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„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

Giftgas Angriffe durch die Britische Geheimdienst – CIA: Organisation: Weiß Helme in Syrien

August 9, 2016

Ein Club des Verbrechens: whitehelm.org

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

„Open Society“

Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

 Was Sie über die Kampagnenorganisation wissen sollten, bevor Sie klicken

Von FRIEDERIKE BECK

Avaaz gibt sich jung, engagiert, handlungsorientiert – die Internetgeneration in Aktion

Fangen wir an nachzuprüfen!

Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung.3 Nachfolgend eine Liste der involvierten Organisationen:

    • ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.
      • Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt
      • sowie die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5
      • Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,
      • das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und
      • die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.

George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation
(abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)


Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

  • MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.
  • Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und
  • GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

Neben NROs standen jedoch auch Einzelpersonen als Gründer von Avaaz bereit (Es finden sich interessante personelle Überschneidungen mit einigen zuvor genannten Organisationen):

  • Da wäre als erstes Ricken Patel, der Avaaz-Präsident, ein Kanadier, russisch-englisch-indischer Herkunft,
  • Tom Pravda von Integrity, eine Gruppe, die Analysen aus Krisenregionen liefert,
  • der ehemalige US-Kongressabgeordnete Tom Perriello, Präsident des Center for American Progress Action Fund,
  • MoveOn.org-Direktor Eli Pariser,
  • der australische Unternehmer David Madden, Mitbegründer von GetUp!, arbeitete für die Weltbank,
  • Jeremy Heimans, Mitgründer von Purpose.com, Berufsweltverbesserer und McKinsey-Berater und
  • Andrea Woodhouse, Weltbank-Mitarbeiterin sowie
  • Ben Brandzel7, ehemaliger Kampagnendirektor bei Avaaz, heute dort im Vorstand, als „Progressive Online Organizer“ tätig. Lebt in Washington DC und Berkeley.

Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.

Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann

Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann, sondern um eine von äußerst mächtigen und extrem reichen US-Eliten gegründete Organisation.

Ben Brandzel und das Konzept des modernen Internet-Kampagnen-Aktivismus

Die Organisation darüber, was mit „Hoffnung“ gemeint ist: „Finanziert durch Spenden von beinahe 30.000 Avaazern arbeitet ein Avaaz-Team eng mit den Leitern der Demokratiebewegungen in Syrien, Jemen, Libyen und weiteren Ländern zusammen, um ihnen Hightech-Telefone und Satelliten-Internet-Modems zur Verfügung zu stellen, sie kommunikationstechnisch zu beraten und sie mit den Top- Medienkanälen der Welt zu vernetzen. […] Wichtige Herausgeber von BBC und CNN haben uns gesagt, dass Avaaz im Fall von Syrien die Quelle von bis zu 30 % ihrer Berichterstattung darstellt!“, so die Organisation über ihren Anteil am Informationskrieg um Syrien.

Avaaz-Bürgerjournalist Danny wurde vom staatlichen syrischen Fernsehen und vom US-Sender CNN als Lügner und Betrüger entlarvt

Avaaz-Bürgerjournalist Danny war ein beliebter Gesprächspartner u. a. für CNN, BBC, Al Jazeera (Katar) und al-Arabiya (Saudi-Arabien). Peinlich jedoch für Avaaz: Danny [al Dayem] wurde vom staatlichen syrischen Fernsehen am 4.3.2012 und vom US-Sender CNN am 7.3.2012 als Lügner und Betrüger entlarvt: Er fälschte während eines „Live-Interviews“ Schießlärm und gab einem Kumpel Anweisungen zur Akustik. Dazu von CNN befragt, verhedderte er sich in Widersprüche.

Dieses Video zeigt, dass Danny auch schon früher gelogen hat – über eine angebliche Verwundung durch syrische Soldaten: einmal war es eine, dann waren es zwei Kugeln, die seinen Leib durchschlugen. Zwei behauptete Austrittslöcher prangten in der Nierengegend, die er munter seinem BBC-Interviewpartner präsentierte. In einem anderen Interview forderte Danny schluchzend: „Wir nehmen Hilfe von überall an, Israel, es ist uns egal!“ In jedem Fall sollte es eine „Militär-Intervention“ sein, „ein Schlag gegen Assads Regime und eine Flugverbotszone“. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, auf wessen Gehaltsliste Danny steht …

ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.

Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt

sowie die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5

Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,

das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und

die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.

George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation

(abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)

Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.

Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und

GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

Neben NROs standen jedoch auch Einzelpersonen als Gründer von Avaaz bereit (Es finden sich interessante personelle Überschneidungen mit einigen zuvor genannten Organisationen):

Da wäre als erstes Ricken Patel, der Avaaz-Präsident, ein Kanadier, russisch-englisch-indischer Herkunft,

Tom Pravda von Integrity, eine Gruppe, die Analysen aus Krisenregionen liefert,

der ehemalige US-Kongressabgeordnete Tom Perriello, Präsident des Center for American Progress Action Fund,

MoveOn.org-Direktor Eli Pariser,

der australische Unternehmer David Madden, Mitbegründer von GetUp!, arbeitete für die Weltbank,

Jeremy Heimans, Mitgründer von Purpose.com, Berufsweltverbesserer und McKinsey-Berater und

Andrea Woodhouse, Weltbank-Mitarbeiterin sowie

Ben Brandzel7, ehemaliger Kampagnendirektor bei Avaaz, heute dort im Vorstand, als „Progressive Online Organizer“ tätig. Lebt in Washington DC und Berkeley.

Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.

Todenhöfer gab der „Welt“ am 23.1.2012 ein Interview: Er war mehrmals in Syrien, konnte mit Assad sprechen.

Hier einige Auszüge:

„Vor einem Monat reiste er fast vier Wochen durch das Land. Er konnte sich ungehindert bewegen. Todenhöfer war in Damaskus, aber auch in Homs, Hama und Daraa, den Orten, die seit fast einem Jahr wegen blutiger Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften des Regimes und Aufständischen Schlagzeilen machen. Er wurde von Staatschef Baschar al-Assad zu einem langen Gespräch eingeladen“. Todenhöfer warnt davor, Syrien zu dämonisieren, berichtet von ‚Guerilla-Aktionen bewaffneter Rebellen, denen auch Zivilisten zum Opfer fallen‘. Die Lage sei sehr komplex.“

„Das sind bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen. Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.“

Todenhöfer über die Informationslage: „Zurzeit hat in Syrien die Opposition ein Informationsmonopol, das sie über al-Dschasira und al-Arabia gnadenlos ausübt. Im Homs beispielsweise gibt es vier Satellitenstationen, denen jeder Handyfotograf in Sekundenschnelle seine Bilder übermitteln kann. Das wird verständlicherweise auch genutzt.“

Und hinsichtlich der Bewaffnung: „Es gibt Kräfte im Ausland, die dem gewalttätigen Teil des Aufstandes schwere Waffen zur Verfügung stellen. Da ist die heißeste Spur Katar. Katar war auch der große Waffenlieferant in Libyen. Die Amerikaner greifen nicht direkt ein, der bewaffnete Widerstand wird über arabische Nachbarstaaten organisiert, vor allem über Katar und Saudi-Arabien. In Katar ist auch al-Dschasira beheimatet.“

„Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden“

Todenhöfer legte am 20.3.2012 in der „Taz“ noch einmal nach: Wir erleben „zu Syrien eine gigantische Desinformationskampagne“. Und:

„Den Chaosstrategen des Westens geht es in erster Linie um die Schwächung des Iran, der ihnen durch den törichten Irakkrieg zu mächtig geworden ist. Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden. Das ist des Pudels Kern und sonst gar nichts. Solange Assad mit Iran verbündet bleibt, wird der Westen seinen Sturz betreiben. Selbst dann, wenn er in Syrien eine perfekte Westminster-Demokratie einführen würde. Das ist auch der Grund, warum der Westen auf demokratische Schritte Assads, die dieser mühsam gegen die alten Kader durchgesetzt hat, so wütend protestiert. Der Westen hätte in Syrien lieber extremistische Freunde als demokratische Gegner. Es ist die große Lebenslüge des Westens, dass er behauptet, er kämpfe im Mittleren Osten um Demokratie und Menschenrechte. In Wirklichkeit kämpft der Westen einzig für seine Interessen. Weil er das nicht zugeben will, verheddert er sich in unauflösbare Widersprüche. Etwa wenn er autokratische Staaten wie Syrien dämonisiert, Autokratien wie Saudi-Arabien, Bahrain und Katar aber als ,Stabilitätsanker‘ heroisiert. Der Westen stand und steht in der arabischen Welt nie wirklich an der Seite der Demokraten. Auch nicht in Syrien.“

Es gibt eine Vielzahl von Berichten, die uns über die komplizierte Lage in Syrien weiter ins Bild setzen:

  • Wikileaks veröffentlichte kürzlich Dokumente (E-Mails eines Stratfor-Analysten), welche enthüllten, dass US-geführte, verdeckt arbeitende NATO-Kräfte in Syrien bereits gegen die syrische Regierung arbeiten und bewaffnete Banden trainieren. Es benannte Special Operation Forces (SOF). Es gehe um Guerilla-Angriffe und Anschläge, um die syrische Regierung zu stürzen. Russia Today berichtet über eine Blackwater-ähnliche private US-Militärfirma namens SCG.14
  • Die gegen das Assad-Regime auftretenden Staaten seien: die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Katar und die Türkei.15
  • Am 9.2.2012 äußert der Sprecher des russischen Außenministers Besorgnis wegen der israelische Information über die Entsendung britischer und katarischer Sondereinheiten nach Syrien.16
  • Die bewaffneten Banden scheinen aus Mitgliedern unterschiedlicher Nationalität zu bestehen. Reporter des Voltairenet-Netzwerkes, das ein Büro in Syrien unterhält, fanden vor Ort Zeugen, die Angriffe dieser Banden überlebt hatten. Sie identifizierten Kämpfer anhand ihres Akzents als Iraker, Jordanier und Libyer, andere als Paschtunen.
  • Russia Today meldet am 3.3.2012, dass ca. 100 französische Soldaten, meist Fallschirmjäger, von den offiziellen syrischen Truppen verhaftet wurden.
  • Libysche Rebellenführer sind in Syrien im Einsatz: z. B. Abdelhakim Belhaj, der islamistische Militärgouverneur von Tripolis ein Afghanistan-Kämpfer und Weggefährte von Osama Bin Laden, Gründer der terroristischen Islamic Fighting Group. Das berichtet der vielfach ausgezeichnete Journalist Babak Dehghanpisheh, Chef des Newsweek-/The-Daily-Beast-Büro von Beirut, der davor jahrelang Irak-Berichterstatter war.17 Er sprach persönlich mit Belhaj.
  • Thierry Meyssan, ein investigativer französischer Journalist aus Beirut, berichtet für Voltairenet,  dass die syrischen Rebellen, die freie „syrische“ Armee die Stadtviertel Baba Amr und Inchat von Damaskus besetzte und dort ein islamisches Emirat ausrief. Als die syrische Armee am 1.3.2012 die Viertel wieder eroberte, massakrierten die Rebellen die Christen zweier Dörfer auf ihrem Rückzug. Westliche Medien ignorierten diese Tatsachen konsequent. Kurz vor Einnahme der Stadtviertel von Assad-loyalen Truppen, ließ man französische Militärberater in den Libanon fliehen. Meyssan berichtet von einem Pressezentrum, das von den Satellitensendern Al-Jazeera, Al-Arabiya, France 24, BBC und CNN genutzt und von israelischen Journalisten koordiniert wird. Die Journalisten konnten dort ihre Montagen machen und hatten Zugang zu Satellitensendern für direkte Ausstrahlung. Manche spotteten, weil sie das Niveau des Informatikzentrums mit jenem der nationalen syrischen Armee verglichen, die nur auf veraltete Technik zurückgreifen könne. Man habe keine Information über die großzügigen Sponsoren, die diese Einrichtung auf dem neuesten Stand der Technik geschenkt haben.18
  • Der arabische Sender Al-Jazeera mit Sitz in Doha verlor eine Serie von Mitarbeiter: Aus Protest wegen seiner einseitigen Syrienberichterstattung und Manipulationen quittierten u. a. der Bürochef des Senders in Beirut, Ghassan Bin Jeddo. Er sagte, Al-Jazeeramache nur mehr Schmierenjournalismus, es sei eine Zentrale für Aufwiegelung und Mobilisierung. Der Geschäftsführer des Senders in Beirut hatte ebenfalls aus Protest seine Arbeit gekündigt, nachdem seine Korrespondenten und Produzenten aus Protest über die Anti-Assad-Berichterstattung des Senders ihren Arbeitsplatz verließen. Ali Hashem, der Korrespondent für Beirut, ging ebenfalls, weil von ihm gemachte Fotos von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und der syrischen Armee in Wadi Khaled unterdrückt wurden.19
  • Das syrische Human Rights Observatory mit seinem „Vorsitzenden“ Rami Abdelrahman, auf das sich namhafte Nachrichtenagenturen in ihrer Berichterstattung seit Monaten berufen, wurde entlarvt: Die in einer Zweizimmerwohnung im englischen Coventry beheimatete Organisation gab am 17.1.2012 bekannt20, dass hinter diesem Namen nur ein Alias vieler Personen, nicht aber ein bestimmte Individuum stecke. Zudem wurde das Alias von einem Satellitenmonteur kurdisch-syrischer Herkunft namens Osama bin Suleiman zwischenzeitlich gekapert und für eigene Zwecke missbraucht. Der Skandal ist, dass Nachrichtenagenturen wie dpa gleichwohl ungerührt die täglichen Gräuelmeldungen des englischen Teams als bare Münze und als authentische Information aus Syrien verkauft und unbeirrt weiter von dem Vorsitzenden Rami Abdelrahman schreibt. (z. B. dpa, „Kämpfe im Nobelviertel“, Generalanzeiger Bonn vom 20.3.2012).
  • Die US-NRO Human Rights Watch mit Hauptsitz in New York sah sich am 20.3.2012 gezwungen, in einer Erklärung die syrischen Rebellen zu ermahnen, (obwohl sie an sich auf der Seite der Rebellen steht):21 Sarah Leah Whitson, die Nahost-Direktorin von Human Rights Watch, sagte, das brutale Vorgehen der syrischen Regierung könne Vergehen der bewaffneten Oppositionsgruppen nicht rechtfertigen. Oppositionsführer sollten ihren Anhängern klarmachen, dass sie unter keinen Umständen foltern, kidnappen oder hinrichten dürften.
  • Der Spiegel berichtet ebenfalls erstmals von Folterungen durch die Oppsition in Syrien.21

Keinesfalls kann das tendenziöse Schwarz-weiß-Bild von Avaaz als Abbild der syrischen Realität dieser Tage akzeptiert werden

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet  

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.

Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!

Am 4. Januar hatte Avaaz einen Aufruf herausgegeben „Bringt Syriens Folterknechte vor Gericht“ (siehe Abbildung oben). Darin wurde gedrängt, Präsident Assad und sein „monströses Regime“, das „tödlichen Terror“ verbreitet, vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.

Unter dem Aufruf kann man einen Link anklicken, der zu einem Avaaz-Bericht über Folterzentren in Syrien führt. Der Bericht vom 9. Januar ist überschrieben: „Enthüllung über das Ausmaß des Horrors von Assads Folterkammern.“ Verantwortlich zeichnen die Avaazer Wissam Tarif mit einer Telefonnummer im Libanon und Will Davies mit einer englischen Kontaktnummer.

Der Avaaz-Bericht ist eine Beschreibung von Foltern, kurz gesagt von „A“ wie Augen ausquetschen bis „Z“ wie Zehennägel ausreißen, allerdings werden Opfer nur mit Vornamen genannt. Auffällig ist, dass man darauf verzichtet, Fotos als Beweise zu präsentieren, obwohl die Opferberichte von Avaaz angeblich alle verifiziert wurden.

Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten

Der einzige Klarname eines Folteropfers, den Avaaz benennt, ist der von Khaled Sid Mohand, einem französisch-algerischen Journalisten, der 23 Tage in Syrien im Gefängnis war und gegenüber dem Fernsehsender France 24 sagte: „Ich kann mich nicht beklagen. Ich wurde während der ersten beiden Tage ein klein wenig geschlagen, aber dann nie mehr angerührt.“

Avaaz – der Stoff, aus dem Hetzkampagnen sind?

Das ernüchternde Fazit über Avaaz lautet:

Avaaz ist eine aus den USA gesteuerte internationale Kampagnenorganisation. Sie erschleicht sich das Vertrauen ihrer Mitglieder mit Hilfe harmloser Kampagnen („Rettet die Bienen“). Anschließend missbraucht sie das gewonnene Vertrauen ihrer Mitglieder skrupellos, um mit Hilfe der arglosen Geldspenden der Avaazer die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten bzw. ihrer Eliten zu befriedigen.

Letzteren gelang es mit Avaaz, außenpolitische Einflussnahme und Einmischung in souveräne Staaten „outzusourcen“ bzw. gewissermaßen verdeckt zu delegieren. Zugleich ist dieses Modell ökonomisch äußerst interessant, da die Avaaz-Mitglieder die finanzielle Last tragen (Spenden!), nicht das Avaaz-Direktorium oder die hinter ihm stehenden milliardenschweren US-Stiftungen, Denktanks und NROs.

Avaaz spielt im Falle Syriens die Rolle einer Tarnorganisation und liefert uns ein Beispiel für die moderne Form der Kriegsführung auf verschiedenen Ebenen: Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten. Ein Informationskrieg ist neben dem Wirtschaftskrieg und dem Stellvertreterkrieg mithilfe terroristischer Milizen unterschiedlichster Herkunft und Couleur die modernste Form des Krieges und die Methode, souveräne Staaten völkerrechtswidrig zu destabilisieren und in die Knie zu zwingen.

Welches Menschenbild hat Avaaz? Offensichtlich das von Menschen, die unendlich dumm, gutmütig und beeinflussbar sind. Wie Schafe.

Und von Menschen, deren Emotionen und deren Geld man melken kann. Wie Kühe.  

Ausblick

Die ausführliche Avaaz-Analyse kann als Maßstab dienen, auch andere Kampagnenorganisationen kritisch zu hinterfragen. Keineswegs soll aber der Eindruck vermittelt werden, Internetkampagnen seien an sich schlecht. Es gilt der Grundsatz: Je mehr Transparenz eine Organisation zulässt und je näher Idealisten ganz praktisch gesehen, Vereinen, Initiativen und Organisationen etc. sind, desto eher können sie Einblicke über Motive und Beweggründe gewinnen und den Einsatz ihrer Spenden kontrollieren. Aus der Sicht der Autorin ist es daher sinnvoller z. B. zur Rettung von Bienen einem Imkerverein vor Ort Hilfe anzubieten (praktisch oder finanziell), als großen, internationalen Organisationen zu vertrauen, ohne dass man die themengebundenen Spendenströme und die Kampagnenergebnisse wirklich nachvollziehen kann.

Grundsätzlich sollte man Kampagnenorganisationen misstrauen, die stark zentralisiert sind, einen „Präsidenten“ und ein „Hauptquartier“ haben und Themen stark vermischen (z. B. ökologische und humanitäre Anlegen mit letztendlich militärischen wie bei Avaaz aufgezeigt).

Und: Idealismus ist etwas sehr Schönes und für diese Welt Notwendiges, umso mehr müssen wir darauf achten, ihn wachsam und überlegt einzusetzen.

ANMERKUNGEN

  1. Agitprop: Kunstwort aus Agitation und Propaganda
  2. Vgl. „The Times“ vom 9.2.2011, aufrufbar unter www.scribd.com
  3. Ebenda.
  4. Die Pfundkrise im September 1992 war eine Spekulation gegen das Britische Pfund, die das Europäische Währungssystem (EWS) beinahe zum Einsturz brachte. George Soros und andere waren der Meinung, das britische Pfund sei überbewertet, Großbritannien müsse entweder das Pfund abwerten oder das EWS verlassen. Soros & Co. setzten daher große Geldsummen zur Schwächung des Pfunds ein. Zuerst versuchte die britische Notenbank noch, durch Stützungskäufe ihre Währung zu stabilisieren. Als das aber wenig Wirkung zeigte, gab sie am 16. September 1992 eine Zinserhöhung von zuerst 10 % auf 12 % bekannt, um die Attraktivität des Pfundes zu steigern und Investoren anzuziehen. Nur wenige Stunden später stellte die Notenbank eine Erhöhung des Zinssatzes auf 15 % in Aussicht. Die Spekulanten ignorierten jedoch diese Aussage und setzten weiterhin hohe Summen gegen das britische Pfund, so dass gegen 19 Uhr Ortszeit der Schatzkanzler, Norman Lamont, bekannt gab, Großbritannien werde das EWS verlassen und die Zinsen wieder auf das alte Niveau von 10 % senken. In der Folge fiel das britische Pfund in den nächsten fünf Wochen um fast 15 % gegenüber der deutschen Mark und um 25 % gegenüber dem US-Dollar. Diese Spekulation brachte Soros einen Milliardengewinn und den Beinamen „The Man Who Bbroke the Bank of England“ ein. 2006 erfolgte seine rechtskräftige Verurteilung in Frankreich wegen Insiderhandels. Die Internationale Crisis Group sagt über ihr Vorstandsmitglied Soros: Er hat ein Netzwerk philantrophischer Organisationen aufgebaut, die in über 50 Ländern der Welt aktiv sind. Diese Organisationen widmen sich der Förderung demokratischer Werte und der offenen Gesellschaft. Das Stiftungsnetzwerk gibt mehr als 400 Mio. Dollar pro Jahr aus. (vgl. Wikipedia).
  5. Vgl. www.soros.org/about
  6. Vgl. www.crisisgroup.org/en/about.aspx
  7. Vgl. www.jewcy.com/social-justice/the-big-jewcy-ben-brandzel-progressive-online-organizer
  8. Ebenda.
  9. Quelle: http://dailyagenda.org/2011/03/14/citizens-engagement-lab-cel/
  10. Vgl. http://jystewart.net/2008/04/10/ecampaigning-forum-ben-brandzel/
  11. Originalzitat aus „The Times“ vom 9. Februar 2011: „Obwohl Patel das Schiff steuert, werden die großen Entscheidungen von der Gemeinschaft gemacht. Eine jährliche Befragung von 10.000 Mitgliedern zeigt an, welche Themen im Mittelpunkt stehen. Bevor eine Kampagne startet, wird sie getestet, um ihre Akzeptanz abschätzen zu können. Kampagnen werden lanciert oder fallen gelassen, je nach Mehrheitsentscheidung.“
  12. Quelle: http://avaaz.org/de/people_power_in_2010/?aboutus_new
  13. http://syrianfreedomls.tumblr.com/post/18436566586/avaaz-syria-activist-network-frees-paul-conroy-three
  14. Vgl. http://rt.com/news/stratfor-syria-regime-change-063/
  15. Vgl. www.presstv.ir/detail/230376.html
  16. Vgl. http://de.rian.ru/politics/20120209/262657579.html
  17. Vgl. www.thedailybeast.com/articles/2011/09/02/abdul-hakim-belhaj-libya-s-powerful-islamist-leader.html
  18. Vgl. www.voltairenet.org/Die-Journalisten-Kampfer-von-Baba
  19. Vgl. www.youtube.com/watch?v=x–Td_8JXYk&feature=player_embedded
  20. Vgl. www.syriahr.org/index.php?option=com_content&view=article&id=638&Itemid=7
  21. Vgl. www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,822653,00.html
  22. Vgl. www.youtube.com/watch?v=OMGMVkxOmaM
  23. Vgl. www.start.umd.edu/start/data_collections/tops/terrorist_organization_profile.asp?id=4325
  24. Vgl. www.nationalreview.com/corner/286729/libyan-rebel-commander-i-was-imavi-marmarai-john-rosenthal
  25. Vgl. www.voltairenet.org/Journalist-Paul-Conroy-operativer
  26. www.france24.com/en/20110510-algerian-journalist-khaled-sid-mohand-released-syrian-detention-torture-assad

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/880-avaazorg-und-der-geheime-informationskrieg-um-syrien.html

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  1. November 4, 2012 um 7:16 am

    usgabe von 2004.10.18
    Verfasst 2004.10.11
    Am 6. August, eine Woche nach der Democratic Convention fand eine geheime Gipfeltreffen Platz am Aspen Institute, in den Rocky Mountains in Colorado. Die Teilnehmer, die alle Demokraten, wurden zur Verschwiegenheit verpflichtet, und nur wenige von ihnen sprechen die Veranstaltung ab. Eine Sache, die sicher ist, ist jedoch, dass die Gäste ein Tableau, dass nicht viele Leute würden mit der Demokratischen Partei der Vergangenheit zuzuordnen ist. Fünf Milliardäre trat ein halbes Dutzend liberaler Führer in einem längeren Gespräch über die Zukunft der progressive Politik in Amerika. Die Milliardäre waren nicht besonders nahe sozial, noch waren sie in völliger Übereinstimmung über Politik oder Strategie. Doch sie ein gemeinsames Ziel: ihr Vermögen nutzen, um die Niederlage von Präsident George W. Bush bei den Wahlen 2004 zu konstruieren.
    „Niemand sollte eigentlich darüber wissen“, ein Assistent ein Teilnehmer erzählte mir, sinkende benannt werden. „Wir wollen keine Leute denken, es ist eine Intrige, oder irgendeine Art von Freimaurer“ Seine Sorge war verständlich: die Aussicht auf reiche Männer konzentrieren ihren Reichtum, um eine amerikanische Wahl Sway war eine entzündliche ein, insbesondere angesichts der Demokratischen Partei populistische Rhetorik. Diese private Treffen der Plutokraten war eine unbeabsichtigte Folge der McCain-Feingold-Kampagne-finance-Reformgesetz von 2002. Zuvor hatte wohlhabende Spender „soft money“ an die politischen Parteien, die, wie die Gelder ausgegeben wurden kontrolliert beigetragen. Das Reformgesetz hatte solche Geschenke verboten, zwingt Spendern, um neue Wege zur Beeinflussung des politischen Prozesses zu finden.
    Des Treffens Veranstalter war Peter B. Lewis, der 70-Jährige zurückgezogen Vorsitzender der Progressive Corporation, eine Versicherungsgesellschaft in Cleveland, Ohio. Er hat viel von 2004 verbrachte diskret Regie Millionen von Dollar an liberale Gruppen mit der Demokratischen Partei verbündet, wie Amerika Coming Together und MoveOn.org, während der Fahrt über das Mittelmeer auf seiner 2-100-und 50-Fuß-Yacht, Lone Ranger . Die Yacht verfügt über Kommunikations-Ausrüstung, die Lewis auf politische Entwicklungen in den USA zu überwachen, während Sonnenbaden vor der Küste von Italien ermöglicht. Lewis, ein wichtiger Unterstützer der Bemühungen um Marihuana zu entkriminalisieren, hat dazu beigetragen, zeichnen Kampagnen Referenden über Entkriminalisierung in Arizona und Kalifornien zu halten. (. In 2000 war er in Neuseeland wurde wegen des Besitzes von Marihuana verhaftet) Nach Lewis Freunde, schloss er, dass es am besten wäre, ein Schatten Figur in der Kampagne 2004 bleiben, hat er alle Anfragen für Interviews abgelehnt.
    Fliegen in von Arizona war John Sperling, eine achtzigjährige Geschäftsmann, der im Jahr 1976 die gemeinnützige University of Phoenix erstellt. Sperling ist auch der Co-Autor eines kürzlich erschienenen Buch „The Great Divide: Retro vs Metro Amerika“, was darauf hindeutet, dass die Wahlen 2004 ein Wettbewerb zwischen ist „Gott, Familie und Flag ‚folks“-who in der Live- Süden, die Great Plains, die Rocky Mountains und den Appalachen-und zukunftsorientierte Metropoliten, die „wirtschaftliche Modernität“, „religiöse Mäßigung“ und „Exzellenz in Bildung und Wissenschaft zu unterstützen.“
    Herb und Marion Sandler, ein in Kalifornien Paar in ihren Siebzigern, kam zu Aspen Suche nach Möglichkeiten zu geben, wieder zu einem Land, das ihnen erlaubt zu gedeihen hatte. Die Gründer von Golden West Financial Corporation, eine Spar-und Darlehens Unternehmen wert 17 Milliarden Dollar werden die Sandlers auf die Idee der Erhaltung der progressiven Einkommensteuer und Erbschaftssteuer gewidmet.
    Die reichsten Teilnehmer an diesem Treffen der hard-core Partisanen-und ein, deren Anwesenheit war die überraschendste-war George Soros, der 74-jährige Wall Street Spekulanten wandte Philanthrop. Soros, der in Budapest im Jahr 1930 geboren wurde, ist kurz, mit einem Kamm von grauen Haaren, owlish Gläser umgebenden blauen Augen und einem Hörgerät in einem Ohr. In Aspen, machte seine tiefe ungarischen Akzent, und seine Vorliebe für abstrakte Ideen, erscheinen ihm wie eine europäische Professor, der in die falsche Seminar gegangen war. „Die Teilnehmer Art aneinander vorbei geredet“, eine Person, die an der Sitzung teilgenommen hat mir gesagt.
    Um die Not der einige der Strategen vorhanden, die Milliardäre die meiste Zeit verbracht beklagen die überlegenen Kräfte der GOP In Verzweiflung, ein Teilnehmer versucht, Harold Ickes, Bill Clintons ehemaliger stellvertretender Chef des Stabes, um die Gruppe mit einem Rückblick Rallye am Liberalismus Erbe der Leistung, aus der Bürgerrechtsbewegung Ära der feministischen Bewegung. Viel blieb erreicht werden, schlug er vor.
    Sperling schlug eine potenzielle neue Projekt für die Gruppe: Gewerkschaftlichkeit Wal-Mart Mitarbeiter. Soros hatte jedoch kein Interesse an union-Laufwerke. Er wollte bleiben konzentrierte sich auf das Hauptziel-Sturz Bush. Doch er warnte auch die Gruppe gegen die Idee der Bekämpfung rechtsradikaler Propaganda mit linken Demagogie. „Ich habe nicht ein Interesse daran hat, ein extremistische Bewegung mit dem anderen“, sagte er.
    Andrew Stern, der Präsident der Service Employees International Union, ein Überbleibsel aus der traditionellen Basis in der Arbeiterklasse der Demokratischen Partei, war auch auf dem Gipfel. In einem Interview nicht lange her, räumte er ein, dass Verkehren mit Milliardären geworden seltsam, aber immer häufiger Teil seiner Arbeit. „Ich muss zugeben, ich dachte immer, ich war gut, wenn ich Millionäre erfüllt“, sagte er. „Ich bin froh, dass wir haben die Milliardäre mit uns. Aber es hat sich ein wenig seltsam. “

    George Soros wanderte nach Amerika aus London im Jahr 1956, ging dann auf den Quantum Fund, einem der weltweit erste private Hedgefonds starten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat er zu den reichsten Männern der Welt gewesen. Forbes rangiert derzeit ihn als Amerikas 24.-reichste Person und schätzt sein Vermögen $ 7200000000 sein. Soros ‚Wall Street Hintergrund macht ihn eine relativ seltene Figur in der Welt der Demokratischen Spendern. Hollywood Liberalen und Strafverteidiger schon lange große Beiträge zur liberalen Ursachen gemacht, aber Finanziers weniger oft mit dem Wunsch, upend der Status quo verbunden. Soros selbst ist neu Kampagne Politik: dies ist seine erste große Beteiligung an einer amerikanischen Präsidentschaftswahlen.
    …………
    http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/r-m/soros-TheNewYorker.htm

  2. juka
    Oktober 24, 2014 um 1:07 pm

    Die Georg Soros Banden, machen Profit durch Privatisierungen und Bestechung! Das vollkommen korrupte Land Ukraine, wo nur Verbrecher und Oligarchen regieren, schwafelt von Europäischen Werten, welche längst Null sind. Wo Georg Soros und seine gekauften Politiker das Sagen haben, werden mit System die Regierungen korrumpiert, die Staaten ruiniert.

    “ Die Ukraine orientiere sich an den europäischen Werten und habe den politischen Willen, Europa zu verteidigen, man müsse sie aber unterstützen, sagte Soros weiter. “

    Also will man Europa pleite sehen.

    George Soros: Finanzhilfe für Ukraine wichtiger als Russland-Sanktionen
    Thema:Regelung der Krise in der Ukraine
    BRÜSSEL, 24. Oktober (RIA Novosti).
    George Soros: Finanzhilfe für Ukraine wichtiger als Russland-SanktionenFinanzhilfe für die Ukraine ist wichtiger als Sanktionen gegen Russland, wie der US-amerikanische Investor George Soros geäußert hat. Gleichzeitig rief er den Internationalen Währungsfonds (IWF) auf, der Ukraine sofort 20 Milliarden Dollar zu bewilligen.

    http://de.ria.ru/politics/20141024/269860266.html

    Wake Up, Europe
    George Soros
    November 20, 2014 Issue
    The following article will appear in The New York Review’s November 20 issue.
    Petro Poroshenko and Vladimir Putin; drawing by James Ferguson

    Europe is facing a challenge from Russia to its very existence. Neither the European leaders nor their citizens are fully aware of this challenge or know how best to deal with it. I attribute this mainly to the fact that the European Union in general and the eurozone in particular lost their way after the financial crisis of 2008

    http://www.nybooks.com/articles/archives/2014/nov/20/wake-up-europe/

  3. balkansurfer
    Juni 6, 2015 um 4:03 pm

    Ron Paul

    Hacked Emails Expose George Soros as Ukraine’s Puppet Master
    Tuesday, 02 June 2015

    http://macedoniaonline.eu/content/view/27507/53

  4. navy
    Juli 26, 2015 um 5:37 am

    Billgster Plastik Müll als Palmen Dekoration, ein angebliches Luxus Hotel, Spiel Casino wo Georg Soros beteiligt ist. Dann kann man den Touristen Müll in Albanien verstehen, denn nur Beton zählt und Geldwäsche wie Betrug.
    Pool oasis on luxury Las Vegas hotel roof burns down in black smoke (PHOTOS, VIDEO)Published time: 26 Jul, 2015 04:18

    Plans for the property were first announced in April 2004.[7] The developer, 3700 Associates, was a joint venture formed by David Friedman (a former Las Vegas Sands executive), Ian Bruce Eichner (a real estate developer), and Soros Fund Management.[7]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Cosmopolitan_of_Las_Vegas

     

    Eingebetteter Bild-Link

  5. navy
    August 8, 2015 um 2:34 pm

    A partially-declassified DIA report brings disturbing details about US support for jihadists in Syria. What kind of game is the US government playing in the Middle East? Here is a discussion with former DIA director Gen. Michael Flynn on the subject: https://youtu.be/SG3j8OYKgn4?t=8m50s

  6. viotra
    November 30, 2015 um 11:48 am

    Russland erklärt Soros-Stiftungen für unerwünscht
    © AP Photo/ Manuel Balce Ceneta
    Politik
    11:11 30.11.2015(aktualisiert 11:13 30.11.2015) Zum Kurzlink
    3154972152
    Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat zwei ausländische NGOs für „unerwünscht“ erklärt. Beide betroffene Stiftungen gehören dem US-Milliardär Georg Soros, der für seine russlandfeindliche Rhetorik bekannt ist.

    Angela Merkel
    © REUTERS/ Fabrizio Bensch
    Soros: „Ohne Merkel gäbe es keine Russland-Sanktionen“
    Die Nichtregierungsorganisationen Open Society Foundations und die OSI Assistance Foundation seien als unerwünscht eingestuft worden, bestätigte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft, Marina Gridnewa, am Montag in Moskau. „Es wurde festgestellt, dass deren Tätigkeiten die Grundlagen der verfassungsmäßigen Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates gefährden“, begründete sie die Entscheidung.

    http://de.sputniknews.com/politik/20151130/306035551/soros-russland.html

  7. navy
    April 14, 2016 um 3:47 pm

    Duping Progressives into Wars
    April 14, 2016

    The online advocacy group, Avaaz, has pulled progressives into support of U.S. “humanitarian” wars in Libya and Syria by promoting sweet-sounding ideas like “no-fly zones,” as John Hanrahan explains.

    By John Hanrahan

    A recent two-part series in The New York Times laid out in detail the pivotal role that then-Secretary of State Hillary Clinton played in President Obama’s decision to join in France and Britain’s 2011 military campaign against long-time Libyan leader Muammar Gaddafi. The Times articles make the case that Clinton bears a heavy part of the responsibility for the tragic, increasingly chaotic aftermath of that campaign in which Gaddafi was ousted and killed.

    As The Times summaries of the articles put it, Gaddafi’s fall “seemed to vindicate Hillary Clinton. Then militias refused to disarm, neighbors fanned a civil war, and the Islamic State found refuge,” leaving Libya “a failed state and a terrorist haven.”
    Ousted Libyan leader Muammar Gaddafi shortly before he was murdered on Oct. 20, 2011.

    Ousted Libyan leader Muammar Gaddafi shortly before he was murdered on Oct. 20, 2011.

    While neocons, right-wingers and humanitarian interventionists back in 2011 were seeking regime change in Libya, there was one non-governmental organization that was alone among progressive groups in mobilizing public opinion around the world in support of military action in Libya in the form of “a no-fly zone.”

    And this wasn’t just any organization, but the fast-growing, on-line advocacy giant Avaaz.org, which in 2011 had seven million members and today boasts 43.1-million members in 194 countries. As such, the New York City-based Avaaz is, as we noted in a previous article, the largest and most influential Internet-based, international advocacy organization on the planet.

    Through its members’ petitions and a full-page ad last June in The New York Times, Avaaz has for the last few years been pushing for “a no-fly zone” in Syria, as have assorted neocons and war-hawks in Congress and think-tanks who favor military operations to remove Syrian President Bashar al-Assad from power. Hillary Clinton (but not other presidential candidates Bernie Sanders and Donald Trump) is a staunch advocate for “a no-fly zone” and regime change in Syria.

    Like Clinton and other interventionists, Avaaz — in advocating for “a no-fly zone” in Syria — has not been chastened by what its advocacy wrought in Libya. Some of the same arguments for “a no-fly zone” that Avaaz made for Libya, it has made again over the last few years for Syria. This, despite as we noted in that earlier article, that top U.S. generals have warned that “a no-fly zone” in Syria is a “high-risk operation, a violent combat action that results in lots of casualties,” civilian and military.

    It’s instructive to examine Avaaz’s no-fly zone advocacy for Libya in 2011 to get a handle on the organization’s continued thinking that — barring a diplomatic settlement growing out of a current tentative ceasefire in Syria — more war, under the cover of humanitarian intervention, would somehow save more civilians’ lives.

    Libyan ‘No-Fly Zone’ Didn’t Turn Out Well

    In its call for “a no-fly zone” in Libya in 2011, Avaaz submitted to the United Nations a petition containing 1,202,940 signatures gathered on-line. Demonstrating Avaaz’s impact, 90 percent of those were collected in just a two-day period between March 15 and 17 of that year, when its reported membership was a more modest, but still impressive, seven million.

    And we now know what a sage piece of advocacy that was — as Libya experienced not only “a no-fly zone,” but U.S./NATO forces’ bombardments, the ousting and killing of Libyan leader Muammar Gaddafi, the rise of ISIS, the attack on the U.S. diplomatic mission in Benghazi, the flood of refugees from the chaotic, failed country that Libya is today.

    President Barack Obama and Secretary of State Hillary Clinton honor the four victims of the Sept. 11, 2012, attack on the U.S. mission in Benghazi, Libya, at the Transfer of Remains Ceremony held at Andrews Air Force Base, Joint Base Andrews, Maryland, on Sept. 14, 2012. [State Department photo)

    President Barack Obama and Secretary of State Hillary Clinton honor the four victims of the Sept. 11, 2012, attack on the U.S. mission in Benghazi, Libya, at the Transfer of Remains Ceremony held at Andrews Air Force Base, Joint Base Andrews, Maryland, on Sept. 14, 2012. [State Department photo)
    Even at the time Avaaz was gathering all those signatures back in 2011 in support of “a no-fly zone” in Libya, there were critics who wondered why a U.S.-based non-governmental organization felt it had to stand up with neocons and war-hawks in advocating for an action that violated Libya’s sovereignty and was likely to lead to more violence against the Libyan people.

    As John Hilary writing in The Guardian presciently warned in March 2011: “Little do most of these generally well-meaning activists know, they are strengthening the hands of those western governments desperate to reassert their interests in north Africa. … A no-fly zone would almost certainly draw NATO countries into further military involvement in Libya, replacing the agency of the Libyan people with the control of those governments who have shown scant regard for their welfare.”

    Hilary, executive director of War on Want, the U.K.-based charity that fights poverty and economic injustice, further noted, again presciently: “Clearly a no-fly zone makes foreign intervention sound rather humanitarian — putting the emphasis on stopping bombing, even though it could well lead to an escalation of violence.”

    Noting that support for “a no-fly zone” in Libya was at that time “rapidly becoming a key call of hawks on both sides of the Atlantic,” (just as has been the case in more recent years regarding Syria) Hilary commented: “The military hierarchy, with their budgets threatened by government cuts, surely cannot believe their luck — those who usually oppose wars” [such as Avaaz] “are openly campaigning for more military involvement.”

    On-line progressive organizations constantly seek signatures on petitions calling on the U.S. or other governments to adopt or change or reject certain policies. But Hilary pointed out that calling for “a no-fly zone” crosses a line into dangerous territory. As he wrote:

    “The issue exposes the core of the problem with internet activism: instead of changing the world through a lifetime of education, it aims to change the world through a single click of the mouse. The impacts might be benign, when lobbying a government to stop causing harm. But a positive plan of action in a situation such as Libya requires more thought. Calling for military intervention is a huge step — the life and death of hundreds of thousands of people might hang in the balance. The difference between the ease of the action and impact of the consequence is great.”

    Avaaz’s Justification

    It’s worth examining the Libya experience to get some idea of how Avaaz sees using military action to achieve what it contended would be civilian-saving humanitarian results.

    Looking back, in calling for “a no-fly zone,” Avaaz appeared to fully accept and spread the Gaddafi-will-systematically-murder-all-opponents line that Western governments were trumpeting as the justification for intervention, stating in its March 15, 2011 message to members: “Right now Gaddafi’s forces are crushing the rebellion town by town” and noted that “brutal retribution awaits Libyans who challenged the regime. If we don’t persuade the U.N. to act now, we could witness a bloodbath.”

    Avaaz went on to say that while it “is deeply committed to non-violence … enforcing a no-fly zone to ground Gaddafi’s gunships is one case where UN-backed military actions seems necessary.”

    On March 17, 2011, just two days into flooding the U.N. Security Council with petitions containing 1,172,000 signatures, Avaaz enthusiastically reported (exclamation point and all) that the United Nations had agreed to take “‘all necessary measures’ short of an invasion to protect the people of Libya under threat of attack, including a no-fly zone!”
    United Nations Secretary General Ban Ki-Moon urges all sides to give UN inspectors time to complete their investigation into alleged chemical weapons attacks in Syria. (UN photo)

    United Nations Secretary General Ban Ki-Moon. (UN photo)

    It seems Avaaz’s expressed deep commitment to nonviolence had expanded beyond “a no-fly zone” to encompass “all necessary measures” — and Libya was soon on the receiving end of all those necessary measures.

    When it was promoting “a no-fly zone” for Libya, Avaaz — as with its current Syria campaign — did receive pushback from some members. The organization felt it necessary to respond at some length on-line to the criticism before “the no-fly zone” was put into effect and the onslaught against Libya began.

    Avaaz’s then-campaign director Ben Wikler (who is now with MoveOn.org), in an on-line posting responding to John Hilary’s Guardian article quoted above, outlined a number of reasons and procedures Avaaz used in taking up the cause of “a no-fly zone” for Libya. Among his points:

    –“The call for a no-fly zone originated from Libyans – including the provisional opposition government, Libya’s (defected) ambassador to the UN, protesters, and youth organizations. … Avaaz staff are in close and constant contact with activists inside Libya and have been repeatedly asked to move forward on this campaign.”

    –“In some ways,” Wikler wrote, “we work a lot like journalists … talking to people and weighing the facts before we form conclusions. However, our staff’s personal conclusions also have to pass the test of our membership being strongly supportive of any position we take.”

    In the Libya case, though, it would seem that Avaaz scarcely considered the potential negative aspects of military action — such as, when you “win,” what happens afterwards.

    –According to Wikler, a random-sample poll taken before the petition was promulgated on-line, showed that “84% of [Avaaz] members supported this campaign, while 9% opposed it. Since launching it, we’ve found intense support for the campaign from around the world.” Avaaz says that petition ideas such as “a no-fly zone” campaign “are polled and tested weekly to 10,000-member random samples — and only initiatives that find a strong response are taken” to the wider membership.

    The organization has not disclosed who within Avaaz was the main instigator of the petitions for “no-fly zones” in Libya and Syria. Generally speaking, Avaaz says here’s how its petitions develop: “Avaaz staff don’t set an agenda and try to convince members to go along with it. It’s closer to the opposite: staff listen to members and suggest actions they can take in order to affect the broader world. Small wonder, then, that many of our most successful campaigns are suggested first by Avaaz members themselves. And leadership is a critical part of member service: it takes vision and skill to find and communicate a way to build a better world.”

    Although this doesn’t say so, certainly on a matter of such import and controversy as “a no-fly zone” the final call would logically come from executive director Ricken Patel.

    –Avaaz staff played “a key role in consulting with leading experts around the world (and most of our staff have policy as well as advocacy backgrounds) on each of the campaigns we run, and Libya was no exception.” This begs the question: Who were these experts, and did Avaaz seek out critics of such an action?

    –On the question of whether imposing “a no-fly zone” would lead to a full-blown international war in Libya, Wikler downplayed the possibility at the time: “No-fly zones can mean a range of different things. Some analysts and military figures [none named by Wikler] have argued that it would require a pre-emptive attack on Libya’s anti-aircraft weapons. Others [again, none named], however, contend that merely flying fighter planes over the rebel-controlled areas would ensure that Qaddafi wouldn’t use his jets to attack eastern Libya, because he knows his air force is weaker than that of Egypt or NATO states. The best solution is the one that reduces civilian deaths the most with the least violence.Things might not turn out as expected, but while there are potential dangers to an international war, there are certain dangers to civilians if things continue without a no-fly zone.” [Emphasis added.]

    Calling for military action seems a very risky calculation for an advocacy group to make, given even its own nodding recognition that the action it supports might bring on an international war or other “things … not expected.” And to discuss such an issue in a mere one sentence and conclude that the risk is worth it — and after the petition is already out there — is not indicative of a transparent, all-cards-on-the-table process that make for well-informed potential petition signers.

    At the very least, now with the benefit of hindsight, you would think that the Libya experience would give Avaaz some second thoughts about supporting “a no-fly zone” in what top U.S. generals quoted in our previous article have described as the even riskier environment of Syria. But no such soul-searching is evident in Avaaz’s campaign for a Syrian “no-fly zone.”
    F-15 Eagles from the 493rd Fighter Squadron at Royal Air Force Lakenheath, England, taxi to the runway during the final day of Anatolian Eagle June 18, 2015, at 3rd Main Jet Base, Turkey. The 493rd FS recently received the 2014 Raytheon Trophy as the U.S. Air Force’s top fighter squadron. (U.S. Air Force photo/Tech. Sgt. Eric Burks)

    F-15 Eagles from the 493rd Fighter Squadron at Royal Air Force Lakenheath, England.

    For this and the previous article, we submitted a series of questions to Avaaz media personnel and campaign directors, with an emphasis on obtaining specifics as to the organization’s rationale for supporting “no-fly zones” in Libya and Syria — including whether the tragic outcome in Libya had figured at all in Avaaz’s consideration of whether to call for “a no-fly zone” in Syria. After requests (and reminders) on five occasions in November, December and January, we finally received a response on Feb. 11 from campaign director Nell Greenberg, but that addressed only a few of our specific questions. Our follow-up questions, submitted on Feb. 12, have gone unanswered.

    As with the other questions we submitted to Avaaz personnel, the organization did not answer whether the Libya experience made the organization’s leaders think twice about taking up the Syria “no-fly zone” issue. It was possibly obscurely referencing the Libya “no-fly zone” when Greenberg stated to us: “Much of what you’re asking for are reflections on past campaigns given the geopolitical landscape today. But based on the way we work, I cannot tell you how any Avaaz member would feel today about a past campaign without going back and asking them.”

    Our follow-up question made it clear that we were not asking how any individual Avaaz member might feel about the Libya campaign today, but rather how Avaaz’s leaders felt about proposing “a no-fly zone” for Syria when the Libya military action had turned out so disastrously. To date, Avaaz has not responded to any of our follow-up questions.

    –Regarding whether “a no-fly zone” would violate Libya’s national sovereignty, Wikler in March 2011 stated: “National sovereignty should not be a legitimate barrier to international action when crimes against humanity are being committed.” Then in perhaps a foreshadowing of the organization’s call for a similar action in Syria, Wikler added: “If you strongly disagree, then you may find yourself at odds with other Avaaz campaigns as well.”

    Wikler concluded his defense of the call for a Libyan “no-fly zone” by saying: “All told, this was a difficult judgment call. Calling for any sort of military response always is. Avaaz members have been advocating for weeks for a full set of non-military options as well, including an asset freeze, targeted sanctions, and prosecutions of officials involved in the violent crackdown on demonstrators.

    “But although those measures are moving forward, the death toll is rising. Again, thoughtful people can disagree – but in the Avaaz community’s case, only 9% of our thoughtful people opposed this position [84% approved] – somewhat surprising given that we have virtually always advocated for peaceful methods to resolve conflicts in the past. We think it was the best position to take given the balance of expert opinion, popular support, and most of all, the rights and clearly expressed desire of the Libyan people.”

    The figure of 84 percent approval from a sampling of Avaaz members seem astounding — and raises the issue of whether the questions were worded in the most emotional ways that would produce such an overwhelming result (along the lines of — Gaddafi is slaughtering, and will slaughter, everyone in his path and we must act now to avert a bloodbath). It also raises the question of whether Avaaz offered any counterpoints that “a no-fly zone” could lead to a wider war and end up killing, maiming and displacing thousands of civilians.

    Regardless of the numbers, relying on partisan civilian sources in embattled areas for tactics or military solutions of any sort is both a dubious and frightening proposition and hardly seems the role for an advocacy organization to undertake.

    Avaaz’s Origins: Founders and Funders

    Even in the U.S. progressive community, Avaaz is far less well-known than its sister advocacy organization MoveOn.org. To put Avaaz in perspective, a little background is in order.

    Avaaz was created in 2006 and officially launched in 2007 by MoveOn.org Civic Action and the little known and closely affiliated global advocacy group Res Publica, Inc. Its initial significant financial backing came from liberal philanthropist George Soros and his Open Society Foundations (then called Open Society Institute).

    Avaaz’s individual founders included three of its current officers/directors — Ricken Patel, Eli Pariser and Thomas Pravda — as well as Thomas Perriello, Andrea Woodhouse, Jeremy Heimans, and David Madden. (More about them later.)

    If you don’t know much about Avaaz, or think about it as I long did as a non-U.S. entity (actually, its headquarters is in New York City), that is not so surprising since many of its campaigns are targeted to specific countries other than the United States, and only a little over 5 percent of its 43.1 million members are U.S.-based. (A member being anyone who has ever signed an Avaaz petition — and that includes me.)

    Still, even that small U.S. percentage equates to 2.3 million people — a number that would be the envy of most U.S. activist organizations. (By way of comparison, Avaaz’s affiliated member organization MoveOn.org claims more than 8-million members.)

    The U.S. membership in Avaaz is about the same as the German membership (2.2 million), and far less than France with 4.3 million and Brazil with a whopping 8.8 million members. Other nations with more than one million Avaaz members include Italy (2.1 million), Spain (1.8 million), the United Kingdom (1.6 million), Mexico (1.4 million), Canada (1.2 million). India has 991,000 members and Russia 901,000. Overall, Avaaz claims members in 194 countries, with its smallest membership — 81 — in the British overseas territory of Montserrat, population 5,100.

    Avaaz is organized under the name the Avaaz Foundation, a 501(c)(4) non-profit lobbying organization, with its headquarters in Manhattan. It describes itself as having “a simple democratic mission: To close the gap between the world we have and the world most people everywhere want.”

    In its most recent Form 990 filing with the Internal Revenue Service, signed in September 2015 for tax year 2014, Avaaz reported contributions totaling $20.1 million and net assets of $7.6 million. Avaaz, which says that it is entirely member funded, had previously stated that it accepts no single contribution of more than $5,000, but that was not the case in 2014 as the organization reported that 18 individuals had contributed amounts ranging from $5,000 to $15,383. The contributors were not identified by name in the filing. Since around 2010, the organization is on record as not accepting corporate or foundation donations — although it did receive grants totaling $1.1 million from George Soros-connected foundations in the three years before that.

    In response to our inquiry about Avaaz funding and the organization’s early link to Soros, campaign director Nell Greenberg responded: “With regards to Avaaz funding, this movement was founded with the ideal of being completely self sustaining and democratic. 100% of the Avaaz budget comes from small online donations…Avaaz has never taken a contribution from a government or a corporation, and since 2009 has not solicited any contributions from charitable foundations.”

    She continued: “We did receive seed funding from George Soros and the Open Society Foundation, but not after 2009. No corporation, foundation or board member has influence on the organization’s campaign directions or positions. This is hugely important to ensuring that our voice is exclusively determined by the values of our members, and not by any large funder or agenda.”

    Of Avaaz’s four current officers/directors, only executive director Ricken Patel was listed as full-time, with annual pay of $177,666 for 2014. Chairman Eli Pariser; treasurer Thomas Pravda, and secretary Ben Brandzel are not day-to-day employees and all received no compensation in 2014. Of Avaaz’s 77 employees, the five highest-compensated staff members after Patel received salaries ranging between $111,000 and $153,000.

    For its various domestic and overseas campaigns, Avaaz reported providing $3.2 million in grants to U.S. organizations and $932,000 to foreign organizations in 2014. Reported grants of more than $5,000 came in five categories, with the largest recipients being the U.S. Fund for UNICEF ($1 million for education for Syrian refugees), and the Rain Forest Trust ($1 million for “conservation of land and species”).

    To help combat the Ebola virus, Avaaz provided $500,000 to the International Medical Corps, $350,000 to Save the Children and $300,000 to Partners in Health. For organizing for the September 2014 People’s Climate March in New York City, Avaaz provided $27,500 to Align and $10,000 to New York Public Interest Research Group (NYPIRG). Rounding out the list, a $10,000 grant went to Amazon Watch for “protection of the Amazon.”

    For activities outside the United States, Avaaz spent most heavily in Europe on campaigns, advertising and consulting — $6.2 million, with South America a distant second at $685,000 for consulting services, followed by East Asia and the Pacific with $553,000 for campaigns and consulting services. Expenditures in five other regions ranged from $45,000 to $270,000.

    Avaaz reported that the foundation is still comprised of the same two member organizations — MoveOn.org Civic Action and Res Publica, Inc. (U.S.) — which were the original founding groups.

    Res Publica, a 501(c)(3), lists the same Manhattan address as the 501(c)(4) Avaaz and presumably provides unspecified assistance to Avaaz. Back at Avaaz’s beginning, the three principals in Res Publica were the aforementioned Patel, Pravda and Perriello. The three men had all served with the International Center for Transitional Justice, which “assists countries pursuing accountability for past mass atrocity or human rights abuse.” Also in those early days, according to some accounts, Avaaz listed the Service Employees International Union and Australia-based GetUp.org.au as co-founding organizations, but they seem to have long since been out of the picture.

    In Res Publica’s most recent Form 990 filing with the IRS for 2013, Patel is listed as executive director, Pravda as treasurer, and Vivek Maru as secretary. All received no compensation. Contributions for 2013 totaled $963,895, of which $846,165 was from “Government grants” for unspecified purposes. The organization reported that it “provides strategic advice to other non-profit organizations … [and] also provides educational and action-based e-mail campaigns to citizens in every country via its website.” It also reported supporting projects “through fiscal sponsorship, that focused on online security and Internet freedom for repressed communities globally…”

    Here are profiles of Avaaz co-founders and past and current officers:

    Eli Pariser: Avaaz Chairman and Co-founder

    Eli Pariser was executive director of MoveOn.org from 2004 through 2009 when the organization experienced explosive growth, and has been its board president since then. MoveOn, in the words of an on-line Pariser biography, “revolutionized grassroots political organizing by introducing a small-donor-funded and email-driven model that has since been widely used across the political spectrum.”

    In addition to being a founder of Avaaz and currently serving as its chairman, the Brooklyn-based Pariser has been a member of the boards of Access and the New Organizing Institute. A best-selling author and former fellow at the Roosevelt Institute, Pariser is co-founder and executive of the on-line media company Upworthy. He is also currently a member of the advisory board of George Soros’s Open Society Foundations’ U.S. Programs.

    We would note that Pariser appears to be one of the few Avaaz founders and officers whose background is almost entirely in on-line activism, while some others have governmental or otherwise overseas experience working in programs in high poverty and/or war-torn countries.

    We submitted several questions to Pariser on March 9, but he has not responded as of this writing.

    Ricken Patel: Avaaz Executive Director and Co-founder

    Prior to the founding of Avaaz in 2007, the Canadian-born Ricken Patel consulted for a number of international and well-established non-profit organizations — the International Crisis Group, the United Nations, the Rockefeller Foundation, the Gates Foundation, Harvard University, CARE International, and the International Center for Transitional Justice. He worked in several countries including Sierra Leone, Liberia, Sudan and Afghanistan. He also was the founding executive director of Avaaz-affiliated Res Publica, which among its past projects “worked to end genocide in Darfur.” As executive director of Avaaz since its begining, Patel is the face of the organization and has been termed “the global leader of online protest” by The Guardian.

    Thomas Pravda: Avaaz Treasurer and Co-founder

    Through two of its co-founders — Tom Perriello and Thomas Pravda — Avaaz has connections to government officialdom in both the United States and the United Kingdom. Perriello (discussed below) is now with the State Department as U.S. special envoy for the African Great Lakes and the Congo-Kinshasa.

    Pravda is currently serving as the (unpaid) treasurer and a director for Avaaz, while at the same time holding down a post as a diplomat with the United Kingdom Foreign and Commonwealth Office, commonly known as the Foreign Office. He is also co-founder and officer in Res Publica.

    As the Foreign Office is “responsible for protecting and promoting British interests worldwide,” this could raise conflict-of-interest possibilities regarding U.K. and U.S. foreign relations and military issues that might be taken up by Avaaz. This would include the organization’s advocacy for a no-fly zone in Syria, in which both the U.S. and U.K. would be expected to participate. Our research, though, found no example of anyone raising a specific issue about Pravda’s dual role as U.K. diplomat and Avaaz officer, but this relationship looks problematic on the face of it.

    Pravda’s self-provided biography shows he has been with the Foreign Office since October 2003, and with Avaaz since 2006, and that he was also an advisor to the U.S. State Department in 2009-2010 regarding the Democratic Republic of the Congo.

    In his diplomatic assignments Pravda has worked on E.U. trade and development policy; as an advisor to the Special Representative for Climate Change, and as the U.K. Representative in Goma, Democratic Republic of the Congo. He has also consulted extensively on political, security, research and advocacy issues for such institutions as the U.S. State Department, the United Nations Development Program, the International Center for Transitional Justice and Oxford Analytica.

    Ben Brandzel: Avaaz Secretary and Co-founder

    In addition to currently serving as the (unpaid) secretary for Avaaz, Ben Brandzel is the founder and director of OPEN (Online Progressive Engagement Network), described as an alliance of the world’s leading national digital campaigning organizations. Besides being a founding board member and former senior campaigner at Avaaz, Brandzel is the chief founding advisor for OPEN member groups in the United Kingdom, Canada, New Zealand and Ireland. He also served as the original advocacy director for MoveOn.org and in 2009-2010 directed new media campaigns and fundraising for President Obama during the health reform campaign. He writes frequently on digital organizing and transnational movement building.

    Tom Perriello: Avaaz Co-founder

    If I were going to name one chief suspect among Avaaz’s founders as the architect of its “no-fly zone” advocacy in Libya and Syria, it would be Tom Perriello. More than anyone else connected with Avaaz from its earliest days, Perriello, since leaving the organization — first for Congress and then for the think-tank world before going to the U.S. State Department — has shown himself to be a reliable advocate for war: For continuing the war in Afghanistan, for bombing Libya and ousting Gaddafi, and for taking military action to support Syrian rebels and remove Assad from power.

    Perriello champions “humanitarian intervention” and lauded the NATO bombing campaign in Libya — before the U.S./NATO “victory” there and before the country subsequently went all to hell — as a prime example of how this approach can succeed .

    We asked Avaaz whether Perriello’s thinking had influenced the organization’s campaigns for “no-fly zones” in Libya and Syria, and received a stern denial from Avaaz’s Greenberg: “Tom Perriello, specifically, was an Avaaz board member at the founding of the organization but has not been on the board since December 2009, and has had no role in Avaaz’s Syria campaigns.”

    Perriello’s career, like some others with Avaaz, has been more one of public service through established organizations than of activism. According to an on-line biography, in 2002-2003 Perriello was special advisor to the international prosecutor of the Special Court of Sierra Leone, and then served as a consultant to the International Center for Transitional Justice in Kosovo (2003), Darfur (2005) and Afghanistan (2007). In 2004, he co-founded Res Publica with Patel and Pravda. Perriello has also been a fellow at The Century Foundation and is a co-founder of DarfurGenocide.org. He said in his on-line bio that he had “spent much of his career working in West Africa and the Middle East to create strategies for sustainable peace, and he was involved in the peace processes that helped end the civil wars in Sierra Leone and Liberia.”

    A Democrat, Perriello was elected to Congress from Virginia’s 5th District in 2008. (It would appear from the statement we received from Avaaz that if Perriello left the organization in December 2009 then he was still on the Avaaz board during his first year in Congress.)

    In his one term, Perriello was a staunch supporter of the global war on terror, the military appropriations to continue U.S. wars, and keeping U.S. troops in Afghanistan and Pakistan.

    Defeated in his 2010 bid for reelection, Perriello went on to serve as president and CEO of the Center for American Progress Action Fund and counselor for policy also at Center for American Progress, a Democratic party-supporting think tank. From 2014 to the present he has been with the State Department, first as the Special Representative to the Secretary of State for the Quadrennial Diplomacy and Development Review, and since last summer as the U.S. special envoy for the African Great Lakes and the Congo-Kinshasa. Although said not to be involved with Avaaz currently, his humanitarian intervention philosophy seems alive and well at Avaaz with its calls for “no-fly zones” in Libya and Syria.
    A Predator drone firing a missile.

    A Predator drone firing a missile.

    In this excerpt from his 2012 article on humanitarian intervention, Perriello sounds absolutely eager to send in the bombs wherever “egregious atrocities” are occurring and human beings are suffering. And this, as Perriello writes, would give “progressives” the “opportunity … to expand the use of force to advance key values.”

    Following are two paragraphs from Perriello’s article that give the flavor of the “humanitarian intervention” philosophy he advocates. It would certainly be helpful if Avaaz would tell us if it subscribes to its co-founder’s rather bloodless and creepy prescription for advancing progressives’ “key values.”

    “Operational developments since the end of the Cold War have substantially improved our capacity to wage smart military operations that are limited in time and scope and employ precise and overwhelming force,” Perriello wrote. “This presents progressives with an opportunity — one that is too often seen as a curse — to expand the use of force to advance key values.

    “Our technical capacities, ranging from accuracy of systems intelligence to smart weaponry, now allow for previously impossible operations. Today, we have the ability to conduct missions from the air that historically would have required ground troops. And we possess an admittedly imperfect but highly improved ability to limit collateral damage, including civilian casualties. Among other things, this means fewer bombs can accomplish the same objectives, with early estimates suggesting that the Libyan air campaign required one-third the number of sorties as earlier air wars…

    “We must realize that force is only one element of a coherent national security strategy and foreign policy. We must accept the reality — whether or not one accepts its merits — that other nations are more likely to perceive our motives to be self-interested than values-based. But in a world where egregious atrocities and grave threats exist, and where Kosovo and Libya have changed our sense of what’s now possible, the development of this next generation of power can be seen as a historically unique opportunity to reduce human suffering.”

    Imagine the nerve of those other nations Perriello refers to — failing to see that the United States selflessly engages in “values-based” bombing: Bombs for a better world.
    Done „pilots“ launch an MQ-1 Predator unmanned aerial vehicle for a raid in the Middle East. (U.S. military photo)

    Done “pilots” launch an MQ-1 Predator unmanned aerial vehicle for a raid in the Middle East. (U.S. military photo)

    Andrea Woodhouse: Avaaz Co-founder

    Another Avaaz co-founder, Andrea Woodhouse, describes herself as a development professional, social entrepreneur and writer. She has worked in many countries experiencing conflict and political transition, including Indonesia, Timor Leste, Afghanistan, Sri Lanka, Nepal and Burma/Myanmar. In Indonesia, she reported working on one of the largest anti-poverty programs in the world, which she said became the model for a national program of post-conflict reconstruction and state-building in Afghanistan. She has worked for the World Bank and the United Nations and was a founder of the World Bank’s Justice for the Poor program.

    Jeremy Heimans: Avaaz Co-founder

    According to an on-line biography, Jeremy Heimans in 2005 co-founded GetUp, an Australian political organization and one of that country’s largest campaigning communities. It has campaigned for same-sex marriage and in support of Julian Assange of Wikileaks. In addition to being an Avaaz co-founder, Heimans in 2009 co-founded Purpose, an activist group that launched several major new organizations including All Out, a two-million member LGBT rights group.

    David Madden: Avaaz Co-founder

    David Madden, another Avaaz co-founder, is a former Australian Army officer and World Bank and United Nations employee. With Jeremy Heimans, he co-founded GetUp. Madden has worked for the World Bank in Timor Leste, and for the United Nations in Indonesia. In 2004, Madden was one of the founders of Win Back Respect, a web-based campaign against the foreign policy of U.S. President George W. Bush.

    George Soros’s Role in Avaaz Early Years

    For the last few years, various on-line bloggers have questioned whether Avaaz is somehow doing the bidding of philanthropist George Soros and his Open Society Foundations, or of the U.S. government (or portions thereof). (See an example here.)

    There is no question that there was a close connection between Avaaz and Soros and his organizations dating back to Avaaz’s early days, but what — if anything — does that translate into today? As noted earlier, in one of the few of my questions that Avaaz answered directly, there was an acknowledgement of early Soros “seed money” to Avaaz, but a denial of any continuing involvement with the organization.

    Of all individuals or organizations outside the Avaaz structure, though, Soros’s foundations played the most significant role in helping get Avaaz off the ground with generous grants. Additionally, the Open Society Institute (the previous name of the Open Society Foundations) served as Avaaz’s “foundation partner” on campaigns of joint interest, most notably in connection with the Burmese Democracy Movement.

    Avaaz still has a Soros connection — notably, as indicated above, Eli Pariser serving on an Open Society advisory board. And both Avaaz and Soros seem to share an antipathy to what they characterize as “Russian aggression” as exemplified by Avaaz’s sometimes over-the-top statements about Russia in Syria. (For example, as noted in our previous article, Ricken Patel holding Putin’s government responsible for being complicit with the Assad government in “coordinating atrocities” and “targeting the assassinations of journalists” in early 2012. Also, see this Sept. 30, 2015 Avaaz posting using flimsy evidence to accuse Russian planes of deliberately bombing civilian neighborhoods.)

    Donations by Soros’s Foundations…..

    https://consortiumnews.com/2016/04/14/duping-progressives-into-wars/

  8. August 17, 2016 um 5:11 pm

    Dumm umgibt sich mit Dumm, was zum Firmen bankrott führt.

    Edi Rama und Hillary Clinton!

    Immer mit den Terroristen Financiers unterwegs

    Hillary Clinton Terroristen
    Der ehemalige CIA-Chefanalyst Ray McGovern meint mit Blick auf Hillary Clinton: „Sie ist die beste Freundin vieler Diktatoren.“ Der Wahlkampf geht richtig los: Die Demokraten werfen ihrem Gegner Donald Trump vor, er sei ein Freund von Wladimir Putin und Saddam Hussein. RT schaut zurück auf die freundschaftlichen Beziehungen der Familie Clinton in Afrika und am Golf. Donald Trump bat unterdessen Hacker, auch die restlichen E-Mails der ehemaligen Außenministerin zu veröffentlichen.
    Deutsche Staatgelder flossen ebenso in die Hillary Clinton Stiftung, wie Gelder der Saudi Terroristen

    15.08.2016 Das Nachrichtenportal Global Research veröffentlicht Auszüge aus der Krankenakte von Hillary Clinton

    Für jeden Menschen ist es selbstverständlich, dass Persönlichkeitsrechte respektiert werden. Dazu gehört das Recht auf Datenschutz, insbesondere, wenn es um so persönliche Dinge wie die Gesundheit geht. Das von Rechtsextremen und Verschwörungtheoretikern gern zitierte Internetportal Global Research glaubt nun im Kampf um das Weiße Haus sich auf die Seite von Donald Trump stellen zu müssen. Hierzu bezieht sich das Portal auf geleakte Krankenakten von Hillary Clinton. Darin wird der demokratischen Präsidentschaftskandidatin unterstellt an einer subkortikalen arteriosklerotischen Enzephalopathie zu leiden. Diese Erkrankung führt zu einer Demenz. Häufig kommte es auch zu Angsstörungen, wahnhaftem Erleben, Gereiztheit und Aggressivität. Global Research folgert daraus, dass die zukünftige Präsidentin durch diese Erkrankung überfordert wäre und ihr die Entscheidungsgewalt über die atomaren Waffen nicht anzuvertrauen wäre. Möglicherweise steckt hinter dieser Veröffentlichung wieder der russische Geheimdienst, der damit Clinton schaden möchte. Sollte es durch einen Pakt des Anstandes möglich sein, die Diskussionen über den Gesundheitzustand der Präsidentschaftanwärterin nicht weiter zu thematisieren. Ansonsten wäre Trump der Sieg nicht mehr zu nehmen, weil eine Präsidentin mit Demenz sehr gewöhnungbedürftig wäre.

    „Hat Hillary einen Neurolgen der sie begleitet?“

    Hillary muss bei wenigen Stufen gestützt werden
  9. Manie Gober
    August 29, 2016 um 4:46 am

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  10. August 31, 2016 um 5:11 pm

    Sogar die israelische Presse berichtet jetzt ueber Soros: Die SPD, Grünen Verbrecher sind praktisch alle total gekauft worden vom CIA und Georg Soros

    Our World: Soros’s campaign of global chaos

    By CAROLINE B. GLICK \

    08/22/2016 21:44

    The first thing that we see is the megalomaniacal nature of Soros’s philanthropic project. No corner of the globe is unaffected by his efforts. No policy area is left untouched.

    Major media outlets in the US have ignored the leak of thousands of emails from billionaire George Soros’s Open Society Foundation by the activist hacker group DCLeaks. The OSF is the vehicle through which Soros has funneled billions of dollars over the past two decades to non-profit organizations in the US and throughout the world.

    According to the documents, Soros has given more than $30 million to groups working for Hillary Clinton’s election in November, making him her largest single donor. So it is likely the case that the media’s support for Clinton has played some role in the mainstream media’s bid to bury the story.

    Quelle:

    http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770

    Nur die deutsche Springerpresse, die nun mal wirklich als extrem philosemitisch und scheimig gegenueber Israel einzustufen ist, schweigt weiter.

    Jetzt setzt sich Springer mit dem eigenen Verschweigen von wichtigen Nachrichten sogar in Widerspruch zur israelischen Berichterstattung.

    Was fuer BRD Pressenieten !

  11. balkansurfer
    Oktober 7, 2016 um 3:57 pm

    Den Überfallauf den Un Konvoi haben die AVAAZ Bande inzeniert, als Luft Angriff vekruaft, wo jeder Bomben Krater fehlt oder Bomben Schäden. Kinder Morde zur Politik Show

    Avaaz gebärdet sich als Wurmfortsatz der US-Propaganda. Flugverbotszone zu fordern klingt gut, wenn man die Konsequenzen nicht beim Namen nennt.

    Veröffentlicht in: Militäreinsätze/Kriege, Strategien der Meinungsmache

    Albrecht Müller

    Viele Menschen halten die NGO Avaaz für eine anständige Vereinigung. Sie veranstaltet Umfragen zu allerlei brennenden Problemen. Jetzt sammelt Avaaz Unterschriften für eine Petition an Obama, Erdogan, Merkel und andere westliche Staatsoberhäupter, eine Flugverbotszone über Nordsyrien einschließlich Aleppos durchzusetzen und zu diesem Zweck dort notfalls Flugzeuge abzuschießen. Diese Aufforderung ist nicht nur eine einseitige Parteinahme, es ist de facto die Aufforderung zum dritten Weltkrieg. Albrecht Müller
    weiterlesen

  1. Januar 4, 2013 um 8:58 am
  2. August 25, 2014 um 9:28 am
  3. Mai 17, 2015 um 5:24 am
  4. August 10, 2016 um 12:06 am

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