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Die Deutsche Main Stream Presse, fälscht gezielt alle Berichte über Russland, inklusive der OSCE

Berichterstattung über Russland wird manipuliert

09. 06. 2013 | Von: Peggy Gallmeister

russland2Wer heute in Deutschland eine Zeitung aufschlägt, oder die Nachrichten im Fernsehen anschaut, ist davon überzeugt, eine objektive Berichterstattung zu erhalten, die Sachlagen so wiedergibt, wie sie sich tatsächlich verhalten. Die Pressefreiheit ist im Grundgesetzt im Artikel fünf verankert uns garantiert allen Medien das Recht auf Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und Rundfunkfreiheit. Betrachtet man jedoch die Manipulation der Berichterstattung, die viele Informationen zum Thema Russland betrifft, beginnt man sich zu fragen, wie es mit der Pressefreiheit in Deutschland wirklich aussieht.

In einem Interview mit den deutschen Journalisten Gunnar Juette, der in Russland lebt und arbeitet, geht klar hervor, dass eine Manipulation der Berichterstattung besteht, zumindest dort, wo dieses Land betroffen ist. Aus einigen konkreten Beispielen wird schnell deutlich, das die Berichte, die den Durchschnittsbürger über russische Themen erreichen, in Deutschland einem Zensur System unterliegen. Diese Tatsache kann ausgezeichnet an einer Situation erläutert werden, die sich vor einigen Jahren ergab. Zu dem Zeitpunkt war die Ukraine und Georgien bestrebt, der Nato beizutreten. Der damalige russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew kommentierte dieses Bestreben mit einer milden Frase, in der er ausdrückte, dass ihm diese Entwicklung keine Freude bereite, da sie eine mögliche Verschiebung des Kräftegleichgewichtes in Europa bedeuten könne. An diesem Satz ist kaum Anstoß zu nehmen. Jedoch wurden die Worte des Ministerpräsidenten in der deutschen Presse auf eine ganz andere Weise dargestellt und die Schlagzeile des Tages lautete: Medwedew droht der Nato.

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http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/5269-berichterstattung-ueber-russland-wird-manipuliert.html

Montag, 12. März 2012

Rußland-Wahl: OSZE-Beobachter widerspricht offiziellem OSZE-Bericht

 

Hier ‘mal wieder ein klassisches Beispiel dafür, wie Organisationen wie die OSZE, UNO und Co. arbeiten bzw. welche Absichten wirklich dahinter stecken. Das gilt zumindest für einzelne, aber entscheidende Mitarbeiter.

Nicht nachvollziehbar

Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) hat an den Präsidentenwahlen in Rußland am 4. März heftige Kritik geübt. Demnach soll es in jedem dritten Wahllokal zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Im Interview mit der Wiener Zeitung widersprach dem Stefan Schennach (SPÖ), der für den Europarat als Wahlbeobachter in Rußland war:

(…) Ich kann das Urteil der OSZE überhaupt nicht nachvollziehen. Als ich davon gehört habe, dachte ich, ich bin bei einer anderen Wahl gewesen. Die OSZE müßte mit Tausenden Beobachtern vor Ort gewesen sein, um so etwas überhaupt feststellen zu können. Ich selbst habe als Mitglied der Delegation des Europarates zwei Dutzend Wahllokale besucht. Nur zweimal habe ich die Note »schlecht« vergeben – aber nicht wegen Betrugs, sondern etwa deshalb, weil ein Wahllokal in einer Apotheke war und man nur schlecht zwischen Wählern und Kunden unterscheiden konnte. Die Berichte meiner Kollegen waren übrigens gleichlautend.

(…) Als ich 2008 für die OSZE in Georgien als Wahlbeobachter im Einsatz war, haben wir – im Gegensatz zu dieser Wahl in Rußland – wirklich empörende Verstöße festgestellt. Da tauchten, als das Ergebnis nicht stimmte, plötzlich zusätzliche Boxen mit Stimmzetteln auf, ein haarsträubender Wahlschwindel fand vor unseren Augen statt. Und wir waren fassungslos, als wir sehen mußten, daß der damalige Leiter der OSZE-Mission, obwohl er noch keine Berichte von uns hatte, die Wahl in Ordnung fand. (…)

[jW]

“Wenn OSZE recht hat, war ich bei einer anderen Wahl”

 

Von Gerhard Lechner

  • Wahlbeobachter Schennach hat in Russland keine Verstöße festgestellt.

 

“Wiener Zeitung”:

 

 

 

 

Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Anm.) hat an den Präsidentenwahlen in Russland heftige Kritik geübt. Demnach soll es in jedem dritten Wahllokal zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Deckt sich das mit ihren Beobachtungen?

Verwandte Artikel

Mit Finte oder Brechstange

 

Stefan Schennach: Nein. Ich kann das Urteil der OSZE überhaupt nicht nachvollziehen. Als ich davon gehört habe, dachte ich, ich bin bei einer anderen Wahl gewesen. Die OSZE müsste mit tausenden Beobachtern vor Ort gewesen sein, um so etwas überhaupt feststellen zu können. Ich selbst habe als Mitglied der Delegation des Europarates zwei Dutzend Wahllokale besucht. Nur zwei Mal habe ich die Note “schlecht” vergeben – aber nicht wegen Betrugs, sondern etwa deshalb, weil ein Wahllokal in einer Apotheke war und man nur schlecht zwischen Wählern und Kunden unterscheiden konnte. Die Berichte meiner Kollegen waren übrigens gleichlautend. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/europa/442092_Wenn-OSZE-recht-hat-war-ich-bei-einer-anderen-Wahl.html

Kernsatz: in den USA, müssen sich ausländische Politische NGO’s genauso per Gesetz seit 1938 registrieren lassen, wo Politische Stiftungen als kriminelles Enterprise, inklusive Finanzierung von Mafia Clans im Ausland auftreten, was bereits Geschichte ist.

Einfach peinlich:, wenn OSCE Beobachter davon sprechen, das ihre Berichte gefälscht werden um eine negative Darstellung von Russland zuerreichen:  aus 2012: Die ganz normalen gefälschten Berichte der OSCE, über Wahlen! diesmal über die Russland Wahl

Wladimir Putin – In Russland ist das Geld sicherer als in der EU // über die Politischen Stiftungen

 

Harald Neuber 09.04.2013

Die Durchsuchen deutscher Stiftungsbüros in Russland gehen in erster Linie auf einen Konflikt um politische Einflussnahme zurück

Der Besuch Wladimir Putins in Deutschland am Montag wurde für beide Seiten zum Schaulaufen. Syrien, Nordkorea, Zypern-Krise: Zu allen großen aktuellen Themen der Außenpolitik nahmen der russische Präsident und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rande der Messe Hannover Stellung.

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Besondere Aufmerksamkeit aber kam dem Thema der deutschen parteinahen Stiftungen zu. Behördliche Kontrollen von deren Büros in Moskau und Sankt Petersburg hatte im Vorfeld der Visite vor allem in Deutschland für Proteste gesorgt. Nachdem Putin diese Kritik bereits im Interview mit der ARD mit harschen Worten zurückgewiesen hatte, ließ er die Kommentare seiner Gastgeberin Angela Merkel auf einer gemeinsamen Pressekonferenz abprallen. Nicht nur die konservative Tageszeitung Die Welt forderte daraufhin eine “neue Russland-Politik”. In der emotional geführten Mediendebatte blieb ein nüchterner Blick auf die Stiftungspolitik Deutschlands aber aus. Dabei zeigt schon ein flüchtiger Blick, dass es nicht, oder zumindest nicht nur, um die “starke Zivilgesellschaft” geht, die Merkel am Montag einforderte.

Der russische Präsident Putin und die Bundeskanzlerin Merkel auf der Pressekonferenz

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Laut der Politikwissenschaftlerin Swetlana W. Pogorelskaja – selbst eine ehemalige Stipendiatin der KAS – wurden die parteinahen Stiftungen bereits in den sechziger Jahren in denjenigen politischen Bereichen eingesetzt, “wo staatliche Aktivitäten als eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes betrachtet werden konnten – zumal wenn es um Kontakte zu oppositionellen Kräften, um die Unterstützung von politischen Parteien und Gewerkschaften ging”.

Direkter Einfluss auf politische Parteien…………………

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38898/1.html

 

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:
  1. navy
    August 12, 2014 um 6:35 pm

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