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Im Idioten Reich der NATO, seiner kriminellen Partner und in Afghanistan

Als Langzeit Partner der Drogen Kartelle, mit der Erfindung von Al-Quida, wurde die NATO schon mit dem Kosovo Krieg unglaubwuerdig, als man Terroristen und Kriminelle an die Macht brachte.

Wesley Clark ist heute in Oel Geschaeften unterwegs in Albanien und dem Kosovo, mit dem Bosnisch Serbischen Gangster Damir Fazllic. Vor Ort in Afghanistan, arbeitet man ja auch nur mit Kriminellen zusammen und die meisten Aufbau Gelder, wurden wie im Kosovo, Irak unterschlagen
Schnell raus aus Afghanistan
Florian Rötzer 05.07.2012
Die Isaf-Staaten, die nur noch den Abzug der Truppen im Sinn haben, reden die Lage in Afghanistan schön, wo sie einst die Freiheit verteidigen wollten

Der neue französische Präsident Hollande hat es eilig, die Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Er hatte bereits vor seiner Wahl angekündigt, die Truppen zwei Jahre vor dem vereinbarten Isaf-Abzug noch dieses Jahr abzuziehen, was in der Nato zu Unmut geführt hat, schließlich ist auch in den anderen Ländern der Unwillen gewachsen, noch länger die Freiheit am Hindukusch zu verteidigen, weil der Erfolg nicht wirklich sichtbar ist und die Taliban in vielen Teilen des Landes, selbst in Kabul und Umgebung, präsent sind und Angriffe unternehmen. Zumindest will Hollande bis Ende 2012 nun 2000 der insgesamt 3500 Soldaten abziehen.

Die französischen Truppen haben nun am Mittwoch die Provinz Kapisa im Nordosten Kabuls an der Grenze zu Pakistan den afghanischen Sicherheitskräften übergeben. Kapisa war die letzte Provinz, die von französischen Soldaten kontrolliert wurde. Das sei ein Zeichen, dass sich die Sicherheit der eigentlich unruhigen Provinz verbessert habe, sagte ein französischer Kommandant, obgleich es ein Zeichen dafür ist, dass man nach über einem Jahrzehnt die Stellung räumt. Erst Anfang Juni waren dort vier französische Soldaten durch einen Selbstmordanschlag getötet worden.

Während der Übergabezeremonie machte denn auch der afghanische Verteidigungsminister Abdul Rahim Wardak deutlich, um was es geht, nämlich um mehr Geld für Afghanistan, weil das Land „jetzt im Frontgebiet des Terrorismus“ liege. Die internationale Gemeinschaft dürfe nicht zulassen, „dass Afganistan wieder ein sicherer Hafen für Terroristen wird, die die Region und die Welt bedrohen“. Präsident Karsai erwartet jährliche Zahlungen von 3,9 Milliarden US-Dollar, um ab 2015 nach Abzug der Isaf-Truppen die Wirtschaft aufzubauen – und vermutlich auch, das Fortbestehen seiner Regierung zu erkaufen. Karsai rief auch wieder einmal die Taliban dazu auf, sich dem Friedensprozess anzuschließen. Die Taliban hatten aber erklärt, nur auf den Abzug der US-Truppen zu warten und dann die Herrschaft zu übernehmen.

Wie sicher die Lage ist, demonstriert nicht nur der Angriff eines afghanischen Soldaten, der am Dienstag in einem Lager fünf Isaf-Soldaten durch Schüsse verletzte und daraufhin fliehen konnte. Zwei Tage zuvor hat ein afghanischer Polizist drei britische Soldaten getötet. Die Washington Post berichtet, dass eine Gruppe der Lokalen Polizei (ALP), eine Art Miliz, die von den USA finanziert und mit Geld ausgestattet wurde, zu den Taliban übergelaufen sei. Insgesamt gibt es um die 10.000 dieser „Polizisten“. Nach Angaben der afghanischen Polizei sollen es mehr als 40 gewesen sein, die Taliban sprechen von mehr als 80. Es ist das erste Mal, dass ein solcher Massenüberlauf geschehen ist, der ein Symptom dafür sein könnte, dass die Machtverhältnisse sich ändern und die Menschen sich diesen anpassen, schon bevor die ausländischen Truppen abgezogen sind. Die vermehrten Angriffe von afghanischen Polizisten und Soldaten zeugen auch davon, dass der nun überstürzte Ausbau der afghanischen Sicherheitskräfte nicht unbedingt zur Stabilität im Sinne der Isaf beiträgt.

Der Abzug hat Vorrang

Um die Abzugspläne aber nicht zu gefährden, werden etwa von Nato-Generalsekretär Rasmussen weiterhin kaum mehr glaubwürdige Erfolgsmeldungen verkündet. Am Dienstag erklärte er auf einer Pressekonferenz, die Taliban könnten die Strategie der Nato trotz aller Versuche, die afghanischen Sicherheitskräfte zu ihren Gunsten zu beeinflussen, nicht zum Scheitern bringen: „Unsere Strategie ist es, schrittweise die volle Verantwortung für die Sicherheit den Afghanen zu übergeben. Dieser Prozess wird weitergehen und Ende 2014 vollendet sein.“

Für das logistische Mammutunternehmen des Abzugs scheint es nun wieder einfacher zu werden, nachdem Pakistan die Transportwege wieder freigegeben hat, wofür die Amerikaner sicher zahlen müssen – angeblich nicht mehr für den „Zoll“ von 250 Dollar pro LKW, aber wohl für die pakistanische Soldaten, die im Grenzgebiet eingesetzt sind. Allerdings ist die Freigabe auch für die pakistanische Regierung heikel. Die Außenministerin Hina Rabbani Khar versicherte, es hätte keine heimlichen Absprachen mit der US-Regierung gegeben.

Die habe sich für den Vorfall an der Grenze zu Afghanistan entschuldigt, was auch tatsächlich von Außenministerin Clinton geleistet wurde.
………….
http://www.heise.de/tp/artikel/37/37212/1.html

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