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Archive for September 21, 2013

Deutsche Auslandsinvestoren haben bis zu 600 Milliarden Euro verzockt

September 21, 2013 Kommentare aus

Deutsche Auslandsinvestoren haben bis zu 600 Milliarden Euro verzockt
Nachdem die deutschen Unternehmen ihre aus der massiven Lohnzurückhaltung resultierten Gewinne nicht in Deutschland, sondern im Ausland investiert haben, sind darauf bislang Verluste in Höhe von rund 20 Prozent des deutschen Sozialprodukts angefallen

Leistungsbilanzsalden (in Prozent des Welt-Sozialprodukts). Quelle: BIS Working Papers No 424: Global and euro imbalances: China and Germany

50 % sind wohl reiner Betrug, denn Verluste, kann man mit Gewinnen verrechnen

Kategorien:Allgemein

Front von Al-Queda in der Welt: US Senator John McCain von der Albaner Mafia UCK – KLA finanziert

September 21, 2013 4 Kommentare

Im Gefolge einer kriminellen Terror Politik der NATO, USA erscheint immer der hoch korrupte John McCain, direkt von der Albaner Mafia fiananziert, deren Terroristen Kommandos der KLA schon eine Legende sind im Internationalen Drogen und Terror Handel rund um den Gangster Frank Wisner und Co.. Die Iran Contra Affaere von damals, bis heute die selben Akteure immer mit Kriminellen und Terroristen unterwegs: von Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Libyen und dem Irak mit den MEK Terroristen.

Yassin Kadi, der Bin Laden Financier und die Albaner UCK – KLA Terroristen

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John McCain Terroristen Banden aus dem Kosovo

Xhavit Halili, Xhaferi, und Berisha, hatten ein Treffen in 1998, wie hier dokumentiert. Man kannte sich bestens.

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Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der �Albania� durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden

Xhavit Halili, Hashim Thaci und die Fatos Nano und Berisha Mafia

Hitlers Gross Albanien – Joseph J. DioGuardio und der AACL


November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

aus der Mafia Website AACL

Im Parteibuch wurde der russisch-amerikanische Deal zur Vernichtung der syrischen C-Waffen, der dem offenbar zionistisch-wahhabitisch orchestrierten C-Waffen-False-Flag-Terroranschlag vom 21. August folgte, bereits skeptisch kommentiert. Die von RIA Novosti veröffentlichten Details des soeben spezifizierten russisch-amerikanischen Deals, demzufolge Syrien bis Mitte 2014 alle Chemiewaffen vernichten oder außer Landes schaffen muss, verstärken den Eindruck, dass es sich bei dem Deal um eine ohne Not abgegebene und nur dünn kaschierte syrische Kapitulationserklärung handelt.

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Sogar AlJazeeraEnglish sendet die Al-Queda Verbindung

John McCain hat eine uralte Verbindung zur Albaner Mafia, wo er 2000 schon gesponsert wurde.

February 2000. Presidential candidate and former POW Senator John McCain addresses New York rally to demand the release of Kosova Albanian prisoners in Serbian jails.

“Sarin-U.N.O.-Beauftragter” Sellström tief in europäischer Sicherheitsarchitektur des Stockholm-Programms verstrickt

NATO Länder und die Gift Waffen Lieferungen an Syrien, Irak, Iran

Der Flotten Aufmarsch der Kriegs Treiber gegen Syrien im Mittelmeer

Syria’s Creative Response to International Nonchalance: Kafranbel Our Ambassador

This Catastrophic Agreement
By Sayyed Zahra


September 18, 2013 – …When the U.S. threatened military strikes against Syria, we said it has no legal, political or moral right to unilaterally undertake such aggression. Now, we also say that the U.S. and Russia have no legal, political or moral right to decide in an affair of this nature on their own. Note that when the U.S. and Russia agreed on the Syrian chemical weapons issue, they did not say they had put forward an initiative or presented a joint proposal but that they had concluded a contract. It was portrayed as if this agreement were binding for everyone merely because the two of them had agreed to its terms. The U.S. and Russia granted themselves a right that is not theirs and willfully imposed directives that find no support in international law. Had there been a general agreement for the destruction of Syrian chemical weapons or guaranteeing their discontinued use against the people, then — logically and legally — this should have been accomplished within an international framework, acceptable to the international community, meaning the United Nations and nowhere else. We ought to keep in mind the obvious — that Syria is an Arab country. Therefore, the Syrian issue is fundamentally an Arab issue…The complete disregard for the Arab world not only shows contempt for Arab nations and their will, but it also means something more dangerous. ..
  continua / continued avanti - next    [101025] [ 21-sep-2013 02:17 ECT ]


Hindissa

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September 18, 2013 – The American-Russian deal regarding the handover of the Assad regime’s chemical weapons has been received with much perplex and skepticism by most Syrians. Those living inside the country felt utterly disappointed at the fact that the regime has been granted yet another chance to resume its slaughter using conventional weapons.On Tuesday, a video created by activists in Kafranbel, throurgh which they intended to portray their view of the recent events, went viral online. Many activists and social media followers reacted positively to the video saying that it really reflects reality and demonstrates the way most Syrians currently feel…
  continua / continued avanti - next    [101024] [ 21-sep-2013 01:56 ECT ]

US-Präsidentschafts Kandidat John McCain finanziert von der Albaner Mafia

Aus aus genau diesem Grunde, lassen sich gewisse US Kandidaten direkt von der Mafia aus Las Vegas, Drogen Mafia, Albaner Mafia wie Clinton und Wesley Clark, den Wahlkampf finanzieren. Oder gerne nimmt man das Geld von der Rüstungs- und Öl Industrie, und organisiert umgehend den nächsten Krieg, um durch Terror Überfälle auf Länder, die Bodenschätze zu rauben.

Hat kaum noch Geld für den Wahlkampf: John McCain (Foto: DPA)
Präsidentschafts-Kandidat McCain ist pleite

Er galt lange als der aussichtsreichste Kandidat der Republikaner ? jetzt ist John McCain pleite. Doch auch seine innerparteilichen Konkurrenten haben Probleme. Die Chancen der Republikaner, den Nachfolger von Präsident Bush zu stellen, verschlechtern sich zusehends.

Es gibt nur zwei Gründe, die John McCain dazu bringen würden, seine Kandidatur für die Wahl zum US-Präsidenten zurückzuziehen: ?Tod oder tödliche Krankheit?. Das sagte der republikanische Senator von Arizona nach der bislang schwersten Woche seines Wahlkampfes in New Hampshire, wo im Januar 2008 die erste Vorwahl zur Präsidentschaft stattfindet.

Der Auftritt vor Anhängern in dem Ostküstenstaat stand am Ende einer langen Reihe von Tiefschlägen, die McCains Kampagne zuletzt hatte einstecken müssen. Zum einen fiel der Vietnam-Veteran in der Gunst der republikanischen Wähler auf Platz drei hinter den ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani und den eher unbekannteren Tommy G. Thompson, Ex-Gouverneur von Wisconsin und Mitglied der Administration von Präsident George W. Bush. Nur noch 16 Prozent der republikanischen Wählerschar hält McCain nach einer jüngsten Umfrage des Forschungsinstitutes Gallup für den geeigneten Kandidaten. Im März waren es noch 22 Prozent.Die andere schlechte Nachricht, die vielleicht noch bitterer für den erfahrenen Wahlkämpfer ist: Die McCain-Kampagne ist pleite, die Wahlkampfkasse fast leer. Von den ursprünglich knapp 25 Millionen Dollar Wahlkampfspenden sind noch 3,2 Millionen übrig. Außerdem stehen Schulden in Höhe von 1,8 Millionen Dollar aus.

Es droht das Ende der „Erbfolgepolitik“

McCain entließ 80 Mitarbeiter seines 120-köpfigen Wahlkampfteams. Zuvor hatten bereits sein Wahlkampfmanager, sein politischer Berater und seine beiden Werbestrategen gekündigt. McCain kündigte nun einen verschlankten Wahlkampf an; er will sich in den folgenden Monaten auf die Staaten New Hampshire, Iowa und South Carolina konzentrieren, Schlüsselstaaten bei den Vorwahlen. Außerdem erwägt er, auf staatliche Wahlkampffonds zurückzugreifen; dann allerdings unterläge er strikten Auflagen, für welche Projekte er wie viel Geld ausgeben darf.

Das Einbrechen der McCain-Kampagne hat etwas Tragisches, und es spiegelt die gegenwärtige Misere der Republikanischen Partei. Was derzeit geschieht, könnte die Abkehr von einer mehr als 40-jährigen Tradition im Nominierungsritual der Republikaner bedeuten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, war der republikanische Kandidat bisher entweder der amtierende Vizepräsident, die Nummer zwei im vorhergehenden Wahlkampf, oder stand in der familiären Erbfolge, wie im Falle der Familie Bush. Ronald Reagan verlor gegen Gerald Ford und wurde beim nächsten Wahlkampf als Kandidat nominiert. Bush senior verlor gegen Reagan, wurde jedoch Vizepräsident und später Präsident. Und George W. Bush war eben der Sohn von George H.W. Bush.

?Diese Erbfolgepolitik geht zurück in die Frühzeiten der Republikanischen Partei?, sagt Wahlkampfberater Nelson Warfield, der in den Diensten des erzkonservativen Präsidentschaftskandidaten Fred Thompson steht. ?Und das ist es, was die McCain-Leute so sicher gemacht hat.? John McCain hatte bereits im Jahr 2000 seinen Hut in den Ring geworfen, verlor damals aber gegen George W. Bush.

Der Krieg im Irak ist das Schlüsselthema

Das Schwächeln der ?Grand Old Party?, wie die Republikaner in den USA genannt werden, hat eine Reihe von Gründen. Zum einen drückt die Niederlage bei den Halbzeitwahlen 2006 auf die Stimmung, als die Republikaner die Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses an die Demokraten verloren. Auch die sinkenden Umfragewerte für die Bush-Administration ? zuletzt lag die Zustimmung für die Politik des Präsidenten bei 29 Prozent ? stimmen kaum zuversichtlich für das Wahljahr 2008.

Der Krieg im Irak ist ein Schlüsselthema im zunehmend kampfesmüden Amerika: Mehr als 60 Prozent der US-Bevölkerung würde einen Truppenabzug befürworten. John McCain hat dagegen klar seine Unterstützung für Bushs Irak-Politik erklärt und forderte eine Aufstockung der Truppen von derzeit 750000 auf 900000 Soldaten. Das dürfte ihn viel Sympathie in den eigenen Reihen gekostet haben……………

http://nachrichten.netscape.de/Politik/Praesidentschafts-Kandidat-McCain-pleite-Welt_Politik_1062166-0.html

aus Balkanforum

04. November 2007

US-PRÄSIDENTSCHAFTSBEWERBER
Fred Thompson ließ sich von Ex-Drogendealer fliegen

Hilfe von einem zwielichtigen Freund: Der republikanische Ex-Senator Thompson nimmt einem Bericht der „Washington Post“ zufolge im Wahlkampf die Hilfe eines früheren Drogenhändlers in Anspruch. Von der kriminellen Vergangenheit seines Beraters will der Präsidentschaftsbewerber nichts gewusst haben.

Washington – Dem US-Republikaner Fred Thompson, Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur, steht Ärger ins Haus, weil er das Flugzeug eines ehemaligen Drogendealers für Wahlkampfauftritte nutzte. Der „Washington Post“ zufolge gehörte die Maschine dem Geschäftsmann Philip Martin, der sich 1979 schuldig bekannte, sechs Kilogramm Marihuana verkauft zu haben. Martin erhielt damals eine Bewährungsstrafe. Vier Jahre später sei Martin zudem unter anderem wegen Kokainhandels und Verschwörung angeklagt worden.

Ex-Schauspieler Thompson: Gegen Abtreibung, gegen Einwanderung, für den Privatbesitz von Schusswaffen
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AFP

Ex-Schauspieler Thompson: Gegen Abtreibung, gegen Einwanderung, für den Privatbesitz von Schusswaffen
Martin soll Thompson auch als Berater und beim Spendensammeln für dessen Kandidatur geholfen haben. Die Flüge mit seiner zweimotorigen Cessna haben Thompson dem Bericht zufolge mehr als 100.000 Dollar während des Wahlkampfs erspart

Das Büro des Politikers teilte mit, Thompson habe von der kriminellen Vergangenheit Martins nichts gewusst. „Bis jetzt war Senator Thompson diese Information unbekannt“, sagte seine Sprecherin Karen Hanretty der „Washington Post“. „Phil Martin ist seit Mitte der neunziger Jahre ein Freund von Thompson und wird es auch jetzt bleiben.“ Sein Sprecher Todd Harris erklärte, Martin habe nicht die üblichen Sicherheitsüberprüfungen für Wahlkampfhelfer durchlaufen müssen, weil er ein langjähriger Freund Thompsons sei. Es gebe keinen Wahlkampf in der Welt, in dem die vergangenen 20 Jahre und mehr im Leben eines jeden Helfers überprüft würden.
……………

Fred Thompson ist nicht der erste Bewerber, dem die kriminelle Vergangenheit eines Helfers Schwierigkeiten macht. Auch Senatorin Hillary Clinton machte Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass einer ihrer Großspender wegen Betrugs verurteilt worden war. Die Demokratin zahlte mehr als 800.000 Dollar zurück, die sie von ihrem Unterstützer Norman Hsu erhalten hatte.

kaz/AFP

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,515257,00.html
http://www.netzeitung.de/politik/ausland/909177.html


Lobbyistin Vicki Iseman

Der NATO Geheim Bericht 47 Seiten, über den Super Verbrecher Xhavit Halili
Ein unglaubliches Verbrecher Kartell, was auch in Albanien, über 100 Hektar Land gestohlen hat und illegal ganze Horden von Verbrechern im Raum Plepa, Golem, Pista Ilyria und Shkozet bei Durres angesiedelt haben, auf besetzten und gestohlenen Grundstücken.

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DasVerbrecher Kartell der Todesschwadron + Yhavit Haliti
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