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„Femen“ Proteste in Weiss Russland, der Ukraine und Lettlan

In der Ukraine wurde vor allem protestiert, das während der Fussball Europa Meisterschaft, gezielt Bordelle und Prostituion ausgebaut werden, als Touristische Attraktion. Es gab hierüber sogar eine Deutsche TV Sendung.

Die stecken doch alle unter einer Decke!
Und genau das ist das Gute. Seit Monaten demonstrieren junge Menschen auf der ganzen Welt für eine gerechtere Gesellschaft. In den USA und Syrien, in England und Israel. Wir haben vier Aktivisten aus diesen Ländern zum Gespräch gebeten
[Image]Activists of the Women’s Movement ‚FEMEN‘ perform during a protest against the politics of Belarus President Alexander Lukashenko, during a rally to protest against what they claim is the sex-tourism and trafficking of women from Ukraine, at Independence square in Kiev, Ukraine, Wednesday, May 11, 2011. The Women’s Movement ‚FEMEN‘ is an organization of the young women of the city of Kiev orientated to represent and defend the rights of women-students of the capital. (Efrem Lukatsky)
[Image]Activists of the Women’s Movement ‚FEMEN‘ performs and shout anti-Lukashenko slogans protesting against his politics in Belarus during a rally at Independence square in Kiev, Ukraine, Wednesday, May. 11, 2011. The poster reads ‚Put Lukashenko on the Rack!‘. The Women’s Movement ‚FEMEN‘ is an organization of the young women of the city of Kiev oriented on the women-students of the capital. The main program of the movement is the national campaign against the sex tourism and women trafficking. (Efrem Lukatsky)
[Image]Activists of the Women’s Movement ‚FEMEN‘ performs and shout anti-Lukashenko slogans protesting against his politics in Belarus during a rally at Independence square in Kiev, Ukraine, Wednesday, May. 11, 2011. The poster reading ‚Crush a cockroach‘. The Women’s Movement ‚FEMEN‘ is an organization of the young women of the city of Kiev oriented on the women-students A depiction of Lukashenko is seen in the background. (Efrem Lukatsky)
[Image]Ukrainian police hold back activists from the women’s rights organization „Femen“ during a protest close to the site of the international donors conference to clean up the Chernobyl nuclear disaster site in Kiev, Ukraine, Tuesday, April 19, 2011. Poster reads „Yanukovych is worse than radiation“. On April 26, Ukraine marks the 25th anniversary of the fatal explosion at the Chernobyl nuclear power plant. (Ukrafoto)
[Image]Ukrainian activists from the group Femen protest Iran’s treatment of women during the opening of Iranian Culture Days in Kiev, Ukraine, Thursday, Nov. 11, 2010. (Sergei Chuzavkov)
[Image]Activists of the Ukrainian Women’s Movement „FEMEN“ shout protests in front of the Iranian Embassy in Kiev, Ukraine, Wednesday, Nov. 3, 2010, against the death penalty given to Sakineh Mohammadi Ashtiani, a mother of two children, who was sentenced to death by stoning in Iran on charges of adultery. (Sergei Chuzavkov)
[Image]In this photo taken on Thursday, July 15, 2010, police detain activists of the local FEMEN women’s rights watchdog as they protest against the regular summer switch off of hot water in the city in downtown Kiev, Ukraine. A group of young activists is gaining popularity here for staging topless protests that involve sexually charged gestures, obscene slogans and scuffles with security guards and police. Often, the point seems to be just getting naked.
[Image]Members of the activist group Femen protest at what they see as the manipulation of the democratic system at a polling station in Kiev, Ukraine, Sunday, Feb. 7, 2010. The signs read „The War Begins Here“ and „Stop Raping the Country.“ (Mikhail Metzel)

http://cryptome.org/info/femen-protest/femen-protest.htm

  1. mango
  2. mango
    Dezember 3, 2011 um 10:33 am

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  3. mango
    Dezember 4, 2011 um 3:05 pm

    Ukraine und Russland

  4. nero
    Januar 3, 2012 um 10:08 am
  5. balkansurfer
    Januar 29, 2012 um 2:27 pm

    Fotos

    FEMEN Protests at World Economic Forum

    http://cryptome.org/2012-info/femen-wef/femen-wef.htm

    oakland

  6. mary
    August 22, 2012 um 4:53 pm
  7. navy
    Juni 7, 2014 um 11:43 am

    FEMEN war beim Odessa-Massaker dabei
    Samstag, 7. Juni 2014 , von Freeman um 09:00

    Wie die Webseite Malorossia am 4. Juni veröffentlicht hat, war FEMEN in Odessa beim tödlichen Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai dabei, wodurch bis zu 150 Menschen erdrosselt, erschlagen, erschossen und verbrannt wurden. Das folgende Foto zeigt wie die FEMEN-Aktivistin Eugenia Krayzman vor dem brennenden Gebäude steht. Sie trägt ein T-Shirt mit dem FEMEN-Logo. Mit erhobener Faust zeigt sie, der Angriff der zum Tode von vielen Menschen führte findet sie gut.


    Krayzman veröffentlichte zunächst das Foto stolz im Internet, entfernte es aber nach 48 Stunden. Es wurde von aufmerksamen Beobachtern gesichert und ist jetzt wieder aufgetaucht. Für mich ist das der Beweis, das Massaker an den ukrainischen Antifaschisten und Kiew-Gegnern war von langer Hand geplant. Ist die „feministische globale Frauen- bewegung“ FEMEN in Wirklichkeit eine kriminelle Terrororganisation?

    Siehe meine Artikel über das Massaker hier und hier.

    Eine Frage hätte ich an die „Feministinnen“. Wenn FEMEN wirklich gegen „das grosse Patriarchat“ kämpft, warum haben sie keine spektakuläre Aktion in Kopenhagen gegen die Bilderberger veranstaltet?
    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: FEMEN war beim Odessa-Massaker dabei http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/06/femen-war-beim-odessa-massaker-dabei.html#ixzz33x8GYAT2

  8. omnai
    Juni 7, 2014 um 11:45 am

    « Honigmann-Nachrichten Jahresrückblick 2013
    Ein Herz und eine Seele-Sylvesterpunsch »
    Enthüllt: Femen

    31/12/2013 von beim Honigmann zu lesen
    Von FRIEDERIKE BECK
    Spätestens seit ihrem barbusigen Intermezzo im Finale von Heidi Klums „Germany’s next Topmodel“ haben sie auch in Deutschland Breitenwirkung erzielt: Femen. Für die Oben-ohne-Protestlerinnen war dieser Auftritt jedoch eher ein Nebenkriegsschauplatz. Gegründet wurde die politische Aktivisten-Feministen-Truppe, die auch mit Pussy Riot sympathisiert, in der Ukraine. Allerlei Gerüchte ranken sich um ihre Ursprünge. Doch wer steckt wirklich hinter Femen? Und wer finanziert die aufdringlichen Nackedeis? zeitgeist-Autorin Friederike Beck, hat sich aufgemacht, die Wahrheit zu entblößen. Enthüllung einmal anders.

    Gibt man in einer gängigen Internet-Suchmaschine „Russland“ und „Störungen“ ein, erzielt man 950.000 Treffer; bei „Putin“ und „Störungen“ sind es immerhin noch 110.000. Der Hit ist: „Deutschland kritisiert Russland“, der Satz kommt auf über fünf Millionen Übereinstimmungen. Was wurde in den ersten Apriltagen dieses Jahres nicht alles gestört: Die Arbeit von Stiftungen, Nichtregierungs-, Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen in Russland, die aus dem Ausland Geld beziehen, das deutsch-russische Verhältnis und der Besuch des russischen Regierungschefs auf der Industriemesse in Hannover. Die fleischgewordenen Störung war der Durchbruch vierer barbusiger Femen-Aktivistinnen: Olexandra Schewtschenko, Oxana Tschatschko, der Hamburgerin Josephine Witt und der Berlinerin Klara Martens durch den deutschen Sicherheitscordon.

    Die Amazonen warfen sich auf der Hannovermesse dem neben Angela Merkel in einem Pulk deutscher Industrieller stehenden Putin entgegen, ihre Leiber waren mit Schmähungen gegen den „Diktator“ bemalt.1 Schewtschenko, eine der Femen-Anführerinnen und Chefin der erst im März frisch gegründeten Deutschland-Sektion, wirbelte sich kreischend bis auf einen Meter an den russischen „Lügner“ heran.

  9. omnai
    Juni 7, 2014 um 11:46 am

    « Honigmann-Nachrichten Jahresrückblick 2013
    Ein Herz und eine Seele-Sylvesterpunsch »
    Enthüllt: Femen

    31/12/2013 von beim Honigmann zu lesen
    Von FRIEDERIKE BECK
    Spätestens seit ihrem barbusigen Intermezzo im Finale von Heidi Klums „Germany’s next Topmodel“ haben sie auch in Deutschland Breitenwirkung erzielt: Femen. Für die Oben-ohne-Protestlerinnen war dieser Auftritt jedoch eher ein Nebenkriegsschauplatz. Gegründet wurde die politische Aktivisten-Feministen-Truppe, die auch mit Pussy Riot sympathisiert, in der Ukraine. Allerlei Gerüchte ranken sich um ihre Ursprünge. Doch wer steckt wirklich hinter Femen? Und wer finanziert die aufdringlichen Nackedeis? zeitgeist-Autorin Friederike Beck, hat sich aufgemacht, die Wahrheit zu entblößen. Enthüllung einmal anders.

    Gibt man in einer gängigen Internet-Suchmaschine „Russland“ und „Störungen“ ein, erzielt man 950.000 Treffer; bei „Putin“ und „Störungen“ sind es immerhin noch 110.000. Der Hit ist: „Deutschland kritisiert Russland“, der Satz kommt auf über fünf Millionen Übereinstimmungen. Was wurde in den ersten Apriltagen dieses Jahres nicht alles gestört: Die Arbeit von Stiftungen, Nichtregierungs-, Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen in Russland, die aus dem Ausland Geld beziehen, das deutsch-russische Verhältnis und der Besuch des russischen Regierungschefs auf der Industriemesse in Hannover. Die fleischgewordenen Störung war der Durchbruch vierer barbusiger Femen-Aktivistinnen: Olexandra Schewtschenko, Oxana Tschatschko, der Hamburgerin Josephine Witt und der Berlinerin Klara Martens durch den deutschen Sicherheitscordon.

    Die Amazonen warfen sich auf der Hannovermesse dem neben Angela Merkel in einem Pulk deutscher Industrieller stehenden Putin entgegen, ihre Leiber waren mit Schmähungen gegen den „Diktator“ bemalt.1 Schewtschenko, eine der Femen-Anführerinnen und Chefin der erst im März frisch gegründeten Deutschland-Sektion, wirbelte sich kreischend bis auf einen Meter an den russischen „Lügner“ heran. Putin rührte sich nicht von der Stelle, schürzte die Lippen und richtete mit Kennermiene beide Daumen nach oben – eine unerträgliche Geste für die einen, Anlass zu breitem Grinsen für die anderen. Das Ergebnis der Nacktaktion war jedoch, dass man nur noch über Femen, nicht jedoch über den Stand der deutsch-russischen Beziehungen sprach. Femen war erfolgreich dazwischen gegangen.

    Die heute „sextremistische“ Femen wurde, so die offizielle Version, 2008 von einer Ökonomin und Show-Business-Managerin in der Ukraine gegründet

    Wie es überhaupt zu einer derart gestörte Sicherheit kommen konnte, gibt Anlass zum Nachdenken, vor allem aber – spätestens seit Hannover – das Femen-Phänomen an sich. Wer sind sie? Woher kommen sie? Und was wollen sie? Darf man sich auf mehr gefasst machen?

    Anna Hutsol, Femen-Gründerin (Bildquelle: Wikimedia Commons)

    Die heute „sextremistische“ Femen wurde, so die offizielle Version,2 2008 von Anna Hutsol, einer Ökonomin und Show-Business-Managerin in der Ukraine gegründet. Drei Mädel mit Modelfigur –, die bereits oben erwähnten Oxana Tschatschko und Olexandra Schewtschenko sowie Inna Schewtschenko (nicht verwandt mit der zuvor genannten), alles Studentinnen der Kiewer Universität, taten sich mit ihr zusammen, um gegen Sextourismus und die sexuelle Ausbeutung der Ukrainerinnen zu protestieren, die zu Hunderttausenden nach Europa und die Türkei in die Prostitution geschleust wurden und werden. (Mit der Affaire Michel Friedman wurde dieses Problem 2003 auch einer größeren deutschen Öffentlichkeit bewusst.)

    Vor diesem offiziellen Gründungsdatum scheinen die Kiewerinnen mit wesentlich weniger schrillen und eher unpolitischen Protesten begonnen zu haben. So sprangen sie z. B. nur leicht bekleidet in einen Brunnen, um gegen die mangelhafte Trinkwasserversorgung und fehlendes Toilettenpapier in Studentenwohnheimen zu protestieren. Doch dies änderte sich bald.

    Zunächst traten die Femen-Aktivistinnen in einer Stilmischung aus barbusiger Amazone, romantischem ukrainischem Bauenmädchen und neuheidnischer Maid des „Bundes für Leibeszucht“ auf. Allerdings setzen sich die Ukrainerinnen schon damals nicht den Blumenkranz auf, um nach altem slawischem Brauch zur Sommersonnenwende an das Ufer von Flüssen und Seen zu wandern, dort den Kranz abzunehmen, im schwarzen Wasser schwimmen zu lassen und sich aus der Richtung, in die der Kranz treibt, einen Hinweis auf ihren zukünftigen Ehemann zu erhoffen. Nein, die Femen-Mädchen hatten es auf die Männer abgesehen. Doch was in der Anfangsphase und vor 2008 mit verständlicher Kritik anfing, mündet heute zunehmend in gewalttätige Fantasien gegen Männer und drastische Agitprop-Darstellungen3, in denen männlichen Hassfiguren wie dem russischen Präsidenten oder Patriarch Kirill mit der Kettensäge der Hals abgeschnitten wird. Um nichts weniger geht es heute, als die Abschaffung des Patriarchats und die Errichtung des Matriarchats.

    Vom feministischen Blumenmädchen zum Kettensägen-Massaker an unliebsamen Männern (Bildquelle: le nouvelles news)

    Zunächst traten die Femen-Aktivistinnen in einer Stilmischung aus barbusiger Amazone, romantischem ukrainischem Bauenmädchen und neuheidnischer Maid des „Bundes für Leibeszucht“ auf

    Das vehemente Auftreten von Femen könnte man als Gegenbewegung gegen die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion massenhaft erscheinende hyperfeminine, postsowjetische Frau sehen, die – nach der letzten Mode gestylt – nur Shoppen und Schönheit im Sinn hat und in aller Welt auf der Suche nach ihrem Oligarchen ist, der ihr auf immer ihre Lebensprobleme löst und den gewünschten Lebensstandard bietet.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/31/enthullt-femen/

  10. manu
    September 12, 2014 um 4:46 pm

    Eindeutig als Anti Russland NGO gegründet und finanziert

    http://www.liveleak.com/view?i=5c6_1410521395

    Enthüllt: Femen

    Montag, 01. Juli 2013 20:18

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    Von FRIEDERIKE BECK
    Spätestens seit ihrem barbusigen Intermezzo im Finale von Heidi Klums „Germany’s next Topmodel“ haben sie auch in Deutschland Breitenwirkung erzielt: Femen. Für die Oben-ohne-Protestlerinnen war dieser Auftritt jedoch eher ein Nebenkriegsschauplatz. Gegründet wurde die politische Aktivisten-Feministen-Truppe, die auch mit Pussy Riot sympathisiert, in der Ukraine. Allerlei Gerüchte ranken sich um ihre Ursprünge. Doch wer steckt wirklich hinter Femen? Und wer finanziert die aufdringlichen Nackedeis? zeitgeist-Autorin Friederike Beck, hat sich aufgemacht, die Wahrheit zu entblößen. Enthüllung einmal anders.

    http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/964-enthuellt-femen.html

  11. natirum
    Januar 26, 2015 um 5:50 pm

    Grosses Schweigen bis heute der „Femen“, über das Nazi Mord Desaster in der Ukraine

  1. Juni 23, 2015 um 4:25 am

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