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Al-Jazeera Journalist: Gewaltsamer Regimewechsel in Syrien war lange geplant

Gewaltsamer Regimewechsel in Syrien war lange geplant Mittwoch, 21. März 2012 , von Freeman um 13:00 Am 13. März berichtete ich über den Exodus von Journalisten aus Al-Jazeera wegen der einseitigen Berichterstat- tung des Senders. Jetzt hat einer dieser Journalisten in einem Interview mit Real News Network erzählt, warum er seinen Rücktritt nahm. Ali Hashem sagte, wenige Wochen nach Beginn der Demonstrationen in Syrien vor einem Jahr, ging er mit seinem Kamerateam an die Syrisch-Libanesische Grenze und filmte wie schwer bewaffnete Gruppen sich versammelten und dann über die Grenze gingen. Sie trugen Kalaschinkows, Granaten und Panzerfäuste mit sich und waren bereit die syrische Armee zu bekämpfen. Das zeigt, der gewaltsame Regimewechsel in Syrien war lange geplant. Die bewaffneten Gruppen bestanden aus Personen aus dem Libanon und auch aus Syrien. Er lieferte das Filmmaterial über diese bewaffneten Eindringlinge an die Al-Jazeera Zentrale in Doha Katar, aber der Sender weigerte sich diese Aufnahmen zu zeigen. Es war damals Mai und sie sendeten nur Bilder von friedlichen Demonstraten die von syrischen Sicherheitskräften auseindergetrieben wurden. Auf seine wiederholten Reklamationen, warum Al-Jazeera nicht auch den Einmarsch von bewaffneten Rebellen über die Grenze zeigt, wurde nicht eingegangen. Er sagte, aus einem Nachrichtensender der bis vor einem Jahr beide Seiten eines Konflikts darstellte, hat sich Al-Jazeera zu einem Vertreter der Politik der Regierung von Katar gewandelt, die massiv gegen Assad aggiert und nur Propaganda für die Aufständischen macht. Eigentlich hat dieser Wandel in der Berichterstattung schon mit dem Libyen-Krieg angefangen, wo Al-Jazeera nur die Seite der Bengazi-Rebellen vertrat und die Regierung von Gaddafi nicht zu Wort kommen lies. Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Gewaltsamer Regimewechsel in Syrien war lange geplant http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/03/gewaltsamer-regimewechsel-in-syrien-war.html#ixzz1pwyQEknV

Syrische Opposition begeht schwere Menschenrechtsverletzungen

Dienstag, 20. März 2012 , von Freeman um 10:00
Laut neuesten Bericht der Human Rights Watch (HRW), begeht die syrische Opposition schwere Menschenrechtsverletzungen, wie sie mit einem offenen Brief an die Syrian National Council (SNC) und andere führende Oppositionsgruppen angeprangert hat. Die Verbrechen bestehen aus Entführungen, Einkerkerungen und Folter von Mitgliedern der syrischen Sicherheitskräfte, Unterstützer der Regierung und Mitglieder der Milizen die für die Regierung sind. HRW hat auch Berichte von Hinrichtungen dieses Personenkreises erhalten. Deshalb verlangt HRW von der Führung der syrischen Opposition, sie sollen diese Verbrechen verurteilen und sie ihren Mitgliedern verbieten. Empfänger dieser Forderung sind Oberst Riad al-Asaad, Kommandeur der Free Syrian Army, Dr. Burhan Ghalioun, Präsident der Syrian National Council und General Mustafa al-Sheikh vom Militärrat. Sarah Leah Whitson, Direktorin für den Mittleren Osten und Nordafrika von Human Rights Watch sagte, „Die Oppositionsführer sollten es ihren Anhängern klar machen, dass sie Folter, Entführungen oder Hinrichtungen unter keinen Umständen durchführen dürfen.“ Jeder der in Gewahrsam der Free Syrian Armee (FSA) und anderen Oppositionskräften gelangt, einschliesslich Mitglieder der syrischen Sicherheitskräfte, müssen menschlich behandelt werden, in Übereinstimmung mit den internationalen Menschenrechten, sagt Human Rights Watch. „Es ist für die bewaffneten Elemente der syrischen Opposition zwingend, die Menschenrechte zu schützen,“ sagte Whitson. „Sie müssen es deutlich zum Ausdruck bringen, sie stellen sich ein Syrien vor, ohne den Verletzungen der Assad-Era und dass sie alle willkommen heissen – egal welcher Religion oder Hintergrund sie angehören – ohne Diskriminierung.“ In ihrem Bericht listet dann Human Rights Watch eine Reihe von Beispielen für Entführungen, Folter und Hinrichtungen auf, einschliesslich Youtube-Videos, welche die Verbrechen der Opposition aufzeigen. Mit folgendem Video zeigt Human Rights Watch wie drei Gefangene auf den Knien, nach Hinten gebundenen Händen und vorgehaltener Waffe vor der Kamera ihre Taten „gestehen“. Eine Person zeigt schlimme Spuren von Misshandlungen im Gesicht.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Syrische Opposition begeht schwere Menschenrechtsverletzungen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/03/syrische-opposition-begeht-schwere.html# Victoria Nuland als Beraterin der Lügnerin Hillary Clinton, immer auf Krieg programmiert Syrien und die organisierte und finanzierte Revolution aus dem Westen Syrien: der übliche Terror CIA Zirkus der US Special Forces Command, mit Colonel Cleveland US Special Forces Kommandeur, organisiert die Terror Aktionen in Syrien

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Wesley Clark erklärt, das 2001 die USA die Zerstörung von 7 Staaten plante

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  1. lnero
    März 23, 2012 um 8:09 pm

    Die Nachrichtenagentur des Vatikan, FIDES, berichtet derweil unter Berufung auf eine Erklärung der syrisch-orthodoxen Kirche in Syrien von »ethnischen Säuberungen unter den Christen« in Homs. Verantwortlich seien wahabitisch-sunnitische »Faruk-Brigaden«, die der Al-Qaida nahestehen sollen. Christen würden gezielt von diesen zu den Aufständischen gehörenden Milizen aus ihren Häusern vertrieben, die anschließend »konfisziert« würden, heißt es. Die Stadtviertel Hamidiya und Bustan Al-Diwan seien »christenrein« gemach, die Stadt Homs zu über 90 Prozent von Christen »befreit« worden. Die Brigaden würden mit Geld aus Saudi-Arabien und Katar finanziert, in ihren Reihen kämpften Söldner aus Libyen und Irak.

    Mit einer neuen Sanktionsrunde haben die EU-Außenminister am Freitag den wirtschaftlichen und psychologischen Krieg gegen Syrien weiter verschärft. Zuletzt wurden der Handel mit der Syrischen Zentralbank sowie mit Gold und Wertmetallen und Cargoflüge der syrischen Fluglinie nach Europa gestoppt. 150 Firmen und Einzelpersonen wurden bislang auf eine europäische »Schwarze Liste« gesetzt. Von der inzwischen 13. Sanktionsrunde sind zwei Unternehmen und zwölf Personen betroffen, deren Vermögen auf europäischen Banken eingefroren und gegen die ein Einreiseverbot verhängt wurde. Neben weiteren Familienangehörigen des syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad ist auch seine Ehefrau Asma Akhras betroffen, die aus einer sunnitischen Familie aus Homs stammt. Die in Großbritannien geborene und aufgewachsene ehemalige Investmentbankerin setzt sich in Syrien für die Entwicklung zivilgesellschaftlicher Gruppen und den internationalen Kulturaustausch ein. Aktiv wirbt sie für »Menschen mit besonderen Bedürfnissen«, die hierzulande meist als »Behinderte« bezeichnet werden.
    http://www.jungewelt.de/2012/03-24/032.php

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