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Für ihre Kriegs Ziele, schlachtet Deutschland und die USA, wahllos Zivilisten und Kinder in Syrien ab

Schon in 2001 geplant, wie Wesley Clark in einem Interview outete: auch die Zerstörung von Syrien! Wie Wesley Clark outet ist es US Politk: Mittel – Ost die gesamte Region zu destabilisieren, mit allen kriminellen Methoden

Dazu braucht die NATO und die Amerikaner vor allem Tode, vor allem Frauen und Kinder, wie Bosnien und der Kosovo zeigte, wo Terroristen wahllos Zivilisten massakrieten.

Zur Show, mit gezielten Lügen, wurde sogar auch diesmal die Syrische Regierung verurteilt, obwohl die Fakten Lage eindeutig ist: Es waren erneut die von den US Terroristen finanzeirten Verbrecher rund um die NATO Kriegstreiber.

Hier die Opfer, der Verbrecher Organisation NATO, Georg Soros und Co.

Die wahren Hintermänner, wie Georg Soros, Partner der Deutschen Regierung u.a. bei den DAAD Programmen!

Albert Einstein Institution (foundation-funded including the corporate-lined Acra Foundation)
United States Institute for Peace (USIP) (funded through Congress)
Freedom House (Neo-Con infested)
International Republican Institute (IRI) (headed by warmonger John McCain)
New Tactics (Ford Foundation-funded, Soros-funded)
Humanity in Action (Ford Foundation-funded, US State Department-funded)

The documentary produced by Journeyman Pictures features CANVAS, its founder, and the story of how they have influenced “color revolutions” all over the globe. While the documentary is fairly objective about its particular subject matter, namely CANVAS’ role in the unrest, within a greater context and amidst overwhelming evidence there is no question at all whether or not these revolutions are entirely engineered and contrived.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27060

Wikileaks

Anleitung zum Umsturz

Eine Geheimdepesche der US-Botschaft in Damaskus für Washington aus dem Jahr 2006 zeigt die Kontinuität der Wühlarbeit in Syrien zur Destabilisierung des Landes. Das Dokument wurde von Wikileaks am 30. August 2011 ins Internet gestellt, und seine Echtheit wird nicht bestritten. In der Zusammenfassung der Diplomatenmitteilung wird bedauert, daß »im Jahr 2006 die Regierung Syriens sowohl zu Hause als auch international eine viel stärkere Position hat als noch ein Jahr zuvor«. Außerdem sei die Assad-Regierung »so gut wie immun gegen Druck von außen«. Aber es gebe Hoffnung, denn »Assads wachsendes Selbstvertrauen könnte ihn dazu verleiten, Fehler zu machen, die uns neue Möglichkeiten eröffnen«. Anschließend werden einige Punkte diskutiert, wo der westliche Hebel angesetzt werden müßte, um das System zu kippen. So gehe neben der »Kurdenfrage« eine »potentielle Gefahr für das Regime von der wachsenden Anwesenheit islamistischer Extremisten im Land aus«. Die Depesche vom 13. Dezember 2006 empfiehlt der US-Regierung, »durch Handlungen, Erklärungen und Signale die Chancen zu verbessern, daß sich Gelegenheiten ergeben«. Als eine konkrete Möglichkeit zur Destabilisierung wird in dem Dokument genannt: »Mit den Ängsten der Sunniten über den iranischen (schiitischen) Einfluß spielen.« So lautet auch die Überschrift eines Kapitels des Schriftstücks, in dem zugleich eingeräumt wird, daß es objektiv für derlei sunnitische Ängste keine Gründe gibt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß insbesondere die Botschaft Saudi-Arabiens in Damaskus diese Ängste kräftig schürt und damit bei etlichen Repräsentanten der syrischen Sunniten Erfolg hat. Schließlich die Empfehlung an die US-Führung: »Wir sollten diesbezüglich mit der saudischen Regierung enger zusammenarbeiten und uns koordinieren, damit diese Ängste besser publiziert werden und die Aufmerksamkeit der Menschen der Region verstärkt auf sie gelenkt wird.«wikileaks.cabledrum.net/cable/2006/12/06DAMASCUS5399.html

Mehr tote Soldaten

Von zunehmender Gewalt auf Seiten der Rebellen berichtet inzwischen auch Rainer Hermann, Nah- und Mittelostkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und einer der renommiertesten deutschen Berichterstatter aus der Region. Wie Hermann schreibt, der sich gegenwärtig in Syrien aufhält, kämen in dem Land zur Zeit durchschnittlich 150 Menschen zu Tode – die Hälfte davon Soldaten. Das Regime gebe dies nur deshalb nicht bekannt, weil es den Aufständischen keinen Auftrieb verschaffen wolle. Dabei sei die Zahl der toten Soldaten seit Mitte April – seitdem ist der Waffenstillstand offiziell in Kraft – stark gestiegen. Auch sei in dramatisch wachsendem Maße die Ausübung religiös motivierter Gewalt zu konstatieren.[7] Ein Beispiel ist offenbar das Massaker von Hula, das Regierung und Medien in Deutschland sowie in weiteren westlichen Staaten nutzen, um das syrische Regime – dessen Brutalität unbestritten ist – weiter in die Enge zu treiben. Außenminister Westerwelle etwa erklärte nach dem Massaker: „Die internationale Gemeinschaft darf nicht zur Tagesordnung übergehen, wenn das syrische Regime das eigene Volk in dieser grausamen Weise mit Gewalt überzieht.“[8]

Das Massaker von Hula

Die Behauptung, die syrische Armee habe das Massaker begangen, wich recht bald der Hypothese, die 108 zivilen Todesopfer am 25./26. Mai in Hula seien Mördern aus regierungstreuen Milizen („Shabiha“) zum Opfer gefallen. Auch diese sind für ihre Brutalität berüchtigt. Nun jedoch legen Recherchen syrischer Oppositioneller nahe, dass das Massaker, mit dem der Westen nicht nur die Ausweisung syrischer Diplomaten, sondern auch offene Kriegsdrohungen begründete, keineswegs von Regimekräften, sondern vielmehr wohl von Aufständischen verübt worden ist. Dies berichtet Rainer Hermann aus Damaskus unter Berufung auf Oppositionelle, die ungenannt bleiben wollen, weil zuletzt Regimegegner, die gewaltsames Vorgehen ablehnen, von bewaffneten Aufständischen umgebracht worden sind. Laut ihren Recherchen begannen die Kämpfe am 25. Mai mit Angriffen bewaffneter Rebellen auf Armee-Kontrollpunkte, die alawitische Dörfer rings um das vorwiegend sunnitische Hula schützen sollen. Während bei den Kämpfen Dutzende Soldaten und Rebellen zu Tode kamen, kam es in Hula zu dem Massaker an Zivilisten.[9]

Konvertiten abgeschlachtet

Wie Hermann unter Berufung auf die erwähnten Oppositionellen berichtet, wurden dabei „mehrere Dutzend Mitglieder einer Familie abgeschlachtet, die vom sunnitischen zum schiitischen Islam übergetreten sei“. Außerdem seien „Mitglieder der alawitischen Familie Shomaliya und die Familie eines sunnitischen Parlamentsabgeordneten, der als Kollaborateur galt“, ermordet worden. Danach hätten die Täter „ihre Opfer gefilmt, sie als sunnitische Opfer ausgegeben und die Videos über Internet verbreitet“.[10]

Unabsehbare Folgen

Sollten sich Hermanns Berichte bestätigen – er gilt als herausragender Kenner der arabischen Welt und ist für solide Recherchen bekannt -, wäre nicht nur erwiesen, dass die deutsche und andere westliche Regierungen ein von Aufständischen begangenes Massaker nutzten, um neue aggressive Handlungen gegen das Assad-Regime zu legitimieren.[11] Es bestätigte sich darüber hinaus, dass die Bewaffnung der Aufständischen nicht die zivile Protestbewegung, sondern gewalttätige Kräfte stärkt, die vor Morden an gewaltlosen Oppositionellen und konfessionellen Massakern nicht mehr zurückschrecken. Bereits vor einigen Monaten hat das US-Fachmagazin Foreign Policy vor völlig unabsehbaren Folgen der saudisch-qatarischen Aufrüstung der Rebellen gewarnt. In dem Blatt hieß es sarkastisch: „Als die Saudis das letzte Mal entschieden, sie hätten eine moralische Verpflichtung, die russische Politik zu torpedieren, da wurden sie Geburtshelfer einer Generation von Jihadisten in Afghanistan, die noch drei Jahrzehnte später Verwüstungen anrichten“.[12] Bereits damals geschah dies in engem Einvernehmen mit den stärksten westlichen Mächten, darunter die Bundesrepublik.

Weitere Informationen und Hintergründe zur deutschen Syrien-Politik finden Sie hier: Kriegsdrohungen gegen Syrien, Irans Achillesferse, Kriegsszenarien für Syrien, Kriegsszenarien für Syrien (II), Mit der UNO zur Eskalation und Marktwirtschaft für Syrien.

[1] Volker Perthes: Politische Isolation des Regimes ist wichtig; http://www.handelsblatt.com 02.06.2012. Volker Perthes: Der weite Weg zur „jemenitischen Lösung“; de.qantara.de 04.06.2012
[2] s. dazu Kriegsszenarien für Syrien und Kriegsszenarien für Syrien (II)
[3] Annan will neue Syrien-Kontaktgruppe; Frankfurter Allgemeine Zeitung 09.06.2012
[4] Volker Perthes: Politische Isolation des Regimes ist wichtig; http://www.handelsblatt.com 02.06.2012
[5] Oren Kessler: The Two Faces of Al Jazeera, Middle East Quarterly, Winter 2012, S. 47-56
[6] Arming of Syria rebels gains momentum; http://www.ft.com 08.06.2012
[7] Gewöhnen an den Tod; Frankfurter Allgemeine Zeitung 09.06.2012
[8] Sicherheitsrat verurteilt Gewalt im syrischen Hula; http://www.auswaertiges-amt.de 29.05.2012
[9], [10] Abermals Massaker in Syrien; Frankfurter Allgemeine Zeitung 08.06.2012
[11] s. dazu Marktwirtschaft für Syrien
[12] Saudi-Arabia Is Arming the Syrian Opposition; http://www.foreignpolicy.com 27.02.2012

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58346

Die NATO Terroristen und ihr neues bankrottes Banditen Reich: Süd Sudan

In Syria – NATO Death Squads Driving NATO’s “Feared” Civil War

SYRIA: NATO’s Next “Humanitarian” War?

Die üblichen Neocon Lügen durch Frau Hillary Clinton (siehe auch Libyen), wo einfach Geschichten erfunden werden und die Fakten Lage, vollkommen verdreht wird. Terroristen werden zu Partner, wie im Kosovo.

„The United States joined several other nations in expelling a senior Syrian diplomat in response to the massacre of more than 100 men, women and children in the Syrian village of Haoula on May 25…. State Department spokeswoman Victoria Nuland said May 29 that the responsibility for the massacre rests “firmly at the feet of the Assad regime” and its militia group, the Shabiha.“

(See Michel Chossudovsky, SYRIA: Killing Innocent Civilians as part of a US Covert Op. Mobilizing Public Support for a R2P War against Syria, Global Research, May 30, 2012)

 

 

A “humanitarian” military intervention modeled on Libya is contemplated. NATO Special Forces from Britain, France, Qatar and Turkey are already on the ground inside Syria in blatant violation of international law. Reports from British military sources (November 2011) confirm that:

 

British Special forces have met up with members of the Free Syrian Army (FSA)… The apparent goal of this initial contact was to establish the rebel forces’ strength and to pave the way for any future training operations. … More recent reports have stated that British and French Special Forces have been actively training members of the FSA, from a base in Turkey. Some reports indicate that training is also taking place in locations in Libya and Northern Lebanon. British MI6 operatives and UKSF (SAS/SBS) personnel have reportedly been training the rebels in urban warfare as well as supplying them with arms and equipment. US CIA operatives and special forces are believed to be providing communications assistance to the rebels.” Elite Forces UK, January 5, 2012 (emphasis added)

http://globalresearch.ca55

siehe auch Srebrenica

Die Syrische – NATO “Revolution” braucht Tode

Deutschland will die Syrische Wirtschaft ebenso durch Privatisierung zerstören

Die US – NATO Killer Maschine, wo man zum Spass und Kriegs Zwecken Kinder, Frauen ermordet

 

The Paranoid CIA US-ARmee: “Killer – Team”

US-Armee: “Kill Team”—Kamerad und Mörder

Nach dem “Spiegel” veröffentlicht das US-Magazin “Rolling Stone” schockierende Bilder und Videos des “Kill Team”: Eine Gruppe US-Soldaten hatte in Afghanistan aus Mordlust Zivilisten getötet. Die Recherchen zeigen: Das “Kill Team” operierte nicht im Verborgenen – Kameraden und Vorgesetzte kannten die Gerüchte. Von Matthias Kolb

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,
  1. Juni 13, 2012 um 7:10 am

    http://www.nytimes.com/2012/02/08/opinion/to-weaken-iran-start-with-syria.html

    Wer da noch glaubt, es ginge den NATO-Massenmördern um
    Menschenrechte, der will unbedingt belogen werden. Inzwischen fordert
    das Netanjahu-Regime sogar offiziell einen NATO-Angriffskrieg gegen
    Syrien so wie im letzten Jahr gegen Libyen.
    Die NATO und die mit ihr verbündeten Wahabiten-Diktaturen verüben mit
    ihren fortgesetzten Massakern an Alawiten und Christen in Syrien
    einen Völkermord so wie zuvor u.a. im Irak. Wie schon beim Krieg
    gegen Jugoslawien dienen diese von den NATO-Todesschwadronen verübten
    Massaker in der NATO-Propaganda als Vorwand für einen Angriffskrieg.

    „Getötet worden seien nahezu ausschließlich Familien der alawitischen
    und schiitischen Minderheit Hulas, dessen Bevölkerung zu mehr als
    neunzig Prozent Sunniten sind. So wurden mehrere Dutzend Mitglieder
    einer Familie abgeschlachtet, die in den vergangenen Jahren vom
    sunnitischen zum schiitischen Islam übergetreten sei. Getötet wurden
    ferner Mitglieder der alawitischen Familie Shomaliya und die Familie
    eines sunnitischen Parlamentsabgeordneten, weil dieser als
    Kollaborateur galt.“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/neue-erkenntnisse-zu-getoeteten-vo
    n-hula-abermals-massaker-in-syrien-11776496.html

    „All your assets are to be for Islam; go away, otherwise we will kill
    you“
    http://www.fides.org/aree/news/newsdet.php?idnews=31308&lan=eng

    „Abuse of the opposition forces, „ethnic cleansing“ of Christians in
    Homs“
    http://www.fides.org/aree/news/newsdet.php?idnews=31228&lan=eng

  2. Juni 18, 2012 um 7:44 am

    Die NATO bereitet eine grosse Desinformations-Kampagne vor

    von Thierry Meyssan

    Die Mitglieds-Staaten der NATO und des GCC bereiten einen Staatsstreich und einen sektiererischen Völkermord in Syrien vor. Wenn Sie sich gegen diese Verbrechen erheben wollen, ergreifen Sie jetzt Maßnahmen: Lassen Sie diesen Artikel im Netz zirkulieren und wenden Sie sich an Ihre gewählten Vertreter.
    Voltaire Netzwerk | Damaskus (Syrien) | 11. Juni 2012
    ……….
    http://www.voltairenet.org/Die-NATO-bereitet-eine-grosse

  3. März 16, 2016 um 6:08 am

    Roland Dumas hat eigentlich alles ausgeplaudert, was man wissen muss

    Wesley Clark hat bei Democracy Now! die langfristigen Kriegspläne der USA im Nahen Osten offenbart und Roland Dumas hat 2013 erklärt, wie die Briten ihn in den Putsch in Syrien hineinziehen wollten.

    Hier gibts beide Interviews in einem Video:

    Der Unsinn mit den gefolterten Sprayern ist typischer CIA-Nonsense. Genauso wie die Caesar-Folterbilder, die zum großen Teil syrische Soldaten zeigen.
    Dass in Syrien gefoltert wurde steht außer Frage. Die USA selbst haben dort jahrelang im Auftrag foltern lassen und auch deutsche „Dienste“ haben diese Informationen gerne verwendet.

    All die demokratischen und menschenrechtlichen Defizite können niemals auch nur ansatzweise die Verbrechen rechtfertigen, die der Westen jetzt in Syrien angerichtet hat.

  1. Oktober 1, 2016 um 11:57 am

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