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Gerhard Bruckermann, Betrugs Banker und der Bankrott der US Banken

Das Bankensterben in den USA geht weiter

von Freeman am Mittwoch, 2. Mai 2012 , u
Mir ist aufgefallen wie lange es schon her ist, dass die Medien in ihren Finanznachrichten über Bankenpleiten in Amerika berichten. Bedeutet das, es haben keine mehr stattgefunden oder berichten sie diese einfach nicht, weil es nicht ins Bild passt? Letzteres ist der Fall. Ende April meldete die FDIC, der Einlagensicherungsfonds der Vereinigten Staaten, 5 Banken schlossen…
Die Deutschen Super Banker, von Nichts eine Ahnung, aber Vorstand in Milliarden schweren Banken und Mentor der Banken Betrugs Mafia

„Ich wusste von Banken nicht viel“

Bruckermann ist das Gesicht der Bankenkrise – doch seltsam: Wer mit Bruckermanns Wegbegleitern spricht, der gewinnt den Eindruck, dass da kein klassischer Bösewicht am Werk war, kein finsterer Investmentbanker wie Gordon Gekko im Filmklassiker „Wall Street“. Vielmehr entsteht das Bild eines charmanten Schlitzohrs, dessen Ausstrahlung und Sympathie Gesprächspartner so überzeugte, dass sie gar nicht mehr fragten, was Bruckermann ihnen da anpries. Wenn der Schaden, den er angerichtet hat, nicht so groß wäre, könnte man darüber lachen, wie er seine Geschäftspartner genarrt haben soll.

Gerhard Bruckermann wird 1947 in Solingen geboren. Sein Vater Erwin leitet die Kreditabteilung der örtlichen Sparkasse. Er vergibt Darlehen an mittelständische Unternehmen. An gebündelte US-Immobilienkredite denkt damals in Solingen niemand.

Sohn Gerhard studiert Jura – unter anderem in Regensburg. Ein damaliger Kommilitone bezeichnet seinen Ehrgeiz als „begrenzt“, seine juristischen Leistungen als „mittelmäßig“. Dafür hat Bruckermann ein anderes Talent: Er kann Leute für sich einnehmen. „Ausgesprochen nett und charmant“ sei Bruckermann, sagt einer, der ihn von früher kennt. „Ein rheinischer Filou.“ Der Aufstieg des lässigen Studenten zum Top-Banker sei eher „eine Felix-Krull-Geschichte“ – in Anlehnung an die Romanfigur von Thomas Mann, die mit viel Empathie die feine Gesellschaft narrt.

„Ich wusste von Banken nicht viel“, wird Bruckermann später einmal freimütig zugeben. Trotzdem beginnt er nach dem Studium ein Trainee-Programm beim Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und wechselt anschließend in die internationale Abteilung der Westdeutschen Landesbank (WestLB).

Nach einer Station bei der Deutschen Bank wechselt er 1991 in den Vorstand der ehemaligen Deutschen Pfandbriefanstalt, die sich modisch schlicht Depfa nennt. Die ehemalige Staatsbank ist gerade privatisiert worden, aber noch immer so ziemlich das Biederste, was man sich in der Finanzwelt vorstellen kann. Sie leiht Staaten Geld, finanziert Infrastrukturprojekte wie Brücken und Autobahnen.

Langweilig, befindet Bruckermann – und beginnt, das Institut umzukrempeln. Im Jahr 2000 wird er Chef der Bank. Zwei Jahre später verlagert er ihren Sitz nach Irland. Dort locken niedrige Steuersätze, und auch die Aufsichtsregeln für Finanzinstitute sind lascher als in Deutschland.

Bruckermann verwandelt die einst biedere Pfandbriefbank in einen verkappten Hedgefonds. Das Institut kauft öffentliche Anleihen, die oft über 10 oder 30 Jahre laufen. Um mehr Geld aus diesem langweiligen Geschäft zu holen, finanziert Bruckermann diese langfristigen Kredite allerdings immer kurzfristiger. Seine Bank leiht sich Geld für wenige Tage oder Wochen – und muss dafür sehr niedrige Zinsen zahlen. Die Differenz zu den höheren Renditen der Staatsanleihen streicht sie als Gewinn ein. Die Staatsfinanzierung sei „ein ungeschliffener Juwel“, jubelt Bruckermann.

Das Finanzsystem bebt – Bruckermann ist weg

 

false flag operationen: auch Nichts Neues, siehe Prof. Ganser

Die meisten Terroranschläge sind vom FBI inszeniert

von Freeman am , unter , | Kommentare (11)
Schon lange arbeiten die verschiedenen Sicherheitsbehörden in den USA mit der Methode der „Verleitung zu einer Straftat“, um Kriminelle zu fangen. Sie legen Fallen, in die dann Ahnungslose reintappen. Beamte der DEA geben sich als Drogenkäufer aus, Agenten des ATF als Käufer von Sprengstoff und automatischen Waffen, und da Prostitution in den meisten Städten verboten…
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