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Archive for Dezember 19, 2011

Nord Korea Präsident Kim Jong II starb – Kim Jong Il dead


Kim Jong Il dead, say local media reports (VIDEO)

North Korean leader Kim Jong Il is dead, according to a state news report.

December 18, 2011 22:20Updated December 18, 2011 22:37

Corrupt north korea 2011 12 1

#182 — North Korea
North Korean leader Kim Jong-Il, accompanied by senior officials of the Workers‘ Party of Korea and Korean People’s Army officials, attends the 15th anniversary memorial service of the country’s late President Kim Il-Sung at the Pyongyang gymnasium on July 8, 2009.

( KNS / AFP/Getty Images )

North Korean leader Kim Jong Il is dead, according to state television from Pyongyang. There are currently no independent reports confirming his death.

“Our great leader Comrade Kim Jong-il passed away at 8:30 a.m. on Dec. 17,” Korean Central TV reported.

North Korea’s state-run television announced Kim died on Saturday of „physical and mental overwork,“ theBBC reported. The AFP said his death was from a heart attack. He reportedly died while traveling.

The world’s only inherited communist ruler, Kim was reported to have been battling health issues that left him further isolated from the outside world

US intelligence agents said they believed Kim might be „gravely ill“ after having suffered from a stroke that left him unable to attend his nation’s 60th anniversary celebration in 2008. The ruler’s youngest son, Kim Jong Un, was reported to be the successor of his father that same year.

The state-run Korean Central News Agency (KCNA) instructed people to follow the next-in-line. „All party members, military men and the public should faithfully follow the leadership of comrade Kim Jong Un and protect and further strengthen the unified front of the party, military and the public,“ said the weeping TV announcer dressed in black funeral attire.

The news caused South Korean President Lee Myung Bak to order all government officials on emergency status, Seoul-based Yonhap News Agency reported. South Korea is still officially at war against the North, as a peace treaty was never signed to end the Korean War of 1950.

North Korea is the most militarized nation in the world, with a total of nearly 9.5 million active, reserve and paramilitary personnel. The country has also been stricken with severe famine since the 1990s, claiming millions of lives…

http://www.globalpost.com/dispatch/news/regions/asia-pacific/111218/north-korean-leader-kim-jong-il-dead-according-state-news?page=1

 

Feuergefecht im Gelben Meer Nordkoreas Angriff?

Filmvorführung, „Nordkorea, die Grenze und der Krieg“ (2004)
Miniaturbild Drucker

Filmvorführung, „Nordkorea, die Grenze und der Krieg“ (2004)

28.11.2011

am 28.11.11 um 18 Uhr im Institut für Koreastudien

Pierre-Olivier François, u.a. Journalist für den deutsch-französischen Kultursender ARTE, zeigt den Film „Nordkorea, die Grenze und der Krieg.“ Der Film aus dem Jahr 2004 wirft zahlreiche Fragen auf, die auch heute noch von unmittelbarer Bedeutung für die Koreafrage sind. Dabei werden grundlegende Fragen – etwa zur Rolle Koreas im Kontext der Geopolitik der Großmächte in Ostasien – ebenso diskutiert wie spezifische Fragen zu Nordkorea.

Nach der Filmvorführung bietet sich die Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion mit Herrn François, der nicht zuletzt auch durch seinen jüngsten Besuch in Nordkorea weitere interessante Einblicke in dieses aktuelle wie bedeutende Themenfeld erlangt hat.

Datum: Heute, 28.11.2011

Zeit: Ab 18:15 Uhr

Ort: Freie Universität Berlin, Institut für Koreastudien, Fabeckstraße 7, 14195 Berlin

Geopolitik: Nordkorea zelebriert den heldenhaften Widerstand
Ein Besuch in der «letzten Bastion des wahren Sozialismus» – Geopolitisches Patt behindert Lösung einer Kalter-Krieg-Tragödie

Nordkoreas Führung sieht sich als Revolutionäre, die sich gegen die übermächtigen USA erfolgreich verteidigt und den Sozialismus vor dem Untergang bewahrt haben. Der Preis ist hoch, wie ein Augenschein vor Ort zeigt.
Peter A. Fischer, Pjongjang

Die neue Endhaltestelle des grünen Basler Trams heisst Kim-Il-Sung-Mausoleum und gilt als einer der «heiligsten» Orte in Pjongjang. Die alten Basler Trams wurden von Nordkorea übernommen und fahren nun Militär- und Arbeitseinheiten zum ehemaligen Arbeits- und Wohnort des «ewigen Präsidenten», einer pompösen Gedenkstätte. Nach strikter Sicherheitsüberprüfung und automatischer Reinigung der Schuhe wird der Besucher in Gemächer geleitet, in denen eine überlebensgrosse weisse Statue den «Grossen Führer» vor rosa und hellblauem Licht glorifiziert.

Täler von Tränen

In allen Sprachen informiert ein Audio-Führer, dass das untröstliche Volk «Täler von Tränen» geweint habe, als der stets um sein Volk und die Revolution besorgte Landesvater 1994 82-jährig verstorben sei. Wir erfahren, dass Kim Il Sung die «Sonne der Menschheit» gewesen ist und sein Sohn, der «Geliebte Führer» Kim Jong Il, nun als «Sonne des 21. Jahrhunderts» dessen Werk fortführt. Lange Schlangen von jungen Soldaten, gemischt mit bunten Gruppen von Frauen und Männern in Festtagskleidung, verbeugen sich von allen Seiten vor dem Sarg, in dem der «Grosse Führer» wächsern aufgebahrt ruht. Manche Frauen vergiessen Tränen…

https://www.xing.com/net/geopolitical

Viele Fotos, der Frauen im Militär

https://i0.wp.com/cryptome.org/2014-info/nk-mil-women/pict24.jpg

https://i2.wp.com/cryptome.org/2014-info/nk-mil-women/pict6.jpg

http://cryptome.org/2014-info/nk-mil-women/nk-mil-women.htm

Die Mord Maschine der NATO, in Afghanistan und Pakistan

Dezember 19, 2011 1 Kommentar

Wer sich mit der Materie beschäftigt, wird immer schnell erkennen, das es nur um die Profite, von ganz wenigen Politikern, CIA Kriminellen geht im Dienste der Wirtschaft und für eigene Profite. Vor allem bei Tony Blair, Frank Wisner und Gestalten wie US Senator Eliot Engel, nicht zuübersehen.

Auch hier wird deutlich, das die NATO mit System ein kriminelles System mit den Karsai Brüdern aufgebaut und finanziert hat, identisch wie im Kosovo, oder in Albanien.

2015-1321.htm         Arba Minch Ethiopia Drone Base                   April 14, 2015
2015-1320.htm         Incirlik Turkey Drone Base                       April 14, 2015
2015-1319.htm         Jalalabad Afganistan Drone Base                  April 14, 2015
2015-1318.htm         Kandahar Afganistan Drone Base                   April 14, 2015

14 April 2015

Kandahar Afghanistan Drone Base

http://foreignpolicy.com/2012/05/29/where-the-drones-are/

Where the Drones Are

Mapping the launch pads for Obama’s secret wars.

By Micah Zenko and Emma Welch

May 29, 2012

Kandahar Airfield is one of the largest bases in Afghanistan. Run by the U.S. military, it serves as a major base for both surveillance and strike drone operations in Afghanistan, as well as intermittently into Pakistan to pursue suspected militants. The U.S. Air Force also shares some of the surveillance footage with Islamabad. It is also home to the RQ-170 Sentinel — nicknamed the “Beast of Kandahar” — an advanced surveillance drone that reportedly was used to monitor the Abbottabad compound where al Qaeda leader Osama bin Laden was ultimately killed.

2015-1317.htm         Khost Afganistan Drone Base                      April 14, 2015

Freitag, 16. Dezember 2011<

Der geheime CIA-Krieg gegen Pakistan: Private Fotos des Leids und der Verwüstung

Pakistan: Seltene Fotos vom Ort des Geschehens im Drohnenkrieg

31. Oktober 2011

Gekürzte Fassung

Das Epizentrum des globalen Terrorismus und der streng geheime Drohnen-Krieg der CIA gegen extremistische Gruppen ist ein schwarzes Loch auf der Landkarte – eine für Ausländer und besonders solche aus dem Westen gesperrte Gegend Pakistans. Es ist eine so gefährliche Gegend, dass selbst pakistanische Soldaten sie meiden. Der CIA hat allein 2011 etwa 70 Drohnen-Attacken in den Stammesgebieten Pakistans durchgeführt. Aber die Amerikaner, genau wie der Rest der Welt, haben keine Ahnung, wie die Gegend aussieht oder wer dort wohnt.

Ein Bewohner von Nord-Waziristan möchte den Konflikt öffentlich machen. Noor Behram hat Jahre damit verbracht, die Folgen von Drohnen-Angriffen, oft unter persönlichem Risiko, zu fotografieren. In Zusammenarbeit mit dem Anwalt aus Islamabad Shahzad Akbar und dem Menschenrechtsaktivisten aus London Clive Stafford Smith, die helfen, seine Fotos in die Außenwelt zu bringen, hat Behram dem Danger Room Dutzende seiner Bilder geliefert, von denen keines jemals in den USA publiziert wurde.

Hier folgen die faszinierendsten Fotos, von denen manche bestürzend sind.

Unsere Quellen haben auch ein Ziel: den Drohnenkrieg zu diskreditieren. „Ich möchte den Steuerzahlern im Westen zeigen, was mit ihren Steuergeldern den Menschen in anderen Teilen der Welt angetan wird: das Töten von Zivilisten, unschuldigen Opfern, Kindern“, sagt Behram. Stafford Smith droht der US-Botschaft in Pakistan mit einem Prozess wegen ihrer Komplizenschaft beim Töten von Zivilisten durch Drohnen. Ein anonymer US-Beamter hat behauptet, dass Akbar, dessen Klienten die CIA verklagen wegen unrechtmäßigen Tötens durch Drohnen, im Auftrag von Pakistans Geheimdienst handle – was er verneint.

[Wir haben via Skype und mit Hilfe von Akbar lange Gespräche mit Behram geführt über die Umstände der einzelnen Bilder. Aber auch Behram, der unter großem persönlichen Risiko an die Orte des Geschehens fährt, ist gezwungen, den Berichten der Bewohner zu vertrauen. Aber wir sind sicher, dass dies seltene Fotos von einem Kriegsschauplatz sind, die Amerikaner nie zu Gesicht bekommen.]

Der CIA hat keine Absicht gezeigt, den geheimen Krieg öffentlich zu machen. Aber die Öffentlichkeit wird vielleicht auf andere Weise hergestellt werden. Akbar und Stafford Smith haben kürzlich begonnen, Kameras an Leute in Nord-Wasiristan zu verteilen, damit sie selbst den Drohnenkrieg dokumentieren können. Behram möchte ein Buch mit seinen hunderten Fotos veröffentlichen. Ein schwarzes Loch könnte bald in Flutlicht gehüllt werden.

Behram erzählt zu jedem Foto eine ausführliche Geschichte, von der ich nur Stichworte wiedergebe.

Bild 1: Datta Khel, am 13. Oktober 2010.
Behram traf nach der Beerdigung von sechs Opfern ein. Kinder halten Reste von drei Raketen in Händen, die von US-Soldaten als von Hellfire Raketen stammend identifiziert wurden, wie sie von Drohnen abgeschossen werden. Die Kinder wie die Erwachsenen waren wütend und sahen nicht gerne, dass er Fotos machte, weil sie dann erst recht als Terroristen eingestuft würden, wie sie meinten
Bild 2: Mirin Shah, am 28. November 2008.
Bei diesem Angriff wurden zwei Raketen abgeschossen, die das Haus des Gemüsehändlers Syeda Khan trafen
Bild 3: Behram braucht nirgends hinzufahren, er kann die Drohnen durch das Fenster seines Hauses ständig am Himmel sehen. Er hat oft Angst, zu dem Ort eines Angriffs zu fahren, weil er einen zweiten Angriff fürchtet, der häufig bei den Aufräum- und Rettungsarbeiten von denAmerikanern geführt wird
Bild 4: Dande Darpa Khel, am 21. August 2009
Bei einem massiven Angriff wurden drei Häuser total und drei teilweise zerstört; Frauen und Kinder wurden getötet und Behram bekam den Gestank von verbranntem Fleisch in die Nase. Dieser Mann zeigt ein Fragment einer Rakete. Die New York Times schrieb, es sei eine Hochburg vonJalaheddin Haqqani gewesen. Davon wussten die Bewohner nichts.
Bild 5: Dande Darpa Khel, am 21. August 2009
Als Behram ankam, konnte er noch den Gestank verbrannter Leichen riechen. Er fand die drei Kinder vor ihrem zerstörten Haus, in dem ihre Eltern, Bismullah Khan und seine Frau und ihr 7-jähriger Bruder Syed Wali Shah getötet worden waren, wovon sie noch nichts wussten. Sie wurden später von einem Onkel aufgenommen.
Bild 6: Dies ist Syed Wali Shah,
der schon tot war, als er gefunden wurde. Bei der Beerdigung riefen die Leute Verwünschungen gegen die USA aus.
Bild 7: Teile einer AGM-114 Hellfire Rakete,
die Behram unter großer Gefahr aus Wasiristan nach Islamabad herausschmuggelte. Sie werden in dem Prozess gegen die CIA benötigt.
Bild 8: Tehsil Datta Khel, am 15. Oktober 2009
Behram kam erst einen Tag nach der Attacke in dieses Dorf. Kaum jemand wollte mit ihm sprechen. Die Leute sind wütend auf die Amerikaner und die Medien, die nichts oder Lügen berichten. Selten würden sie direkt zu dem Ort des Geschehens fahren.
Bild 9: Tehsil Datta Khel, am 18. Dezember 2009
Behram kam 8 Stunden nach dem Angriff, bei dem 3 Personen starben, die bereits beerdigt waren. Auch hier waren die Bewohner feindlich, weil sie ihn für einen Pressemann hielten.
Bild 10: Datta Khel, am 28. Oktober 2010
Der Mann in Braun inmitten der Trümmer seines Hauses ist der Händler Zar Guli. Bei dem Angriff sind vier seiner Cousins ums Leben gekommen.
Bild 11: Datta Khel, am 18. Oktober 2010
Laut Pakistans Express Tribune waren dort zwei Verstecke von Militanten angegriffen worden. Behram fuhr direkt ins Krankenhaus, wohin dieses verletzte Kind gebracht worden war. Eine Stunde nach dieser Aufnahme war der Junge seinen Verletzungen erlegen.

Deutsche Fassung:
Einar Schlereth

Quelle

MEHR ZUM THEMA:

  • Ackerman, Spencer (2010): U.S. Supersizes Afghan Mega-Base as Withdrawal Date Looms.
  • Azam, Omer (2010): Pakistan inks TAPI gas pipeline accord in Ashgabat.
  • Bhadrakumar, M. K. (2010): NATO weaves South Asian web.
  • Deutscher Bundestag (2010): Abzug aus Afghanistan soll Ende 2011 beginnen.
  • Dorronsoro, Gills (2010): Afghanistan at the Breaking Point. Ed. by: Carnegie Endowment for International Peace.
  • NATO (2010): NATO-Afghanistan Declaration on an Enduring Partnership.
  • Rheinische Post (2010): Interview mit Isaf-Kommandeur Petraeus.
  • Rühle, Michael (2010): Globale NATO-Operationen, IN: Braml, Josef; Risse, Thomas; Sandschneider, Eberhard (Hg.) (2010): Einsatz für den Frieden. (DGAP Jahrbuch Internationale Politik; Bd. 28). München, 294-301.
  • Shachtman, Noah (2010): Army Plans $100 Million Special Ops HQ in Afghanistan.
  • Thies, Wallace J. (2009): Why NATO Endures. Washington D.C.
  • Washington Post (2010): In Obama´s Words. Nov. 20, 2010 – Lisbon, Portugal.
  • Welt Online (2010): Trotz Erfolgen droht Dauereinsatz am Hindukusch.
  • Buchvorstellung: Afghanistan-Pakistan: NATO am Wendepunkt

    Veröffentlicht am 6. Juli 2011 von infowars in AfghanistanBuchtipGeopolitikKrieg

    Sogenannte “Limited Hangouts”, weiche Enthüllungen wie man sie von den Massenmedien und großen Verlagen mit viel Lärm und Pomp vorgesetzt bekommt, dienen als Ablenkungen von substanziellen Vorgängen, sie bleiben immer deutlich unter einem bestimmten Schwellenwert an dem wirklich eine positive Veränderung eintreten kann, etwa durch neue ernsthafte Ermittlungen, die Verbreitung von Informationen unter den Menschen wie ein Lauffeuer, ein politisches Aufräumen usw.

    Wo Hardcore-Enthüllungen eine Kettenreaktion, eine Lawine auslösen können, korrumpieren Limited Hangouts die Bevölkerung und gewöhnen sie an Schmutz und Korruption. Durch den Medien-Spin glaubt der Normalbürger im immer häufiger auftretenden Extremfall, letzten Endes selbst von den unzähligen illegalen Aktionen seiner Regierung zu profitieren, etwa durch Schutz vor  gruseligen Terroristen oder durch die Sicherung von Rohstoffnachschub und Handelswegen. Häufig fühlt der Otto-Normal-Wähler sich irgendwann gelangweilt und frustriert von all den Skandälchen, weil sich sowieso nichts zum Besseren verändert.

    Christoph Hörstel schwimmt Gott sei Dank nicht im seichten Wasser, er reitet nicht auf einer populären Welle halbgarer NATO- und US-Kritikim Buchmarkt und belässt es nicht bei Zustandsbeschreibungen. Die Informationen in “Afghanistan-Pakistan: NATO am Wendepunkt” sind der Schlüssel zu einem dauerhaften Frieden und einem politischen Erdbeben für die Verantwortlichen der wahnwitzigen Besatzungen und des “Terrormanagements”, ein hochgradig orchestrierter Nexus aus Taliban, al-Kaida, Afghanistan, Pakistans und der NATO-Führung. Kaum jemand kennt die Brandherde besser, kaum jemand hat mehr Zeit in den Stammesregionen verbracht. In seinem Unterricht am Institut Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg sowie vor ausgewählten Führungskräften der deutschen ISAF-Truppe hatte der Autor das “Terrormanagement beschrieben:

    “Eine fein abgestimmte und vielfach gewaltsame Methode, die Pakistans Geheimdienste dafür einspannte, die islamische Bewegung zu infiltrieren und zu unterminieren – und dafür zu sorgen, dass damit ein guter Vorwand entsteht, die fortgesetzte Truppenpräsenz zu motivieren – keiner der zuhörenden Generäle hat je wiedersprochen.”

    Britische Zünder-Bauteile für Bomben gegen westliche Truppen, eine Luftwaffendoktrin die die Zivilbevölkerung eher attackiert als das Militär, lizensierte Drogenwarlords, systematische Vermeidung von effektiven friedensstiftenden Maßnahmen und überall deutsche Staatsfunktionäre die genau Bescheid wissen. Hörstel ist so gnadenlos dass die FAZ seinen Friedensplan als einen “Propagandacoup der Taliban” bezeichnete…

    136 Seiten
    7.50 €

    Link: Das Buch im IK-Shop

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