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Der Sudan im Chaos, mit dem neuen Banditen Staat: Süd-Sudan / Am Rande des Krieges

update: nun am 17.4.2015 schreibt janes.com das der Süd Sudan ein gescheitertes Modell eines „failed State“ ist, was bei den NeoCons Gestalten, Carl Bildt NeoCon Gangstern, Profi UN und NGO’s Mafia Clans nicht verwundern konnte.

 


  • South Sudan plummets towards total collapse

    A conflict between rival ethnic factions has halted the new country’s development and brought it to the brink of economic collapse. Duncan Woodside examines three scenarios for the country’s future, from reconciliation between the warring parties to state failure.

 

Wenn NATO Länder von Menschenrechte sprechen, wird ein Krieg organisiert, mit Hilfe von primitiven und kriminellen Banditen, welche keine Vorstellung von Justiz und Recht haben. Man praktiziert ein Clan Banditen System, inklusive Mord und Straffreiheit. Man kennt es aus dem Irak, Afghanistan, Kosovo, Albanien. Automatisch stürzt die Region in einen arachischen Banditen Staat, weil die NATO Länder, wie immer World Vission und die Bundeswehr dabei, nur Kriminelle finanziert und mit Ihnen zusammen arbeitet. Deutschland unterstützt damit, eine kriminelle Israel Politik, was auch Nichts Neues ist. Es wird zur weiteren Radikalisierung der Region beitragen, was wohl Deutsche Entwicklungs Politik in einer alten Tradition ist.

Deutsche Entwicklungshilfe zur Selbst Bereicherung und für Militär Aktionen: Das Bondoc Projekt

20.04.2012 – Am Rande des Krieges

KHARTUM/JUBA/BERLIN (Eigener Bericht) – Der mit deutscher Hilfe von
Sudan abgespaltene Südsudan provoziert einen neuen Krieg. Das Regime
im südsudanesischen Juba hat seine Truppen vor einigen Tagen ein
Erdölfeld besetzen lassen, das der Internationale Gerichtshof in Den
Haag schon vor Jahren Khartum zugesprochen hat. Es lieferte zuletzt
gut die Hälfte der sudanesischen Gesamtfördermenge und ist für Sudan
unverzichtbar, da das Land ohnehin rund drei Viertel seiner
Erdölvorräte an den losgelösten Südsudan verloren hat. Khartum schlägt
jetzt zurück und sucht die Kontrolle über das Erdölfeld
wiederzugewinnen; die Kämpfe drohen zu einem umfassenden Krieg zu
eskalieren. Für Deutschland hat dies nicht nur deswegen Bedeutung,
weil in Südsudan Soldaten der Bundeswehr stationiert sind, sondern
auch, weil Berlin schon seit mehreren Jahren den Aufbau eines
funktionierenden Staates in Südsudan vorantreibt. Südsudan soll mit
seinen riesigen Vorräten an Erdöl und anderen Rohstoffen an Kenia und
Uganda angebunden werden, die, im Gegensatz zu Sudan, als prinzipiell
prowestlich und leichter kontrollierbar gelten.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58310

Sudan: Wie EU – USA – NATO erneut einen Rassen Krieg erfinden

Es kann nicht verwundern!

13.11.2011

Hunger im Südsudan
Todesfalle Freiheit

Aus Südsudan berichtet Horand Knaup

Horand Knaup
Die Unabhängigkeit des Südsudan entpuppt sich für Zigtausende als Falle: Wenige Wochen nach Ausrufung der Autonomie verhungern Tausende Heimkehrer aus dem Norden – weil sie im Krieg verlernt haben, wie man sich selbst versorgt. Die Regierung in Juba ignoriert das Elend.

Chol Akol Deng konnte nicht ahnen, dass es der Fehler seines Lebens war, als er in Khartum den Bus bestieg. Der sollte ihn zurück in den Süden bringen, zurück in die Heimat. Vor 26 Jahren war er in die sudanesische Hauptstadt geflohen – wegen des Krieges im Südteil des Landes. Es war für Deng kein üppiges Leben in Khartum, aber er hatte als Ölarbeiter ein Auskommen für sich und die Familie gefunden.

Dann, vor einem Jahr, waren Sendboten aus Juba, der Hauptstadt des Südens, nach Khartum gekommen und hatten ihm vorgeschwärmt. Von dem neuen eigenen Staat, von einem besseren Leben, von Aufbruch und Wohlstand.

…………………………………………

Nun findet quasi nebenan eine Tragödie statt, ohne dass die Welt noch hinschaut. Das Interesse ist nach jahrzehntelangem Krieg und pompöser Unabhängigkeitsfeier des Südens erst einmal aufgebraucht. Der endlose Streit zwischen Nord und Süd über Grenzverläufe, Ethnien und Pipeline-Gebühren weckt keine Neugier mehr.

Massensterben in der vermeintlichen Freiheit

Aber zwischen alle Fronten sind Millionen von Rückkehrern geraten. Rückkehrer wie Chol Deng, die vom Süden angelockt und vom Norden abgeschoben wurden. Sie leben in Zelten, in Lagern, sie sterben an Hunger und Erschöpfung, an Malaria und Lungenentzündung. Tausende haben die ersten Wochen des neuen Staates Südsudan nicht überlebt. Sie zahlen den Preis für die Neugründung eines Staates, der noch nicht lebensfähig ist. Es ist ein Massensterben für die vermeintliche Freiheit.
……….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,795053,00.html

Israel war der erste Staat der Welt, was die Gangster und Banditen Region Süd Sudan anerkannte. Natürlich reiste der Präsident Silva Kiir sofort nach Israel, um Öl Verträge abzuschliessen.

 

Und nun gibt es Haft Befehl gegen die von Fake NGO’s und Geheimdiensten aufgebauten sogenannten „Freiheits Kämpfer“

Steinmeier, Merkel unterstützen diese Leute aktiv und mit Geld u.a. über World Vision und andere Murks NGO’s

21.11.2008 / Ausland / Seite 2Inhalt
IGH fordert Verhaftung von Darfur-Rebellen
Den Haag. Nach den Ermittlungen gegen die sudanesische Regierung strebt der Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag jetzt auch einen Haftbefehl gegen drei Rebellenführer in der Region Darfur an.
In dem Verfahren geht es um einen Angriff von 1000 Rebellen am 29. Februar 2007 auf das Flüchtlingslager Haskanita, bei dem zwölf Soldaten der von der Afrikanischen Union gebildeten Friedenstruppe getötet und acht verletzt wurden. (AP/jW)

http://www.jungewelt.de/2008/11-21/062.php

Spezialität des CIA und Mi6: Chinesische Waffen liefern

So eine BBC Meldung ist natürlich ungeheuer. Da bricht jemand ein UN Embargo!

15.07.2008 / Ausland / Seite 2Inhalt
BBC: China bricht Sudan-Waffenembargo
London. China verstößt nach einem Bericht des britischen Rundfunksenders BBC gegen das UN-Waffenembargo gegen den Sudan. BBC-Journalisten entdeckten dem Bericht zufolge, daß China im Sudan Piloten in chinesischen Kampfflugzeugen ausbildet. Außerdem fanden Reporter bei einer Rebellengruppe im Sudan einen chinesischen Lastwagen, den die Aufständischen nach Angaben unabhängiger Zeugen im Dezember von sudanesischen Regierungstruppen erbeuteten. Ein weiterer Lkw wurde von den Rebellen mit einer BBC-Kamera gefilmt. Beide Fahrzeuge waren mit Flugabwehrraketen ausgerüstet, eine davon aus chinesischer Herstellung.(AFP/jW)

Die Spezialität der Amerikaner ist bekanntlich wie die aktuelle Kongress Untersuchung aufzeigt, Original und teilweise uralt Waffen und Munition der Chinesen aus Albanien Weltweit zu verkaufen. Afghanistan, Ruanda, Armenien seien da mal genannt.

Die Kathastrophe um Gerdec und Englisch die AEY Kongress Untersuchung

Und es waren ja die Verbündeten der Amerikaner, welche auch den Bruch des UN Embargos gegen Jugoslawien organisierten.

 

Das von Lobbyisten korrumpierte Deutschland ignoriert UN-Konventionen gegen Korruption

Bundestag ignoriert UN-Konventionen gegen Korruption

Foto: Wikimedia Commons. Karte der Staaten, welche die UN-Antikorruptionskonvention in ihren Parlamenten ratifizierten (rot). Deutschland (blau) gehört neben dem Sudan, Iran und Saudi Arabien nicht dazuDie internationale Generalversammlung der Antikorruptionsorganisation Transparency International hat in einer Resolution den Deutschen Bundestag aufgefordert, den Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung zu verschärfen und damit endlich die Voraussetzungen für die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) durch Deutschland zu schaffen. Die Generalversammlung fand in diesem Jahr in Berlin statt. TI forderte damit die Regierungsfraktionen des Deutschen Bundestages wiederholt auf, „die Voraussetzungen zu schaffen, dass Deutschland endlich die UN-Konvention gegen Korruption ratifizieren kann“. Allerdings: Bislang ohne Erfolg. Von allen europäischen Staaten haben nur Deutschland, Estland, Irland, Island, Kosovo, Liechtenstein, die Tschechische Republik und die Ukraine die Konvention nicht ratifiziert.

Im November wird in Doha die 3. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Konvention gegen Korruption stattfinden. Deutschland wird dabei nur als Beobachter teilnehmen können. Bereits bei der vorbereitenden Sitzung in Wien musste Deutschland TI zufolge „in der letzten Reihe sitzen“. Wesentliches Thema der Konferenz in Doha ist die Einführung eines weltweiten gegenseitigen Überwachungsmechanismus. Die Position der EU-Staaten, die für einen strengen Überwachungsmechanismus eintreten, wird durch die Nicht-Ratifizierung seitens des wichtigen EU-Staates Deutschland geschwächt. Das ist nicht nur peinlich, sondern kann sich negativ auf die deutsche Wirtschaft, die ein hohes Interesse an korruptionsfreien Investitionsbedingungen und einheitlicher Strafverfolgung hat, auswirken. „Ohne wirksame Überwachung bleibt die UN-Konvention gegen Korruption eine bloße Worthülle“, kommentiert TI die Lage.

Die Umsetzung der UN-Konvention gegen Korruption hängt von der Einführung eines wirksamen und transparenten Überwachungsmechanismus ab. Entscheidend ist, dass Länderbesuche durch Prüfgruppen anderer Regierungen und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft ermöglicht werden. Schließlich müssen die Länderberichte und Empfehlungen veröffentlicht werden, um Regierungen verantwortlich machen zu können. Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland: „Sollte die Einführung eines scharfen Überwachungsmechanismus scheitern, wäre das ein massiver Rückschlag für die Korruptionsbekämpfung weltweit. Die UN-Konvention gegen Korruption darf keine Worthülle bleiben.“

Bereits im Jahr 2003 hat Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet, aber sie ist bis heute nicht in geltendes Recht umgesetzt. Wesentlicher Hinderungsgrund ist die unzureichende Regelung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (§108e StGB). Sylvia Schenk: „Das Aussitzen muss ein Ende haben. Sechs Jahre sind mehr als genug, um die Anforderungen der Konvention in deutsches Recht umzusetzen. Die neue Regierungsmehrheit hat jetzt die Möglichkeit, sich als Koalition gegen Korruption zu positionieren.“

Die UNCAC wurde inzwischen von 140 Staaten ratifiziert. Von den G20-Staaten haben allein Deutschland, Indien, Japan und Saudi-Arabien die UN-Konvention gegen Korruption nicht ratifiziert.

(2009-10-22)http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-10-21-1511&pc=s02

Verbrecher Banden pur!

Man muss hierzulande auf der richtigen Etage arbeiten.
Auf Chefetagen sind Wildwest-Manieren haeufiger anzutreffen
als Otto Normalverbraucher ahnt. Recht und Gesetz spielen
oft nur eine untergeordnete Rolle. Eine wichtige Funktion
hat dabei der Staatsanwalt. Der ist in Deutschland politisch
weisungsgebunden. Hat man die Politik im Griff, so hat man
auch die Justiz in der Tasche.
So etwas nennt man Herrschaftswissen.

Dazu genuegt es oft schon, wichtige Politiker an der Leine
zu haben. Politiker abhaengig zu machen, ist keine Kunst.
Es funktioniert mit Geld, aber auch ohne.
Maenner im gesetzten Alter sind besonders anfaellig.
Bei der WestLB nutzte man fuer diesen Zweck z. B. einen
Bordell-Jet. WestLB Chef Neuber, der den Jet bezahlte, blieb
trotz Milliardenbetruegereien bis zu seinem Tod unbehelligt.

Peine, den 22. Oktober 2009
gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Absatz Bewegung der Viktor Juschtschenko Mafia aus der Ukraine, mit der Beute

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,
  1. ganov
    April 21, 2012 um 8:08 pm

  2. navy
    April 25, 2012 um 4:45 pm

    2012/04/20 – At the Brink of War

    KHARTOUM/JUBA/BERLIN (Own report) – South Sudan, which, with German
    support, seceded from Sudan, is provoking a new war. A few days ago,
    troops from the South Sudanese regime in Juba occupied an oil field,
    belonging, according to a ruling by the International Court of Justice
    (ICJ) in The Hague, to Khartoum. The oil field accounting for about
    half of Sudan’s total oil production is vital, because the country has
    already lost approx. three-quarters of its oil reserves to
    secessionist South Sudan. Khartoum is counter-attacking to retake
    control of the oilfield. The fighting threatens to escalate into
    full-scale warfare. This is significant for Germany, not only because
    German soldiers are stationed in South Sudan, but also because Berlin,
    for years, has been pushing to establish a functioning South Sudanese
    state. The objective is to also link South Sudan, with its enormous
    deposits of oil and other natural resources, to Kenya and Uganda,
    which, unlike Sudan, are considered fundamentally pro-western and
    easier to control.

    more
    http://www.german-foreign-policy.com/en/fulltext/58294

  3. navy
    April 25, 2012 um 5:47 pm

  4. honui
    Januar 23, 2014 um 7:13 am

    Die UN immer mit Kriminellen unterwegs, Waffen Lieferungen sowieso, denn Geschäft ist Geschäft und im Krieg gibt es viel zuverdienen.

  5. navy
    August 13, 2014 um 6:17 pm

  6. navy
    Dezember 27, 2014 um 4:41 pm

    Die UN Banditen einmalig in der Welt

    Sudan says UN officials expelled for ‚insulting‘ Khartoum
    Peacekeepers from the United Nations–African Union Mission in Darfur (UNAMID) patrol in Sudan
    Peacekeepers from the United Nations–African Union Mission in Darfur (UNAMID) patrol in Sudan’s Darfur on November 6, 2014.
    Sat Dec 27, 2014 12:26AM GMT
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    ‘South Sudan on bitter road to peace’
    ‚Libya unrest fueled by Arab diplomacy’

    Related Viewpoints:

    Ferguson shows US ‚human rights‘ fraud

    Sudan has defended its decision to expel two top United Nations officials, and called on the world body to respect the African country’s sovereignty.

    UN Resident and Humanitarian Coordinator at the United Nations Development Program (UNDP) Ali al-Za’tari and the UNDP’s Country Director Yvonne Helle were told to leave Sudan for „insulting“ the country and being „prejudiced“ against its government, Sudan’s Foreign Ministry said in a statement issued on Friday.

    Za’tari, a Jordanian national, was ordered to leave the country for „insulting the Sudanese people and its political leadership in an interview with a Norwegian newspaper,“ the statement noted.

    A website close to Sudan’s security organization said earlier this month that Za’tari had criticized Sudanese President Omar al-Bashir in an interview with the Bistandsaktuelt newspaper.

    Za’tari confirmed the interview but rejected the comments attributed to him.

    According to the statement, Helle, a Dutch national, was expelled because she was „strongly prejudiced against the Sudanese government“ and „treated Sudanese officials with arrogance.“

    Helle had „stopped technical and financial support for a number of projects and strategic plans“ without consulting the Sudanese government, the statement said.

    The expulsions come as Sudan’s government is locked in a dispute with the joint UN-African Union Mission in Darfur, known as UNAMID……

    http://www.presstv.ir/detail/2014/12/27/391983/sudan-defends-un-officials-expulsion/

  7. lupo
    März 6, 2015 um 6:09 pm

    Kaum gegründet, schon zerfallen

    Es sah so schön aus: Endlich Frieden, ein neuer Staat – und Öl gab es auch. Doch nun herrscht im Südsudan wieder Krieg von Andrea Jeska

    http://www.zeit.de/2014/08/suedsudan-konflikt-kaempfe

    African Union blames US, UK, Norway for South Sudan civil war – leak
    Published time: March 06, 2015 17:24

    In 2005, the US, UK, Norway and the East African trading bloc, IGAD, pushed through a peace deal, which legitimized the South Sudanese rebels, and paved the way for the country’s independence in 2011.

    According to a draft of the African Union inquiry obtained by Reuters, the actions of the Western powers helped establish “a politically unchallenged armed power in South Sudan” that acted with impunity and legitimized “rule of the gun.”

    ……………..
    Officials from the US, UK and Norway said that they won’t comment on the document, which they haven’t seen.

    “I think that the investigation that the African Union has started and the commission’s position, it needs to be made public,” Borge Brende, Norway’s Foreign Minister, told NRK broadcaster.
    http://rt.com/news/238473-sudan-us-norway-war/

  8. konrad
    Januar 12, 2016 um 4:53 pm

    Ethnische Säuberungen, auch durch die Vernichtung der Bildung, ist normal bei der Öl, NATO Mafia

    Half South Sudanese children not in school – UN

    More than half of the children in South Sudan are not in school, the highest proportion in any country in the world, the UN children’s agency said Tuesday. Fifty-one percent of children between the ages of six and 15, or 1.8 million children, are not in school in the country, UNICEF said. South Sudan has seen violence for two years as government forces battle rebels. Before the conflict began, 1.4 million children were already missing class. Since the war broke out, over 800 schools have been demolished and more than 400,000 children had to abandon their classrooms, AP reported.

  9. November 15, 2016 um 8:22 pm

    Thomas Immanuel Steinberg

    Die Völkermord-Erfinder

    Der Internationale Strafgerichtshof Im Haag, Niederlande, hat am 3. April 2009 erstmalig seit seinem Bestehen gegen einen Regierungschef Haftbefehl erlassen, und zwar gegen den Präsidenten des Sudan, Omar al-Bashir. Der Präsident sei am Völkermord im Landesteil Darfur beteiligt.

    Zwei Britinnen, die Journalistin Collette Valentine und die Medienberaterin Ali Gunn, besuchten in Al-Faschir, der Hauptstadt von Nord-Darfur, die „International Conference on the Challenge Facing Women in Darfur“ und suchten in ganz Darfur nach Anzeichen für einen Völkermord, so CounterPunch.

    Sie fanden keine.

    Stattdessen hörten sie von Sprecherinnen der 27 000 über ganz Sudan verteilten Ortskomitees des sudanesischen Frauenbundes aus 80 sudanesischen Sprachgruppen und Clans: al-Bashirs landesweite Popularität habe seit dem Haftbefehl noch erheblich zugenommen. Die Gelder aus den USA, Israel und dem Rest der westlichen Welt seien vor Ort nicht angekommen. Die Frauen hätten in Darfur auf lokaler Ebene Versöhnungsgespräche zwischen den verfeindeten Kämpfern moderiert, Selbsthilfe organisiert und würden die westlichen Nicht-Regierungsorganisationen verdächtigen, den Öl- und Wasserinteressen ihrer Staaten am Sudan Vorschub zu leisten. Die in Darfur stationierten UN-Soldaten wollten einfach ihre Jobs behalten und würden daher nichts zur Befriedung des Darfur beitragen.

    Der Befund der beiden Frauen deckt sich mit dem Mahmood Mamdanis, deutsch von Tlaxcala (leider mit toten Links).

    Der Haftbefehl gegen den so populären Präsidenten, der seit Jahren offenbar zum Wohle des Sudan mit den staatlichen chinesischen Ölfirmen kooperiert, geht auf eine westwelt-weite Kampagne der Save Darfur Coalition zurück. Diese Coalition überschlug sich Jahr für Jahr mit Zahlenangaben über angeblich von Arabern ermordete Schwarze in Darfur.

    Tatsächlich kämpften weder Araber gegen Schwarze, noch Muslime gegen Christen oder Ungläubige, wie von der zionistischen Agentur Memri ebenfalls zeitweilig kolportiert wurde, sondern sozio-ökonomisch konkurrierende Clans gegen Clans, Sprachgruppen gegen Sprachgruppen, und dies mit häufig wechselnden Parteiungen. Frühzeitig hat der Geo-Archäologe Stefan Kröpelin, seit über zwei Jahrzehnten in den Sahara-Staaten forschend zugange, auch die deutsche Öffentlichkeit zu unterrichten versucht, siehe auch Kein Rassenkampf.

    Doch die Save Dafur Coalition hat sich mit ihren, den Konflikt zudem rassifizierenden Völkermord-Fantasien über Darfur in der westlichen veröffentlichten Meinung durchgesetzt. Gegründet wurde das Bündnis laut Jeffrey H. Birnbaum in der Washington Post vom 1. Juni 2007, .pdf-Datei, vom American Jewish World Service und dem U.S. Holocaust Memorial Museum, zwei zionistischen Organisationen. Ihnen haben sich mehr als 180 weitere Gruppen angeschlossen, darunter die National Association of Evangelicals, eine pro-zionistische, freilich gegen jedes religiöse Judentum gerichtete Dachorganisation US-amerikanischer Evangelikaler.

    In Deutschland werben die gleichen Leute für die Save-Darfur-Kampagne, die auch für die Unterjochung der Iraker eingetreten sind, das Gaza-Massaker bejubelt haben und die Bombardierung des Iran herbeisehnen: die Zionisten und die Antideutschen. (1) Der Rüstung und dem Ressourcenraub den Weg zu bahnen ist ihr Geschäft.

    T:I:S, 3. Juni 2009

    Anmerkung

    (1) Die Eingabe des Suchbegriffs „darfur“ auf Broders Achse des Guten zum Beispiel ergibt eine drei Seiten lange Liste von Links zu allerabenteuerlichsten Behauptungen über den nicht existierenden Völkermord in Darfur.

    URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/sudan.htm#SaveDarfur

     

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