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Die Rache des „Aaron Swartz“: Veröffentlichung der Mossad Agenten Listen (35.000 Namen)

Was für eine Legende des Mossad, das es fähige Leute sind: Wer lässt sich schon seine Agenten Adress Liste, übers Internet stehlen! Eine Aktion, gegen die USA, Israel was die Folter Praxis und den Justiz Terror gegen Whistleblogger organisiert und jede Art von Terror gegen freie blogs und eine freie Presse

Die Veröffentlichung geschieht über Crytome, welche eine uralte Website ist in den USA, für geheime und amtliche Berichte und behilflich war beim wikileaks Start.

Der Satz “Es kann eine Zeit kommen, in der Schweigen Verrat bedeutet” von Dr. Martin Luther King aus “Beyond Vietnam – A Time to Break Silence” ist mit geringfügigen Abwandlungen zum Aphorismus geworden.

Ersetzt man Vietnam mit den Ländern, die nach diesem verheerenden Krieg von den U.S.-Truppen mit dem Anspruch Frieden und Freiheit zu bringen heimgesucht werden so muss eine traurige Bilanz in der Anzahl der Toten – besonders im Irak-Krieg – gezogen werden.

Das Musikvideo “The Day That Never Comes” aus dem Jahr 2008 der Metal-Band “Metallica” wurde in der kalifornischen Wüste bei Los Angeles unter Regie des dänischen Filmemachers Thomas Vinterberg gedreht. In welchem Land die Szenen spielen wird bewusst offen gelassen – so wie auch die Einsätze der U.S.-Soldaten täglich in beliebigen Ländern mit diesen Situationen genau so verlaufen können. Weiterlesen »

Mossad

über 400 Seiten lang, die mail Adressen, Namen, Fax und Telefon Nummern: von Mossad Agenten

2013-0263.pdf         OpIsrael PDF of 35,000 Alleged Mossad Agents     March 23, 2013 (4.4MB)

2013-0262.zip         OpIsrael XLSX of 35,000 Alleged Mossad Agents    March 23, 2013 (3.4MB)

Die haben ein paar Probleme der Mossad: "Anonymous" wurde erst richtig aktiv, als Einer ihrer Führer: Aaron Swartz Selbstmord machte, als er ständig von der US Justiz massiv bedroht wurde.
2013-00192            Will Mossad Crucify Anonymous?                   March 25, 2013
11/20/2012 @ 11:22AM |13.996 views

Will Mossad Hunt Down Anonymous?
It takes a brave hacker to declare war on the state of Israel. As Israel’s neighbors can attest, declaring war on the Jewish state doesn’t tend to produce favorable outcomes.

Hacker insideHacker inside (Photo credit: Wikipedia)

So it was interesting to see the hacker group Anonymous declare “war” on Israel, which probably has as much legal significance as America declaring war on “terror”. Vowing to retaliate against Israeli strikes against Gaza, Anonymous claimed to have attacked hundreds of Israeli government and private Web sites, though Israeli officials say the damage has been minor. They also published names of donors to Israel. Israeli newspapers, busy covering the conflict with Hamas, have barely mentioned the attacks.

The interesting question is how Israel will respond. Jerusalem is unlikely to call in the Shayetet 13 naval commandos to raid hacker hideouts, or disrupt hacker supply lines by sending drones to strike truck convoys carrying Red Bull energy drinks. But the nation that disrupted Iran‘s nuclear program with the Stuxnet virus clearly has some cyberwarfare capabilities of its own, plus a thriving cybersecurity industry. an aggressive national intelligence service in the Mossad, and a general willingness to respond ruthlessly when it feels its national interests are threatened.

Even if Israel does respond, they may find that it’s much easier to hunt Hamas missile launchers than a loosely organized group of hackers. But where the U.S. treats hacking as a law enforcement issue, if Anonymous crosses a red line (there are lots of those in the Middle East), then Israel may treat this as a national security issue. And the rules and the methods of that game are a lot tougher.

For more updates, please join me on Facebook and Twitter

http://www.forbes.com/sites/michaelpeck/2012/11/20/will-mossad-hunt-down-anonymous/


Aus Rache für den Tod des 26-jährigen Internetaktivisten Aaron Swartz hat die Hackergruppe Anonymous dem US-Justizministerium mit der Veröffentlichung vertraulicher Dokumente gedroht. Die Gruppe teilte mit, in die Internetseiten der zum Ministerium gehörenden Sentencing Commission eingedrungen zu sein. Die Seiten der unabhängigen Behörde, die Grundsätze für Strafbemessungen ausarbeitet, waren offenbar am Samstag blockiert. Anonymous erklärte, auch in weitere Netze der Regierung eingedrungen zu sein und vertrauliche Dokumente kopiert zu haben: Sie habe „spaltbares Material für mehrere Atomsprengköpfe“ für einen Angriff auf das Justizministerium und andere Regierungsbehörden gesammelt, die in die „Rechte und Freiheiten des Einzelnen“ eingriffen. Das FBI leitete nach eigenen Angaben Ermittlungen ein. …..

http://www.zeit.de/digital/internet/2013-01/anonymous-swartz-rache

Hacker gegen US-Ministerium: Rache für den Tod von Aaron Swartz

Januar 28, 2013
1 Votes
Screenshot aus dem YouTube-Video von Anonymous. Screenshot aus dem YouTube-Video von Anonymous.(Foto: Screenshot n-tv.de)
Sonntag, 27. Januar 2013

Rache für den Tod von Aaron SwartzAnonymous hackt US-Ministerium
Mit dem Hack der Webseite einer mit dem US-Justizministerium verbundenen Behörde reagiert die Hackergruppe Anonymous auf den Tod des Internetaktivisten Aaron Swartz. Zudem droht sie dem Ministerium mit der Veröffentlichung brisanter Dokumente.

Aus Rache für den Tod des 26-jährigen Internetaktivisten Aaron Swartz hat die Hackergruppe Anonymous dem US-Justizministerium mit der Veröffentlichung vertraulicher Dokumente gedroht. Die Gruppe teilte mit, in die Internetseite der zum Ministerium gehörenden Sentencing Commission eingedrungen zu sein. Die Seite der unabhängigen Behörde, die Grundsätze für Strafbemessungen ausarbeitet, war am Samstag offenbar blockiert. Anonymous warf dem Ministerium vor, im Fall des jungen Internetaktivisten übertrieben hart vorgegangen zu sein.

Der als Internet-Genie gefeierte Mitbegründer der Social-News-Webseite Reddit und des Onlinedienstes RSS hatte sich kurz vor dem Beginn eines Strafprozesses wegen Datendiebstahls das Leben genommen. Swartz, der sich für den freien Zugang zu Inhalten im Internet einsetzte, wurde vorgeworfen, Millionen literarischer und wissenschaftlicher Artikel von einer kommerziellen Datenbank gestohlen zu haben. Er hatte die Daten mit Hilfe eines im Massachusetts Institute of Technology (MIT) versteckten Computers heruntergeladen. Ihm drohten bei einer Verurteilung bis zu 35 Jahre Haft sowie eine Geldbuße von 753.000 Euro.

In einem Video auf dem Internetportal YouTube kritisierte Anonymous scharf die “unverhältnismäßige strafrechtliche Verfolgung” von Hackern. Die Gruppe erklärte, auch in weitere Netze der Regierung eingedrungen zu sein und vertrauliche Dokumente kopiert zu haben. Sie habe zudem “spaltbares Material für mehrere Atomsprengköpfe” für einen Angriff auf das Justizministerium und andere Regierungsbehörden gesammelt, die in die “Rechte und Freiheiten des Einzelnen” eingriffen. Das FBI leitete nach eigenen Angaben Ermittlungen ein.

http://www.n-tv.de/technik/Anonymous-hackt-US-Ministerium-article10019501.html

2013-0066.htm         Aaron Swartz Memorial Hackathons                 January 23, 2013

Swartz-Series         Alleged Downloads by Aaron Swartz Series         January 23, 2013

Swartz-00061.pdf      Aaron Swartz: Charles Babbage Perfection Engines January 23, 2013 (799KB)
Swartz-00060.pdf      Aaron Swartz: Ethics of Killing                  January 23, 2013 (1.9MB)
Swartz-00059.pdf      Aaron Swartz: Human Liberty - Freedom of Speech  January 23, 2013 (30.5MB)
Swartz-00058.pdf      Aaron Swartz: Vital Democracy in Action          January 23, 2013 (953KB)
Swartz-00057.pdf      Aaron Swartz: Future People                      January 23, 2013 (1.5MB)

Swartz-00056.pdf      Aaron Swartz: Justice Beyond Borders             January 23, 2013 (1.3MB)
Swartz-00055.pdf      Aaron Swartz: Overcriminalization                January 23, 2013 (1.6MB)
Swartz-00054.pdf      Aaron Swartz: Uninhibited Robust Wide-Open Press January 23, 2013 (987KB)
Swartz-00053.pdf      Aaron Swartz: Technology: A World History        January 23, 2013 (3.7MB)
Swartz-00052.pdf      Aaron Swartz: Concealment and Exposure           
Kategorien:1 Schlagworte:

siehe auch
Irak: Collateral Murder
April 5, 2010 geopolitiker
Die Realität der Befreiung des Irak
5.10.2010

12. Juli 2007, New Baghdad – Irak. Im Bild zu sehen sind unter anderem die bei Reuters beschäftigten Journalisten Namir Noor-Eldeen und Saeed Chmagh.

“The Internet’s Own Boy”- Doku über Aaron Swartz auf halben Weg zum Oscar

aaron

Die Academy of Motion Picture Arts & Sciences hat am 2.Dezember 2014 eine Liste mit fünfzehn Dokumentarfilmen veröffentlicht, die aus einhundertvierunddreissig Vorschlägen ausgewählt wurden. In der nächsten Abstimmungsrunde werden fünf Beiträge für den Dokumentarfilm-Oscarpreis (Academy Award) nominiert.

Unter den jetzigen fünfzehn Dokumentationen befindet sich der Film “The Internet’s Own Boy: The Story of Aaron Swartz”, der den unermüdlichen Einsatz für ein freies Internet von Aaron Swartz nachzeichnet, den er letztendlich durch die unerbittlichen Strafverfolgungsbehörden seines Landes mit dem Leben bezahlte. Lesen Sie mehr »

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. gei
    April 8, 2013 um 6:27 am

  2. September 19, 2014 um 8:05 am

    U.S.-Bibliotheken installieren TOR, HTTPS Everywhere, Disconnect.me, Ad-Block Plus, Privacy Badge
    Von petrapez | Veröffentlicht: 16. September 2014

    U.S.-Bibliotheken-Verband ergreift Initiative für intellektuelle Freiheit und gegen staatliche Online-Spionage: Online-Nutzer amerikanischer Bibliotheken erhalten sicheren Schutz bei ihren Recherchen durch Zugang über TOR und andere Programme, die ein Tracking durch staatliche Behörden und der daraus folgenden Selbstzensur verhindern.

    Die im Jahr 1876 gegründete Organisation American Library Association (A.L.A.) sieht sich im elektronischen Zeitalter des Internets und Mobilfunk mit der Digitalisierung von Publikationen den grössten Herausforderungen seit ihrem Bestehen gegenüber. Seit 1939 zählt die Privatsphäre zu den Kernpunkten, die wichtig für die freie Meinungsäusserung und die geistige Freiheit ist. Als Mitglied im “Internationalen Verband der bibliothekarischen Vereine und Institutionen” ist A.L.U. ein Unterzeichner der “Dreizehn Internationalen Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte auf die Kommunikationsüberwachung” (Thirteen International Principles on the Application of Human Rights to Communications Surveillance). Lesen Sie mehr »https://www.radio-utopie.de/2014/09/16/u-s-bibliotheken-installieren-tor-https-everywhere-disconnect-me-ad-block-plus-privacy-badge/#more-89368

  3. balkansurfer
    November 27, 2014 um 8:29 pm

    über 400 SEiten Mossad Agenten: emails, telephon Nummern usw.

    2014-1641.pdf ok Alleged Mossad Agents via OpIsrael November 27, 2014

    ID
    FirstName LastName IDNumber
    Email
    Address1
    City Zip State
    Phone
    Phone2
    Fax
    1
    אריאל
    שבח
    ariel@livedns.co.il
    4
    תקווה נבטים
    פתח
    ישראל
    ,
    ישראל
    39232440 39232442 39232441
    3
    זיו
    אור
    zibentsik@hotmail.co.il
    29
    בגין
    מוצקין מנחם
    קרית
    26231
    ישראל
    ,
    ישראל
    04

    8767877
    4
    עידו
    צמח
    ido221@walla.co.il
    22
    הרצפלד
    השרון
    הוד
    45204
    55858851
    5
    אילן
    חדידה
    ilshir@hotmail.com
    24/7
    סולומון
    יעקב
    חיפה
    067

    769043 04

    8232328
    6
    ציון
    בן
    אלישקוב
    eli

    ben8@zahav

    http://cryptome.org/2013/03/mossad-opisrael.pdf

  4. navy
    Dezember 30, 2014 um 7:36 am

    Vortrag bei Hacker Club

    Präsentationen beim 31C3: Wenn Sie sich Ihren Glauben an Windows bewahren möchten, sollten Sie diesen Vortrag nicht sehen

    Von Markus Böhm

    Mehr als 150 Präsentationen gibt es beim Jahrestreffen des Chaos Computer Clubs. Wir haben fünf Vorträge herausgepickt, die auch für Laien spannend sind – vorausgesetzt, man will die Wahrheit wirklich erfahren.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/31c3-diese-fuenf-vortragsvideos-lohnen-sich-a-1010562.html

    1) „Inside Field Station Berlin-Teufelsberg“ (Vortrag vom 28. Dezember)
    REUTERS

    In dieser knapp einstündigen Präsentation erzählt der ehemalige NSA-Analyst Bill Scannell, wie es Mitte der Achtziger auf einem Außenposten des US-Geheimdienstes zuging: Scannell hat rund zwei Jahre in der Station auf dem Berliner Teufelsberg gearbeitet, dem wohl bekanntesten NSA-Posten der Bundesrepublik, der heute weitgehend verfallen ist.

    Scannells Vortrag über seine „völlig zufällige und ungeplante Karriere“ als Analyst ist mit Anekdoten gespickt und oft für ein Lächeln gut. Etwa wenn Scannell erzählt, wie das Verhältnis zu den britischen Spionagekollegen war: Diese „armen Cousins“ waren angeblich so schlecht ausgestattet, dass sie selbst die Geräte interessierten, die der US-Geheimdienst entsorgt hatte. Zur NSA sagt Scannell: „Sie gab ihr Geld eher für Equipment aus als für Menschen.“

    Zum Vortragsvideo geht es hier.

    2) „Mit Kunst die Gesellschaft hacken“ (Vortrag vom 27. Dezember)
    Patryk Witt / Zentrum für Politische Schönheit

    Vor allem um Aktionskunst dreht sich die Präsentation des Berliner Kollektivs Zentrum für Politische Schönheit (ZPS). Philipp Ruch, der „künstlerische Leiter“, und Stefan Pelzer, „Eskalationsbeauftagter“, berichten rund eine Stunde lang von einigen ihrer Projekte. Anlässlich des 25. Jahrestag des Mauerfalls beispielsweise wurden die Mahnmale für die Mauertoten an der Spree geklaut und an die Grenzen Europas gebracht – eine Aktion, die tagelang Schlagzeilen machte.

    Während ihres Vortrags geben Ruch und Pelzer nicht nur Einblicke in ihre Projektplanung. Sie verraten zum Beispiel auch, wie sie mit Interviewanfragen von Boulevardmedien umgehen. Interessant ist auch der SMS-Dialog mit einem CDU-Bundestagsabgeordneten, den die beiden Künstler zu Beginn der Präsentation dokumentieren.

    Eine Vortragsaufzeichnung finden Sie hier.

    3) „Preserving Arcade Games“ (Vortrag vom 28. Dezember)
    Getty Images

    Wer gern Jahrzehnte alte Videospiele ausprobiert, den dürfte diese Präsentation von Ange Albertini interessieren. Der Softwareexperte erzählt in rund 50 Minuten, wie kompliziert es mitunter ist, Arcade-Games für die Nachwelt zu erhalten. Mit Arcade-Games sind Spiele gemeint, die auf Automaten in Spielhallen laufen und bei denen grundsätzlich für jede Spielrunde bezahlt werden muss.

    Spannend an Albertinis launigem Vortrag ist einerseits die schiere Menge an Arcade-Games und Kopien (sogenannten Bootlegs), die vorgestellt werden. Anderseits erfährt man viel über die technischen Eigenheiten der Automaten, die es selbst Hackern schwer machen, die Spiele anderswo zum Laufen zu bekommen. „Aberwitzige Software-Piraterie führt zu aberwitzigen Kopierschutzmaßnahmen“, sagt Albertini.

    Hier finden Sie das Vortragsvideo.

    5) „Trau‘ keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast“ (Vortrag vom 28. Dezember)
    Xerox Corporation

    Und auch der einstündige Vortrag von David Kriesel hat das Potenzial, den Zuschauer an der Verlässlichkeit moderner Technik zweifeln zu lassen. Ausführlich berichtet der Informatiker von einem über Jahre unentdeckten Bug, auf den er 2013 aufmerksam wurde: Diverse Multifunktionsdrucker der Firma Xerox vertauschten beim Scannen immer wieder Zahlen – aus einer 6 wurde dabei zum Beispiel eine 8. Ein kleiner Fehler, der drastische Konsequenzen haben kann.

    Kriesels Vortrag ist aber nicht nur wegen des eigentlichen Problems interessant. Der Informatiker erzählt, wie er seinerzeit mit der Entdeckung des Bugs umgegangen ist. Einer seiner Ratschläge: „Unfreundliches Twittern und Haten bringt nichts.“ Lieber solle man zunächst nicht-öffentlich Kontakt mit der betroffenen Firma aufnehmen. An bestimmten Stellen braucht man dann aber auch Selbstbewusstsein. Als Klammer für seinen Vortrag nutzt Kriesel eine Verschwörungstheorie um die Geburtsurkunde des US-Präsidenten Barack Obama.

    Hier geht es zur Vortragsaufzeichnung.

    4) „Vor Windows 8 wird gewarnt“ (Vortrag vom 28. Dezember)
    AFP

    Sie sind Windows-Nutzer und wollen das Vertrauen in Ihr Betriebssystem behalten? Dann sollten Sie diesen Vortrag von Rüdiger Weis vielleicht lieber nicht ansehen. In einer temporeichen halben Stunde beschäftigt sich der Diplom-Mathematiker unter anderem mit Patchproblemen von Microsoft, die in den vergangenen Wochen Schlagzeilen machten. Weis dokumentiert die Probleme anhand von „Heise Online“-Zitaten.

    Eben jenes Fachmedium hat am Montag auch nochmal die wichtigsten Botschaften aus Weis‘ Vortrag dokumentiert: Konkret beunruhigt den Mathematiker etwa die Secure-Boot-Funktion von Windows 8. Der Titel der Präsentation spielt übrigens auf Medienberichte an, in denen es im Sommer 2013 hieß, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warne vor dem Betriebssystem.

    Das Vortragsvideo steht hier online.

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