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Verfehlte Geld Politik, durch falsche Bank Berater der EU im Falle Griechenland

Wer sind die wichtigsten Bank Berater für die Deutsche Regierung seit 10 Jahren? Profi Betrüger der Deutschen Bank, Gangster, welche nicht einmal Banker sind und ware, denn sowas findet man im Vorstand der Deutschen Bank und der anderen Betrugs Banken nicht. Besonders peinlich Jörg Assmussen (SPD) natürlich und Berater von Merkel, bis Steinmeier, der eine Witz Figur des Betruges ist, wenn man seine eigenen Statements und Doktor Arbeiten liesst. Er wird ständig weiter befördert, wie jeder Berufs Betrüger von Goldman & Sachs, welche die komplette EU Geld Politik beherrschen. Die Ergebnisse der Attac-Studie im Detail:

  • 58,2 Milliarden (28,1 Prozent) wurden für die Rekapitalisierung griechischer Banken verwendet – anstatt den zu großen und maroden Sektor nachhaltig umzustrukturieren und die Eigentümer der Banken für deren Verluste haften zu lassen.
  • 101,3 Milliarden (49 Prozent) kamen Gläubigern des griechischen Staats zugute. Davon wurden 55,44 Milliarden verwendet, um auslaufende Staatsanleihen zu bedienen – anstatt die Gläubiger das Risiko tragen zu lassen, für das sie zuvor hohe Zinsen kassiert hatten. Weitere 34,6 Milliarden dienten dazu, die Gläubiger für den Schuldenschnitt im März 2012 zu gewinnen. 11,29 Milliarden wurden im Dezember 2012 für einen Schuldenrückkauf eingesetzt, bei dem der griechische Staat Gläubiger beinahe wertlose Anleihen abkaufte.
  • 46,6 Milliarden (22,5 Prozent) flossen in den griechischen Staatshaushalt oder konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
  • 0,9 Milliarden (0,4 Prozent) gingen als griechischer Beitrag an den neuen Rettungsschirm ESM.

Merkels Milliardenhypothek

Das falsche Spiel mit Griechenlands Schulden
von Jens Berger am 10. August 2013

Angela Merkels Ablehnung eines weiteren Schuldenschnitts für Griechenland wird von Monat zu Monat unhaltbarer. Nun mahnt sogar schon der IWF „Schuldenerleichterungen“ für den griechischen Staat an. Dass es so weit kommen musste, ist eine direkte Folge von Merkels Krisenpolitik. Deutschland wird schon bald die Rechnung für die marktkonforme Politik seiner Kanzlerin serviert bekommen. Denn Angela Merkel hat alles in ihrer Macht stehende getan, um die privaten Gläubiger Griechenlands herauszuboxen und die Risiken dem Steuerzahler aufzuladen. Wen wundert es da, dass die Kanzlerin ihre guten Umfragewerte über die Zeit retten und momentan nichts von einem Schuldenschnitt wissen will? Weiterlesen … »

Wir retten nicht die Griechen, sondern die Banken

Neue Zahlen von Attac Österreich
von Jens Berger am 19. Juni 2013 | 1 Kommentar

Dass ein Großteil der „Rettungsgelder“ für Griechenland nicht bei den Griechen, sondern bei den Banken landet, ist für informierte Leser nicht unbedingt neu. Genaue Zahlen waren dazu bislang jedoch nicht bekannt, was angesichts der Haftungsrisiken für die Steuerzahler der Eurozone und der 188 Mitgliedsstaaten des IWF eigentlich ein handfester Skandal ist. Attac Österreich hat nun in mühevoller Detailarbeit nachgerechnet, an wen die nunmehr 207 Milliarden Euro eigentlich geflossen sind, die von den Eurostaaten, ihren Rettungsschirmen und dem IWF dem griechischen Staat als „Rettungskredite“ überwiesen wurden. Das Ergebnis ist erschütternd – nach den Berechnungen von Attac landeten fast 170 Milliarden Euro, das sind 77% der Kredite, direkt oder indirekt beim Finanzsektor. Weiterlesen … »

Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia — ein Mega-Skandal

Der Riesenbetrug der  globalen Mafia Haben die Globalisten die Griechenland-Krise inszeniert, um am die griechischen Öl- und Gasvorkommen zu kommen? […]

Der Riesenbetrug der  globalen Mafia

Haben die Globalisten die Griechenland-Krise inszeniert, um am die griechischen Öl- und Gasvorkommen zu kommen? Ist die Gaunerei im IWF, Weltbank und EZB noch viel größer, als wir es uns vorstellen können? Nicht nur Griechenland wird in Folge der inszenierten Währungskrise von der Troika geplündert, sondern vor allem die Deutschen. Die Griechen sitzen auf Unmengen Öl und Gas!! Sie könnten ihre Schulden sofort abbezahlen und es blieben noch Unsummen über. Das ist jedoch nicht im Sinne der Londoner Mafia. Stattdessen werden die deutschen Steuerzahler zur Kasse gebeten. Die globale Mafia schlägt wieder mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Dirk Müller
Preis: 9,99 EUR

Auf der Suche nach den Hintergründen der Griechenland-Krise sind wir auf folgenden Artikel des SPIEGEL aus dem Jahre 1974 gestossen:

Flamme aus dem Wasser

Griechenlands Inseln schwimmen auf Öl. Doch die Türken wollen auch was davon haben.

 Premier Spyros Markezinis warnte — im Oktober 1973 — vor einem griechischen Gaddafi, der freilich den Nachteil hätte, “ohne Ölvorkommen zu sein”. Einen Monat später hatte Griechenland einen Gaddafi, vier Monate später auch das Öl.

Am 14. Februar trat Markezinis-Nachfolger Adamantios Androutsopoulos selbst im Fernsehen auf, um dem Volk eine “historische Station im Wirtschaftsleben des Landes” zu verkünden: Bohrungen und Tests hätten den Nachweis für “bedeutende Vorkommen von Erdöl guter Qualität und großer Mengen von Naturgas” in Griechenland erbracht.

“Im Meeresgrund von Thassos haben wir plötzlich Aladins Wunderlampe entdeckt”, freute sich die Zeitung “Akropolis“. Und das Wirtschaftsblatt “Express” jubelte: “Mit der Flamme, die dem Meer um Thassos entsprang, wurde alles rosig. Jetzt können wir sagen, daß wir Ölproduzenten geworden sind.”

Die Freude der Nation galt der Versuchsbohrung “Prinos I” der amerikanischen Firma Oceanic Exploration Co. Sie war Anfang Januar in etwa 2500 Meter Tiefe unter dem Meeresgrund auf Öl- und Gasvorkommen gestoßen.

Das Öl, so versicherte Oceanic-Manager Brandley, sei möglicherweise ebenso gut wie die bisherigen Spitzenqualitäten aus Libyen; vor allem aber: “In der Nordägäis befinden sich noch mindestens sechs weitere Ölbecken”, aus denen Griechenland seinen Bedarf für 37 Jahre decken könne. Und tatsächlich hält das amerikanische Fach-Magazin “Oil and Gas Journal” den Thassos-Fund für “die Bohrung des Jahres”. Die gesamten Ölvorkommen in der Ägäis seien vermutlich “bedeutender als die von Alaska und Malaysia”...

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41722030.html

Kategorien:Europa
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