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Archive for September 1, 2013

Die USA und ihr Partner: Prinz Bandar: Gift Gas für Saddam und nun nach Syrien

September 1, 2013 16 Kommentare

Immer die selben kriminellen Gestalten aus der NATO, der Britten und der Amerikaner, welche Millionen von Toden produzieren, um eingreifen zu können: Humanitäre Kriege und Demokratie bringen mit Hilfe von Terroristen und Giftgas.

siehe auch der Feltman – Prinz Bandar Plan, zur Zerstörung von Syrien mit Kriminellen.

George W. Bush trifft den saudiarabischen Botschafter Prinz Bandar bin Sultan auf Bushs Ranch inTexas. Bild: U.S. Government

Der Giftgasangriff von Ghouta war ein “Unfall”

Samstag, 31. August 2013 , von Freeman um 15:00

Wie die Journalistin Dale Gavlak aus Syrien berichtet, haben Zeugen die sie vor Ort befragte gesagt, dass es sich bei dem Ereignis mit Chemiewaffen in Ghouta vom 21. August um einen Unfall handelte, der durch das unsachgemässe Handhaben von Chemiewaffen durch die Terroristen ausgelöst wurde. Die Chemiewaffen hätten die Terroristen von Agenten des saudischen Geheimdienstes auf Befehl von Prinz Bandar erhalten. Eine sensationelle Nachricht und völlig neue Erklärung. Dieser Bericht klingt sehr glaubhaft, ist doch Gavlak eine langjährige Korrespondentin für Associated Press (AP), BBC und vielen anderen grossen Medien.

In ihrem Artikel der auf MintPress  (bei google ist der Artikel im Moment gesperrt, wie Andere Artikel auch in den USA) News am 29. August erschienen ist schreibt sie als Überschrift: “Exklusiv – Syrer in Ghouta sagen, von den Saudis ausgerüstete Rebellen hinter Chemieangriff – Rebellen und die Bewohner in Ghouta beschuldigen Prinz Bandar bin Sultan (Chef des saudischen Geheimdienstes), er hätte die Chemiewaffen an eine Gruppe die mit Al-Kaida verbunden ist geliefert.“  Der Original Artikel von einer anderen Website..

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Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der Giftgasangriff von Ghouta war ein “Unfall” http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/08/der-giftgasangriff-von-ghouta-war-ein.html#ixzz2dZgY6pio

Meet Saudi Arabia’s Bandar bin Sultan: The Puppetmaster Behind The Syrian War

Tyler Durden's picture

Submitted by Tyler Durden on 08/27/2013 15:21 -0400

Yesterday the Telegraph’s Evans-Pritchard dug up a note that we had posted almost a month ago, relating to the „secret“ meeting between Saudi Arabia and Russia, in which Saudi’s influential intelligence chief Prince Bandar bin Sultan met with Putin and regaled him with gifts, including a multi-billion arms deal and a promise that Saudi is „ready to help Moscow play a bigger role in the Middle East at a time when the United States is disengaging from the region“, if only Putin would agree to give up his alliance with Syria’s al-Assad and let Syria take over, ostensibly including control of the country’s all important natgas transit infrastructure. What was not emphasized by the Telegraph is that Putin laughed at the proposal and brushed aside the Saudi desperation by simply saying „nyet.“ However, what neither the Telegraph, nor we three weeks ago, picked up on, is what happened after Putin put Syria in its place. We now know, and it’s a doozy.

Courtesy of As-Safir (translated here), we learn all the gritty details about what really happened at the meeting, instead of just the Syrian motives and the Russian conclusion, and most importantly what happened just as the meeting ended, unsuccessfully (at least to the Saudi). And by that we mean Saudi Arabia’s threats toward Russia and Syria.

First, some less well-known observations on who it was that was supporting the Muslim Brotherhood in Egypt even as US support was fading fast:

Bandar said that the matter is not limited to the kingdom and that some countries have overstepped the roles drawn for them, such as Qatar and Turkey. He added, “We said so directly to the Qataris and to the Turks. We rejected their unlimited support to the Muslim Brotherhood in Egypt and elsewhere. The Turks’ role today has become similar to Pakistan’s role in the Afghan war. We do not favor extremist religious regimes, and we wish to establish moderate regimes in the region. It is worthwhile to pay attention to and to follow up on Egypt’s experience. We will continue to support the [Egyptian] army, and we will support Defense Minister Gen. Abdel Fattah al-Sisi because he is keen on having good relations with us and with you. And we suggest to you to be in contact with him, to support him and to give all the conditions for the success of this experiment. We are ready to hold arms deals with you in exchange for supporting these regimes, especially Egypt.”

So while Saudi was openly supporting the Egyptian coup, which is well-known, it was Turkey and most importantly Qatar, the nation that is funding and arming the Syrian rebels, that were the supporters of the now failed regime. One wonders just how much Egypt will straing Saudi-Qatari relations, in light of their joined interests in Syria.

Second, some better-known observations by Putin on Russia’s relationship with Iran:

Regarding Iran, Putin said to Bandar that Iran is a neighbor, that Russia and Iran are bound by relations that go back centuries, and that there are common and tangled interests between them. Putin said, “We support the Iranian quest to obtain nuclear fuel for peaceful purposes. And we helped them develop their facilities in this direction. Of course, we will resume negotiations with them as part of the 5P+1 group. I will meet with President Hassan Rouhani on the sidelines of the Central Asia summit and we will discuss a lot of bilateral, regional and international issues. We will inform him that Russia is completely opposed to the UN Security Council imposing new sanctions on Iran. We believe that the sanctions imposed against Iran and Iranians are unfair and that we will not repeat the experience again.”….

http://www.zerohedge.com/news/2013-08-27/meet-saudi-arabias-bandar-bin-sultan-puppetmaster-behind-syrian-war
Die Amerikaner lieferten vor 30 Jahren Gift Gas Anlagen in den Irak, für Angriffe gegen den Iran


Reagan tolerierte Saddam Husseins Giftgaseinsatz im Iran/Irak-Krieg

Freigegebene CIA-Dokumente belegen Kooperation zwischen USA und Irak

Die Zeitschrift Foreign Policy hat freigegebene Dokumente der CIA aus 1980er Jahren publiziert, welche die Zusammenarbeit der USA mit dem Irak bei Giftgasangriffen gegen den Iran belegen. So war der Reagan/Bush-Administration bekannt, dass der damals von den USA hochgerüstete treue Partner Saddam Hussein Senfgas und Sarin bei vier großen Angriffen auf den Iran einsetzte. Dennoch stattete die US-Regierung Hussein mit Satellitenaufnahmen und militärischen Karten des Iran aus.

Der Besitz solcher Waffen war kaum überraschend, denn die Chemikalien waren u.a. vom damaligen Sondergesandten Donald Rumsfeld geliefert worden. Damals hatten die USA offiziell eine Kenntnis vom tatsächlichen Einsatz der Chemiewaffen dementiert…

http://www.heise.de/tp/blogs/6/154843

Exclusive: CIA Files Prove America Helped Saddam as He Gassed Iran

The U.S. knew Hussein was launching some of the worst chemical attacks in history — and still gave him a hand.

BY SHANE HARRIS AND MATTHEW M. AID


Recep Erdogan als Lakai, der Taliban die nicht einmal Grund Bildung haben

In der Lavon-Affäre ist aufgeflogen, dass Israel in Ägypten Terroranschläge gegen westliche Ziele begangen hat, um diese Terroranschläge Arabern in die Schuhe zu schieben, und damit einen Keil zwischen die USA und Ägypten zu treiben. Beim Angriff auf das US-Kriegsschiff USS Liberty ist die Beweislage gegen Israel so dicht, dass Israel sich genötigt sah, den Opfern Entschädigung zu zahlen, wobei allerdings vermutet wird, dass der damalige US-Präsident Lyndon B. Johnson der israelischen False-Flag-Attacke gegen das US-Schiff im voraus zugestimmt hatte. Bei 9/11 lässt sich, was immer man diesbezüglich glauben mag, nachweisen, dass Israel anschließend führend dabei war, diesen Terrorakt auszunutzen, um die USA in von Israel gewünschte Kriege zu treiben, und dass der israelische Regierungschef Netanjahu dazu später behauptet hat: “Wir profitieren von einer Sache, und das sind die Angriffe auf die Zwillingstürme und das Pentagon sowie der amerikanische Kampf im Irak.”

Anders als nach 9/11 ist in den letzten Tagen eine Reihe namhafter Geheimdienstexperten und Whistleblower mit Aussagen an die Öffentlichkeit getreten, die die These eines False-Flag-Anschlages mit C-Waffen zum Starten eines offenen US-Krieges gegen Syrien stützen.

Der frühere NSA-Mitarbeiter Wayne Madsen hat in einer Kolumne erklärt, es sehe seiner Meinung nach so aus, dass die Damaszener Giftgas-Anschläge genauso ein gemeinsamer wahhabitisch-israelischer False-Flag-Anschlag war wie es die Terroranschläge von 9/11 waren.

Colonel W. Patrick Lang, ein ehemaliger Geheimdienstanalyst der US-Armee, macht auf seiner Webseite seit Tagen mit derbem Spott darauf aufmerksam, dass die Beweise der USA gegen Syrien äußerst dünn sind.

U.S. Army Colonel Lawrence Wilkerson, der vor dem Angriff auf den Irak Chief of Staff des damaligen Außenministers Colin Powell war, und entscheidend an der Vorbereitung der Präsentation der Unwahrheiten von Colin Powell beteiligt war, die dieser damals der Welt als Schuldbeweise gegen die damalige irakische Regierung von Saddam Hussein präsentierte, sagte, die fragwürdige gegenwärtige Beweislage gegen Syrien erinnere ihn sehr an die damalige Situation mit dem Irak und er vermute, dass es sich beim Giftgasangriff in Syrien um einen israelischen Terrorakt unter falscher Flagge handele.

Annie Machon, eine MI5-Agentin, die angesichts der mörderischen Verbrechen dieses Geheimdienstes vor mehr als 10 Jahren ausgestiegen ist und seitdem die Öffentlichkeit über die Verbrechen der Geheimdienste aufzuklären versucht, war am 31. August Star-Rednerin bei der #StopWatchingUs Demo in Berlin und auch sie versuchte die Zuhörer da darauf aufmerksam zu machen, dass der Giftgas-Einsatz in der Nähe von Damaskus nach einem False-Flag-Anschlag aussieht, der zu dem Zweck begangen wurde, die USA und weitere westliche Länder in einen offenen Krieg gegen Syrien zu treiben. Net News Global hat ein Video von ihrer Rede in Berlin veröffentlicht.

Kenneth Timmerman, Präsident der mit zahlreichen Geheimdienstlern gespickten anti-iranischen US-Organisation “Foundation for Democracy in Iran”, in deren Beirat unter anderem der frühere CIA-Chef R. James Woolsey Jr. und der frühere US-Verteidigungsstaatssekretär Frank Gaffney sitzen, schrieb in einem bei Daily Caller veröffentlichten Artikel, zahlreiche Offiziere, die in Top-Positionen der USA, Britanniens, Frankreichs, Israels und Jordaniens gedient haben, zweifelten den von Israel an die USA gelieferten Tonbandbeweis gegen Syrien an und seien der Überzeugung, der von Israel vorgelegte Mitschnitt sei zum Beweis der Schuld der syrischen Regierung so manipuliert worden, dass sich daraus genau das Gegenteil der ursprünglichen Auswertung ergebe.

Der britische Ex-Botschafter Craig Murray wies in einem Artikel darauf hin, dass die auf Zypern liegende britische Abhörstation Troodos den als zentralen Schuldbeweis von Israel gelieferten Kommunkationsvorgang eigentlich, wenn er denn, wie angenommen, per Funk erfolgte, auch hätte entdecken und mitschneiden müssen, aber da dieser Kommunkationsvorgang in der britischen Parlamentsdebatte um den Angriff auf Syrien keine Rolle gespielt habe, gehe er davon aus, dass der britische Geheimdienst den Kommunkationsvorgang nicht habe, was die Vermutung nahelege, dass es sich bei dem Kommunikationsvorgang um eine Totalfälschung des Mossad handele.

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