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15 Jahre Kriegs Vorbereitungen, Medien Betrug und Provokationen gegen den Iran

Man druckt sich ja selbst sein Geld, was wertlos ist und finanziert damit Kriege
us dollar

Von REDAKTION, 9. Januar 2012 – Das verbale Säbelrasseln zwischen dem Iran und den westlichen Staaten nimmt zu. Die USA haben eine ungewöhnlich deutliche Warnung an die Adresse des Iran geschickt, sollte Teheran Atomwaffen entwickeln oder wichtige Schiff…

When War Games Go Live. Preparing to Attack Iran. „Simulating World War III“
By Michel Chossudovsky
Global Research, January 8, 2012

With ongoing war games on both sides, armed hostilities between the US-Israel led coalition and Iran are, according to Israeli military analysts, „dangerously close“.

There has been a massive deployment of troops which have been dispatched to the Middle East, not to mention the redeployment of US and allied troops previously stationed in Afghanistan and Iraq. 

Nine thousand US troops have been dispatched to Israel to participate in what is described by the Israeli press as the largest joint air defense war exercise in Israeli history.

The drill, called “Austere Challenge 12,” is scheduled to take place within the next few weeks. Its stated purpose „is to test multiple Israeli and US air defense systems, especially the “Arrow” system, which the country specifically developed with help from the US to intercept Iranian missiles.“

In the course of December, Iran conducted its own war games with a major ten days naval exercise in the Strait of Hormuz, (December 24, 2011- January 2, 2012). 

Missile defense and naval war games are being conducted simultaneously.  While Israel  and the US are preparing to launch major naval exercises in the Persian Gulf, Tehran has announced that it plans to conduct major naval exercises in February.

An impressive deployment of troops and advanced military hardware is unfolding.

Meanwhile, Israel has become a de facto US military outpost. US and Israeli command structures are being integrated, with close consultations between the Pentagon and Israel’s Ministry of Defense.

A large number of US troops will be stationed in Israel once the war games are completed.

The assumption of this military deployment is the staging of a joint US-Israeli air attack on Iran. Military escalation towards a regional war is part of the military scenario.

Ultimately Israel is an American pawn.

The people of Israel are the unspoken victims of US military ambitions, which consist in the conquest and „recolonization“ –under a US mandate– of the Anglo-Persian oil empire.


The History of War Planning: „Theater Iran Near Term“ (TIRANNT)

The history of war planning including war games and simulations directed against Iran is essential to an understanding of recent developments in the Persian Gulf.

Active war preparations directed against Iran (with the involvement of Israel and NATO) were initiated in May 2003, one month after the invasion and occupation of Iraq. It should be understood that from the outset of these war preparations, a World War III scenario was envisaged by US war planners.

The assumption of escalation was embedded in the simulations and the war games.

Moreover, the war on Iran was formulated as a „Global Strike“ plan involving centralized military decision-making and coordination by US Strategic Command (USSTRATCOM). A „Concept Plan“ entitled CONPLAN 8022 was established in 2003. The operational CONCEPT PLAN (CONPLAN) 8022 is described as „an actual plan that the Navy and the Air Force translate into strike package for their submarines and bombers.“

A simulated scenario of an all out bombing campaign against Iran entitled „Theater Iran Near Term“ was implemented in May 2003.  (To be noted, there have been numerous simulations and war games which have remained classified). .

Code named by US military planners as TIRANNT,  „Theater Iran Near Term“ had identified several thousand targets inside Iran as part of a „Shock and Awe“ Blitzkrieg. (The analysis contained in this section is based on my earlier 2007 article entitled Theater Iran Near Term, Global Research, February 21, 2007)

„In early 2003, even as U.S. forces were on the brink of war with Iraq, the Army had already begun conducting an analysis for a full-scale war with Iran. The analysis, called TIRANNT, for „theater Iran near term,“ was coupled with a mock scenario for a Marine Corps invasion and a simulation of the Iranian missile force. U.S. and British planners conducted a Caspian Sea war game around the same time. And Bush directed the U.S. Strategic Command to draw up a global strike war plan for an attack against Iranian weapons of mass destruction. All of this will ultimately feed into a new war plan for „major combat operations“ against Iran that military sources confirm now exists in draft form.

… Under TIRANNT, Army and U.S. Central Command planners have been examining both near-term and out-year scenarios for war with Iran, including all aspects of a major combat operation, from mobilization and deployment of forces through postwar stability operations after regime change.“ (William Arkin, The Pentagon Preps for Iran  Washington Post, 16 April 2006, emphasis added)

…..

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=28560

Historischer Rückblick, wie man Kriege inzeniert mit Hilfe von Kriminellen!

Wer waren da die Auftraggeber?

Das kann man jetzt nur mutmaßen, aber es spricht vieles dafür, dass es die CIA war. Dieses amerikanische Doppelspiel auf dem Balkan führte unter anderem zu der Groteske, dass im August 2001 von Camp Bondsteel im Kosovo aus US-Fallschirmjäger 17 Ausbilder der MPRI zusammen mit UÇK-Kämpfern aus Aracinovo evakuierten – kurz bevor der Ort durch die mazedonische Armee eingenommen wurde.

MPRI war während des Jugoslawien-Krieges offenbar auch in Kroatien und Bosnien. Wissen Sie, wer hinter diesem Auftrag stand?

Nach meinen Recherchen waren auch da US-Dienste beteiligt. In Bosnien wurde MPRI ja ganz offiziell engagiert, um die Armee der bosnisch-kroatischen Föderation zu reformieren – das war Teil eines internationalen Hilfsprogramms und passierte nach dem Abkommen von Dayton, das Ende 1995 unterschrieben wurde. Aber MPRI war auch schon vorher in Bosnien. Ebenso wie in Kroatien. Als die kroatische Armee im Dezember 1994 praktisch besiegt war, wurde sie dank MPRI reorganisiert und in die beiden Operationen „Blitz“ im Mai 1995 und „Gewittersturm“ zur Vertreibung der Serben aus West-Slawonien beziehungsweise der Krajina im August 1995 geführt. Während meiner Recherchen war ich auf dem Gefechtsstand einer kroatischen Brigade, auf dem die Kommandosprache Englisch war. MPRI hat nicht nur die Militäroperationen geführt, sondern auch dafür gesorgt, dass es zugleich NATO-Luftangriffe auf serbische Stellungen gab. Das würde man militärisch als „Close Air Support“ für Bodentruppen bezeichnen.

MPRI leugnet das …

Ich habe selbst gesehen und gehört, wie ein amerikanischer MPRI-Offizier einem kroatischen Brigadekommandeur bei den Angriffen auf Glina während der Operation „Sturm“ Anweisungen gab.

Es heißt in der bisher umfassendsten Studie von Peter W. Singer über private Militärdienstleister, dass sie auch deshalb in Bosnien eingesetzt wurden, um dort den iranischen Einfluss zurückzudrängen. Ging es da um eine Art Taliban-Formation auf dem Balkan?

Diese Kämpfer, von denen etliche in Afghanistan ausgebildet wurden, waren in Bosnien in Mudschahedin-Brigaden zusammengefasst. Aufschlussreich ist, dass 1996, als diese Leute demobilisiert werden mussten, amerikanische Werber von MPRI auftauchten, um die Mudschahedin in die Türkei zu schicken, wo sie zu Flugleitpersonal ausgebildet wurden, das vom Boden aus Luftangriffe auf Erdziele steuert. Ab Anfang 1998 sind diese für einen modernen Luftkrieg unverzichtbaren Spezialisten zur UÇK ins Kosovo geschickt worden. Die Amerikaner haben sich also bereits 1996 auf Luftangriffe im Kosovo vorbereitet. Gerade dieser Umstand ist es, der mich von einem inszenierten Krieg sprechen lässt.

Wie hat MPRI während des Bosnienkrieges eventuell mit den Mudschahedin kooperiert?

Eine direkte Kooperation konnte ich nicht nachweisen. Aber es gibt Beweise dafür, dass MPRI versucht hat, Ausrüstungen in die UN-Schutzzone Srebrenica zu bringen. MPRI ist an die Soldaten des dort stehenden niederländischen Blauhelm-Bataillons herangetreten und wollte Material und Personal zur Verfügung stellen, um den serbischen Funkverkehr abzuhören. Der niederländische Kommandeur, Tom Karremanns, hat das damals mit dem Hinweis auf die Neutralität der UNPROFOR (UN-Schutztruppe für Bosinien-Herzegowina – d. Red.) abgelehnt. Das hat er mir persönlich bestätigt.

Es handelt sich bei MPRI also um eine eindeutig amerikanische Organisation.

So ist es. Um die enge Verknüpfung von MPRI und US-Militärs noch einmal zu verdeutlichen: Ein US-Offizier oder Unteroffizier nimmt unbezahlten Urlaub von der Army, engagiert sich für zwei oder drei Jahre bei MPRI und wird dann in die Army reintegriert. Zum einen stellt die ihre Führungskräfte unbezahlt frei, um für MPRI zu arbeiten. Zum anderen tut das der Karriere dieser Militärs keinen Abbruch, im Gegenteil.

Es geht demnach keineswegs nur um pensionierte Generäle oder Offiziere wie immer behauptet wird?

Nein.

Das Raçak-Massaker und die OSZE-Beobachter von „DynCorps“

MPRI ist nicht die einzige Privatagentur, die in Ex-Jugoslawien tätig war oder immer noch ist. Die Firma CACI etwa – berüchtigt durch den Folterskandal von Abu Ghraib im Irak – führt seit einiger Zeit „antiterroristische Verhöre“ in Bosnien und im Kosovo durch. Dann gibt es noch die Halliburton-Tochter „Kellog Brown & Roots“, die ebenso engagiert ist wie etwa die Agentur „DynCorps“. Meines Wissens stellte DynCorps auch das US-Kontingent der „Kosovo Verification Mission“ (KVM) im Herbst 1998 – kurz vor Beginn der NATO-Luftangriffe. Angeblich waren 150 von 200 Beobachtern Mitarbeiter dieser Firma. Können Sie das bestätigen?

Ja, das deckt sich absolut mit meinen Recherchen.

Neutrale Beobachter?

Natürlich nicht. Die meisten Amerikaner und Briten haben nicht als neutrale Verifikateure gearbeitet, sondern vor allem Aufklärung für die amerikanische Zielplanung betrieben.

Aber das bedeutet doch alles, dass diese privaten Agenturen im Prinzip außerhalb des internationalen Rechtssystems agieren. Wer kontrolliert die denn?

Niemand.

Wir haben es demnach eindeutig mit einer Privatisierung von Kriegführung zu tun. Welche Konsequenzen hat das für die Aufarbeitung der Kriege in Ex-Jugoslawien?
………..
http://www.freitag.de/2004/46/04460801.php

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,
  1. luna
    Januar 12, 2012 um 9:06 pm

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