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Archive for Juli 2013

Recep Erdogan und sein Terroristen Freund im Drogen Handel: Yasin Kadi (Yasin al-Qadi )

Juli 29, 2013 15 Kommentare

Trotz Einreise Sperre, konnte Yasin Kadi in die Türkei einreisen, arbeitete direkt auch mit dem Adviser von Erdogan zusammen, dem Geheimdienst Chef und dem Sohn von Erdogan. Der Terror in Syrien musste wieder einmal finanziert werden, nachdem die Gestalt vor über 15 Jahren mit Bin laden in Bosnien, Albanien auftauchte.
Wie auch Sibel Edmond bestätigte, waren der CIA, der türkische Geheimdienst MIT, Bin Laden und die angeblichen Terroristen, engte Partner im Drogen Geschäft in der Türkei mit dem Partner Tanja Ciller vor 20 Jahren schon.
update:

Kopiert von uns: Der Ober Terrorist Financier schon in Bosnien, Albanien, Kosovo vor 20 Jahren.

Yasin al-Qadi ist ein Saudi Banker, Mitglied der Muslimbruderschaft und Osama Ben Laden nahegestanden. Er hat zugegeben, für die Finanzierung der Arabischen Legion von Ben Laden in Bosnien und Herzegowina (1991-95) verantwortlich gewesen zu sein und Präsident Alija Izetbegović finanziert zu haben. Laut FBI hätte er eine zentrale Rolle bei der Finanzierung der Angriffe auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Tansania und Kenia (1998) gespielt. Laut FBI wäre Herr Al-Qadi, damals mit Wohnsitz in Chicago, auch der Besitzer der Computer-Firma Ptech gewesen, die die Software von der zivilen Luftfahrt (FAA) der US-Behörde geliefert habe, um die Krise vom 11. September 2001 zu bewältigen.

Yasin Al-Qadi ist auch ein persönlicher Freund des ehemaligen US-Vizepräsidenten Dick Cheney.

Yasin Al-Qadi wurde allmählich, ab 2007 (in der Schweiz), von den Terroristen-Listen entfernt. Er wurde von der Liste der Vereinten Nationen am 5. Oktober 2012 genommen. Jedoch hat das türkische Kabinett am 10. Oktober 2013 ein Dekret erlassen, das 349 mit Al-Qaida oder den Taliban verbundenen Personen den Zugang auf sein Hoheitsgebiet untersagte, darunter auch Herrn Al-Qadi.

Im Juni 2013 war Yasin Al-Qadi, zusammen mit dem Sicherheitschef des Premierministers, Opfer von einem Autounfall in Istanbul. Er wurde dann ins Krankenhaus eingeliefert. Sofort kam Bilal Erdogan, Sohn des Premierministers, um ihn im Krankenhaus zu besuchen.

41 Haftbefehle wurden von den türkischen Gerichten erlassen, unter anderem auch einer gegen Yasin al-Qadi.

[2] „Erdoğan empfing heimlich einen Al-Qaida Bankier“, Voltaire Netzwerk, 6. Januar 2014.

29 July 2013

Yasin Kadi Enters Turkey Despite Ban

Previous:

2013-0739.htm  TR Trading Between Fatih Sarac and Yasin A. Kadi July 6, 2013
2013-0690.htm  Listed Terrorist Meets with Turkish Intelligence June 24, 2013
2013-0641.htm  Turkish Traffic Accident with Deep Connections   June 14, 2013

Yasin A. Kadi: A Ban from Entering Country

As of 2001, Yasin A. Kadi was amongst the list of 39 people, which has been presented to the Turkish Ministry of Foreign Affairs by the US, and these people have been claimed as having connection with terrorist organizations.

In line with the UN Security Council Resolution to freeze the assets of individuals and organizations financing terrorist organizations and terrorism, Council of Ministers decided to freeze A. Kadi’s assets on 22nd of December, 2001.

Upon the request of A.Kadi, the 10th Court of the State Council overturned the decision relying on the Council of Ministers’ decision stating that the assets cannot be frozen without a court order. Then the State Council’s Board of Administrative Courts overturned the decision of the 10th Court, relying on the fact that the UN Security Council Resolution is just and the State is obliged to execute the UN Resolutions.

As of 24 July, 2003, Kadi was listed among the foreigners, who have been imposed on a ban from entering the country on the bases of general security.

On the 5th of October, 2003, Kadi’s name has been taken out the UN’s list of Al Qaeda connected individuals. Accordingly, with the Decision of Council of Ministers, dated as 11 October 2012, ban of Kadi’s entry to Turkey was lifted.

It is obvious that while there was a ban of Kadi’s entry to Turkey, he, in fact, entered Turkey for 5 times. These illegal entry procedures have been directly preceded by the directives from Prime Minister himself.

Meeting with Hakan Fidan – Head of MIT (Turkish National Intelligence Agency)

While he has been in Turkey Yasin A. Kadi has continued to sustain his political connections along with his trade relationship. Despite his restriction to enter to Turkey, Yasin A. Kadi met with Mr. Fidan on five different occasions.

The Prime Minister was informed about the meeting and Sefer Turan, Advisor to the Prime Minister on the Middle East Issues, was also present at the meeting.

A. Kadi traveled from Istanbul to Ankara by a private jet, owned by Mehmet Cengiz, a wealthy businessman. During his presence in Istanbul and Ankara, the Prime Minister’s Personal Guards have escorted Yasin A. Kadi.

Kadi and Fidan met two times in Istanbul, the first meeting took place on April 14, 2012 at the Halic Congress Center, and the second meeting was on June 14, 2012 at Istanbul Regional Directorate of MIT. Kadi has managed to enter an official building of MIT even though his assets have been frozen and there was a restriction against his entry to Turkey. Moreover, they met three times in Ankara on the 29th of September 2012, 13th of December 2012 and 15th of February 2013.
http://cryptome.org/2013/06/tr-terrorist-mit.htm
noch mehr Info:
Erdogan und die Taliban Treffen


Erdogan, Al-Quida, Yassin Kadi eine uralte Terroristen Freundschaft mit den Taliban.
mehr info

http://balkanblog.org/2013/06/30/der-bin-laden-financier-auch-im-balkan-yassin-kadi-arbeitet-nun-fur-die-nato-erdogan-und-den-turkischen-mit/
BBC Doku: Die CIA Erfindung mit Al-Quida und Islamischen Terroristen

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100.000 ermordete Zivilisten durch den Türkischen NATO Terror mit Terroristen in Syrien


Warum die anti-syrische Kriegsfront den Krieg verliert

27. Juli 2013

Im Parteibuch ist es schon seit Wochen zu lesen: die zionistisch-wahhabitische Kriegsfront gegen Syrien hat aufgrund einer Reihe von strategischen Erfolgen der syrischen Armee keine Chance mehr, den Terror- und Propagandakrieg gegen Syrien zu gewinnen.

In den ersten Wochen- und Monaten nach Beginn der von NATO- und GCC-Staaten unterstützten Milizen ab Juli 2012 geführten Ramadan-Offensive “Vulkan in Damaskus – Erdbeben in Syrien” waren die Erfolge der syrischen Armee hauptsächlich defensiver Natur. Der Versuch der Erstürmung von Damaskus wurde abgewehrt, in Aleppo und anderen Großstädten Syriens behielt die Regierung, wenn nicht die ganze Stadt, so doch zumindest jeweils einen nennenswerten Teil der Städte unter Kontrolle, und der Armee gelang es, in allen Provinzen wesentliche Armeestützpunkte und zivile und militärische Flughäfen unter ihrer Kontrolle zu behalten.

Den Anti-Regierungskräften gelang es zwar, von Nachbarstaaten kommend, über die Grenzen zu drücken und Grenzübergänge und grenznahes Gebiet zu erobern sowie in zahlreichen Dörfern, einigen kleineren Städten und Stadtvierteln großer Städte faktische Kontrolle über den Boden auszuüben, doch nirgendwo war die Kontrolle der Anti-Regierungskräfte fest genug um irgendwo in Syrien einen Sitz für eine alternative “Regierung” einrichten zu können, die dann nach dem Vorbild von Benghazi NATO-Staaten von innerhalb Syriens aus um Militärhilfe für einen Feldzug auf Damaskus würde bitten können. Mit weiteren vom benachbarten Ausland aus organisierten Angriffen gelang es den Anti-Regierungskräften zwar, weitere Dörfer und Kleinstädte zu erobern und die Armee dazu zu zwingen, kleine Posten und Stützpunkte aufzugeben und Straßen für den Nachschub der Armee unpassierbar zu machen, doch gelang es der Armee in allen Provinzen, wesentliche Militärbasen und Flughäfen sowie ihre Präsenz in den Großstädten zu verteidigen, so dass sich an der Situation, dass die Anti-Regierungskräfte kein Gebiet in Syrien fest genug unter Kontrolle hatten, um dort eine Exilregierung einzurichten, nichts Grundsätzliches änderte.

Angesichts der Eroberung von zunehmend mehr Territorium duch die Anti-Regierugskräfte waren ihre Unterstützer euphorisch und bestärkten sie darin, ihre Offensiven bis zum Sieg fortzusetzen und jegliche Verhandlungen mit dem syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad über eine friedliche Gestaltung der Übergangszeit bis zu demokratischen Wahlen abzulehnen. Doch das oberflächliche Bild von zunehmend mehr von Anti-Regierungskräften kontrolliertem Territorium täuschte. Getrieben von ihren ausländischen Sponsoren und angefeuert von permanenter Propaganda über den unmittelbar bevorstehenden Sturz des syrischen Präsidenten haben die Anti-Regierungskräfte in Syrien bei ihren ungestümen Offensiven Fehler gemacht, die nun zu ihrer unvermeidbaren Niederlage führen.

Der schwerwiegendste Fehler der vom Ausland unterstützten Anti-Regierungskräfte war, abgesehen davon, dass sie den Legitimierung verleihenden demokratischen Pfad verschmäht und Wahlteilnahmen abgelehnt haben, dass sie praktisch überall in Syrien, wo sie etwas erobert haben oder besetzt halten, sich benehmen wie eine Horde von Räuberbanden und reihenweise schwerste Verbrechen begehen. Die von Anti-Regierungskräften, dort wo sie Macht haben, regelmäßig begangenen Schandtaten reichen von Entführungen, Wegelagerei, Plünderungen und Räubereien zur Geldbeschaffung über die Errichtung einer Willkürherrschaft, die Verfolgung von Angehörigen religiöser Minderheiten und die Schändung heiliger religiöser Stätten, Drogenkonsum, spontaner Gewalt und Vergewaltigungen, sinnlosen Vandalismus und die brutale Unterdrückung von Kritik bis hin zur systematischen Folter und Ermordung von gefangenen Regierungskräften und anderen sonstwie nicht genehmen Personen. In den von Regierungsanhängern beherrschten Gebieten haben Anti-Regierungskräfte zahlreiche Bombenanschläge, Morde und Entführungen verbrochen. Die schweren Verbrechen der Anti-Regierungskräfte auf ihren Feldzügen waren viel zu zahlreich und von der vorgeblich vom Joch der Diktatur befreiten Bevölkerung direkt erlebbar als dass es der die Anti-Regierungskräfte unterstützenden Propaganda-Kampagne noch gelingen konnte, die Verbrechen Regierungskräften in die Schuhe zu schieben oder als bedauerliche Ausnahmen herunterzuspielen. Allgemein verabscheute Verbrechen werden nicht von allen bewaffneten Regierungsgegnern in Syrien begangen, doch sind diejenigen unter ihnen, die allgemein verabscheute Verbrechen nicht begehen, nicht Willens oder in der Lage, effektiv gegen diejenigen unter ihnen vorzugehen, die solche Verbrechen reihenweise begehen, und damit werden ihre Verbrechen den Anti-Regierungskräften, was die Wirkung auf die öffentliche Meinung angeht, zurecht kollektiv angelastet. Mit ihren zahllosen Verbrechen haben Anti-Regierungskräfte ihre Anhänger, Unterstützer, Symathisanten und Unentschlossene in großen Zahlen vergrault sowie Regierungskräfte und -anhänger in ihrem Zusammenhalt und in ihrer Standfestigkeit bestärkt. Für eine Kraft, die von sich behauptet, eine Volksrevolution zu verkörpern, ist die Entfremdung vom Volk verheerend. Letztlich führte das verbrecherische Verhalten von Anti-Regierungskräften dazu, dass die auf den ersten Blick erfolgreichen Eroberungen und Geländegewinne der Anti-Regierungskräfte im Ergebnis ein riesiger blutiger Werbefeldzug für ihre Gegner, also die syrische Regierung und ihre Unterstützer, geworden sind.

Ein weiterer strategischer Fehler der Anti-Regierungskräfte bestand darin, bei ihrer militärischen Strategie zur Erlangung der Macht in Syrien unter Inanspruchnahme ausländischer Unterstützung voll auf Offensive, maximale Geländegewinne und einen schnellen Sieg zu setzen. Die offensive Strategie produzierte zwar viele euphorische Schlagzeilen über Geländegewinne von stets siegreichen Rebellen, brachte die Anti-Regierungskräfte aber militärisch in aussichtslose Positionen. Aus vielen Orten, wo auswärtige Anti-Regierungskräfte auf ihrem Eroberungsfeldzug auftauchten, floh die Bevölkerung umgehend, wobei es dahingestellt sei kann, ob die Bevölkerung vor den Anti-Regierungskräften oder den Kämpfen flüchtete. Die Anti-Regierungskräfte verloren damit in den Orten, wo das geschah, jedenfalls die Möglichkeit, sich wie Guerilla-Kämpfer zwischen der Bevölkerung zu verstecken, und mussten stattdessen kämpfen wie eine Armee, und das gegen eine mit Lufthoheit operierende Armee, die über Jahrzehnte genau dafür, nämlich gegen angreifende Armeen zu kämpfen, ausgerüstet und ausgebildet wurde. Außerdem brachten es die raumgreifenden Eroberungsfeldzüge der Anti-Regierungskräfte unausweichlich mit sich, dass ihre Wege für den Nachschub aus dem Ausland länger wurden. Die militärische Situation hatte sich durch den Rückzug der Armee in große Basen, große Städte und kleinere Städte mit der Armee wohlgesonnener Bevölkerung buchstäblich in ihr Gegenteil verkehrt.

Beruhten die Kriegserfolge der Anti-Regierungskräfte in der Anfangszeit darauf, dass sie kleine Stützpunkte und Nachschublinien der Armee mit Überraschungseffekt und aus Hinterhalten angriffen und der Armee so mit einer Nadelstichtaktik nach dem Prinzip Hit-and-Run schwere Verluste beibrachten, so war es nun die Armee, die die langen, über viele kleine Stützpunkte führenden Nachschublinien der Anti-Regierungskräfte aus der Luft und aus überraschenden Hinterhalten angriff und den Anti-Regierungskräften dabei andauernd schwere Verluste beibrachte. Die Soldaten der Armee standen damit im Allgemeinen vor bescheidenen, aber lösbaren Aufgaben, also etwa sich in großen Basen und in Bevölkerungszentren mit ihnen wohlgesonnener Bevölkerung zu verschanzen, wenn möglich, essentielle Infrastruktureinrichtungen wie Lebensmittelspeicher, Kraftwerke und Kommunikationsknotenpunkte zu schützen, Transporte zwischen den Stützpunkten der Armee und den von der Armee verteidigten Bevölkerungszentren zu Land oder zur Not aus der Luft zu ermöglichen, währenddessen die Anti-Regierungskräfte je nach Kraft und Kapazität mit möglichst gezielten Nadelstichen und Überraschungsangriffen auf deren Nachschubwege und Stützpunkte zu schwächen und, wo, wann und wenn die Armeeführung es für richtig und möglich hält, Anti-Regierungskräfte in möglichst bevölkerungsfreien Gebieten mit durch Truppenzusammenziehungen lokal aufgebauter Personal- und Materialüberlegenheit einzukesseln und zu besiegen.

Lösbare Aufgaben sorgen für Reserven. Diejenigen Regierungskräfte, denen diese Aufgaben zu wenig anspruchsvoll sind, und die sich bei der Abwehr des vom Ausland geschürten Terrorkrieges gegen Syrien besonders auszeichnen möchten, können das tun, beispielsweise indem sie gefährliche Missionen wie die Infiltration von Anti-Regierungskräften auf sich nehmen. Die Anti-Regierungskräfte, für die Rückzüge, Verhandlungen und Waffenstillstände keine Optionen waren und sind, standen und stehen mit ihren langen Nachschubwegen, der Verteilung ihrer Kämpfer auf unzählige kleine Stützpunkte zur Sicherung eroberten Territoriums und der durch ihre Zerstrittenheit und Disziplinlosigkeit schlecht funktionierenden Freund-Feind-Erkennung oft vor unlösbaren Aufgaben. Die Nichterfüllbarkeit ihrer Aufgabe bemerken Anti-Regierungskräfte, nicht zuletzt aufgrund der pausenlosen Propaganda aus GCC- und NATO-Staaten vom baldigen und unausweichlichen “Sieg” der Anti-Regierungskräfte, nicht selten erst dann, wenn sie verhaftet werden oder der Tod sie ereilt. Während die anti-syrische Propaganda pausenlos vom baldigen Sieg der von NATO- und GCC-Staaten unterstützten Räuber- und Terrorbanden gegen die vorgeblich grundböse syrische Regierung schwafelte und die Anti-Regierungskräfte damit von einer verheerenden Offensive in die nächste trieb, zeigte die defensive Strategie der syrischen Staatsführung tatsächlich eindeutige Erfolge am Boden, die von der anti-syrischen Propaganda jedoch zumeist gezielt übersehen und verschwiegen wurden.

Am deutlichsten zu sehen ist der Erfolg der auf Geduld setzenden defensiven Strategie der syrischen Staatsführung vermutlich in der im zentralen Westen des Landes gelegenen Millionenstadt Homs. Das von der syrischen Armee belagerte “Zentrum des Widerstandes” und “Hauptstadt der syrischen Revolution” nannten BBC und andere Gegner Syriens Homs im Herbst 2011. Der anti-syrische Sender “Sky News” berichtete aus Homs nach der erfolgreichen Februaroffensive der Armee in Homs im Mai 2012, also zur Zeit während des von UN-Beobachtern übersehenen Waffenstilstandes, dass bewaffnete Anti-Regierungskräfte immer noch “große Gebiete der Stadt” kontrollierten. Zu den in jener Zeit von Anti-Regierungskräften in Homs kontrollierten Gebieten gehörten, trotz einiger Geländegewinne der Armee südlich des Zentrums von Homs, immer noch praktisch das ganze nördliche Stadtzentrum und unter anderem einige nördliche und südwestliche Stadtviertel sowie weite Teile des Umlandes der Stadt, so etwa die Gegenden von Talbiseh und Rastan im Norden, Houla und Husn im Nordwesten sowie Qusair und Umgebung im Südwesten. Wie zahlreiche illegal vom Libanon aus nach Homs gereiste westliche Journalisten bewiesen, verfügten die Anti-Regierungskräfte auch über funktionierende Schmuggelrouten für den Waffen- und Munitionsnachschub aus den von der Allianz des 14. März kontrollierten Gebieten des Libanon nach Homs. Seit einigen Monaten veröffentlichen die Anti-Regierungskräfte und ihre Unterstützer keine Karten mehr, in denen sie damit prahlen, wieviel Gebiet sie in Homs unter ihrer Kontrolle haben. Im Dezember 2012 bestätigte die britische Zeitung “The Independent” syrische Meldungen, dass Homs vergleichsweise friedlich und sicher und zum größten Teil wieder unter Kontrolle der Regierung ist. Kurz darauf bestätigten westliche Medien syrische Meldungen, dass die syrische Regierung aus Frauen und Männern bestehende Nachbarschaftswachen zu einer breit angelegten paramilitärischen Kraft mit Namen “National Defense Force” weiterbildet, deren Aufgabe es ist, in Kooperation mit der Armee und anderen staatlichen Sichrheitskräften ihre Nacharschaften gegen bewaffnete Anti-Regierungskräfte zu verteidigen. Inzwischen hat sich die Lage in Homs langsam und stetig weiter gebessert. Während das Leben in den meisten Gebieten von Homs beinahe schon wieder normal ist, sind die in Homs noch verbliebenen Anti-Regierungskräfte in einem sehr kleinen, nahezu bevölkerungsfreien Gebiet im nördlichen Zentrum von Homs eingekesselt. Und am 3. Mai 2013 meldete die mit den Anti-Regierungskräften sympathisierende libanesische Zeitung Daily Star, dass es der syrischen Armee gelungen ist, den bewaffneten Anti-Regierungskräften in Homs weitere Gebiete abzunehmen und das ohnehin schon kleine von ihnen noch gehaltene Gebiet in zwei Teile zu teilen.

Aus der von eineinhalb Jahren noch als “Zentrum des Widerstands” und “Hauptstadt der Revolution” bezeichneten Millionenstat Homs ist innerhalb von eineinhalb Jahren eine von freiwilligen Nachbarschaftswachen beschützte Hochburg der Regierung geworden. Parallel dazu haben die syrische Armee und Kräfte der “National Defense Forces” in den letzten Wochen im südwestlichen Umland von Homs Qusair und Umgebung gesichert und so die Schmuggelrouten für den Waffennachschub über die Grenze zum Libanon verschlossen. Die Lage der letzten in Enklaven in der Stadt Homs ausharrenden bewaffneten Regierungsgegner ist damit völlig aussichtslos. Gescheitert sind die Anti-Regierungskräfte in Homs hauptsächlich daran, dass sie ihre mit ausländischer Unterstützung in Form von Propaganda, Geld und Waffen temporär erlangte Machtposition überschätzt und für kaum etwas anderes als zum Begehen abscheulicher Verbrechen genutzt haben und sie sich so beim Großteil der Bevölkerug von Homs nachhaltig unbeliebt gemacht haben. Aufgrund dessen ist es auch durchaus nicht unwahrscheinlich, dass die Regierung in der einstigen “Oppositionshochburg” Homs auch bei den demnächst anstehenden freien und fairen Wahlen klar vorn liegen wird.

In den von Anti-Regierungskräften beherrschten Vororten von Damaskus und Stadtteilen von Aleppo sowie anderen Städten laufen gegenwärtig ähnliche psychologische und militärische Prozesse ab wie sie in Homs so gut wie beendet sind. Die sich als “Volksrevolutionäre” betrachtenden Anti-Regierungskräfte fallen in Großstädten dort ein, wo in der Bevölkerung oppositionelle Haltungen gegen die Regierung verbreitet sind, und verhalten sich dann wie Horden von Räuberbanden und blutrünstige Extremisten. Sie treiben die Bevölkerung mit rücksichtslosem Verhalten in die Flucht oder bringen mit abscheulichen Verbrechen die Reste der nicht vor ihnen geflüchteten Bevölkerung mit der Zeit immer mehr gegen sich selbst auf, bis einer klaren Bevölkerungsmehrheit dieser Stadtviertel die Regierung zumindest als das kleinere Übel erscheint und die Bevölkerungsmehrheit die Armee dabei aktiv unterstützt, die “Volksrevolutionäre” wieder loszuwerden. In der südlich von Damaskus gelegenen Hunderttausende Einwohner zählenden Oppositionshochburg Daraya hatten die Anti-Regierungskräfte genau zu dem Zeitpunkt verloren, als ihnen Ende November 2012 die Bevölkerung praktisch komplett davongelaufen ist, nachdem sie Tausende auswärtige Anti-Regierungskämpfer aller Art nach Daraya eingeladen hatten, um von dort aus das Zentrum von Damaskus gewaltsam zu erstürmen. In einer menschenleeren Stadt einige Tausend Milizionäre einzukesseln und auszuschalten, ist, selbst wenn die Milizionäre sehr gut ausgerüstet sind, für eine große und gut gerüstete Armee wie die syrische Armee es ist, eine mühsame, aber keine allzu schwierige Aufgabe, erst recht wo sie die Lufthoheit hat. Ungleich schwieriger wäre die Aufgabe für die Armee, wenn die bewaffneten Gegner sich zwischen einer mit ihnen sympathisierenden Bevölkerung verstecken könnten, was beispielsweise der wesentliche Grund für die erstaunliche Standfestigkeit der schwachen Hamas gegen die starke israelische Armee in Gaza ist. Unterstützung durch die Bevölkerung entscheidet in einem Guerillakrieg über Sieg und Niederlage. Eine Volksrevolution ist ohne Unterstützung durch die Bevölkerung unmöglich.

…………….

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/07/27/warum-die-anti-syrische-kriegsfront-den-krieg-verliert/

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

Die USA auf Seite krimineller Clans im Jemen

Juli 26, 2013 3 Kommentare

Im Jemen war nie der Terrorismus ein Problem, sondern das die USA einseitig auf Seiten korrupter und krimineller Clans Partei ergriffen und freie Stämme der Wüste bombardierten und massakrierten. Identisch im Irak, Georgien, Kosovo, Afghanistan. Je mehr tode Einhemische umso besser, für die US Rüstungs Industrie, und den Pyschopaten welche sich NATO und US Politiker nennen.
Obama ‘enttäuscht’, nachdem der Jemen einen fälschlich eingesperrten Journalisten freilässt

Von Jason Ditz | 26.Juli 2013

Im Dezember 2009 schlugen Tomahawk-Raketen der Vereinigten Staaten von Amerika im jemenitischen Dorf al-Majalah ein und töteten 41 Zivilisten. Der damalige Präsident Ali Abdullah Saleh behauptete steif und fest, dass der Angriff vom jemenitischen Militär geführt wurde und dass alle Opfer (hauptsächlich Frauen und Kinder) „Terroristen“ gewesen seien.

Der Journalist Abdulelah Haider Shaye war der erste Journalist vorort, der die Verursacher bekanntgab, indem er enthüllte, dass Streumunition der Vereinigten Staaten von Amerika den Boden am Ort der Attacke übersäte. Im November 2010 enthüllten WikiLeaks-Depeschen die Wahrheit, genauso wie Shaye berichtet hatte, und Shaye wurde fast unmittelbar danach verhaftet.

Shaye wurde beschuldigt, Terroristen „Beihilfe” geleistet zu haben, und zwar dadurch, dass sein Artikel die Schuld der Vereinigten Staaten von Amerika offenlegte, wodurch die Fähigkeit Amerikas beeinträchtigt wurde, Orte im Jemen anzugreifen, was theoretisch den jemenitischen Militanten geholfen habe.

Unter dem intensiven Druck von Menschenrechtsgruppen versuchte Saleh, Shaye im Februar 2011 zu amnestieren, wurde aber von Präsident Obama gewarnt, das zu tun. Heute setzte Jemens Präsident Hadi endlich diesen Schritt und Shaye ist frei, nachdem er zweieinhalb Jahre lang schuldlos eingesperrt war.

Präsident Obama ist darüber nicht glücklich, und das Aussenministerium gibt seine „Enttäuschung“ bekannt über die Entscheidung des Jemen, einen Journalisten freizulassen, der das Verbrechen begangen hat, die Wahrheit zu sagen. Obwohl kaum eine Bastion der Meinungsfreiheit, war die lauwarme Verteidigung der journalistischen Freiheit durch den Jemen mehr, als die Obama-Administration vertragen konnte.

Orginalartikel “Obama ‘Disappointed’ as Yemen Releases Wrongly Imprisoned Journalist” vom 24.Juli 2013

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2013_07_25_obama.htm

  1. Jemen verbietet den USA den Einsatz von Killer-Kommandos auf seinem Territorium
    ShareMinisterpräsident: “Wir sind ein souveränes Land und kein sicherer Hafen für al-Qaida – die Bedrohung wird übertrieben!” Die jemenitische Regierung…
    1. Jemen verbietet den USA den Einsatz von Killer-Kommandos auf seinem Territorium
      ShareMinisterpräsident: “Wir sind ein souveränes Land und kein sicherer Hafen für al-Qaida – die Bedrohung wird übertrieben!” Die jemenitische Regierung…

 

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter:

Das Dossier des Ex-MI6 Chef Richard Dearlove zum Irak Krieg und der Mord an Dr. Peter Kelly

Juli 21, 2013 1 Kommentar

Der Irak heute ein Desaster von kriminellen Terroristen und Anschlägen, Morden, eine zerstörte Infrastruktur und zerstörte Institutionen: Man verkauft es als Demokratie bringen durch die Verbrecher Organisation NATO.

Ex-Geheimdienst Chefs warnten damals Tony Blair vor diesem Krieg und haben ein Dossier vorbereitet, rund um die damaligen Lügen des Tony Blair, der ein Haupt Drahtzieher für dieses Verbrechen war und der Ermordung von 1,5 Millionen Zivilisten im Irak.

 

OK, thank you – spy chief Dearlove’s Iraq evidence revealed … sort of

Redactions leave question marks on former MI6 chief Sir Richard Dearlove’s private testimony to Chilcot inquiryl

Dearlove testimony to Chilcot: redacted extracts Heavily redacted pages from the private testimony of Sir Richard Dearlove to the Chilcot inquiryNever let it be said that Britain’s spies do not have a sense of humour. Ninety-three pages of evidence (pdf) !!!!given in private to the Iraq inquiry by Sir Richard Dearlove, the former head of MI6, have finally been released. Unfortunately, they have been so heavily redacted by the censors that some are entirely black, save for a lone, enigmatic question mark.

Dearlove, known officially as C, for chief, was head of Britain’s foreign intelligence service in the runup to the invasion. He has been criticised for helping the Blair government to „sex up“ the Iraqi WMD dossier. But it would be hard to glean much evidence of this from pages that, for example, now only contain the phrase „OK, thank you.“

In another exchange, Sir Lawrence Freedman, the war historian and member of the Chilcot panel, asks: „My final question on this episode of the dossier again […]“ The rest is redacted. Dearlove responds: „We were extremely worried.“

In the course of some tetchy exchanges, Dearlove says criticism that he had too close a relationship with Blair is „complete rubbish“. MI6 „doesn’t ‚do ministers‘,“ he added. Or transparency, it seems. http://www.guardian.co.uk/

Ex-MI6 boss makes sensational threat to reveal secrets of Iraq dodgy dossier

  • Sir Richard Dearlove, 68 provided intelligence about Saddam Hussein’s WMD
  • Had previously said he would keep his account of events leading up to Iraq War secret until after his death

By Mark Nicol Defence Correspondent

PUBLISHED: 01:05 GMT, 21 July 2013 | UPDATED: 13:50 GMT, 21 July 2

 

Revelations: in a bombshell email to the MoS Sir Richard Dearlove threatened to reveal new details behind the 'dodgy dossier' scandalRevelations: in a bombshell email to the MoS Sir Richard Dearlove threatened to reveal new details behind the ‚dodgy dossier‘ scandal

A former head of MI6 has threatened to reveal explosive new details behind the ‘dodgy dossier’ scandal if he objects to the long-awaited findings of the Chilcot Inquiry into Britain’s role in the Iraq War.

Sir Richard Dearlove, 68, who provided intelligence about Saddam Hussein’s Weapons of Mass Destruction (WMDs) that was apparently ‘sexed up’ by Tony Blair’s Government, has spent the last year writing a detailed account of events leading up to the war.

He had intended to keep his work under lock and key and made available only to historians after his death.

But now Sir Richard has revealed to The Mail on Sunday that he could go public after the Chilcot Inquiry publishes its findings.

Sir Richard is expected to face censure from the inquiry’s chairman, Sir John Chilcot, over the  accuracy of intelligence provided by MI6 agents inside Iraq – which was used in the so-called ‘dodgy dossier’.

In a bombshell email to the Mail on Sunday, Sir Richard, who is Master at Pembroke College, Cambridge University, disclosed: ‘What I have written (am writing) is a record of events surrounding the invasion of Iraq from my then professional perspective.

‘My intention is that this should be a resource available to scholars, but after my decease (may be sooner depending on what Chilcot publishes). I have no intention, however, of violating my vows of official secrecy by publishing any memoir.’

Sources close to Sir Richard say that while he accepts that some of MI6’s information on the WMDs was inaccurate, he insists that Chilcot should recognise the role played by Tony Blair and the Prime Minister’s chief spokesman Alastair Campbell in informing media reports which suggested Saddam could use chemical weapons to target British troops based in Cyprus – a claim which put Britain on a path to war in Iraq.

Mr Blair and Mr Campbell have repeatedly denied making misleading statements about WMD.

olitical Assassination and the Crimes of War: The “Unnatural Death” of Dr. David Kelly By Dr. David Halpin, July 19, 2013

kelly

A bearded man of avuncular appearance had started early in replying to e-mails on the 17th July 2003. He was in the office of his pretty cottage, with the scent of roses telling of an English summer.

Irak Mindestens 65 Tote bei Anschlagsserie in Bagdad

Irak: Mindestens 65 Tote bei Anschlagsserie in Bagdad

Eine Serie von Anschlägen hat in der Nacht Bagdad erschüttert. Nach Sonnenuntergang explodierten binnen zwei Stunden zahlreiche Autobomben und versteckte Sprengsätze in Iraks Hauptstadt. Dutzende Menschen wurden getötet, weit mehr als hundert verletzt. mehr…

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: , ,

Internationaler Gerichtshof verlangt das Israel keinen weissen Phospor benutzt – HCJ dismisses petition demanding the military cease use of white phosphorous


 

HCJ dismisses petition demanding the military cease use of white phosphorous
B’Tselem

14white_phosphorus.jpg

July 14, 2013 -On 9 July 2013, the High Court of Justice (HCJ) dismissed a petition demanding that the Israeli military cease all use of white phosphorous in civilian areas. The petition was dismissed after the State announced that use of white phosphorous would be significantly reduced. Despite dismissing the petition, the justices demanded that the military reconsider its use of the substance. The petition was filed by Advocates Michael Sfard and Emily Schaeffer on behalf of 117 petitioners, including human rights organizations.The harmful effects of white phosphorous were discovered during Operation Cast Lead. Phosphorous burns everything it touches and causes severe burns when it comes into contact with the human body…
  continua / continued avanti - next    [99228] [ 17-jul-2013 18:20 ECT ]

 

Obama’s secret kill list – the disposition matrix
Ian Cobain

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July 14, 2013 – When Bilal Berjawi spoke to his wife for the last time, he had no way of being certain that he was about to die. But he should have had his suspicions.A short, dumpy Londoner who was not, in the words of some who knew him, one of the world’s greatest thinkers, Berjawi had been fighting for months in Somalia with al-Shabaab, the Islamist militant group. His wife was 4,400 miles away, at home in west London. In June 2011, Berjawi had almost been killed in a US drone strike on an al-Shabaab camp on the coast. After that he became wary of telephones. But in January last year, when his wife went into labour and was admitted to St Mary’s hospital in Paddington, he decided to risk a quick phone conversation. A few hours after the call ended Berjawi was targeted in a fresh drone strike. Perhaps the telephone contact triggered alerts all the way from Camp Lemmonier, the US military’s enormous home-from-home at Djibouti, to the National Security Agency’s headquarters in Maryland. Perhaps a few screens also lit up at GCHQ in Cheltenham? This time the drone attack was successful, from the US perspective, and al-Shabaab issued a terse statement: „The martyr received what he wished for and what he went out for.“…
  continua / continued avanti - next    [99225] [ 17-jul-2013 18:04 ECT ]

Unterstützung für Prism-Enthüller Snowden durch Ex-Präsident Carter

Juli 17, 2013 1 Kommentar

17. Juli 2013 15:13
Unterstützung für Prism-Enthüller Ex-Präsident Carter nimmt Snowden in Schutz
Jimmy Carter Snowden NSA Prism Bild vergrößern
Der frühere US-Präsident Jimmy Carter (hier ein Archivbild von 2010) verurteilt das Spähprogramm Prism – und ergreift Partei für Ex-Geheimdienstmitarbeiter Snowden.
(Foto: REUTERS)

Es ist ein bemerkenswerter Satz für einen früheren US-Präsidenten: „Amerika hat derzeit keine funktionierende Demokratie“, sagt Jimmy Carter – und verteidigt die Enthüllungen von Edward Snowden. Zuspruch für den Prism-Enthüller kommt auch von einem ehemaligen republikanischen Senator. Der schrieb Snowden sogar persönlich eine E-Mail.

Für die Regierung in Washington ist der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden momentan der Staatsfeind Nummer eins. „Er sollte nach Hause kommen und den Mut haben, sich den Anschuldigungen zu stellen“, sagte US-Außenamtssprecher Patrick Ventrell. Unerwarteten Zuspruch bekommt der 30-Jährige, der sich zurzeit im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo aufhält, jetzt von einem republikanischen Ex-Senator – und sogar von einem ehemaligen US-Präsidenten.

„Amerika hat derzeit keine funktionierende Demokratie“ – diesen, für einen Ex-Präsidenten höchst bemerkenswerten Satz soll Jimmy Carter, der von 1977 bis 1981 im Weißen Haus amtierte, gesagt haben. Spiegel Online zufolge fiel er am Dienstag bei einer Veranstaltung der „Atlantik-Brücke“, einem deutsch-amerikanischen Politikberatungs- und Kommunikationsnetzwerk.

Schon zuvor hatte Carter im Gespräch mit dem TV-Sender CNN deutlich Stellung bezogen gegen das Vorgehen der US-Geheimdienste. Snowdens Enthüllungen seien „wahrscheinlich nützlich, da sie die Öffentlichkeit informieren“. Und der Ex-Präsident geht noch weiter: Er spricht von einer „exzessiven“ Geheimnistuerei und einer „Invasion der Privatsphäre“, die zu weit gegangen sei.

Unterstützung erhält Snowden auch von Gordon J. Humphrey – dem ehemaligen republikanischen Senator von New Hampshire. Der schrieb dem Whistleblower eine Mail, die der britische Guardian veröffentlichte. Darin lobt der 72-Jährige Snowdens Durchhaltevermögen und äußert massive Kritik am Vorgehen der US-Regierung: Er glaube, „dass Sie das Richtige getan haben, indem Sie enthüllt haben, was ich als massive Verletzung der US-Verfassung betrachte„. Für seine Suche nach Asyl wünscht ihm Humphrey viel Glück.

 

„Mr. Snowden,

Provided you have not leaked information that would put in harms way any intelligence agent, I believe you have done the right thing in exposing what I regard as massive violation of the United States Constitution…..
http://www.sueddeutsche.de/politik/unterstuetzung-fuer-prism-enthueller-ex-praesident-carter-nimmt-snowden-in-schutz-1.1723726

Snowden’s Asyl Antrag in Russland

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Kategorien:NATO - Gladio

Wie Bin Laden ermordet wurde – EXCLUSIVE: The raid that killed Bin Laden


Ziemlich peinlich für die Pakistani Militärs, die nie etwas wussten was in ihrem lande vor sich geht.

Leaked Pakistani documents blame „gross incompetence“ on the part of the country’s military and political leadership for failing to know either about Osama bin Laden’s nine-year presence in the country or the US raid which killed him.

Phil Rees, of Al Jazeera’s Investigative Unit, joins us from Islamabad to discuss the implications of the leaked report, made available to the public for the first time by Al Jazeera. Read all the files here: aljazeera.com/binladenfiles

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