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Recep Erdogan und sein Terroristen Freund im Drogen Handel: Yasin Kadi (Yasin al-Qadi )

Trotz Einreise Sperre, konnte Yasin Kadi in die Türkei einreisen, arbeitete direkt auch mit dem Adviser von Erdogan zusammen, dem Geheimdienst Chef und dem Sohn von Erdogan. Der Terror in Syrien musste wieder einmal finanziert werden, nachdem die Gestalt vor über 15 Jahren mit Bin laden in Bosnien, Albanien auftauchte.
Wie auch Sibel Edmond bestätigte, waren der CIA, der türkische Geheimdienst MIT, Bin Laden und die angeblichen Terroristen, engte Partner im Drogen Geschäft in der Türkei mit dem Partner Tanja Ciller vor 20 Jahren schon.
update:

Kopiert von uns: Der Ober Terrorist Financier schon in Bosnien, Albanien, Kosovo vor 20 Jahren.

Yasin al-Qadi ist ein Saudi Banker, Mitglied der Muslimbruderschaft und Osama Ben Laden nahegestanden. Er hat zugegeben, für die Finanzierung der Arabischen Legion von Ben Laden in Bosnien und Herzegowina (1991-95) verantwortlich gewesen zu sein und Präsident Alija Izetbegović finanziert zu haben. Laut FBI hätte er eine zentrale Rolle bei der Finanzierung der Angriffe auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Tansania und Kenia (1998) gespielt. Laut FBI wäre Herr Al-Qadi, damals mit Wohnsitz in Chicago, auch der Besitzer der Computer-Firma Ptech gewesen, die die Software von der zivilen Luftfahrt (FAA) der US-Behörde geliefert habe, um die Krise vom 11. September 2001 zu bewältigen.

Yasin Al-Qadi ist auch ein persönlicher Freund des ehemaligen US-Vizepräsidenten Dick Cheney.

Yasin Al-Qadi wurde allmählich, ab 2007 (in der Schweiz), von den Terroristen-Listen entfernt. Er wurde von der Liste der Vereinten Nationen am 5. Oktober 2012 genommen. Jedoch hat das türkische Kabinett am 10. Oktober 2013 ein Dekret erlassen, das 349 mit Al-Qaida oder den Taliban verbundenen Personen den Zugang auf sein Hoheitsgebiet untersagte, darunter auch Herrn Al-Qadi.

Im Juni 2013 war Yasin Al-Qadi, zusammen mit dem Sicherheitschef des Premierministers, Opfer von einem Autounfall in Istanbul. Er wurde dann ins Krankenhaus eingeliefert. Sofort kam Bilal Erdogan, Sohn des Premierministers, um ihn im Krankenhaus zu besuchen.

41 Haftbefehle wurden von den türkischen Gerichten erlassen, unter anderem auch einer gegen Yasin al-Qadi.

[2] „Erdoğan empfing heimlich einen Al-Qaida Bankier“, Voltaire Netzwerk, 6. Januar 2014.

29 July 2013

Yasin Kadi Enters Turkey Despite Ban

Previous:

2013-0739.htm  TR Trading Between Fatih Sarac and Yasin A. Kadi July 6, 2013
2013-0690.htm  Listed Terrorist Meets with Turkish Intelligence June 24, 2013
2013-0641.htm  Turkish Traffic Accident with Deep Connections   June 14, 2013

Yasin A. Kadi: A Ban from Entering Country

As of 2001, Yasin A. Kadi was amongst the list of 39 people, which has been presented to the Turkish Ministry of Foreign Affairs by the US, and these people have been claimed as having connection with terrorist organizations.

In line with the UN Security Council Resolution to freeze the assets of individuals and organizations financing terrorist organizations and terrorism, Council of Ministers decided to freeze A. Kadi’s assets on 22nd of December, 2001.

Upon the request of A.Kadi, the 10th Court of the State Council overturned the decision relying on the Council of Ministers’ decision stating that the assets cannot be frozen without a court order. Then the State Council’s Board of Administrative Courts overturned the decision of the 10th Court, relying on the fact that the UN Security Council Resolution is just and the State is obliged to execute the UN Resolutions.

As of 24 July, 2003, Kadi was listed among the foreigners, who have been imposed on a ban from entering the country on the bases of general security.

On the 5th of October, 2003, Kadi’s name has been taken out the UN’s list of Al Qaeda connected individuals. Accordingly, with the Decision of Council of Ministers, dated as 11 October 2012, ban of Kadi’s entry to Turkey was lifted.

It is obvious that while there was a ban of Kadi’s entry to Turkey, he, in fact, entered Turkey for 5 times. These illegal entry procedures have been directly preceded by the directives from Prime Minister himself.

Meeting with Hakan Fidan – Head of MIT (Turkish National Intelligence Agency)

While he has been in Turkey Yasin A. Kadi has continued to sustain his political connections along with his trade relationship. Despite his restriction to enter to Turkey, Yasin A. Kadi met with Mr. Fidan on five different occasions.

The Prime Minister was informed about the meeting and Sefer Turan, Advisor to the Prime Minister on the Middle East Issues, was also present at the meeting.

A. Kadi traveled from Istanbul to Ankara by a private jet, owned by Mehmet Cengiz, a wealthy businessman. During his presence in Istanbul and Ankara, the Prime Minister’s Personal Guards have escorted Yasin A. Kadi.

Kadi and Fidan met two times in Istanbul, the first meeting took place on April 14, 2012 at the Halic Congress Center, and the second meeting was on June 14, 2012 at Istanbul Regional Directorate of MIT. Kadi has managed to enter an official building of MIT even though his assets have been frozen and there was a restriction against his entry to Turkey. Moreover, they met three times in Ankara on the 29th of September 2012, 13th of December 2012 and 15th of February 2013.
http://cryptome.org/2013/06/tr-terrorist-mit.htm
noch mehr Info:
Erdogan und die Taliban Treffen


Erdogan, Al-Quida, Yassin Kadi eine uralte Terroristen Freundschaft mit den Taliban.
mehr info

http://balkanblog.org/2013/06/30/der-bin-laden-financier-auch-im-balkan-yassin-kadi-arbeitet-nun-fur-die-nato-erdogan-und-den-turkischen-mit/
BBC Doku: Die CIA Erfindung mit Al-Quida und Islamischen Terroristen

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  1. navy
    Juli 29, 2013 um 1:16 pm

    Der Syrienkrieg als Weltordnungskrieg
    Teil 2 der Analyse „Syrien, Eurasien und die neue multipolare Weltordnung“
    Von Roland Christian Hoffmann-Plesch
    EM 08-13 · 01.08.2013

    Lesen Sie den ersten Teil der Analyse hier:
    Syrien, Eurasien und die neue multipolare Weltordnung

    Zurück zu Syrien: Warum ist gerade dieses Land so umkämpft? Warum ist Syrien sowohl für nichtislamische als auch für radikalislamische Kräfte so wichtig?
    Syrienkrieg als Weltordnungskrieg

    Mairead Maguire, nordirische Friedensnobelpreisträgerin (1976), hat als Leiterin einer Friedensdelegation Libanon und Syrien (1.-11. Mai 2013) auf Einladung der „Musalaha Versöhnungs-Bewegung“ besucht. Gestützt auf viele autorisierte Berichte und eigene Untersuchungen stellte sie fest, dass in Syrien kein herkömmlicher Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg mit schwerwiegenden Verletzungen des internationalen Rechts und des humanitären Völkerrechts stattfindet. Dieser Krieg wird im Auftrag fremder Mächte geführt, die zur Erreichung eigener Ziele ungefähr 50.000 ausländische dschihadistische Kämpfer trainieren und finanzieren: „Diese Todesschwadronen zerstören systematisch die staatliche Infrastruktur Syriens (Elektrizitäts-, Öl-, Gas- und Wasserwerke, Hochspannungsmasten, Krankenhäuser, Schulen, öffentliche Gebäude, historische Kulturstätten und sogar religiöse Gebäude). Darüber hinaus ist das Land überschwemmt mit Heckenschützen, Bombenlegern, Agitatoren, Banditen. Sie operieren mit Aggressionen und Geboten der Scharia und berauben so die syrische Bevölkerung ihrer Freiheit und Würde. Sie foltern und töten diejenigen, die sich weigern, sich ihnen anzuschließen. Sie haben eigenartige religiöse Überzeugungen, die ihnen ein gutes Gewissen selbst beim Begehen grausamster Taten, wie dem Töten und Foltern ihrer Gegner belassen. Es ist gut dokumentiert, dass viele dieser Terroristen ständig unter einem Aufputschmittel wie Captagon stehen. Das allgemeine Fehlen von Sicherheit zeitigt das schreckliche Phänomen der Entführungen für ein Lösegeld oder zum Erzeugen politischen Drucks.“ (M. Maguire, In Syrien findet ein Stellvertreterkrieg im Auftrag fremder Mächte statt, 2013, http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/maguire.html )

    Der Syrienkrieg ist wahrlich kein klassischer Bürgerkrieg, sondern vielleicht ein für die Zukunft Eurasiens entscheidender Weltordnungskrieg, in dem Mächte und Kräfte kämpfen, die unterschiedliche geopolitische bzw. geostrategische und wirtschaftliche Interesse und zum Teil völlig entgegengesetzte religiöse und weltanschauliche Überzeugungen haben.
    Geostrategischer Krieg

    Der Krieg wird so radikal geführt, dass er bereits als totaler Krieg gelten kann. Die ausländischen Dschihadisten werden durch einige mächtige Staaten geschützt, was ihnen einen hohen Grad an Verantwortungslosigkeit gewährt, die sie ungestraft zu abscheulichen Grausamkeiten gegen unschuldige Zivilisten ermutigt. Wie Mairead Maguire zeigt, wird selbst das Kriegsrecht nicht respektiert, sodass viele Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen werden (M. Maguire, In Syrien findet ein Stellvertreterkrieg im Auftrag fremder Mächte statt, 2013, http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/maguire.html Erstens die geographische Lage: Syrien liegt in der „heißen“ Mitte des Greater Middle East und hat Grenzen mit Libanon, Jordanien, Israel, Türkei, Irak und auch Zugang zum Mittelmeer. Es ist somit der ideale Platz für geopolitische „Schachbewegungen“ und geostrategischen Konfrontationen. Wer Syrien kontrolliert hat eine direkte Grenze zu Israel. Wenn die Kontrolle von einer israelfeindlichen Macht ausgeübt wird, ist die Sicherheit Israels in Gefahr. Wenn im Gegenteil eine israelfreundliche Macht die Kontrolle über Syrien übernimmt, dann ist ein Teil der israelischen Grenze geschützt, Libanon wird isoliert und die Verbindung zwischen Hisbollah und Iran unterbrochen. Wenn diese Macht auch ein euro-atlantisches Nato-Mitglied ist, dann wird Syrien zusammen mit dem Nato-Land Türkei und dem Nicht-Nato-Verbündeten Jordanien einen Sicherheitsgürtel um Israel (das einzige im westlichen Sinne demokratische Land in der Region) bilden und zugleich die russisch-chinesisch-iranische Präsenz in der Region minimieren. Nur die Grenze zu Ägypten würde weiter eine Gefahr darstellen, zumindest solange in Kairo keine israelfreundliche Macht herrscht.

    Zweitens die israelfeindliche Einstellung und das asymmetrische militärische Potential: Als Folge seiner geographischen Lage und der klaren antiisraelischen Orientierung seiner jetzigen Regierung gilt Syrien als gefährlich. In der Resolution des US-Repräsentantenhauses zur Verantwortung Syriens für die Wiederherstellung der Souveränität des Libanons aus dem Jahr 2003 ( http://www.govtrack.us/congress/bills/108/hr1828/text ) wird behauptet, dass Syrien passiv oder aktiv in Verübung von Terrorakten involviert ist, sicheren Hafen für mehrere terroristische Gruppen bietet und mit Hilfe Irans Unterstützung für Terrororganisationen leistet (Hisbollah, Hamas, Islamischer Dschihad in Palästina, Volksfront zur Befreiung Palästinas samt Hauptquartier) (Sektion 2: 1-5). Außerdem werden hier auch die ständigen Raketenangriffe erwähnt, die Hisbollah mit Hilfe Syriens und Irans auf Israel verübt (Sektion 2: 12, 14, 15), und die chemischen, biologischen und ballistischen Waffen, die einem asymmetrischen Krieg gegen Israel dienen könnten, sowie die russisch-syrische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der zivilen und vermutlich militärischen Nukleartechnik (Sektion 2: 16-24). Nicht zuletzt wird auch die syrische Unterstützung der antiamerikanischen Rebellen, die im Irak Wiederstand leisten, betont. (Sektion 2: 30-34). Syrien soll unter anderem aufhören, sein Militärarsenal zu erweitern und antiisraelische Terrororganisationen und Rebellen, die im Irak US-Soldaten töten, zu unterstützen (Sektion 5: (d) 1, 3, 4).

    Drittens die Bildung gefährlicher Allianzen: Syrien hat sehr gute Beziehungen mit drei mächtigen eurasischen Akteuren ? Russland, China, Iran ?).

    Warum sind euro-atlantische Akteure so sehr an Syrien interessiert? Wie oben erwähnt ist Syrien kein geostrategischer Akteur, der den von den USA fixierten geopolitischen Status quo verändern kann, sondern ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, ein Staat, dessen Bedeutung sich aus seiner geographischen Lage ergibt. Laut US-General Wesley Clark gab es bereits im November 2001 einen Plan für eine Fünf-Jahres-Kampagne gegen sieben islamische Länder: Irak, Libanon, Libyen, Iran, Somalia, Sudan und Syrien (M. Chossudovsky, Ein „humanitärer“ Krieg gegen Syrien?, 2011, http://www.globalresearch.ca/ein-humanit-rer-krieg-gegen-syrien/26944). Auch der französische Ex-Außenminister Roland Duma bestätigt die Information, dass der Syrienkrieg lange geplant war ( http://www.globalresearch.ca/former-french-foreign-minister-roland-dumas-west-was-preparing-attack-on-syria-before-crisis-started/5341296 ). Es gibt mindestens vier Gründe, die für den Syrienkrieg als geostrategischem Krieg sprechen: …

    http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/Der-Syrienkrieg-als-Weltordnungskrieg/20130805

  2. murki
    November 11, 2013 um 2:02 pm

    US-Regierung: “Al Kaida” und “Taliban” aus Saudi-Arabien finanziert
    Von Daniel Neun | Veröffentlicht: 6. Dezember 2010

    Wie die über Wikileaks veröffentlichten Daten und Protokolle des US-Außenministeriums belegen, weiss die US-Regierung seit langem, dass Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und weitere verbündete Monarchien der arabischen Region organisierte (para)militärische Attentäter und Milizen (“terroristische Gruppen”) weltweit finanziert. Man zeigt sich darüber schwer “besorgt” in Washington. Und das schon seit Jahren.

    “Es ist eine permanente Herausforderung Saudi Arabiens Beamte davon zu überzeugen die von Saudi Arabien ausgehende Finanzierung von Terrorismus als eine strategische Priorität zu behandeln.”

    Diese vielsagende Aussage, die gestern die “New York Times” zitierte, stammt von US-Außenministerin Hillary Clinton persönlich und wurde in einem als geheim klassifizierten Memo des Außenministeriums im Dezember 2009 archiviert. Clinton weiter:

    “Gelder aus Saudi-Arabien sind die bedeutendste Quelle der Finanzierung von sunnitischen terroristischen Gruppen weltweit”

    Attentäter und Milizen unter der Flagge “Al Kaida” (“Al Qaeda”), der “Taliban”, sowie der “Lashkar-e-Taiba” (LeT)

    “bekommen jährlich möglicherweise Millionen aus saudischen Quellen”,

    so die US-Aussenministerin in ihrem Memo aus Dezember 2009. Über andere ehrenwerte Verbündete in der Region tätigten Clinton und US-Beamte ebenfalls interessante Einschätzungen. Die Vereinigten Arabischen Emirate seien “eine strategische Lücke”, die sich Terrorgruppen zunutze machen würden; wenn es um “Counterterrorismus” ginge sei die Monarchie Katar “die schlimmste in der Region” und Kuwait sei ein “entscheidender Transitpunkt”.

    Die durch die üblichen unverdächtigen Monarchisten finanzierten Gruppen

    “bedrohen die Stabilität in Pakistan und Afghanistan und nehmen Soldaten der Koalition ins Visier”,

    so Clinton. Wie ein Bericht ihres US-Aussenministeriums dann im Januar 2010 vermerkte, reisten dann genau die Milizen-Führer der “Taliban”, gegen die ihre und andere Soldaten in Afghanistan angeblich kämpfen und bisweilen auch sterben, in aller Seelenruhe nach Saudi-Arabien um sich dort zu refinanzieren. Wie die “New York Times” (1) gestern aus den von Wikileaks veröffentlichten US-Regierungsunterlagen zitierte, handelte es sich dabei um Tayyeb Agha, den ehemals in Guantanamo einsitzenden Mullah Jalil and Khalil Haqqani – dem mit dem Netzwerk. Über Khalil Haqqani heisst es, er habe kürzlich zusammen mit seinem Bruder Ibrahim Haqqani bei der Freilassung von sechs entführten Schiiten in der pakistanischen Region um das Kurram-Tal eine friedensstiftende Rolle gespielt. Der Einfluß des Haqqani-Netzwerkes, welches mit den “Taliban” assoziiert sei und Nato-Truppen in Afghanistan angreife, wachse in Pakistan ständig. (2)

    “Telepolis” berichtete am 20.November unter dem Titel “Geheimdienstkrieg Afghanistan” zu den dringenden Wünschen der USA Drohnen-Angriffe in Pakistan durchzuführen (3):

    “Die USA wollen dort Drohnen für gezielte Tötungen einsetzen, weil man davon ausgeht, dass in Quetta die maßgebliche Führung der Taliban ihren Rückzugsort hat, die sogenannte “Quetta Schura”. Diese soll sich aus Resten des ehemaligen Taliban-Regimes in Afghanistan zusammensetzen, angeführt vom früheren Staatschef Mullah Omar, und über enge Verbindungen zu anderen militanten Gruppen, etwa dem Haqqani-Netzwerk, verfügen.”

    Wie fatal für die US-Regierung, dass man gegen die eigenen Verbündeten kämpft und dabei – pardauz – quer durch Asien und Afrika vorrücken und dem blöden Pack von Bevölkerung zuhause einen vom homegrown Terror-Muselmanen erzählen muss. Da muss man doch was tun. Das ist doch alles ein großes Mißverständnis.

    US-Außenministerin Hillary Clinton äußerte nun in ihrem Memo vom Dezember 2009 eine brilliante Idee. Über neun Jahre nach den Attentaten des 11.Septembers 2001 (offiziell durch saudische Attentäter), dem weltweiten Aufbruch zur Jagd nach dem Verdächtigen Saudi Osama bin Laden, dem weltweiten “Krieg gegen den Terror” (den manche in ihrer Verwirrung als einen ganz normalen Weltkrieg identifizierten), formulierte Clinton in ihrem geheimen Memo eine wahrlich weltmachtmäßige, überlegene, weltführend geniale Strategie:

    Um die Finanzierung von Terrorismus zu blockieren, gelte es nun den “nötigen politischen Willen zu generieren”, so Clinton (1).

    Also das hat doch die Welt noch nicht gesehen. So ein Genie. Und dann noch an der Regierung. Doch leider, leider – bei Informationsindustrie und Staatssendern in Deutschland blieben die Berichte über diese geniale Strategie der US-Regierung bislang völlig unberücksichtigt. Dabei hatte doch die Internet-Plattform Wikileaks das Clinton-Memo zusammen mit rund 250.000 anderen extra veröffentlicht, damit die Welt die Weltmacht USA endlich richtig versteht. Und jetzt nichts? Kein Bericht?

    Tja. Ob es wohl an einer “Terrorwarnung” liegt? (20.November, “Ausnahmezustand” vor USA, EU und Nato-Gipfel: BKA und FBI hinter “Terrorwarnung”)

    Epilog

    Heute morgen glänzte Frank-Walter Steinmeier (SPD) im “Morgenmagazin”. Seit 1998 war er als Kanzleramtsleiter Gerhard Schröders für die Kontrolle der Geheimdienste zuständig und leistete über den Kosovokrieg, dem 11.September (offiziell von zeitweise durch die deutschen Geheimdienste beobachtete Attentäter mit Wohnsitz in Hamburg), der kleinen Curveball-Geschichte des BND von angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak, bis hin zur Aufrüstung in Afghanistan seinem Kanzler immer gute Dienste. Auch setzte der heutige SPD-Fraktionsführer von 2005-2009 in der großen Merkel-Koalition als Außenminister mit der fast geglückten Entsendung von Bodentruppen in den Libanon während des Einmarsches der besorgten Israelis 2006, mit den danach flux verabschiedeten diversen Terrorgesetzen Ende 2006, mit Geheimdienst-Vollmachten, BKA-Gesetz, Internetsperren, Vorratsdatenspeicherung, versuchtem Einsatz des Militärs im Inneren, undundund, seine glänzende Karriere als echter deutscher Sozialdemokrat weiter fort.

    Heute morgen nun war auch Frank-Walter wieder einmal schwer besorgt. Was Wikileaks – was Wikileaks – da alles anrichte im Nahen und Mittleren Osten. Also die hätten ja gar keine Ahnung,

    “wie sehr Friedens- oder Stabilisierungsbemühungen in schwierigen Regionen wie dem Nahen Osten und dem Mittleren Osten von den Enthüllungen negativ betroffen seien.” (4)

    Man muss es eben nur wissen. Man muss es nur wissen.

    Ergänzung / Original Quelle

    Das Original-Dokument des US-Aussenministeriums, erstellt am 30.Dezember 2009, ist auf http://wikileaks.piratenpartei.de/ zu finden (2). Hier der Inhalt des Memos:

    Reference ID Created Released Classification Origin
    09STATE131801 2009-12-30 13:01 2010-12-05 12:12 SECRET//NOFORN Secretary of State

    VZCZCXYZ0071
    OO RUEHWEB

    DE RUEHC #1801 3641337
    ZNY SSSSS ZZH
    O 301328Z DEC 09
    FM SECSTATE WASHDC
    TO RUEHAD/AMEMBASSY ABU DHABI IMMEDIATE 0000
    RUEHIL/AMEMBASSY ISLAMABAD IMMEDIATE 0000
    RUEHKU/AMEMBASSY KUWAIT IMMEDIATE 0000
    RUEHRH/AMEMBASSY RIYADH IMMEDIATE 0000
    INFO RUEHDO/AMEMBASSY DOHA IMMEDIATE 0000
    RUEATRS/TREASURY DEPT WASHINGTON DC IMMEDIATE 0000

    S E C R E T STATE 131801

    NOFORN
    SIPDIS
    FOR TFCO

    EO 12958 DECL: 12/28/2019
    TAGS EFIN, KTFN, PTER, PINR, PREL, PK, KU, AE, QA, SA
    SUBJECT: TERRORIST FINANCE: ACTION REQUEST FOR SENIOR
    LEVEL ENGAGEMENT ON TERRORISM FINANCE

    REF: A. (A) STATE 112368 B. (B) RIYADH 1499 C. (C) KUWAIT 1061 D. (D) KUWAIT 1021 E. (E) ABU DHABI 1057 F. (F) DOHA 650 G. (G) ISLAMABAD 2799
    Classified By: EEB/ESC Deputy Assistant Secretary Douglas C. Hengel for reasons 1.4 (b) and (d).
    ——-
    Summary
    ——-
    ¶1. (U) This is an action request cable. Please see para 3.

    ¶2. (S/NF) Summary: In August 2009, Special Representative to the President for Afghanistan and Pakistan (S/SRAP) Ambassador Richard Holbrooke in coordination with the Department of Treasury established the interagency Illicit Finance Task Force (IFTF). The IFTF is chaired by Treasury A/S David Cohen. It focuses on disrupting illicit finance activities in Afghanistan and Pakistan and the external financial/logistical support networks of terrorist groups that operate there, such as al-Qa’ida, the Taliban, and Lashkar e-Tayyiba (LeT). The IFTF’s activities are a vital component of the USG’s Afghanistan and Pakistan (Af/Pak) strategy dedicated to disrupting illicit finance flows between the Gulf countries and Afghanistan and Pakistan. The IFTF has created a diplomatic engagement strategy to assist in the accomplishment of this objective. The strategy focuses on senior-level USG engagement with Gulf countries and Pakistan to communicate USG counterterrorism priorities and to generate the political will necessary to address the problem. The IFTF has drafted talking points for use by all USG officials in their interactions with Gulf and Pakistani interlocutors. These points focus on funding for terrorist groups threatening stability in Afghanistan and Pakistan and targeting coalition soldiers. These points have been cleared through the relevant Washington agencies.

    ¶3. (SBU) Action request: Drawing on the background materials for respective countries, and in preparation for the upcoming visits by Ambassador Holbrooke and Treasury U/S Levey in January, the Department requests all action posts deliver the general talking points in paras 5-6 and country specific talking points contained in the following paras: (1) Saudi Arabia ) para 8, (2) Kuwait ) para 10, (3) UAE ) para 12, and (4) Pakistan ) para 13. The talking points should be delivered by Ambassadors/Charge D’Affaires.

    ¶4. (C) In response to State 112368, the Department has received responses from Embassies Riyadh, Kuwait, Abu Dhabi, Doha, and Islamabad regarding the resource capabilities devoted towards these efforts. The Department also received each Mission’s evaluation of the effectiveness of host country institutions working on combating terrorism financing along with post’s recommendations on ways forward.
    —————————————-
    General talking points for all Embassies
    ……………………………
    http://www.radio-utopie.de/2010/12/06/us-regierung-al-kaida-und-taliban-aus-saudi-arabien-finanziert/

  3. manu
    Oktober 9, 2014 um 11:33 am

    Was heißt NATO mitreinziehen – möglicherweise? DAS SIND TRANSATLANTIKER (Editiert vom Verfasser am 09.10.14 um 12:51)
    kennie (224 Beiträge seit 04.12.05) folgen

    Zunächst einmal eine Personalie – Ahmet Davutoglu:

    Er war Außenminister (sowas wie bei uns Fischer oder Steinmeier),
    jetzt Ministerpräsident der Türkei. Er ist ein führender Politiker in
    der AKP mit Erdogan zusammen.

    Gibt man in google die üblichen transatlantischen Netzwerke (also
    jetzt nicht rein deutsch-amerikanische) ein in Verbindung mit den
    Namen dieser Leute (Davutoglu, Erdogan), findet man ein reichhaltiges
    Angebot. Schaut man sich seinen Lebenslauf an, dämmert einem, dass er
    in der Türkei so etwas wie Brzezinksi für die USA ist. Er gilt als
    wichtigster Vertreter des Neo-Osmanismus.

    Telepolis selbst hat berichtet über eine abgehörte false
    flag-Besprechung unter der Führung von Davutoglu:

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41368/1.html

    http://www.ibtimes.co.uk/turkey-youtube-ban-full-transcript-leaked-sy
    ria-war-conversation-between-erdogan-officials-1442161

    Es ging darum ein türkisches Denkmal in Syrien unter falscher Flagge
    (als Assad-Treue) anzugreifen, damit die Türkei einen Grund hätte
    eine Invasion in Syrien zu starten, um Assad zu stürzen.

    Daraus folgt:

    Die Regierung in der Türkei macht so wie unsere Angie eher nichts
    ohne sich in USA rückzuversichern, im Bezug auf die
    NATO-Unterstützung. Das wollen viele Freunde des „Christenclubs“ zwar
    nicht glauben, aber es ist so. Die Türkei ist übrigens auch schon
    länger in der NATO als Deutschland. Wenn man in der NATO ist, ist man
    da nur, weil die USA es so will und man auch NATO-Geheimarmeen hat,
    also bei verdeckten Operationen von US-Geheimdiensten lokales
    Geheimdienstpersonal stellt.

    Wahrscheinlich haben die Türken:

    1. Order, dass sie NICHT in Syrien einmarschieren und die NATO
    reinziehen offiziell (die Bundeswehr muss erst noch aufrüsten, bevor
    sie bereit ist)
    2. aber grünes Licht ISIS zu unterstützen, also verdeckte Operationen
    auszuführen

    Den Effekt davon sehen wir in Kobane. Massenmord und ethnische
    Säuberungen. Was für die Türkische Außenpolitik einfach business as
    usual ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch-kurdischer_Konflikt

    „Nach Angaben der türkischen Presse wurden in den 1990er Jahren 6.153
    Siedlungen und 1.779 Dörfer zwangsgeräumt und 1.000.000 Menschen aus
    Sicherheitsgründen umgesiedelt.“ Parole: „den See austrocknen, um an
    die Fische zu kommen“

    Das ist ein sehr empfehlenswerter wiki-Artikel, den mal kurz
    vergleichen mit der Berichterstattung unserer Presse über diese
    Vorfälle. Oder eben vergleichen, was die türkische Politik abzieht,
    bzw. generell die Lage in der Türkei mit der in Russland,bzw. dem
    russichen Verhalten in der Ukraine. Da kommt Russland richtig gut
    weg.

    Vor ein paar Monaten war die AKP-Führung extrem verärgert über die
    geleakten Gespräche. Es kam sicherlich die Verwarnungen, dass
    Deutschland und andere NATO-Staaten nicht einen NATO-Bündnisfall, so
    plump provoziert, haben wollen. Die Türkei ist das Musterbeispiel wie
    riskant es ist, ein Land mit offenen Grenzkonflikten in der NATO zu
    haben. Das im Hinterkopf behalten, da auch Ukraine und Georgien seit
    vielen Jahren NATO-Anwärter sind und von seiten der NATO viel Aufwand
    betrieben wird, diese Länder in die NATO aufzunehmen.

    Trotz diesem Veto hängt Deutschland schon längst mit drin. Die
    Patriot-Raketen-Einheit der Bundeswehr hätte man nach den false
    flag-Enthüllungen gegen so einen wichtigen türkischen Außenpolitiker
    zurückziehen müssen. Die Bundeswehr sitzen übrigens noch auf weitere
    2 Jahre in der Region Kahramanmaras, damals angeblich wegen der
    Gefahr durch Assads Chemiewaffen stationiert, also jetzt schön nahe
    am Schlamassel, nahe der syrischen Grenze.

    nebenbei:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kahramanmara%C5%9F

    Dazu wurden gerade erst noch Militärberater der Bundeswehr an mit USA
    verbündete Kurden unter Barzani und Talabani im Irak und Ausbilder in
    Nordirak geschickt und Waffen geliefert. Die genauen Beziehungen
    zwischen denen und der Türkei kenne ich noch nicht. Übrigens unter
    welchem Mandat eigentlich?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Peschmerga

    Wenn ich den wikipedia-Artikel lese, dass es auch Konflikte zwischen
    den nordirakischen Kurden und der Türkei gab, Bodenoffensive der
    Türkei im Nordirak in 2008, dann könnte es aufgrund des
    Neo-Osmanismus auch dort bald gewaltig brennen. Dank unserer
    Neo-Wilhelminischen😉 Politiker wie Gauck und VdL, die unbedingt
    „Verantwortung“ übernehmen wollen, hängt unser Militär dort auch
    mitdrin. Mit „Verantwortung“ meinen sie immer nur militärische
    Verantwortung, weshalb diese Sprechweise letztes Jahr auf der Müncher
    Sicherheitskonferenz der NATO aufkam.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelminismus

    „Der Wilhelminismus geht nicht auf einen Gesellschaftsentwurf dieses
    Deutschen Kaisers zurück. Vielmehr bezieht sich der Begriff auf
    Wilhelms äußeres Erscheinungsbild und präpotente Haltung, eine
    Selbstüberschätzung, die schon seinem Großvater Wilhelm I.
    aufgefallen war.“

    Passt doch zu der derzeitigen Politik, vor allem von unserer
    Kriegsministerin.

    Heute heiß das in Orwell’schem Neusprech „Verantwortung übernehmen“
    und natürlich TINA, also „alternativlos“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/TINA-Prinzip

    Zum Schluss dieser Hinweis:

    Trotz allen Probleme gibt es in der Türkei viele Menschen, die
    liberal leben, die diese Politik gar nicht wollen, bzw. genauso
    getäuscht werden wie die deutsche Bevölkerung.

    Wenn ich immer wieder lese – „Türkei raus aus der NATO“ oder
    „Salafisten Heimreise-Ticket“ (die gute, alte „Ausländer raus“-Parole
    aus bekannter Ecke in kaum verhohlener Form), auch wenn die
    Betroffenen einen deutschen Pass haben – diese „Muster-„Deutschen,
    die Salafisten rauswerfen wollen, haben nichts kapiert. …

    http://www.heise.de/tp/foren/S-Was-heisst-NATO-mitreinziehen-moeglicherweise-DAS-SIND-TRANSATLANTIKER/forum-286576/msg-25920627/read/

    http://www.heise.de/tp/foren/S-Wir-muessen-aufhoeren-von-Terroristen-zu-sprechen/forum-286574/msg-25918808/read/

    US-Botschafter in Syrien „enthüllt“:
    Farshid (mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.09) folgen

    1. er hätte mehrmals ua mit türkischem geheimdienstchef über
    kontrolle der IS-krieger in der türkei gesprochen und jedes mal eine
    dezent ablehnende antwort erhalten.

    2. die USA hätten versucht YPG für den kampf gegen assad zu
    gewinnen- ERFOLGOS

    letzteres erklärt immerhin, warum kobane ans messer geliefert wird.

    http://www.foreignpolicy.com/articles/2014/10/07/washington_secret_ba
    ck_channel_talks_with_kurdish_terrorists_turkey_syria_robert_ford_exc
    lusive?utm_source=Sailthru&utm_medium=email&utm_term=*Editors%20Picks
    &utm_campaign=2014_EditorsPicks10%2F07RS

  4. manu
    Oktober 9, 2014 um 12:10 pm

    Kobane in Trümmern, Türkei in Flammen
    Tomasz Konicz 08.10.2014
    Der Kampf um die Stadt Kobane und um die politische Zukunft der Türkei tritt in eine entscheidende Phase
    Der Kampf um die kurdische Grenzstadt Kobane, die seit drei Wochen wütenden Angriffen des Islamischen Staates (IS) ausgesetzt ist, steht auf Messers Schneide. Im Laufe des Tages tobten in nahezu allen Stadtteilen heftige Häuserkämpfe, die immer wieder von Explosionen begleitet wurden. Zugleich entflammten in vielen Städten der Türkei Proteste gegen den Islamischen Staat, bei denen etliche Demonstranten von Sicherheitskräften und Islamisten erschossen wurden. ……………
    Zudem scheinen nun die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei gänzlich in Scherben zu liegen. Inzwischen nimmt selbst die New York Times kaum noch ein Blatt vor dem Mund, um die heftigen Spannungen zwischen den NATO-Partnern zu charakterisieren. Washington sei „entsetzt ob der Untätigkeit Ankaras“, titelte das meinungsbildende Ostküstenblatt.
    …………….
    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43004/1.html

  5. lhaso
    November 24, 2014 um 7:28 pm

    Helmut Schmidt: „Der Beitritt zur (damals) EG der Türkei

    war immer strategisches Ziel der USA, niemals der EG.“

    Die kauen schon an GB. Wenn jetzt auch noch die Türkei in die EU kommt, haben die USA erreicht, was sie wollen: eine total handlungsunfähige Union.

    Die Türkei wäre das mit Abstand wirtschaftlich schwächste Land der EU, aufgrund der Bevölkerung aber das einwohnerstärkste und damit stimmstärkste Land.
    Entweder die EU wird dann vollkommen undemokratisch und man schränkt der Türkei die Stimmrechte ein oder die Türkei wird ein Stimmengewicht haben, wie derzeit Deutschland und Frankreich zusammen.

  6. navy
    Mai 2, 2015 um 4:03 pm

    Die Washington Post, BBC, Daily News, Sky News, New York Times etc. haben nun auch die Story bestätigt, das der Türkische Geheimdienst Chef MIT Hakan Fidan, Partner von Yassin Kadi die Islamischen Terroristen mit Waffen ausstatten, in den Türkischen Krankenhäusern gesund gepflegt werden. interesting report by the Columbia University in New York, und ein interessanter Report wurde von der Columbien Universität in New York geschrieben.

    Es ergibt sich also viele Fragen, über dieses NATO Mitglieds Land, die kriminellen Umtriebe im Drogen Handel und Internationalem Terrorismus der Familie des Recep Erdogan

    Basic points of the Turkish support to the Islamic State
    By Ioannis Michaletos The rise and rapid expansion of the Islamic State (I.S.) since mid-2014 up to date has been concurrent with a notable support from Turkish state circles. An interesting report by the Columbia University in New York, along…
    Read more → http://serbianna.com/analysis/archives/3009?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+SerbiannaAnalysis+%28Serbianna+Analysis%29

    In early October 2014, the Egyptian military publicly accuses the Turkish MIT that it provides tactical information to the I.S. Concurrently the Jordanian intelligence service reveals that I.S. commandos are being trained in Turkish territory.

    In July 2014, CNN reveals that a branch of I.S. in Turkey operates freely in the country and sends assistance to the Jihadists.

    In August 2014, Washington Post relays that wounded I.S. fighters are being treated in Turkish state hospitals under the knowledge of the local authorities. Meanwhile the Turkish newspaper Taraf, names specific AKP governing party MP’s who are actively assisting I.S. fighters.

    On January 2015 the military authorities of Libya state that I.S. fighters who have been injured in Libya, whilst trying to open a front in this country as well, they are being also treated in Turkish hospitals.

    In fact the hospital treatment is widespread and takes place mostly in the cities of Şanlıurfa, Denizli, Gaziantep, Hatay. Of course such treatment is reserved only for I.S. fighters and not of any other group in the Syrian conflict.

    In parallel since the late 2014, the Iraqi authorities are informing their partners across the world of the details of Turkish involvement on behalf of the I.S. terrorist group in Iraqi territory as well.

  7. navy
    Juli 27, 2015 um 6:03 am

    Vollkommen korrupt und verblödet ist die NATO, Berlin als man diese Entwicklungen unterstützte. Milliarden an US Waffen auch aus dem Irak landeten wie in Afghanistan direkt bei den übelsten Terroristen und Friedbert Pflüger macht da mit, als Erbil Lobbyist, denn Geschäft ist Geschäft und bei Krieg und Zerstörung besonders lukrativ.

    Nahost
    Geopolitik: USA und Türkei trainieren 2.000 syrische Rebellen
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 25.11.14 00:23 Uhr | 8 Kommentare

    Die USA haben die Türkei dazu bewegt, gemeinsam 2.000 syrische Rebellen für den Kampfeinsatz gegen den IS auszubilden. Ob der syrische Präsident Assad von der Aktion informiert ist, ist unbekannt. Immerhin sollen die Kämpfer auf dem Territorium seines Landes tätig werden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/25/geopolitik-usa-und-tuerkei-trainieren-2-000-syrische-rebellen/

    Ankaras Krieg
    27.07.2015
    ANKARA/BERLIN
    (Eigener Bericht) – Mit zustimmendem Lob und gleichzeitig scharfer Kritik reagiert Berlin auf die türkischen Luftschläge gegen den „Islamischen Staat“ (IS) und die PKK. Ankara hat in der vergangenen Woche seine Unterstützung für den IS eingestellt und Angriffe auf die Organisation in Nordsyrien gestartet, nachdem diese mehrfach Anschläge auf türkischem Territorium verübt hatte. Vorausgegangen war eine mehrjährige Beihilfe Ankaras für den IS, die lange Zeit von den westlichen Mächten, auch Deutschland, wohlwollend zur Kenntnis genommen worden war – als Teil des Krieges gegen die Regierung von Bashar al Assad in Syrien. Mit dem aktuellen Kurswechsel vollzieht Ankara den Schwenk nach, den der Westen letztes Jahr eingeleitet hat, als er den Krieg gegen den IS begann. Scharfe Kritik übt Berlin an den türkischen Attacken gegen Lager der PKK im Nordirak. Hintergrund sind türkische Pläne für einen Einmarsch in Nordsyrien, die zu einer Kollision mit den PKK-nahen kurdischen Kräften dort führen dürften. Die Bundesregierung lehnt einen solchen Einmarsch klar ab: Er würde entweder Ankara stärken, das in jüngster Zeit regelmäßig gegen Berlin opponiert, oder aber einen weiteren Nachbarstaat der EU zum Schauplatz eines bewaffneten Konflikts machen – zwischen den türkischen Streitkräften und kurdischsprachigen Einheiten.
    Unterstützung für Jihadisten
    Die türkische Regierung hatte den „Islamischen Staat“ (IS) lange unterstützt – insbesondere, indem sie es ihm gestattete, die Gebiete entlang der Grenze zu Syrien als Operationsbasis zu nutzen, aber auch durch die Behandlung verletzter IS-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern. Zudem ist immer wieder von Waffenlieferungen berichtet worden und davon, dass der IS ungehindert Erdöl aus den von ihm okkupierten Territorien Syriens über Mittelsmänner in der Türkei verkaufen konnte, um sich zu finanzieren. Beim Bemühen, Bashar al Assad zu stürzen, hat Ankara auch noch andere jihadistische Organisationen gefördert, „zum Beispiel die Al-Nusra-Front, die sie zusammen mit Saudi-Arabien ausbildet und bewaffnet“, berichtet Günter Seufert, Türkei-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).[1] Die Al Nusra-Front ist der syrische Ableger des Terrornetzwerks Al Qaida. Nach dem IS-Terroranschlag in Suruç am 20. Juli mit 32 Todesopfern und über 100 Verletzten hieß es mit Bezug auf die lange währende türkische Beihilfe für den IS in deutschen Medien, da hätten „die Geister, die Erdoğan rief“, zugeschlagen und sich gegen ihren ehemaligen Förderer, die Türkei, gewandt. Das ist nicht falsch, greift aber deutlich zu kurz.
    Mit Billigung des Westens
    Tatsächlich förderte Ankara die Jihadisten in Syrien bis 2014 nicht im Alleingang, sondern in Kenntnis und mit Billigung des Westens – auch Deutschlands. In jüngster Zeit ist immer wieder darauf hingewiesen worden, dass „die Rekrutierungsorte des IS in der Türkei der lokalen Bevölkerung bekannt“ gewesen seien: „Wenn die Menschen wissen, wie diese Organisationen arbeiten, wie sie sich treffen und wie sie rekrutieren, weiß der Staat das nicht auch?“, wird zum Beispiel der Menschenrechtler Osman Süzen zitiert.[2] Dieselbe rhetorische Frage könnte der Bundesregierung gestellt werden, nicht nur, weil der Bundesnachrichtendienst (BND), wie seit letztem Jahr bekannt ist, die Türkei offiziell als „Aufklärungsziel“ führt.[3] Seit die Bundeswehr in Kahramanmaraş in der Südost-Türkei stationiert ist, muss davon ausgegangen werden, dass sie in ihrem Operationsgebiet die allgemein üblichen Aufklärungstätigkeiten durchführt. Zudem sind Polizei und Geheimdienste seit Jahren intensiv mit der Ausreise deutscher Jihadisten nach Syrien befasst, die gewöhnlich über Netzwerke in der Türkei bewerkstelligt wird. Trotz seiner mutmaßlich detaillierten Kenntnis über die Aktivitäten der Jihadisten in der Türkei schritt Berlin bis zum Beginn des Krieges gegen den IS nicht gegen dessen Förderung durch Ankara ein. Das Motiv, das diverse westliche Staaten zur wohlwollenden Billigung der türkisch-saudischen Unterstützung für den IS trieb, benannte der US-Militärgeheimdienst DIA im August 2012 ganz offen: Ein „salafistisches Fürstentum“ in Ostsyrien könne helfen, so hieß es, die Regierung in Damaskus zu isolieren.[4]
    Kurswechsel
    Mit ihrem aktuellen Kurswechsel gegenüber dem IS gibt die Türkei westlichem Druck nach, der – wie SWP-Experte Seufert bestätigt – seit vergangenem auf Ankara Jahr ausgeübt wird, also in etwa seit dem Zeitpunkt, zu dem der Westen eine Wende vollzog und seinen aktuellen Krieg gegen den IS vorzubereiten begann, da dieser aus dem Ruder lief und sich nicht mehr nur gegen die Assad-Regierung, sondern auch gegen den Westen wandte.[5] „Die Amerikaner und die europäischen Staaten“ forderten Ankara bereits „seit anderthalb Jahren“ auf, sich ihrem Schwenk anzuschließen und gegen den IS vorzugehen, berichtet Seufert.[6] Dies führe seit kurzem zu Konsequenzen; so sei es bereits einige Wochen vor dem Anschlag von Suruç zu Festnahmen gekommen, und zwar „nicht aufgrund von bereits begangenen Anschlägen, sondern Festnahmen von IS-Unterstützern“. Das Militär melde „jetzt wöchentlich …, wieviele Leute an der Grenze zu Syrien abgefangen worden sind“. „Es gibt Leute, die glauben, dass dieser jüngste Anschlag“ – das Attentat von Suruç – „eine Rache des IS gegen diese neue Politik der Türkei war“, berichtet Seufert. In Berlin wird Ankaras Kurswechsel gegenüber dem IS ausdrücklich gelobt: „Es ist wichtig, dass sich auch die Staaten der Region gegen den IS-Terror engagieren“, erklärte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am Freitag, nachdem Ankara nicht nur US-Luftschläge gegen den IS von türkischem Territorium aus gestattet, sondern auch eigene Angriffe geflogen hatte.[7]
    Die türkische „Schutzzone“
    Scharfe Kritik äußert die Bundesregierung hingegen daran, dass das türkische Militär parallel zu den Angriffen auf Stellungen des IS auch Lager der PKK im Nordirak bombardiert. Der Hintergrund ist komplex. Ankara will seit Jahren eine sogenannte Schutzzone im Norden Syriens etablieren – angeblich,

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59169

  8. anton
    Januar 3, 2016 um 5:41 pm

    Sibel Edmonds über die vielen CIA Operationen in der Türkei, inklusive Putsch, oder Drogen Handel

  9. balkansurfer
    April 17, 2016 um 6:16 pm

  10. balkansurfer
    Oktober 3, 2016 um 1:08 am

    Der hybride Krieg des Pentagon im Irak

    Florian Rötzer 03.10.2016
    Für eine halbe Milliarde US-Dollar wurde eine britische PR-Agentur beauftragt, gefälschte Videos unter die Menschen zu bringen, um die Zuschauer verfolgen zu können

    ……………………..

    Schon zur Vorbereitung des Golfkriegs 1991 hatte die in den USA sitzende (Lobby)Organisation Citizens for a Free Kuwait ein Jahr zuvor die PR-Agentur Hill and Knowlton beauftragt, finanziert durch Kuweit. Bekanntlich schickte die Agentur schließlich ein fünfzehnjähriges kuweitisches Mädchen, die als Krankenschwester „Nayirah“ auftrat, in den Menschenrechtsausschuss, wo sie in einer öffentlichen Anhörung erzählte, dass irakische Besatzer angeblich mit Gewehren in Krankenhäuser eingedrungen und Säuglinge aus den Brutkäsen geholt und auf den kalten Boden geworfen oder verkauft hätten.

    …………………

    Wie jetzt als Beispiel das Bureau of Investigative Journalism berichtet, beauftragte das Pentagon die britische PR-Firma Bell Pottinger, die u.a. für Margarete Thatcher und Asma al-Assad, die Frau des frau des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, für über 500 Millionen US-Dollar, um im Irak ein geheimes Propagandaprogramm aufzubauen und zu betreiben. Neben dem Pentagon waren auch die CIA und der Nationale Sicherheitsrat beteiligt, die Auftragsergebnisse sollen von General David Petraeus, dem damaligen Kommandeur der Koalitionstruppen im Irak, unterzeichnet worden sein. Petraeus war danach CIA-Chef und musste wegen einer Beziehungsaffäre zurücktreten.

    Das Bureau spürte dem Wirken der Agentur in Berichten des Pentagon-Generalinspektors, Army-Verträgen und Zahlungsaufzeichnungen ebenso wie in Arbeiten über militärische Propaganda und Unternehmensangaben von Bell Pottinger nach. Überdies wurden damals beteiligte Pentagon- und Agenturmitarbeiter in Interviews befragt. Bell Pottinger erhielt nur den größten Batzen, was offenbar amerikanische PR-Firmen erzürnte, das Bureau kam mehr als 40 Firmen wie Lincoln Group, Leonie Industries und SOS International oder Cradle of New Civilization Media, Babylon Media und Iraqi Dream, auf die Schliche, die zwischen 2006 und 2008 vom Pentagon für die Herstellung und Verbreitung von Medienprodukten bezahlt wurden: Radio- und Fernsehsendungen, Filmproduktionen, Meinungsumfragen, Werbung oder Plakate….. https://www.heise.de/tp/artikel/49/49587/1.html

  1. Mai 23, 2015 um 3:46 pm
  2. Juni 18, 2015 um 12:32 am
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  3. September 4, 2015 um 12:44 pm
  4. September 13, 2015 um 10:43 am
  5. November 19, 2015 um 4:22 pm

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