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Syrien: der übliche Terror CIA Zirkus der US Special Forces Command, mit Colonel Cleveland

Umkämpftes Syrien
Brutale Auseinandersetzungen und idyllische Landschaften – ein zweigeteiltes Land

Von Karin Leukefeld, Damaskus *

Die Arabische Liga hat so harte Sanktionen gegen Syrien ausgesprochen wie noch nie. Doch die Auseinandersetzungen gehen weiter. In Homs sollen in der Nacht zu Dienstag 34 Oppositionelle von Regierungstruppen getötet worden sein. Im ländlichen Raum ist es noch friedlich – eine Reise in den Nordwesten des Landes.

»Ein europäischer Pass, aha. Willkommen! Und wo ist Ihr Einreisestempel?« Der Polizeibeamte am Busbahnhof in Harasta blättert interessiert durch die Papiere. Seine Englischkenntnisse sind ausreichend, um mit Ausländern zu kommunizieren, die von Damaskus mit einem der Reisebusse in den Norden Syriens fahren wollen. Nach Aleppo oder Deir Ezzor, nach Homs oder Latakia. »Palmyra VIP! Going now«, ruft ein junger Mann und blickt dem Polizeibeamten neugierig über die Schulter. Palmyra, die aramäische Oasenstadt, war einst Treffpunkt von Seidenkarawanen aus Asien und Gewürzhändlern von der arabischen Halbinsel. Von dort strebten sie zum Mittelmeer, um ihre Waren an Europa zu verkaufen. Heute liegt Palmyra verlassen. In diesem Herbst gibt es keine Touristen mehr, die die historischen Schätze des Landes erkunden wollen. Enttäuscht zieht der Mann weiter. Auswärtiges Amt empfiehlt dringend die Ausreise

Schon im Frühjahr hatten die europäischen Staaten eindringlich vor Reisen nach Syrien gewarnt. Wenige Wochen, nachdem die Proteste in Dara begannen und sich – weitgehend friedlich – ausweiteten, wurde die Lage in Syrien vom Auswärtigen Amt in Berlin als gefährlicher eingestuft als in Afghanistan und Irak. Mitarbeiter deutscher Entwicklungsdienste, die bei der Modernisierung der Wasserversorgung, des Finanzwesens und der Stadtentwicklung halfen, wurden abgezogen. Auch die Zusammenarbeit im Bildungsbereich wurde eingestellt. Das Goethe-Institut schloss, Familienangehörige von Botschaftsmitarbeitern sollten nach Hause fahren. Nach dem Abzug des schweizerischen und des US-amerikanischen Botschafters sind nun auch die Gesandten Berlins und Paris‘ »zu Konsultationen« zurückgerufen worden. Auch viele arabische Botschaften in Damaskus stehen leer. Das Land wird isoliert.

Acht Millionen Touristen – die meisten aus Europa – hatten Syrien im letzten Jahr besucht, für das Jahr 2011 erwartete man einen Anstieg von 30 Prozent. Die Hotels waren bis Ende Dezember fast ausgebucht. Viele von ihnen hatten in den Aus- und Umbau investiert, neues Personal eingestellt und ausgebildet. Nun haben Reiseveranstalter storniert und auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes ist in großen Buchstaben zu lesen: »Deutschen in Syrien wird dringend die sofortige Ausreise empfohlen, solange dies mit kommerziellen Flügen noch möglich und sicher ist.«
……….
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/kampf.html

Altes System mit Kriminellen ein Land zu destabilisieren und die Deutschen Kameraden machen immer bei noch soviel Verbrechen mit.

Was macht eigentlich…

10. Dezember 2011

… US SOCCent Commander Charles T. Cleveland?

Wie Champress berichtet, hat die ägyptische Zeitung al-Arabi am Freitag berichtet, ein US Colonel Cleveland, US Special Forces Kommandeur, sei der tatsächliche Führer der mörderischen Terrorgruppe „Free Syrian Army“.

Es sieht also wohl so aus, dass es Cleveland ist, der in verschienden Trainingscamps in der Türkei, im Norden und Osten des Libanon und in Irbil im Irak syrische Muslimbrüder, wahhabitische Extremisten und andere gewaltbereite Kriminelle bewaffne und ausbilde, damit sie in Syrien unter dem Label Free Syrian Army mörderische Terroranschläge begehen.

Tja, was soll man da sagen? Damit ist wohl der Chef der „Free Syrian Army“ enttarnt und es sieht ganz so aus, als hätten die USA sich mal wieder beim Verbrechen des Staatsterrorismus erwischen lassen. Die Special Forces der USA machen, was sie immer machen.

Dass die US-Armee hinter dieser Terrorgruppe steckt, ist, da sie haargenau dem Handbuch der US-Armee für unkonventionelle Kriegsführug folgt, nicht wirklich überaschend, aber damit dürfte nun auch klar sein, wer sich wohl für das Verbrechen verantworten muss, falls es mal ein Nürnberg II gibt, wo die Führer der USA sich für ihre Verbrechen verantworten müssen.

Vor wenigen Tagen führte die erfahrende regierungsnahe US-Journalistin Barbara Walters auf Einladung des syrischen Präsidialamtes im Auftrag des zum US-amerikanischen Propaganda-Konzern Walt Disney gehörenden Fernsehsenders ABC ein Interview mit dem syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad durch.

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