Archiv

Archive for Dezember 10, 2011

Die Pharma Betrugs Firmen: Krankheiten nach Maß

Dezember 10, 2011 5 Kommentare

Krankheiten nach Maß – In den Fängen der Pharmalobby – ARTE Doku
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von infowars in Gesundheit, Korruption, Pharmaindustrie, Video Clips

Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen. Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren – so fordert es eine kapitalistische Logik. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt – die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke – das heißt in Medikamentenverbraucher – verwandeln. Dabei werden Mediziner und Gesundheitsbehörden zu mehr oder weniger passiven Komplizen dieser Methoden.
Schenkt man den Aussagen des Films Glauben, scheint die bewusste Förderung von Krankheiten, im Fachjargon auch „Condition Branding“ genannt, im Begriff zu sein, die moderne Medizin in ein riesiges Marketingunternehmen zu verwandeln, in dem die Wissenschaft in den Dienst der Industrie und nicht mehr in den der Patienten gestellt wird.

Der Pharma Betrug mit korrupten Politikern: Die Schweine Grippe

Der grösste Betrüger und Spinner im Schweine Grippe Betrug und vollkommen korrupt!

Präsident

Prof. Dr. Drs. h.c. Jörg Hinrich Hacker

Robert Koch-Institut
Postfach: 650261
13302 Berlin

http://www.rki.de
Die Schweinegrippe war eine gefälschte Pandemie der Pharma Mafia
el

Die Schweinegrippe war eine gefälschte Pandemie

Dr. Wodarg sagt: “Um die patentierten Medikamente und Impfstoffe zu vermarkten, haben die Pharmafirmen Wissenschaftler und Behörden beeinflusst, welche für die Volksgesundheit verantwortlich sind, damit diese weltweit die Regierungen alarmieren.

siehe auch
Balkanblog: BR München, über den Mafiösen Betrug mit der Schweine
Balkanforum Balkanblog.org » Blog Archive » Von GlaxoSmithKline
Die Pharma Mafia und wie man korrupte Minister in Deutschland
12.1.2010: Ulla Schmidt (SPD) als Lobbyistin der Pharma Industrie, welche gefährlicher wie die Camorra ist

Das polnische „H1N1 – Wunder“ vor dem Europarat

Kategorien:Spezial Schlagwörter: , , ,

Lebensraum Gewinnung und Ethnische Säuberungen durch Terror und Mord der Israelis


Nabi Saleh: Palestinian man shot in the head with tear gas canister

Omar Rahman

9mustafa-tamimi.jpg

December 9, 2011 – Mustafa Tamimi, 27, was critically injured on Friday in the village of Nabi Saleh when an Israeli soldier fired a tear gas canister directly at his head from a short distance. Witnesses say the soldier was less than ten meters away when he fired, causing severe damage to the orbital region of Tamimi’s face. „Half of his face was destroyed, pretty much. It looked really, really bad and he lost a lot of blood,“ said Lazar Simeonov, a photographer that was in the village at the time. „I am not sure he will make it.“….
  continua / continued avanti - next    [83768] [ 10-dec-2011 01:12 ECT ]

 

Child Injured in Gaza Strike Dies of Wounds
WAFA

9gaza-trnic6036611.jpg

December 9, 2011 – A 10-year-old child severely wounded earlier in the day from an Israeli air strike died late Friday, according to Gaza hospital sources. They said Ramadan Za’lan died of wounds sustained when his family’s house collapsed when three Israeli missiles hit an alleged nearby Hamas training base in northern Gaza. The child’s father, Bahjat Za’lan, 38, died immediately when their house collapsed as a result of the strike….
  continua / continued avanti - next    [83771] [ 10-dec-2011 02:30 ECT ]

Gaza: Life Without Water a Growing Threat
By Eva Bartlett


December 9, 2011 – „Taking our water is not like taking a toy. Water is life, they cannot play with our lives like this,“ says Maher Najjar, deputy general director of the Coastal Municipalities Water Utility (CMWU) of the recent Israeli threat to cut electricity, water and infrastructure services to the occupied Gaza Strip. „Everything will be affected: drinking and washing water, sewage and sanitation, hospitals, schools and children,“ says Ahmed al-Amrain, head of power information at the Palestinian Energy and National Resources Authority (PENRA). The Israeli Electric Company provides 60 percent of the Strip’s needs, paid by Palestinian customs taxes collected by the Israeli authorities…

  continua / continued avanti - next    [83773][ 10-dec-2011 03:37 ECT ]

Eviction stalled in East Jerusalem; family awaits new hearing
Nadia Walid Somrein

9-silwan-evictions_0.jpg

December 9, 2011 – The postponement of an Israeli eviction order in East Jerusalem has spared the Somrein family from being made homeless — for the time being. In the days leading up to the eviction deadline — which was scheduled for Monday, 28 November — family members, local residents and activists with Israeli settlement watchdog group Peace Now had been taking eight-hour shifts to monitor the Somrein home in the Silwan neighborhood in case Israeli police tried to force the family out…
  continua / continued avanti - next    [83782] [ 10-dec-2011 10:28 ECT ]

 


 

Yesh Din’s new report: Alleged Investigation: The failure of investigations into offenses committed by Israeli soldiers
Yesh Din


December 9, 2011 – Yesh Din analyzes the recurring failure of investigations of crimes allegedly committed by Israeli soldiers against Palestinians and their property in the West Bank. According to the report, only 3.5% of the complaints received by the Military Police Criminal Investigation Division (MPCID) and the Military Advocate General’s Corps (MAGC) regarding criminal offences committed by Israeli soldiers against Palestinians and their property result in indictments being filed….
  continua / continued avanti - next    [83780] [ 10-dec-2011 10:20 ECT ]

 

 

Kategorien:Spezial Schlagwörter: ,

IRAN REPORTS SHOOTING US DRONE CCTV News

Dezember 10, 2011 1 Kommentar

Die Drohne und das Know-How

Thomas Pany 10.12.2011

RQ-170 Sentinel in den Händen der Revolutionären Garden

Ob das „Beast of Kandahar“ nun echt ist, wofür die meisten Anhaltspunkte sprechen oder aus „Pappmaché“, wie manche Berichte mutmaßen – und es gibt ja Fakevorläufer: Die TV-Bilder, welche die amerikanische RQ-170 Sentinel-Drohne als Kalte-Kriegs-Trophäe in den Händen der iranischen Revolutionären Garden vorführen, sind ein Öffentlichkeitserfolg für Iran, bei dem die USA nicht gut aussehen.

  • drucken
  • versenden

Technik ist ein mit allerhand Spannungen aufgeladenes Konfliktfeld zwischen den USA und Iran. Der Stolz auf technische Kompetenz spielt auch im sogenannten Atomstreit eine wichtige Rolle. Iranische Vertreter betonen immer wieder, dass die zivile Nutzung von Kernenergie zeigt, wozu das Land und seine Wissenschaftler technisch imstande sind. Der Beweis, dass man über eigenständiges technisches Know-How auf einem hohen Niveau verfügt, ist für Iran nicht unerheblich. Der auf englisch in „The US cannot do a damn thing“ übersetzte Spruch auf einem Schriftzug, der auf den iranischen Bildern der eroberten Beute zu sehen ist, zeugt auch davon.

Der Konflikt mit einem gerade auf technischen Gebieten überheblich auftretenden Westen ist älter als der Streit über das Nuklearprogramm. Der Kampf gegen westliche Dominanzansprüche, die mit technischen Vormachtstellung verbunden waren, zeigte sich schon in den 1950er Jahren, als es darum ging, inwieweit Iran über die Ausbeutung seiner Ölvorkommen selbst bestimmen konnte.

Vor diesem Hintergrund tanzt die Behauptung Irans, wonach man die Drohne über das Eindringen in deren elektronisches Lenksystem sanft vom Himmel geholt hat, auf einem bedeutenden Resonanzboden. Und ärgert die USA.

So ist es kein Wunder, dass Experten, wie zum Beispiel im Blog des früheren italienischen Kampfpiloten David Cenciotti, gerne Fragen zum Fahrgestell beantwortet hätten. Auf den iranischen Fotos liegt die Drohne flach auf dem Bauch, was darunter ist, wird von einem Tarntuch verborgen. Erwähnt wird dort allerdings auch die Möglichkeit, dass die Drohne die Verbindung zum Satelliten verloren hat und Kreise flog, bis der Treibstoff zuenede war und sie abstürzte. Vom Boden aus, in das Lenksystem der Drohne einzudringen, sei sehr anspruchsvoll. Dazu wird die Möglichkeit erwähnt, dass die zuständige US-Bodenstation mit einem Virus im System zu kämpfen hatte.

Mit der Hacker-Version der Eroberung des „Beast of Kandahar“, wie RQ-170 Sentinel seit dem ersten Auftauchen in Afghanistan genannt wird, fügt Iran der Geschichte einen für die öffentliche Wahrnehmung nicht unwichtigen Punkt hinzu: Man gibt vor, die High-Tech-Drohne auf smarte Weise erobet zu haben, nicht einfach abgeschossen, nein mit nichtaggressiven Methoden. Die Aggression, so heißt das, liegt ganz bei den USA, die mit der Drohne iranisches Gebiet ausspioniert haben, über iranischem Gebiet.

……….

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36051/1.html

Tomgram: Nick Turse, Drone Disasters
Posted by Nick Turse at 9:00pm, January 15, 2012.

After almost two months in abeyance and the (possibly temporary) loss of Shamsi Air Base for its air war, the CIA is again cranking up its drone operations in the Pakistani tribal borderlands.  The first two attacks of 2012 were launched within 48 hours of each other, reportedly killing 10 ___s, and wounding at least four ___s.  Yes, that’s right, the U.S. is killing ___s in Pakistan.  These days, the dead there are regularly identified in press accounts as “militants” or “suspected militants” and often, quoting never-named Pakistani or other “intelligence sources,” as “foreigners” or „non-Pakistanis.“  They just about never have names, and the CIA’s robots never get close enough to their charred bodies to do whatever would be the dehumanizing techno-equivalent of urinating on them.

It all sounds so relatively clean.  Last year, there were 75 such clean attacks, 303 since 2004, killing possibly thousands of ___s in those borderlands.  In fact, the world of death and destruction always tends to look clean and “precise” — if you keep your distance, if you remain in the heavens like the implacable gods of yore or thousands of miles from your targets like the “pilots” of these robotic planes and the policymakers who dispatch them.

On the ground, things are of course far messier, nastier, more disturbingly human.  The London-based Bureau of Investigative Journalism has estimated that U.S. drone strikes in Pakistan have, over the years, killed at least 168 children.  In a roiled and roiling situation in that country, with the military and the civilian government at odds, with coup rumors in the air and borders still closed to U.S. Afghan War supplies (since an “incident” in which American air strikes killed up to 26 Pakistani troops), the deeply unpopular drone attacks only heighten tensions.  Whomever they may kill — including al-Qaeda figures — they also intensify anger and make the situation worse in the name of making it better.  They are, by their nature, blowback weapons and their image of high-tech, war-winning precision here in the U.S. undoubtedly has an instant blowback effect on those who loose them.  The drones can’t help but offer them a dangerous and deceptive feeling of omnipotence, a feeling that — legality be damned — anything is possible.

If, as Nick Turse has long been arguing in his reportage on our latest wonder weapons, drones are, in the end, counterproductive tools of war, this has yet to sink in here.  After all, our military planners are now projecting an investment of at least $40 billion in the burgeoning drone industry over the next decade for more than 700 medium- and large-size drones (and who knows how much is to go into smaller versions of the same).

Turse’s work on drones in his TomDispatch series on the changing face of empire relies on seldom noted realities hidden away in U.S. Air Force documents.  He has a way of bringing the robotic planes down to earth.  They are, as he has written, wonder weapons with wings of clay. (To catch Timothy MacBain’s latest Tomcast audio interview in which Turse discusses why drone warfare is anything but failure-proof, click here, or download it to your iPod here.) Tom

The Crash and Burn Future of Robot Warfare
What 70 Downed Drones Tell Us About the New American Way of War
By Nick Turse

American fighter jets screamed over the Iraqi countryside heading for the MQ-1 Predator drone, while its crew in California stood by helplessly.  What had begun as an ordinary reconnaissance mission was now taking a ruinous turn.  In an instant, the jets attacked and then it was all over.  The Predator, one of the Air Force’s workhorse hunter/killer robots, had been obliterated.

An account of the spectacular end of that nearly $4 million drone in November 2007 is contained in a collection of Air Force accident investigation documents recently examined by TomDispatch.  They catalog more than 70 catastrophic Air Force drone mishaps since 2000, each resulting in the loss of an aircraft or property damage of $2 million or more.

These official reports, some obtained by TomDispatch through the Freedom of Information Act, offer new insights into a largely covert, yet highly touted war-fighting, assassination, and spy program involving armed robots that are significantly less reliable than previously acknowledged.  These planes, the latest wonder weapons in the U.S. military arsenal, are tested, launched, and piloted from a shadowy network of more than 60 bases spread around the globe, often in support of elite teams of special operations forces.  Collectively, the Air Force documents offer a remarkable portrait of modern drone warfare, one rarely found in a decade of generally triumphalist or awestruck press accounts that seldom mention the limitations of drones, much less their mission failures……….

http://www.tomdispatch.com/post/175489/tomgram%3A_nick_turse%2C_drone_disasters_/#more

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

US Special Forces Kommandeur, organisiert die Terror Aktionen in Syrien


Nichts Neues, wie die US Banditen überall mit Kriminellen zusammenarbeiten und man konnte es ja rund um den Kosovo und Albanien sehen, in 1998

Was macht eigentlich…

10. Dezember 2011

… US SOCCent Commander Charles T. Cleveland?

Wie Champress berichtet, hat die ägyptische Zeitung al-Arabi am Freitag berichtet, ein US Colonel Cleveland, US Special Forces Kommandeur, sei der tatsächliche Führer der mörderischen Terrorgruppe „Free Syrian Army“.

Es sieht also wohl so aus, dass es Cleveland ist, der in verschienden Trainingscamps in der Türkei, im Norden und Osten des Libanon und in Irbil im Irak syrische Muslimbrüder, wahhabitische Extremisten und andere gewaltbereite Kriminelle bewaffne und ausbilde, damit sie in Syrien unter dem Label Free Syrian Army mörderische Terroranschläge begehen.

Tja, was soll man da sagen? Damit ist wohl der Chef der „Free Syrian Army“ enttarnt und es sieht ganz so aus, als hätten die USA sich mal wieder beim Verbrechen des Staatsterrorismus erwischen lassen. Die Special Forces der USA machen, was sie immer machen.

Dass die US-Armee hinter dieser Terrorgruppe steckt, ist, da sie haargenau dem Handbuch der US-Armee für unkonventionelle Kriegsführug folgt, nicht wirklich überaschend, aber damit dürfte nun auch klar sein, wer sich wohl für das Verbrechen verantworten muss, falls es mal ein Nürnberg II gibt, wo die Führer der USA sich für ihre Verbrechen verantworten müssen.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/12/10/abc-sendet-interview-mit-bashar-al-assad-nicht/

yria News – December 9, 2011 (Warning: Graphic Videos)
Local Coordination Committees of Syria + Videos

9homs-mc9.jpg

December 9, 2011 -Friday has ended with 46 martyrs killed by security forces and army, 9 of them were children and 3 were ladies, in addition to 8 soldiers who defected from the army. 15 martyrs have fallen in Damascus Suburbs (6 in Dumair, 3 in Kafr Batna, 2 in Saqba and Douma and 1 martyr in Zamalka and 1 in Hamouriah); 17 martyrs in Homs; 7 in Idlib, 5 in Hama and 2 martyrs in Daraa. … Homs: Shelling of more than three houses in bayada neighborhood and the wall of one of the mosques was destroyed and heavy shooting led to the fall of many injuries in Khaldiyeh… Homs: Shelling of more than three houses in bayada neighborhood and the wall of one of the mosques was destroyed and heavy shooting led to the fall of many injuries in Khaldiyeh.
  continua / continued avanti - next    [83785] [ 10-dec-2011 12:01 ECT ]Syria Protests December 9, 2011 : A Video Roundup

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
9idlib-demo2.jpg
  continua / continued avanti - next    [83778] [ 10-dec-2011 08:53 ECT ]

NATO suspends military projects to wage all-out economic war against Syria“

Having applied until now the humanitarian military intervention model already tested in Yugoslavia and more recently in Libya, the North Atlantic Treaty Organization is forced to rewrite its script for Syria. It will now adopt the same strategy that was used in Iraq: To besiege the country, in defiance of the population, and weaken it sufficiently for the next assault.

Voltaire Network | Damascus (Syria) | 10 December 2011

+
JPEG - 31.4 kb
US Secretary of State Hillary Clinton at the Saban Forum in Washington, 3 December 2011.

NATO is currently reviewing its strategy for Syria. After eight months of low intensity war and despite the infiltration of many Arab and Pashtun fighters, Syrian society has not fractured. To be sure, some religious clashes took place in Deraa, Homs and Banias, but they were not widespread and were short lived. For the Alliance, it is no longer realistic to think that it can rapidly foment a civil war to justify an „international humanitarian operation.“

This realization comes at a time when the ad hoc military coalition is in the throes of a crisis. During the war against Libya, the initiative had been spearheaded by France and the UK. However, the two European heavyweights proved they were incapable of mobilizing the necessary resources. In fact, three quarters of the war effort was provided or funded by the Pentagon. Above all, the deployment of inadequate devices could have wrought disaster had Libya decided to attack NATO’s ships and helicopters [1]. The problem is much worse in the case of Syria, which boasts a population four times larger than that of Libya, and an army seasoned by previous regional conflicts.

It was therefore decided to strengthen the Franco-British duo by bringing in Germany. A tripartite agreement was to be negotiated on December 2 to mark, albeit belatedly, the anniversary of the Lancaster House Treaty [2] which laid down the organizational framework for the joint British and French expeditionary forces and sealed the fate of Libya [3]. However, the event was canceled. In the middle of the Western economic crisis, Berlin is loath to underwrite war expenses without a guaranteed return on its investment.

……..

http://www.voltairenet.org/NATO-suspends-military-projects-to

Dezember 2011
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031