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Deutschland will die Syrische Wirtschaft ebenso durch Privatisierung zerstören

Trotz aller Negativ Erfahrungen, der Zerstörung der Volks Wirtschaften überall, von Null Funktionen der Justiz und Polizei (siehe Irak, Kosovo, Albanien usw..), macht Deutschland mit dem alten Modell der Zerstörung von Volks Wirtschaften weiter.

Man wird erneut die Intelligenz ausschalten und primitive Banditen, Mörder in Position bringen, denn nur mit Kriminellen lässt sich ein Staat leichter ausplündern. Wie ja auch beschlagnahmten Antiken Gütern auch des Kosovo bekannt ist in Deutschland, können die sogenannten Aufbauhelfer, erneut auch Antike Stätten plündern und Soveniers nach Hause nehmen und ungestraft die Entwicklungsgelder stehlen mit Fake Profekten und Rechnungen, welche niemand mehr kontrolliert.

“Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern”, sagt Noam Chomsky

30.05.2012 – Marktwirtschaft für Syrien

DAMASKUS/BERLIN (Eigener Bericht) – Berlin startet Vorbereitungen für
den Umbau Syriens zu einer liberalen Marktwirtschaft. Ende letzter
Woche hat unter deutschem Vorsitz eine multinationale „Working Group“
die Arbeit aufgenommen; sie soll unmittelbar nach dem Sturz des
Assad-Regimes ökonomische Sofortmaßnahmen in die Wege leiten, darunter
die Koordinierung von Hilfsprojekten, aber auch die Durchführung von
Wirtschaftsreformen. Gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten
richtet die Bundesregierung dazu nun ein „Sekretariat“ ein. Es wird
von einem Deutschen mit Afghanistan-Erfahrung geführt. Die
Entstaatlichung der syrischen Wirtschaft hatte Berlin schon in
Kooperation mit dem Assad-Regime gefördert; die beginnende
Liberalisierung trieb jedoch Teile der Bevölkerung in den Bankrott,
was zum Aufstand gegen das Regime beitrug. Erste Entwürfe für eine
neue syrische Wirtschaftsordnung liegen Berlin mittlerweile vor.
Verfasser ist ein Aktivist des Syrian National Council (SNC), der von
zahlreichen Oppositionellen scharf kritisiert wird, weil die
Muslimbruderschaft in ihm eine starke Stellung innehat. Führende
SNC-Positionen halten syrische Exilpolitiker aus Washington, die eine
westliche Intervention à la Kosovo verlangen und als Vorbild für die
syrische Opposition die UÇK benennen.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58338

Kofi Annan met Bashar Assad and expressed him his appreciation
CNTV English

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May 29, 2012 – International envoy Kofi Annan says he’s conveyed to Syrian President Bashar Assad the deep concerns of the international community over the violence taking place in Syria. Concerns have risen sharply after Friday’s massacre in Houla which claimed the lives of more than 100 people, mostly women and children. Kofi Annan, UN-Arab League Envoy, said, „I should note that he condemned the killings too. The Security Council has made clear the need for these killings to be investigated and for those responsible to be held accountable. I also note that the government of Syria is organizing its own investigation and that is very encouraging. In my meeting with the president, I expressed appreciation for the cooperation that the Syrian government had extended to the UN, enabling us to deploy the military observers quickly.“…
  continua / continued avanti - next    [88444] [ 30-may-2012 03:39 ECT ]

Babylon’s undiscovered treasures threatened by new oil pipeline
Stéphane Foucart

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May 29, 2012 – Babylon was probably founded in the 23rd century BC. It was sacked countless times and rebuilt almost as many. It was taken by Cyrus II of Persia in 539BC and by Alexander the Great two centuries later. It slipped into oblivion in the early Christian era before being rediscovered in the 19th century by Claudius Rich…. Now it’s bracing for an oil pipeline. At the end of March, the last sections of this pipeline triggered a letter expressing „concern“ from Unesco’s deputy director general for culture to the Iraqi minister for tourism and antiquities. In Iraq the pipeline is the subject of dispute between the oil and tourism ministries, and the Iraq state board of antiquities and heritage (Isbah) is challenging the legality of the project. „The oil ministry has caused incalculable damage by digging a 1,500-metre-long tunnel under the Babylon archaeological site,“ declared Qaïs Hussein Rachid, Chairman of Isbah, to the news agency Agence France-Presse in mid-May….

  continua / continued avanti - next    [88453] [ 30-may-2012 06:32 ECT ]

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: , ,
  1. Oktober 20, 2014 um 3:46 pm

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Marktwirtschaft für Syrien

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