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Die Kriminelle Besetzung von Afghanistan, durch die faschistichen NATO Banden, endet im Debakel

Afghanistan endet in einem Debakel! Als Schulbücher für Studenten verteilt werden sollten, bei einer Einweihung u.a. eines neuen Hospitals, schossen Afghanische Polizisten auf Albanische Soldaten wobei ein Elite Offizier erschossen wurde und ein Anderer schwer angeschossen wurde, vor 3 Tagen.

Im Frühjahr 2001, verhandelte Bush, mit den Taliban, um die Öl Rechte in Afghanistan, und verhinderte sogar Aktionen, gegen die angeblichen Terroristen. Identisch die enge Zusammenarbeit mit Mördern und Verbrechern in Mazedonien, durch die MPRI.com , welche dem Pentagon unterstellt ist, mit Internatinoalen Verbrecher Syndidakten und dem Militär Chef von Bin Laden, in Mazedonien.

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2012/02/reagan-taliban.jpg?w=300

Bush, das Öl und die Taliban

Kommunistischen Endzeit Spektakel der Mafia Regierung des Salih Berisha: die Beerdigung des Captain: Feti Vogli! in Tirana

Einfach lächerlich, das man nun feststellt, das man keinem Afghanischen Soldaten noch Polizei mehr vertrauen kann.

2 Amerikaner wurden direkt im gut gesicherten Innenministerium erschossen, was ein neuer Höhepunkt ist, rund um die Koran Verbrennung.

10 Jahre Null Deutsche Aussenpolitik im Balkan und in der Welt

Rückblick auch auf 2009, als Steinmeier bei Obama kurz gesagt: rausgeworfen wurde.

Die angebliche Deutsche Aussen- und Entwicklungs Politik, reduziert sich auf eine “Scheckbuch” (= Bestechungs und Unterschlagung) Politik, indem man mit möglichst prominenten Kriminellen, irgendwelche angeblichen Projekte betreibt, was Obama schwer kritisierte. Diesem erbärmlichen Nichts an Aussenminister, wurde der Termin im Juli in Washington deshalb abgesagt, denn auf Schwafel Termine kann die Welt verzichten. Steinmeier orientiert sich an den Weisheiten von Mafiösen Lobby Vereinen und Personen, welche mehr wie offensichtlich eine kriminelle Energie haben und die nur zur Korrumpierung Ausländischer Regierungen auch noch von der GTZ und den Micky Maus Diplomaten des Auswärtigen Amtes finanziert werden, mit Investment Konferenzen (ohne echte Investoren). Das Geschäft war so lukrativ, das man die Investoren Konferenz mit der “Industrie Zone Spitale” sogar erfunden hatte. In Berlin können diese Leute keine Ordnung schaffen, und wollen Selbiges in Afghanistan tun. Wo bleibt hier die Logik?

Afghanistan

Bundesregierung

Außenpolitik? Nein, danke

Die außenpolitische Bilanz der Großen Koalition ist miserabel. Im Ausland wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt registriert. Von Christoph Bertram

……………………………………………

Außenminister Steinmeier könnte sich schon von Amts wegen nicht aus der Außenpolitik empfehlen. Aber ein eigenes internationales Profil hat er in seinen vier AA-Jahren nicht gefunden. Problembewusst und präsent war er immer, gewiss; alles, was der internationale Terminkalender vorgab, hat er abgearbeitet. Dennoch hat er keinen Bereich zu seinem eigenen gemacht.

……………………….

Außenpolitik? Nein, danke

Draußen jedoch wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt vermerkt. Wisst ihr Deutschen denn nicht, wird da gefragt, wie sehr es auf euch ankommt, wie groß euer internationales Potenzial ist? Leider muss man darauf die Antwort geben: Die deutsche Regierung will es erst gar nicht auf die Probe stellen. Das wirtschaftliche und politische Schwergewicht Europas nimmt eine außenpolitische Auszeit und fühlt sich auch noch wohl dabei.

Gerhard Schröder suchte für die Bundesrepublik mehr internationale Mitsprache, schadete dem allerdings durch die Ruppigkeit seines Auftretens. Joschka Fischer wollte die Integration Europas vorantreiben und im Nahen Osten die dürftigen Friedenschancen verstärken, hatte aber mehr Gefallen an der Darstellung als an der Durchsetzung deutscher Außenpolitik.

…………………..

Was Kanzlerin und Außenminister allerdings bevorsteht, ist auch nicht angenehm: Ihre Unterlassensfehler muss die nächste Bundesregierung, wer immer sie stellt, ausbaden. Und das heißt: wahrscheinlich sie selber.

http://www.zeit.de

bertram

Christoph Bertram

© privat

ist Publizist; er war von 1974 an für acht Jahre Direktor des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London, danach 16 Jahre ZEIT-Redakteur, u.a. als Ressortchef der Politik. Anschließend übernahm er die Leitung der Stiftung Wissenschaft und Politik und blieb acht Jahre dort. Weitere Texte von ihm finden Sie hier !

merkel

Merkel bei Schall und Rauch

Was wir hier immer schon Sagen. Es gibt keine Aussenpolitik, ausser nachplabbern den Georg Soros NGO’s und hoch kriminelle Finanzierung ausländischer Georg Soros Parteien und Finanzierung von Betrugs- und Bestechungs Lobby Verbänden bringen halt absolut Nichts.

Der Spiegel schreibt hier etwas, mit 10 Jahre Verspätung! Bereits im April 2003, schrieb die Geheimdienst Bibel janes.com, das der Afghanistan Einsatz gescheitert ist. Aus Solidarität so einen Schwachsinn mitzutragen, sagt Alles über die Hirnlos Gestalten der Deutschen Aussenpolitik bis 2009, vor allem von Joschka Fischer, dem International bekannten Partner der Mord Schwadronen der Albanischen Drogen Mafia. Solidarität bedeutet in diesem Falle, die faschistischen Thesen der MOON Sekte und des PNAC, damals aktiv mitzutragen und Eroberungs Feldzüge zuführen.  Als Verbündete wie überall, wurden eine Ethnische ausgesucht, u.a. die Usbeken Banditen, die genauso primitive Verbrecher sind, wie die Taliban. Die Drogen Wirtschaft musste wieder angekurbelt werden, denn durch das Taliban Verbot, wurden nur noch 175 Tonne Heroin im Jahr produziert, was die CIA Labore in Pakistan nicht auslasten konnte (aufgebaut vom eliminierten späteren US – Botschafter Josef Limprecht in Tirana Mai 2002) Heuite werden über 5.000 Tonnen Heroin produziert lt. UN Bericht und die Deutsche Bundeswehr hat die Haupt Aufgabe, als Schutzherr der Drogen Produktion und vor allem der Handelswege in Afghanistan.

Identisch im Kosovo, Albanien usw.. hatten hoch kriminelle und korrupte Lobby Gruppen und Politiker, diesen Krieg in Afghanistan ebenso gewollt, organisiert! Es gibt viel zu verdienen bei Krieg, vor allem auch noch mit dem Polizei- und Justiz Aufbau und niemand kontrolliert die Rechnungen von Siemens, Voith, KfW und Co.

Grundlage der Politik kann immer nur die Geschichte sein, was der Taxifahrer Joschka Fischer und der Beamte Steinmeier einfach ignorierten, wegen Geistiger Demenz in deren eigener Selbst Inzenierung in einem korrupten Lobbyisten Bestechungs System im Ausland, wie es peinlicher nicht mehr sein konnte. siehe Mercedes, Siemens, Telekom, Thyssen, Ferrostahl, Afrika Verein und Co..

Der CIA steuert das Afghanistan Debakel mit Karsai – CIA Man Is Key to U.S. Relations With Karzai

25.02.2012

Gewalteskalation

Nato zieht Mitarbeiter aus afghanischen Ministerien ab

Von Matthias Gebauer und Shoib Najafizada

 

In Afghanistan eskaliert die Lage nach den Koran-Verbrennungen: Bei Protesten gab es mehrere Tote und viele Verletzte. Im Innenministerium in Kabul starben zwei US-Soldaten bei einer Schießerei. Die Nato ruft temporär alle Mitarbeiter aus afghanischen Ministerien zurück. Auch in Pakistan gab es Proteste….  http://www.spiegel.de

22. Dezember 2011, 06:24 Uhr

Deutscher Afghanistan-Einsatz

Zehn vertane Jahre

Von Hasnain Kazim, Islamabad

Versprochen – gebrochen: Vor zehn Jahren beschloss der Bundestag, Soldaten nach Afghanistan zu entsenden. Deutschland sicherte dem Land Frieden, Frauenrechte und Demokratie zu. Erreicht wurde nichts. Die Geschichte eines großen Irrtums.

Die Bundestagsdebatte über den Afghanistan-Einsatz von jenem 22. Dezember mutet merkwürdig fern an. „Maximal 1200“ Soldaten sollen entsendet werden. Das „robuste Mandat“ umfasst nur Kabul und den etwas außerhalb gelegenen Flughafen der Stadt. Bundeskanzler Gerhard Schröder betont, er gehe davon aus, „dass wir nicht unbedingt alle brauchen“. Sein Verteidigungsminister Rudolf Scharping ergänzt, man habe „auch hinsichtlich der Dauer des Einsatzes nicht den Ehrgeiz, die Obergrenze auszuschöpfen“. Sechs Monate. Höchstens.

538 Abgeordnete stimmen dafür, nur 35 dagegen. Anschließend flüchten sie in die Weihnachtsferien. Deutschland ist Kriegspartei – auch wenn die Politiker das damals noch nicht so nennen wollen. Am 1. Januar 2002, knapp drei Monate nach Beginn des Bombardements Afghanistans durch die USA, betreten 100 deutsche Soldaten erstmals afghanischen Boden.

Es ist alles anders gekommen: Zehn Jahre sind vergangen, rund 100.000 deutsche Soldaten waren inzwischen in Afghanistan, 53 haben dort ihr Leben lassen müssen, nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums wurden rund 200 verletzt und weit mehr als 1800 schwer traumatisiert. Den Steuerzahler hat der Einsatz mindestens 5,5 Milliarden Euro gekostet.

Frieden, Frauenrechte, Demokratie

Während die USA vor allem 9/11 rächen und Qaida-Chef Osama Bin Laden töten, aber nichts von „nation building“ wissen wollten, haben die Deutschen ein höheres Ziel verfolgt. Der damalige Außenminister Joschka Fischer erklärte die deutsche Mission mit den Worten: „Wir sind bereit, zum Wiederaufbau des Landes nach mehr als zwei Jahrzehnten Krieg und Zerstörung beizutragen, zu einem neuen Afghanistan.“ Es ging darum, Frieden zu schaffen in einem seit Jahrzehnten von Krieg geplagten Land, darum, den afghanischen Frauen, seit Jahren von den Taliban unterdrückt, zu mehr Rechten zu verhelfen und dem Land Demokratie zu bringen.

Nichts davon wurde erreicht.

Dabei hatte es durchaus Hoffnung gegeben. Schröder und Fischer hatten Deutschland zwar in den Krieg hineingeredet – die USA planten 2001, unmittelbar nach den Terroranschlägen in New York und Washington, noch einen militärischen Alleingang und wünschten sich lediglich politische Unterstützung. Doch im Gegensatz zu Washington suchten die Deutschen auch nach einer politischen Lösung.

Als einen der größten Erfolge zählt Afghanistan-Experte Thomas Ruttig die Friedenskonferenz auf dem Petersberg bei Bonn Ende November 2001 auf. Sie bot den Menschen in Afghanistan Hoffnung auf eine friedliche Zukunft, sagt der Co-Direktor der Denkfabrik Afghanistan Analysts Network. „Erwähnenswert ist auch, dass der Afghanistan-Einsatz politisch von nahezu allen Parteien mitgetragen wurde, trotz mehrheitlich kritischer Stimmen aus der Bevölkerung.“ Für die Afghanen sei das ein Signal gewesen, dass die deutsche Politik ihnen wirklich helfen wolle. „Positiv war auch, dass Deutschland auf den zivilen Wiederaufbau setzte.“ Ruttig nennt unter anderem den Plan, Kabul zu elektrifizieren.

Zivile Hilfe vernachlässigt

Doch Erfolge und Misserfolge sind miteinander verknüpft: Letztlich fehlte für den politisch breit unterstützten militärischen Einsatz eine langfristige Strategie, und die zivilen Projekte kamen nur schleppend voran – die Elektrifizierung Kabuls sei „erst nach acht Jahren umgesetzt worden“, sagt Ruttig. Die politische Entwicklung Afghanistans, die Bildung und Unterstützung demokratischer Parteien, wurden sträflich vernachlässigt. „Alles in allem wurde die Konferenz von Bonn nicht gut umgesetzt. Die dort beschlossene landesweite Entwaffnung aller Milizen zum Beispiel ist bis heute nicht erfolgt“, kritisiert Ruttig.

Stattdessen gestattete die internationale Gemeinschaft der Regierung von Hamid Karzai, Warlords mit wichtigen Ämtern zu belohnen, während die Taliban von jeglicher Beteiligung ausgeschlossen wurden. Damit legte die Konferenz von 2001 letztlich eine äußerst wackelige Grundlage für ein friedliches Afghanistan. Für einen gerechten Frieden hätten alle, auch die Taliban, einbezogen werden müssen.

Die Gelegenheit wurde verpasst, stattdessen setzte auch Deutschland den Schwerpunkt auf das Militärische. In den vergangenen zehn Jahren hat Berlin 1,9 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Entwicklung Afghanistans ausgegeben und damit nur ein Drittel so viel wie für den Bundeswehreinsatz.

Unzureichend ausgestattete Soldaten

Ein militärischer Erfolg ist dennoch ausgeblieben: Unzureichend ausgestattete Soldaten sahen sich plötzlich in einen Krieg geschickt, auf den sie nicht vorbereitet waren. In Hinterhalte gelockt, in Gefechte verwickelt, zu Entscheidungen über Leben und Tod gezwungen. Spätestens mit der deutschen Anforderung eines Nato-Luftangriffs auf zwei Tanklastzüge im September 2009, bei dem zwischen 91 und 137 Zivilisten ums Leben kamen – die Angaben weichen da voneinander ab -, verlor die Bundeswehr ihre Unschuld.

Harald Kujat, zu Beginn des Einsatzes Generalinspekteur und damit ranghöchster deutscher Soldat, erklärt die Mission für misslungen. Sie habe den „politischen Zweck“ gehabt, „Solidarität mit den Vereinigten Staaten zu üben“. Dies sei erreicht worden, sagte er im Oktober der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Wenn man aber das Ziel zum Maßstab nimmt, ein Land und eine Region zu stabilisieren, dann ist dieser Einsatz gescheitert.“…

Spiegel

Und über die Verbrechen der NATO Länder im Irak, darunter 1,5 Millionen Tode Zivilisten, die komplette Infrastruktur zerstört, erneut nach dem Kosovo Verbrecher und Kriminelle ohne Schule an die Macht gebracht und die Intelligenz vertrieben, wird man hier nicht nochmal anfangen. 8 Milliarden $, sind spurlos im Irak von den US Geldern verschwunden, wo es Heidemarie Wieczorek-Zeul identisch machte, nur mit Fake Consults und Fake Projekten, kriminellen Baufirmen wie Bilfinger & Berger um Milliarden verschwinden zulassen.

The public execution of an Afghan woman known as Zarmina by the Taliban at the Ghazi Sports Stadium, Kabul, November 16, 1999. She was found guilty of killing her husband while he slept, after allegedly being beaten by him. She was executed in front of her seven children. At the right of the frame is a spurt of dust. This is the bullet after passing through her skull and hitting the ground. The U.S. State Department were convinced that the, ahem, moderate Taliban were credible partners. In fact, the only moderate Taliban is a dead Taliban.

http://www.seraphicpress.com/clinton-bush-and-osama-bin-laden-the-secret-cables/

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. skllööö
    Oktober 17, 2014 um 10:10 am

    27. Februar 2003 22:12
    Afganistan ist offiziell ein Fiasko; Janes Report:Sinking into the Afghan swamp

    navy

    Im offiziellen Janes Report, kann man ja leicht nachlesen, was die
    Wahrheit ist in Afghanistan und nicht dieses Lügen

    Propanda Schau in Deutschland oder gar in den USA.

    Und genauso wird das immer inzeniert, damit Psychopaten Kriege und
    Morde durchziehen können. Hierzu bedarf es nur willfähriger
    Politiker.

    http://janes.com/security/international_security/news/jtsm/jtsm030224_1_n.shtml

    aus

    http://www.heise.de/tp/foren/S-Afganistan-ist-offiziell-ein-Fiasko-Janes-Report-Sinking-into-the-Afghan-swamp/forum-38962/msg-3056441/spm-eNqrViosTS2qVLJSykrMSy1WyEssq1RITEvPSMzLLC5JzFMAC-sl5-cq6Sjlp6UVp5YA1ZoYKNUCAGYfE_s71835d/read/offset-40/

  2. skllööö
    Oktober 17, 2014 um 10:10 am

    27. Februar 2003 22:12

    Im offiziellen Janes Report, kann man ja leicht nachlesen, was die
    Wahrheit ist in Afghanistan und nicht dieses Lügen

    Propanda Schau in Deutschland oder gar in den USA.

    Und genauso wird das immer inzeniert, damit Psychopaten Kriege und
    Morde durchziehen können. Hierzu bedarf es nur willfähriger
    Politiker.

    http://janes.com/security/international_security/news/jtsm/jtsm030224_1_n.shtml

    aus

    http://www.heise.de/tp/foren/S-Afganistan-ist-offiziell-ein-Fiasko-Janes-Report-Sinking-into-the-Afghan-swamp/forum-38962/msg-3056441/spm-eNqrViosTS2qVLJSykrMSy1WyEssq1RITEvPSMzLLC5JzFMAC-sl5-cq6Sjlp6UVp5YA1ZoYKNUCAGYfE_s71835d/read/offset-40/

  1. März 3, 2012 um 12:33 pm
  2. April 21, 2014 um 5:33 pm

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