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Die Griechische Mafia versucht die Milliarden zu retten, der Papandreau Familie

Einfach peinlich, was sich im Desaster Staat Griechenland abspielt.

Die “Lagard” Liste: Die Familie Papandreau, hat über 500 Millionen € in der Schweiz
 

Die Familie Papandreau galt immer schon als vollkommen korrupt in Griechenland und warum EU Politiker mit diesen Gangsters Geschäfte machten, ist die nächste Frage. Die Lagard Liste, verloren die Gestalten im Finanzministerium auch noch !?……………….http://balkanblog.org/2012/12/03/die-lagard-liste-die-familie-papandreau-hat-uber-500-millionen-e-in-der-schweiz/

Griechenland: Den Bock zum Gärtner gemacht!

Griechischer Ex-Finanzminister versteckte vermutlich Steuersünder durch Manipulation der Liste potentieller Steuerflüchtline

Offensichtlich hat ausgerechnet der ehemalige Finanzminister Giorgos Papaconstantinou Hand an die vieldiskutierte Liste potentieller Steuersünder gelegt. Dies ist das erste Ergebnis eines Abgleichs der in Griechenland seit mehr als zwei Jahren durch Minister- und Redaktionsbüros kursierenden Liste von Konteninhabern bei der schweizerischen HSBC und einer neuen, frisch am vergangenen Freitag gesandten Kopie aus Frankreich.

Über die Weihnachtsfeiertage schob Finanzstaatsanwalt Grigoris Peponis Überstunden. Der „Unbestechliche“ soll, so sickerte durch, unter anderem entdeckt haben, dass in der Originalausgabe der Liste zwei – andere Quellen sprechen von drei – enge Verwandte Papaconstantinous verzeichnet sind. In der bislang vorliegenden Version, die von Evangelos Venizelos an die Strafverfolgungsbehörden übergeben wurde, fehlen diese und andere Namen.

 

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Ex-Finanzminister Giorgos Papaconstantinou. Bild: W. Aswestopoulos

Trotz des Jahreswechsels und der damit verbundenen Schließung des Parlaments soll nun die korrekte Liste umgehend zum Parlament gesandt werden und dort für Abgeordnete bereit liegen.

Die Odyssee eines Geschenks

Die ehemalige französische Finanzministerin und jetzige IWF-Chefin Christine Lagarde hatte den kriselnden Griechen bereits 2010 kostenlos einen Auszug aus der CD von Hervé Falciani zur Verfügung gestellt. Falciani seinerseits hatte aus den Computern seines ehemaligen Arbeitgebers, der HSBC, die Kontodaten europäischer Finanzflüchtlinge herausgefiltert und gewinnbringend an europäische Regierungen verhökert.

Während andere Staaten den teuer bezahlten Datenklau für die Steuerfahndung nutzten, blieben die von Lagarde geschenkten Daten in den Schreibtischen von Ministern. Papaconstantinou hatte, nachdem er den Posten des Finanzministers nach turbulenten Wochen an den nun amtierenden PASOK-Chef Evangelos Venizelos übergeben musste Rochade kurz vor dem Schachmatt, auch den Datenträger weitergereicht.

Venizelos hingegen hielt diesen unter Verschluss. Der gewichtige Politiker konnte sich erst wieder an die Existenz der Liste erinnern, als die in der Presse verbreiteten Gerüchte über deren Daten keine andere Wahl ließen. Schließlich kursierten so viele Geschichten um die Liste, dass einige Zeitgenossen des journalistischen Gewerbes die vorgebliche (?) Kenntnis des Inhalts nutzten, um reiche Griechen zu erpressen. Kostas Vaxevanis, der Journalist, der mit seiner Aufdeckung der Liste den Stein ins Rollen brachte, kommentierte gegenüber Telepolis:

„Wenn Papaconstantinou die Liste verfälscht hat, dann hat Venizelos ihn gedeckt. Denn er war derjenige, der im Parlament verkündete, dass die Liste juristisch nicht verwertbar ist.“

Vaxevanis wurde wegen der Veröffentlichung der Liste verhaftet, vor Gericht gestellt und zunächst frei gesprochen. Allerdings muss er wegen eines Revisionsantrags der Staatsanwaltschaft erneut vor den Kadi. Papaconstantinou hingegen bleibt immer noch unbehelligt. Der frühere Parteisprecher der PASOK hat keine parlamentarische Immunität mehr, da er es nicht schaffte, erneut gewählt zu werden.

 

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Nachfolger Evangelos Venizelos, jetzt PASOK-Chef. Bild: W. Aswestopoulos

Von Kritikern wird der ehemalige Schützling von Giorgos Papandreou als einer der Hauptverursacher der Krise gesehen. Denn Papaconstantinou hatte direkt nach den Wahlen 2009 den internationalen Finanzmarktspekulanten mit zweifelhaften Regeländerungen Tür und Tor geöffnet, während er gleichzeitig von Griechenland als „einer neuen Titanic“ sprach und anprangerte, dass das Land korrupt sei (Wer zahlt für politische Eigentore?). Synchron unterließ er damals im Herbst 2009 noch das Ergreifen möglicher, sozial verträglicherer Sparmaßnahmen, welche das totale Inferno der Schuldenkrise für Griechenland noch hätten abwenden können.

Papaconstantinou wurde während seiner gesamten Amtszeit von Papandreou protegiert und hatte freie Hand in seinen Entscheidungen. Nun versucht er, sich herauszureden, indem er behauptet, dass er persönlich keine Kenntnis von der Existenz der Namen seiner Verwandten auf der Liste gehabt habe. Noch dementiert er, dass die Manipulation auf sein Geheiß stattgefunden habe….

http://www.heise.de/tp/blogs/8/153449

Der Herausgeber des Magazins “Hot Doc”, Kostas Vaxavanis, wird beschuldigt, mit dem Abdruck Persönlichkeitsrechte verletzt zu haben.

Sein Magazin hatte die Klarnamen von rund 2000 Griechen genannt, die Gelder auf Konten in der Schweiz verschoben haben sollen.

Aus diesem Grund muss sich der 46-Jährige nun vor Gericht verantworten. Wird Vaxavanis verurteilt, drohen ihm bis zu zwei Jahren Haft.

Aus Sicht des internationalen Journalistenbundes eine Farce:”Wir waren erstaunt, als wir letzte Woche erfuhren, was hier vor sich geht. Aus diesem Grund bin ich hergekommen, um den Vorgang zu bezeugen. So etwas geschieht nicht in vielen Ländern, die Anklage muss unbedingt fallen gelassen werden.”

Die sogenannte “Liste Lagarde” setzt sich aus französischen Datenabfragen zusammen und beinhaltet die Namen von griechischen Bürgern, die in den vergangenen zehn Jahren Geld in die Schweiz überwiesen hatten.

Die damalige französische Finanzministerin Christine Lagarde hatte die Liste bereits 2010 den griechischen Behörden übergegeben, die sie aber verschwinden ließen.

Die Liste wurde inzwischen auch von der größten Tageszeitung Griechenlands für Jederman frei einsehbar nachgedruckt.

Deutschland, seine Politiker, Steinmeier und Co., waren der Bestechungs Motor im Balkan, nicht nur Siemens: Telekom, Mercedes, Merk, Thysen, VW, usw.. und die Mafiösen Wirtschafts Lobby Vereine und Organisationen aus Deutschland

Deutschlands Korruptions-Exporte nach Griechenland

Deutschland und konkret der Finanz- und Industriekomplex exportierte Korruption außer nach Griechenland auch nach Taiwan, Pakistan und in andere Länder. Warum wendet es sich jedoch nun wohl mit so viel Dreistigkeit gegen unser Land? Weil laut AgoraVox alle Korruptionshandlungen Deutschlands in Europa von einer Omerta gedeckt werden, die Griechenland mit dem Siemens-Fall brach. Das war das Verbrechen der Griechen! Es ist kein Zufall, dass Deutschland – um genau zu sein, die deutsche Justiz – niemals den damaligen Leiter der Siemens in Griechenland, sprich Michalis Christoforakos auslieferte! 

Journalist wegen Lagarde-Liste in Griechenland verhaftet
29. Oktober 2012 / Aufrufe: 1.22As I write, the adventures of an independent magazine in Greece, Hot Doc, which I edit, are being discussed worldwide. Our publication of a list of alleged Swiss bank account holders, and my subsequent arrest, has provoked a storm. But not in the Greek media. A few months ago, Reuters and the British press uncovered scandals involving Greek banks. The Greek media didn’t write anything then either. The space that should have been granted to reports about these scandals was occupied by paid advertisements sponsored by the very people who caused the Greek banks to go under.

The “Lagarde” case in Greece is merely an extreme expression of this situation. In 2010, Lagarde handed to the then minister of finance, George Papaconstantinou, a list of Greeks who held bank accounts abroad. Some of this was “black money” – money that may not have been taxed or needed to be laundered.

Also on the list are Finance Ministry employees, businesspeople, doctors, lawyers, actors and some women identified as housewives, all of whom allegedly moved big sums of money into an HSBC account in Switzerland.

Two major newspapers claim mother of ex PM Papandreou, Margarita, on Lagarde-List tagged: , , , , , , ,

Two major newspapers claim mother of ex PM Papandreou, Margarita, on Lagarde-List

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