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Günter Grass, über den Israelischen Faschisten Terror Staat

Die Ethnischen Säuberungen, Verbrechen, Missachtung der UN Resolutionen, sind bestens bekannt, u.a. durch Uni Professor Ilan Pappe – Uni Haifa, und durch Evelyn – Galinski, welche ihren verstorbenen Vater zitierte, über den Geschäftemacher „Paolo Pinkel“ – Michel Friedman, die Peinlichkeit in Person.

Deshalb sind die Reaktionen wie immer von Broder, Zentralrat der Juden, mehr wie peinlich. Aktuelle Terror Aktion, der Israel SS von Faschisten, gegen Zivilisten in deren Häusern.

„Schmierentheater“, „Hasspamphlet“, „Verirrung“: Vertreter jüdischer Organisationen und deutsche Politiker reagieren empört auf das Gedicht von Günter Grass zum Konflikt Israels mit Iran. Sie werfen dem Literaturnobelpreisträger vor, antisemitisch zu sein und keine Kenntnis über die politische Situation in Nahost zu haben.

Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat in einem neuen Gedicht zum Atomkonflikt mit Iran den Staat Israel attackiert. Schon kurz nach der Veröffentlichung entfachte das lyrische Werk eine heftige Antisemitismus-Debatte.

In dem in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Gedicht „Was gesagt werden muss“ hält Grass Israel vor, dass dieses durch einen Erstschlag das gesamte iranische Volk auslöschen könnte, nur weil vermutet werde, dass Teheran eine Atombombe baue. Dabei habe Israel selbst ein wachsendes nukleares Potential, das keiner Prüfung zugänglich sei. Zudem kritisierte Grass die deutsche Außenpolitik, die Israel mit U-Boot-Lieferungen unterstütze. Er schweige nicht mehr, weil er der „Heuchelei des Westens“ aus SZ

Die Ethnischen Säuberungen der Israelis: Autor Prof. Pappe Uni Haifa

1948 sind 800.000 Menschen entwurzelt und 531 Dörfer zerstört:
Ben Gurion, Staatsgründer des jüdischen Staates
Ich bin für Zwangsumsiedlung; darin sehe ich nichts Unmoralisches.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/668707/

“Jüdisches Blut und das Blut eines Nicht-Juden sind nicht dasselbe“. Rabbi Yitzhak Ginsberg folgerte daraus, dass Töten kein Mord sei, wenn das Opfer kein Jude ist.
http://www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/zionismus_ist_rassismus_antizionismus_zitate.htm

Interview mit einer aufrechten Frau: Evelyn Hecht-Galinski

Evelyn Hecht-Galinski
„Du darfst das sagen“
Interview in der Badischen Zeitung vom 1. September 2007 mit Evelyn Hecht-Galinski über jüdische Kultur in Deutschland, den Einfluss der Israel-Lobby und ihren Vater, den ersten Zentralratsvorsitzenden – Auszüge*

Hecht-Galinski: Dass die ursprüngliche deutsch-jüdische Kultur von den Nazis ausgerottet wurde, muss ich nicht erwähnen. Heute haben wir zwar eine Inflation jüdischer Kulturtage, aber die meisten sind eigentlich israelische Tage und werden von der Lobby und dem Zentralrat dazu benutzt, aktuelle Israelpolitik zu verkaufen. Wir als „Jüdische Stimme“ gründen uns jetzt als Verein, um mitreden zu können. Wir wollen nicht missbraucht werden als Juden für eine Politik, die wir für menschenrechtswidrig halten.

Hecht-Galinski: … da wird schon den Jugendlichen der zionistische Gedanke vermittelt, dass das Heil im Staate Israel liegt und sie doch besser alle nach Israel gehen sollten. Das finde ich sehr bedenklich…

BZ: Sie selbst sind doch eine Gegenstimme, Sie bezeichnen sich als Antizionistin.
Hecht-Galinski: Ja, aber das Problem ist, dass Israelkritiker und Zentralratskritiker diffamiert werden. Ich bin zum Beispiel eine „voller Selbsthass steckende Jüdin“

BZ: So etwas bekommen Sie zu hören?
Hecht-Galinski: Sicher. Auch die Holocaust-Opfer werden missbraucht für diese Politik. Wobei nicht wenige von ihnen aus Israel nach Deutschland kommen, um hier einen besseren Lebensabend zu verbringen, als in diesem militärisch hochgerüsteten Israel, das jeden Cent für die Rüstung ausgibt.

BZ: Dass Sie in der Minderheit sind, würden Sie aber nicht bestreiten?
Hecht-Galinski: Nein, das ist wahr. Aber inzwischen schließen wir uns in ganz Europa zusammen und auch in den Vereinigten Staaten. „Europäische und amerikanische Juden für einen gerechten Frieden.“ Viele haben mal klein angefangen.

BZ: Verpflichtet nicht das Jahrhundertverbrechen, das im deutschen Namen vor siebzig Jahren an den Juden verübt wurde, jede Bundesregierung zu einer wohlmeinenden Haltung gegenüber Israel?
Hecht Galinski: Nein, das kritisieren und dagegen protestieren wir. Dass man gute Beziehungen pflegt, ist ja in Ordnung. Aber das darf nicht zur Billigung einer Politik führen, die Menschenrechte mit Füßen tritt. Das wäre eine Schande für Deutschland.

BZ: Aber das Existenzrecht Israels steht für Sie nicht zur Debatte?
Hecht-Galinski: Nein. Wohl aber das Existenzrecht des Staates, der jetzt so in diesen Grenzen existiert.

BZ: Denkt der Zentralrat eigentlich demokratisch?
Hecht-Galinski: Nicht die Spur. Er hat es etwa geschafft, jegliche Kritik als Antisemitismus zu diffamieren. Damit hat er selbst Nachkriegsgenerationen so eingeschüchtert, dass sie den Mund nicht mehr aufmachen. Meine Freunde sagen immer: Ja, du darfst das sagen, aber wir nicht. Das Schlimmste in Deutschland ist ja, als Antisemit zu gelten.

BZ: Die Antisemitismuskeule wird zu früh herausgeholt? Dann hätte Martin Walser ja recht.
Hecht-Galinski (lacht): Ja, obwohl ich kein Freund von Herrn Walser bin — denn er ist nicht die richtige Person, so etwas anzuprangern, und er hat es am falschen Ort getan, in der Paulskirche — , aber da hat er mal etwas Richtiges gesagt.

BZ: Prägt der Zentralrat die Wahrnehmung der jüdischen Kultur in Deutschland?
Hecht-Galinski: Leider ja. Und die israelische Botschaft prägt mit, samt Organisationen wie „Honestly Concerned“ , „I like Israel“ und andere.

BZ: Fürchten Sie nicht, Antisemiten und Rechtsradikalen in Deutschland als Kronzeugin zu dienen?
Hecht-Galinski: Nein, die wird es immer geben. Was da in Ostdeutschland vorgeht, dagegen nützen nicht immer mehr Millionen für die Bildung sondern nur eine harte Polizeihand. Und viele Leute wird man auch nicht ändern können, egal was der Zentralrat sagt oder was ich äußere. Im Gegenteil, das ist ja die Politik des Zentralrats, gegen die wir uns wehren, dass wir alle schweigen sollen mit dem Argument, immer wenn Ihr den Mund aufmacht, spielt Ihr den Antisemiten in die Hände. Ich sehe dagegen Israels Politik den Antisemitismus stärken.

BZ: Wenn Sie sich die Zentralratschefs so anschauen, Galinski, Lewin, Nachmann, Bubis, Spiegel oder jetzt Frau Knobloch, wer überzeugt Sie da am meisten?
Hecht-Galinski: Ehrlich gesagt keiner. Mein Vater hatte da noch am ehesten originelle Motive. Er kam aus dem KZ und nahm sich vor, wieder jüdisches Leben in Deutschland aufzubauen. Er hat auch nie auf gepackten Koffern gelebt. Und ich wuchs deshalb völlig integriert auf. Meine Mutter wollte immer nach Amerika auswandern, mein Vater nur sehr ungern. Dann kam ich glücklicherweise zwei Monate zu früh zur Welt, damit war der Fall erledigt und mein Vater konnte seine Arbeit hier weitermachen.

BZ: Sie wären nicht gern Amerikanerin geworden?
Hecht-Galinski: Nein, heute erst recht nicht.

BZ: Allerdings ist jüdische Kultur in New York, Boston oder Chicago viel präsenter, selbstverständlicher und selbstbewusster als in Deutschland.
Hecht-Galinski: Das schon. Allerdings hatte ich Pech mit meiner amerikanischen Gastfamilie in New York, in der ich als Jugendliche war. Da wurde von morgens bis abends nur über Auschwitz gesprochen. Es war die Hölle. Ich habe es nicht mehr ertragen.

BZ: Stört es Sie eigentlich, wenn man Sie als Nestbeschmutzerin bezeichnet?
Hecht-Galinski: Nein, damit kann ich wunderbar leben, weil es nicht stimmt.

BZ: Und fühlen Sie sich manchmal bedroht?
Hecht-Galinski: Nein, ich werde auch weiter öffentlich auftreten. Ich fühle mich ganz normal und kein bisschen verfolgt. Das hat auch mit meiner Herkunft zu tun. Mein Vater war zwar im KZ, aber ich bin danach ganz „normal“ erzogen worden, wir hatten ein offenes Haus und auch immer nichtjüdische Freunde und Besucher.

BZ: Wann waren Sie zuletzt in einer Synagoge?
Hecht-Galinski: Schätzungsweise 1992.

BZ: Was bleibt vom Jüdischsein, wenn man nicht religiös ist? Eine Weltanschauung?
Hecht-Galinski: Die Abstammung. Und eine Wertegemeinschaft, wenn auch eine zerstrittene.

*Evelyn Hecht-Galinski, geboren 1949 in Berlin, ist Tochter des ersten Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski (1912— 1992). Sie lebt mit ihrem Ehemann in Malsburg -Marzell. Das vollständige Interview ist im Palästina Portal wiedergegeben.

T:I:S, 3. September 2007

Steinberg Recherge

Der Zentral Rat der Juden: «Sprachrohr der israelischen Propaganda-Maschinerie»

«Sprachrohr der israelischen Propaganda-Maschinerie»
Hecht-Galinski wirft Zentralrat der Juden in Deutschland Unterdrückung von Kritik vor

Deutschlandfunk: Evelyn Hecht-Galinski hat scharfe Kritik am Zentralrat der Juden in Deutschland geäussert. Es sei für sie unerträglich, dass sich der Zentralrat als «Sprachrohr der israelischen Regierung in Deutschland» verstehe, sagte die Tochter des ehemaligen Zentralratspräsidenten Heinz Galinski. Jegliche Kritik an der israelischen Politik werde als Antisemitismus verurteilt, «und dadurch ist ja schon fast jeder mundtot gemacht worden».
Die Kritik von Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul daran, dass Israel in den letzten Kriegstagen Streubomben eingesetzt hat, erzürnt den Zentralrat der Juden in Deutschland. Die Ministerin hat eine Untersuchung der Uno gefordert. Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch wirft ihr jetzt vor, Zitat: «Diese Leute unterstützen die Antistimmung gegen Juden in Deutschland.»
Am Telefon begrüsse ich jetzt Evelyn Hecht-Galinski. Sie ist die Tochter des früheren Präsidenten des Zentralrats der Juden und Mitglied der Organisation «Europäische Juden für einen gerechten Frieden».
Der Zentralrat der Juden hat ja die Kritik von Ministerin Wieczorek-Zeul an dem Einsatz von Streubomben scharf zurückgewiesen, weil sie einseitig sei. Sie wiederum kritisieren deswegen den Zentralrat. Warum?
Evelyn Hecht-Galinski: Weil es für mich besonders unerträglich ist und auch für viele meiner jüdischen Mitstreiter, dass sich der Zentralrat zum wiederholten Male als Sprachrohr der israelischen Regierung in Deutschland versteht, anstatt sich um die sozialen Belange der Gemeindemitglieder in den jüdischen Gemeinden in Deutschland zu kümmern. Das ist die eigentliche Aufgabe. Ich möchte nicht von einem Zentralrat vertreten werden, der nur die israelische Politik vertritt. Jetzt kommen heute wieder in den Zeitungen die Antisemitismusvorwürfe von Frau Knobloch und Herrn Korn. Nicht diejenigen, die Israels Politik kritisieren, fördern den Antisemitismus, sondern diejenigen, die schweigen und damit zulassen, dass das Bild von hässlichen Israeli und inzwischen auch von hässlichen Juden, was ja nicht gleich ist, weil Jude ja nicht gleich Israeli, das muss einmal ganz scharf getrennt werden, das wird leider vom Zentralrat alles kaputtgemacht.

………

Das war Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des früheren Präsidenten und Mitglied der Organisation «Europäische Juden für einen gerechten Frieden». Frau Hecht-Galinski, besten Dank und auf Wiederhören.•

Quelle: Deutschlandfunk vom 1.9.2006

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr37-vom-1192006/sprachrohr-der-israelischen-propaganda-maschinerie/

Die Regierung des radikal-jüdischen Staates gehört vor das Haager Kriegstribunal
31.12.2008 — Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, protestiert am 29.12.2008 mit ihrer Stellungnahme “Aktion ‘gegossenes Blei’ – Aktion ‘vergossenes Blut’” gegen Israels Militäroperation ‘Gegossenes Blei’ im Gaza-Streifen (arendt-art.de)

Galinski
Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, und Mitglied der EJJP (European Jews for Just Peace – Europäische Juden für gerechten Frieden)</p><br /><br />
<p>Evelyn Hecht-Galinski skizziert darin zunächst die Vorgeschichte: “Die Hamas, die klare Gewinnerin aus den palästinensischen Parlamentswahlen im Januar 2006, sollte, weil es den USA und Israel nicht genehm war, mit der aufgerüsteten Fatah ihres Sieges beraubt werden. Als dies misslang und die Hamas die alleinige Kontrolle im Juli 2007 über Gaza übernahm, schlossen Israel und Ägypten daraufhin die Grenzen zum Gazastreifen. Im September 2007 erklärte Israel den Gazastreifen zum feindlichen Gebiet.” Evelyn Hecht-Galinski schildert dann, wie Israel unter Verletzung von Waffenstillstandsvereinbarungen immer wieder brutal gegen die palästinensische Bevölkerung vorging.</p><br /><br />
<p>Bezogen auf die militärische Operation ‘Gegossenes Blei’ formuliert sie: “Die Mehrheit des jüdischen Staates befindet sich im Blutrausch und ergötzt sich an den ‘Abbombardierungen’ der Ziele im Gazastreifen, die schon seit Monaten vorbereitet worden sind. Die schlimmste Aktion seit über 40 Jahren, die Israel über die Palästinenser bringt, darf nicht ungesühnt bleiben. […] Der kommende Präsident Obama ließ aus Hawaii verlauten, dass […] er sich […] nicht äußern möchte. […] “Über 300 Tote allein in 48 Stunden. Und über 1000 Verletzte, von denen ein Großteil an ihren schweren Schrapnell-Verletzungen sterben wird. […] Israel […] will seine Bodentruppen erst schicken, wenn Gaza abbombardiert und in Schutt und Asche liegt. Die Hamas als ungleicher und viel schwächerer Gegner soll als Kompensation für das Fiasko des letzten Libanon-Krieges gegen die besser gerüstete Hisbollah herhalten, ohne Rücksicht auf die schutzlosen Menschen im Gazastreifen.”</p><br /><br />
<p>Evelyn Hecht-Galinski schließt mit dem Appell: “Nicht die gewählte Hamas-Regierung, sondern die brutalen Besatzer, nämlich die Regierung eines radikal-jüdischen Staates gehören vor das Haager Kriegstribunal. Mein Aufschrei über diese Schande soll alle demokratischen deutschen Bürger und Bürgerinnen wachrütteln und zum Protest, wie auch immer ermutigen.”<br /><br /><br />
http://www.arbeiterfotografie.com/israel/index-israel-0000.html</p></p></p>

WAYNE MADSEN REPORT

 

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Wayne Madsen Report.com

Wayne Madsen: Member:

Today’s News, January 10-11, 2009 .

Israel no longer has exclusivity rights on the Holocaust. Israelis and their supporters around the world must now share the Holocaust with the people of Gaza. The Gaza Holocaust is called the “Nakba” (Arabic for “the catastrophe”) by the people of Gaza.

Holocaust in Europe (left, Auschwitz) is now joined by Holocaust (”Nakba”) in Gaza. Israeli censors and cyber-hackers are attempting to censor the photo (right) of a dead Gazan child. This photo must be sent to the 390 House members who overwhelmingly voted for Israel’s genocide in Gaza by supporting H. Res. 34. Five House members had the guts to flip off AIPAC and Israel’s “dual loyalists” in Congress. The five who voted “no” to Israel are Nick Rahall (D-WV), Ron Paul (R-TX), Dennis Kucinich (D-OH), Gwen Moore (D-WI), and Maxine Waters (D-CA).

The photos that Israel does not want to be seen by the people of the world.

aus

Israels Holocaust Maschine

Die Kriegstreiber aus dem Zentralrat der Juden

Prof. Dr. Rolf Verleger
Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland
Tel. (tagsüber) 0451/500-2916
Fax 0451/7071450
Rolf.Verleger@neuro.uni-Luebeck.de
23. Juli 2006
An das Präsidium des
Zentralrats der Juden in Deutschland
per e-mail
cc: an die Mitglieder des Direktoriums
Sehr verehrte Frau Präsidentin Knobloch,
sehr geschätzter Herr Prof. Dr. Korn, sehr geschätzter Herr Dr. Graumann,
Sie haben in den letzten Tagen öffentlich Partei für die militärischen Maßnahmen der
israelischen Regierung gegen den Libanon ergriffen. Dazu kann und will ich nicht schweigen.

http://www.sueddeutsche.de/imperia/md/content/pdf/deutschland/brief_von_rolf_verleger.pdff

Leser Zuschrift von Frau Evelyn Hecht-Galinski : Maisburg-Marzell

im Stern Ausgabe 27/2003 Seite 22

Bundesregierung
Außenpolitik? Nein, danke

Die außenpolitische Bilanz der Großen Koalition ist miserabel. Im Ausland wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt registriert. Von Christoph Bertram
……………………………………………
Außenminister Steinmeier könnte sich schon von Amts wegen nicht aus der Außenpolitik empfehlen. Aber ein eigenes internationales Profil hat er in seinen vier AA-Jahren nicht gefunden. Problembewusst und präsent war er immer, gewiss; alles, was der internationale Terminkalender vorgab, hat er abgearbeitet. Dennoch hat er keinen Bereich zu seinem eigenen gemacht.

……………………….

Außenpolitik? Nein, danke

Draußen jedoch wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt vermerkt. Wisst ihr Deutschen denn nicht, wird da gefragt, wie sehr es auf euch ankommt, wie groß euer internationales Potenzial ist? Leider muss man darauf die Antwort geben: Die deutsche Regierung will es erst gar nicht auf die Probe stellen. Das wirtschaftliche und politische Schwergewicht Europas nimmt eine außenpolitische Auszeit und fühlt sich auch noch wohl dabei.

Gerhard Schröder suchte für die Bundesrepublik mehr internationale Mitsprache, schadete dem allerdings durch die Ruppigkeit seines Auftretens. Joschka Fischer wollte die Integration Europas vorantreiben und im Nahen Osten die dürftigen Friedenschancen verstärken, hatte aber mehr Gefallen an der Darstellung als an der Durchsetzung deutscher Außenpolitik.
…………………..

Was Kanzlerin und Außenminister allerdings bevorsteht, ist auch nicht angenehm: Ihre Unterlassensfehler muss die nächste Bundesregierung, wer immer sie stellt, ausbaden. Und das heißt: wahrscheinlich sie selber.

http://www.zeit.de

bertram
Christoph Bertram
© privat

ist Publizist; er war von 1974 an für acht Jahre Direktor des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London, danach 16 Jahre ZEIT-Redakteur, u.a. als Ressortchef der Politik. Anschließend übernahm er die Leitung der Stiftung Wissenschaft und Politik und blieb acht Jahre dort. Weitere Texte von ihm finden Sie hier !

merkel
Merkel bei Schall und Rauch

Deutschland schürt den Krieg in Nahost

Sämtliche Menschenrechts Verletzungen, Mißachtung der UN Resolution und des Völkerrechts, Errichtung von KZ durch Israel, Ethnische Säuberungen und gezielte Morde von Freiehites Kämpfern, welche zurück auf ihre Grundstücke wollen, das ist die Politik der Bundesregierung

Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe

Die Stille im Deutschen Bundestag deckt Völkerrechtsverbrechen

Israels Politik der ‚kleinen Schritte‘ mit weiteren Ausweitungen von neuen Siedlungen auf palästinensischem Gebiet stellt ein weiteres völkerrechtliches Verbrechen dar.

Auf der einen Seite wird von der „Zwei-Staaten-Lösung“ gesprochen, während Israel hinterrücks und heimtückisch eben diese Politik hintertreibt – und auf eine noch weiter gehende Besetzung von fremdem Territorium nicht verzichtet, ja diese widerrechtliche Besetzung auch noch offen verkündet.

Gleichzeitig werden Proteste gegen die völkerrechtlichen Verbrechen Israels in Deutschland durch die Lobby-Arbeit der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hintertrieben, so als hätten diese Parlamentarier von ihren Wählern einen diesbezüglichen Auftrag erhalten. Dem jedoch ist nicht so, die verbrecherische Begünstigung jeglichen Unrechts durch Israel wird wieder und wieder mit dem Totschlagsargument angeblich 6 Millionen Holocaustopfer gerechtfertigt – wobei die Zahl selbst aus jüdischen Kreisen längst mehr als nur in Frage gestellt wurde.

Hier läßt sich die planmäßige Irreführung deutscher Bevölkerung zum völkerrechtswidrigen Vorgehen Israels als System erkennen. Deutsche Parlamentarier mißbrauchen das Vertrauen, das ihnen durch das Mandat verliehen wurde – gewählt oder nicht gewählt, sondern an die Macht gebracht durch Partei-Listenmandate – und laden so neue Schuld für eine Bevölkerung Deutschlands auf sich, in dem ein Volk seines Territoriums beraubt werden soll. So wie sich Israel dazu äußert: „Es könne zwar Probleme geben, aber man werde nicht auf die Besetzung neuer, fremder Territorien verzichten.“

Hier wird ganz eindeutig seitens eines fremden Volkes Einfluß auf die Politik eines anderen Landes ausgeübt, werden deutsche Parlamentarier für die Kolonialinteressen eines kriegerisch-expansiven Staates Israel mißbraucht – und die Bevölkerung Deutschlands, wie so oft, heimtückisch getäuscht und mißbraucht.

Das weltweit agierende Israelische Netzwerk besteht nicht nur in Form der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe – es beherrscht auch maßgeblich die gesamte US-Außenpolitik, so daß auch seitens der US-Besatzungspolitik in Deutschland keinerlei freie Entscheidung mehr zugelassen wird. Deutsche Soldaten werden gezwungen, gegen Staaten des arabischen Raums und an und für sich friedlicher moslemischer Religion zu kämpfen – so während Israels Krieg gegen den Libanon – oder an US-Seite in Afghanistan.

Die Peinlichkeit des Taxi Fahrers: Joschka Fischer

Ja, wer ist denn da in der Mittel als Zentrale Figur: Unser Joschka eben!

In der Mitte: Unser Joschka eben!

About the World Jewish Congress

http://www.worldjewishcongress.org/about/aboutus_policy.htm

Der Zentral Rat der Juden: «Sprachrohr der israelischen Propaganda-Maschinerie»

The Jewish scholar explains why Zionism and Judaism are not necessarily the same thing and why he believes that Israel as a state is not legitimate.

Rabbi Weiss, gegen die AIPAC

Aktuelle Verbrechen der Israelis! Ethnische Säuberungen, Diebstahl von Wasser und Land,Zerstörung von Oliven Baum Hainen usw.

They Shoot the Youth, Don’t They?
By Johnny Barber – Gaza


April 3, 2012 – On March 30, 1976, the Palestinian people declared a general strike and demonstrated against the Israeli confiscation of thousands of acres of land in the Galilee. The Israeli’s responded with violence, killing six unarmed Palestinian demonstrators and injuring hundreds. Every year Land Day is commemorated in Palestine in remembrance of those who would rise up to protect their land. On this Land Day, I was at Erez Crossing. Several hundred youth had managed to find their way around the Hamas policemen blocking the roads leading to Erez. At the crossing, they moved to within two hundred yards of the Israeli gate…
continua / continued avanti - next [87030] [ 04-apr-2012 06:12 ECT ]

‘Prawer Plan’ to uproot Bedouins shows folly of the phrase ‘democratic Israel’
Alex Kane


April 3, 2012 – Peter Beinart’s pro-settlement boycott article in the New York Times has rightly been critiqued from the left for ignoring the fact that „Israel is only a ‚genuine democracy’ for its Jewish citizens,“ as Adam Horowitz put it. A close look at the Israeli government’s Prawer Plan, which calls for the forced relocation of tens of thousands of citizens of Israel, further shows why the notion of a „democratic Israel“ is a farce. Beinart’s NYT Op-Ed constantly mentions „democratic Israel,“ or variations on the phrase, to distinguish between the Israeli occupation of the West Bank and „Israel proper.“ But how do the Bedouin citizens of Israel targeted for forced relocation fit into this „democratic Israel“? The answer is they don’t…
continua / continued avanti - next [87028] [ 04-apr-2012 05:11 ECT ]

ICC won’t investigate Gaza war because Palestine is ’not a state‘
Ma’an news

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April 3, 2012 — The International Criminal Court will not investigate Israel’s conduct during its December 2008 offensive on Gaza because Palestine is not a state, the world prosecutor said Tuesday.In a statement, the ICC prosecutor acknowledged that over 130 countries and some UN bodies recognize Palestine as a state. But, Palestine still holds observer status in the UN, and so the ICC cannot at this time investigate allegations of war crimes committed on Palestinian territory, the prosecutor said….
continua / continued avanti - next [87022] [ 03-apr-2012 23:36 ECT ]

Video: Israeli Soldiers Violently Evict Hebron House
Popular Struggle Coordination Committee


April 3, 2012 -While Israeli PM and his ministers scramble to prevent the eviction of a Palestinian-owned house in Hebron that was taken over by Jewish settlers last week, a video documenting the violent eviction of Palestinian activists from a nearby house, which is owned by the Hebron municipality, two days ago, shows extensive use of force. The eviction, which took place on Sunday in the Old City of Hebron, was carried out by a large force of Israeli Border Police officers. During the eviction, the force heavily employed the use of tear-gas and a foul smelling liquid called „The Skunk“. Additionally dozens were physically assaulted, with at least five of the activists ending up at the hospital. The activists, members of the local group „Youth Against Settlements“, intended to renovate and take residence in the house in order to prevent it from being taken over by Israeli settlers….

continua / continued avanti - next [87020] [ 03-apr-2012 23:16 ECT ]Palestinian Family loses property ownership case in Israeli court
Saed Bannoura


April 2, 2012- Israel’s Supreme Court ruled on Monday that a prominent Palestinian family could not claim ownership of a landmark and now derelict building in East Jerusalem. The Husseini family said the Shepherd Hotel, now partially demolished, is a symbol of the Palestinian rights to their land and to East Jerusalem, and strongly criticized the court ruling. The Shepherd Hotel was built in the 1930s and served as the home of Jerusalem grand mufti Haj Amin Husseini…
continua / continued avanti - next [87018] [ 03-apr-2012 21:12 ECT ]

  1. roi
    April 9, 2012 um 10:11 am

    Die Kriegs Faschisten Fraktion rund um die Medien ebenso

  2. April 27, 2014 um 5:10 pm

    Gangster pure, wobei der Milliardär Adelson sogar Atom Bomben einsetzen will, gegen den Iran und Russland
    AIPAC gambling boss may flee US

    Activists protesting outside an AIPAC policy conference in Washington carry signs highlighting Israel’s rights violations.

    Sat Apr 26, 2014 4:40AM
    By Gordon Duff
    Related Interviews:

    ‘Israel lobby aiming for war with Iran’
    ‚Israel, US liability or ally‘

    Yesterday, federal officials took into custody the reputed partner of gambling boss Sheldon Adelson, the chief financial backer for the American-Israel Public Affairs Committee (AIPAC) and primary financier for America’s GOP or Republican Party.

    Sources at the Department of Justice say Adelson is accused of laundering $364 million dollars, much of which went into the pockets of politicians in Washington “friendly” to Israel…………..

    http://www.presstv.ir/detail/2014/04/26/360110/aipac-gambling-boss-may-flee-us/

  3. Juli 15, 2016 um 7:31 am

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