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NATO Partner: Internationaler Haftbefehl: Putin geht gegen George Soros vor

Internationaler Haftbefehl: Putin geht gegen George Soros vor!

Filed under: Geopolitik, Politik
31. Januar 2012
10 Votes

Anmerkung: Es wird ja immer noch viel gerätselt, in wie weit Putin es fertig gebracht hat sein Land von den internationalen Verbrechern zu befreien. Wird Putin noch von den Lubawitschern beeinflusst? Wie loyal steht er wirklich zu Russland? Wieso lies er die russischen Oligarchen festnehmen und vor Gericht stellen? Dieser neue Fall könnte einmal mehr zeigen, dass Putin entschlossen ist sein Land vor den NWOlern zu retten. Denn Putin ließ nun einen internationalen Haftbefehl gegen George Soros erstellen! Soros, der wahrscheinlich bei den Unruhen in Russland und bei der Hetze gegen Putin seine Finger im Spiel hat, hat eine klare Kampfansage erhalten!

„Nun kann bekannt gegeben werden, daß die russische Föderation und ihr Premier-Minister Vladimir Putin einen Haftbefehl gegen den Finanz-Terroristen und ungarischen Geld-Mogul George Soros beantragt hat.

Der russische Geheimdienst ertappte Soros beim Missbrauch von speziellen dänischen Derivaten zu ausländischen Währungen zum Zweck eines Angriffs auf den russischen Aktienmarkt.

Bemerkung: Soros Gebrauch dieser Derivate unter Zuhilfenahme luxemburgischer Banken verstösst gegen die Bestimmungen des Basel II-Bank-Abkommens der europäischen Union.

Sowohl der IMF (International Monetary Fund) als auch die European INTERPOL bereiten eine “Red Notice” (Haftbefehl) vor – nicht nur gegen Soros, sondern auch gegen den Finanz-Hai des Bush-Clinton-Familien-Verbrechersyndikats Marc Rich und seine in der Schweiz ansässige Broker-Firma Richfield Commodities.

Putin traf sich kürzlich mit dem Chef der Federal Reserve Bernard Bernanke und machte ihm klar, dass die russische Föderation die Verwendung von Personen wie George Soros und Marc Rich, die massive Devisen-Derivats-Betrügereien begehen, welche die Weltwirtschaft destabilisieren, nicht mehr hinnehmen wird.“

von Tom Heneghan, International Intelligence Expert
Dienstag, 24. Januar 2012

Übersetzung John Schacher
https://i0.wp.com/salem-news.com/stimg/august012011/putin.jpghttps://i0.wp.com/www.greekshares.com/uploads/image/george_soros.jpg
Russlands Premier-Minister Vladimir Putin gegen den Finanz-Terroristen George Soros

Nun kann bekannt gegeben werden, daß die russische Föderation und ihr Premier-Minister Vladimir Putin einen Haftbefehl gegen den Finanz-Terroristen und ungarischen Geld-Mogul George Soros beantragt hat.

Der russische Geheimdienst  ertappte Soros beim Missbrauch von speziellen dänischen Derivaten zu ausländischen Währungen zum Zweck eines Angriffs auf den russischen Aktienmarkt.

Bemerkung: Soros Gebrauch dieser Derivate unter Zuhilfenahme luxemburgischer Banken verstösst gegen die Bestimmungen des Basel II-Bank-Abkommens der europäischen Union.

Sowohl der IMF (International Monetary Fund) als auch die European INTERPOL bereiten eine “Red Notice” (Haftbefehl) vor – nicht nur gegen Soros, sondern auch gegen den Finanz-Hai des Bush-Clinton-Familien-Verbrechersyndikats Marc Rich und seine in der Schweiz ansässige Broker-Firma Richfield Commodities.

Putin traf sich kürzlich mit dem Chef der Federal Reserve Bernard Bernanke und machte ihm klar, dass die russische Föderation die Verwendung von Personen wie George Soros und Marc Rich, die massive Devisen-Derivats-Betrügereien begehen, welche die Weltwirtschaft destabilisieren, nicht mehr hinnehmen wird.

In anderen Worten, Leute, es wird keine Hintertür im QE3 auf Basis von Derivatgeschäften in Verbindung mit George Soros und Marc Rich mehr geben.

P.S. Wir können zudem vermelden, dass die Regierung von Griechenland gerichtlich gegen die US-Bank-Giganten Goldman Sachs und J.P. Morgan vorgeht.

In der Anklage werden beide, Goldman Sachs und J.P. Morgan betrügerischer Verkaufspraktiken beim Verkauf von getürkten Sicherheiten während der Jahre 2003 bis 2007 beschuldigt.

Goldman Sachs und J.P. Morgan verkauften diese manipulierten Finanzinstrumente an die griechische Regierung, während dieselben zur gleichen Zeit auf der Isle of Man und den Cayman Islands von Hedge-Fonds geshortet wurden.

P.P.S. Zu dieser Stunde ist die griechische Regierung bereit, die Europäische Union zu verlassen und die nationale Rettung auf dem Wegg Irlands zu versuchen.

P.P.P.S. Dies ist eine direkte Warnung an die private, kriminelle Federal Reserve:

Jeder Versuch, Goldman Sachs und J.P. Morgan samt ihren lügnerischen Kreditforderungen gegenüber der Nation Griechenland unter Nutzung der Gelder amerikanischer Steuerzahler zu “retten”, wird zu einer großangelegten Antwort des US-Militärs führen.
….

http://julius-hensel.com/2012/01/putin-vs-soros/
Das Georg Soros Verbrecher System der „Open Society“, mit Chodorkowski

Januar 15, 2011 3 Kommentare

„European Council on Foreign Relations“ und der Finanz Betrug rund um Georg Soros.
CIA Offiziere über die engen Kontakte von Bill Clinton zum Drogenhandel
Urteil für Chodorkowski wird Russlands WTO-Beitritt erschweren –

Thema: Russlands WTO-Beitritt

 

Nine (9) major NSA (National Security Agency) computers located in the U.S. Treasury basement are utilizing PROMIS software that allow a 30-second lead time on all electronic trading. Accordingly, turning the worldwide financial markets into a major electronic cyber ponzi scheme.

This special PROMIS software trading vehicle has been made available by the U.S. Treasury to the London LIFFE Exchange, the German Deutsche Bank and the criminal U.S. banking giants Goldman Sachs, J.P. Morgan, Citibank, and Marc Rich’s Swiss-based Richfield Commodities, which operates as a clearing house for this massive electronic trading fraud.

Note: It should be noted that Marc Rich’s Richfield Commodities is the brokerage firm that placed all of the insider trading orders for the TREASONOUS members of the U.S. Congress and is currently aiding and abetting financial terrorist George Soros using, once again, illegal compounded derivatives to create an asset bubble in worldwide commodity markets, including precious metals and oil futures.

http://www.myspace.com/tom_heneghan_intel/blog

Here is an early teaser, folks:

In Ponzi World the Federal Reserve Goes Rogue
by Tom Heneghan, International Intelligence Expert
Thursday January 26, 2012
https://i2.wp.com/i.telegraph.co.uk/telegraph/multimedia/archive/01586/goldman-greece_1586214c.jpghttps://i0.wp.com/www.topnews.in/files/JP-Morgan-91399.jpg

UNITED STATES of America – It can now be reported that the criminal world banking giants, Goldman Sachs and J.P. Morgan, in collusion with the TREASONOUS members of the Greek government, have purchased credit default swaps aka insurance bets that will benefit the financial terrorists when the Greek nation defaults and leaves the European Union.
Grenspan, über das Ponzi Betrugs System der FES, der US Banken mit der Deutschen Bank, wie rund um Georg Soros Betrugs System und Geldwäsche
Kategorien:Allgemein Schlagwörter: , , ,
  1. fino
    Februar 4, 2012 um 9:45 am

    Deutsche Bank und CDO’s oder: wie man Schrottpapiere losschlägt und dabei noch einen Riesen-Reibach macht. Drei Beispiele
    Dr. Alexander von Paleske — 15.4. 2011 — Zwei Jahre hat es gedauert, bis der US-Senat einen zusammenfassenden Bericht über die Ursachen der Finanzkrise 2008 bekam.

    Schwere Vorwürfe gegen Deutsche Bank
    Der 650 Seiten starke Bericht liegt jetzt vor und er lässt an den Investmentabteilungen der Deutschen Bank und Goldman Sachs kein gutes Haar. Beiden Banken werden in dem Bericht „schäbige, riskante und betrügerische“ Praktiken vorgeworfen.

    Im einzelnen :

    – Bereits frühzeitig erkannt zu haben, dass die Collateralized Debt Obligations nichts als Schrottpapiere waren

    – Konsequenterweise Wetten darauf abgeschlossen zu haben, dass diese Papiere im Wert abstürzen

    – Die Deutsche Bank alleine mit diesen „Untergangswetten“ 1,6 Milliarden US Dollar eingesackt hat

    – Gleichzeitig aber Kunden fröhlich weiter diese Schrottpapiere empfohlen „angedreht“ zu haben

    Drei Kunden, Milliardenverluste
    Drei Kunden, denen dieser Schrott verkauft wurde, und deren daraus resultierende hohe Verluste die Steuerzahler begleichen mussten, sollen hier vorgestellt werden:

    1. Die Österreichischen Bundesbahnen.
    Denen schwatzte die Deutsche Bank CDO- Schrott auf. Nach der Wirtschaftskrise wurden dann 660 Millionen Euro fällig welche die ohnehin schon defizitären ÖBB dann schultern sollten. Wir haben in einem Artikel uns damit ausführlich beschäftigt

    2. Industriekreditbank IKB.
    Auch an diesen seinerzeitigen „Pleiteverein“, den die Regierung in Berlin mit Milliardenzahlungen vor dem Totalabsturz bewahren musste, hatte die Deutsche Bank CDO-Schrottanleihen – von ihrem Top-Investmentbanker Greg Lippmann bereits im August 2006 in einer vertraulichen E-Mail als „Müll“ bezeichnet – losgeschlagen. Rechtzeitig, versteht sich.

    3. Milliardengrab Hypo-Alpe- Skandalbank (Skandalpe) , einst Tochter der Verlustbank BayernLB,
    Nicht nur der ÖBB brachten komplexe Geschäfte mit der Deutschen Bank Riesenverluste, auch die Hypo verbrannte viel Geld. Schrottpapiere, wurden von einem Ableger der Deutschen Bank, der HB Delaware in den USA, bereitgestellt, und von einer Tochter der Hypo- Alpe namens Carinthia von der Steuerparadies-Kanalinsel Jersey aus vertrieben. 2007 verlor die Credit Management der Hypo wegen der verfallenden US-Häuserpreise via Jersey 210 Mio. Euro. Das Engagement in toxische Wertpapiere hatte sich zu diesem Zeitpunkt auf 842 Mio. Euro summiert.

    Nun geht es in Deutschland mit den Zinswetten der Gemeinden weiter. Und schon hat die Deutsche Bank mit drohendem Unterton durch ihren Prozessvertreter Reiner Hall verkünden lassen, wenn die Zinswettenprozesse zu ihrem Nachteil ausgingen „drohe eine neue Finanzkrise“.

    Die Finanzkrise ist jedoch längst da, zwar nicht für die Deutsche Bank, aber für die große Zahl von Gemeinden, die sich auf diese Geschäfte mit der Deutschen Bank eingelassen haben.

    Die zentrale Frage jedoch bleibt: Haben die Regierungen aus der Finanzkrise gelernt, und z.B. die Anfang der 90er Jahre eingeführten finanziellen „Massenvernichtungswaffen“ wie Credit Default Swaps (CDS) auf den Müll befördert? Mitnichten.

    Daher In Abwandlung eines alten Bundesbahn-Werbespruchs:

    Die nächste Finanzkrise kommt bestimmt.

    KOMMENTARE

    Delores (Gast) – 15. Okt, 16:09

    This is an ariltce that makes you think “never thought of that!”
    antworten – löschen

    Zu den Österreichischen Bundesbahnen
    linkDeutschbanker Ackermann schreibt an CSU-Seehofer

    Zur IKB
    linkNoch mehr Milliarden Euro Bürgschaften oder: Vorwärts mit der IKB
    linkDer IKB-Prozess in Düsseldorf – oder: hat die Staatsanwaltschaft kapituliert ?
    linkGoldman Sachs, Industriekreditbank (IKB) und Schrottpapiere
    …….

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/deutsche-bank-und-cdos-oder-wie-man-schrottpapiere-losschlaegt-und-dab/

  2. Brian
    Februar 7, 2012 um 4:26 pm

    Das Problem mit Nachrichten welche ihren Ursprung bei den „white knights“ haben ist, dass diese zwar weitläufig verbreitet werden, jedoch nicht über die WK hinaus zu verifizieren sind. Der öffentliche Kopf oder gar der alleinige WK ist Benjamin Fullford der immer wieder mit ähnlich hochtreibenden Nachrichten auffällt.
    Man würde es ja gern glauben. Es ist in Zukunft aber vielleicht besser geopolitiker würde darauf hinweisen von wem die hoffnungsvolle Botschaft stammt – oder?

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