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Archive for November 11, 2011

Lahmeyer und die Betrugs und Bestechungs Projekte der Entwicklunghilfe:

November 11, 2011 1 Kommentar

Der Mafios aufgezogenen Consult der Deutschen Entwicklungshilfe wurde schon mal für Jahre, jeder Auftrag der Weltbank entzogen, wegen Bestechung usw.. Die Skandale ziehen sich über 20 Jahre hin. Aktuell ist Dieses.

Sudan: Verhaftung von zwei Deutschen lässt Berliner Aussenministerium rotieren

Von petrapez | 11.November 2011 um 0:43 Uhr

Merowe-Staudamm

Deutscher hochrangiger Diplomat flog am Mittwoch nach Khartoum – Aussenminister Westerwelle kontaktierte gestern seinen sudanesischen Amtskollegen – Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt gegen deutschen Konzern zu dessen Auftragsdurchführung an Staudamm-Projekt am Nil

Im Sudan wurden laut Sudan Tribune zwei deutsche Staatsbürger – ein Mann und eine Frau – am 5.November 2011 im Bundesstaat River Nile verhaftet, die zuvor über Touristenvisa ins Land eingereist waren (Foto: Sudani,Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei) Weiterlesen »

Am 6.April 2010 unterzeichneten die sudanesische Dams Implementation Unit(DIU), die China Three Gorges Corporation (CTGC) und die China Water and Electric Corporation (CWE) in Anwesenheit des sudanesischen Präsidenten Umar Hasan Ahmad al-Baschir und mehrerer seiner Minister ein Abkommen zum Bau der vierten Ausbausstufe des Wasserprojektes (Radio Utopie 8.April 2010: Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan), bei dem nach Angaben der Sudan Tribune insgesamt einhunderttausend Menschen aus ihrer Heimat am fruchtbaren Niluferstreifen seit dem Jahr 2006 vertrieben wurden.

Als leitender wichtigster Subauftragnehmer beteiligte sich der wirtschaftskriminell vorbelastete deutsche Konzern Lahmeyer International mit Sitz in Bad Vilbel an der Planung, dem Projektmanagement und bei Bauingenieurarbeiten.

Gegen Henning Nothdurft, Vorsitzender der Geschäftsführung der Lahmeyer International GmbH, und Egon Failer, einer der Leiter des Staudammbaus stellte die Menschenrechtsorganisation European Center of Constitutional and Human Rights (ECCHR) Anfang Mai 2010 eine schriftliche Strafanzeige wegen des Verstosses gegen die Menschenrechte auf Eigentum, Nahrung und Wohnung bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main, die daraufhin ein Verfahren eingeleitet hat.(2)

……………….

Der weltweit agierende Konzern aus Deutschland ist ein Kapitel für sich.Lahmeyer International wurde im Jahr 2004 von der Weltbank für sieben Jahre ausgeschlossen, nachdem die Firma von einem südafrikanischen Gericht im Jahr 2003 angeklagt und verurteilt wurde. Lahmeyer Internationalwurde der Korruption und Zahlung von Schmiergeldern zum Katse-Staudamm, Teil des Lesotho Highlands Water Development-Projekt für schuldig befunden.(5)

Nach Absolvierung eines Compliance-Prozesses der Weltbank mit “Ethikprogramm und wirksamen Massnahmen gegen Korruption” wurde die Weltbanksperre zum 11.August 2011 vorfristig aufgehoben und das Unternehmen erhielt seine “Absolution” analog kirchlicher westlicher Riten “Tut Buße, bereut eure Sünden – so wird euch vergeben (bis zum nächsten Beichttag) oder zahlt den Ablassbrief”.

In der Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit hiess es dazu:

“Umweltschutzgruppen begrüssten die Weltbank-Entscheidung, monierten aber, sie käme reichlich spät. In einer Presseerklärung der Organisationen International Rivers Network und Environmental Defense heißt es, in den drei Jahren seit seiner Verurteilung habe Lahmeyer 18 neue Weltbank-Aufträge im Wert von fast 15 Millionen US-Dollar akquiriert, vier davon allein im vergangenen Jahr, nachdem die Weltbank ihre Untersuchung wieder aufgenommen habe. (6)

Artikel zum Thema

08.04.2010 Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan

Quellen:
(1) http://www.sudantribune.com/Sudan-arrests-two-Germans-in,40682
(2) http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692770,00.html
(3) http://www.taz.de/Menschenrechtsverletzungen-im-Sudan/!77197/
(4) http://www.sudantribune.com/Merowe-dam-Technical-Consultant,40179
(5)http://siteresources.worldbank.org/INTDOII/Resources/Lahmeyer_release_8_15_11.pdf
(6) http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/12-2006/moni_art4.html

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„Femen“ Proteste in Weiss Russland, der Ukraine und Lettlan

November 11, 2011 12 Kommentare

In der Ukraine wurde vor allem protestiert, das während der Fussball Europa Meisterschaft, gezielt Bordelle und Prostituion ausgebaut werden, als Touristische Attraktion. Es gab hierüber sogar eine Deutsche TV Sendung.

Die stecken doch alle unter einer Decke!
Und genau das ist das Gute. Seit Monaten demonstrieren junge Menschen auf der ganzen Welt für eine gerechtere Gesellschaft. In den USA und Syrien, in England und Israel. Wir haben vier Aktivisten aus diesen Ländern zum Gespräch gebeten
[Image]Activists of the Women’s Movement ‚FEMEN‘ perform during a protest against the politics of Belarus President Alexander Lukashenko, during a rally to protest against what they claim is the sex-tourism and trafficking of women from Ukraine, at Independence square in Kiev, Ukraine, Wednesday, May 11, 2011. The Women’s Movement ‚FEMEN‘ is an organization of the young women of the city of Kiev orientated to represent and defend the rights of women-students of the capital. (Efrem Lukatsky)
[Image]Activists of the Women’s Movement ‚FEMEN‘ performs and shout anti-Lukashenko slogans protesting against his politics in Belarus during a rally at Independence square in Kiev, Ukraine, Wednesday, May. 11, 2011. The poster reads ‚Put Lukashenko on the Rack!‘. The Women’s Movement ‚FEMEN‘ is an organization of the young women of the city of Kiev oriented on the women-students of the capital. The main program of the movement is the national campaign against the sex tourism and women trafficking. (Efrem Lukatsky)
[Image]Activists of the Women’s Movement ‚FEMEN‘ performs and shout anti-Lukashenko slogans protesting against his politics in Belarus during a rally at Independence square in Kiev, Ukraine, Wednesday, May. 11, 2011. The poster reading ‚Crush a cockroach‘. The Women’s Movement ‚FEMEN‘ is an organization of the young women of the city of Kiev oriented on the women-students A depiction of Lukashenko is seen in the background. (Efrem Lukatsky)
[Image]Ukrainian police hold back activists from the women’s rights organization „Femen“ during a protest close to the site of the international donors conference to clean up the Chernobyl nuclear disaster site in Kiev, Ukraine, Tuesday, April 19, 2011. Poster reads „Yanukovych is worse than radiation“. On April 26, Ukraine marks the 25th anniversary of the fatal explosion at the Chernobyl nuclear power plant. (Ukrafoto)
[Image]Ukrainian activists from the group Femen protest Iran’s treatment of women during the opening of Iranian Culture Days in Kiev, Ukraine, Thursday, Nov. 11, 2010. (Sergei Chuzavkov)
[Image]Activists of the Ukrainian Women’s Movement „FEMEN“ shout protests in front of the Iranian Embassy in Kiev, Ukraine, Wednesday, Nov. 3, 2010, against the death penalty given to Sakineh Mohammadi Ashtiani, a mother of two children, who was sentenced to death by stoning in Iran on charges of adultery. (Sergei Chuzavkov)
[Image]In this photo taken on Thursday, July 15, 2010, police detain activists of the local FEMEN women’s rights watchdog as they protest against the regular summer switch off of hot water in the city in downtown Kiev, Ukraine. A group of young activists is gaining popularity here for staging topless protests that involve sexually charged gestures, obscene slogans and scuffles with security guards and police. Often, the point seems to be just getting naked.
[Image]Members of the activist group Femen protest at what they see as the manipulation of the democratic system at a polling station in Kiev, Ukraine, Sunday, Feb. 7, 2010. The signs read „The War Begins Here“ and „Stop Raping the Country.“ (Mikhail Metzel)

http://cryptome.org/info/femen-protest/femen-protest.htm