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Archive for September 2013

Atomwaffen-General wird gefeuert: Kommandowechsel bei Stratcom


NSA Dokumente: The Atomic Bomb and the End of World War II

Weitere Dokumente zu Hiroshima veröffentlicht

General Eisenhower hatte zur Bombe eine kritischere Haltung als bislang bekannt

Zum 70. Jahrestag des Abwurfs der Atombombe auf Hiroshima veröffentlicht die George Washington University bislang unbekannte Dokumente. So hatte der Weltkriegsgeneral und spätere US-Präsident Dwight D. Eisenhower gehofft, den Krieg ohne den Einsatz der Bombe beenden zu können.

Nach Absetzung des Chefs von Stratcom suspendiert dieser seinen Atomwaffen-Vize

Von petrapez | 29.September 2013 um 6:29 Uhr

Gezinkte Karten: Pentagon entlässt im Juni 2013 Stratcom-Kommandeur und Befürworter der Aufrüstung mit Atomwaffen, General Kehler. Revanchiert sich dieser mit der Entsorgung seines Stellvertreters als eine seiner letzten Amtshandlungen oder wurde er gezwungen, die folgende Show im Einvernehmen mitzuspielen?

Am 24.Juni 2013 wurde ohne Angaben von Gründen seitens des Pentagons der bisherige Vorsitzende des U.S. Strategic Command General C. Robert Kehler, auf Wunsch der Regierung seines Amtes enthoben (Atomwaffen-General wird gefeuert: Kommandowechsel bei Stratcom).

Der von Obama nominierte Wunschkandidat als Nachfolger und der bisherige Stellvertreter Kehlers, Admiral Cecil D. Haney, wurde am 1.August 2013 vom Senat als neuer Stratcom-Chef bestätigt – zu dessen Aufgabenbereich auch das United States Cyber Command gehört, dessen Leiter General Keith B. Alexander als Direktor der National Security Agency (N.S.A.) die Schlagzeilen beherrscht. Weiterlesen »

Berichterstattung über Russland wird manipuliert

Von: Peggy Gallmeister

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Wer heute in Deutschland eine Zeitung aufschlägt, oder die Nachrichten im Fernsehen anschaut, ist davon überzeugt, eine objektive Berichterstattung zu erhalten, die Sachlagen so wiedergibt, wie sie sich tatsächlich verhalten. Die Pressefreiheit ist im Grundgesetzt

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Die Aufteilung von Libyen

September 30, 2013 2 Kommentare
Kategorien:Geo Politik

Hillary Clinton bestätigt: wir finanzierten Bin Laden und bildeten die „Islam Terroristen“ aus

September 27, 2013 17 Kommentare

update auf September 2013

Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, gegen die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner aber selber die Besatzer.

Für die Afghanen gibt es aber keinen Unterschied, egal wer gerade ihr Land besetzt.

So wurden die Freiheitskämpfer mit massiver Propaganda zu Terroristen umgemünzt.

Haben die Afghanen die Sowjetunion angegriffen? Nein. Haben die Afghanen die Vereinigten Staaten angegriffen? Auch Nein. Warum sind beide dann ins Land eingefallen? Hat wohl mit Geostrategie und Eroberung zu tun und alle anderen angegebenen Gründe sind Märchen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/als-die-terroristen-noch.html#ixzz15MERA7NA

Aber es geht ja hier um die Aussage von Hillary Clinton im Interview über Afghanistan und warum die USA dort Krieg führen. Sie gab zu, die Vereinigten Staaten haben die „Terroristen“ selber geschaffen und im Kampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan eingesetzt. Danach kam der Boomerang, ihre Kreation wannte sich gegen den Schöpfer.

Clinton: Wir können nicht sagen, die Schlagzeilen sind schlecht, wir gehen nach Hause. Das können wir nicht machen. Wir erschufen die Kräfte der Mudschahidin gegen die Sowjetunion. Wir bildeten sie aus, wir statten sie aus, wir finanzierten sie, einschliesslich so Leute wie Osama Bin Laden. Und dann, als wir am Ende sahen, die sowjetische Armee zieht sich aus Afghanistan zurück, haben wir erleichtert aufgeatmet und sagten, Ok, wir sind hier raus, aber es hat nicht gut für uns funktioniert.

Hillary bestätigt was wir schon immer wussten aber nun offiziell ist. Ich sehe ihre Aussage auch als Seitenhieb gegenüber Robert Gates, denn die beiden sind Rivalen und verstehen sich nicht so gut. Es gibt immer eine Auseinandersetzung wer die Aussenpolitik der USA bestimmt, das Aussenministerium oder das Pentagon.

Interessant ist, die Bestätigung der Unterstützung der damaligen Freiheitskämpfer, die seit dem Überfall auf Afghanistan vor 10 Jahren als Terroristen deklariert werden, im Beisein von Robert Gates, ist ein Tritt ins Schienbein. Denn Gates hat die Operation damals mit einem Milliarden-Budget im Auftrag von Präsident Carters Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski durchgeführt. Unter Präsident Reagan wurde die Unterstützung noch intensiver und die Mudschahidin wurden sogar als Helden im Weissen Haus empfangen. Die einheimischen afghanischen Freiheitskämpfer wurden dann später die „bösen“ Taliban.

Aber die ausländischen Mudschahidin, die hauptsächlich aus Saudi Arabien von der CIA rekrutiert wurden, sind nicht nur in Afghanistan eingesetzt worden, sondern auch im Balkankrieg der NATO in Bosnien und im Krieg gegen Russland in Tschetschenien, überall wo sie aus Sicht Washington nützlich waren, um eine Intervention zu begründen, um die Weltgemeinschaft etwas vorzugaukeln oder dem grossen Gegner zu schaden.

Wir sehen, frühere Freunde wurden zu Feinden umgemünzt. Osama Bin Laden war ein Angestellter der CIA im Kampf gegen die „ungläubigen“ Sowjetbesatzer in Afghanistan. Die USA erschuf erst diesen späteren „Bösewicht“, der dann als Sündenbock für 9/11 herhalten musste. Jetzt „jagen“ sie ihn schon seit 10 Jahren, benutzen ihn als Schreckgespenst und als Begründung für den Krieg in Afghanistan und neu in Pakistan, obwohl er am 16. Dezember 2001 wegen seinem Nierenleiden starb und nur noch ein imaginäres Phantom ist, der Botschaften aus dem Jenseits schickt.

Der ganze „Krieg gegen den Terror“ ist eine riesen Lüge und ein Theater mit Schauspielern.

Verwandte Artikel:
Das weisse Flugzeug am Pentagon
Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/hillary-clinton-bestatigt-wir.html#ixzz15MD0rnLy

Der Verbrecher Staat: Katar und sein Sklaven Handel mit Nepal


Das neue, glamouröse Arabien und der Sklavenhandel mit Nepal

Katar investiert Milliarden in die Fußball-WM 2022 und in eine Zukunftsstadt. Auf Kosten einer Arbeiterschaft, die behandelt wird wie Gefängnisinsassen. Laut offiziellen Stellen tragen einzig die Arbeitsvermittler die Schuld..

0-Jährige, die plötzlich an Herzinfarkten sterben? Mindestens 44, meist junge Männer starben im Zeitraum vom 4. Juni bis 8. August in Katar, also beinahe jeden Tag. Mehr als die Hälfte starben an Herzversagen – oder aufgrund eines Arbeitsunfalls. Laut eines Guardian-Berichts sind die Ursachen nicht zufällig, sie hängen vielmehr mit den brutalen, ausbeuterischen Arbeitsbedingungen zusammen, denen nepalesische Arbeitskräfte in Katar unterworfen sind….

Aus seiner Sympathie für den Wahabismus machte der frühere Herrscher Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani keinen Hehl und auch nicht aus der Mission, die er daraus folgerte (vgl. Qatar embraces Wahhabism to strengthen regional influence). Sein Sohn Tamim bin Hamad Al Thani, der im Sommer die Amtsgeschäfte übernahm, agiert zurückhaltender, aber auf dem selben Kurs.

………………

Verbrecher Treffen: Obama – Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani

mit dem korrupten Blatter

Die Ware Mensch ist heute billiger als je zuvor.

„Slaves are cheap these days. Their price is the lowest it’s been in
about 4,000 years. And right now the world has a glut of human slaves
– 27 million by conservative estimates and more than at any time in
human history.“
http://www.csmonitor.com/2004/0901/p16s01-wogi.html

Slavetrade-Schokolade:
„Bittere Schokolade – Kindersklaverei an der Elfenbeinküste 1/2“

Revealed: Qatar’s World Cup ’slaves‘
Pete Pattisson in Kathmandu and Doha


September 25, 2013 – Dozens of Nepalese migrant labourers have died in Qatar in recent weeks and thousands more are enduring appalling labour abuses, a Guardian investigation has found, raising serious questions about Qatar’s preparations to host the 2022 World Cup. This summer, Nepalese workers died at a rate of almost one a day in Qatar, many of them young men who had sudden heart attacks. The investigation found evidence to suggest that thousands of Nepalese, who make up the single largest group of labourers in Qatar, face exploitation and abuses that amount to modern-day slavery, as defined by the International Labour Organisation, during a building binge paving the way for 2022. According to documents obtained from the Nepalese embassy in Doha, at least 44 workers died between 4 June and 8 August. More than half died of heart attacks, heart failure or workplace accidents…
  continua / continued avanti - next    [101193] [ 26-sep-2013 19:55 ECT ]

Ein kriminelles Struktur Weltweit: Hans-Jürgen Krysmanski und Die globale Elite und die Revolution von oben

September 24, 2013 1 Kommentar

Die neuen Superreichen

Die globale Elite und die Revolution von oben

Hans Jürgen Krysmanski ist Soziologe und lehrte bis 2001 Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, ist dort nun emeritierter Professor. Seine thematischen Schwerpunkte sind Mediensoziologie, die Klassen-, Friedens- und Konfliktforschung. Im Oktober 2012 erschien im Westend Verlag sein Buch 0,1% – das Imperium des Milliardäre. Dazu siehe auch das Gespräch mit Krysmanski in Telepolis: Die Geldelite verselbständigt sich.

Chrystia Freeland: Die Superreichen. Aufstieg und Herrschaft einer neuen globalen Geldelite, Westend Verlag. Telepolis hat einen Auszug aus dem Buch veröffentlicht: Milliardäre in Blue Jeans.

aus


http://www.heise.de/tp/artikel/39/39961/1.html

Gegen Amerika und Russland

Syrien: „Sex-Dschihad“ aus Tunesien und Sponsoren aus Kuweit und Saudi-Arabien, die einem Muster folgen, das aus dem Afghanistankrieg in den 1980er Jahren bekannt ist

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Deutsche Auslandsinvestoren haben bis zu 600 Milliarden Euro verzockt


Deutsche Auslandsinvestoren haben bis zu 600 Milliarden Euro verzockt
Nachdem die deutschen Unternehmen ihre aus der massiven Lohnzurückhaltung resultierten Gewinne nicht in Deutschland, sondern im Ausland investiert haben, sind darauf bislang Verluste in Höhe von rund 20 Prozent des deutschen Sozialprodukts angefallen

Leistungsbilanzsalden (in Prozent des Welt-Sozialprodukts). Quelle: BIS Working Papers No 424: Global and euro imbalances: China and Germany

50 % sind wohl reiner Betrug, denn Verluste, kann man mit Gewinnen verrechnen

Kategorien:Allgemein

Front von Al-Queda in der Welt: US Senator John McCain von der Albaner Mafia UCK – KLA finanziert

September 21, 2013 3 Kommentare

Im Gefolge einer kriminellen Terror Politik der NATO, USA erscheint immer der hoch korrupte John McCain, direkt von der Albaner Mafia fiananziert, deren Terroristen Kommandos der KLA schon eine Legende sind im Internationalen Drogen und Terror Handel rund um den Gangster Frank Wisner und Co.. Die Iran Contra Affaere von damals, bis heute die selben Akteure immer mit Kriminellen und Terroristen unterwegs: von Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Libyen und dem Irak mit den MEK Terroristen.

Yassin Kadi, der Bin Laden Financier und die Albaner UCK – KLA Terroristen

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John McCain Terroristen Banden aus dem Kosovo

Xhavit Halili, Xhaferi, und Berisha, hatten ein Treffen in 1998, wie hier dokumentiert. Man kannte sich bestens.

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Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der �Albania� durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden

Xhavit Halili, Hashim Thaci und die Fatos Nano und Berisha Mafia

Hitlers Gross Albanien – Joseph J. DioGuardio und der AACL


November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

aus der Mafia Website AACL

Im Parteibuch wurde der russisch-amerikanische Deal zur Vernichtung der syrischen C-Waffen, der dem offenbar zionistisch-wahhabitisch orchestrierten C-Waffen-False-Flag-Terroranschlag vom 21. August folgte, bereits skeptisch kommentiert. Die von RIA Novosti veröffentlichten Details des soeben spezifizierten russisch-amerikanischen Deals, demzufolge Syrien bis Mitte 2014 alle Chemiewaffen vernichten oder außer Landes schaffen muss, verstärken den Eindruck, dass es sich bei dem Deal um eine ohne Not abgegebene und nur dünn kaschierte syrische Kapitulationserklärung handelt.

Den Rest des Beitrags lesen »

Sogar AlJazeeraEnglish sendet die Al-Queda Verbindung

John McCain hat eine uralte Verbindung zur Albaner Mafia, wo er 2000 schon gesponsert wurde.

February 2000. Presidential candidate and former POW Senator John McCain addresses New York rally to demand the release of Kosova Albanian prisoners in Serbian jails.

“Sarin-U.N.O.-Beauftragter” Sellström tief in europäischer Sicherheitsarchitektur des Stockholm-Programms verstrickt

NATO Länder und die Gift Waffen Lieferungen an Syrien, Irak, Iran

Der Flotten Aufmarsch der Kriegs Treiber gegen Syrien im Mittelmeer

Syria’s Creative Response to International Nonchalance: Kafranbel Our Ambassador

This Catastrophic Agreement
By Sayyed Zahra


September 18, 2013 – …When the U.S. threatened military strikes against Syria, we said it has no legal, political or moral right to unilaterally undertake such aggression. Now, we also say that the U.S. and Russia have no legal, political or moral right to decide in an affair of this nature on their own. Note that when the U.S. and Russia agreed on the Syrian chemical weapons issue, they did not say they had put forward an initiative or presented a joint proposal but that they had concluded a contract. It was portrayed as if this agreement were binding for everyone merely because the two of them had agreed to its terms. The U.S. and Russia granted themselves a right that is not theirs and willfully imposed directives that find no support in international law. Had there been a general agreement for the destruction of Syrian chemical weapons or guaranteeing their discontinued use against the people, then — logically and legally — this should have been accomplished within an international framework, acceptable to the international community, meaning the United Nations and nowhere else. We ought to keep in mind the obvious — that Syria is an Arab country. Therefore, the Syrian issue is fundamentally an Arab issue…The complete disregard for the Arab world not only shows contempt for Arab nations and their will, but it also means something more dangerous. ..
  continua / continued avanti - next    [101025] [ 21-sep-2013 02:17 ECT ]


Hindissa

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September 18, 2013 – The American-Russian deal regarding the handover of the Assad regime’s chemical weapons has been received with much perplex and skepticism by most Syrians. Those living inside the country felt utterly disappointed at the fact that the regime has been granted yet another chance to resume its slaughter using conventional weapons.On Tuesday, a video created by activists in Kafranbel, throurgh which they intended to portray their view of the recent events, went viral online. Many activists and social media followers reacted positively to the video saying that it really reflects reality and demonstrates the way most Syrians currently feel…
  continua / continued avanti - next    [101024] [ 21-sep-2013 01:56 ECT ]

US-Präsidentschafts Kandidat John McCain finanziert von der Albaner Mafia

Aus aus genau diesem Grunde, lassen sich gewisse US Kandidaten direkt von der Mafia aus Las Vegas, Drogen Mafia, Albaner Mafia wie Clinton und Wesley Clark, den Wahlkampf finanzieren. Oder gerne nimmt man das Geld von der Rüstungs- und Öl Industrie, und organisiert umgehend den nächsten Krieg, um durch Terror Überfälle auf Länder, die Bodenschätze zu rauben.

Hat kaum noch Geld für den Wahlkampf: John McCain (Foto: DPA)
Präsidentschafts-Kandidat McCain ist pleite

Er galt lange als der aussichtsreichste Kandidat der Republikaner ? jetzt ist John McCain pleite. Doch auch seine innerparteilichen Konkurrenten haben Probleme. Die Chancen der Republikaner, den Nachfolger von Präsident Bush zu stellen, verschlechtern sich zusehends.

Es gibt nur zwei Gründe, die John McCain dazu bringen würden, seine Kandidatur für die Wahl zum US-Präsidenten zurückzuziehen: ?Tod oder tödliche Krankheit?. Das sagte der republikanische Senator von Arizona nach der bislang schwersten Woche seines Wahlkampfes in New Hampshire, wo im Januar 2008 die erste Vorwahl zur Präsidentschaft stattfindet.

Der Auftritt vor Anhängern in dem Ostküstenstaat stand am Ende einer langen Reihe von Tiefschlägen, die McCains Kampagne zuletzt hatte einstecken müssen. Zum einen fiel der Vietnam-Veteran in der Gunst der republikanischen Wähler auf Platz drei hinter den ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani und den eher unbekannteren Tommy G. Thompson, Ex-Gouverneur von Wisconsin und Mitglied der Administration von Präsident George W. Bush. Nur noch 16 Prozent der republikanischen Wählerschar hält McCain nach einer jüngsten Umfrage des Forschungsinstitutes Gallup für den geeigneten Kandidaten. Im März waren es noch 22 Prozent.Die andere schlechte Nachricht, die vielleicht noch bitterer für den erfahrenen Wahlkämpfer ist: Die McCain-Kampagne ist pleite, die Wahlkampfkasse fast leer. Von den ursprünglich knapp 25 Millionen Dollar Wahlkampfspenden sind noch 3,2 Millionen übrig. Außerdem stehen Schulden in Höhe von 1,8 Millionen Dollar aus.

Es droht das Ende der „Erbfolgepolitik“

McCain entließ 80 Mitarbeiter seines 120-köpfigen Wahlkampfteams. Zuvor hatten bereits sein Wahlkampfmanager, sein politischer Berater und seine beiden Werbestrategen gekündigt. McCain kündigte nun einen verschlankten Wahlkampf an; er will sich in den folgenden Monaten auf die Staaten New Hampshire, Iowa und South Carolina konzentrieren, Schlüsselstaaten bei den Vorwahlen. Außerdem erwägt er, auf staatliche Wahlkampffonds zurückzugreifen; dann allerdings unterläge er strikten Auflagen, für welche Projekte er wie viel Geld ausgeben darf.

Das Einbrechen der McCain-Kampagne hat etwas Tragisches, und es spiegelt die gegenwärtige Misere der Republikanischen Partei. Was derzeit geschieht, könnte die Abkehr von einer mehr als 40-jährigen Tradition im Nominierungsritual der Republikaner bedeuten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, war der republikanische Kandidat bisher entweder der amtierende Vizepräsident, die Nummer zwei im vorhergehenden Wahlkampf, oder stand in der familiären Erbfolge, wie im Falle der Familie Bush. Ronald Reagan verlor gegen Gerald Ford und wurde beim nächsten Wahlkampf als Kandidat nominiert. Bush senior verlor gegen Reagan, wurde jedoch Vizepräsident und später Präsident. Und George W. Bush war eben der Sohn von George H.W. Bush.

?Diese Erbfolgepolitik geht zurück in die Frühzeiten der Republikanischen Partei?, sagt Wahlkampfberater Nelson Warfield, der in den Diensten des erzkonservativen Präsidentschaftskandidaten Fred Thompson steht. ?Und das ist es, was die McCain-Leute so sicher gemacht hat.? John McCain hatte bereits im Jahr 2000 seinen Hut in den Ring geworfen, verlor damals aber gegen George W. Bush.

Der Krieg im Irak ist das Schlüsselthema

Das Schwächeln der ?Grand Old Party?, wie die Republikaner in den USA genannt werden, hat eine Reihe von Gründen. Zum einen drückt die Niederlage bei den Halbzeitwahlen 2006 auf die Stimmung, als die Republikaner die Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses an die Demokraten verloren. Auch die sinkenden Umfragewerte für die Bush-Administration ? zuletzt lag die Zustimmung für die Politik des Präsidenten bei 29 Prozent ? stimmen kaum zuversichtlich für das Wahljahr 2008.

Der Krieg im Irak ist ein Schlüsselthema im zunehmend kampfesmüden Amerika: Mehr als 60 Prozent der US-Bevölkerung würde einen Truppenabzug befürworten. John McCain hat dagegen klar seine Unterstützung für Bushs Irak-Politik erklärt und forderte eine Aufstockung der Truppen von derzeit 750000 auf 900000 Soldaten. Das dürfte ihn viel Sympathie in den eigenen Reihen gekostet haben……………

http://nachrichten.netscape.de/Politik/Praesidentschafts-Kandidat-McCain-pleite-Welt_Politik_1062166-0.html

aus Balkanforum

04. November 2007

US-PRÄSIDENTSCHAFTSBEWERBER
Fred Thompson ließ sich von Ex-Drogendealer fliegen

Hilfe von einem zwielichtigen Freund: Der republikanische Ex-Senator Thompson nimmt einem Bericht der „Washington Post“ zufolge im Wahlkampf die Hilfe eines früheren Drogenhändlers in Anspruch. Von der kriminellen Vergangenheit seines Beraters will der Präsidentschaftsbewerber nichts gewusst haben.

Washington – Dem US-Republikaner Fred Thompson, Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur, steht Ärger ins Haus, weil er das Flugzeug eines ehemaligen Drogendealers für Wahlkampfauftritte nutzte. Der „Washington Post“ zufolge gehörte die Maschine dem Geschäftsmann Philip Martin, der sich 1979 schuldig bekannte, sechs Kilogramm Marihuana verkauft zu haben. Martin erhielt damals eine Bewährungsstrafe. Vier Jahre später sei Martin zudem unter anderem wegen Kokainhandels und Verschwörung angeklagt worden.

Ex-Schauspieler Thompson: Gegen Abtreibung, gegen Einwanderung, für den Privatbesitz von Schusswaffen
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AFP

Ex-Schauspieler Thompson: Gegen Abtreibung, gegen Einwanderung, für den Privatbesitz von Schusswaffen
Martin soll Thompson auch als Berater und beim Spendensammeln für dessen Kandidatur geholfen haben. Die Flüge mit seiner zweimotorigen Cessna haben Thompson dem Bericht zufolge mehr als 100.000 Dollar während des Wahlkampfs erspart

Das Büro des Politikers teilte mit, Thompson habe von der kriminellen Vergangenheit Martins nichts gewusst. „Bis jetzt war Senator Thompson diese Information unbekannt“, sagte seine Sprecherin Karen Hanretty der „Washington Post“. „Phil Martin ist seit Mitte der neunziger Jahre ein Freund von Thompson und wird es auch jetzt bleiben.“ Sein Sprecher Todd Harris erklärte, Martin habe nicht die üblichen Sicherheitsüberprüfungen für Wahlkampfhelfer durchlaufen müssen, weil er ein langjähriger Freund Thompsons sei. Es gebe keinen Wahlkampf in der Welt, in dem die vergangenen 20 Jahre und mehr im Leben eines jeden Helfers überprüft würden.
……………

Fred Thompson ist nicht der erste Bewerber, dem die kriminelle Vergangenheit eines Helfers Schwierigkeiten macht. Auch Senatorin Hillary Clinton machte Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass einer ihrer Großspender wegen Betrugs verurteilt worden war. Die Demokratin zahlte mehr als 800.000 Dollar zurück, die sie von ihrem Unterstützer Norman Hsu erhalten hatte.

kaz/AFP

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,515257,00.html
http://www.netzeitung.de/politik/ausland/909177.html


Lobbyistin Vicki Iseman

Der NATO Geheim Bericht 47 Seiten, über den Super Verbrecher Xhavit Halili
Ein unglaubliches Verbrecher Kartell, was auch in Albanien, über 100 Hektar Land gestohlen hat und illegal ganze Horden von Verbrechern im Raum Plepa, Golem, Pista Ilyria und Shkozet bei Durres angesiedelt haben, auf besetzten und gestohlenen Grundstücken.

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DasVerbrecher Kartell der Todesschwadron + Yhavit Haliti
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