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Archive for November 19, 2011

Wo sind die in der Zentral Bank gefundenen Milliarden in Libyen verblieben


Wo sind die vielen Gelder nur geblieben, durch die Banditen der NATO. wie im Irak, verschwanden Mililarden und wurden in Geldwäsche Projekte in der neuen Verbrecher Stadt Dubai umgesetzt, welche auch Drogen Verteil Stelle ist.

Gaddafi-Sohn Saif al-Islam festgenommen

Poor Tripoli
Dariela Aquique


November 18, 2011 – …When the insurgents came to occupy most of Libya, the town of Tawergha was in a vulnerable position, therefore its inhabitants fled to take refuge on the outskirts of Tripoli, living in makeshift shantytowns. Now these displaced people are suffering reprisals from the Misurata guerrillas (the opposition), who are experiencing feverish emotions, contradictions and confusion, but who principally fester raw bitterness. Rape, abductions and lynchings take place daily in Tripoli. Contempt and animosity have set in between people of the same nation. Even with the passage of time, some localities may never overcome having been victims of the most dramatic and horrifying chapters of the Libyan Civil War. They are the western town of Sirte (the birthplace and stronghold of the slain Gadhafi) and the opposition city of Misurata. But Tawergha is now a ghost town. Its former residents have headed off for anywhere with the sole hope of staying alive…
  continua / continued avanti - next    [83231] [ 19-nov-2011 06:04 ECT ]

Ruin & Rebuild: Warfare worth $300bln Libya windfall
RussiaToday

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November 18, 2011 – Libya has big plans for its post-war future, hoping to be reborn as the next Dubai and having all the necessary sun and beaches, with oil reserves aplenty. British companies are likely to come out on top of those lining up for a piece of the action. It was France and the UK who initially led the effort to topple Colonel Muammar Gaddafi. Britain, together with France, sent their navy and fighter jets to establish a sea blockade and assault military targets on Libyan territory. Now the National Transitional Council (NTC) of Libya says its friends will be rewarded – and these are not just words….
  continua / continued avanti - next    [83230] [ 19-nov-2011 05:45 ECT ]
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Rund um den Schweine Grippe Betrug der Ulla Schmidt und des Robert Koch Institutes

November 19, 2011 8 Kommentare

Die Ratten der Politik und Pharma Mafia machten ja munter weiter. 2007, bestellte Ulla Schmidt (SPD Ratte), den Schweine Grippe Impfstoff, wo dann 2008 die Schweine Grippe erfunden wurde. Die Mafia hätte es nicht besser machen können.
Grippesaison: Unabhängigkeit von Sachverständigen und Beratern gefordert

Von: red
schweinegrippe_lobbyBerlin – Transparency International Deutschland fordert die Bundesregierung auf, bei medizinisch folgenreichen Entscheidungen für die Bevölkerung für die Unabhängigkeit der medizinischen Berater und Sachverständigen zu sorgen, die solche Entscheidungen beeinflussen oder treffen. Hier darf es…

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Das Bundeswehr PR Video rund um Kriegs Verherrlichung

November 19, 2011 2 Kommentare

Die Bundeswehr als Ballerspiel

18.11.2011, 18:09

Von Peter Blechschmidt

Ein Eurofighter mit feuerspeienden Triebwerken, Bombendetonationen – und dazu die Nationalhymne: So machte die Bundeswehr mit einem Video Imagewerbung im Internet. „Gewaltverherrlichend und geschmacklos“, urteilte die Opposition, jetzt ist der Clip aus dem Netz verschwunden.

Mit feuerspeienden Triebwerken hebt ein Eurofighter vom Boden ab. Ein Kampfhubschrauber umschwirrt einen Containerfrachter. EinLeopard-Panzer pflügt durch unwegsames Gelände. Rasant geschnittene Szenen reihen sich zu einem Video-Clip aneinander. Dazu dröhnt harte Rockmusik aus dem Lautsprecher. Allmählich ist in dem Heavy-Metal-Lärm die deutsche Nationalhymne zu erkennen. Gestatten: DieBundeswehr stellt sich vor.

Umstrittener Internet-Clip – Die Bundeswehr als Ballerspiel (© Video: zoomin / Vorschaubild: AP)

Umstrittener Internet-Clip – Die Bundeswehr als Ballerspiel

Diesen Clip von 1:37 Minuten Länge hatte das Verteidigungsministerium dem Bundespresseamt für seinen Internetauftritt „Die Bundesregierung auf YouTube“ geliefert. Man kann über diese Art von Imagewerbung geteilter Meinung sein. Den Verteidigungspolitikern Rainer Arnold (SPD) und Agnieszka Malczak (Grüne) gefiel sie jedenfalls nicht. Der Clip war am Donnerstag erst wenige Stunden im Netz, da meldeten die beiden schon heftige Kritik an. „Gewaltverherrlichend und geschmacklos“, fand Arnold. Der Dienst in der Bundeswehr werde wie ein „Ballerspiel“ dargestellt, meinte Malczak. Die Kombination von Nationalhymne und Bombendetonationen sei historisch unsensibel und nicht hinnehmbar, monierten beide.

Nun hätten sich diese Kommentare weitgehend unbeachtet versendet, wäre nicht das Video kurz darauf von der Homepage desBundespresseamtes verschwunden, wie der Militär-Blogger Thomas Wiegold (www.augengeradeaus.net) herausfand. Soldaten, die seinen Dienst eifrig nutzen, witterten Zensur und Einknicken vor militärfeindlicher Kritik. Da sehe man mal wieder den geringen Rückhalt durch die Politik.

Alles falsch, versicherte am Freitag der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter. Das Video habe nicht in die „Corporate Identity“ des Regierungsauftritts auf YouTube gepasst. Dort stelle die Bundesregierung in Wort und Bild ihre Arbeit dar. Doch nun habe man festgestellt, dass in dem Video gar nicht gesprochen wird. Deshalb habe man den Clip aus der Videothek genommen. Die inhaltliche Kritik teile die Regierung nicht, beteuerten Streiter und der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Stefan Paris. „Wir stehen zu dem, was wir gemacht haben“, sagte Paris.

Nicht zweifelsfrei zu klären war, ob das Bundespresseamt ausdrücklich einen Clip „mit Wort und Bild“ bestellt hatte. Offen blieb auch, warum das Fehlen des sprachlichen Elements erst so spät bemerkt wurde. „Dem einen fällt so was eben früher auf, dem anderen später“, meinte Streiter lakonisch. Am Freitag lief auf YouTube – zackig, aber nicht so martialisch – das Wachbataillon der Bundeswehr.

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