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Wer rettet Libyen, vor der UN Mafia als Aufbauhilfe!

Die historischen Fakten sind klar. Die UN ist zu korrupt und inkompetent, um überhaupt eine Aufbauhilfe zuleisten. siehe u.a. Kosovo, Ost-Timor usw.. Vor allem sind die UN und NATO Aufbauhelfer oft nur extrem dumme Leute, welche keine Arbeit finden können, aber ein Parteibuch haben. Dann werden Allerwelts Weisheiten auch noch als Experten Gutachten verkauft und Millionen und Milliarden verschwinden spurlos, wie im Kosovo! Esperten Team, des Welt Sicherheits Rates, meint: Job Besorgung, für eine kriminelle Kanaille.

Von den bisherigen über 10 Milliarden € der Aufbau Hilfe ist im Kosovo Nichts angekommen, sondern die Politischen Strukturen haben sich nur selbst bedient und u.a. das übliche Mafia Import- Export Monopol mit den kriminellen Clans errichtet. Die Justizministerin Kelmendi, hat Alles unter Kontrolle, um ein Milliarden schweres Vermögen an Immobilien und Wirtschafts Monopolen zu errichten! Der Mafia Clan der Kelmendi, ist Langzeit Partner des Osmani Clans in Hamburg und Deutscher Politiker.

Deutsche Wirtschafts Förderung bedeutet, wie leicht zu erkenen ist vor allem: Förderung des Drogen Absatzes nach Europa und Bestückung mit Sex Sklaven der EU Bordelle, damit auch weiterhin Politiker wie Michael Friedman gut versorgt werden auch mit Koks durch die Albaner wie Joschka Fischer.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“…….


Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.
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Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
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http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

EULEX die Unterschlagung der Aufbau Milliarden und ein Italienischer General ( 1 2 3)

Als die Menschenrechte schießen lernten
Kosovo-Krieg 1999

19.05.2009, 18:18

Von Franziska Augstein

Vor zehn Jahren fand der Kosovokrieg statt, der damals sehr umstritten war. Ein Blick zurück auf die wichtigsten Argumente.

Der Krieg der Nato gegen Serbien war der Prototyp eines Konflikts, der die Weltgemeinschaft bis heute immer wieder plagt – und noch lange plagen wird. Auf der kleinen Bühne Kosovo kamen vor zehn Jahren all jene Schurken, Gutmenschen, religiöse Fanatiker, Legalisten und Militärstrategen zusammen, die auch heute – wenn auch in anderer Besetzung – Glück und Leid auf der Welt bestimmen. Somit war der Kosovo-Krieg der erste Konflikt einer neuen Zeit.
Der Kosovokrieg ist jetzt zehn Jahre her, erst zehn Jahre. Neue Kriege haben die Erinnerung an ihn verdrängt, der Krieg in Afghanistan, der im Irak. Der Kosovokrieg verschwand in einer hinteren Ecke des öffentlichen Bewusstseins. Der deutschen Politik, die ihn mitbetrieben hat, ist das nur recht.

Warum war der Kosovokrieg des Jahres 1999 unbedingt notwendig? Lag es auch daran, dass die damalige US-Außenministerin Madeleine Albright schlechte Erinnerungen an ihre Kindheit zur Stalinzeit in Prag und Belgrad hatte und deshalb erpicht darauf war, den nominell sozialistischen Staatschef Slobodan Milosevic zu stürzen? Lag es daran, dass die Nato fürchtete, sich lächerlich zu machen, nachdem sie 1998 Milosevic elf Ultimaten gestellt hatte, denen dann keine Sanktionen folgten? Wollte die Nato diesen Krieg führen, um ihre Reputation zu retten? Wollte man vielleicht auch die Gelegenheit nutzen, die neuesten Waffensysteme auszuprobieren?

Befürworter des Krieges nennen heute wie damals zwei Gründe, warum es 1999 angemessen gewesen sei, die Infrastruktur und öffentlichen Einrichtungen im Kosovo aus der Luft kurz und klein zu schlagen, in diesem Zuge eintausend bis anderthalbtausend Zivilisten zu töten und in Kauf zu nehmen, dass der Kosovo bis heute vollkommen von auswärtiger Hilfe abhängig ist. Der erste Grund ist in Europa eindringlicher vorgebracht worden als in den Vereinigten Staaten: Dieser Krieg sei in Wahrheit eigentlich kein Krieg, sondern eine „humanitäre Intervention“ gewesen, die darauf abzielte, einen Völkermord an den Kosovo-Albanern zu verhindern. Der zweite Grund zeugt nicht von Menschenfreundlichkeit und wird deshalb öffentlich selten aufgetischt: Der Krieg sei nötig gewesen, um zu verhindern, dass Hunderttausende albanische Flüchtlinge nach Westeuropa strömen.

Anders als die Amerikaner haben die Europäer eine wache Erinnerung daran, was ein Krieg ist. Deshalb musste der Kosovokrieg in Europa moralisch gerechtfertigt werden. Insbesondere der englische Premier Tony Blair und Vertreter der deutschen Regierung haben damals allerlei seltsame Dinge gesprochen, auf die keiner der Beteiligten heute gern zurückkommt. Der Außenminister Joschka Fischer sprach von einem „neuen Auschwitz“ im Kosovo. Der Verteidigungsminister Rudolf Scharping redete von Konzentrationslagern und kolportierte Horrorstorys über die Verbrechen, die Serben an Albanern verübten: „Schwangeren Frauen wurden nach ihrer Ermordung die Bäuche aufgeschlitzt und die Föten gegrillt.“ Ähnlich hat man in der Antike und im Mittelalter auch argumentiert. Im Einklang mit alten Sprachregelungen ließ das Bundesverteidigungsministerium im Frühjahr 1999 verbreiten: Es handle sich bei den Bombardements im Kosovo nicht um einen Krieg, weil die Nato nämlich keine Kriegserklärung abgegeben habe. Auch von dieser rhetorischen Volte spricht heute niemand mehr.

Die Feinde unserer Feinde

Die Milizionäre der UCK gingen brutal vor: Wenn ein von Albanern bewohntes Dorf ihre Gewalttaten nicht unterstützte, wurden Verwandte der Dorfältesten umgebracht. So brachte die UCK bis 1998 etwa ein Drittel des Kosovo unter ihre Kontrolle. Das wollte die Regierung in Belgrad nicht dulden. Ihr galten nun alle Kosovo-Albaner als potentielle Feinde. Serben und Albaner machten aus der gewohnten friedlich-feindlichen Koexistenz einen Bürgerkrieg.

Die amerikanische Außenpolitik ist ohne Rücksicht auf die Folgen mitunter nach dem Motto vorgegangen: Die Feinde unserer Feinde sind unsere Freunde.

Die Verantwortlichen haben damals ihre Rechnung aber ohne den Wirt gemacht: Sie gingen der UCK auf den Leim. Ohne Hilfe aus dem Ausland kam die UCK nicht weiter, das war klar. Ihre Befehlshaber entdeckten schnell, wie sie das Ausland für ihre Sache einnehmen konnten: Sie mussten die Serben dazu provozieren, möglichst viele Albaner zu töten oder zur Flucht zu zwingen. Außerdem musste die vorgebliche Unmenschlichkeit der Serben dokumentiert werden. Zu diesem Zweck wurde manches fabriziert und vorgespiegelt. Dazu gehört der „Hufeisenplan“, die angebliche Grundlage der genozidalen Vorstellungen der Staatsführung in Belgrad. Dieser Hufeisenplan wurde dem Westen untergejubelt, der deutsche Verteidigungsminister ist darauf hereingefallen. Eine Lokalzeitung, das Hamburger Abendblatt, hat damals aufgedeckt, warum dieser Plan eine Fälschung sein müsse.

Ein anderer PR-Coup der UCK war das sogenannte Massaker von Racak, das als das letzte Moment gilt, das noch nötig war, um die Nato zu ihrem Angriff im März 1999 zu bewegen.
……………………

Der Kosovo ist kein Land, er ist ein Desaster.

SZ

Das kriminelle Treiben des ‚Vize“ UNMIK Chef des Kosovo: Stephen Schook ( 1 2)

  1. Politik kompakt — Sicherheitsrat verlängert UN-Mission in Libyen Noch bis März 2012 wird ein Expertenteam der Vereinten Nationen die neuen Behörden in Libyen unterstützen. Die UN-Mission soll vor allem verhindern, dass Waffen in die Hände von Terroristen gelangen. Kurzmeldungen im Überblick

BND Studie 2005 – 2007 über die Politik Verbrecher Clans im Kosovo ( 1 2)

Kosovo: Wirtschafts Wachstum als Drogen Verteil Stelle Europas ( 1 2)

BND enthüllt die Machenschaften des Martti Ahtisaari ( 1 2 3 4)

General Fabio Mini

Lt. Gen. Fabio Mini
„International law has been grossly violated in Kosovo,“ Lt. Gen. Fabio Mini
UNMIK Pretends it Doesn’t Know International Law is Violated in Kosovo Province

Former KFOR Commander, Lieutenant General Fabio Mini has said that it is very dangerous to look for legal framework for Serbian province of Kosovo and Metohia outside the UN Security Council Resolution 1244, stressing that the resolution was grossly violated by the Pristina separatists‘ declaration of independence.

„International law has been violated in Kosovo, because the international law is what Resolution 1244 says and no other interpretations are possible. The view that Resolution 1244 refers to just one part of Kosovo — the one where the Serbs live — is neither possible nor acceptable. Resolution 1244 refers to all of Kosovo,“ General Mini said in an interview to the Rome daily Il Manifesto.

He assessed that, unfortunately, the resolution had not been observed and that UNMIK, as the representative and guarantor of Resolution 1244, pretends not to see that Kosovo province’s provisional parliament had violated the UN Security Council document by unilaterally declaring independence.

„I think that a major contradiction in the legal area has been created. It is really difficult, but also extremely dangerous to try to find a legal framework other than Resolution 1244. To do that, we should really go back to the beginning,“ the former KFOR commander said.

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  1. negrot
    Januar 24, 2012 um 1:46 pm

    Libyen: Menschenrechtsgruppen werfen NATO Kriegsverbrechen vor
    Von Bill Van Aucken
    24. Januar 2012

    Ein am Donnerstag veröffentlichter Bericht von Menschenrechtsgruppen aus dem Nahen Osten enthält überzeugende Beweise dafür, dass die NATO in ihrem achtmonatigen Krieg zur Herbeiführung eines Regimewechsels in Libyen Kriegsverbrechen begangen hat.

    Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Resolution der Vereinten Nationen, die “alle notwendigen Maßnahmen” zum Schutz der Zivilbevölkerung erlaubte, als Rechtfertigung für Militäraktionen gegen zivile Ziele benutzt wurde, bei denen viele Libyer getötet und verwundet wurden.

    Grundlage des Berichts ist eine Erkundungsmission, die von der Arabischen Organisation für Menschenrechte zusammen mit dem Palästinensischen Zentrum für Menschenrechte und dem International Legal Assistance Consortium (Vereinigung für internationalen juristischen Beistand) durchgeführt wurde.

    Sowohl mit Opfern von Kriegsverbrechen, wie auch mit Zeugen und libyschen Behördenvertretern wurden ausführliche Interviews geführt. Es wurde vor Ort in und um Tripolis, Sawija, Khoms, Zliten, Misrata, Tawergha und Sirte ermittelt.

    Die Nachforschungen ergaben, dass die Regierung von Oberst Muammar Gaddafi exzessive Gewalt gegen Demonstranten anwandte. Der Bericht stellt aber auch fest: „Es scheint keine klare Trennung zwischen friedlichen Protesten und bewaffneter Opposition gegeben zu haben. Glaubhafte Informationen deuten darauf hin, dass die Demonstranten schon in einem frühen Stadium der Revolution zu den Waffen griffen.“

    Was die Rolle der NATO angeht, so führt der Bericht Beweise an, dass das von den USA angeführte Bündnis Bodentruppen stationierte, die die Offensive der sogenannten „Rebellen“ mit den Luftangriffen koordinierte.

    “Die NATO nahm an Aktionen teil, die als Angriffshandlungen der Oppositionskräfte eingestuft werden können. Zu ihnen zählten zum Beispiel Angriffe auf Städte, die von Gaddafi-Anhängern gehalten wurden“, heißt es in dem Bericht. „Auch die Auswahl bestimmter Ziele wie regionaler Lebensmittellager wirft auf den ersten Blick Fragen nach der Rolle solcher Angriffe hinsichtlich des Schutzes der Zivilbevölkerung auf.“

    Zu den von NATO-Bomben und Raketen getroffenen zivilen Zielen, die die Menschenrechtsorganisationen aufsuchten, zählen Schulen und Universitäten, ein Lebensmittellager in Zliten, das Büro des Verwaltungschefs in Tripolis und Privathäuser.

    Die stärksten Beweise für Kriegsverbrechen wurden in der Küstenstadt Sirte gefunden, einer Hochburg der Gaddafi-Anhänger, die den von der NATO unterstützten Truppen als eines der letzten Gebiete zum Opfer fiel.

    Der Bericht erwähnt einen Vo

    http://www.wsws.org/de/2012/jan2012/nato-j24.shtml

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