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Archive for Mai 2012

Bin Laden und sein angeblicher Tod?


Seymor Hersh, outet in 2015, das Alles eine Lüge war. update: Mai 2015

Washingtons Todesschwadronen

Von Bill Van Auken, 11. Juni 2015

Ein Artikel in der New York Times über das Seal Team 6 deckt auf, dass die US-Regierung sich immer mehr auf den Einsatz von Todesschwadronen verlässt.

Pentagon – Wir haben keinen Beweis für Bin Ladens Tod

Donnerstag, 3. Mai 2012 , von Freeman um 00:30

Es ist genau wie ich es vor einem Jahr gesagt habe. Es gibt keinen Beweis, Bin Laden wurde am 2. Mai 2011 in Abbottabad, Pakistan, von Navy Seals „getötet“. Die Aussage des Pentagon ist nämlich, sie haben keine Fotos oder Videos, welche die Leiche von Osma Bin Laden zeigen. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) versucht schon seit einem Jahr mit insgesamt 20 separaten FOIA-Anfragen in alle Unterlagen einzusehen, die mit dem Tod von Osama Bin Laden zu tun haben. Das Pentagon hat weiter zu AP im März gesagt, sie haben auch keine Aufnahmen der Leiche von Bin Laden auf dem Flugzeugträger, von wo aus er angeblich im Meer „bestattet“ wurde.

Aber es geht weiter. Das Pentagon sagt gegenüber AP, sie können keinen Totenschein, keinen Autopsiebericht und auch kein Resultat des DNA-Tests über Bin Laden finden. Auch gibt es kein schriftliches Material aus dem ersichtlich ist, wie man den Leichnam von Bin Laden „entsorgt“ hat. Sie sagen, sie hätten alle Dokumente intern im Pentagon, im Hauptquartier des U.S. Special Operations Command in Tampa, Florida, und des Navy Kommandos in San Diego durchforstet, welches den Flugzeugträger Carl Vinson befehligte, und dabei nichts gefunden.

Es gibt keine offiziellen Aufnahmen laut Pentagon, aber erstaunlicher- weise auch keine privaten von den 3’000 Matrosen des Flugzeugträgers. Keiner der beteiligten Militärangehörigen, die an der Anlieferung der Leiche, an der Vorbereitung für die „Bestattung“ und dessen Ausführung beteiligt waren, hat mit seinem Handy oder einer Kamera heimlich ein Foto gemacht. Da liegt der Topterrorist und grösste Feind Amerikas vor ihnen, für den sie in den Krieg gezogen sind, und sie halten nichts für die Nachwelt fest? Wo doch sonst alles auf Facebook und Youtube landet und man berühmt damit geworden wäre. Es gibt ja nicht mal durchgesickerte Zeugenaussagen.

Bereits im Februar hat das Verteidigungsministerium der AP gesagt, sie können keine E-Mails über die Bin Laden Mission oder über den „Geronimo“ Code finden, den angeblich Vizeadmiral William McRavender als Erfolgsmeldung an das Weisse Haus gesandt hat, der die Mission leitete und überwachte. Sie können auch keine E-Mails von anderen ranghohen Offizieren finden, die in der Planung und Ausführung der Mission beteiligt waren. Sie haben nur drei E-Mails gefunden, die an den Verteidigungsminister Robert Gates gesendet wurden, in dem auf 12 Seiten die Presseberichte über die Mission zusammengefasst sind.

Mit dem FOIA oder Freedom of Information Act, das jedem US-Bürger das Recht gibt Zugang zu Dokumenten der Exekutive (der Regierung) der Vereinigten Staaten zu verlangen, müssen alle Dokumente herausgegeben werden, auch wenn sie Staatsgeheimnisse enthalten. Die Regierung darf nur diese Stellen ausschwärzen, muss aber alle anderen Angaben unzensiert zeigen. Sie rücken aber nichts raus weil sie sagen sie haben nichts. AP hat Einspruch gegen das Verteidigungs- ministerium eingelegt.

Dieser Mangel an Beweisen erklärt warum nach der Verkündung der Erfolgsmeldung über Bin Ladens Tod durch Obama, das Weisse Haus widersprechende Versionen der Ereignisse erzählte. Zuerst hiess es, Bin Laden wäre bewaffnet gewesen und hat auf die SEALs geschossen. Dann war er unbewaffnet. Sie behaupteten, die Frau von Bin Laden starb in der Schiesserei. Dann hat sie überlebt. Sie sagten auch, einer der Söhne von Bin Laden wäre ebenfalls unter den Toten gewesen. Später sagten sie, es wäre eine falsche Identifizierung. Der Pressesprecher erklärte die Widersprüche danach, die Fehler wären wegen der Hektik während des Einsatzes passiert.

Bullshit, das Durcheinander in der Erzählung liegt daran, es ist alles eine Lüge und sie haben ihre Story nicht auf die Reihe bekommen.

Laut AP kann das Pentagon auch keine Wartungsunterlagen oder Logbücher der benutzten Helikopter vorzeigen, oder Dokumente über die militärischen Geräte, die für die Mission benutzt wurden. Die CIA, die für die Bin Laden Mission hauptverantwortlich war, hat nicht einmal auf die FOIA-Anfrage von AP reagiert. Das heisst, es gibt keinen einzigen materiellen Beweis, der die mündlichen Aussagen der US-Regierung über den nächtlichen Überfall auf das Haus wo angeblich Osama Bin Laden sich versteckt hielt bestätigt.

Für mich ist klar, diese geheime Mission war ein PR-Stunt, die Tötung von Bin Laden ein Fake. Die war so geheim, sie fand gar nicht statt wie erzählt. Wie ich bewiesen habe, starb Osama Bin Laden an seiner schweren Krankheit in Afghanistan am 16. Dezember 2001. Was für eine Frechheit von Obama, den „Triumph“ über ein nicht existierendes Phantom eines Oberterroristen und der Auftrag ihn zu töten, damals und jetzt ein Jahr später im aktuellen US-Wahlkampf für sich als Erfolg zu verbuchen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Pentagon – Wir haben keinen Beweis für Bin Ladens Tod http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/pentagon-wir-haben-keinen-beweis-fur.html#ixzz1toenL6iC

Letters from Abbottabad: Bin Ladin Sidelined?
Nelly Lahoud
Stuart Caudill
Liam Collins
Gabriel Koehler-Derrick
Don Rassler
Muhammad al-`Ubaydi
HARMONY PROGRAM
THE COMBATING TERRORISM CENTER AT WEST POINT
http://www.ctc.usma.edu
3 May 2012
The views expressed in this report are the authors’ and do not necessarily reflect those of the Combating
Terrorism Center, U.S. Military Academy, Department of Defense or U.S. government.
May

0310.pdf Osama bin Laden Letters from Abbottabad EN May 3, 2012 (664)
0309.zip Osama bin Laden Abbottabad Documents in English May 3, 2012 (2MB)
0308.zip Osama bin Laden Abbottabad Documents in Arabic May 3, 2012 (11.5MB)
0303.htm Osama bin Laden Shrine 2 
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Gerhard Bruckermann, Betrugs Banker und der Bankrott der US Banken


Das Bankensterben in den USA geht weiter

von Freeman am Mittwoch, 2. Mai 2012 , u
Mir ist aufgefallen wie lange es schon her ist, dass die Medien in ihren Finanznachrichten über Bankenpleiten in Amerika berichten. Bedeutet das, es haben keine mehr stattgefunden oder berichten sie diese einfach nicht, weil es nicht ins Bild passt? Letzteres ist der Fall. Ende April meldete die FDIC, der Einlagensicherungsfonds der Vereinigten Staaten, 5 Banken schlossen…
Die Deutschen Super Banker, von Nichts eine Ahnung, aber Vorstand in Milliarden schweren Banken und Mentor der Banken Betrugs Mafia

„Ich wusste von Banken nicht viel“

Bruckermann ist das Gesicht der Bankenkrise – doch seltsam: Wer mit Bruckermanns Wegbegleitern spricht, der gewinnt den Eindruck, dass da kein klassischer Bösewicht am Werk war, kein finsterer Investmentbanker wie Gordon Gekko im Filmklassiker „Wall Street“. Vielmehr entsteht das Bild eines charmanten Schlitzohrs, dessen Ausstrahlung und Sympathie Gesprächspartner so überzeugte, dass sie gar nicht mehr fragten, was Bruckermann ihnen da anpries. Wenn der Schaden, den er angerichtet hat, nicht so groß wäre, könnte man darüber lachen, wie er seine Geschäftspartner genarrt haben soll.

Gerhard Bruckermann wird 1947 in Solingen geboren. Sein Vater Erwin leitet die Kreditabteilung der örtlichen Sparkasse. Er vergibt Darlehen an mittelständische Unternehmen. An gebündelte US-Immobilienkredite denkt damals in Solingen niemand.

Sohn Gerhard studiert Jura – unter anderem in Regensburg. Ein damaliger Kommilitone bezeichnet seinen Ehrgeiz als „begrenzt“, seine juristischen Leistungen als „mittelmäßig“. Dafür hat Bruckermann ein anderes Talent: Er kann Leute für sich einnehmen. „Ausgesprochen nett und charmant“ sei Bruckermann, sagt einer, der ihn von früher kennt. „Ein rheinischer Filou.“ Der Aufstieg des lässigen Studenten zum Top-Banker sei eher „eine Felix-Krull-Geschichte“ – in Anlehnung an die Romanfigur von Thomas Mann, die mit viel Empathie die feine Gesellschaft narrt.

„Ich wusste von Banken nicht viel“, wird Bruckermann später einmal freimütig zugeben. Trotzdem beginnt er nach dem Studium ein Trainee-Programm beim Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und wechselt anschließend in die internationale Abteilung der Westdeutschen Landesbank (WestLB).

Nach einer Station bei der Deutschen Bank wechselt er 1991 in den Vorstand der ehemaligen Deutschen Pfandbriefanstalt, die sich modisch schlicht Depfa nennt. Die ehemalige Staatsbank ist gerade privatisiert worden, aber noch immer so ziemlich das Biederste, was man sich in der Finanzwelt vorstellen kann. Sie leiht Staaten Geld, finanziert Infrastrukturprojekte wie Brücken und Autobahnen.

Langweilig, befindet Bruckermann – und beginnt, das Institut umzukrempeln. Im Jahr 2000 wird er Chef der Bank. Zwei Jahre später verlagert er ihren Sitz nach Irland. Dort locken niedrige Steuersätze, und auch die Aufsichtsregeln für Finanzinstitute sind lascher als in Deutschland.

Bruckermann verwandelt die einst biedere Pfandbriefbank in einen verkappten Hedgefonds. Das Institut kauft öffentliche Anleihen, die oft über 10 oder 30 Jahre laufen. Um mehr Geld aus diesem langweiligen Geschäft zu holen, finanziert Bruckermann diese langfristigen Kredite allerdings immer kurzfristiger. Seine Bank leiht sich Geld für wenige Tage oder Wochen – und muss dafür sehr niedrige Zinsen zahlen. Die Differenz zu den höheren Renditen der Staatsanleihen streicht sie als Gewinn ein. Die Staatsfinanzierung sei „ein ungeschliffener Juwel“, jubelt Bruckermann.

Das Finanzsystem bebt – Bruckermann ist weg

 

false flag operationen: auch Nichts Neues, siehe Prof. Ganser

Die meisten Terroranschläge sind vom FBI inszeniert

von Freeman am , unter , | Kommentare (11)
Schon lange arbeiten die verschiedenen Sicherheitsbehörden in den USA mit der Methode der „Verleitung zu einer Straftat“, um Kriminelle zu fangen. Sie legen Fallen, in die dann Ahnungslose reintappen. Beamte der DEA geben sich als Drogenkäufer aus, Agenten des ATF als Käufer von Sprengstoff und automatischen Waffen, und da Prostitution in den meisten Städten verboten…
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