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Das CIA Komplott mit Kuweit gegen Saddam und die Bevölkerung des Iraks

Mai 31, 2012 1 Kommentar

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Das Komplott der CIA mit Kuweit: Was sagte eigentlich April Glaspie zu Saddam?

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Von MALCOM LAGAUCHE, 4. August 2009 –

Glaspie Hussein Der 25. Juli war ein denkwürdiger Tag – es war der 19. Jahrestag des berüchtigten Treffens zwischen April Glaspie, der ehemaligen US-Botschafterin in Irak, und Saddam Hussein im Jahr 1990.* Leider ist dieses Ereignis praktisch aus der Geschichte der US-Irak-Beziehungen eliminiert worden. Nach dem Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Irak im Februar 1991 gab es ein wenig Beachtung in den Medien, die aber schnell wieder verschwand.

Bevor wir ihr Treffen diskutieren, wollen wir einen Blick auf die Hintergrundinformationen werfen, die zu einem Punkt führten, an dem Irak kurz davor stand, seinen südlichen arabischen Nachbarn anzugreifen. Jahrelang war das unter dem Namen Kuweit bekannte Land kulturell, geographisch, rassisch und ökonomisch ein Teil jenes Gebietes, das heute als Irak bekannt ist. Irak wurde im Laufe der Jahrhunderte mit verschiedenen Namen belegt und war Teil verschiedener Imperien, aber das heutige Kuweit war immer eine Provinz von Basra, dem südlichsten Teil von Irak.

Im frühen 20. Jahrhundert legten die Briten die Grenzen fest, die den gegenwärtigen Nahen Osten bilden. Viele davon überschnitten sich mit traditionellen Kulturen und Identitäten, wodurch das Gebiet seit damals bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts zu einem Treibhaus für Gewalt wurde. Heute sieht es so aus, als ob der Konflikt, der durch diese Grenzen geschaffen wurde, sich weiter in das neue Jahrhundert ziehen wird. Die Grenze zwischen Kuweit und Irak schuf Feindschaft und Misstrauen. Obwohl die Briten während ihrer Besatzung im 20. Jahrhundert im Irak Handlanger einsetzten, haben zwei der Quisling-Regierungen gegen den Status von Kuweit als einem unabhängigen Land protestiert.

Bis 1990 hielten die Baath-Regierung von Irak und das Emirat von Kuweit einen prekären Frieden. Manchmal hatten die beiden Länder freundschaftliche Beziehungen, aber manchmal ging man auf Distanz. Der gemeinsame Nenner war, dass beide von Arabern bewohnt wurden, und beide nutzten diese Bruderschaft, um Frieden zu halten.

1980 bekriegten sich Iran und Irak. Die beiden Länder kämpften einen blutigen achtjährigen Kampf, der mit einem Patt endete. Iran wollte seine eigene islamische Revolution im ganzen Nahen Osten verbreiten, und Irak war das einzige Land in jener Gegend, das die territorialen Absichten Irans stoppen konnte. Irak war der Puffer, der verhinderte, dass die Länder der arabischen Halbinsel, einschließlich Kuweits, in iranische Hände fielen. Im Unterschied zu der feindlichen Haltung der benachbarten Länder, die durch die US-Intervention hervorgerufen wurde, standen Iraks arabische Nachbarn in den 80-er Jahren geschlossen hinter dem Land, das seine Soldaten opferte, um die Unabhängigkeit der arabischen Golfstaaten zu bewahren. ** In den 90-er Jahren wendeten sich Länder wie Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar und andere durch die gewaltsame Überredung der USA gegen ihren früheren Verbündeten. Kuweit war, durch kräftige US-Unterstützung das erste Land, das Irak betrog und andere folgten. Einige jedoch, wie Jemen und Jordanien, behielten ihre freundschaftlichen Beziehungen zu Irak, weil die Völker dieser Länder ihre Führung zwangen, die Iraker nicht zu ächten.

Am Ende des irakisch-iranischen Krieges war die Wirtschaft Iraks erheblich geschwächt. Die Ereignisse, die zu „Desert Storm“ (US-Name für den 1. gegen Irak geführten Krieg, .d.Ü.) führten, begannen sich herauszukristallisieren.

Während des Krieges lieh Kuweit Gelder an Irak. Das Geld wurde sowohl zur Verteidigung Kuweits als auch Iraks verwendet, und die irakische Regierung hatte nicht erwartet, nach dem Ende der Feindseligkeiten unter Druck gesetzt zu werden, um die Darlehen sofort zurückzuzahlen, besonders deshalb, weil ein großer Teil des Geldes benutzt wurde, Iran an einer Invasion Kuweits zu hindern.

Bald nach dem Waffenstillstand verlangte Kuweit die Rückzahlung. Saddam Hussein war schockiert, das Kuweit einen solchen Druck ausübte nach all den Opfern, die Irak gebracht hatte. Als Irak versuchte, die Angelegenheit der Rückzahlung mit Kuweit zu diskutieren, wurden die Kuweitis noch unwilliger, eine Erleichterung bei der Schuldenrückzahlung zuzugestehen. Die Iraker wussten bereits, dass die CIA und Kuweit Maßnahmen getroffen hatten, um die irakische Wirtschaft weiter zu unterminieren, aber sie waren sich nicht der Ernsthaftigkeit und der Fortschritte dieser Pläne bewusst.

Nachdem Irak am 2. August 1990 die kuweitische Grenze überschritten hatte, kamen viele Aspekte dieser anti-irakischen Ränke ans Licht. Die Iraker fanden die Kopie eines Briefes vom 22. November 1989 mit dem Stempel ”Top Secret and Private” (äußerst geheim und privat), der von Brigadegeneral Ahmed Al Fahd (Generaldirektor des Staatssicherheitsdienstes von Kuweit) an Sheikh Salem Al Sabah Al Sabah (Innenminister von Kuweit) geschickt worden war. Der Brief erwähnt das Bündnis der CIA und der kuweitischen Regierung und ihre Pläne, die irakische Wirtschaft zu unterminieren. Hier sind ein paar wichtige Punkte:

„In Übereinstimmung mit den Befehlen Ihrer Hoheit, die bei unseren Treffen am 22. Oktober 1989 erlassen wurden, besuchte ich das Hauptquartier der United States Intelligence Agency (CIA) zusammen mit Oberst Ishaq Abd Al Hadi Shaddad, Direktor der Untersuchungen für den Regierungsbezirk Ahmadi zwischen dem 12. und 18. November. Seitens der Vereinigten Staaten betonte man, dass der Besuch äußerst geheim bleiben sollte, um nicht die Empfindlichkeiten unserer Brüder im Gulf Cooperation Council (Golf-Kooperations-Rat) Iran und Irak zu verletzen …

Wir kamen mit den Vereinigten Staaten überein, dass Besuche auf allen Ebenen zwischen dem Staatssicherheitsdienst und der CIA ausgetauscht werden sollten, und dass Informationen über Waffen sowie soziale und politische Strukturen im Iran und Irak ausgetauscht würden …

Wir kamen mit der amerikanischen Seite überein, dass es wichtig sei, die sich verschlechternde ökonomische Situation im Irak auszunutzen, um Druck auf die Regierung dieses Landes auszuüben zur Feststellung unserer gemeinsamen Grenze. Die CIA gab uns ihre Auffassung von geeigneten Druckmitteln zur Kenntnis, und meinte, dass eine breite Kooperation zwischen uns initiiert werden sollte unter der Bedingung, dass derlei Aktionen auf hoher Ebene koordiniert würden.“

Dieser Brief bewies die irakischen Behauptungen von einem fertigen US-Plan, die Wirtschaft Iraks schwach zu halten, damit Kuweit davon profitieren könne. Die Veröffentlichung dieses Briefes warf ein neues Licht auf die Ereignisse des 2. August 1990 und der folgenden Monate. Irak drang nicht einfach in Kuweit ein, um Kuweits Erdöl an sich zu reißen. Es tat dies, um Kuweit und die USA davon abzuhalten, seiner Wirtschaft auf Dauer Schaden zuzufügen.

azizDer irakische Außenminister Tariq Aziz verbreitete sehr schnell die Tatsache über die US-Kuweit-Kooperation, aber die Agenda war von Bush I geschrieben worden und über diese erdrückenden Beweise hörte man kaum einen Pieps. Die Welt hörte nur von ”nackter Aggression” und ”einem neuen Hitler”. In einem Brief vom 24. Oktober 1990 an die Vereinten Nationen hob Aziz die Handlungen der USA und Kuweits hervor, die schließlich zu der Besetzung von Kuweit durch den Irak führten. Viele entscheidende Punkte wurden angeführt, weshalb es wichtig ist, den ganzen Brief zu veröffentlichen:

„Ich schicke Ihnen die Kopie eines Briefes vom 22. November 1989 vom Generaldirektor des Staatssicherheitsdienstes an den Innenminister des vormaligen Regimes von Kuweit. Dieses gefährliche Dokument beweist die Existenz einer Verschwörung zwischen jener Regierung und der Regierung der Vereinigten Staaten zur Destabilisierung der Situation in Irak.

Ich erwähnte diese Verschwörung in einem Schreiben vom 4. September 1990, das ich an die Außenminister der ganzen Welt schickte. In jenem Brief erklärte ich den historischen Hintergrund und die Machenschaften der kuweitischen Führung gegen Irak wie folgt:

”Wir müssen daher folgern, dass die Führer des vormaligen Regimes wünschten, ihre Pläne solange zu verfolgen, bis die Wirtschaft Iraks zerstört und sein politisches System destabilisiert wäre. Es ist unmöglich zu glauben, dass ein Regime wie jenes, das zuvor in Kuweit an der Macht war, eine solch ambitiöse Verschwörung unternommen hätte ohne die Unterstützung und den Schutz einer Großmacht. Diese Macht können nur die Vereinigten Staaten sein.”

Ich machte in meinem Brief auch die folgenden Bemerkungen:

”Es ist aus meinem historischen Bericht und der Beschreibung der von mir geschilderten Ereignisse ersichtlich, das die Meinungsverschiedenheiten nicht nur auf ökonomischen und Grenzfragen beruhten. Wir hatten viele Differenzen dieser Art über 20 Jahre hinweg, doch wir versuchten immer, die bestmöglichen Beziehungen mit den vormaligen Führern von Kuweit aufrechtzuerhalten trotz deren verachtenswertem Verhalten und deren verächtlicher Haltung gegenüber Irak. Tatsache ist, dass es eine organisierte Verschwörung gab, an der die vormaligen Führer Kuweits mit der Unterstützung der Vereinigten Staaten mit Bedacht teilnahmen, um die Wirtschaft des Irak zu destabilisieren und seine Verteidigungsmöglichkeiten gegen die imperialistischen Ziele Israels und die Aggressionsakte von Teilen der arabischen Welt zu unterminieren. Um das zu erreichen, war es notwendig, das politische System Iraks zu unterminieren und die Hegemonie der Vereinigten Staaten in der Region zu stärken, insbesondere über die Erdölvorkommen. Tatsächlich war es, wie Präsident Saddam Hussein auf dem Gipfel von Bagdad erklärte und ich in meinem Schreiben an den Generalsekretär der Arabischen Liga andeutete, ein Krieg gegen Irak.”

Dieses Dokument beweist klar und unwiderleglich, dass die CIA und die Geheimdienste der früheren Regierung von Kuweit miteinander verbündet waren zu einem Anschlag auf die nationale Sicherheit, territoriale Integrität und die nationale Wirtschaft Iraks.

Ich wäre dankbar, wenn Sie freundlicherweise diesen Brief und den beigefügten Text als ein offizielles Dokument des Sicherheitsrates zirkulieren ließen.“

Monate vor dem Beginn von Desert Storm hat Tariq Aziz die Doppelzüngigkeit Kuweits entlarvt. Doch statt die Fakten zu betrachten, hat der größte Teil der Welt es George Bush erlaubt, sie zu verdrehen und ein ganz anderes Szenario zu entwerfen – eines, bei dem Iraker Kuweit aus keinem anderen Grund besetzten als aus Gier und zur Aneignung des kuweitischen Erdöls. Irak hatte bereits die zweitgrößten Erdölreserven der Welt, weshalb es sich nicht jene von Kuweit aneignen musste. Iraks wirtschaftliche Existenz war von den USA und Kuweit bedroht worden, aber es schien so, als würde niemand darauf hören.

1989 tauchte ein weiteres seltsames Szenario auf. Irak begann Öl aus seinen Quellen in den Erdölfeldern von Rumailah zu verlieren, die an der irakisch-kuweitischen Grenze liegen. Irak entdeckte, dass die Kuweiter eine schräge Bohroperation an der Grenze installiert hatten, wodurch sie in der Lage waren, unter der Grenze hindurch zu bohren und irakisches Öl zu stehlen. Damals schätzte die irakische Regierung die Erdölverluste auf 2.7 Milliarden US Dollar, aber nachdem sie das enorme Ausmaß der Operation entdeckten, wurden die Verluste neu auf etwa 14 Milliarden Dollar geschätzt. Der Diebstahl irakischen Öls wurde von Irak gut dokumentiert. In einem Brief vom 15. Juli 1990 an den Sekretär der Arabischen Liga beschrieb Tariq Aziz den Diebstahl detailliert.

Wegen der kooperativen Beziehung zwischen Kuweit und Irak während des Iran-Irak-Krieges war Saddam Hussein fassungslos über Kuweits Sinnesänderung nach dem Ende der Feindseligkeiten. Irak begann Teile des Puzzles zu finden und fügte sie zusammen. Diese Erkenntnisse wurden nach dem 2. August 1990 erhärtet, als die Iraker in Kuweit die Beweise fanden wie den zuvor erwähnten geheimen Brief.

Vor dem 2. August 1990 hatten die Iraker genug Fakten, um den Arabern zu zeigen, wie unter kuweitischer Mitwirkung ihre Wirtschaft unterminiert wurde. Für Irak war dies der Anfang des US-Eindringens in diesem Weltteil, das nicht rückgängig gemacht werden konnte, nachdem es erst einmal begonnen hatte. In einer Rede in Amman, Jordanien, am 24. Februar 1990 sprach er zu den Zuhörern von der bevorstehenden Gefahr, den USA zu erlauben, sich in die regionalen Angelegenheiten einzumischen. Man muss sich auch erinnern, dass damals die Sowjetunion noch bestand und als Weltmacht angesehen wurde. Der irakische Präsident sagte:

”Das Land, das den größten Einfluss in der Region, im Golf und auf das Erdöl hat, wird seine Überlegenheit als eine unumstrittene Supermacht konsolidieren. Dies beweist, dass wenn die Bevölkerung des Golfs – und der gesamten arabischen Welt – nicht wachsam ist, die gesamte Region von den Vereinigten Staaten nach ihren Wünschen beherrscht werden wird.”

Trotz dieser unheilvollen Vorhersage maß die arabische Welt ihr keine große Bedeutung zu. Die meisten Länder der Region konnten sich keine US-Präsenz vorstellen, die ihnen eine US-Politik diktieren würde. Die Ereignisse seit 1990 haben zum Kummer der regionalen arabischen Länder bewiesen, dass Saddam Husseins Aussage korrekt war. Heute sind Länder wie Qatar und Kuweit praktisch US-Besitzungen.

Kuweit begann entgegen den Wünschen seiner Erdöl-produzierenden Partner in der OPEC mehr Öl als seine erlaubte Quote zu produzieren, wodurch es den Erdölpreis auf dem Weltmarkt senkte. Jedes Mal, wenn Kuweits Aktionen eine Verminderung des Ölpreises erzwangen, verlor Irak Millionen, wenn nicht Milliarden Dollar, was die Wirtschaft zusätzlich unterhöhlte.

Die Situation wurde immer angespannter, und Saddam Hussein bat um ein Treffen mit April Glaspie, der US-Botschafterin in Irak. Sie trafen sich am 25. Juli 1990, und Saddam erklärte ihr die missliche Lage seines Landes. Er diskutierte Kuweits Bruch der OPEC-Abkommen und den dringenden Geldbedarf seines Landes, um die Infrastruktur wiederherzustellen, die in dem 8-jährigen Iran-Irak-Krieg geschädigt worden war.

Daraufhin versicherte Glaspie Saddam, dass die USA auf Iraks Seite stünden und die USA die Wünsche Iraks zum Wiederaufbau verstünden. Sie erklärte:

”Ich glaube, dass ich verstehe. Ich habe hier jahrelang gelebt. Ich bewundere Ihre außerordentlichen Anstrengungen, das Land wiederaufzubauen. Wir verstehen das, und unsere Meinung ist, dass Sie die Gelegenheit haben sollten, das Land wiederaufzubauen. Aber zu den arabisch-arabischen Konflikten, wie dem Grenzstreit mit Kuweit, haben wir keine Meinung.”

Dann beklagte sich Saddam Hussein, dass die USA die meisten Bestellungen aus den USA blockieren würden. Er sagte:

”Wir können nichts in den USA kaufen. Nur Weizen. Weil immer, wenn wir etwas kaufen wollen, dann sagen sie, das sei verboten. Ich fürchte, sie werden eines Tages sagen: ‚Ihr wollt doch nur Pulver aus dem Weizen machen’.”

Diese Worte waren recht prophetisch. Nach Desert Storm konnte Irak wegen des umfangreichen Embargos keine Nahrungsmittel importieren, weshalb es mehr landwirtschaftliche Produkte erzeugen musste. Im Juni 1992 zerstörten US-Militärjets mit ihren Nachbrennern 23 irakische Weizenfelder.

Zurück zu dem Saddam Hussein – April Glaspie Treffen. Auf Saddams Klagen über den mangelnden Zugang zum amerikanischen Markt sagte sie: ”Ich habe die direkte Anweisung vom Präsidenten, bessere Beziehungen zu Irak herzustellen.”

Die US-Administration behauptete, dass Iraks Streit mit Kuweit eine irakische Angelegenheit sei und keine amerikanische. Am 26. Juli 1990, am Tag nach dem Saddam-Glaspie-Treffen, wurde Margaret Tutweiler, Sprecherin des US-Außenministeriums von der Presse gefragt: ”Haben die Vereinigten Staaten den Irakern irgendeine Art diplomatischer Botschaft geschickt über die Aufstellung von 30.000 Truppen an der Grenze zu Kuweit? Hat es irgendeine Art Protest seitens der amerikanischen Regierung gegeben?” Sie antwortete: ”Mir ist nichts über einen derartigen Protest bekannt.”

Am 31. Juli 1990 sagte John Kelly, stellvertretender Außenminister für den Nahen Osten vor dem Kongress aus, dass ”die Vereinigten Staaten keine Verpflichtung haben, Kuweit zu verteidigen und keine Absicht haben, Kuweit zu verteidigen, wenn es von Irak angegriffen wird”.

Diese Botschaften sind nicht doppeldeutig, sondern waren falsch. Bush hatte fertige Pläne, Irak zu zerstören, und das Überschreiten war die passende Entschuldigung, die Absichten von Bush auszuführen.

Als die Kriegspropaganda in den folgenden Monaten in Gang kam, wurde die Angelegenheit des Saddam-Glaspie-Treffens unter Verschluss gehalten. Wenige Amerikaner wussten von der Sache. Das Ränkespiel wurde verstärkt durch das scheinbare Verschwinden von Glaspie. Vom 4. August 1990 bis zum Mai 1991 erwähnte sie kein Regierungsbeamter, und keiner konnte etwas über ihren Verbleib berichten. Ein paar Reporter brachten den Mut auf, Fragen zu stellen, aber sie wurden ignoriert.

Im Mai 1991 erschien April Glaspie vor dem US-Senat. Es wurden keine Fragen gestellt, wo sie in den vergangenen neun Monaten gewesen sei, und die Öffentlichkeit wird es wohl nie erfahren. In ihrem Bericht vor dem Senat sprach sie davon, Saddam gewarnt zu haben, gegen Kuweit vorzugehen. Die meisten Senatoren glaubten ihr, weil sie behauptete, dass die Abschrift von ihrem Treffen mit Saddam von der irakischen Regierung geändert wurde. (Die CIA gab zu, dass die Abschrift korrekt wäre, und dass Glaspie keine derartige Aussage gegenüber Saddam gemacht habe.) Nach ihrem Zeugnis verlieh ihr der Senat geradezu den Status einer Heldin.

Im Juli 1991 brachten die Senatoren Clayborne Pell von Rhode Island und Alan Cranston von Kalifornien ein völlig anderes Szenario vor als das, das Glaspie präsentiert hatte. Sie lasen die geheimen Botschaften von Glaspie an die US-Regierung und stellten fest, dass Glaspie den US-Senat grob belog.

Pell and Cranston traten im nationalen Fernsehen auf und nannten Glaspies Aussage betrügerisch und schändlich. Sie versprachen, der Sache auf den Grund zu gehen und richteten gegen Glaspie und ihr Zeugnis vor dem Senat verbale Angriffe. Pell und Cranston kündigten an, dass sie ab September 1991 alles in Bewegung setzen würden für eine gründliche Untersuchung. Mitte Oktober war keine Rede von einer Untersuchung.

Am 11. Oktober 1991 rief ich Senator Cranstons Büro in Washington D.C. an. Als ich über die bevorstehende Untersuchung Fragen stellte, herrschte Schweigen. Nach einer kurzen Pause, wurde mir zögernd gesagt, dass man nichts darüber wüsste und mir wurde der Rat gegeben, mich an das Komitee für Auswärtige Angelegenheiten zu wenden.

Ich befolgte die Empfehlung und rief das Komitee an. Nachdem ich eine kurze Beschreibung von dem Vorfall gegeben hatte, fragte ich: ”Gibt es dazu irgendwelche Informationen?” Die Dame, die nicht ihren Namen nennen wollte, fauchte: ”Nein!” Nach einer kurzen Pause fügte sie knapp hinzu: ”Es war ein Treffen vorgesehen, das aber auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.” Dann legte sie unvermittelt auf.

Irgendwie hat die Administration die einzige verbliebene Chance vertan, die ganze Wahrheit über die Glaspie-Affäre zu erfahren. Die Frage, die niemals öffentlich gestellt und beantwortet wird, lautet: ”Hat April Saddam grünes Licht für die Invasion Kuweits aus Inkompetenz gegeben (d.h. war die arabisch-arabische-Aussage ihre eigene?) oder war sie von der US-Administration angewiesen, das zu sagen?”

April Glaspie ist im besten Fall eine anrüchige Figur. Laut Angaben der US-Administration nahm sie 1992 einen Posten an der San Diego Universität an. Ihre Telefonnummer war angegeben, wurde aber nie beantwortet, wenn ich anrief, und es gab auch keinen Anrufbeantworter.

Im Juni 1993 verwandelte sich das US-Engagement in Somalia von einer ”humanitären” Mission in den Versuch, den kürzlich dämonisierten Mohammed Aidid gefangen zu nehmen. Es gab ein großes Blutvergießen. Kurz vor der öffentlichen Verunglimpfung Aidids wurde Glaspie nach Somalia geschickt. Sie schrieb das neue Drehbuch.

Bald nach dem Somalia-Debakel verschwand Glaspie erneut, um dann im Ruanda-Gebiet aufzutauchen, wo das Abschlachten von einer Million Menschen gerade in Gang kam. Kurz vor ihrem Auftritt in Irak war sie in während des bitteren und blutigen Bürgerkriegs im Libanon stationiert. Ist das Faktum, dass Glaspie immer gerade in den Gebieten auftaucht, wo kurz nach ihrem Debüt Gewalt ausbricht, ein Zufall oder ist es möglicherweise das Präludium der Zerstörung?


* Die Einleitung wurde redaktionell geringfügig um die aktuellen Daten ergänzt.
** Die Passage wurde von der Redaktion kursiv gesetzt: Darin gibt der Autor eine Position wieder, die nicht mit der Auffassung der Redaktion konform geht, weil sie historisch falsch und unhaltbar ist. Wegen der Enthüllungen im Zusammenhang mit dem Kuweit/Irak-Konflikt, wollten wir den Artikel unseren Lesern jedoch nicht vorenthalten.


Der Artikel erschien im Original unter dem Titel „What did April say “ bei Uruknet am 19. Juli 2009.

Der Autor: Malcom Lagauche ist ein Pseudonym von Jeff Archer, Autor des kürzlich erschienenen Buches ”The Mother of All Battles”.

Übersetzung: Einar Schlereth bei Tlaxcala

Stephen M. Walt Sunday, January 9, 2011 – 2:52 AM Share

I’m generally not inclined to take issue with my FP colleagues, but David Kenner’s recent posting on the WikiLeaks release of a cable recounting Saddam Hussein’s infamous meeting with U.S. ambassador April Glaspie deserves a response.

In an article headlined „Why One U.S. Diplomat Didn’t Cause the Gulf War,“ Kenner argues that the new release shows that Glaspie should not be blamed for the U.S. failure to make a clear deterrent warning to Saddam. And that is what he accuses me and John Mearsheimer (and the Washington Post) of doing. In his words, „the Washington Post described her as ‘the face of American incompetence in Iraq.‘ Stephen Walt and John Mearsheimer piled on in a 2003 article for Foreign Policy, arguing that Glaspie’s remarks unwittingly gave Iraq a green light to invade Kuwait.“

I agree that the WikiLeaks release may exonerate Glaspie for being personally responsible for a diplomatic gaffe, but there are two problems with Kenner’s version of events.

First, we never accused Glaspie of diplomatic incompetence, and we certainly didn’t „pile on.“ Here’s what we actually said in our 2003 piece:

In a now famous interview with the Iraqi leader, U.S. Ambassador April Glaspie told Saddam, ‘[W]e have no opinion on the Arab-Arab conflicts, like your border disagreement with Kuwait.‘ The U.S. State Department had earlier told Saddam that Washington had ‘no special defense or security commitments to Kuwait.‘ The United States may not have intended to give Iraq a green light, but that is effectively what it did.“…

http://walt.foreignpolicom/cy.posts/2011/01/08/wikiileaks_april_glaspie_and_saddam_hussein

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Frank Wisner, CIA und das Welt Drogen Kartell

Mai 30, 2012 6 Kommentare

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Afghanistan: Der weltweite Opium- (Heroin-)Nachschub ist gesichert, auch für US-Soldaten

Dr. Alexander von Paleske — 15.5. 2012 —–

Die internationale Gemeinschaft in Sachen Afghanistan hatte sich zu Beginn des Afghanistanfeldzugs vornehmlich ein Ziel gesetzt:

– Osama bin Ladens Terrorverein Al Qaida und mit ihnen deren Gastgeber, die Taliban, aus Afghanistan zu vertreiben, und deren Rückkehr auf Dauer zu verhindern.

Als Mittel dazu sollten dienen: neben dem Einsatz von Streitkräften das afghanische Volk gegen jede Art von Terrorismus zu „impfen“, also immun zu machen. Als probate Mittel sah man vor:

– nach westlichem Vorbild demokratische Strukturen zu schaffen (überzustülpen)

– die afghanischen Frauen aus der Unterdrückung zu befreien und Mädchen wieder den Schulbesuch ermöglichen

– in sehr begrenztem Umfang Entwicklungshilfe zu leisten.

Ausserdem sollte der Mohnanbau zur Opiumgewinnung vollständig unterbunden werden.

Nur vorübergehend
Die Vertreibung von Al Qaida und den Taliban nach Pakistan war bereits nach wenigen Wochen erreicht – lediglich vorübergehend wie sich zeigen sollte.

Al Qaida wich zwar ebenfalls in das Nachbarland Pakistan aus, aber vorwiegend in andere Länder wie den Yemen und nach Somalia.

Die USA, die kurz nach dem Einmarsch in Afghanistan bereits mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Irak begannen, wo es viel Öl, aber weder al Qaida noch Massenvernichtungswaffen zu finden gab, erklärten sofort , dass der Einsatz in Afghanistan nicht dem „Nation-Building“ diene, sondern einzig und allein der Terrorbekämpfung.

Erst 2007 deutete sich ein Strategiewechsel an.
Von einer „Immunisierungskampagne“ konnte daher keine Rede sein.

…..

Beginn des Afghanistanfeldzugs vornehmlich ein Ziel gesetzt:

– Osama bin Ladens Terrorverein Al Qaida und mit ihnen deren Gastgeber, die Taliban, aus Afghanistan zu vertreiben, und deren Rückkehr auf Dauer zu verhindern.

Als Mittel dazu sollten dienen: neben dem Einsatz von Streitkräften das afghanische Volk gegen jede Art von Terrorismus zu „impfen“, also immun zu machen. Als probate Mittel sah man vor:

– nach westlichem Vorbild demokratische Strukturen zu schaffen (überzustülpen)

– die afghanischen Frauen aus der Unterdrückung zu befreien und Mädchen wieder den Schulbesuch ermöglichen

– in sehr begrenztem Umfang Entwicklungshilfe zu leisten.

Ausserdem sollte der Mohnanbau zur Opiumgewinnung vollständig unterbunden werden.

Nur vorübergehend
Die Vertreibung von Al Qaida und den Taliban nach Pakistan war bereits nach wenigen Wochen erreicht – lediglich vorübergehend wie sich zeigen sollte.

Al Qaida wich zwar ebenfalls in das Nachbarland Pakistan aus, aber vorwiegend in andere Länder wie den Yemen und nach Somalia.

Die USA, die kurz nach dem Einmarsch in Afghanistan bereits mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Irak begannen, wo es viel Öl, aber weder al Qaida noch Massenvernichtungswaffen zu finden gab, erklärten sofort , dass der Einsatz in Afghanistan nicht dem „Nation-Building“ diene, sondern einzig und allein der Terrorbekämpfung.

Erst 2007 deutete sich ein Strategiewechsel an.
Von einer „Immunisierungskampagne“ konnte daher keine Rede sein.

Eine Konferenz in Bonn
In Bonn wurde 2001 eine Afghanistan-Konferenz einberufen, auf der das weitere Vorgehen in Afghanistan beschlossen wurde. Eingeladen waren afghanische Vertreter ohne Mandat.

Die Bevölkerung Afghanistan wurde nicht konsultiert, noch wurden wirkliche Kenner der Situation in Afghanistan um ihre Expertise gebeten.

Heute, zwei Jahre vor dem geplanten Truppenabzug, lässt sich überprüfen, was von den angepeilten Zielen erreicht wurde

Die Antwort ist kurz und knapp: So gut wie nichts.

sendenWeder wurden demokratische Strukturen geschaffen, die diesen Namen verdienen – das geht ohnehin nur mit der Bevölkerung, aber nicht ohne bzw. gegen sie

sendennoch konnte die Rückkehr der Taliban dank fehlender „Immunisierung“ verhindert werden. Anfang 2009 waren bereits 40% des Landes wieder unter der direkten vollständigen Kontrolle der Taliban, oder galten zumindest als von den Taliban infiltriert. Die Taliban haben mittlerweile effektiv eine Parallelregierung errichtet. Im Jahre 2005 waren es immerhin schon 11 Provinzen, die wieder einen de facto Taliban-Gouverneur hatten, im Jahre 2009 aber bereits 33 der 34 Provinzen

sendennoch wurde die Bevölkerung aus der Armutsfalle befreit

sendennoch wurde die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung signifikant verbessert.

400 Milliarden für den Krieg
400 Milliarden US Dollar wurden in 10 Jahren nach Afghanistan gepumpt, im Wesentlichen um die Kriegsmaschinerie zu ölen, und für ein paar Infrastrukturmassnahmen, an denen wiederum ausländische Konzerne sich eine goldene Nase verdienten.

400 Milliarden US Dollar: ein Betrag, der ausgereicht hätte, um nicht nur Afghanistan, sondern gleiche mehrere Dritte Welt Länder aus der Armut zu befreien.

Aber die Lage der Bevölkerung ist nach wie vor katastrophal, sowohl deren soziale Lage als auch die Gesundheitsversorgung, wir berichteten mehrfach darüber.

Was in Afghanistan blüht
Blühen in Afghanistan tut nur die massive Korruption der Karzai-Regierung und der Mohn.

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Mohnanbau in Afghanistan. Screenshot: Dr. v. Paleske

Mittlerweile wird in der Mehrzahl der afghanischen Provinzen wieder Mohn angebaut: in 19 von 34.
Die Taliban hatten im Jahre 2000 den Mohnanbau verboten, mit einigem Erfolg.

Nun liefert Afghanistan wieder 90% des Weltmarktbedarfs von Opium, der Rohstoff für die Heroinherstellung. Auch in das Nachbarland China.
Der Wert der Opiumproduktion (ab Bauer) beträgt bereits 1,4 Milliarden US Dollar und trägt 15% zur Wirtschaftsleistung Afghanistans bei.
Am Handel mit, bzw dem Export von Opium verdienen dann sowohl die Taliban, als auch – und nicht zu knapp – die korrupte Regierungsclique um Präsident Karzai.. Es geht um Beträge von mehreren Hundert Millionen US Dollar.

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Hamid Karzai ,,,,,Korruption und Drogenhandel.
Screenshot: Dr. v. Paleske

Während der Mohnanbau von der ISAF-Truppe anfangs noch bekämpft wurde, entweder durch direkte Zerstörung oder durch Besprühen der Anbauflächen von Flugzeugen aus, ist dies mittlerweile aufgegeben worden, weil es die Landbevölkerung gegen die ISAF aufbrachte, und nur den Taliban in die Hände arbeitete.

Keine Alternative
Ein flächendeckendes Alternativ-Anbauprogramm, das den Bauern ein (möglicherweise subventioniertes) ausreichendes Einkommen geboten hätte, gab es zu keinem Zeitpunkt.

Mittlerweile gehören auch US-Soldaten in Afghanistan zu den Drogen-Konsumenten. Gegen 57 von ihnen wurden Strafverfahren eingeleitet. Acht Soldaten starben zwischen 2010 und 2011 an einer Überdosis.

Es ist aber offenbar nur die Spitze eines Eisbergs.

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CIA-Flieger in Mexiko mit 128 Koffern voll Kokain erwischt

World Content News – Beim Umsatz im Drogengeschäft musste die CIA im 2. Quartal dieses Jahres erstmals empfindliche Einbußen hinnehmen. Der Grund: In Ciudad del Carmen hat die mexikanische Polizei am 10. April eine DC-9 der CIA (sprich: Cocaine Import Agency) gefilzt und dabei 5,5 Tonnen Kokain sichergestellt, das in 128 Koffern verpackt war. Der Marktwert des Drogenfundes wird auf ca. 100 Millionen US-Dollar geschätzt. Der Copilot, ein Kolumbianer wurde festgenommen, dem Piloten gelang die Flucht. Der Durchsuchungsaktion war angeblich ein Hinweis von Interpol vorausgegangen. Andere Quellen dagegen berichten von einer unge-planten Notlandung.

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Mit Ach und Krach seine Wiederzulassung erhalten

Das Uralt-Flugzeug (Baujahr 1966) mit der Registriernummer N900SA hatte erst vor wenigen Wochen mit Ach und Krach seine Wiederzulassung erhalten. Gleich beim ersten Flug ging’s also schief. Nun steht ein Skandal erster Güte ins Haus: Der bei der Flugaufsichtsbehörde eingetragene Besitzer der DC-9, die Charterflug-Firma Royal Sons Inc. aus Clearwater, Florida, wird in Zusammenhang mit dem saudischen Prinzen Nayif al-Saud gebracht, der bereits im Juni 1999 in Paris dabei erwischt wurde, als er mit etlichen saudischen Prinzen und Prinzessinnen und mit 2 Tonnen Kokain in seiner hauseigenen Firmen-Boeing (Skyways International) spazierenflog. Dank des Diplomatenstatus hatte dies für ihn keine weiteren unangenehmen Folgen.

Bis vor einigen Jahren gab es eine Teilhaberschaft an der N900SA von der Firma Skyway Communications Holding Corp. Die Firma, deren Direktor ein gewisser Brent Kovar, a good old friend vom republikanischen Mehrheitsführer im Kongress, Tom DeLay, ist, ging zwar 2005 pleite, ihr Emblem („Sky Way Aircraft – Protection of America’s Skies“) prangt noch heute an dem Flugzeug.

Und was hat das nun alles mit der CIA zu tun? Am 26.11.2004 wurde von Planespottern auf dem Flughafen in Caracas, Venezuela eine Beech 200 gesichtet. Die aufgemalte Registriernummer N168D stellte sich als gefälscht heraus, anhand der Seriennummer BC-37 konnte ermittelt werden, dass die Maschine in Wirklichkeit unter der Nummer N391SA geführt wurde. Angeblich war das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt bereits verkauft und nach Venezuela exportiert worden. Ihr damaliger Besitzer wiederum: Sky Way Aircraft Inc aus Florida, Präsident der Firma: Brent Kovar.

……..

Und als ob das alles noch nicht genug wäre – back to top: Royal Sons Inc. benutzte auf dem Airport in Venice den gleichen Flugzeughangar wie die Flugschule Huffman Aviation. Dort machten zu diesem Zeitpunkt niemand geringere als die beiden (ähem, mutmaßlichen!) Flugzeugattentäter Mohammed Atta und Marwan al-Shehhi ihren Pilotenschein. Ob das nun Zufall ist oder eine ziemlich böse Auflösung nach sich ziehen könnte, das weiß zur Zeit wohl nur Allah persönlich. Der Ex-NSA-Agent Wayne Madsen berichtet aber, dass 2 Jahre vor dem 11. September Venice Tummelplatz von Mossad-Agenten gewesen sein soll, die sich als Kunststudenten getarnt hatten.

Die CIA und der Drogenschmuggel – das ist meist ein Thema, wo jeder demokratiefromme Bürger gerne den Kopf einzieht. Dabei ist es ein offenes Geheimnis, dass die „Firma“ mit diesem Nebenverdienst einen nicht unerheblichen Beitrag zu ihrer Selbstfinanzierung leistet. In Südamerika ist es das Kokain, in Afghanistan das Heroin, das den anrüchigen Sauber-männern ihren marktbeherrschenden Anteil garantiert. Mit der gleichzeitigen staatlichen Lizenz, ihren Mit-Konkurrenten die Beute abzujagen.

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Mit Heroin mal da und dort hin. Und wo werden die Gelder gewaschen?


Interviews mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian
linkNach der Afghanistankonferenz – Dr. Werner Kilian im Interview
linkSchrecken ohne Ende? – Ein Interview mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian

Das weltweite Drogennetzwerk der CIA

Dass die CIA mit Billigung der Regierungen der USA einen gewichtigen Anteil am internationalen Drogenhandel verantwortet, ist spätestens seit dem Bekanntwerden der Geschichte von Barry Seal nicht mehr plausibel abzustreiten. Die Rolle der CIA-Tarnfirma Air America beim staatlich organisierten Heroinschmuggel kann man bereits seit 1972 in Alfred McCoys Buch “Die CIA und das Heroin. Weltpolitik durch Drogenhandel.” nachlesen und lässt sich selbst in der sonst alle missliebigen Informationen schnell wegzensierenden Wikipedia nachlesen. Wie auch im Iran-Contra-Skandal deutlich wurde, finanzierten die Regierungen mit den Drogengeldern der CIA in großem Stil illegale Aktivitäten der Regierung. Hintergrund hat vor ein paar Wochen außerdem einen mit vielen Namen und Quellenangaben gespickten Artikel von Peter Dale Scott übersetzt (Teil 1, Teil 2, Teil 3), der im Detail erklärt, wie die CIA ihre Drogengelder in den 60er Jahren gewaschen hat. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass dieses kriminelle System bis heute fortbesteht.

Dafür spricht zum einen die personelle und familiäre Kontinuität der handelnden Personen. Zwar ist die mit dem sogenannten “Halloween-Massaker” an die Macht gekommene Clique um George H. W. Bush, die unter anderem für die als Iran-Contra-Affäre bekannt gewordenen Waffen- und Drogengeschäfte entscheidend mitverantwortlich war, mit dem Ende der Amtszeit seines Sohnes George W. Bush, formell entmachtet worden, doch mit den Verbrecherstrukturen der Drogenhändlerbande CIA eng verbandelte Clans bestimmen offenbar nach wie vor das weltpolitische Geschehen. So ist der Sohn des für zigtausende von Toten verantwortlichen CIA-Vize Frank Wisner, der für mehrere Staatsstreiche und das Cover der Verbrechen durch die vollständige Kontrolle über die Medien mit der Operation Mockingbird verantwortlich war, Frank Wisner Jr, derzeit als spezieller Abgesandter der USA ausgerechnet im Kosovo unterwegs, worüber derzeit ein Großteil des europäischen Heroinimportes abgewickelt wird. Schwiegersohn Nicolas Sarkozy ist nicht nur französischer Staatspräsident, sondern auch bester Freund der Bosse der französischen Waffenindustrie und organisiert mit dem Geld der Waffenindustrie ganz nebenbei eine Mediensteuerung, wovon Frank Wisner nur hätte träumen können. Senator Joseph Biden, der sich weigerte, gegen die zur Wäsche der CIA-Drogengelder gegründete Bank BCCI ermitteln zu lassen, stieg zum Vize-Präsidenten der USA auf. Die Beispiele für die personellen und familiären Kontinuitäten aus den Verbrechercliquen der Vergangeheit oder ihren Familien lassen sich praktisch ohne Ende finden.
Zum anderen finden sich auch in der Gegenwart Spuren dieser organisierten Kriminalität. Ähnlich wie in den 50er Jahren in Asien stieg die Produktion von Opium in Afghanistan sprunghaft an, nachdem die US-Armee und ihre Vasallen das Land besetzt haben. Über das Kosovo und Albanien, zwei Mafia-Staaten, die unter dem Schutz der US-Armee und der CIA stehen, wird das aus dem afghanischen Opium gewonnene Heroin in Europa vertrieben. Bitte aber nun nicht an die saubere Familie Osmani, ihren noch saubereren Anwalt, den Hamburgischen Verfassungsrichter Michael Nesselhauf oder gar den Ex-Außenstaatssekretär Christoph Zöpel denken, dann das würden deutsche Zensurrichter sicher sofort verbieten. Wer das nicht versteht, der möge bedenken, dass die Meinungsfreiheit zwar konstituierend für eine Demokratie ist, doch Deutschland Mafialand ist, in dem die mit dem Persönlichkeitsrecht durchgesetzte Omerta grundlegendes Staatsprinzip ist. Das soll nun auch keinesfalls ein Affront gegen die SPD sein, denn die Erfahrung der Dark Alliance lehrt, dass die Schirmherren der geheimdienstlich geschützten Großdealer politisch insbesondere dort zu suchen sind, wo gegen die Entkriminalisierung der Krankheit Drogensucht am meisten polemisiert wird. Medizinisch unsinnige und strenge Strafen gegen Drogenbesitzer sind notwendig, um die Preise hoch zu halten und die gewaltige Gewinnspanne zu sichern. Das soll nun natürlich kein Affront gegen den CDU-Politiker Andreas Zwickl sein, der kürzlich als Heroin-Dealer erwischt wurde. Die Paten des Drogenhandes sitzen viele Etagen höher.
Wie das internationale Drogen-Netzwerk der Gegenwart strukturiert ist, kann man eher bei Sibel Edmonds erfahren, die ihr Wissen während ihrer Tätigkeit als Übersetzerin für das FBI gewonnen hat, und von Barack Obama seitdem genauso mit einem groben Maulkorb belegt wird wie vorher von George W. Bush. Das Sibel Edmonds nahestehende Blog Lukery machte kürzlich bekanntlich darauf aufmerksam, dass die in Nordzypern ansässige First Merchant Bank, zu deren Eigentümern ein Bruder des türkischen Ex-Präsidenten Süleyman Demirel gehörte, dabei ertappt wurde, für die Susurluk-Bande 450 Mio Dollar Drogengeld gewaschen zu haben.

…………….

http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/05/das-weltweite-drogennetzwerk-der-cia.html

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Deutschland will die Syrische Wirtschaft ebenso durch Privatisierung zerstören

Mai 30, 2012 1 Kommentar

Trotz aller Negativ Erfahrungen, der Zerstörung der Volks Wirtschaften überall, von Null Funktionen der Justiz und Polizei (siehe Irak, Kosovo, Albanien usw..), macht Deutschland mit dem alten Modell der Zerstörung von Volks Wirtschaften weiter.

Man wird erneut die Intelligenz ausschalten und primitive Banditen, Mörder in Position bringen, denn nur mit Kriminellen lässt sich ein Staat leichter ausplündern. Wie ja auch beschlagnahmten Antiken Gütern auch des Kosovo bekannt ist in Deutschland, können die sogenannten Aufbauhelfer, erneut auch Antike Stätten plündern und Soveniers nach Hause nehmen und ungestraft die Entwicklungsgelder stehlen mit Fake Profekten und Rechnungen, welche niemand mehr kontrolliert.

“Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern”, sagt Noam Chomsky

30.05.2012 – Marktwirtschaft für Syrien

DAMASKUS/BERLIN (Eigener Bericht) – Berlin startet Vorbereitungen für
den Umbau Syriens zu einer liberalen Marktwirtschaft. Ende letzter
Woche hat unter deutschem Vorsitz eine multinationale „Working Group“
die Arbeit aufgenommen; sie soll unmittelbar nach dem Sturz des
Assad-Regimes ökonomische Sofortmaßnahmen in die Wege leiten, darunter
die Koordinierung von Hilfsprojekten, aber auch die Durchführung von
Wirtschaftsreformen. Gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten
richtet die Bundesregierung dazu nun ein „Sekretariat“ ein. Es wird
von einem Deutschen mit Afghanistan-Erfahrung geführt. Die
Entstaatlichung der syrischen Wirtschaft hatte Berlin schon in
Kooperation mit dem Assad-Regime gefördert; die beginnende
Liberalisierung trieb jedoch Teile der Bevölkerung in den Bankrott,
was zum Aufstand gegen das Regime beitrug. Erste Entwürfe für eine
neue syrische Wirtschaftsordnung liegen Berlin mittlerweile vor.
Verfasser ist ein Aktivist des Syrian National Council (SNC), der von
zahlreichen Oppositionellen scharf kritisiert wird, weil die
Muslimbruderschaft in ihm eine starke Stellung innehat. Führende
SNC-Positionen halten syrische Exilpolitiker aus Washington, die eine
westliche Intervention à la Kosovo verlangen und als Vorbild für die
syrische Opposition die UÇK benennen.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58338

Kofi Annan met Bashar Assad and expressed him his appreciation
CNTV English

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May 29, 2012 – International envoy Kofi Annan says he’s conveyed to Syrian President Bashar Assad the deep concerns of the international community over the violence taking place in Syria. Concerns have risen sharply after Friday’s massacre in Houla which claimed the lives of more than 100 people, mostly women and children. Kofi Annan, UN-Arab League Envoy, said, „I should note that he condemned the killings too. The Security Council has made clear the need for these killings to be investigated and for those responsible to be held accountable. I also note that the government of Syria is organizing its own investigation and that is very encouraging. In my meeting with the president, I expressed appreciation for the cooperation that the Syrian government had extended to the UN, enabling us to deploy the military observers quickly.“…
  continua / continued avanti - next    [88444] [ 30-may-2012 03:39 ECT ]

Babylon’s undiscovered treasures threatened by new oil pipeline
Stéphane Foucart

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May 29, 2012 – Babylon was probably founded in the 23rd century BC. It was sacked countless times and rebuilt almost as many. It was taken by Cyrus II of Persia in 539BC and by Alexander the Great two centuries later. It slipped into oblivion in the early Christian era before being rediscovered in the 19th century by Claudius Rich…. Now it’s bracing for an oil pipeline. At the end of March, the last sections of this pipeline triggered a letter expressing „concern“ from Unesco’s deputy director general for culture to the Iraqi minister for tourism and antiquities. In Iraq the pipeline is the subject of dispute between the oil and tourism ministries, and the Iraq state board of antiquities and heritage (Isbah) is challenging the legality of the project. „The oil ministry has caused incalculable damage by digging a 1,500-metre-long tunnel under the Babylon archaeological site,“ declared Qaïs Hussein Rachid, Chairman of Isbah, to the news agency Agence France-Presse in mid-May….

  continua / continued avanti - next    [88453] [ 30-may-2012 06:32 ECT ]

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Wirtschaftsspionage: Amerika hat Europa längst den Krieg erklärt

Mai 27, 2012 1 Kommentar

Spione der USA gegen Europa, ist seit Jahrzehnten bekannt.

„Die US-Militäraktion gegen den Iran ist vorbereitet“ (21.05.2012)

Wirtschaftsspionage: Amerika hat Europa längst den Krieg erklärt

Freitag, 25. Mai 2012 um 07:41 Uhr |

Von BRUNI AMANN

Nicht selten eröffnet eine Recherche unerwartete Nebenerkenntnisse. So stieß die Autorin bei Nachforschungen zu einem italienischen Papierhersteller mit Sitz in Triest auf eine amerikanische Internetplattform, die sämtliche Handelsbeziehungen der Italiener mit US-Firmen bereitstellt. Damit nicht genug, werden Warendetails, Empfänger, Transportfirmen und eine  Reihe weiterer Handelsinformationen ebenfalls öffentlich zugänglich gemacht. Im Informationszeitalter ein ganz normaler Vorgang? Mitnichten. Ein genauerer Blick auf die Umstände dieser Veröffentlichungen offenbart einmal mehr die moderne Strategie amerikanischer Kriegsführung.

Als Anschauungsobjekt soll hierbei die Firma Import Genius (IG) dienen, ähnliche Geschäftsmodelle gibt es seit über zehn Jahren, zu nennen wären etwa Panjiva, Datamyne und PIERS. Import Genius wirbt mit dem „Zugang zu sämtlichen US-Importdaten seit 2006, effizienter Suche mittels ausgeklügelter Software (supply spy, import scan) nach Mitbewerbern, Lieferanten, Produktdetails, Ankunftshäfen und vielem mehr, visueller Darstellung sämtlicher Kontakte beliebiger Firmen, Emailalarm bei neuen Lieferungen, praktischem Herunterladen in XLX-  oder CSV-Format, sowie Videodokumentationen des Ankunftshafens in Echtzeit“.1 Momentan können an die 70 Millionen Transaktionen heruntergeladen werden, allein für Deutschland gibt es eine Liste von knapp 53.000 deutschen Importeuren mit den dazugehörigen Daten.

Das destruktive Geschäftskonzept wird beschönigend mit einer positivistischen Geschäftsphilosophie verbunden. CEO Ryan Petersen: „Seit tausenden Jahren haben Importeure die Identität ihrer Lieferanten, Lieferumfänge, neue Produkttrends und andere Geheimnisse des Import/Export Geschäfts eifersüchtig bewacht. Viele dieser Handelsgeheimnisse werden den Wust an Daten, den Import Genius generiert, nicht überleben, einer Technologiefirma, die hunderte Millionen von Frachtpapieren bereitstellt, um Einsicht zu gewähren in Handelsbeziehungen, neue Produktpaletten und industrielle Entwicklungen […] Wir demokratisieren den Handel“. Mr. Petersen – ein neuer Robin Hood der Handelswege? Wohl kaum, der Service von IG kostet – je nach Leistungspalette – zwischen 99 und 399 US-Dollar im Monat. Der Konkurrent Datamyne verlangt das Dreifache, verfügt aber über komplette Datensätze zu (unwidersprochenen) 600 Millionen Frachtpapieren seit 2001.

„Wir demokratisieren den Handel“

Eine Analyse des Internetauftritts von IG bestätigt: Die häufigsten Zugriffe kommen, neben amerikanischen Nutzern, aus China, Indien und Mexiko. Zu welchem Zweck Produzenten aus diesen Nationen die exakten Handelsbeziehungen europäischer Firmen, bis hin zu Produktpaletten, erforschen, dürfte bekannt sein. Es war ein Leichtes, die von der Triester Firma gelieferten Kartonmappen samt Verkaufspreis und Abbildung zu eruieren. Diese Informationen stammen zwar von einem anderen Portal: dem amerikanischen Wiederverkäufer. Dennoch aber ist die Existenzgrundlage des italienischen Familienbetriebs von der Produktion bis zum Endverkauf lückenlos dokumentiert. Wie leicht muss es für chinesische Papierkonzerne sein, die speziellen Produktideen der Italiener zu kopieren und – ganz frech und direkt bei deren Handelspartnern – diese signifikant zu unterbieten? Die Italiener wundern sich eines Tages, warum keine Bestellungen mehr aus Amerika einlangen. Von der organisierten Industriespionage seitens der Asiaten, noch dazu mit amerikanischer Schützenhilfe, ist ihnen natürlich nichts bekannt – schließlich schweigen die europäischen Medien zu dem Skandal.

Betriebsgeheimnisse ade: US-Dienstleister wie „Import Genius“ machen – ganz legal! – sensible Unternehmensdaten öffentlich. Kunden des Portals, zumeist Hersteller aus Fernost, entrichten dafür gerne auch hohe Gebühren (Quelle: Bildschirmkopie Website Import Genius)

Natürlich werden Portale wie IG  rege genutzt – zum einen von Produzenten, um die Konkurrenz auszuschalten, oder um deren Lieferanten und Transportfirmen zu eruieren. Zum anderen wird IG bereits, ähnlich kritiklos wie Wikipedia, von Journalisten oder Börsenanalysten zitiert und als zuvor nie dagewesene Datenbank genutzt. Diese Entwicklung wirkte sich auch auf niemand geringeren als den Technologiekonzern Apple aus: Als IG im Frühjahr 2008 via Live-Ticker „188 mysteriöse Containerlieferungen“ aus China meldete, spekulierten Wirtschaftsanalytiker mit der unmittelbar bevorstehenden Präsentation des neuen (geheim gehaltenen) 3G iPhones. Entsprechend veränderten sich die Börsenwerte des Konzerns.

Existenzgefährdend oder gar strafrechtlich relevant wird das Portal, wenn Finanzbehörden etwa, oder Börsenanalysten bis hin zu Ratingagenturen Lieferumfänge und Umsätze über gewisse Zeiträume hinweg mit den firmeneigenen Angaben abgleichen. Auch hier zwingt das digitale Zeitalter den Menschen zunehmend in ein Korsett, das ihm die Luft nimmt und in der Folge seine Existenz zerstört. Am perfidesten sind wohl jene Schachzüge, die der einzelne gar nicht wahrnimmt. Die europäischen Mittelstandbetriebe sind sich der Gefahr nicht bewusst, die europäische Politik entpuppt sich wieder einmal als willfähriger Handlanger amerikanischer Macht- und Zerstörungstaktik……………………

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Parlaments Kultur im Mafia Staat: Ukraine


Wie überall auch oft im Balkan: Nur Mafiosi, Verbrecher, Schläger, Boxer, Wrestler, Türsteher sind im Parlament

System Fälschung im Ukraine Parlament

 

24.5.2012

2010

2011

 

25.05.2012 – Zwischen Moskau und Berlin (III)

KIEW/BERLIN (Eigener Bericht) – Deutsche Außenpolitik-Experten
empfehlen für die Zeit nach der Parlamentswahl in der Ukraine Ende
Oktober Sanktionen gegen Kiewer Regierungskreise. Wie es in einem
aktuellen Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) heißt,
sollten die Schritte gegen Teile der ukrainischen Eliten selbst dann
eingeleitet werden, wenn die Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko
aus der Haft entlassen werde. Es gebe „vielfältige Folgen schlechten
Regierens“ in der Ukraine, weshalb Berlin und die EU einschreiten
müssten. Die Kampagne Berlins gegen die ukrainische Regierung, die
immer aggressivere Züge annimmt, zielt vor allem darauf ab, Kiew von
einer engeren Anbindung an Moskau abzuhalten und stärker in deutsche
Einflusssphären zu treiben. Damit setzt Berlin eine Strategie fort,
wie sie bereits während des Ersten Weltkriegs praktiziert und dann
nach Kriegsende weitergeführt wurde – damals vor allem mit Hilfe
ukrainischer Nationalisten im deutschen Exil. Ideengeber war ein
Publizist aus dem Umfeld des Auswärtigen Amts, der seine Konzeptionen
schon im Kaiserreich erarbeitet hatte und noch in der Bundesrepublik
eine politische Rolle für Kontakte zu ukrainischen Exilnationalisten
spielte. Die Kooperation beinhaltete schon in den 1920er Jahren
Terrorakte in Polen; sie mündete in den 1930er Jahren in die
Kollaboration zahlreicher Exil-Ukrainer mit NS-Deutschland.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58336

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The Top Ten USA Conservative Idiots: from Frank Wisner to George Bush and Rumsfeld – Cheney

Mai 22, 2012 2 Kommentare

The Top Ten Conservative Idiots (No. 158)
June 7, 2004
Chalabi Damned Edition

We’re back after our holiday break, and it’s certainly been an eventful couple of weeks. George W. Bush (1) went to Europe, but before he left he found time to „distance himself“ from former buddy Ahmed Chalabi after Chalabi apparently passed sensitive information to the Iranians which he received from The White House Mystery Drunk (2). Meanwhile Kelli Arena and John Ashcroft (3) spread some unpleasant propaganda, Enron (4) was thoroughly embarrassed, and Trent Lott (6) weighed in on the Abu Ghraib scandal. Elsewhere, Dana Rohrabacher (7) has lost his mind, Team Bush (9) has really gone negative, and Donald Rumsfeld (10) is getting shit from his wife. Enjoy, and as usual, don’t forget the key! PS. If you’re looking for stories about Ronald Reagan in this week’s edition, he „ended communication“ a little too close to our deadline. Tune in next week for coverage of the fallout of St. Ronald’s passing.

1George W. Bush covering your ass covering your ass excessive spin
Remember Ken Lay? George Bush doesn’t. When Enron imploded back in 2002 (more on that later in this issue), Our Great Leader pretended that he had no idea who this so-called „Ken Lay“ was (see Idiots 50)
 despite the fact that Ken Lay was one of his best buddies. And now he’s at it again – since it was announced that the Pentagon’s top man in Iraq Ahmed Chalabi was reportedly spying for the Iranians, Bush has done his level best to „distance himself“ from his former pal. At a news conference last week he said, „My meetings with him were very brief. I think I met with him at the State of the Union and just, kind of, working through the rope line, and he might have come with a group of leaders.“ Oh really? I guess you must have been shitfaced every time he exercised his Oval Office privileges then. Or perhaps you didn’t notice himsitting behind your wife at the State of the Union Address this year. Or perhaps it slipped your mind that you’ve been paying his group hundreds of thousands of dollars a month for the last several years (see Idiots 145). In fact, it kinda makes you wonder whether Bush will be denying the existence of Donald Rumsfeld before long. „Hmm, yeah, the name rings a bell. I think I may have spoken with him once or twice…“

2The White House Mystery Drunk booze booze
CIA chief George Tenet quit last week, and the question on everyone’s lips is „Did he fall or was he pushed?“ Why the CIA director would resign „for personal reasons“ five months before a general election is a conundrum to most people, and o
bviously we shall see how this plays out politically in the coming weeks. But Tenet’s resignation wasn’t the biggest conundrum of the week. Since it was revealed that Ahmed Chalabi passed secrets to the Iranians, a fascinating guessing game has gripped Washington: who was the mystery drunk that told Chalabi that the CIA had broken the Iranian spy service’s secret communications code? The New York Timesreported last week that in a cable to Tehran, an Iranian official „recounted how Mr. Chalabi had said that one of ‚them‘ – a reference to an American – had revealed the code-breaking operation, the officials said. The Iranian reported that Mr. Chalabi said the American was drunk.“ And so, as a service to our readers, we are proud to present:

The Top Ten Conservative Idiots White House Mystery Drunk Fact Sheet

Was it Donald Rumsfeld?
At press conferences Rumsfeld is frequently seen waving his hands in the manner of someone frenetically describing last night’s basketball game to the bartender. He is also in the habit of asking himself questions and then answering them: „Will Kobe Bryant’s trial affect his performance in the finals? Hard to say. Will the Lakers take down the Pistons this year? You bet.“
Favorite tipple: Rum Shooter. 
Chance of being Mystery Drunk:
 Good.
Was it Richard Perle?
Known as the „Prince of Darkness,“ Perle is the kind of drinker who sits by himself at the end of the bar and looks like a respectable old gentleman until you realize he’d been getting quietly wasted all night. If the only free seat in the entire bar is the one next to him, think twice before sitting in it, unless you want to hear long, incoherent stories about how much better things were when „the blacks knew their place.“ 
Favorite tipple:
 Bloody Mary. 
Chance of being Mystery Drunk:
 Excellent.
Was it John Ashcroft?
A staunch fundamentalist Christian, there’s about as much chance of John Ashcroft being the White House mystery drunk as there is of the next leader of Iraq dying of natural causes. Anointing himself with Crisco and believing that calico cats are minions of the devil, yes. Getting drunk and giving away important national security information, no. 
Favorite tipple:
 Holy Water. 
Chance of being Mystery Drunk:
 Zero.
Was it Dick Cheney?
His permanent scowl constantly suggests that he may be about to ask the age-old bar-room question, „Are you looking at my girlfriend?“ (Immediately followed, of course, by the dreaded, „Why not? Are you saying there’s something wrong with her?“) However, since Dick suffers from a chronic heart condition his doctors will have surely suggested that he not drink alcohol. 
Favorite tipple:
 Barbecue Sauce. 
Chance of being Mystery Drunk:
 Unlikely.
Was it Condoleezza Rice?
She spiked the punch back at the senior prom, and now she’s the National Security Advisor. At dinner parties, Condoleezza likes to hit the sauce early and usually ends up being carried out to a cab by midnight. She has occasionally been known to mistake the president for her nonexistent husband. But is she the White House Mystery Drunk? 
Favorite tipple:
 Whatever’s in the liquor cabinet. 
Chance of being Mystery Drunk:
 Impressive.
Was it George W. Bush?
He chokes on pretzels, falls off mountain bikes and Segways, has a problem with umbrellas, can barely speak without slurring his words, and can’t appear to find his ass with both hands – but did George W. Bush pass crucial top-secret information to Chalabi? Only if you believe that his administration actually gives him access to crucial top-secret information. 
Favorite tipple:
 Coors Light poured through a plastic tube. 
Chance of being Mystery Drunk:
 Drunk, yes. Mystery, no.

3Kelli Arena (and John Ashcroft) excessive spin excessive spin excessive spin excessive spin excessive spin
In a recent CNN segment, Justice Correspondent Kelli Arena made a staggering claim: that al Qaeda endorses John Kerry for president. During Arena’s videotaped report, which discussed whether al Qaeda might attack the U.S. again before November’s elections, she commented, „Neither John Kerry nor the president has said troops pulled out of Iraq any time soon. But there is some speculation that al Qaeda believes it has a better chance of winning in Iraq if John Kerry is in the White House.“ Oh really? Speculation by whom? Well how about Bush’s Attorney General John Ashcroft. A couple weeks ago Ashcroft announced that the terrorists were definitely attacking this summer and we’re all going to die, so duck and cover, run to the hills, all that good stuff. (Incidentally this was all news to Tom Ridge, who had no idea what Ashcroft was talking about). But during that announcement, 
Ashcroft said, „The Madrid railway bombings were perceived by Osama bin Laden and al Qaeda to have advanced their cause. Al Qaeda may perceive that a large-scale attack in the United States this summer or fall would lead to similar consequences.“ Got it? If there’s another major attack, make sure to vote for the guy who let it happen. Otherwise, uh, the terrorists have won. Now, we expect this kind of utterly contemptible bullshit from Ashcroft, but to hear it bastardized into „there is some speculation that al Qaeda believes it has a better chance of winning in Iraq if John Kerry is in the White House“ is really quite… what am I saying. Obviously we expect this kind of utterly contemptible bullshit from CNN as well.

4Enron greed greed quid pro quo
CBS News dropped a bomb on Enron last week after they obtained audio tapes of Enron traders discussing such entertaining subjects as how Ken Lay „fucks California,“ how Enron stole money from „Grandma Millie,“ and how Grandma Millie, um, „wants her fucking money back for all the power you’ve charged right up, jammed right up her ass for fucking $250 a megawatt hour.“ Yes, after years of allegations that Enron was deliberately defrauding the state of California by causing a massive energy crisis, the evidence was made public last week, and it wasn’t pretty.
 The energy company’s traders were caught ordering power plants to be shut down and gloating about a huge forest fire which closed a major transmission line into California, as well as suggesting that they would „love to see Ken Lay Secretary of Energy,“ and dreaming about how „When this election comes Bush will fucking whack this shit, man. He won’t play this price-cap bullshit.“ Funnily enough, Bush gave a speech during the energy crisis in which he said, „We will not take any action that makes California’s problems worse and that’s why I oppose price caps.“ Hmm… isn’t that called „aiding and abetting?“ See, former governor Gray Davis was trying to get Bush to impose price caps on electricity in California, but Bush refused. Meanwhile Our Great Leader’s surrogates were running attack ads accusing Davis of failing to protect Californians from rising power prices (see Idiots 24). And finally, Davis was ousted by groping Austrian beefcake Arnold Schwarzenegger, who coincidentally met with Enron executives during the energy crisis (Schwarzenegger says he doesn’t remember the meeting, of course). What a disaster. ENRON Gangster = CIA Frank Wisner and the crime firma Patton

Frank Wisner with the Gangster: Hashim Thaci

 

5Dick Cheney quid pro quo
Is anyone surprised to learn that a recently-discovered Pentagon email may confirm that Dick Cheney actually „coordinated a huge Halliburton government contract for Iraq,“ despite denying any interest in his former company? Anyone? Hands up if you think that there is absolutely no connection between Vice President Cheney, Halliburton, and the invasion of Iraq. Yes, you sir. You at the back. Sorry sir, you’ll have to speak up. No, I’m sorry, I don’t understand you. What’s that? I’m a fucking what? Un-American what now? I’m sorry sir, it’s hard for me to understand what you’re saying. Slow down. Take a deep breath. Wipe your chin. Oh dear, he’s passed out. Anyone else?

6Trent Lott dumb
It’s been a while since the Mississippi Hair-Helmet last cracked the Top Ten – I guess it’s harder to get noticed after you’ve been forced to resign from your leadership position in disgrace. But he’s back with a vengeance this week, all thanks to the Abu Ghraib prison scandal. And guess what? Trent is firmly on the side of the wingnuts who believe that torturing Iraqis is not a big deal. What a surprise. Trent is uncomfortable with the „physical perversion“ aspect of the torture, but doesn’t have a problem with the dog attacks, and the, uh, deadly beatings. „Hey, nothing wrong with holding a dog up there, unless the dog ate him, scared him with a dog,“ said he during an interview. Uh, Trent, the dog did „eat him“ you moron. When asked about prisoners who had died from beatings at Abu Ghraib, Trent compassionately responded, „This is not Sunday school; this is interrogation; this is rough stuff.“
 Fortunately Trent did show a little sympathy for the 70%-90% of the Abu Ghraib prisoners who by the Red Cross’s estimation were innocent civilians. Some of the prisoners „should not have been prisoners in the first place…“ said Trent. Hang on – there’s more. „…probably should have been killed.“ Ah, okay. You know what though? I bet if Strom Thurmond were president we wouldn’t have had all these problems.

7Dana Rohrabacher hypocrisy helping the terrorists
Rep. Dana Rohrabacher (R-CA) is a fucking idiot. How big of an idiot is he? A very big one. Appearing on CNN’s Crossfire last week, Rohrabacher blamed the Democrats in general and Al Gore in particular for September 11. Said he on CNN’s Crossfire, „It’s the Democratic Party and of course it’s Al Gore, who knows a lot about incompetence, I might add, that got us into this mess; 9/11 was on the way; 9/11 was on the way by the time President Bush was inaugurated.“ Hmm, that’s odd. See, Dana Rohrabacher used to be a pretty big fan of Osama bin Laden’s protectors, the Taliban. How big of a fan? Well, a very big one. According to a 2002 report in the OC Weekly, Rohrabacher „lobbied shamelessly for the Taliban“ during the 1990s. In 1996 he wrote an article claiming that the „Taliban could provide stability in an area where chaos was creating a real threat to the U.S.“ Later in the article he claimed that the Taliban were „not terrorists or revolutionaries,“ that media reports of the Taliban’s nutjob religious fundamentalism were „nonsense,“ and that they posed no threat to the United States. Look – here’s a picture of him in Afghanistan back in 1988!

Mind you, on September 11 Rohrabacher did stand before a microphone and say „I’ve been begging people to do something about Afghanistan, and I said if we didn’t do anything about the Taliban, we would pay a dear price.“ So there’s always the possibility that’s he’s severely mentally ill. Actually it kinda makes you wonder why they let him go on television.

8The RNC racism racism
Whoops – looks like the GOP’s latest outreach to Latino voters has been a bit of a flop.
 On their website, the Republicans have a page where Spanish-speakers can sign up for email newsletters „about the topics that most interest you.“ The page asks interested parties for their name, email address, telephone number – typical demographic information. Then they ask what your job is. Which is fine, provided you’re a) war veteran or retired military, b) teacher or educator, c) senior citizen, or d) farmer or rancher. Because those are the only choices – there’s not even an option for „other.“ Come on GOP, you can stereotype better than that. How about including some options for fruit-picker, or taco-vendor, or bullfighter? Morons.

9Team Bush election stealing lying flip-flopping
The Washington Post reported last week that Team Bush is „making history“ with an election campaign of „unprecedented negativity,“ and that the „ferocious Bush assault on Kerry this spring has been extraordinary, both for the volume of attacks and for the liberties the president and his campaign have taken with the facts.“ So far Bush has aired almost 50,000 negative attack ads against his opponent, 75% of his advertising. In contrast, Kerry’s ads are 73% positive. According to Brown University professor Darrell West, „Bush’s level of negative advertising is already higher than the levels reached in the 2000, 1996 and 1992 campaigns.“ And according to the Post, „The campaign ads, which are most scrutinized, have produced a torrent of misstatements.“ All of which is quite interesting in the context of an interview Bush gave to David Horowitz back in 1999, where, when asked if he had the potential to „reshape the political landscape,“ he responded, „In the course of the campaign, it’s the first thing I want to do. The second is to elevate the discourse. I’m not going to participate in the old Washington, D.C., game of gossip and slander.“ My, how times have changed. That sounds spookily to close to a… dare I say it… flip-flop?

10Donald Rumsfeld dumb
And finally, according to the BBC, Donald Rumsfeld reports that his wife „often needles him about the whereabouts of Osama Bin Laden – often just after they wake up.“ Rumsfeld said, „When I walk out of the bedroom in the morning, my wife frequently rolls over and says, ‚Where’s UBL?'“ Crikey. Can you imagine that? I mean, you’re one of the guys in charge of country, 9/11 happened on your watch, the man responsible has disappeared, and your wife nags you about it every morning when you get up? Geez, how much more of that is Rumsfeld gonna be able to take before he flips out one morning and yells, „HOW MANY DAMN TIMES DO I HAVE TO TELL YOU? HE’S IN THE BASEMENT AND HE’S NOT COMING OUT UNTIL OCTOBER.“ 
See you next week!

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Terroristen und Verbrecher Treffen der NATO in Chicago

Mai 20, 2012 2 Kommentare

selbst wikeleaks zeigt auf, das man nur mit Verbrechern zusammen arbeitet, um u.a. Militär Stützpunkte, oder Öl Abkommen zuerhalten. siehe der Bulgarische Mafia Boss: Bojko Borissow, den man unterstützte, für Militär Stützpunkte. Ebenso Hashim Thaci, die Monte Mafia mit Dukanovic, Salih Berisha und Ilir Meta in Albanien, ebenso Karsai und andere Verbrecher in Georgien, Ukraine, Afghanistan oder dem Irak. Es geht immer um Militär Stützpunkte und Demokratie ist nicht gefragt. Die NATO Militär Besatzung und Erpressungs Maschinerie, ist vor allem im Irak inzwischen für weit über 1,5 Millionen Tode Zivilisten verantwortlich und die Staaten, wo die NATO staioniert ist, sind weit weg von jedem funktionierendem Staat, was auch unerwünscht ist. siehe Bosnien, wo man 17 Jahre herumwurstelt, weil man so seine Geschäfte machen kann mit Mafia Bosse, wie Damir Fazllic und Tom Rich usw..Identisch im Kosovo.

Chicago NATO Summit

The NATO Summit is getting cranked up this week in Chicago. The Summit occurs on May 20 & 21, but preparations are already underway. It should provide some interesting listening for those in the area. I have already started to receive some reports of testing on known Secret Service and other federal frequencies.

Here is a links to some information regarding the NATO Summit:

http://securechicago.com/wp-content/uploads/2012/05/NATOSecurityTransportationPlan.pdf 

http://cryptome.org/2012/05/chicago-nato-links.htm

Nordatlantische Terrororganisation trifft sich in Chicago

Samstag, 19. Mai 2012 , von Freeman um 17:48

Das grösste NATO-Treffen der Geschichte findet in Chicago am 20. und 21. Mai statt. Die City ist in eine Festung deswegen verwandelt worden, da mit erheblichen Demonstrationen gerechnet wird. Völlig übertriebene Sicherheitsmassnahmen sind implementiert worden, mit Tausenden Polizisten, speziellen Geräten wie Schallkanonen zur Massenkontrolle und sogar Kampfjets kreisen in der Luft. Die Demonstranten forderten ein Ende der teuren Kriegseinsätzen, damit Regierungen in ihre Sozialsysteme investieren.

Veteranen des Afghanistan- und Irakkrieg haben angekündigt, sie wollen ihre Kriegsmedaillen den NATO-Generälen zurückgeben. Sie verlangen Gerechtigkeit und Aussöhnung mit den Menschen die von den verbrecherischen Kriegen der NATO betroffen wurden. Sie wollen nicht mehr länger die Abzeichen welche den „globalen Krieg gegen den Terror“ repräsentieren tragen.

Die Weltverbrecher der Staats- und Regierungschef haben eine riesen Angst vor der Bevölkerung und deshalb wurde der vorher stattfindende G8-Gipfel von Chicago nach Camp David verlegt, wo sie über die Finanzkrise beraten. Die heutigen Arbeitssitzungen drehen sich ausserdem um Fragen der Energieversorgung, den Klimawandel und die Zukunft Afghanistans. Auch die finanzielle Hilfen für die Länder des Arabischen Frühlings steht auf dem Programm.

Der Unisex Antichrist küsst die okkulte Priesterin.
„Igitt“ kann ich da nur sagen.

Sind euch die kreisrunden Narben auf Obamas Kopf aufgefallen?
Die gehen runter bis zum Hals. Wurde Obama am Kopf operiert?

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Nordatlantische Terrororganisation trifft sich in Chicago http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/nordatlantische-terrororganisation.html#ixzz1vQ3TZ6zj


Today, Shortwave America set out to get those questions answered. Today, the citizens of the world even beyond the borders of the city of Chicago know everything. Here is a PDF File from Chicago Police News Affairs regarding media access and related issues.

In the NATO Communications Guide and Live Communications Coverage post here at Shortwave America, we know which systems they are using and which other communications systems should be watched all while following NATO live from this publication.

There is now photographic evidence on hand to back up the story that is being told here. These new and yet untold details will help you follow NATO while they convene in Chicago.

Let’s start with the locations of the various Command and Communications Posts:

There are multiple sites starting at Navy Pier (Command and Communications site #1). The Hollyhock is stationed there, and her transponder HAS INDEED been turned off. At Navy Pier on the secure side of the Chicago Locks operations area is the U.S. Coast Guard Command and Communications operation.

Just behind this secure gate is the U.S. Coast Guard NATO Command and Communications Post
This U.S. NATO Command and Communications Post has VHF, UHF, EHF, SHF, and HF communications running

Namen Polizei Nummer, der eingesetzten über 12.000 Polizisten in Chicago

0325.zip Chicago Police Members 

“Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern”, sagt Noam Chomsky

Nichts Neues von der Faschisten NATO Kriegs Front!

Noam Chomsky

“Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern”, sagt Noam Chomsky

Auszug aus Chomskys Rede zum 25. Jubiläum von FAIR


China fake parts ‚used in US military equipment‘

Source: BBC

Vast numbers of counterfeit Chinese electronic parts are being used in US military equipment, a key Senate committee has reported.

A year-long probe found 1,800 cases of fake parts in US military aircraft, the Senate Armed Services Committee found.

More than 70% of an estimated one million suspect parts were traced back to China, the report said.

It blamed weaknesses in the US supply chain, and China’s failure to curb the counterfeit market.

Read more: http://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-18155293

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Haaretz: Ist die israelische Führung am Judenwahnsinn erkrankt?


Gezielt werden unverändert EU finanzierte Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen zerstört, was vor 10 Jahren auch schon geschah.

Enthüllung aus Israel: Die ganze Welt ist Opfer des Judenwahnsinns geworden

die israelische HAARETZ schreibt:
http://www.haaretz.com/blogs/west-of…sease-1.427302

Ist die israelische Führung am Judenwahnsinn erkrankt?

Warum wird in Israel so viel Geld für Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben, wenn die eigenen Eliten der Welt erklären, dass die israelischen Führer unbeirrbare Kriegstreiber sind?

Beispiele nur der letzten paar Tage:

1. Der Premierminister sagte, dass Sanktionen gegen den Iran Wirkung zeigen, während der Verteidigungsminister erklärte, dass der Iran irrational handele, worauf der Premierminister erklärte, der Iran baue an der Atombombe, was den israelischen Armeechef veranlasste, beiden zu widersprechen, dass nämlich der Iran rational handele, die Sanktionen wirkten und Teheran nicht an Atomwaffen arbeitet. Das jedoch hindert weder den Premierminister noch den Verteidigungsminister, weiterhin das zu behaupten, was sie die ganze Zeit behaupteten.

2. Am Tag darauf erklärte ein ehemaliger Chef des Geheimdienstes Shin Bet, der sein Leben dort verbrachte, was israelische Linke gerne „den Apparat der Finsternis“ nennen (es war seine erste öffentliche Äußerung seit seiner Pensionierung), dass die israelische Führung unter einem Messias-Komplex leide. Er sagte, die politische Führung Israels sei moralisch ungeeignet zu regieren, mit dem Hinweis: Sie können keinen Krieg wagen, wollen aber aus tiefster Überzeugung auch keinen Frieden.

3. Weniger als 48 Stunden später haben sich ein noch immer aufsteigender Likud-Minister sowie ein legendärer ehemaliger Mossad-Chef vor Hunderten von Menschen in New York fast geprügelt. Der Mossadianer nannte den Minister einen Lügner, „der die Sicherheit Israels beschädigt“. Da fragte der Minister vor dem gesamten Publikum: „Wie konnte dieser Mann nur in eine solch hohe Position gelangen?“ Immerhin war der Mann General der Streitkräfte bevor er acht Jahre lang als Mossad-Chef fungierte. Und als Chef des Geheimdienstes galt er als der Fähigste aller Zeiten.

Selbst zynische Israelis, die glauben, alles schon erlebt zu haben, schütteln den Kopf über diesen Wahnsinn. Sogar jene, die gerne mit dem rauen politischen Diskurs in Israel angeben, sind der Meinung, dass das, was derzeit geschieht, alles Vorstellbare übertrifft. Auch die, die nichts sehen und nichts hören wollen, was in Israel falsch laufen könnte, selbst die hartnäckigsten Israelhuldiger, überkommt mittlerweile das Gefühl, da läuft etwas vollkommen aus dem Ruder und erkennen, dass in Israel eine schlimme Geisteskrankheit wütet.

Und was sagen die drei vor der Pensionierung stehenden Chefs der Geheimdienste, die bislang als die Fähigsten und am meisten respektierten Experten in der internationalen Arena galten, über diese Zustände? Was sagen sie dazu, dass Israel von moralisch abgewirtschafteten, bekloppt klingenden Führern regiert wird, die Stimmen hören, während sie sich über die Worte „Zweistaatenlösung“ krümmen vor Lachen? Bekloppte, die auf ihren Bombenkarten das Ziel Iran mit eigenem Durchfall markieren und die Filmgestalten General „Buck“ Turgidson und Dr. Strangelove für sich sprechen lassen: „Ich sage nicht, dass unsere Frisur bei diesem Atomkrieg durcheinandergeraten wird. Aber ich sage eines, es werden nicht mehr als 10 bis 20 Millionen getötet werden, im Höchstfall. Langsam, es kommt natürlich auf die Pausen an.“ [1]

Wenn die Araber nicht mit ihrem eigenen Irrsinn beschäftigt wären, würden sie Feste feiern – ein Fest des Mittleren Ostens – um ihr Glück zu feiern und um Allah zu danken, dass er die Juden geisteskrank gemacht hat. Kein Zweifel, in Teheran werden sich die Ayatollahs beglückwünschen, feiern und rufen: „Tabrik migoyam“, was „viel Glück“ bedeutet.

1
1964 wurde die Film-Komödie „Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb“ hergestellt, die den atomaren Kriegsirrsinn persiflieren sollte. Die Charaktere waren Dr. Strangelove and General Turgidson.

Kaum denkbar, dass ein solcher Artikel in einem BRD-Propagandaorgan aus Muttis-Politbüro grünes Licht bekäme.
Mutti steht ganz auf der Seite der Kriegstreiber, die den Dritten Weltkrieg noch dieses Jahr vom Zaun brechen wollen.

Alzheimer geplagte werden sogar Verteidigungs Minister wie Ehud Barak, denn Dümmere konnte man nicht mehr finden, als Aushängeschild. Von Deutschland wird das kriminelle Treiben munter weiter finanziert.
Has Israel’s leadership come down with mad-Jew disease?
Why waste money on hasbara when our own experts tell the world that Israeli leaders are warmongering rejectionists?
Barak - Reuters - April 27, 2012 Israel’s Defence Minister Ehud Barak arrives to the weekly cabinet meeting in Jerusalem April 22, 2012.

………

http://www.haaretz.com/blogs/west-of-eden/has-israel-s-leadership-come-down-with-mad-jew-disease-1.427302

EU denounces Israel’s destruction of aid projects in West Bank
Daan Bauwens

Israel’s Nuclear, Biological and Chemical Weapons
by Stephen Lendman


Mass graves of Palestinians killed in 1948 Nakba discovered in Jaffa
Al-Akhbar

30mass-graves-jaffa.jpg

May 30, 2013 – Six mass grave sites dating back to the 1936 Palestinian uprising and the 1948 Nakba were discovered around the Jaffa cemetery, the al-Aqsa Foundation for Endowment and Heritage reported Wednesday, revealing hundreds of bodies of Palestinians killed by Zionist forces. „During [the foundation’s] repair and maintenance work on the [Kazkhana] cemetery, we discovered nozzles to dig into the ground where we found the mass graves…including hundreds of skeletons and human remains of rebels, martyrs and civilians who perished during the Nakba,“ head of the Islamic Movement in Jaffa, Sheikh Mohammed Najem, said in the report…
  continua / continued avanti - next    [98012] [ 02-jun-2013 04:36 ECT ]
Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (10– 16 May 2012)
The Palestinian Centre for Human Rights (PCHR)

17pchr-20-20w20.jpg

May 17, 2012 – Summary: Israeli violations of international law and humanitarian law in the OPT continued during the reporting period (10 – 16 May 2012): Shooting: During the reporting period, IOF wounded 46 Palestinian civilians, including 3 journalists and 4 children, during the dispersion of peaceful demonstrations organized in protest to the construction of the annexation wall and settlement activities in the West Bank, in solidarity with Palestinian prisoners in Israeli jails and on the 64th anniversary of the Palestinian Nakba – the uprooting of the Palestinian people from their lands in 1948. Dozens of civilians also suffered from tear gas inhalation. IOF also arrested 5 demonstrators, including a Palestinian woman and a female Polish human rights defender. In the Gaza Strip, on 10 May 2012, Israeli naval troops arrested two Palestinian fishermen in the northern Gaza City, but released them later. IOF also confiscated the fishing boat….

May 17, 2012 – Israel’s long known open secret is its formidable nuclear arsenal. Less is known about its chemical and biological weapons (CBW) capability. More on that below.In 1986, Dimona nuclear technician Mordechai Vanunu revealed documents showing what many long suspected. Israel had been secretly developing, producing and stockpiling nuclear weapons for years. Experts called his information genuine. They revealed sophisticated technology able to amass a formidable nuclear arsenal. Today it’s more potent than ever….
  continua / continued avanti - next    [88132] [ 18-may-2012 01:43 ECT ]

Murder for fun and „morale“: Shocking video of lethal Israeli attack on sleeping Palestinian prisoners
Ali Abunimah


May 17, 2012 – The camera follows heavily armed Israeli security personnel raiding a prison dormitory, shouting at the prisoners to get out of bed, and that they would be shot if they didn’t obey orders. The prisoners can be heard screaming in terror at the surprise attack. It was a night of brutal and lethal violence that Israeli participants would describe as one that was „beautiful“ and „happy.“ One of the Israeli attackers shouts, amid flashes, flame and smoke: „I want to open these gates and take care of these little sons of whores.“ Other Israelis shout vulgar Arabic insults at the prisoners regarding their mothers…
  continua / continued avanti - next    [88134] [ 18-may-2012 02:05 ECT ]
6-hebron-demolition.jpg

May 17, 2012 – All 27 foreign ministers of the European Union have strongly spoken out against Israeli demolitions in Area C of the West Bank. Since the beginning of 2011 not less than 60 EU-funded projects have been demolished while 110 others are currently at risk. Several analysts claim the Israeli authorities are specifically targeting EU-funded projects. Area C comprises about 60 percent of the West Bank and is under full Israeli military and civilian control under the Oslo Accords. The EU’s focus on this area is a consequence of alarming reports that show an increase in Israeli demolitions of Palestinian homes and infrastructure, including projects paid for with European taxpayer money….
  continua / continued avanti - next    [88127] [ 18-may-2012 00:51 ECT ]
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„Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern“, sagt Noam Chomsky

Mai 16, 2012 4 Kommentare

Nichts Neues von der Faschisten NATO Kriegs Front!

Noam Chomsky  

Noam Chomsky

„Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern“, sagt Noam Chomsky

 

Auszug aus Chomskys Rede zum 25. Jubiläum von FAIR

 

 

Amy Goodman:

Das war ein Auszug aus der Rede des weltbekannten politischen Dissidenten und Linguisten Noam Chomsky, die er anlässlich des 25. Jubiläums der Organisation FAIR (die sich für Fairness und Genauigkeit in der Berichterstattung einsetzt) gehalten hat.

 

Noam Chomsky:

Die USA und deren Verbündete werden alles tun, um echte Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern. Der Grund ist simpel: Überall in der Region glaubt die Mehrheit der Bevölkerung, dass die USA die größte Bedrohung für ihre Interessen sind. Die Opposition gegen die US-Politik ist so enorm, dass eine beträchtliche Mehrheit sogar der Meinung ist, die Region wäre sicherer, wenn der Iran im Besitz von Atomwaffen wäre. Im wichtigsten Land – Ägypten – glauben dies 80 Prozent. In anderen Ländern lassen sich ähnliche Zahlen finden. Nur Wenige in der Region sehen im Iran eine Bedrohung – rund 10 Prozent. Es ist offensichtlich, dass die USA und deren Verbündete keine Regierungen wollen, die auf den Willen des Volkes hören, denn falls dies geschieht, werden die USA nicht nur die Kontrolle über diese Region verlieren sondern auch hinausbefördert werden. Natürlich wäre ein solches Resultat für sie nicht zu tolerieren.

Zum Thema WikiLeaks: Es gibt einen interessanten Nebenaspekt, was die WikiLeaks-Veröffentlichungen zu diesem Thema angeht. Die Veröffentlichungen durch WikiLeaks, die am meisten Verbreitung fanden – euphorisch kommentiert wurden, Schlagzeilen machten und so weiter – waren jene, in denen stand, arabische Staaten würden die amerikanische Iranpolitik unterstützen. Es ging um angebliche Zitate arabischer Diktatoren. Die arabische Bevölkerung wurde nicht erwähnt; schließlich spielte sie ja keine Rolle. Was ist das Problem – wenn diese Diktatoren uns unterstützen? Solange sie ihre Bevölkerung im Zaum halten? So ist er nun einmal, der Imperialismus. Was ist das Problem – solange es funktioniert? Solange diese Leute ihre Bevölkerungen in Schach halten, ist doch alles okay, oder? Gönnt ihnen ihre Hasskampagnen. Ihre Diktatoren halten sie ja unter Kontrolle, und diese Diktatoren sind uns (den USA) freundlich gesinnt. Das (was ich eben geschildert habe,) war nicht nur die Reaktion des diplomatischen Dienstes im US-Außenministerium – beziehungsweise die der Medien in ihrer Berichterstattung -, auch die intellektuelle Gemeinde hat im Allgemeinen so reagiert. Kommentare finden sich nicht. Im Grunde wird über die oben erwähnten Umfragen in den USA nichts, aber auch gar nichts gebracht – buchstäblich nichts. In England gab es einige Kommentare, aber auch hier hielt es sich sehr, sehr in Grenzen. Es scheint einfach unerheblich zu sein, was die (arabische) Bevölkerung denkt. Hauptsache, sie ist unter Kontrolle.

Anhand dieser Betrachtungen fällt es nicht schwer – ist es ein kleiner Schritt – um zu verstehen, wie die künftige Politik aussehen wird. Man könnte sie praktisch vorhersagen: Ein Land, in dem es reiche Ölvorkommen gibt und in dem ein gehorsamer Diktator herrscht, hat freie Hand. Hier kommt Saudi-Arabien die wichtigste Rolle zu. Saudi-Arabien ist das Zentrum des islamischen Fundamentalismus und in dieser Hinsicht das extremste und repressivste Beispiel. Von Saudi-Arabien schwärmen Missionare aus, die einen ultraradikalen Islamismus verbreiten. Er kommt von Dschihadisten usw.. Andererseits hat Saudi-Arabien eine gehorsame, verlässliche Regierung. Folglich können sie tun, was sie wollen. Auch in Saudi-Arabien war eine Demonstration geplant. Doch die Polizeipräsenz war so massiv und so einschüchternd, dass sich buchstäblich niemand auf die Straße wagte – in Riad. Das ist okay, oder? Nicht anders ist die Situation in Kuwait. Dort kam es zu einer kurzen Demo, die im Handumdrehen unterdrückt wurde. Kein Kommentar.

Der interessanteste Fall, in meinen Augen, ist Bahrain. Aus zwei Gründen ist das Land ein ziemlich interessantes Beispiel. Der erste Grund ist, dass hier der Heimathafen der U. S. Fifth Fleet (Fünfte Flotte der US Navy) liegt. Sie ist ein wichtiger militärischer Faktor in der Region. Der zweite, grundlegendere, Grund ist die Tatsache, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates Schiiten sind. Bahrain liegt Saudi-Arabien (Ost-Saudi-Arabien) direkt gegenüber. Auch dort leben Schiiten. Die größten Ölvorkommen Saudi-Arabiens liegen im Osten des Landes. Saudi-Arabien ist natürlich der größte Ölproduzent – seit den 40ger Jahren. Es ist eine seltsame Laune der Natur beziehungsweise der Geschichte, dass die meisten Energievorkommen in Regionen mit schiitischer Bevölkerung liegen. Die Schiiten sind im Mittleren Osten eine Minderheit. Allerdings leben sie zufällig dort, wo das Öl ist, nämlich rund um den nördlichen Golf: im Osten Saudi-Arabiens, im Süden des Irak und im Südwesten des Iran. Sein langem sorgen sich die Planer (Strategen), dass sich die Schiitenregionen zu einer stillschweigenden Allianz verbinden könnten –  für eine Entwicklung in Richtung Unabhängigkeit und Kontrolle über die größten Ölreservern der Erde. Natürlich wäre dies nicht zu tolerieren.

Kommen wir zurück zu Bahrain, wo es zu einem Aufstand gekommen ist. Auf dem zentralen Platz (dem Kairoer Tahir-Platz vergleichbar) wurde eine Zeltstadt errichtet. Doch dann marschierten Truppen – unter saudischer Führung – in Bahrain ein. Die Sicherheitskräfte des Inselreiches bekamen auf diese Weise die Chance, die Sache gewaltsam niederzuschlagen. Sie zerstörten die Zeltstadt. Sie zerstörten sogar die ‚Perle‘, das Wahrzeichen Bahrains. Sie stürmten das größte Krankenhaus, zerrten Patienten und Ärzte hinaus. Regelmäßig, Tag für Tag, werden Menschenrechtsaktivisten verhaftet und gefoltert. In manchen Fällen bekommen sie Schläge auf die Handgelenke – was soll’s, oder? In dieser Hinsicht gelten in erster Linie die ‚Carothers-Prinzipien‘: Wenn eine Handlungsweise unseren ökonomischen und strategischen Zielen nützt, ist sie okay. Man könnte es eleganter umschreiben, doch was zählt, sind Fakten.

Soviel zu den gehorsamen Diktatoren in Staaten mit großen Ölvorkommen. Doch was ist mit Ägypten? Ägypten ist ein wichtiges Land. Andererseits ist es kein Zentrum der Ölförderung. Für Ägypten, Tunesien und andere Staaten dieser Kategorie gelten bestimmte Spielregeln, die regelmäßig angewendet werden – so regelmäßig, dass man schon fast ein Genie sein müsste, um sie NICHT zu sehen. Was die Lieblingsdiktatoren angeht: Falls Sie vorhaben, in den diplomatischen Dienst zu gehen, nehmen Sie sich folgende Lektion zu Herzen: Wenn ein Lieblingsdiktator (der USA) in Schwierigkeiten gerät, gilt es, ihn zu unterstützen, solange es möglich ist – mit aller Kraft, solange es möglich ist. Ist es nicht mehr möglich, ihn zu unterstützen, weil sich zum Beispiel die Armee oder die Geschäftswelt gegen ihn gewendet hat, schicken Sie ihn in die Wüste. Das ist der Zeitpunkt für vollmundige Erklärungen. Sagen Sie, wie sehr Sie die Demokratie lieben. Gleichzeitig sollten sie versuchen, das alte Regime wiederherzustellen – vielleicht mit anderen, neuen, Namen. So lief und läuft es ständig. Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie, aber sie versuchen es immer wieder – siehe Somoza in Nicaragua, siehe der Schah im Iran, siehe Marcos auf den Philippinen, siehe Duvalier auf Haiti, siehe Chun in Südkorea, siehe Mobutu im Kongo, siehe Ceausescu in Rumänien (ein früherer Liebling des Westens) oder Suharto in Indonesien. Es ist absolute Routine. Genau dasselbe spielt sich nun in Ägypten und Tunesien ab. Wir haben Mubarak bis zum Schluss unterstützt – bis zu allerletzt. Als es nicht mehr ging, schickten wir ihn nach Sharm el-Sheikh. Wir verlegen uns auf Rhetorik, während wir gleichzeitig versuchen, das alte Regime wiederherzustellen. Darum geht es, darum dreht sich der aktuelle Konflikt. Wie Amy (Goodman) schon gesagt hat: Wir wissen nicht, in welche Richtung das Pendel letztendlich ausschlagen wird, aber dies ist der augenblickliche Stand der Dinge.

Es gibt noch eine weitere Kategorie. Stellen Sie sich den Diktator eines Landes mit reichen Ölvorkommen vor, der nicht mehr zurechnungsfähig ist, ein unberechenbarer Hassardeur. Gemeint ist Libyen. In diesem Falle kommt eine andere Politik zur Anwendung: Versuche, einen verlässlicheren Diktator zu finden. Genau das geschieht derzeit. Natürlich wird es als ‚humanitäre Intervention‘ verbrämt. Auch das ist – historisch gesehen – fast schon eine Allzweckwaffe. Werfen Sie einen Blick auf die Geschichte. Fast immer, wenn Gewalt ins Spiel kam – gleichgültig durch wen -, war dies von sehr hehrer Rhetorik begleitet: Es ging natürlich einzig und allein um das Humanitäre, als Hitler in der Tschechei einmarschierte, als das faschistische Japan in den Nordosten Chinas einfiel, als Mussolini in Äthopien einfiel. (historische Ausnahmen sind dünn gesät). Man fabriziert sie (diese Rechtfertigungen), und die Medien beziehungsweise Kommentatoren verbreiten es und tun so, als ob sie nicht wüssten, dass diese Rhetorik keinerlei Informationsgehalt hat und rein reflexiv ist.

In Fällen wie diesen kann noch eine weitere Zutat hinzukommen – auch dies wurde und wird immer wieder praktiziert, vor allem von den USA und deren Verbündeten: Gemeint ist die Intervention als Reaktion auf eine Bitte, zum Beispiel der Arabischen Liga. Natürlich müssen wir uns über die Bedeutung im Klaren sein. Die Bitte der Arabischen Liga (im Falle Libyens) war sehr verhalten, und wurde rasch zurückgezogen, weil der Arabischen Liga nicht gefiel, was wir unternahmen. Davon abgesehen, hatte die Arabische Liga noch eine zweite Bitte. Eine Zeitung brachte folgende Schlagzeile: ‚Arab League Calls for Gaza No-Fly Zone‘ (Die Arabische Liga fordert Flugverbotszone für Gaza‘). Dieses Zitat habe ich der britischen ‚Financial Times‘ entnommen. In den USA wurde darüber nicht berichtet. (Nun, um korrekt zu sein, die ‚Washington Times‘ berichtete darüber.) Im Grunde wurde sie (die Information) in den USA abgeblockt –  so wie die Ergebnisse der Meinungsumfragen in der arabischen Öffentlichkeit (siehe oben). Nachrichten dieser Art wollen wir nicht. ‚Die Arabische Liga fordert Flugverbotszone für Gaza‘ – so eine Nachricht passt nicht zur US-Politik. Wir müssen ihr keine Beachtung schenken und ihr nicht gerecht werden. Sie verschwindet enfach.

Über andere Meinungsumfragen wird durchaus berichtet. Erst vor wenigen Tagen berichtete die ‚New York Times‘ über eine solche. Ich zitiere: „Die Meinungsumfrage hat ergeben, dass eine Mehrheit der Ägypter den Friedensvertrag mit Israel, von 1979, annullieren wollen, (und) dies ist ein Eckstein der ägyptischen Außenpolitik und der Stabilität in der Region.“* Nein, das ist nicht ganz korrekt. Im Grunde ist (dieser Friedensvertrag) ein Eckstein der Instabilität in der Region. Das ist auch der Grund, weshalb die ägyptische Bevölkerung ihn abschaffen will. Im Grunde ging es bei diesem Abkommen darum, Ägypten aus dem israelisch-arabischen Konflikt herauszuhalten: Der einzige potentielle Abschreckungsfaktor für Israels Militäraktionen wurde aus dem Spiel genommen. Dadurch bekam Israel freie Hand, um seine Operationen – illegale Operationen – in den Besetzten Gebieten auszuweiten und das nördliche Nachbarland Libanon anzugreifen. Kurze Zeit nach Abschluss des Friedensvertrages griff Israel den Libanon an und tötete 20 000 Menschen. Israel zerstörte den Südlibanon und versuchte dort ein Klientenregime zu installieren. Das hat nicht ganz geklappt. Man zeigte Verständnis. Die unmittelbare Reaktion in Israel auf das Friedensabkommen mit Ägypten war folgende: Es enthält Punkte, die uns nicht behagen – zum Beispiel, dass wir unsere Siedlungen auf dem Sinai aufgeben müssen, auf dem ägyptischen Sinai, wohlgemerkt -, aber er hat auch sein Gutes, weil wir den einzigen Abschreckungsfaktor losgeworden sind; von nun an können wir gewaltsam und brutal vorgehen, um unsere übrigen Ziele zu verwirklichen. Genauso ist es gekommen. Das ist exakt der Grund, weshalb die ägyptische Bevölkerung gegen ihn (den Friedensvetrag mit Israel) ist. Sie haben es begriffen – wie alle anderen in der Region auch.

………..

Anmerkung d. Übersetzerin

*siehe New York Times vom 26. April http://www.nytimes.com/2011/04/26/world/middleeast/26poll.html

Noam Chomsky Noam Chomsky ist Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technologie (MIT) und hat in den 60er Jahren die Vorstellungen über Sprache und Denken revolutioniert. Zugleich ist er einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der gegenwärtigen Weltordnung und des US-Imperialismus.
Übersetzt von: Andrea Noll

Alte Tradition: Israel zerstört die Deutschen Entwicklungshilfe Projekte im Gaza und in der Westbank

von Deutschland bezahlte, Wasser Projekte, Energie Projekte, Verwaltungs Gebäude, werden mit System von Israel nach kurzer Zeit wieder zerstört, was in Milliarden inzwischen geht. Deutschland schweigt.

Damit finanziert Deutschland den Terror der Ethnischen Säuberungen, durch die Israelis, und U-Boot Finanzierung erhält Israel sowieso und andere Waffen Finanzierungen. siehe Ethnische Säuberungen durch Uni Prof. Pappe – Uni Haifa, was historisch bewiesen ist und bis heute weiter geht.

Der Baby Mord der Israel Faschisten als man dem Gaza KZ den Strom abdreht

Warum die Palästinenser gegen die Israelischen Lebensraum Faschisten kämpfen

Der Genozid in Gaza, durch die Israelis

Israel threatens to demolish German-funded solar energy systems in West Bank

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Die NATO gehört vor ein Welt Gericht, für die vielen Massakern an Zivilisten


Die Amerikanischen Verbrecher Organisationen im Auftrage von Bush, Rumsfeld und Cheney

War Crimes Tribunal in Malaysia Finds Bush, Cheney, Rumsfeld Guilty of Torture in Guantánamo and Iraq
Andy Worthington

15rumsfeld-bush-cheney.jpg

May 15, 2012 – …On Friday the tribunal duly found George W. Bush, Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Alberto Gonzales, David Addington, William J. Haynes II, Jay S. Bybee and John Yoo guilty of the crime of torture, noting, as the Malaysian Insider described it, that „they had wilfully participated in the formulation of executive orders and directives to exclude the applicability of international conventions and laws“ — namely the UN Convention against Torture (1984), the Geneva Conventions (1949), the Universal Declaration of Human Rights and the United Nations Charter — „in relation to the war launched by the US and others in Afghanistan in 2001 and Iraq in March 2003,“ and also that, „Additionally, and/or on the basis and in furtherance thereof, the accused authorised, connived in, the commission of acts of torture and cruel, degrading and inhumane treatment against victims in violation of international law, treaties and aforesaid conventions.“…
  continua / continued avanti - next    [88071] [ 15-may-2012 22:01 ECT ]

 

If there were global justice, Nato would be in the dock over Libya
Seumas Milne

15belle-mellor-1605-008.jpg

May 15, 2012 – …Seven months on from Muammar Gaddafi’s butchering in the ruins of Sirte, the fruits of liberal intervention in Libya are now cruelly clear, and documented by the UN and human rights groups: 8,000 prisoners held without trial, rampant torture and routine deaths in detention, the ethnic cleansing of Tawerga, a town of 30,000 mainly black Libyans (already in the frame as a crime against humanity) and continuing violent persecution of sub-Saharan Africans across the country….

  continua / continued avanti - next    [88073] [ 15-may-2012 23:32 ECT ]

Video: NAKBA 2012
Sonja Karkar

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May 14, 2012 – This video shows pre-1948 Palestine and its well-established Palestinian society that was shattered by Jewish terrorist groups and then the newly-formed Zionist forces of Israel. It is a tragic story of people’s lives cut short, a monumental injustice that has yet to be righted 64 years on from that first mass expulsion throughout the year of 1948. That ethnic cleansing continues to this day…
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A Global Crime Spree
What’s NATO Ever Done?

by JOHN LaFORGE

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May 15, 2012 – Wondering why anyone would confront NATO’s summit in Chicago this month? A look at some of its more well-known crimes might spark some indignation. Desecration of corpses, indiscriminate attacks, bombing of allied troops, torture of prisoners and unaccountable drone war are a few of NATO’s outrages in Afghanistan, Pakistan, Libya, Yemen and elsewhere. On March 20, 2012 Pakistani lawmakers demanded an end to all NATO/CIA drone strikes against their territory…While bombing Libya last March, NATO refused to aid a group of 72 migrants adrift in the Mediterranean. Only nine people on board survived. The refusal was condemned as criminal by the Council of Europe, a human rights watchdog. NATO jets bombed and rocketed a Pakistani military base for two hours Nov. 26, 2011—the Salala Incident— killing 26 Pakistani soldiers and wounding dozens more. NATO refuses to apologize, so the Pakistani regime has kept military supply routes into Afghanistan closed since November….
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