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Archive for November 13, 2011

Mark Thatcher und Ein Chefsöldner packt aus und belastet auch die deutsche Beteiligungsschiene


Cry Havoc – Ein Chefsöldner packt aus und belastet auch die deutsche Beteiligungsschiene

Dr. Alexander von Paleske —- 4.11. 2011 — Der Wonga Coup ist wieder in den Schlagzeilen. Grund dafür ist das Buch eines prominenten Afrika-Söldners namens Simon Mann Titel: „Cry Havoc“, das vergangene Woche herauskam und die britischen Bestellerlisten stürmt.

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Zur Erinnerung: Im März 2004 versuchte eine Gruppe, bestehend aus Glücksrittern, der britischen High Society angehörend, und südafrikanischen Söldnern, den kleinen aber sehr ölreichen westafrikanischen Staat Äquatorial Guinea zu erobern.

Dabei waren unter anderem:

-Sir Mark Thatcher, der missratene Sohn der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher,

– das Mitglied des britischen Oberhauses und Bestsellerautor Lord Jeffrey Archer, bereits wegen Meineids und Behinderung der Justiz vorbestraft,

– Eli Calil, windiger Geschäftsmann libanesischer Herkunft mit britischem Pass und Freund des Skandalministers im Kabinett Tony Blairs und späteren EU-Handelskommissars, Peter Mandelson,

– David Hart, Geschäftsmann und enger Freund der Thatcher Familie,

– Greg Wales, britischer Geschäftsmann mit Afrika Erfahrung und gutem Draht in das US-Aussenministerium,

um nur einige zu nennen.

Die deutsche Schiene
Aber auch die deutsche Luftfrachtfirma CAL/ACL, beheimatet in Offenbach, und geleitet seinerzeit von einem Thomas Rinnert, war offenbar beteiligt. Sie stellte Transportflugzeuge für den geplanten Transport von südafrikanischen Söldnern und Waffen bereit.

Wir haben mehrfach über diesen Putschversuch berichtet, der für den Angestellten der Luftfrachtfirma CAL/ACL , Gerhard Eugen Merz, mit dem Tod endete.

Merz hatte bereits in den 90er Jahren mit Unterstützung des britischen Mi6, des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, und offenbar auch des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) Massenvernichtungswaffen (Sarin und Senfgas) von China in den Iran geliefert, samt den Blaupausen zur Errichtung einer Fabrik zu deren Herstellung, wir berichteten ausführlich darüber.
Der Chefputschist Simon Mann wurde in Harare Simbabwe zusammen mit 69 südafrikanischen Söldnern im März 2004 verhaftet, und nach Verbüssung von 4 Jahren Gefängnis wegen Verletzung von Waffenbestimmungen pp. im Jahre 2008 nach Äquatorial Guinea ausgeliefert.

Dort wurde er wegen Hochverrats zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, aber bereits im November 2009 begnadigt.

Seine einflussreichen Freunde in dem Vereinigten Königreich Grossbritannien rührten in der Zwischenzeit keinen Finger für ihn, stritten ihre Putschbeteiligung vielmehr vehement ab , liessen Simon Mann sozusagen „absaufen“.

Ein Putschist packt aus
Simon Mann der von der britischen Verschwörercrew der einzige war, der im Gefängnis landete, sah nun keinen Grund mehr für irgendwelche Rücksichtnahmen, und packte aus.

Damit belastete er alle Personen schwer, die bis dato schon verdächtigt wurden, den Putschversuch unterstützt oder gar, wie Mark Thatcher, aktiv an der Vorbereitung beteiligt gewesen zu sein.

Mehr noch, Mann beschreibt in seinem Buch im Detail, dass sowohl die Regierungen der USA, als auch Grossbritanniens voll informiert waren, aber nichts unternahmen, um den Putschversuch aufzuhalten. Auch die Regierung Chinas soll angeblich informiert gewesen sein.

Die Vermutung, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst voll informiert war, haben wir in früheren Artikeln bereits aus den Begleitumständen geschlossen.

Auch Merz wird gewürdigt
In seinem Buch findet auch der im Black Beach Gefängnis Malabos, der Hauptstadt Äquatorial Guineas, gestorbene Deutsche Gerhard Eugen Merz, gebührende Aufmerksamkeit: als Putsch-Mitbeteiligter.

Das ist von Bedeutung, denn ich hatte seinerzeit Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen die Verantwortlichen der Air Charter Firma ACL/CAL wegen Verdachts der Mitgliedschaft oder Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland, und versuchter Beihilfe zu versuchten mehrfachen Tötungsdelikten erstattet.

Die für Offenbach zuständige Staatsanwaltschaft Darmstadt stellte das Ermittlungsverfahren jedoch ein, nachdem der Beschuldigte Thomas Rinnert, Chef der Luftfrachtfirma, alles abstritt.
Ein Vorgehen, das seitens der Staatsanwaltschaft an Strafvereitelung im Amt (Paragraph 258a StGB) grenzt, denn mittlerweile hatte im Jahre 2006 der britische Journalist Adam Roberts in seinem Buch „Wonga Coup“ bereits im Detail nachgewiesen, nicht nur wer am Putsch beteiligt war, sondern auch wieviel Simon Mann der Firma CAL/ACL für ihre Putschbeteiligung bezahlt hatte.

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Adam Roberts – Wonga Coup – mittlerweile aktualisiert in der 2. Auflage

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, weigerte sich jedoch auf meine Beschwerde hin , substantielle Ermittlungen anzuordnen. Begründung: Thomas Rinnert ist glaubwürdig.

Rinnert hatte der Staatsanwaltschaft den Bären aufgebunden, er sei von Ölfirmen kontraktiert worden.

Man braucht nicht viel Phantasie um zu vermuten, was die Hintergründe dafür sind.

Ich werde deshalb nun erneut, im Hinblick auf die Details, die Simon Mann in seinem Buch liefert, Dienstaufsichtsbeschwerde, diesmal im hessischen Justizministerium, einlegen.

Einmal Söldner, immer Söldner

Nachzutragen bleibt noch, dass der Satz: „Einmal Söldner immer Söldner“ sich hier wieder einmal bestätigte.

Einige der Wonga Coup-Söldner und der Pilot Crause Steyl, wurden jüngst kontaktiert, um den mittlerweile getöteten libyschen Herrscher Gaddafi und seine Entourage aus Sirte herauszuholen, wie die britische Zeitung Independent und andere britische Blätter gestern berichteten.

………………

CIA Agent, der Türkische Geheimdienst MIT über die Erfindung von Al-Quida – Ex-CIA Agent: America creates its own enemies


Nichts Neues, vor der Kriegs Front, der NATO Staaten und der US Verbrecher rund um den CIA und dem US Statedepartment

Ex-CIA Agent: America creates its own enemies

Americans are in the crosshairs of terrorists worldwide purely due to Washington’s policy in the Muslim world, not because there is an Islamic enemy whose only aim is to kill Americans for their freedoms and lifestyle, insists a former CIA officer. Historian Michael Scheuer, an author of „Through our enemies‘ eyes“, who worked for the agency for over 20 years till 2004 and at one time was the chief of the CIA’s ‚Bin Laden unit‘, says America’s greatest enemy — radical Islam — never existed: neither when Bin Laden was alive, nor now.

Kommentar: Nichts Neues hier, man weiss es seit 8 Jahren mindestens und der frühere Italienische Staatsprädent Cossiga sagte das Selbe

BBC Doku: Die CIA Erfindung mit Al-Quida und Islamischen Terroristen

Ex-Staatspräsident Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation» westlicher Geheimdienste

a.m. Die angesehene italienische Tageszeitung «Corriere Della Sera» gibt in ihrer Online-Ausgabe vom 30. November (www.corriere.it/politica/07_novembre_30/osama_berlusconi_cossiga_27f4ccee-9f55-11dc-8807-0003ba99c53b.shtml) die Stellungnahme des früheren italienischen Staatspräsidenten Francesco Cossiga wieder, wonach die Tatsache, dass die «Angriffe» vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in Manhattan, New York, von amerikanischen und nahöstlichen Geheimdiensten inszeniert wurden, den Geheimdiensten der Welt allgemein bekannt war und ist.

Ex-Staatspräsident Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation» westlicher Geheimdienste

a.m. Die angesehene italienische Tageszeitung «Corriere Della Sera» gibt in ihrer Online-Ausgabe vom 30. November (www.corriere.it/politica/07_novembre_30/osama_berlusconi_cossiga_27f4ccee-9f55-11dc-8807-0003ba99c53b.shtml) die Stellungnahme des früheren italienischen Staatspräsidenten Francesco Cossiga wieder, wonach die Tatsache, dass die «Angriffe» vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in Manhattan, New York, von amerikanischen und nahöstlichen Geheimdiensten inszeniert wurden, den Geheimdiensten der Welt allgemein bekannt war und ist.

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007

Sunday, May 18, 2003
Local Time: 12:46:46 AM

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t really exist or because they’re CIA assets

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t
really exist or because they’re CIA assets
Posted on: 5/12/2003 11:50:00 AM – Columnist

War provides the perfect cover for those waging it to commit crimes
against not only enemies but also friends. Amid the patriotic flag
waving and somber ceremony, the populace is cowed into distraction
and for the most part will not see the chicanery and manipulation
that not only created the conditions FOR the war, but also will not
perceive that the purpose OF it is not to defeat the enemy, but to
financially castrate and sociologically neutralize those who are
actually helping to wage the war.

Such is the process by which those in power consolidate their
advantage among their so-called friends.

The Christian Crusades of millenia past provide an apt example of
this deceptive process. With no enemies nearby and a surfeit of armed
and affluent noblemen itching for aggressive acts, kings and
ministers of past empires dreamed up external threats by which to
distract their powerful friends from contemplating revolution.
Jerusalem and the dark-skinned Muslim realms have always been a
popular target. The subsequent conflicts not only reaped new riches
for the warmaking kingdoms, but also depleted the ranks and resources
of those sent to fight, thereby lessening the potential political
threat to the very people who dreamed up the wars in the first place.
Two birds with one stone.

http://www.lewisnews.com/article.asp?ID=57344

aus

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation (  1 2)

Schöne neue Artikel zu dem Thema kommen soeben rein:

– Wer oder was ist Al Quaida?

– Syrischer Minister: Die Al Qaeda ist eine Fiktion

– Alex Jones‘ PrisonPlanet: Al Qaeda Doesn’t Exist
„There’s no such thing as al Qaeda, or al Qaida, or however you want to spell it. It’s a fraud perpetrated on the American people by our own (…more) government to scare us into submission. This is a clip from the excellent three-part BBC documentary „The Power of Nightmares“.“

– Video: Al Qaeda Doesn’t Exist
Besonders genial in dem Video ist die Stelle, als die Briten voller Zuversicht den Amis bei ihrer Gespenstersuche in Afghansitan zu Hilfe kommen und nach fünf Wochen endlosen Suchens in allen Höhlen gibt der General zu, dass sie keinen einzigen Al-Quaida-Anhänger gefunden haben.

Und natürlich last but not least: http://policestate.de/wiki/Al-Qaida

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