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Die USA auf Seite krimineller Clans im Jemen

Im Jemen war nie der Terrorismus ein Problem, sondern das die USA einseitig auf Seiten korrupter und krimineller Clans Partei ergriffen und freie Stämme der Wüste bombardierten und massakrierten. Identisch im Irak, Georgien, Kosovo, Afghanistan. Je mehr tode Einhemische umso besser, für die US Rüstungs Industrie, und den Pyschopaten welche sich NATO und US Politiker nennen.
Obama ‘enttäuscht’, nachdem der Jemen einen fälschlich eingesperrten Journalisten freilässt

Von Jason Ditz | 26.Juli 2013

Im Dezember 2009 schlugen Tomahawk-Raketen der Vereinigten Staaten von Amerika im jemenitischen Dorf al-Majalah ein und töteten 41 Zivilisten. Der damalige Präsident Ali Abdullah Saleh behauptete steif und fest, dass der Angriff vom jemenitischen Militär geführt wurde und dass alle Opfer (hauptsächlich Frauen und Kinder) „Terroristen“ gewesen seien.

Der Journalist Abdulelah Haider Shaye war der erste Journalist vorort, der die Verursacher bekanntgab, indem er enthüllte, dass Streumunition der Vereinigten Staaten von Amerika den Boden am Ort der Attacke übersäte. Im November 2010 enthüllten WikiLeaks-Depeschen die Wahrheit, genauso wie Shaye berichtet hatte, und Shaye wurde fast unmittelbar danach verhaftet.

Shaye wurde beschuldigt, Terroristen „Beihilfe” geleistet zu haben, und zwar dadurch, dass sein Artikel die Schuld der Vereinigten Staaten von Amerika offenlegte, wodurch die Fähigkeit Amerikas beeinträchtigt wurde, Orte im Jemen anzugreifen, was theoretisch den jemenitischen Militanten geholfen habe.

Unter dem intensiven Druck von Menschenrechtsgruppen versuchte Saleh, Shaye im Februar 2011 zu amnestieren, wurde aber von Präsident Obama gewarnt, das zu tun. Heute setzte Jemens Präsident Hadi endlich diesen Schritt und Shaye ist frei, nachdem er zweieinhalb Jahre lang schuldlos eingesperrt war.

Präsident Obama ist darüber nicht glücklich, und das Aussenministerium gibt seine „Enttäuschung“ bekannt über die Entscheidung des Jemen, einen Journalisten freizulassen, der das Verbrechen begangen hat, die Wahrheit zu sagen. Obwohl kaum eine Bastion der Meinungsfreiheit, war die lauwarme Verteidigung der journalistischen Freiheit durch den Jemen mehr, als die Obama-Administration vertragen konnte.

Orginalartikel “Obama ‘Disappointed’ as Yemen Releases Wrongly Imprisoned Journalist” vom 24.Juli 2013

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2013_07_25_obama.htm

  1. Jemen verbietet den USA den Einsatz von Killer-Kommandos auf seinem Territorium
    ShareMinisterpräsident: “Wir sind ein souveränes Land und kein sicherer Hafen für al-Qaida – die Bedrohung wird übertrieben!” Die jemenitische Regierung…
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Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter:
  1. gorustio
    November 25, 2014 um 6:40 pm

    UNO sanktioniert erfolgreichen Kampf gegen Al Kaida

    Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag Abend einem US-amerikanischen Antrag der zionistisch-wahhabitischen Mafia folgend prominente Jemeniten für ihren erfolgreichen Kampf gegen Al Kaida mit Sanktionen bestraft.

    Die gegen Abd al-Khaliq al-Huthi, Abdullah Yahya al Hakim und Ali Abdullah Saleh vom UN-Sicherheitsrat am Freitag einstimmig auf Antrag der USA beschlossenen Sanktionen basieren auf der UN-Sicherheitsratsresolution 2140 und beinhalten Reiseverbote und Kontosperren. Der UNO-Sicherheitsrat wirft Abd al-Khaliq al-Huthi und Abdullah Yahya al Hakim anlässlich der nun verhängten Sanktionen im Wesentlichen vor, den Frieden, die Sicherheit und die Stabilität des Jemen zu gefährden, in dem sie als Führer der liberalen und republikanischen Bürgerbewegung Ansarullah das von Al Kaida getragene und von der UNO im Jahr 2012 auf Vorschlag von Saudi Arabien und Katar per Dekret eingesetze Regime von Abd-Rabbu Mansour Hadi untergraben würden. Dem durch eine blutige US-geführte Farbenrevolution 2011 entmachteten Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh wirft der UNO-Sicherheitssrat vor, seine Anhänger dazu zu ermuntern, die Bürgerbewegung Ansarullah im Kampf gegen Al Kaida und Lakaien von Al Kaida im jemenitischen Staatssystem zu unterstützen.

    Am Tag vor dem Sanktionsbeschluss des UNO-Sicherheitsrates war es Mitgliedern der Bürgerbewegung Ansarullah nach zahlreichen anderen Erfolgen im Kampf gegen die Mafia-Organisation Al Kaida gelungen, Al Kaida aus der Stadt Khokha im Süden der Provinz Hudayda zu vertreiben. Die USA ließen Ex-Präsident Saleh angesichts der Erfolge von Ansarullah im Kampf gegen Al Kaida vor dem UN-Sicherheitsratsbeschluss zur Freude ihrer saudischen Partner im Terrorkampf damit bedrohten, wenn er sein Land nicht verlasse, würden sie Sanktionen gegen ihn verhängen. Während staatliche Medien der Al Kaida nahestehenden Diktaturen der Saudis und Kataris den anstehenden UNO-Sanktionsbeschluss bejubelten, demonstrierten in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zahlreiche Menschen gegen die Sanktionen, und gegen die Unterstützer der Sanktionen, vor allem die USA, Israel und Saudi Arabien.

    Der von der Mafia vorangetriebene UNO-Sanktionsbeschluss zur Unterstützung von Al Kaida kam zustande und Russland und China legten kein Veto ein, doch nach dem Sanktionsbeschluss setzte bei der Mafia der Katzenjammer ein. Die Partei Generaler Volkskongress, deren Ehrenpräsident Saleh ist, ließ sich von den UNO-Sanktionen genausowenig einschüchtern wie Ansarullah und setzte als Reaktion auf die Sanktionen den von der UNO und der Mafia eingesetzten Präsidenten Hadi als Generalsekretär der Partei ab. Präsident Hadi steht damit innenpolitisch nackt dar: zwar hat er die Unterstützung von Mafia-Organisationen wie USA, UNO und Al Kaida, doch innerhalb des Jemens hat er keine populäre Unterstützung mehr. Das Volk des Jemen steht eindeutig auf der Seite von Ansarullah und Ali Saleh.

    Panik macht sich in den Reihen der saudischen Mafia-Diktatur breit. Der nächste Stop der globalen Bewegung gegen die Mafia könnte Saudi Arabien sein. Mit der jetzt auch wieder angewendeten üblichen Taktik der Mafia, Al Kaida Bombenanschläge verüben zu lassen und dazu Märchen zu erzählen, wird die wahhabitisch-zionistische Mafia die Kräfte gegen die Mafia diesmal wohl kaum aufhalten können. Die Revolution in Jemen geht weiter, und spätestens, wenn die saudische Diktatur darüber stolpert, kann sie globale Auswirkungen haben.

  1. Februar 14, 2015 um 7:29 pm

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