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Frank Wisner, CIA und das Welt Drogen Kartell

Waffen – Krieg – Lobbyisten Betrug und Bestechung: Das Frank Wisner Drogen Mafia Kartell

CIA Mann des Frank Wisner: Sarkozy, direkt von Gaddafi finanziert

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Afghanistan: Der weltweite Opium- (Heroin-)Nachschub ist gesichert, auch für US-Soldaten

Dr. Alexander von Paleske — 15.5. 2012 —–

Die internationale Gemeinschaft in Sachen Afghanistan hatte sich zu Beginn des Afghanistanfeldzugs vornehmlich ein Ziel gesetzt:

– Osama bin Ladens Terrorverein Al Qaida und mit ihnen deren Gastgeber, die Taliban, aus Afghanistan zu vertreiben, und deren Rückkehr auf Dauer zu verhindern.

Als Mittel dazu sollten dienen: neben dem Einsatz von Streitkräften das afghanische Volk gegen jede Art von Terrorismus zu „impfen“, also immun zu machen. Als probate Mittel sah man vor:

– nach westlichem Vorbild demokratische Strukturen zu schaffen (überzustülpen)

– die afghanischen Frauen aus der Unterdrückung zu befreien und Mädchen wieder den Schulbesuch ermöglichen

– in sehr begrenztem Umfang Entwicklungshilfe zu leisten.

Ausserdem sollte der Mohnanbau zur Opiumgewinnung vollständig unterbunden werden.

Nur vorübergehend
Die Vertreibung von Al Qaida und den Taliban nach Pakistan war bereits nach wenigen Wochen erreicht – lediglich vorübergehend wie sich zeigen sollte.

Al Qaida wich zwar ebenfalls in das Nachbarland Pakistan aus, aber vorwiegend in andere Länder wie den Yemen und nach Somalia.

Die USA, die kurz nach dem Einmarsch in Afghanistan bereits mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Irak begannen, wo es viel Öl, aber weder al Qaida noch Massenvernichtungswaffen zu finden gab, erklärten sofort , dass der Einsatz in Afghanistan nicht dem „Nation-Building“ diene, sondern einzig und allein der Terrorbekämpfung.

Erst 2007 deutete sich ein Strategiewechsel an.
Von einer „Immunisierungskampagne“ konnte daher keine Rede sein.

…..

Beginn des Afghanistanfeldzugs vornehmlich ein Ziel gesetzt:

– Osama bin Ladens Terrorverein Al Qaida und mit ihnen deren Gastgeber, die Taliban, aus Afghanistan zu vertreiben, und deren Rückkehr auf Dauer zu verhindern.

Als Mittel dazu sollten dienen: neben dem Einsatz von Streitkräften das afghanische Volk gegen jede Art von Terrorismus zu „impfen“, also immun zu machen. Als probate Mittel sah man vor:

– nach westlichem Vorbild demokratische Strukturen zu schaffen (überzustülpen)

– die afghanischen Frauen aus der Unterdrückung zu befreien und Mädchen wieder den Schulbesuch ermöglichen

– in sehr begrenztem Umfang Entwicklungshilfe zu leisten.

Ausserdem sollte der Mohnanbau zur Opiumgewinnung vollständig unterbunden werden.

Nur vorübergehend
Die Vertreibung von Al Qaida und den Taliban nach Pakistan war bereits nach wenigen Wochen erreicht – lediglich vorübergehend wie sich zeigen sollte.

Al Qaida wich zwar ebenfalls in das Nachbarland Pakistan aus, aber vorwiegend in andere Länder wie den Yemen und nach Somalia.

Die USA, die kurz nach dem Einmarsch in Afghanistan bereits mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Irak begannen, wo es viel Öl, aber weder al Qaida noch Massenvernichtungswaffen zu finden gab, erklärten sofort , dass der Einsatz in Afghanistan nicht dem „Nation-Building“ diene, sondern einzig und allein der Terrorbekämpfung.

Erst 2007 deutete sich ein Strategiewechsel an.
Von einer „Immunisierungskampagne“ konnte daher keine Rede sein.

Eine Konferenz in Bonn
In Bonn wurde 2001 eine Afghanistan-Konferenz einberufen, auf der das weitere Vorgehen in Afghanistan beschlossen wurde. Eingeladen waren afghanische Vertreter ohne Mandat.

Die Bevölkerung Afghanistan wurde nicht konsultiert, noch wurden wirkliche Kenner der Situation in Afghanistan um ihre Expertise gebeten.

Heute, zwei Jahre vor dem geplanten Truppenabzug, lässt sich überprüfen, was von den angepeilten Zielen erreicht wurde

Die Antwort ist kurz und knapp: So gut wie nichts.

sendenWeder wurden demokratische Strukturen geschaffen, die diesen Namen verdienen – das geht ohnehin nur mit der Bevölkerung, aber nicht ohne bzw. gegen sie

sendennoch konnte die Rückkehr der Taliban dank fehlender „Immunisierung“ verhindert werden. Anfang 2009 waren bereits 40% des Landes wieder unter der direkten vollständigen Kontrolle der Taliban, oder galten zumindest als von den Taliban infiltriert. Die Taliban haben mittlerweile effektiv eine Parallelregierung errichtet. Im Jahre 2005 waren es immerhin schon 11 Provinzen, die wieder einen de facto Taliban-Gouverneur hatten, im Jahre 2009 aber bereits 33 der 34 Provinzen

sendennoch wurde die Bevölkerung aus der Armutsfalle befreit

sendennoch wurde die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung signifikant verbessert.

400 Milliarden für den Krieg
400 Milliarden US Dollar wurden in 10 Jahren nach Afghanistan gepumpt, im Wesentlichen um die Kriegsmaschinerie zu ölen, und für ein paar Infrastrukturmassnahmen, an denen wiederum ausländische Konzerne sich eine goldene Nase verdienten.

400 Milliarden US Dollar: ein Betrag, der ausgereicht hätte, um nicht nur Afghanistan, sondern gleiche mehrere Dritte Welt Länder aus der Armut zu befreien.

Aber die Lage der Bevölkerung ist nach wie vor katastrophal, sowohl deren soziale Lage als auch die Gesundheitsversorgung, wir berichteten mehrfach darüber.

Was in Afghanistan blüht
Blühen in Afghanistan tut nur die massive Korruption der Karzai-Regierung und der Mohn.

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Mohnanbau in Afghanistan. Screenshot: Dr. v. Paleske

Mittlerweile wird in der Mehrzahl der afghanischen Provinzen wieder Mohn angebaut: in 19 von 34.
Die Taliban hatten im Jahre 2000 den Mohnanbau verboten, mit einigem Erfolg.

Nun liefert Afghanistan wieder 90% des Weltmarktbedarfs von Opium, der Rohstoff für die Heroinherstellung. Auch in das Nachbarland China.
Der Wert der Opiumproduktion (ab Bauer) beträgt bereits 1,4 Milliarden US Dollar und trägt 15% zur Wirtschaftsleistung Afghanistans bei.
Am Handel mit, bzw dem Export von Opium verdienen dann sowohl die Taliban, als auch – und nicht zu knapp – die korrupte Regierungsclique um Präsident Karzai.. Es geht um Beträge von mehreren Hundert Millionen US Dollar.

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Hamid Karzai ,,,,,Korruption und Drogenhandel.
Screenshot: Dr. v. Paleske

Während der Mohnanbau von der ISAF-Truppe anfangs noch bekämpft wurde, entweder durch direkte Zerstörung oder durch Besprühen der Anbauflächen von Flugzeugen aus, ist dies mittlerweile aufgegeben worden, weil es die Landbevölkerung gegen die ISAF aufbrachte, und nur den Taliban in die Hände arbeitete.

Keine Alternative
Ein flächendeckendes Alternativ-Anbauprogramm, das den Bauern ein (möglicherweise subventioniertes) ausreichendes Einkommen geboten hätte, gab es zu keinem Zeitpunkt.

Mittlerweile gehören auch US-Soldaten in Afghanistan zu den Drogen-Konsumenten. Gegen 57 von ihnen wurden Strafverfahren eingeleitet. Acht Soldaten starben zwischen 2010 und 2011 an einer Überdosis.

Es ist aber offenbar nur die Spitze eines Eisbergs.

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CIA-Flieger in Mexiko mit 128 Koffern voll Kokain erwischt

World Content News – Beim Umsatz im Drogengeschäft musste die CIA im 2. Quartal dieses Jahres erstmals empfindliche Einbußen hinnehmen. Der Grund: In Ciudad del Carmen hat die mexikanische Polizei am 10. April eine DC-9 der CIA (sprich: Cocaine Import Agency) gefilzt und dabei 5,5 Tonnen Kokain sichergestellt, das in 128 Koffern verpackt war. Der Marktwert des Drogenfundes wird auf ca. 100 Millionen US-Dollar geschätzt. Der Copilot, ein Kolumbianer wurde festgenommen, dem Piloten gelang die Flucht. Der Durchsuchungsaktion war angeblich ein Hinweis von Interpol vorausgegangen. Andere Quellen dagegen berichten von einer unge-planten Notlandung.

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Mit Ach und Krach seine Wiederzulassung erhalten

Das Uralt-Flugzeug (Baujahr 1966) mit der Registriernummer N900SA hatte erst vor wenigen Wochen mit Ach und Krach seine Wiederzulassung erhalten. Gleich beim ersten Flug ging’s also schief. Nun steht ein Skandal erster Güte ins Haus: Der bei der Flugaufsichtsbehörde eingetragene Besitzer der DC-9, die Charterflug-Firma Royal Sons Inc. aus Clearwater, Florida, wird in Zusammenhang mit dem saudischen Prinzen Nayif al-Saud gebracht, der bereits im Juni 1999 in Paris dabei erwischt wurde, als er mit etlichen saudischen Prinzen und Prinzessinnen und mit 2 Tonnen Kokain in seiner hauseigenen Firmen-Boeing (Skyways International) spazierenflog. Dank des Diplomatenstatus hatte dies für ihn keine weiteren unangenehmen Folgen.

Bis vor einigen Jahren gab es eine Teilhaberschaft an der N900SA von der Firma Skyway Communications Holding Corp. Die Firma, deren Direktor ein gewisser Brent Kovar, a good old friend vom republikanischen Mehrheitsführer im Kongress, Tom DeLay, ist, ging zwar 2005 pleite, ihr Emblem („Sky Way Aircraft – Protection of America’s Skies“) prangt noch heute an dem Flugzeug.

Und was hat das nun alles mit der CIA zu tun? Am 26.11.2004 wurde von Planespottern auf dem Flughafen in Caracas, Venezuela eine Beech 200 gesichtet. Die aufgemalte Registriernummer N168D stellte sich als gefälscht heraus, anhand der Seriennummer BC-37 konnte ermittelt werden, dass die Maschine in Wirklichkeit unter der Nummer N391SA geführt wurde. Angeblich war das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt bereits verkauft und nach Venezuela exportiert worden. Ihr damaliger Besitzer wiederum: Sky Way Aircraft Inc aus Florida, Präsident der Firma: Brent Kovar.

……..

Und als ob das alles noch nicht genug wäre – back to top: Royal Sons Inc. benutzte auf dem Airport in Venice den gleichen Flugzeughangar wie die Flugschule Huffman Aviation. Dort machten zu diesem Zeitpunkt niemand geringere als die beiden (ähem, mutmaßlichen!) Flugzeugattentäter Mohammed Atta und Marwan al-Shehhi ihren Pilotenschein. Ob das nun Zufall ist oder eine ziemlich böse Auflösung nach sich ziehen könnte, das weiß zur Zeit wohl nur Allah persönlich. Der Ex-NSA-Agent Wayne Madsen berichtet aber, dass 2 Jahre vor dem 11. September Venice Tummelplatz von Mossad-Agenten gewesen sein soll, die sich als Kunststudenten getarnt hatten.

Die CIA und der Drogenschmuggel – das ist meist ein Thema, wo jeder demokratiefromme Bürger gerne den Kopf einzieht. Dabei ist es ein offenes Geheimnis, dass die „Firma“ mit diesem Nebenverdienst einen nicht unerheblichen Beitrag zu ihrer Selbstfinanzierung leistet. In Südamerika ist es das Kokain, in Afghanistan das Heroin, das den anrüchigen Sauber-männern ihren marktbeherrschenden Anteil garantiert. Mit der gleichzeitigen staatlichen Lizenz, ihren Mit-Konkurrenten die Beute abzujagen.

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Mit Heroin mal da und dort hin. Und wo werden die Gelder gewaschen?


Interviews mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian
linkNach der Afghanistankonferenz – Dr. Werner Kilian im Interview
linkSchrecken ohne Ende? – Ein Interview mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian

Das weltweite Drogennetzwerk der CIA

Dass die CIA mit Billigung der Regierungen der USA einen gewichtigen Anteil am internationalen Drogenhandel verantwortet, ist spätestens seit dem Bekanntwerden der Geschichte von Barry Seal nicht mehr plausibel abzustreiten. Die Rolle der CIA-Tarnfirma Air America beim staatlich organisierten Heroinschmuggel kann man bereits seit 1972 in Alfred McCoys Buch “Die CIA und das Heroin. Weltpolitik durch Drogenhandel.” nachlesen und lässt sich selbst in der sonst alle missliebigen Informationen schnell wegzensierenden Wikipedia nachlesen. Wie auch im Iran-Contra-Skandal deutlich wurde, finanzierten die Regierungen mit den Drogengeldern der CIA in großem Stil illegale Aktivitäten der Regierung. Hintergrund hat vor ein paar Wochen außerdem einen mit vielen Namen und Quellenangaben gespickten Artikel von Peter Dale Scott übersetzt (Teil 1, Teil 2, Teil 3), der im Detail erklärt, wie die CIA ihre Drogengelder in den 60er Jahren gewaschen hat. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass dieses kriminelle System bis heute fortbesteht.

Dafür spricht zum einen die personelle und familiäre Kontinuität der handelnden Personen. Zwar ist die mit dem sogenannten “Halloween-Massaker” an die Macht gekommene Clique um George H. W. Bush, die unter anderem für die als Iran-Contra-Affäre bekannt gewordenen Waffen- und Drogengeschäfte entscheidend mitverantwortlich war, mit dem Ende der Amtszeit seines Sohnes George W. Bush, formell entmachtet worden, doch mit den Verbrecherstrukturen der Drogenhändlerbande CIA eng verbandelte Clans bestimmen offenbar nach wie vor das weltpolitische Geschehen. So ist der Sohn des für zigtausende von Toten verantwortlichen CIA-Vize Frank Wisner, der für mehrere Staatsstreiche und das Cover der Verbrechen durch die vollständige Kontrolle über die Medien mit der Operation Mockingbird verantwortlich war, Frank Wisner Jr, derzeit als spezieller Abgesandter der USA ausgerechnet im Kosovo unterwegs, worüber derzeit ein Großteil des europäischen Heroinimportes abgewickelt wird. Schwiegersohn Nicolas Sarkozy ist nicht nur französischer Staatspräsident, sondern auch bester Freund der Bosse der französischen Waffenindustrie und organisiert mit dem Geld der Waffenindustrie ganz nebenbei eine Mediensteuerung, wovon Frank Wisner nur hätte träumen können. Senator Joseph Biden, der sich weigerte, gegen die zur Wäsche der CIA-Drogengelder gegründete Bank BCCI ermitteln zu lassen, stieg zum Vize-Präsidenten der USA auf. Die Beispiele für die personellen und familiären Kontinuitäten aus den Verbrechercliquen der Vergangeheit oder ihren Familien lassen sich praktisch ohne Ende finden.
Zum anderen finden sich auch in der Gegenwart Spuren dieser organisierten Kriminalität. Ähnlich wie in den 50er Jahren in Asien stieg die Produktion von Opium in Afghanistan sprunghaft an, nachdem die US-Armee und ihre Vasallen das Land besetzt haben. Über das Kosovo und Albanien, zwei Mafia-Staaten, die unter dem Schutz der US-Armee und der CIA stehen, wird das aus dem afghanischen Opium gewonnene Heroin in Europa vertrieben. Bitte aber nun nicht an die saubere Familie Osmani, ihren noch saubereren Anwalt, den Hamburgischen Verfassungsrichter Michael Nesselhauf oder gar den Ex-Außenstaatssekretär Christoph Zöpel denken, dann das würden deutsche Zensurrichter sicher sofort verbieten. Wer das nicht versteht, der möge bedenken, dass die Meinungsfreiheit zwar konstituierend für eine Demokratie ist, doch Deutschland Mafialand ist, in dem die mit dem Persönlichkeitsrecht durchgesetzte Omerta grundlegendes Staatsprinzip ist. Das soll nun auch keinesfalls ein Affront gegen die SPD sein, denn die Erfahrung der Dark Alliance lehrt, dass die Schirmherren der geheimdienstlich geschützten Großdealer politisch insbesondere dort zu suchen sind, wo gegen die Entkriminalisierung der Krankheit Drogensucht am meisten polemisiert wird. Medizinisch unsinnige und strenge Strafen gegen Drogenbesitzer sind notwendig, um die Preise hoch zu halten und die gewaltige Gewinnspanne zu sichern. Das soll nun natürlich kein Affront gegen den CDU-Politiker Andreas Zwickl sein, der kürzlich als Heroin-Dealer erwischt wurde. Die Paten des Drogenhandes sitzen viele Etagen höher.
Wie das internationale Drogen-Netzwerk der Gegenwart strukturiert ist, kann man eher bei Sibel Edmonds erfahren, die ihr Wissen während ihrer Tätigkeit als Übersetzerin für das FBI gewonnen hat, und von Barack Obama seitdem genauso mit einem groben Maulkorb belegt wird wie vorher von George W. Bush. Das Sibel Edmonds nahestehende Blog Lukery machte kürzlich bekanntlich darauf aufmerksam, dass die in Nordzypern ansässige First Merchant Bank, zu deren Eigentümern ein Bruder des türkischen Ex-Präsidenten Süleyman Demirel gehörte, dabei ertappt wurde, für die Susurluk-Bande 450 Mio Dollar Drogengeld gewaschen zu haben.

…………….

http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/05/das-weltweite-drogennetzwerk-der-cia.html

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

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