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Rund um den Schweine Grippe Betrug der Ulla Schmidt und des Robert Koch Institutes

Die Ratten der Politik und Pharma Mafia machten ja munter weiter. 2007, bestellte Ulla Schmidt (SPD Ratte), den Schweine Grippe Impfstoff, wo dann 2008 die Schweine Grippe erfunden wurde. Die Mafia hätte es nicht besser machen können.
Grippesaison: Unabhängigkeit von Sachverständigen und Beratern gefordert

Von: red
schweinegrippe_lobbyBerlin – Transparency International Deutschland fordert die Bundesregierung auf, bei medizinisch folgenreichen Entscheidungen für die Bevölkerung für die Unabhängigkeit der medizinischen Berater und Sachverständigen zu sorgen, die solche Entscheidungen beeinflussen oder treffen. Hier darf es…

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  1. Wolfgang
    Juni 9, 2012 um 12:22 pm

    Ich halte schon lange die meisten unserer „Volksvertreter“ für eine (durch die Politiker verdummtes) Volk, legitimierte Mafia. Unsere Bundespolitiker dienen fast nur noch den Energiekonzernen, Pharmakonzernen, Ölmultis, Banken…
    Warum das das „dumme“ Volk überhaupt noch wählen gehen, es gibt im Moment leider keine Alternative für die es sich lohnt zur Wahlurne zu gegen. Die europäischen Politiker müssten von einer neuen heftigen Revolution heimgesucht werden, aber dieses Mal durch vollautomatischen Guillotinen.
    Danach könnten die Völker eine wahre real demokratische Gesellschaft installieren bei der das Volk keine Parteien und Visagen wählt sonder Projekte die diese Gesellschaften in einem Zeitraum X umgesetzt haben wollen.

  2. lupo
    Februar 13, 2015 um 8:05 pm

    Hoch kriminell ist diese Frau gewesen mit der WHO, einer reinen Mafia Organsation der Pharma Industrie

    Tamiflu & Co.: Deutschland zahlte 330 Millionen Euro für fragwürdige Grippemittel

    Von Nicola Kuhrt

    Ihr Nutzen ist umstritten – doch Deutschland bunkerte massenhaft antivirale Medikamente für den Pandemie-Fall. Transparency International hat nun die Kosten für die Grippemittel Tamiflu & Co. publik gemacht.

    Berlin – Dass viel Geld für Tamiflu und Relenza ausgegeben wurde, ist nicht neu. Nur wie viel genau, darüber hüllten sich Bund und Länder bislang lieber in föderalistisches Schweigen. Zwischen 2005 und 2009 wurden zwei Medikamente eingelagert: in erster Linie Tamiflu (Hersteller: Roche, Wirkstoff: Oseltamivir), zum Teil zusätzlich Relenza (Hersteller: GlaxoSmithKline, Wirkstoff: Zanamivir). Im Notfall sollten diese sogenannten Neuraminidase-Hemmer für 20 Prozent der Bevölkerung reichen. So stand es im Pandemieplan, so hatte es die Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlen.

    Doch schnell meldeten Wissenschaftler Zweifel an, Tamiflu wirke lange nicht so wie durch den Hersteller Roche versprochen. Über das Medikament und die Ausgaben dafür wurde heftig gestritten. Die Bundesregierung erklärte, rund 70 Millionen Euro bezahlt zu haben. Doch weil die Gesundheitsversorgung im Pandemiefall Ländersache ist, war ein Großteil der Ausgaben bislang nicht genau bekannt.

    Nun hat Transparency International Deutschland (TI), unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit, die Kosten für den Pillenkauf ermittelt. Es sind 330 Millionen Euro in der Zeit von 2002 bis 2009. Berechnet wurden die Ausgaben des Bundes – und für jedes einzelne Bundesland – sämtliche Zahlen finden sie hier in den Tabellen.

    Unabhängige Experten, unabhängige Kommissionen

    „Beide Mittel sind für eine Pandemiebekämpfung nicht geeignet“, sagte Angela Spelsberg von TI bei der Vorstellung der Daten in Berlin. Dank unzähliger Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz habe man die „Fehlkäufe und die Verschleuderung von Steuerngelden“ mit der aktuellen Untersuchung nun offen legen können. Es sei schon bei der Erstzulassung durch die amerikanische Arzneimittelbehörde von Tamiflu umstritten gewesen, ob das Mittel im Pandemiefall das richtige ist.

    Die Nichtregierungsorganisation fordert, dass Tamiflu sofort von der Liste der unentbehrlichen Medikamente der WHO gestrichen wird.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/tamiflu-deutschland-zahlte-330-mio-fuer-grippemittel-a-1018327.html

  1. Mai 2, 2014 um 9:29 pm

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