the time — problems relating to command and control, accountability, leadership, or training?Arone protested, claiming he had simply been trying to find a lost child. Photos of the torture of Shidane Arone came to light, [They were taken on Kyle Browns camera.

 

When Brown mentioned the event to Sergeant J. Canada forums, part of the Global Discussion category; Saw this on the news today, I forgot all about him. The Commissioners said Parliament should set clear guidelines for future peacekeeping missions, and the military justice system should be reformed. The murders early this month of a black couple in Fayetteville, N. We issued formal statements at a press conference following the January 10, 1997 decision to cut short our hearings, at which time each of us expressed concerns about the implications of such a decision, but reaffirmed our individual and collective commitment to stay on in pursuit of the truth. In the latter phases of our hearings, we had the unfortunate task of issuing rulings denying the requests of various individuals to be heard. The government of Prime Minister Jean Chretien, which was not in office at the time of the murder, has had to preside over the unpleasant aftermath. She excels in the first two shots of each point, putting enormous pressure on her opponent with her unbridled aggression. These are narratives about white knights to the rescue, a collective fantasy about bringing a people from darkness into light.

Canadian Newsblog: Interesting art exhibition now on at the War Museum Jan 7, 2011 … One of the more disturbing images is Gertrude Kearns‘ 1996 painting of Somali teenagerShidane Arone …

Somalia – Review – ROASTED BOY Dec 13, 2001… child called Shidane Arone and then beat him to death.“ Photos show the Canadians grinning. …

Somalia Coverup Nov 8, 1997… fuelled by photographs of the brutal torture-murder of Somali teenager Shidane Arone and …

shidane arone pictures

In effect, our procedures were created to ensure that all relevant witnesses were identified and their evidence advanced if it might assist us to carry out our mandate.

Shidane Arone on WN Network delivers the latest Videos and Editable pages for News & Events, including Entertainment, Music, Sports, Science and more, Sign up and share your playlists.

Markup pictures

Following Arone’s death, Matchee attempted to commit suicide and was deemed unfit to stand trial because of brain damage. Newbury Park, CA – Page 219 Newbury Park, CA: Sage, 1993. Vettel-Becker, Patricia. He was court-martialed twice, and both times acquitted, for allegedly altering the “Rules of Engagement” to allow for the use of deadly force in Somalia. These three chapters are thus a detailed narrative summary of the events, actions and decisions relating to the Somalia operation. Driven by the idea that they were in Somalia to save Somalis from the excesses of their own society, they had little information to enable them to understand the ungrateful natives who threw rocks at them and engaged in petty thievery. Orders were also issued at various times to give individuals standing before the Inquiry.

Pakistani Defence Forum > Canadian Airborne Regiment Photos of the torture ofShidane Arone came to light, as well as a videotape of hazing activities …

THE MEDAK POCKET * popular media with images of Shidane Arone=s beaten body and senior officers testifying before the ASomalia Inquiry@ …

shidane arone pictures

In Canada, we made prolific use of the line about a few bad apples.

Examining racist violence committed by Canadian troops in Somalia, Razack argues that modern peacekeeping maintains a color line in world politics between a family of white nations and the Third World…..

 

Articles citations with the tag: ARONEShidane May 9, 1994 … Examines how the torture and death of Shidane Arone violated Canada’s strongest images of itself. …

The Bukowski Agency – Lake of the Prairies – Excerpt Shidane Arone was systematically dehumanized, tortured and killed not because he was … For a long time I couldn’t look at the newspaper reproductions of Kyle Brown’s photographs, because I knew …

The Somalia Affair | CBC Archives May 28, 2003 … Photo of Canadian aid worker with Somali child by Andrew Vaughan/Canadian Press. … On March 16, 1993, Shidane Aroneslipped onto the grounds of the Canadian camp at Belet Huen. …

shidane arone pictures

On March 16, 1993, Arone was detained by soldiers near the Canadian compound in Belet Huen, Somalia.

 

http://leeparrishgallery.com/shidane-arone-pictures

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