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Rund um den Schweine Grippe Betrug der Ulla Schmidt und des Robert Koch Institutes

Die Ratten der Politik und Pharma Mafia machten ja munter weiter. 2007, bestellte Ulla Schmidt (SPD Ratte), den Schweine Grippe Impfstoff, wo dann 2008 die Schweine Grippe erfunden wurde. Die Mafia hätte es nicht besser machen können.
Grippesaison: Unabhängigkeit von Sachverständigen und Beratern gefordert

Von: red
schweinegrippe_lobbyBerlin – Transparency International Deutschland fordert die Bundesregierung auf, bei medizinisch folgenreichen Entscheidungen für die Bevölkerung für die Unabhängigkeit der medizinischen Berater und Sachverständigen zu sorgen, die solche Entscheidungen beeinflussen oder treffen. Hier darf es…

Weiterlesen…

  1. Wolfgang
    Juni 9, 2012 um 12:22 pm

    Ich halte schon lange die meisten unserer „Volksvertreter“ für eine (durch die Politiker verdummtes) Volk, legitimierte Mafia. Unsere Bundespolitiker dienen fast nur noch den Energiekonzernen, Pharmakonzernen, Ölmultis, Banken…
    Warum das das „dumme“ Volk überhaupt noch wählen gehen, es gibt im Moment leider keine Alternative für die es sich lohnt zur Wahlurne zu gegen. Die europäischen Politiker müssten von einer neuen heftigen Revolution heimgesucht werden, aber dieses Mal durch vollautomatischen Guillotinen.
    Danach könnten die Völker eine wahre real demokratische Gesellschaft installieren bei der das Volk keine Parteien und Visagen wählt sonder Projekte die diese Gesellschaften in einem Zeitraum X umgesetzt haben wollen.

    • balkansurfer
      März 1, 2019 um 5:12 am

      Also in der BRD zahlt der engagierte Hausarzt drauf. Wenn er, sagen wir mal, 1000 Patienten hat von denen der Großteil Schwerkranke sind, die brauchen ständig Hausbesuche, weil sich sonst niemand um die kümmert! Wieso muß eigentlich in der ach so reichen BRD der Hausarzt den Tumorpatienten, der daheim vergammelt, abführen?
      Und bekommt das nicht mal vergütet?
      Dazu die Patienten in Altenheimen.
      Da macht er ständig Hausbesuche, bis in die frühen Morgenstunden. Und was sagt dann die Krankenkasse?
      Die zeigt den Stinkefinger! Zuviele Hausbesuche, das mußt Du selber zahlen, dafür gibt es keine müde Mark!

      Auch Medikamente kann er nicht unbegrenzt verschreiben. Es gibt pro Quartal pro Patient eine Pauschale, mit der alles abgedeckt sein soll. Wenn ein schwerkranker Patient mehr benötigt, muß der das selber bezahlen und außerdem nimmt die Krankenkasse den Hausarzt dann in Regress. Stichwort Budget.

      Die besten Patienten sind jene, welche nur einmal im Quartal ihre Karte einlesen lassen und lediglich einen gelben Schein anfragen. Also eine Krankschreibung, kein Rezept.

      So ist es mitunter möglich, die knappen Ressourcen umzuschichten.
      Den engagierte Hausarzt, gibt es noch, aber praktisch nicht mehr in grösseren Städten, wo man nur noch abzockt. Wir haben ein vollkommen falschen Gesundheits System, auch mit der Fall Studien Abrechnung, wo dieser Unfug zur Privatisierung führte unter der korrupten Ulla Schmid (SPD, Schweine Grippe Betrug), heute mit einem korrupten Jens Spahn, wird es noch schlimmer. Erfundene Krankheiten, einer Pharma Mafia, wie Cholesterin, das gibt es nur in Deutschland. Milliarden Umsätze mit dem Diabetiker Miittel: Metormin, obwohl es lt. US Langzeit Studien nach 3 Jahren vollkommen wirkungslos ist. Die Leute fressen also sinnlosen Müll.

      Auf 63 Seiten, vielen TV Sendungen sogar wird der Betrug aufgezählt

      Vollkommen korrupt schon lange das Robert Koch Institut, eine Mafia Organisation.

      10
      Ständige Impfkommission (STIKO) Mehrzahl der 17 Mitglieder erhält Zahlungen von den Impfstoffherstellern (wikipedia) „Fast alle STIKO-Mitglieder weisen teilweise gravierende Interessenkonflikte auf und nehmen
      Gelder von Firmen an, über deren Produkte sie entscheiden.“ (Hirte 2012, S.27)
      Prof. Dr. Fred Zepp musste wegen Befangenheit mindestens 10 Mal den Sitzungssaal verlassen bei Beschlussfassung.
      Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidungen“ fordert Auflösung der STIKO

      https://menschengerechtewirtschaft.de/wp-content/uploads/2016/02/Studienstiftung-Okt-15-gekaufte-Forschung.pdf

      [B]
      • Das Milliardengeschäft mit erfundenen Krankheiten und tödlichen Pharmaka![/B]

      Pharma-Insider packt aus! Top-Manager enthüllt:
      • gekaufte Gutachten
      • erfundene Krankheiten
      • gefälschte Wissenschaft
      • frisierte „Studien
      • Bestechung
      • manipulative Öffentlichkeitsarbeit
      • Umgehung der Gesetze
      • tödliche, verschwiegene Nebenwirkungen
      • Verstärkung von Selbstmordtendenzen
      • Betrug für Profit

      • Wie die Pharmaindustrie die „öffentlichen Meinung” und die Politik nach Belieben manipuliert.
      • Unheiliger Missbrauch der Pressefreiheit: Pharmakampagnen als „Journalismus” getarnt
      • Pillen statt Pausenbrot: Nötigung von Schülern
      • Wie Depression zur Modekrankheit wurde
      • Der „Aspirin”-Mythos: Skandale um den Goldesel von Bayer!
      • CBG – Coordination gegen Bayer-Gefahren: eine Bürgerinitiative macht mobil!

      Werden wir zu Patienten gemacht?

      TV-Sendung vom 24.10.2016 | 58:18 Min. | WDR – Planet Wissen

      Quelle: https://youtu.be/o46qb6hN0gQ

      Zappelig? Schüchtern? Hoher Blutdruck? Dafür gibt es sicherlich die passende Diagnose! Die Krankheitskataloge wachsen stetig um neue Krankheitsbilder. Ob jemand aber wirklich krank ist oder nur harmlose Symptome aufweist – darüber lässt sich oft streiten.

      [VIDEO]https://www.youtube.com/watch?v=d2TEqQrcKB4[/VIDEO]

      Quelle: http://www.planet-wissen.de/sendungen/sendung-erfundene-krankheiten-100.html 24.10.2016

      http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1382.0

      Und es ist alles noch viel schlimmer, denn in den internen Emails zwischen Monsanto und der US Umwelt- und Zulassungsbehörde EPA wird nun anscheinend bestätigt, dass Monsanto Studien zu Glyphosat selber erstellt, und externe Wissenschaftler dafür bezahlt hat, wenn sie nur noch ihren Namen darunter setzen.

      Auch der Name des deutschen Prof. Dr. Greim kommt in den Emails vor.

      Und der Gutachter Geim hat schon seit den 90er Jahren Studien für Monsanto erstellt, und darin PCBs, Dioxine und Glyphosat als harmlos eingestuft.

      Wie jeder Interessierte in dieser ARD Monitor Sendung von 2016 nachschauen kann:

      http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-expertise-100.html

      Auch der deutsche Toxikologe Prof. Dr. Otmar Wassermann hat bereits in den 90er Jahren in dem Artikel „Fälschung und Korruption in der Wissenschaft“ in „Käufliche Wissenschaft. Experten im Dienst von Industrie und Politik.”(Hg. Antje Bultmann, 1994) die zahlreichenden verharmlosenden Gutachten von Dr. Greim dokumentiert.

      http://www.ariplex.com/ama/amagut04.htm

      Doch was ist daraufhin passiert?

      Wurde Greim entlassen, vors Gericht gebracht oder wurden die Zulassungsmethoden geändert?

      Nein! Professor Greim hat dafür sogar das Bundesverdienstkreuz von Umweltministerin Barbara Hendricks erhalten.

      Und nun kann die ganze Welt in einer Email von 2009 nachlesen, was ein Monsanto Mitarbeiter schreibt:

      „Du kannst nicht sagen, dass Roundup keinen Krebs verursacht. Wir haben keine Krebsstudien mit Roundup gemacht.”

      
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umstrittene-chemikalie-wie-monsanto-hinter-den-kulissen-agiert-1.3445002#3

      Medikamente: 90 Prozent der Studien werden von der Pharmaindustrie finanziert

      In der Medikamentenforschung werden heute etwa 90 Prozent aller veröffentlichten Studien durch die Pharmaindustrie finanziert. Es ist derzeit gängige Praxis, dass negative Studienergebnisse nicht veröffentlicht werden, so dass die Belege, auf denen unsere Entscheidungen in der Medizin basieren laut Aussagen unabhängiger Fachleute systematisch verfälscht werden, um den Nutzen der verwendeten Medikamente aufzubauschen und die Schäden zu verharmlosen. Ein Beispiel für diese fragwürdige Vorgehensweise: Im Dezember 2014 wurden in Deutschland 80 Medikamente aus dem Verkehr gezogen, denn es hatte sich herausgestellt, dass die Studien, die westliche Pharmaunternehmen bei dem indischen Forschungsinstitut GVK Biosciences in Auftrag gegeben hatten, wissenschaftlich nicht haltbare Ergebnisse zu Gunsten der bezahlenden Auftraggeber geliefert hatten. Eine Fülle von detailliert recherchierten Einzelbeispielen, die bis in die Gegenwart reichen zeigt der renommierte unabhängige Arzt und Wissenschaftler Peter Gotzsche in seinem 2015 auf Deutsch erschienenen Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ auf. Hier liegt wissenschaftliches Fehlverhalten in großem Stil, auf internationaler Ebene vor. Das erhöht die Gewinne der Pharmakonzerne und geht zu Lasten der Gesundheit von uns allen. Nach Schätzungen von Peter Gotzsche ist die Einnahme von Medikamenten in den USA und Europa die dritthäufigste Todesursache, dadurch sterben derzeit in den USA und Europa jeweils etwa 200.000 Menschen jährlich.

      Lügen lohnte

      http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/gekaufte-forschung-wissenschaft-im-dienst-der-konzerne/

      Pharmaindustrie: Pharma-Kartell, Medikamente – Geschäft um jeden Preis
      « am: 09. August 2010, 12:49 »

      Gefährliche Medikamente

      Finanzierung der EMEA verantwortlich für mangelnde Transparenz und mangelnden Patientenschutz

      In einer einer Ausgaben der TV-Sendung „Frontal21“ wird dieses Thema aufgegriffen. Experten sehen demnach die Arzneimittelsicherheit in Europa in Gefahr. Immer wieder kämen Medikamente auf den Markt, über deren Risiken zu wenig bekannt sei.

      Auch die finanzielle Abhängigkeit der Europäischen Arzneimittel-Zulassungsbehörde (EMEA) von der Pharmaindustrie steht in der Kritik.

      Die Pharmaindustrie zahle fast 2/3 des Jahresbudgets der Arzneimitte-Zulassungsbehörde von 155 Mio. Euro.

      Dazu Professor Peter Schönhöfer, Pharmakritiker im Interview:
      „Wer finanziert, der bestimmt auch, was entschieden wird. Das ist die Grundlage für die schlechte Qualität der Entscheidungen der EMEA.“

      Die EMEA verhalte sich wie ein Handlanger der Pharmaindustrie, so Schönhöfer weiter.

      [TV-Beitrag im anschauen >>]

      Ebenfalls sehenswerte Beiträge:

      Gefährliche Medikamente: Studien verheimlicht (SF Kassensturz)
      Nebenwirkung Tod | Korruption in der Pharma Industrie
      Die Medikamentenmafia | Wirkstoff Profit
      Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen (Kontraste)
      Martin Sonneborn im Interview mit Pharma-Lobbyist Lächelnd
      Pharmahersteller halten gezielt Studien unter Verschluss*
      Pharmaindustrie instrumentalisiert Ärzte für Marketing

      Quelle: http://www.videogold.de

      * SF: Gefährliche Medikamente: Studien verheimlicht

      Pharmakonzerne halten negative Studienergebnisse zu ihren Medikamenten zurück. Dadurch kommen auch gefährliche Präparate auf den Markt. Die Hersteller wissen von problematischen Nebenwirkungen, doch sie verschweigen sie gegenüber Ärzten und Patienten. «Kassensturz» zeigt, wie Pharmafirmen das Profitstreben über die Patientensicherheit stellen. …

      Quelle: Schweizer Fernsehen, Sendung vom 22.06.2010

      ZDF-Sendung «Frontal 21» vom 9. Dezember 2008

      Das Pharma-Kartell – Wie Patienten betrogen werden

      von Christian Esser und Astrid Randerath

      Pharmaunternehmen können nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden.Christian Esser und Astrid Randerath zeigten in der Frontal21-Dokumentation «Das Pharma-Kartell» einen Einblick wie dieses System funktioniert. …

      Ausstrahlung: Dienstag, 09.12.2008 21:00 – 21:45 Uhr
      Länge: 45 min
      Dokumentation, Deutschland, 2008
      Einfluss der Pharmaindustrie

      IQiG: Sieg der Pharma-Lobby, der Fall des Peter Sawicki

      Der Diabetiker Bund, ein Mafia Verband der Pharma Industrie
      Quelle: http://youtu.be/W5L6yuxnLis

      Macht, Gier, etwas Politik (FDP-CDU), viel Pharmaindustrie, ein paar Ärzte und Kliniken … die besten Verschwörungstheorien braucht man nicht erfinden. – Sie sind leider real. – Aktuell zum Nachteil des Patienten und des Gemeinwesen. (nano-Mitschnitt vom 1.9.2010, 3sat, http://www.3sat.de/nano/)

      Quelle: https://youtu.be/6LIwo-sTuKc

  2. lupo
    Februar 13, 2015 um 8:05 pm

    Hoch kriminell ist diese Frau gewesen mit der WHO, einer reinen Mafia Organsation der Pharma Industrie

    Tamiflu & Co.: Deutschland zahlte 330 Millionen Euro für fragwürdige Grippemittel

    Von Nicola Kuhrt

    Ihr Nutzen ist umstritten – doch Deutschland bunkerte massenhaft antivirale Medikamente für den Pandemie-Fall. Transparency International hat nun die Kosten für die Grippemittel Tamiflu & Co. publik gemacht.

    Berlin – Dass viel Geld für Tamiflu und Relenza ausgegeben wurde, ist nicht neu. Nur wie viel genau, darüber hüllten sich Bund und Länder bislang lieber in föderalistisches Schweigen. Zwischen 2005 und 2009 wurden zwei Medikamente eingelagert: in erster Linie Tamiflu (Hersteller: Roche, Wirkstoff: Oseltamivir), zum Teil zusätzlich Relenza (Hersteller: GlaxoSmithKline, Wirkstoff: Zanamivir). Im Notfall sollten diese sogenannten Neuraminidase-Hemmer für 20 Prozent der Bevölkerung reichen. So stand es im Pandemieplan, so hatte es die Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlen.

    Doch schnell meldeten Wissenschaftler Zweifel an, Tamiflu wirke lange nicht so wie durch den Hersteller Roche versprochen. Über das Medikament und die Ausgaben dafür wurde heftig gestritten. Die Bundesregierung erklärte, rund 70 Millionen Euro bezahlt zu haben. Doch weil die Gesundheitsversorgung im Pandemiefall Ländersache ist, war ein Großteil der Ausgaben bislang nicht genau bekannt.

    Nun hat Transparency International Deutschland (TI), unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit, die Kosten für den Pillenkauf ermittelt. Es sind 330 Millionen Euro in der Zeit von 2002 bis 2009. Berechnet wurden die Ausgaben des Bundes – und für jedes einzelne Bundesland – sämtliche Zahlen finden sie hier in den Tabellen.

    Unabhängige Experten, unabhängige Kommissionen

    „Beide Mittel sind für eine Pandemiebekämpfung nicht geeignet“, sagte Angela Spelsberg von TI bei der Vorstellung der Daten in Berlin. Dank unzähliger Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz habe man die „Fehlkäufe und die Verschleuderung von Steuerngelden“ mit der aktuellen Untersuchung nun offen legen können. Es sei schon bei der Erstzulassung durch die amerikanische Arzneimittelbehörde von Tamiflu umstritten gewesen, ob das Mittel im Pandemiefall das richtige ist.

    Die Nichtregierungsorganisation fordert, dass Tamiflu sofort von der Liste der unentbehrlichen Medikamente der WHO gestrichen wird.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/tamiflu-deutschland-zahlte-330-mio-fuer-grippemittel-a-1018327.html

  3. balkansurfer
    Oktober 16, 2018 um 4:23 pm

    Betrug ohne Ende, als die Betrügerin Ulla Schmid, SPD, die Fall Studien Abrechnung einführte, einmalig in der Welt dieses Betrugs System, wo man Patienten krank macht, für höhere Abrechnungen

    Rund um den Schweine Grippe Betrug der Ulla Schmidt und des Robert Koch Institutes

    Die Methoden der Betrüger: Pflegedienste rechnen Arbeit ab, obwohl Angehörige die Kranken versorgt haben. Sie schmuggeln angeblich erbrachte Leistungen in die Abrechnungen, geben ungelernte Pflegekräfte mit gefälschten Zeugnissen als qualifizierte Mitarbeiter aus, beschäftigen weniger Pflegepersonal als die Kasse ihnen bezahlt. Auch Banden der organisierten Kriminalität greifen im Selbstbedienungssystem Pflege gerne zu.

    Nach SPIEGEL-Informationen haben die Krankenkassen deutschlandweit 2016 und 2017 zusammen 14 Millionen Euro an Schäden durch Abrechnungsbetrug in der ambulanten Pflege erfolgreich zurückgefordert – doppelt so viel wie in den zwei Jahren zuvor, und mehr als jemals. Doch verglichen mit dem wirklichen Schaden ist diese Summe lächerlich gering. Experten schätzen, dass durch Betrug allein in der ambulanten Pflege rund zwei Milliarden Euro jährlich verloren gehen.

    Ein interner Berichtsentwurf für das Bundesgesundheitsministerium, den der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) gerade erstellt hat, zeigt das Ausmaß des Problems. Er führt die internen Analysen der Fehlverhaltensstellen aller gesetzlichen Kassen zusammen. Das 55-seitige Papier, das dem SPIEGEL vorliegt, gibt einen beunruhigenden Einblick in den Pflegebetrug in Deutschland – und zeichnet zugleich in Kombination mit Daten von mehreren Versicherungen ein ernüchterndes Bild der Arbeit vieler Krankenkassen.

    Pflegebetrug an Nummer eins gerückt

    Die Pflegebranche entwickelt sich zum Paradies für Betrüger: Dem Bericht zufolge holten die Krankenkassen 2017 erstmals das meiste Geld bei falschen Abrechnungen in der Pflege zurück. Die Zahl der neu aufgedeckten Fälle dort stieg rasant an. In der Vergangenheit wurden noch beim Betrug mit Arzneimitteln die größten Schadenssummen zurückgefordert.

    Top 5 der gesicherten Forderungen* an Betrüger
    Was Krankenkassen an Geld zurückholten 2016/2017 im Vergleich zu 2014/2015
    in Millionen Euro
    14,0313,2614,4114,3023,847Ambulante Pflege(SGB V + XI)Arznei- und VerbandmittelKrankenhaus-behandlungHeilmittelÄrztliche Leistung0246810121416

    Heilmittel
    Euro: 4,302
    Quelle: GKV-Spitzenverband; *Beträge, deren Rückzahlung an die Krankenkasse erfolgt oder rechtskräftig abgesichert ist

    http://www.spiegel.de/static/happ/_pattern/charts/highChart/multichart/v0/pub/index.html

    Die meisten Kassen halten die Tätigkeitsberichte ihrer Fehlverhaltensstellen vor der Öffentlichkeit lieber unter Verschluss. Wohl aus gutem Grund.

    „Viele Krankenkassen haben trotz des sich ausbreitenden Betrugs in der ambulanten Pflege kaum etwas dagegen getan“, sagt ein Kassenexperte. „Es ist ein ungeliebtes Thema. Den meisten Unternehmen ist es zu aufwendig, weil oft eine Vielzahl geringer Einzelpositionen für den Nachweis von Abrechnungsbetrug geprüft werden muss.“

    Die Diskrepanz zwischen den Kassen ist groß, wenn es um den Erfolg in der Betrugsbekämpfung geht. Nur wenige stechen heraus, die beweisen, dass die Versicherungen Betrügern durchaus das Handwerk legen können. Von den insgesamt mehr als 110 gesetzlichen Kassen haben nach SPIEGEL-Informationen fünf AOK-Versicherungen zusammen 40 Prozent des Betrugsschadens in der ambulanten Pflege in den vergangenen zwei Jahren zurückgeholt.

    Allein die AOK Niedersachsen und Bayern sicherten gut ein Viertel der Gesamtsumme. Beide gelten unter Experten als besonders aktiv in der Verbrechensbekämpfung. Dagegen hielten sich manch andere AOKs, vor allem aber die Betriebskrankenkassen auffällig zurück, sagen Fachleute. Auch die sechs Ersatzkassen wie Techniker, Barmer, DAK und KKH könnten demnach deutlich mehr tun.

    „Ein Armutszeugnis für die Kassen“

     

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wie-krankenkassen-beim-betrug-in-der-pflege-zusehen-a-1232905.html

  4. politic
    Mai 22, 2019 um 9:52 pm

    Stimmungsmache erneut durch das Robert Koch Institut, was von korrupten Kriminellen unverändert geleitet wird. Masern und Co. die gefährlichen Mehrfach Impfstoffen

    Fast täglich lesen wir Kommentare zum Thema Masern und Impfen in allen Medien. Die angeblich verbreitete „Impfmüdigkeit“ habe Schuld an der weltweiten Verbreitung der Masern und gefährde in rapide zunehmendem Maße unsere Kinder.

    Dabei hat nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts (1) die Impfquote in Deutschland seit der Jahrtausendwende kontinuierlich zugenommen und lag für die Erstimpfung schon 2015 deutlich über den von der WHO geforderten 95 Prozent…………..

    Das Ausrotten von Krankheit durch Impfung

    Betrachten wir zunächst einmal die in der Impfkampagne der WHO vorgestellte Idee, Krankheiten auszurotten: Biologische Grundkenntnisse machen deutlich, dass ein Organismus sich nur erhalten und verbreiten kann, wenn er eine passende ökologische Nische vorfindet, die genau zu ihm passt.
    …………………………..

    Falls jemand im momentanen Diskussionszusammenhang noch an Fakten interessiert ist:

    Ein Blick in die historischen Statistiken über das Verschwinden der großen Seuchen zeigt eindeutig, dass der Rückgang derselben nicht — wie oft behauptet — im Zusammenhang mit flächendeckenden Impfungen stattfand, sondern mit der Einführung von Hygiene, besserer Ernährung und erträglicher Wohnverhältnisse in den Armenvierteln der Städte.

    Das heißt also, mit der Veränderung der ökologischen Bedingungen für die Krankheitserreger, und dies fast ausnahmslos lange vor Einführung der jeweiligen Impfungen.

    ………………………
    Ehrliche Überzeugungsarbeit und ein öffentlicher Umgang mit den Themen, der ein größeres Vertrauen rechtfertigt und dieses nicht durch zu offensichtliche wirtschaftliche Interessen, Lobbyismus und Fälschung von Daten unterminiert, würde auf jeden Fall langfristig und nachhaltiger wirken.
    Ausrotten als ideologischer Kampfbegriff

    So wenig das „Ausrotten“ als biologisches Konzept einen Sinn hat, so gut passt es jedoch in eine bestimmte Sorte von gefährlichen sozialpolitischen Utopien. Im geschichtlichen Kontext gab es immer wieder Verbindungen der Ideen von der Ausrottung von Krankheiten durch Zwangsimpfungen mit dem Gedankengut der biologischen Perfektion.

    ……………………..
    Die wirklich großen Gesundheitsgefahren sind nicht die übertragbaren Krankheiten, die in der Sterbestatistik in Deutschland ziemlich weit unten rangieren — und dies schon vor Einführung der Impfungen.
    ………………………

    Für die geschätzte „Volksgesundheit“ wirklich gefährlich sind unsere Lebensgewohnheiten: Rauchen, Zucker- und Fettkonsum, Bewegungsmangel führen zum größten Teil der vermeidbaren Todesfälle in Mitteleuropa — und das ist eine Feststellung, die wissenschaftlich zweifelsfrei ist und von niemandem bestritten wird.

    Ginge es dem Gesundheitsministerium wirklich darum, der Bevölkerung Leiden, Krankheit und Tod zu ersparen, dann sind dies die Bereiche, in denen Einfluss genommen werden müsste: durch Aufklärungskampagnen, deutliche Kennzeichnung der Nahrungsmittel, Verbot von Werbung für suchterzeugende oder gesundheitsschädigende Substanzen — Tabak, Alkohol, Zucker. Und dies ohne sich in wissenschaftlich umstrittene Bereiche und die Einschränkung von Menschenrechten vorzuwagen.

    Dass Regierungen, die sich um all dies nicht kümmern, große Anstrengungen gegen zum Teil erheblichen Widerstand unternehmen, um ein paar Dutzend Erkrankungen — denn es geht ja nicht um relevante Seuchen mit vielen Toten — im Jahr zu vermeiden oder ein paar zusätzliche Transplantationen zu ermöglichen, ist angesichts der oben genannten Fakten sehr unplausibel.

    https://www.rubikon.news/artikel/der-impfzwang

  5. balkansurfer
    März 1, 2019 um 5:10 am

    Also in der BRD zahlt der engagierte Hausarzt drauf. Wenn er, sagen wir mal, 1000 Patienten hat von denen der Großteil Schwerkranke sind, die brauchen ständig Hausbesuche, weil sich sonst niemand um die kümmert! Wieso muß eigentlich in der ach so reichen BRD der Hausarzt den Tumorpatienten, der daheim vergammelt, abführen?
    Und bekommt das nicht mal vergütet?
    Dazu die Patienten in Altenheimen.
    Da macht er ständig Hausbesuche, bis in die frühen Morgenstunden. Und was sagt dann die Krankenkasse?
    Die zeigt den Stinkefinger! Zuviele Hausbesuche, das mußt Du selber zahlen, dafür gibt es keine müde Mark!

    Auch Medikamente kann er nicht unbegrenzt verschreiben. Es gibt pro Quartal pro Patient eine Pauschale, mit der alles abgedeckt sein soll. Wenn ein schwerkranker Patient mehr benötigt, muß der das selber bezahlen und außerdem nimmt die Krankenkasse den Hausarzt dann in Regress. Stichwort Budget.

    Die besten Patienten sind jene, welche nur einmal im Quartal ihre Karte einlesen lassen und lediglich einen gelben Schein anfragen. Also eine Krankschreibung, kein Rezept.

    So ist es mitunter möglich, die knappen Ressourcen umzuschichten.
    Den engagierte Hausarzt, gibt es noch, aber praktisch nicht mehr in grösseren Städten, wo man nur noch abzockt. Wir haben ein vollkommen falschen Gesundheits System, auch mit der Fall Studien Abrechnung, wo dieser Unfug zur Privatisierung führte unter der korrupten Ulla Schmid (SPD, Schweine Grippe Betrug), heute mit einem korrupten Jens Spahn, wird es noch schlimmer. Erfundene Krankheiten, einer Pharma Mafia, wie Cholesterin, das gibt es nur in Deutschland. Milliarden Umsätze mit dem Diabetiker Miittel: Metormin, obwohl es lt. US Langzeit Studien nach 3 Jahren vollkommen wirkungslos ist. Die Leute fressen also sinnlosen Müll.

    Auf 63 Seiten, vielen TV Sendungen sogar wird der Betrug aufgezählt

    Vollkommen korrupt schon lange das Robert Koch Institut, eine Mafia Organisation.

    10
    Ständige Impfkommission (STIKO) Mehrzahl der 17 Mitglieder erhält Zahlungen von den Impfstoffherstellern (wikipedia) „Fast alle STIKO-Mitglieder weisen teilweise gravierende Interessenkonflikte auf und nehmen
    Gelder von Firmen an, über deren Produkte sie entscheiden.“ (Hirte 2012, S.27)
    Prof. Dr. Fred Zepp musste wegen Befangenheit mindestens 10 Mal den Sitzungssaal verlassen bei Beschlussfassung.
    Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidungen“ fordert Auflösung der STIKO

    https://menschengerechtewirtschaft.de/wp-content/uploads/2016/02/Studienstiftung-Okt-15-gekaufte-Forschung.pdf

    [B]
    • Das Milliardengeschäft mit erfundenen Krankheiten und tödlichen Pharmaka![/B]

    Pharma-Insider packt aus! Top-Manager enthüllt:
    • gekaufte Gutachten
    • erfundene Krankheiten
    • gefälschte Wissenschaft
    • frisierte „Studien
    • Bestechung
    • manipulative Öffentlichkeitsarbeit
    • Umgehung der Gesetze
    • tödliche, verschwiegene Nebenwirkungen
    • Verstärkung von Selbstmordtendenzen
    • Betrug für Profit

    • Wie die Pharmaindustrie die „öffentlichen Meinung” und die Politik nach Belieben manipuliert.
    • Unheiliger Missbrauch der Pressefreiheit: Pharmakampagnen als „Journalismus” getarnt
    • Pillen statt Pausenbrot: Nötigung von Schülern
    • Wie Depression zur Modekrankheit wurde
    • Der „Aspirin”-Mythos: Skandale um den Goldesel von Bayer!
    • CBG – Coordination gegen Bayer-Gefahren: eine Bürgerinitiative macht mobil!

    Werden wir zu Patienten gemacht?

    TV-Sendung vom 24.10.2016 | 58:18 Min. | WDR – Planet Wissen

    Quelle: https://youtu.be/o46qb6hN0gQ

    Zappelig? Schüchtern? Hoher Blutdruck? Dafür gibt es sicherlich die passende Diagnose! Die Krankheitskataloge wachsen stetig um neue Krankheitsbilder. Ob jemand aber wirklich krank ist oder nur harmlose Symptome aufweist – darüber lässt sich oft streiten.

    [VIDEO]https://www.youtube.com/watch?v=d2TEqQrcKB4[/VIDEO]

    Quelle: http://www.planet-wissen.de/sendungen/sendung-erfundene-krankheiten-100.html 24.10.2016

    http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1382.0

    Und es ist alles noch viel schlimmer, denn in den internen Emails zwischen Monsanto und der US Umwelt- und Zulassungsbehörde EPA wird nun anscheinend bestätigt, dass Monsanto Studien zu Glyphosat selber erstellt, und externe Wissenschaftler dafür bezahlt hat, wenn sie nur noch ihren Namen darunter setzen.

    Auch der Name des deutschen Prof. Dr. Greim kommt in den Emails vor.

    Und der Gutachter Geim hat schon seit den 90er Jahren Studien für Monsanto erstellt, und darin PCBs, Dioxine und Glyphosat als harmlos eingestuft.

    Wie jeder Interessierte in dieser ARD Monitor Sendung von 2016 nachschauen kann:

    http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-expertise-100.html

    Auch der deutsche Toxikologe Prof. Dr. Otmar Wassermann hat bereits in den 90er Jahren in dem Artikel „Fälschung und Korruption in der Wissenschaft“ in „Käufliche Wissenschaft. Experten im Dienst von Industrie und Politik.”(Hg. Antje Bultmann, 1994) die zahlreichenden verharmlosenden Gutachten von Dr. Greim dokumentiert.

    http://www.ariplex.com/ama/amagut04.htm

    Doch was ist daraufhin passiert?

    Wurde Greim entlassen, vors Gericht gebracht oder wurden die Zulassungsmethoden geändert?

    Nein! Professor Greim hat dafür sogar das Bundesverdienstkreuz von Umweltministerin Barbara Hendricks erhalten.

    Und nun kann die ganze Welt in einer Email von 2009 nachlesen, was ein Monsanto Mitarbeiter schreibt:

    „Du kannst nicht sagen, dass Roundup keinen Krebs verursacht. Wir haben keine Krebsstudien mit Roundup gemacht.”

    
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umstrittene-chemikalie-wie-monsanto-hinter-den-kulissen-agiert-1.3445002#3

    Medikamente: 90 Prozent der Studien werden von der Pharmaindustrie finanziert

    In der Medikamentenforschung werden heute etwa 90 Prozent aller veröffentlichten Studien durch die Pharmaindustrie finanziert. Es ist derzeit gängige Praxis, dass negative Studienergebnisse nicht veröffentlicht werden, so dass die Belege, auf denen unsere Entscheidungen in der Medizin basieren laut Aussagen unabhängiger Fachleute systematisch verfälscht werden, um den Nutzen der verwendeten Medikamente aufzubauschen und die Schäden zu verharmlosen. Ein Beispiel für diese fragwürdige Vorgehensweise: Im Dezember 2014 wurden in Deutschland 80 Medikamente aus dem Verkehr gezogen, denn es hatte sich herausgestellt, dass die Studien, die westliche Pharmaunternehmen bei dem indischen Forschungsinstitut GVK Biosciences in Auftrag gegeben hatten, wissenschaftlich nicht haltbare Ergebnisse zu Gunsten der bezahlenden Auftraggeber geliefert hatten. Eine Fülle von detailliert recherchierten Einzelbeispielen, die bis in die Gegenwart reichen zeigt der renommierte unabhängige Arzt und Wissenschaftler Peter Gotzsche in seinem 2015 auf Deutsch erschienenen Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ auf. Hier liegt wissenschaftliches Fehlverhalten in großem Stil, auf internationaler Ebene vor. Das erhöht die Gewinne der Pharmakonzerne und geht zu Lasten der Gesundheit von uns allen. Nach Schätzungen von Peter Gotzsche ist die Einnahme von Medikamenten in den USA und Europa die dritthäufigste Todesursache, dadurch sterben derzeit in den USA und Europa jeweils etwa 200.000 Menschen jährlich.

    Lügen lohnte

    http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/gekaufte-forschung-wissenschaft-im-dienst-der-konzerne/

    Pharmaindustrie: Pharma-Kartell, Medikamente – Geschäft um jeden Preis
    « am: 09. August 2010, 12:49 »

    Gefährliche Medikamente

    Finanzierung der EMEA verantwortlich für mangelnde Transparenz und mangelnden Patientenschutz

    In einer einer Ausgaben der TV-Sendung „Frontal21“ wird dieses Thema aufgegriffen. Experten sehen demnach die Arzneimittelsicherheit in Europa in Gefahr. Immer wieder kämen Medikamente auf den Markt, über deren Risiken zu wenig bekannt sei.

    Auch die finanzielle Abhängigkeit der Europäischen Arzneimittel-Zulassungsbehörde (EMEA) von der Pharmaindustrie steht in der Kritik.

    Die Pharmaindustrie zahle fast 2/3 des Jahresbudgets der Arzneimitte-Zulassungsbehörde von 155 Mio. Euro.

    Dazu Professor Peter Schönhöfer, Pharmakritiker im Interview:
    „Wer finanziert, der bestimmt auch, was entschieden wird. Das ist die Grundlage für die schlechte Qualität der Entscheidungen der EMEA.“

    Die EMEA verhalte sich wie ein Handlanger der Pharmaindustrie, so Schönhöfer weiter.

    [TV-Beitrag im anschauen >>]

    Ebenfalls sehenswerte Beiträge:

    Gefährliche Medikamente: Studien verheimlicht (SF Kassensturz)
    Nebenwirkung Tod | Korruption in der Pharma Industrie
    Die Medikamentenmafia | Wirkstoff Profit
    Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen (Kontraste)
    Martin Sonneborn im Interview mit Pharma-Lobbyist Lächelnd
    Pharmahersteller halten gezielt Studien unter Verschluss*
    Pharmaindustrie instrumentalisiert Ärzte für Marketing

    Quelle: http://www.videogold.de

    * SF: Gefährliche Medikamente: Studien verheimlicht

    Pharmakonzerne halten negative Studienergebnisse zu ihren Medikamenten zurück. Dadurch kommen auch gefährliche Präparate auf den Markt. Die Hersteller wissen von problematischen Nebenwirkungen, doch sie verschweigen sie gegenüber Ärzten und Patienten. «Kassensturz» zeigt, wie Pharmafirmen das Profitstreben über die Patientensicherheit stellen. …

    Quelle: Schweizer Fernsehen, Sendung vom 22.06.2010

    ZDF-Sendung «Frontal 21» vom 9. Dezember 2008

    Das Pharma-Kartell – Wie Patienten betrogen werden

    von Christian Esser und Astrid Randerath

    Pharmaunternehmen können nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden.Christian Esser und Astrid Randerath zeigten in der Frontal21-Dokumentation «Das Pharma-Kartell» einen Einblick wie dieses System funktioniert. …

    Ausstrahlung: Dienstag, 09.12.2008 21:00 – 21:45 Uhr
    Länge: 45 min
    Dokumentation, Deutschland, 2008
    Einfluss der Pharmaindustrie

    IQiG: Sieg der Pharma-Lobby, der Fall des Peter Sawicki

    Der Diabetiker Bund, ein Mafia Verband der Pharma Industrie
    Quelle: http://youtu.be/W5L6yuxnLis

    Macht, Gier, etwas Politik (FDP-CDU), viel Pharmaindustrie, ein paar Ärzte und Kliniken … die besten Verschwörungstheorien braucht man nicht erfinden. – Sie sind leider real. – Aktuell zum Nachteil des Patienten und des Gemeinwesen. (nano-Mitschnitt vom 1.9.2010, 3sat, http://www.3sat.de/nano/)

    Quelle: https://youtu.be/6LIwo-sTuKc

  1. Mai 2, 2014 um 9:29 pm
  2. November 25, 2018 um 7:57 pm

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