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Archive for August 2013

Einzige NATO Strategie: Lügen, für jede Art von Terror Krieg mit kriminellen Partnern

August 27, 2013 7 Kommentare

Immer mit Kriminellen und Terroristen unterwegs: die NATO, vor allem die Amerikaner und Britten: von Bosnien, über den Kosovo und Albanien, Afghanistan,Irak, Georgien, Libyen, Syrien usw..

Wahnsinn: Im ZDF Spezial zu Syrien am 27.8.2013 um 19:20 Uhr sagte Experte Prof. Günter Meyer live (Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt), dass die Logik dafür spricht, daß den Giftgasanschlag in Syrien die Rebellen verübt haben. Er sagte auch, daß die von den USA vorzulegenden Beweise vermutlich gefälscht sein werden, wie beim Irak-Krieg mit den Massenvernichtungswaffen. Ebenso die übliche Propaganda Lüge der USA ist.

Die Sendung ist nun in der Mediathek nicht zu sehen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1972716/ZDF-spezial:-Rote-Linie-überschritten
Ab 3:20 min 4:30 genau hinhören.

Der absolute Hammer !!!

Die von den imperialistischen Mächten vorgebrachten Behauptungen, sie
würden Syrien aus humanitären Gründen angreifen, um syrische
Zivilisten zu schützen, verdienen nichts als Verachtung. Nur ein paar
Tage nach der Billigung des Massakers, das die von den USA
unterstützte ägyptische Militärjunta an tausenden unbewaffneten
Demonstranten begangen hatte, bereiten sie einen neuen blutigen
Feldzug vor.
…”
http://www.wsws.org/de/articles/2013/08/27/syri-a27.html/2013/08/gehoren-arzte-zur-kriegspropaganda.html#ixzz2dI9ZUY4i

Taliban und Terroristen Freund Recep Erdogan – How Turkey Went From ‘Zero Problems’ to Zero Friends

Die Kriegshetze gegen Syrien

27. August 2013

Zehn Jahre nachdem die US-Regierung auf Grundlage von Lügen über nicht existente Massenvernichtungswaffen einen Krieg gegen den Irak entfesselte, schicken sich Paris, London und Washington an, mit einer nicht weniger grotesken Provokation einen neuen Aggressionskrieg gegen Syrien zu rechtfertigen.

Den Behauptungen, dass das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vergangenen Mittwoch in Ghouta (nahe Damaskus) Chemiewaffen eingesetzt habe, fehlt jegliche Glaubwürdigkeit.

Das Assad-Regime hat keinen Grund, einen solchen Angriff auszuführen. Bis Mittwoch besiegten seine Kräfte mit leichter Hand die von den USA gesponserten Oppositionsmilizen ohne Chemiewaffen einzusetzen. Weil sie über keine Unterstützung in der Bevölkerung verfügt und wiederholt Niederlagen einstecken musste, bröckelt die Opposition auseinander und löst sich in Banden von Plünderern und Mördern auf. Das wird durch die Erklärung der mit Al Qaida verbundenen Opposition bestätigt, nach dem Angriff auf Ghouta alle Alawiten (die Glaubensrichtung, der Assad angehört) töten zu wollen, die sie ergreifen.

Behauptungen, Assad setze chemische Waffen ein, dienen einzig einem Zweck: um Washington und seinen Waffenbrüdern einen Vorwand für einen Angriff auf Syrien zu liefern. Wiederholt drohten sie, im Falle des Einsatzes von Chemiewaffen durch das Regime, militärisch einzugreifen. Falls in Ghouta ein Angriff mit Chemiewaffen stattgefunden hat, dann wissen François Hollande, David Cameron und Barack Obama weit mehr über ihn als Baschar al-Assad.

Noch bevor ein Beweis für einen solchen Einsatz vorliegt, sogar bevor überhaupt eine Untersuchung eingeleitet wurde, fordern französische und britische Offizielle Krieg gegen Assad. Am Tag nach dem angeblichen Angriff betonte der französische Außenminister Laurent Fabius, dass „Gewalt“ die einzig angemessene Antwort sei.

Beamte der Obama-Regierung gaben sogar an, keine UNO-Untersuchung oder Beweissicherung haben zu wollen, bevor sie losschlagen. Sie sagten gestern der New York Times, dass bereits eine Liste mit Angriffszielen im Weißen Haus zirkuliere. Man sei „entschlossen, sich nicht in eine langwierige Debatte über Zugang für UNO-Inspektoren hineinziehen zu lassen, weil Zweifel bestehen, dass sie jetzt glaubwürdige Funde machen könnten.“

Die Behauptung der Obama-Regierung, sie ziehe in den Krieg, weil eine „rote Linie“ überschritten worden sei, nämlich weil Chemiewaffen eingesetzt wurden, ist absoluter Betrug. Sie will nicht untersuchen, was in Ghouta geschehen ist. Sie braucht einen Vorwand, um den Medien den Krieg als „glaubwürdig“ präsentieren zu können. Damit sollen beabsichtigte Militäraktionen gerechtfertigt werden, die unabhängig davon geplant sind, ob das Assad-Regime Chemiewaffen eingesetzt hat oder nicht.

Paris, London und Washington stürzen sich in einen Krieg mit weitreichenden Auswirkungen. Amerikanische Lenkwaffenzerstörer werden ins östliche Mittelmeer entsandt um Positionen einzunehmen, aus denen Schläge gegen Syrien geflogen werden können. Die Militärplaner bereiten eine massive Bombardierung vor und haben die Waffenlieferungen an die islamistische Opposition in Syrien ausgeweitet. Sie weisen offen Warnungen der syrischen Verbündeten Iran und Russland zurück, dass ein amerikanischer Angriff auf Syrien schreckliche Folgen für die gesamte Region haben werde.

Zwei Tage nach dem behaupteten Chemiewaffenschlag formulierte einer der führenden Strategen des US-Imperialismus, Anthony Cordesman vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien, in einer langen Stellungnahme die geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen, die die treibende Kraft hinter den Kriegsvorbereitungen sind.

Er schrieb: “Falls Baschar al-Assad siegt oder auf eine Weise überlebt, die ihm die Kontrolle über den Großteil Syriens belässt, wird der Iran in einem polarisierten und unter Sunniten und Schiiten aufgeteilten Nahen Osten aufs Neue in hohem Maße Einfluss auf den Irak, Syrien und den Libanon ausüben. Minderheiten werden beständig ins Exil getrieben werden. Dies würde Israel, das in diesem Falle niemals wieder einen passiven Assad erwarten könnte, vor neue ernstzunehmende Risiken stellen. Jordanien und die Türkei würden geschwächt werden und der Iran, und dies ist am wichtigsten, würde weit mehr Einfluss am Golf erhalten. BP schätzt, dass der Irak und der Iran gemeinsam über fast zwanzig Prozent der weltweit nachgewiesenen Erdölreserven verfügen; der Nahe Osten verfügt über mehr als 48 Prozent.“

Um ihr Ziel zu erreichen, das darin besteht, alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die ihrer Kontrolle über die ungeheueren Ölreserven des Nahen Ostens im Wege stehen, würden die imperialistischen Mächte, angeführt von den Vereinigten Staaten, ohne zu zögern dasselbe Blutbad an hunderttausenden Syrern anrichten, in welches sie zuvor die irakische Bevölkerung gestürzt hatten.

Es gibt eine starke Opposition der Arbeiterklasse in den Vereinigten Staaten und Europa dagegen, wieder einmal in einen Krieg für Öl und geopolitische Vorteile hineingezogen zu werden. Eine am Samstag von Reuters/Ipsos veröffentlichte Umfrage zeigt, dass nur neun Prozent der amerikanischen Öffentlichkeit die US-Intervention in Syrien unterstützen und dass nur 25 Prozent sie unterstützen würden, selbst wenn nachgewiesen wäre, dass Assad Chemiewaffen eingesetzt hat.

Da sie diese öffentliche Meinung sehr wohl kennen, geben die amerikanischen und europäischen Medien nichts preis über die Interessen, die hinter den Kriegsplänen stehen. Ebenso weigern sie sich, die Anschuldigungen der islamistischen Opposition kritisch zu hinterfragen, obwohl bestens bekannt ist, dass diese Kräfte enge Bindungen zu Al Qaida haben und regelmäßig die Presse belügen. Lügengestank umhüllt diese jüngste Operation der vom Staat kontrollierten Medien, die einen Haufen Lügen über Massenvernichtungswaffen verbreiten, um einen neuerlichen Aggressionskrieg zu rechtfertigen.

Die von den imperialistischen Mächten vorgebrachten Behauptungen, sie würden Syrien aus humanitären Gründen angreifen, um syrische Zivilisten zu schützen, verdienen nichts als Verachtung. Nur ein paar Tage nach der Billigung des Massakers, das die von den USA unterstützte ägyptische Militärjunta an tausenden unbewaffneten Demonstranten begangen hatte, bereiten sie einen neuen blutigen Feldzug vor.

Arbeiter und Jugendliche müssen sich dem Krieg entgegenstellen, den Washington und seine Verbündeten in Syrien zu entfesseln drohen. Wenn sie nicht von einer Bewegung der Arbeiterklasse aufgehalten werden, werden die imperialistischen Mächte weit über einen Krieg mit Syrien hinausgehen und danach streben, das von Cordesman bezeichnete Programm zu erfüllen. Außer den Ländern, in welche die Kämpfe in Syrien schon hinübergeschwappt sind, wie Libanon und Irak, haben die Imperialisten den Iran und letztlich Russland und China in den Blick genommen.

Alex Lantier

US-Aussenminister Kerry ist ein Kriegsverbrecher

von Freeman am Montag, 29. Juli 2013 , unter | Kommentare (15)
Was wissen wir über John Kerry, seit 1. Februar 2013 Aussenminister der Vereinigten Staaten und Nachfolger von Hillary Clinton? Bekannt ist, er war Senator für Massachusetts, Vorsitzender im Ausschuss für Aussenpolitik und 2004 war er der Kandidat der Demokraten bei den US-Präsidentschaftswahlen. Er unterlag als designierter Verlierer gegen den Amtsinhaber George W. Bush….

Missbildungen durch das kriminelle benutzen von Uran Munition, gegen die Zivil Bevölkerung

Der Irak hat heute die höchste Rate von Missbildungen Weltweit, und dann kommt Vietnam, wo ebenfalls die Amerikaner ihre Verbrechen organisierten.

Fallujah and Weapons of Mass Destruction
Victoria Fontan

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August 24, 2013 –
Blessed are the meek. He is the cheeriest child in Fallujah, Anbar. He spends his days stuck to his older brothers, who take turns playing with him, feeding him, and reassuring him when he feels disoriented, which happens every time a stranger comes to visit his family. He is sweet, a little smaller than other children his age, and is as pale as a cherub. There is no light in his eyes when he looks into yours; at times, he watches you like he is floating above the room. He is the son of Sheikh Faker in whose mosque Occupy Fallujah was initiated last December. Sheikh Faker tells me his son is one of many children born with congenital abnormalities after the 2004 US-led destruction of 75% of the city. He was born alive, yet his future is jeopardized by his fragile nature: any infection could kill him. Dr Samira Alaani, Head of the Congenital Malformations Unit at the newly renovated Fallujah hospital, explains how abnormalities have soared since 2004…
  continua / continued avanti - next    [100451] [ 27-aug-2013 03:38 ECT ]

Geopolitische Interessen im Syrien-Konflikt Die Großmacht allein gewinnt keine Kriege

24.08.2012 ·  Wer das Verhalten Amerikas, Russlands und Chinas gegenüber Syrien verstehen will, dem helfen geopolitische Theorien wenig. Eine Replik.

Von Pia Fuhrhop und Markus Kaim

© Khalil Hamra/AP/dapd Nichtstaatliche Kriegsführung: Kämpfer der Rebellengruppe „Freie Syrische Armee“ in Aleppo

Der Historiker Hans-Christof Kraus hat sich in der deutschen Debatte des Konfliktes in Syrien nicht zurückgehalten. Die meisten Kommentatoren, so Kraus, litten bei ihren Analysen an geopolitischer Ahnungslosigkeit, sträflicher Naivität, schlichter Ignoranz und grenzenloser Unkenntnis. Angesichts dieser Situation bietet der Autor „zehn Minuten Nachhilfe aus gegebenem Anlass“ an.

Weitere Artikel

Deutsche Kommentatoren und Politiker wären schlecht beraten, folgten sie seiner knappen Nachhilfeviertelstunde. Dann hätten sie zwar verstanden, dass nicht nur humanitäre Motive das Verhalten der internationalen Staatengemeinschaft in Syrien prägen und dass der Nahe Osten aufgrund seiner Lage und Ressourcen eine strategisch wichtige Region darstellt. Mehr aber nicht. Möchte man die Gründe für das Handeln und Nichthandeln externer Mächte erklären, ist mit einer geopolitischen Analyse des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, wie Kraus sie bietet, wenig geholfen. Im 21. Jahrhundert ist die Welt doch komplizierter geworden.

Die Hochzeit geopolitischer Ordnungsvorstellungen, denen zufolge sich das außenpolitische Verhalten eines Staates aus bestimmten geografischen Rahmenbedingungen ableite, liegt vor 1945. Sie ist ideologisch und analytisch untrennbar mit der weltpolitischen Epoche des Imperialismus bzw. Kolonialismus verbunden, gründet auf der Idee einer Balance zwischen Großmächten in der Weltpolitik und ist an den unbestrittenen Vorrang des Staates in der internationalen Politik gekoppelt. Nur wenn diese Grundannahmen erfüllt sind, lässt sich geopolitisch argumentieren.

Es agieren Staaten mit eigenen Interessen

 

FAZ

Kategorien:NATO - Gladio

Die Amerikaner lieferten vor 30 Jahren Gift Gas Anlagen in den Irak, für Angriffe gegen den Iran

August 27, 2013 7 Kommentare

Als Top Secret gestempelte CIA Dokumente belegten damals, das in 1982 die Amerikaner Alles wussten, über die Gift Gas Angriffen des Saddam Hussein, gegen den Iran, weil Donald Rumsfeld die Anlagen dazu lieferte.

Rumsfeld lieferte auch an Nord Korea, technische Ausrüstung für den Bau der Atom Bombe und nicht nur Gift Gas Anlagen in den Irak damals.

Dei Deutschen lieferten mit Wissen des Horst Teltschik, ebenso technische Anlagen, zur Gift Gas Herstellung, wo es sogar einen Deutschen Prozess später gab.

Reagan tolerierte Saddam Husseins Giftgaseinsatz im Iran/Irak-Krieg

Freigegebene CIA-Dokumente belegen Kooperation zwischen USA und Irak

Die Zeitschrift Foreign Policy hat freigegebene Dokumente der CIA aus 1980er Jahren publiziert, welche die Zusammenarbeit der USA mit dem Irak bei Giftgasangriffen gegen den Iran belegen. So war der Reagan/Bush-Administration bekannt, dass der damals von den USA hochgerüstete treue Partner Saddam Hussein Senfgas und Sarin bei vier großen Angriffen auf den Iran einsetzte. Dennoch stattete die US-Regierung Hussein mit Satellitenaufnahmen und militärischen Karten des Iran aus.

Der Besitz solcher Waffen war kaum überraschend, denn die Chemikalien waren u.a. vom damaligen Sondergesandten Donald Rumsfeld geliefert worden. Damals hatten die USA offiziell eine Kenntnis vom tatsächlichen Einsatz der Chemiewaffen dementiert…

 

http://www.heise.de/tp/blogs/6/154843

Exclusive: CIA Files Prove America Helped Saddam as He Gassed Iran

The U.S. knew Hussein was launching some of the worst chemical attacks in history — and still gave him a hand.

BY SHANE HARRIS AND MATTHEW M. AID

http://www.foreignpolicy.com/articles/2013/08

Rumsfeld ‚helped Iraq get chemical weapons‘

By WILLIAM LOWTHER, Daily Mail

US Defence Secretary
Donald Rumsfeld
….

US Defence Secretary Donald Rumsfeld helped Saddam Hussein build up his arsenal of deadly chemical and biological weapons, it was revealed last night.

As an envoy from President Reagan 19 years ago, he had a secret meeting with the Iraqi dictator and arranged enormous military assistance for his war with Iran.

The CIA had already warned that Iraq was using chemical weapons almost daily. But Mr Rumsfeld, at the time a successful executive in the pharmaceutical industry, still made it possible for Saddam to buy supplies from American firms.

They included viruses such as anthrax and bubonic plague, according to the Washington Post.

The extraordinary details have come to light because thousands of State Department documents dealing with the 1980-88 Iran-Iraq war have just been declassified and released under the Freedom of Information Act.

At the very least, it is highly embarrassing for 70-year-old Mr Rumsfeld, who is the most powerful and vocal of all the hawks surrounding President Bush.

He bitterly condemns Saddam as a ruthless and brutal monster and frequently backs up his words by citing the use of the very weapons which it now appears he helped to supply.

The question is: Why has he never said anything about his role in the negotiations?

‚Donald Rumsfeld has some explaining to do,‘ a senior Pentagon official said last night, while Congressional sources said that a Senate Committee was considering opening hearings to investigate exactly what happened.

The documents could hardly have been released at a worse time for Mr Rumsfeld, who is building up troops in the Gulf in preparation for a war with Iraq that is generally expected to start in about a month.

They will also embarrass Tony Blair as he attempts to build international support for military action.

And they will cause a headache for the Foreign Office, because the news will be seen by Islamic countries as a prime example of American hypocrisy over the issue.

For years Middle Eastern countries have accused the US of double-talk over Iraq. They are bitterly critical that the American government helped arm Saddam during the 1980s in a war against Iran, which at that time Washington regarded as its biggest enemy in the region.

America’s critics are now disgusted by the way the administration has performed a somersault, and now expects them to agree that Saddam’s regime should be treated as a pariah.

This will make it even harder to persuade neighbouring states to offer Western troops bases and landing strips vital for such an onslaught.

But one thing was clear last night – President Bush will not let the embarrassment prevent him from forging ahead with his plans to attack Baghdad, and if that does happen Mr Blair will have no choice but to join him in the attack.

It was in late 1983 that Ronald Reagan made Mr Rumsfeld his envoy as the Iranians gained the upper hand in their war with Iraq.

Terrified that the Iranian Islamic revolution would spread through the Gulf and into Saudi Arabia – threatening US oil supplies – Mr Reagan sent Mr Rumsfeld to prop up Saddam and keep the Iranian militants within their own borders.

The State Department documents show that Mr Rumsfeld flew to Baghdad where he had a 90-minute meeting with Saddam followed by a much longer session with foreign minister Tariq Aziz.

‚It was a horrible mistake,‘ former CIA military analyst Kenneth Pollack said last night.

‚We were warning at the time that Hussein was a very nasty character. We were constantly fighting the State Department.‘

On November 1, 1983, a full month before Mr Rumsfeld’s visit to Baghdad, Secretary of State George Shultz was officially informed that the CIA had discovered Iraqi troops were resorting to ‚almost daily use of chemical weapons‘ against the Iranians.

Nevertheless, Mr Rumsfeld arranged for the Iraqis to receive billions of pounds in loans to buy weapons and CIA Director William Casey used a Chilean front company to supply Iraq with cluster bombs.

Kategorien:Geo Politik

Die Bahn: Chaos in Deutschland, und im Ausland Milliarden schwere Geschäfte


Die Bahn zeigt ein Verhalten bei Geschäften und im Ausland, was nach einem Betrug aussieht, weil man dieses Modell von anderen bekannten Firmen kennt, darunter Berlinwasser, Thyssen, Ferrostahl, Telekom wo Milliarden schwere Verluste, vertuscht werden solle, durch Auslands Geschäfte

Bei dieser Art von Geschäften muss man fragen, ob es erneut Miliarden schwere Deutsche Export Garantien gibt, welche der Steuerzahler am Schluss bezahlt. Wenn solche Geschäfte in korrupten Staaten organisiert werden, kann man hohe Beträge manipulieren und in die marode Firmen Struktur umleiten in einem Betrugs Modell, wie bei Thyssen u.a. mit den Stahl Werken im Ausland.

Deutsche Unternehmen sind exzellente Exporteure – aber miserable Auslandsinvestoren. Allein seit 2006 sind so 600 Milliarden Euro vernichtet worden. Ebensogut hätte man all die ausgeführten Porsches und Miele-Küchen gleich verschenken können, zum Beispiel an die Bundesbürger.

„Die DB hat viele Baustellen“

Claus Weselsky, Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), nach dem Chaos in Mainz über die Probleme und Aussichten der Deutschen Bahn und die Forderungen der Gewerkschaft

Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube hat sich erstmals persönlich für das Chaos am Mainzer Hauptbahnhof entschuldigt. Seine umstrittenen Anrufe bei Mitarbeitern, die ihren Urlaub verschieben sollten, hält er dagegen weiterhin für richtig.

Expansion und Kollaps
12.08.2013
BERLIN/DOHA/ABU DHABI/RIAD
(Eigener Bericht) – Die Deutsche Bahn AG weitet ihre Geschäftsaktivitäten in den Diktaturen der Arabischen Halbinsel aus. Wie der Konzern mitteilt, wird er ab Oktober den Betrieb einer Transportstrecke in den Vereinigten Arabischen Emiraten organisieren. Zugrunde liegt eine „Strategische Partnerschaft“, die die DB mit „Etihad Rail“ aus den Emiraten geschlossen hat. In Qatar will das Unternehmen eine Eisenbahn-Akademie errichten, um dort das Personal für den Zugbetrieb auszubilden. Auch in Saudi-Arabien macht die Bahn Geschäfte. Dort beteiligt sie sich am Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke von Mekka nach Medina; auch war sie in den Bau einer Hochbahn für die Frauen-Universität in Riad involviert, die aus Gründen der saudischen Geschlechtertrennung fahrerlos funktionieren muss. Die Geschäfte mit den Golfdiktaturen dienen dem erklärten Ziel der DB, „das weltweit führende Mobilitäts- und Logistikunternehmen“ zu werden. Diesem Ziel sind auch die Inlandsaktivitäten untergeordnet, die seit Jahren massive Sparmaßnahmen beinhalten – mit gravierenden Folgen. Aktuell ruft Proteste hervor, dass die Bahn einen wichtigen regionalen Verkehrsknotenpunkt, die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz, nach 20 Uhr nicht mehr anfahren kann – wegen Personalmangel. Dabei erzielte der DB-Konzern letztes Jahr ein operatives Ergebnis von 2,7 Milliarden Euro.
Strategische Partnerschaft
Die aktuellen Geschäfte der Deutschen Bahn AG in den Vereinigten Arabischen Emiraten gehen letztlich auf eine Machbarkeitsstudie zurück, die das Unternehmen im Jahr 2006 erstellte – zu einer Zeit, als die Bundesrepublik gerade begann, ihre Beziehungen zu dem Golfstaat umfassend zu intensivieren.[1] In der Studie ging es um die Entwicklung der Eisenbahn in dem Land. Auf der Basis der Ergebnisse gründeten die Emirate ihre nationale Eisenbahn „Etihad Rail“. Im März 2010 setzte die DB ihre Aktivitäten in dem Golfstaat mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung fort, die eine Strategische Partnerschaft bei Planung, Bau und Betrieb von Bahnsystemen vorsah. Es seien in den kommenden Jahren „Investitionen in Milliardenhöhe für große Bahnsysteme geplant“, hieß es bei der Deutschen Bahn: „Dazu gehören Projekte für den Regionalverkehr, die Metro, die Straßenbahn sowie die Union Railway, eine geplante Fernbahnlinie, die Abu Dhabi mit den südlichen Emiraten verbinden soll.“[2] Im Jahr 2011 erhielt die DB dann schließlich den Auftrag, für „Etihad Rail“ ein Betriebskonzept, Instandhaltungskonzepte für Infrastruktur und Fahrzeugflotte sowie einige weitere Vorarbeiten zu erstellen.
Eisenbahnpionier in Nahost
Am 25. Juni hat die DB nun mit „Etihad Rail“ ein Joint Venture für den Schienengüterverkehr geschlossen. Wie die Deutsche Bahn AG erklärt, sei sie damit „als erste europäische Eisenbahn mit Betriebsführungsaufgaben im Nahen Osten betraut“.[3] Über die „DB Schenker Rail“ werden mehr als 200 Mitarbeiter rekrutiert, die für den Bahnbetrieb und die Instandhaltung der Flotte sorgen sollen. Berichten zufolge werden die ersten Züge schon im Oktober fahren und Schwefelgranulat aus dem Landesinneren an die Küste transportieren. Die Trasse ist Teil der Pläne, ein Schienennetz über die gesamte Arabische Halbinsel zu legen. Zeitweise war sogar die Weiterführung in Richtung Europa im Gespräch. Im Februar 2011 verhandelte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer mit seinem syrischen Amtskollegen in Damaskus noch über den Bau einer Strecke von der Arabischen Halbinsel an die syrische Küste; von dort sollte eine Schiffsverbindung in den Hamburger Hafen führen (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Die Planung musste jedoch bald zurückgestellt werden, weil Assads Sturz für die Bundesregierung Priorität bekam.
Eisenbahn-Akademie
Auch in Qatar profitieren die Geschäfte der DB von der Intensivierung der staatlichen Kooperation: Das Emirat und die Bundesrepublik arbeiten außenpolitisch seit einigen Jahren eng zusammen.[5] Im Jahr 2009 erfolgte die spektakuläre Beteiligung der Deutschen Bahn an einem Milliardenprojekt in dem Golfstaat.[6] Auch nach einer formellen Umstrukturierung der Kooperation im Jahr 2012 ist der deutsche Konzern eigenen Angaben zufolge „wichtigster strategischer Partner (…) bei Entwicklung und Aufbau eines Verkehrsnetzes für das Emirat“.[7] Er übernimmt demnach unter anderem „umfangreiche Ingenieurdienstleistungen sowie die technische Beratung und perspektivisch auch Training und Qualifizierung des katarischen Personals“. Der jüngste Schritt ist Mitte April eingeleitet worden – im Rahmen des Forums „Business and Investment in Qatar“, das in Berlin stattfand und von der deutschen Kanzlerin persönlich gemeinsam mit dem qatarischen Premierminister eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um den Aufbau einer Eisenbahn-Akademie in Qatar, den die „DB International“, „Qatar Rail“ und die Qatar University gemeinsam in Angriff nehmen wollen. An der Akademie soll eine Professur eingerichtet werden, deren Inhaber aus Deutschland kommen wird.
Geschlechtertrennung
Auch in Saudi-Arabien ist die Deutsche Bahn AG längst tätig. So war sie in den Jahren 2007 bis 2011 laut eigenen Angaben am Projektmanagement für Tief- und Gleisbauarbeiten für eine Güterbahn im Norden des Landes beteiligt. Von 2009 bis 2012 wirkte sie am Bau einer Hochbahn in der Hauptstadt Riad mit, die die einzelnen Teile der dortigen Frauen-Universität verbinden soll. Weil Frauen in Saudi-Arabien in der Öffentlichkeit keinerlei Kontakt zu Männern haben dürfen, die nicht ihrer eigenen Familie angehören, muss die Hochbahn fahrerlos funktionieren. Vor allem aber ist die DB in den Bau einer 450 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitsstrecke involviert, die Mekka und Medina verbinden soll. Das Projekt gilt als eines der prestigeträchtigsten Infrastrukturprojekte im gesamten Nahen und Mittleren Osten. Die DB hat inzwischen das Projektmanagement übernommen…………
Kategorien:Europa

Taliban und Terroristen Freund Recep Erdogan – How Turkey Went From ‚Zero Problems‘ to Zero Friends


Recep Erdogan, wird in die Geschichte eingehen, als der Minister Präsident der Türkei, der das komplette Ansehen in der Region, ebenso die Wirtschaft, wegen seiner Terroristischen Umtriebe und Massen Mord mit Yasin Kadi und anderen Terroristen, in kurzer Zeit verspielte, für eine Phantasie Rolle eines neuen Osmanischen Reiches, mit Salafiten Islamn und mit der Drogen und Verbrecher Mafia.

Recep Erdogan und sein Terroristen Freund im Drogen Handel: Yasin Kadi

Die Welt Terroristen: die Briten und die Amerikaner – Iran-Iraq pushing for Syria’s balkanization

BY PIOTR ZALEWSKI | AUGUST 22, 2013

Not so long ago, Turkey seemed to have found the elusive formula for foreign policy success. Its newly-adopted philosophy, „zero problems with neighbors,“ won praise both at home and abroad as Ankara reengaged with the Middle East following a half century of estrangement. It expanded business and trade links with Arab states, as well as Iran, lifted visa restrictions with neighboring countries, and even helped mediate some of the region’s toughest disputes, brokering talks between Syria and Israel, Fatah and Hamas, and Pakistan and Afghanistan.

Just a few years later, in the wake of the Arab Spring and its aftermath, that once-reliable formula is starting to look like alchemy. Prime Minister Recep Tayyip Erdogan has now burned his bridges with the military regime in Egypt, squabbled with Gulf monarchies for refusing to stand by deposed Egyptian President Mohamed Morsy, and started a war of words with Israel for having a hand in the coup that removed Morsy from power.
For a fleeting moment, Egypt was the centerpiece of Turkey’s foreign policy in the Arab world. When Erdogan visited Cairo in September 2011, after the revolution that toppled Hosni Mubarak, he arrived to a hero’s welcome, feted not only as the first major world leader to call on him to step down but as a regional power broker. That has now all changed: Turkey and Egypt pulled their ambassadors from each country amidst the dispute, and Erdogan publicly slammed the new government in Cairo. „Either Bashar [al-Assad] or [Egyptian army chief Abdel Fattah al-Sisi], there is no difference between them,“ he said last week. „I am saying that state terrorism is currently underway in Egypt.“
This week, Erdogan dragged Israel into the dispute, saying that Israel was „behind“ the coup in Cairo. The evidence for this perfidy, his office would later confirm, was a 2011 video of former Israeli Foreign Minister Tzipi Livni and French philosopher Bernard-Henri Levy discussing the Arab Spring.
Former Israeli Foreign Minister Avigdor Lieberman shot back at Erdogan on Wednesday, saying that „everyone who hears [Erdogan’s] hateful words and incitement understands beyond a doubt that he follows in the footsteps of Goebbels.“ Not to be outdone, an Egyptian government spokesman slammed Erdogan as a „Western agent.“
Such disputes have left Turkey watchers wondering if Erdogan’s bombastic approach is undermining his effectiveness. „Turkey did the right thing“ by deploring the Egyptian coup, a former high-ranking Turkish diplomat told me, but found itself „on the wrong side of the international community.“
Ankara should have thrown its weight around well before the Muslim Brotherhood was ousted from power, the diplomat added. „Turkey put too much emphasis on the success story of democracy in Egypt and did not see properly the wrong things that were being done by the Morsy regime.“
The truth of the matter is that it was always only a matter of time before Turkey’s heralded „zero problems“ policy foundered. Having zero problems meant keeping your nose out of other countries‘ domestic affairs, and even cozying up to regional strongmen. That was possible so long as the regional status quo held: Turkey kept mum on post-election violence in Iran in 2009, for instance, and nurtured an alliance with Syria’s Assad before the bloody revolt in that country. And in Libya, Erdogan had been only too happy to ignore Muammar al-Qaddafi’s dismal human rights record, if that was the price to pay for Turkish businessmen to ink construction deals with his regime.
By blowing the regional status quo into oblivion, the Arab Spring forced Turkey out of this policy of non-interference. Ankara has struggled with the notion that it could not bend the region to its will: In Libya, before it ended up helping unseat Qaddafi, Turkey argued that the West had no business intervening against him. In Syria, it has broken completely with Assad, embroiling itself in a conflict that shows no sign of ending. And in Egypt, of course, it is setting itself on a collision course with the most populous state in the Arab world.
The extent to which Turkey has since ditched its softly-softly approach to the region has been surprising. One of the commandments of „zero problems“ was what Foreign Minister Ahmet Davutoglu referred to as „equidistance“ — that is, the refusal to take sides in regional disputes. This was always something of a myth, particularly when it came to the Israeli-Palestine dispute, where the government seldom missed a chance to bolster its regional and Islamic credentials by slighting the Israelis. But in the wake of the Arab Spring, equidistance appears to have gone into the gutter.
It’s not only in Egypt where Turkey is now seen as a partisan actor, rather than a neutral problem-solver. In Iraq, it has openly defied Prime Minister Nouri al-Maliki’s government, accusing it of fomenting sectarian strife and going behind its back to negotiate oil deals with the Kurdish Regional Government, which administers the country’s north. In Syria, it has lent unqualified support to the anti-regime rebels, letting them operate freely on its soil, turning a blind eye to their atrocities, and reportedly criticizing the United States for branding the al Qaeda-linked Jabhat al-Nusra a terrorist group.
The former Turkish diplomat said that Ankara was right to support the demise of President Bashar al-Assad’s regime, but deplored the ham-fisted way that it went about it. „Turkey was right to side with the people against the dictator, but it could have stopped there,“ he said. „By burning all bridges with the regime, Turkey lost its leverage with Assad.“ And when the international community, wary as the rebels‘ ranks swelled with jihadists, shied away from lending further support, „Turkey, to use a football term, found itself offside.“
Erdogan is struggling with a new array of foreign policy challenges in other parts of the world, too. Turkey’s image in the West took a beating this summer with the protests in Gezi Park. Erdogan’s decision to put down the demonstrations with riot police, tear gas and water cannons undermined his relationship with the European Union: In late June, in the midst of the post-Gezi crackdown, Brussels decided to postpone a new round of accession talks with Ankara until October. Erdogan himself, meanwhile, has come under scathing criticism in the American press.
Turkey has done virtually nothing to undo the damage. Instead, officials have accused Western countries of orchestrating the protests and various „dark forces“ — including what Erdogan cryptically calls the international „interest rate lobby“ — of bankrolling them. The prime minister’s new top advisor, Yigit Bulut, has no qualms about calling the European Union „a loser headed for a wholesale collapse“ while Egemen Bagis, the very minister responsible for the accession talks, quipped, „If we have to, we could tell them, ‚Get lost‘.“
While Turkey’s foreign policy struggles in the Middle East may have been inevitable, its isolation elsewhere seems self-inflicted. Today, the country risks returning to the mindset of the 1990s, when tensions abounded with Arab and European countries, conspiracy theories poisoned the political debate, and Turks  — convinced they were a country under siege — repeated faithfully, „The Turk has no friend but the Turk.“ Erdogan, it seems, has taken his country from „zero problems“ to international headaches as far as the eye can see.

Kategorien:Geo Politik

Die CIA Operation 1953, zum Staatstreich im Iran und der Ermordung von PM Mohammed Mossadeq

August 20, 2013 4 Kommentare

Die Britten erpressten damals die Amerikaner,  weil das Gebiet ihren Öl Gesellschaften gehörte. Mit Video, eines Senior CIA Analysten: Folgen in der Welt Geschichte, denn das kriminelle Treiben ging dann munter Weltweit weiter bis heute.

British ‚blackmailed‘ the US into supporting 1953 Iran coup: Analyst

The British government “blackmailed” the US administration of President Dwight D. Eisenhower into supporting the overthrow of the democratically elected Iranian Prime Minister Mohammad Mosaddegh in 1953, a political commentator in Washington says.

Former British Prime Minister Winston Churchill blackmailed the Eisenhower administration by threatening to pull out British forces from the Korean peninsula during the Korean War unless the US, through the CIA, supported the overthrow of Mosaddegh, said Jeff Steinberg, a senior editor at the Executive Intelligence Review.

Die Methoden sind immer die Selben, weil dem CIA Nichts einfällt und den noch dämlicheren Britten. Man arbeitet generell mit Kriminellen und vollkommen korrupten Gestalten zusammen und heute mit Profi Terroristen, wie mit Yassin Kadi im Balkan, Nah-Ost, der einfach sich den Premier MInister der Türkei kauft: Recep Erdogan.

Frank Wisner jun. heute mit Gangstern im Kosovo und Albanien, damals war es sein Vater Frank Wisner sen. der sich erschoss. In Afghanistan ist Frank Wisner jun.g identisch mit den Gangstern, welche dort als Botschafter auftauchten, nur für Gas und Öl Geschäfte.

Zeitgleich wie mit dem Iran Umsturz begannen damals schon Vorbereitungen für Balkan Kriege, wo die Russen damals das Sagen hatte

Frank Wisner is really where it all started for Kosovo. In 1948, Wisner headed the Office of Special Projects. Wisner subsequently was put in charge of the Office of Policy Coordination (OPC). Under its charter, the OPC engaged in ”propaganda, economic warfare, preventive direct action, including sabotage, antisabotage, demolition and evacuation procedures; subversion against hostile states, including assistance to underground resistance groups, and support of indigenous anti-communist elements in threatened countries of the free world.” In 1949, Wisner became the CIA chief in Albania,

Der Planer des Staatsstreiches:


Donald N. Wilber, an archeologist and authority on ancient Persia, served as lead U.S. planner of TPAJAX (along with British SIS officer Norman Darbyshire). He wrote the first CIA history of the operation (Document 1).

Man kann diese Gestalten live sehr gut erkennen, in welchen Tarnungen sie daher kommen
60 Jahre CIA-Operation Ajax

Umfangreiche Akten der CIA zum Staatsstreich im Iran freigegeben

Zum 60. Jahrestag des CIA-gesteuerten Putsches im Iran von 1953 hat das der George Washington University angegliederte National Security Archive umfangreich freigegebene Akten veröffentlicht. Die CIA hatte damals finanzielle und personelle Mittel bereitgestellt, um den damaligen Premierminister Dr. Mohammad Mosaddeq zu entmachten, der sich mit Plänen zur Verstaatlichung der britisch Erdölgesellschaft (heute BP) und Geschäften mit der Sowjetunion unbeliebt gemacht hatte.

Das freigegebene Material zur „Operation Ajax“ enthält nur wenige Original-Dokumente. Dies entsprach der damaligen Vorgehensweise, zu besonders geheimhaltungsbedürftigen Vorgängen möglichst wenig Beweismaterial zu produzieren. Dennoch liegt etwa Korrespondenz zwischen dem Leiter der berüchtigten Planungsabteilung Frank Wisner und CIA-Chef Allen Dulles vor, der den eigentlich zum Spionieren gedachten Auslandsgeheimdienst zum Instrument klandestiner Politik aufbaute. Vor Ort wurde die Operation von Kermit Roosevelt geleitet, einem Enkel des vormaligen Präsidenten. Zunächst lancierte die CIA eine Propaganda-Kampagne, die Mosaddeq als Kommunist erscheinen ließ. In einer zweiten Phase inszenierte sie Unruhen. Nach der Vertreibung sollte schließlich ein Verbündeter, Fazlollah Zahedi nachfolgen, der das Kriegsrecht ausrief….

http://www.heise.de/tp/blogs/6/154806

CIA Confirms Role in 1953 Iran Coup

Documents Provide New Details on Mosaddeq Overthrow and Its Aftermath

National Security Archive Calls for Release of Remaining Classified Record

National Security Archive Electronic Briefing Book No. 435

Posted – August 19, 2013

Edited by Malcolm Byrne


Mohammad Mosaddeq and the 1953 Coup in Iran
By Mark J. Gasiorowski and Malcolm Byrne, Syracuse University Press, May 1, 2004

Mohammad Mosaddeq and the 1953 Coup in Iran
June 22, 2004

The Secret CIA History of the Iran Coup, 1953
November 29, 2000

CIA Secrecy Claims Are „Facially Incredible,“ Says Lawsuit
August 2, 2000

The 1953 Coup 60 Years On: A Symposium
July 24, 2013

!!!!!!
Die ENRON – UNOCAL Mafia!
aus http://nworesearch.org/ENRON_TALIBAN.html

 

French investigators Jean-Charles Brisard and Guillaume Dasquie
published a book entitled Bin Laden: The Forbidden Truth which tells of the
negotiations for oil pipeline rights in Afghanistan that collapsed in August
2001 after the U.S. told the Taliban:
UNOCAL’s partner in the Cent-Gas trans-Afghan pipeline
consortium, the Saudi Company Delta Oil is owned by the bin Mahfouz and Al-Amoudi clans which allegedly have
ties to bin Laden’s Al Qaeda.According to a 1998 Senate testimony of former CIA director James Woolsey,
powerful financier Khalid bin Mahfouz‘ younger sister is married to Osama bin Laden,. (US Senate, Senate Judiciary
Committee, Federal News Service, 3 Sept. 1998, See also Wayne Madsen, Questionable Ties, In These Times,12 Nov. 2001 )
UNOCAL’s partner in the Cent-Gas trans-Afghan pipeline consortium, the Saudi Company Delta Oil is owned by the bin Mahfouz (Osama’s brother in law, former CEO of BCCI) and Al-Amoudi clans which allegedly have ties to bin Laden’s Al Qaeda.
Enron’s interest in the pipeline was part of an unsuccessful attempt by the Texas energy titan to get cheap liquid natural gas for its $3 billion power plant in Dabhol, India. The huge plant had become a white elephant when its electricity turned out to be several times more costly than its help persuade the Taliban to approve the pipeline , Enron reportedly showered the regime with millions of dollars, ;“>Tuesday, 18 September, 2001,
;“>US ‚planned attack on Taleban‘ before 9/11
„>By the BBC’s George ArneyA former Pakistani diplomat has told the BBC that the US was planning military action against Osama Bin Laden and the
Taleban even before last week’s attacks.Niaz Naik, a former Pakistani Foreign Secretary, was told by senior American officials in mid-July that military action against
Afghanistan would go ahead by the middle of October.

Mr Naik said US officials told him of the plan at a UN-sponsored international contact group on Afghanistan which took place in
Berlin.

http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/1499474.stm

Typischer US Botschafter, wie die jüngste Zeit in Süd Amerika und dem Balkan zeigt, welche Politische Morde und Kriminelle finanzieren.

Loy Henderson: A Key Figure in the 1953 Coup

Ambassador Loy W. Henderson Ambassador Loy Henderson of the State Dept., an unsung major player in Mossadegh’s demise, is also quoted repeatedly to affirm Takeyh’s position, highlighting the alleged pro-Shah “holiday” mood in Iran in an August 20th telegram. On its face, this is the strongest card in Takeyh’s deck. However, this does not necessarily make him a reliable source, as one must consider several points:

1) Though Henderson was definitely in on the coup plot (even Mossadegh knew so), he was careful to leave no certifiable trace of his involvement. All of his dispatches, therefore, fraudulently pose as a mere uninformed observer and not a collaborator.

from

http://www.mohammadmossadegh.com/1953/original-sin/

Christoph Hörstel erklärt die Lügen der Politiker rund um die NSA Affäre


Christoph Hörstel zum Zeit Geschehen, die NSA Skandale und das die korrupten Deutschen Politiker nicht auf den durchaus guten Deutschen Geheimdienst hören und auch nicht lesen, sondern in den Papier Korb werfen, wie „Joschka“ ja selbst ausführt, aber sich als Speichellecker bei den Amerkanern verkaufte.

Zitat Joschka Fischers: Beruf Taxifahrer und Hirnlos also: Functional illiteracy is reading and writing skills that are inadequate „to manage daily living and employment tasks that require reading skills beyond a basic level.“[1] Functional illiteracy is contrasted with illiteracy in the strict sense, meaning the inability to read or write simple sentences in any language.

Alles kann abgehört werden, wie Edward  Snowden genau belegte, aber jeder vorher wusste!

Unterstützung für Prism-Enthüller Snowden durch Ex-Präsident Carter

Top Secret America – Washington Post

Berichterstattung über Russland wird manipuliert

Von: Peggy Gallmeister
russland2Wer heute in Deutschland eine Zeitung aufschlägt, oder die Nachrichten im Fernsehen anschaut, ist davon überzeugt, eine objektive Berichterstattung zu erhalten, die Sachlagen so wiedergibt, wie sie sich tatsächlich verhalten. Die Pressefreiheit ist im Grundgesetzt im Artikel fünf…

Weiterlesen…

Alles ist Lüge!

9/11-Bande hat wieder zugeschlagen

22. August 2013

So wie es aussieht, hat die 9/11-Bande wieder zugschlagen, diesmal jedoch nicht in den USA, sondern in Syrien, und anstatt dafür zu sorgen, dass zivile Flugzeuge in Häuser gelenkt wurden, wurden diesmal Kinder und andere Menschen mit Chemiewaffen massakriert. Die Methode ist jedoch die Gleiche: es wird eine große Anzahl von Zivilisten massakrirt, die dem eigenen Lager zugerechnet werden, um sie jemand anders in die Schuhe zu schieben und das US-Militär dazu zu bewegen, mit massiven Mitteln einen aus anderen Gründen von den Tätern gewünschten Krieg zu führen.

Zum angeblichen Chemiewaffenangriff in Syrien gibt es eine ganze Menge mehr oder weniger plump zusammengefälschter Videos von Terroristen, die vorgebliche Opfer eines Chemiewaffenangriffes zeigen, die in Wirklichkeit nur mehr oder minder schlechte Laien-Schauspieler sind. Es scheint jedoch so zu sein, dass es auch echte Opfer gibt, darunter sehr viele Kinder.

Für den jüngsten Chemiewaffenangriff in Syrien, der gegen zwei Uhr morgens in der Nacht vom Sonntag zum Montag in von Terroristen beherrschten Gebieten in Zamalka, Ein Terma und Erbeen nahe Damaskus, keine fünf Kilometer vom Hotel der UN-Chemiewaffenbeobachter entfernt, stattgefunden haben soll, sollen der New York Times zufolge Heimbau-Raketen verwendet worden sein. Die Anzahl der Opfer soll Angaben von Terroristen und ihren Unterstützern zufolge etwa zwischen mehreren Dutzend und über 1000 Todesopfern betragen. Bei Christiane Amanpour, Ehefrau des zionistischen Ex-US-Regierungsmitglieds James Rubin und Familinmitglied des einst von der CIA an die Macht geputschten Schahs von Persiens, die fast immer dabei ist, wenn Zionisten Propagada gegen die Interesen der Islamischen Republik Iran machen, gab ein “CNN-Experte” seine per Ferndiagnose gebildete Meinung zum Besten, dass die Symptome der Opfer danach aussehen, als sei ein auf organischen Phoshat-Verbindungen basierender Nervenkampfstoff eingsetzt worden. Die Chemiewaffen seien zu fortschrittlich und umfangreich, als dass sie von einzelnen Terrorgruppen hätten eingesetzt werden können, die Umstände deuten auf gut organisierte Militäreinheiten hin, durfte er weiter zum Besten geben.

Kurz nach dem angeblichen Chemiewaffenangriff hat die syrische Armee tatsächlich eine große Anti-Terror-Operation in der Umgebung von Damaskus gestartet, und das unter anderem auch auf der Achse Jobar-Barzeh, in unmittelbarer Nähe zum angeblichen Ort des Chemiewaffeneinsatzes. Mit bester Spionage-Technik ausgerüsteten Geheimdiensten, etwa dem der israelischen Armee, dürften die Vorbereitungen für diese groß angelegte Anti-Terror-Operation nicht unentdeckt geblieben sein, sodass davon auszugehen ist, dass der Zeitpunkt der Terroropration mit Chemiewaffen einschließlich der zugehörigen Propaganda darauf abgestimmt wurde. Die syrische Armee betonte in einer auf die Vorwürfe des Chemiewaffeneinsatzes folgenden Erklärung am Montag, dass sie keine Chemiewaffen eingesetzt habe.

Die von Zionisten dominierten Regimes über Britannien und Frankreich taten als Reaktion auf die Chemiewaffenvorwürfe so, als würden sie den Terroristen ihre unglaubliche Behauptung glauben, dass die syrische Regierung direkt vor der Nase der UN-Chemiewaffeninspektoren einen Großangriff mit Chemiewaffen durchgeführt hat, obwohl unter Militärexperten Einigkeit besteht, dass die syrische Armee sich in Damaskus ohnehin auf der Siegerstraße befindet, und nur eine großangelegte US-Militäroperation das ändern könnte, und sorgten umgehend für die Einberufung des UN-Sicherheitsrats. Das rechtsextreme Hasbara-Blättchen Washington Post verlangte von US-Präsident Barack Obama als Reaktion auf die Vorwürfe, wenn die Chemiewaffen-Vorwürfe sich als zutreffend erweisen sollten, woran die Washington Post keine Zweifel aufkommen ließ, umgehend das US-Militär in Bewegung zu setzen, um Stellungen des syrischen Militärs zu bombardieren. Das russische Außenministerium gab zwischenzeitlich bekannt, Russland vermutet, dass Terroristen nahe Damaskus eine geplante Provokation mit Chemiewaffen durchgeführt haben, um die syrische Armee des Verbrechens zu beschuldigen und die Genfer Friedensgespräche zu erschweren. Diese Informationen passen alle sehr gut zusammen.

…………….

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/08/22/911-bande-hat-wieder-zugeschlagen/#more-8514

Die UN wurde gezielt ausgespäht, rund um den Irak Krieg

NSA Spied on U.N. Diplomats in Push for Invasion of Iraq
By Norman Solomon


October 25, 2013 – Despite all the news accounts and punditry since the New York Times published its Dec. 16 bombshell about the National Security Agency’s domestic spying, the media coverage has made virtually no mention of the fact that the Bush administration used the NSA to spy on U.N. diplomats in New York before the invasion of Iraq. That spying had nothing to do with protecting the United States from a terrorist attack. The entire purpose of the NSA surveillance was to help the White House gain leverage, by whatever means possible, for a resolution in the U.N. Security Council to green light an invasion. When that surveillance was exposed nearly three years ago, the mainstream U.S. media winked at Bush’s illegal use of the NSA for his Iraq invasion agenda…
  continua / continued avanti - next    [102015] [ 26-oct-2013 04:18 ECT ]

Alles Lügen und die Gangster wollen der Welt Demokratie beibringen

Britain’s Shameful Detention of Greenwald’s Partner
Jacob Heilbrunn


August 19, 2013 – If you weren’t familiar with Schedule 7, you probably are by now. This capacious provision, passed as part of a Terrorism Act 2000, apparently permits British authorities to detain terrorism suspects for up to nine hours without recourse to a lawyer or much of anything else, which is what Scotland Yard did with Glenn Greenwald’s partner David Michael Miranda, who was flying from Germany to Brazil via Heathrow airport. There he was invigilated for the full nine hours by, among others, one agent 203654. Afterwards his electronic devices were seized. They even purloined his game consoles. Does anyone really believe that Miranda was engaged in what the act defines as the proper grounds for detaining a suspect, namely, the „instigation or propagation“ of terrorism?…
  continua / continued avanti - next    [100300] [ 22-aug-2013 03:49 ECT ]
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Die Welt Terroristen: die Briten und die Amerikaner – Iran-Iraq pushing for Syria’s balkanization

August 16, 2013 1 Kommentar

Um den Iran zu schwächen, finanziert man Terroristen, produziert Massenmord mit dem Saudi Arabischen Terroristen Financier Yassin Kadi, eine Partner von den Amerikanern und von Recep Erdogan! Der Westen will vom Bankrott der Banken Betrüger und der Politiker ablenken, denn die angebliche Exporte Erlöse sind längst im Rauch aufgegangen.

Irakkrieg Mission erfüllt?

19.03.2013 ·  Saddam wurde gestürzt, doch der Preis des Krieges gegen den Irak war hoch. Die Invasion Amerikas, deren Beginn sich an diesem Mittwoch zum zehnten Mal jährt, war in den Augen vieler ein großer strategischer Fehler.

Von Klaus-Dieter Frankenberger

 

Schöpfung von Washington und Riad
Terroranschläge sollen Lage im Irak destabilisieren.
Eigentliches Ziel ist der Iran
Von Karin Leukefeld
http://www.jungewelt.de/2013/08-15/03…

Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
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Iran-Iraq pushing for Syria’s balkanization
F. Najia


August 12, 2013 – The specter of Syria’s balkanization has yet to pass from sight. Tehran has now given the thumbs up for a „provisional civil administration“ in Syria’s Kurdish areas and agreed to help clear out Qaeda-linked extremists there. Fresh from talks in Tehran, Salih Muslim, head of the Syrian Kurds’ Democratic Union Party (PYD), an affiliate of the Kurdistan Workers’ Party (PKK), says Iran gave the go-ahead for a „transitional civil administration“ planned by the „Western Kurdistan Council.“…Baghdad’s Shafaq News reported August 9, „Iraqi Prime Minister Nouri al-Maliki notified KRG President Masoud Barzani that the Assad regime is not against Peshmerga forces entering northern Syria to defend Syrian Kurds against attacks by al-Qaeda…Separately, Lazar Berman wonders in his think piece for The Times of Israel this week: „Is a free Kurdistan, and a new Israeli ally, upon us?“..
  continua / continued avanti - next    [100132] [ 16-aug-2013 17:36 ECT ]

Bürgerunruhen, Chaos & Revolutionen: Der Zusammenbruch des Westens ist voll im Gang; Langzeitarbeitslosigkeit wird nicht mehr verschwinden

Die steigende Arbeitslosigkeit im Westen ist struktureller und langfristiger Natur. Der Traum vom Sozialismus ist ausgeträumt. Die Zusammenbruchsphase hat begonnen. Ab 2014 wird es extrem ungemütlich

Europa, die NATO und die USA, produzieren ihren eigenen Untergang, wie die Geschichte zeigt.

Baghdad Nightlife Cloaked in Fear
By: Mushreq Abbas

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August 12, 2013 – Ali al-Karadi owns a share in several nightclubs in Baghdad. He drives to his venues after midnight, and with the start of the curfew, carries a special permit for artists and singers who are allowed to commute at that hour.Karadi recently resumed work after Ramadan, during which nightclubs and liquor stores close. He is not sure, however, if his business can survive in light of Ramadan attacks on a number of Baghdad cafes on the ground that they spread vice. Karadi said with concern, „If they have attacked cafes that serve tea and shisha, what will they do to us?“ …
  continua / continued avanti - next    [100127] [ 16-aug-2013 01:57 ECT ]
Kategorien:NATO - Gladio