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Front von Al-Queda in der Welt: US Senator John McCain von der Albaner Mafia UCK – KLA finanziert

Im Gefolge einer kriminellen Terror Politik der NATO, USA erscheint immer der hoch korrupte John McCain, direkt von der Albaner Mafia fiananziert, deren Terroristen Kommandos der KLA schon eine Legende sind im Internationalen Drogen und Terror Handel rund um den Gangster Frank Wisner und Co.. Die Iran Contra Affaere von damals, bis heute die selben Akteure immer mit Kriminellen und Terroristen unterwegs: von Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Libyen und dem Irak mit den MEK Terroristen.

Yassin Kadi, der Bin Laden Financier und die Albaner UCK – KLA Terroristen

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John McCain Terroristen Banden aus dem Kosovo

Xhavit Halili, Xhaferi, und Berisha, hatten ein Treffen in 1998, wie hier dokumentiert. Man kannte sich bestens.

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Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der �Albania� durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden

Xhavit Halili, Hashim Thaci und die Fatos Nano und Berisha Mafia

Hitlers Gross Albanien – Joseph J. DioGuardio und der AACL


November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

aus der Mafia Website AACL

Im Parteibuch wurde der russisch-amerikanische Deal zur Vernichtung der syrischen C-Waffen, der dem offenbar zionistisch-wahhabitisch orchestrierten C-Waffen-False-Flag-Terroranschlag vom 21. August folgte, bereits skeptisch kommentiert. Die von RIA Novosti veröffentlichten Details des soeben spezifizierten russisch-amerikanischen Deals, demzufolge Syrien bis Mitte 2014 alle Chemiewaffen vernichten oder außer Landes schaffen muss, verstärken den Eindruck, dass es sich bei dem Deal um eine ohne Not abgegebene und nur dünn kaschierte syrische Kapitulationserklärung handelt.

Den Rest des Beitrags lesen »

Sogar AlJazeeraEnglish sendet die Al-Queda Verbindung

John McCain hat eine uralte Verbindung zur Albaner Mafia, wo er 2000 schon gesponsert wurde.

February 2000. Presidential candidate and former POW Senator John McCain addresses New York rally to demand the release of Kosova Albanian prisoners in Serbian jails.

“Sarin-U.N.O.-Beauftragter” Sellström tief in europäischer Sicherheitsarchitektur des Stockholm-Programms verstrickt

NATO Länder und die Gift Waffen Lieferungen an Syrien, Irak, Iran

Der Flotten Aufmarsch der Kriegs Treiber gegen Syrien im Mittelmeer

Syria’s Creative Response to International Nonchalance: Kafranbel Our Ambassador

This Catastrophic Agreement
By Sayyed Zahra


September 18, 2013 – …When the U.S. threatened military strikes against Syria, we said it has no legal, political or moral right to unilaterally undertake such aggression. Now, we also say that the U.S. and Russia have no legal, political or moral right to decide in an affair of this nature on their own. Note that when the U.S. and Russia agreed on the Syrian chemical weapons issue, they did not say they had put forward an initiative or presented a joint proposal but that they had concluded a contract. It was portrayed as if this agreement were binding for everyone merely because the two of them had agreed to its terms. The U.S. and Russia granted themselves a right that is not theirs and willfully imposed directives that find no support in international law. Had there been a general agreement for the destruction of Syrian chemical weapons or guaranteeing their discontinued use against the people, then — logically and legally — this should have been accomplished within an international framework, acceptable to the international community, meaning the United Nations and nowhere else. We ought to keep in mind the obvious — that Syria is an Arab country. Therefore, the Syrian issue is fundamentally an Arab issue…The complete disregard for the Arab world not only shows contempt for Arab nations and their will, but it also means something more dangerous. ..
  continua / continued avanti - next    [101025] [ 21-sep-2013 02:17 ECT ]


Hindissa

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September 18, 2013 – The American-Russian deal regarding the handover of the Assad regime’s chemical weapons has been received with much perplex and skepticism by most Syrians. Those living inside the country felt utterly disappointed at the fact that the regime has been granted yet another chance to resume its slaughter using conventional weapons.On Tuesday, a video created by activists in Kafranbel, throurgh which they intended to portray their view of the recent events, went viral online. Many activists and social media followers reacted positively to the video saying that it really reflects reality and demonstrates the way most Syrians currently feel…
  continua / continued avanti - next    [101024] [ 21-sep-2013 01:56 ECT ]

US-Präsidentschafts Kandidat John McCain finanziert von der Albaner Mafia

Aus aus genau diesem Grunde, lassen sich gewisse US Kandidaten direkt von der Mafia aus Las Vegas, Drogen Mafia, Albaner Mafia wie Clinton und Wesley Clark, den Wahlkampf finanzieren. Oder gerne nimmt man das Geld von der Rüstungs- und Öl Industrie, und organisiert umgehend den nächsten Krieg, um durch Terror Überfälle auf Länder, die Bodenschätze zu rauben.

Hat kaum noch Geld für den Wahlkampf: John McCain (Foto: DPA)
Präsidentschafts-Kandidat McCain ist pleite

Er galt lange als der aussichtsreichste Kandidat der Republikaner ? jetzt ist John McCain pleite. Doch auch seine innerparteilichen Konkurrenten haben Probleme. Die Chancen der Republikaner, den Nachfolger von Präsident Bush zu stellen, verschlechtern sich zusehends.

Es gibt nur zwei Gründe, die John McCain dazu bringen würden, seine Kandidatur für die Wahl zum US-Präsidenten zurückzuziehen: ?Tod oder tödliche Krankheit?. Das sagte der republikanische Senator von Arizona nach der bislang schwersten Woche seines Wahlkampfes in New Hampshire, wo im Januar 2008 die erste Vorwahl zur Präsidentschaft stattfindet.

Der Auftritt vor Anhängern in dem Ostküstenstaat stand am Ende einer langen Reihe von Tiefschlägen, die McCains Kampagne zuletzt hatte einstecken müssen. Zum einen fiel der Vietnam-Veteran in der Gunst der republikanischen Wähler auf Platz drei hinter den ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani und den eher unbekannteren Tommy G. Thompson, Ex-Gouverneur von Wisconsin und Mitglied der Administration von Präsident George W. Bush. Nur noch 16 Prozent der republikanischen Wählerschar hält McCain nach einer jüngsten Umfrage des Forschungsinstitutes Gallup für den geeigneten Kandidaten. Im März waren es noch 22 Prozent.Die andere schlechte Nachricht, die vielleicht noch bitterer für den erfahrenen Wahlkämpfer ist: Die McCain-Kampagne ist pleite, die Wahlkampfkasse fast leer. Von den ursprünglich knapp 25 Millionen Dollar Wahlkampfspenden sind noch 3,2 Millionen übrig. Außerdem stehen Schulden in Höhe von 1,8 Millionen Dollar aus.

Es droht das Ende der „Erbfolgepolitik“

McCain entließ 80 Mitarbeiter seines 120-köpfigen Wahlkampfteams. Zuvor hatten bereits sein Wahlkampfmanager, sein politischer Berater und seine beiden Werbestrategen gekündigt. McCain kündigte nun einen verschlankten Wahlkampf an; er will sich in den folgenden Monaten auf die Staaten New Hampshire, Iowa und South Carolina konzentrieren, Schlüsselstaaten bei den Vorwahlen. Außerdem erwägt er, auf staatliche Wahlkampffonds zurückzugreifen; dann allerdings unterläge er strikten Auflagen, für welche Projekte er wie viel Geld ausgeben darf.

Das Einbrechen der McCain-Kampagne hat etwas Tragisches, und es spiegelt die gegenwärtige Misere der Republikanischen Partei. Was derzeit geschieht, könnte die Abkehr von einer mehr als 40-jährigen Tradition im Nominierungsritual der Republikaner bedeuten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, war der republikanische Kandidat bisher entweder der amtierende Vizepräsident, die Nummer zwei im vorhergehenden Wahlkampf, oder stand in der familiären Erbfolge, wie im Falle der Familie Bush. Ronald Reagan verlor gegen Gerald Ford und wurde beim nächsten Wahlkampf als Kandidat nominiert. Bush senior verlor gegen Reagan, wurde jedoch Vizepräsident und später Präsident. Und George W. Bush war eben der Sohn von George H.W. Bush.

?Diese Erbfolgepolitik geht zurück in die Frühzeiten der Republikanischen Partei?, sagt Wahlkampfberater Nelson Warfield, der in den Diensten des erzkonservativen Präsidentschaftskandidaten Fred Thompson steht. ?Und das ist es, was die McCain-Leute so sicher gemacht hat.? John McCain hatte bereits im Jahr 2000 seinen Hut in den Ring geworfen, verlor damals aber gegen George W. Bush.

Der Krieg im Irak ist das Schlüsselthema

Das Schwächeln der ?Grand Old Party?, wie die Republikaner in den USA genannt werden, hat eine Reihe von Gründen. Zum einen drückt die Niederlage bei den Halbzeitwahlen 2006 auf die Stimmung, als die Republikaner die Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses an die Demokraten verloren. Auch die sinkenden Umfragewerte für die Bush-Administration ? zuletzt lag die Zustimmung für die Politik des Präsidenten bei 29 Prozent ? stimmen kaum zuversichtlich für das Wahljahr 2008.

Der Krieg im Irak ist ein Schlüsselthema im zunehmend kampfesmüden Amerika: Mehr als 60 Prozent der US-Bevölkerung würde einen Truppenabzug befürworten. John McCain hat dagegen klar seine Unterstützung für Bushs Irak-Politik erklärt und forderte eine Aufstockung der Truppen von derzeit 750000 auf 900000 Soldaten. Das dürfte ihn viel Sympathie in den eigenen Reihen gekostet haben……………

http://nachrichten.netscape.de/Politik/Praesidentschafts-Kandidat-McCain-pleite-Welt_Politik_1062166-0.html

aus Balkanforum

04. November 2007

US-PRÄSIDENTSCHAFTSBEWERBER
Fred Thompson ließ sich von Ex-Drogendealer fliegen

Hilfe von einem zwielichtigen Freund: Der republikanische Ex-Senator Thompson nimmt einem Bericht der „Washington Post“ zufolge im Wahlkampf die Hilfe eines früheren Drogenhändlers in Anspruch. Von der kriminellen Vergangenheit seines Beraters will der Präsidentschaftsbewerber nichts gewusst haben.

Washington – Dem US-Republikaner Fred Thompson, Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur, steht Ärger ins Haus, weil er das Flugzeug eines ehemaligen Drogendealers für Wahlkampfauftritte nutzte. Der „Washington Post“ zufolge gehörte die Maschine dem Geschäftsmann Philip Martin, der sich 1979 schuldig bekannte, sechs Kilogramm Marihuana verkauft zu haben. Martin erhielt damals eine Bewährungsstrafe. Vier Jahre später sei Martin zudem unter anderem wegen Kokainhandels und Verschwörung angeklagt worden.

Ex-Schauspieler Thompson: Gegen Abtreibung, gegen Einwanderung, für den Privatbesitz von Schusswaffen
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AFP

Ex-Schauspieler Thompson: Gegen Abtreibung, gegen Einwanderung, für den Privatbesitz von Schusswaffen
Martin soll Thompson auch als Berater und beim Spendensammeln für dessen Kandidatur geholfen haben. Die Flüge mit seiner zweimotorigen Cessna haben Thompson dem Bericht zufolge mehr als 100.000 Dollar während des Wahlkampfs erspart

Das Büro des Politikers teilte mit, Thompson habe von der kriminellen Vergangenheit Martins nichts gewusst. „Bis jetzt war Senator Thompson diese Information unbekannt“, sagte seine Sprecherin Karen Hanretty der „Washington Post“. „Phil Martin ist seit Mitte der neunziger Jahre ein Freund von Thompson und wird es auch jetzt bleiben.“ Sein Sprecher Todd Harris erklärte, Martin habe nicht die üblichen Sicherheitsüberprüfungen für Wahlkampfhelfer durchlaufen müssen, weil er ein langjähriger Freund Thompsons sei. Es gebe keinen Wahlkampf in der Welt, in dem die vergangenen 20 Jahre und mehr im Leben eines jeden Helfers überprüft würden.
……………

Fred Thompson ist nicht der erste Bewerber, dem die kriminelle Vergangenheit eines Helfers Schwierigkeiten macht. Auch Senatorin Hillary Clinton machte Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass einer ihrer Großspender wegen Betrugs verurteilt worden war. Die Demokratin zahlte mehr als 800.000 Dollar zurück, die sie von ihrem Unterstützer Norman Hsu erhalten hatte.

kaz/AFP

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,515257,00.html
http://www.netzeitung.de/politik/ausland/909177.html


Lobbyistin Vicki Iseman

Der NATO Geheim Bericht 47 Seiten, über den Super Verbrecher Xhavit Halili
Ein unglaubliches Verbrecher Kartell, was auch in Albanien, über 100 Hektar Land gestohlen hat und illegal ganze Horden von Verbrechern im Raum Plepa, Golem, Pista Ilyria und Shkozet bei Durres angesiedelt haben, auf besetzten und gestohlenen Grundstücken.

click to zoom
DasVerbrecher Kartell der Todesschwadron + Yhavit Haliti
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. ofganh
    Oktober 16, 2014 um 1:48 pm

    In 1998 zensiertes Brzezinski-Interview: Die Russland-Falle
    Von petrapez | Veröffentlicht: 16. Oktober 2014

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    Die Agenda des alten neuen Kalten Krieges: “Islamisten” als Kanonenfutter

    Vor sechzehn Jahren erschien ein Interview mit Zbigniew Brzezinski in der französischen Wochenzeitung Le Nouvel Observateur in der Ausgabe January 15-21, 1998 über die Bewaffnung der Mudschaheddin während des Kalten Krieges (Operation Cyclone).

    Die englischsprachige Ausgabe des Journals enthält dieses Interview mit dem damaligen Sicherheitsberater des U.S.-Präsidenten Jimmy Carter nicht, das der Zensur zum Opfer fiel. William Blum übersetzte den fehlenden Artikel vom Französischen ins Englische. Die Übersetzung wurde unmittelbar darauf noch am 15. Januar 1998 auf Counterpunch in “Zbigniew Brzezinski: How Jimmy Carter and I Started the Mujahideen” veröffentlicht.

    Der Verweis auf den Inhalt ist heute immer noch von Bedeutung, da die jetzige Situation im Irak, in Syrien, selbst noch immer in Afghanistan und anderen Staaten – auch europäischen – stets dem gleichen Muster und Zielen der C.I.A. und anderen Geheimdiensten mit der Bewaffnung “moderater Kämpfer” im Interesse der U.S.A. unterliegen.

    Offiziell wird die Schwächung bis hin zum Sturz bestehender Regierungen und die Eliminierung “extremistischer Kampfparteien” (ob nun gelenkte “Taliban” oder “I.S.I.S.” unter Einbindung internationaler Verbündeter als Stabilisierung der Weltlage bezeichnet.

    Wir haben das komplette Interview ins Deutsche übersetzt. Es ist eine Pflichtlektüre in Anbetracht der Situation, in der die deutsche Bundesregierung sich unter Beteiligung der Zustimmung aller Parteien in ein Kriegsabenteuer unter dem neuen Washingtoner Label “Operation Inherent Resolve” nach der “Operation Enduring Freedom” in Afghanistan stürzen will, das ein weiteres Schlachten ohne Ende bedeutet.

    Im Weissen Haus ist man sich in seltener Übereinstimmung mit der Beifall klatschenden Opposition, die nach noch mehr Einsatz ruft, jetzt schon einig: Die “Operation Inherent Resolve” ist langfristig für viele Jahre ohne absehbares Ende und ohne Benennung eines konkreten Ziels wie etwa die Kriegserklärung gegen einen Staat angelegt. Wie sollte es auch. Dieser Krieg ist ein Kampf gegen Phantome, die nach Belieben je nach “Bedarfslage” an jedem beliebigen Ort auf dieser Welt erschaffen werden können.

    Brzezinski spricht 1998 von der “Russland-Falle, ein Begriff, der im Bezug auf die Ukraine und die Provokation gegenüber dem Kreml wieder eingeführt wurde.

    Es ist eine “Welt-Falle”, in die die Bevölkerungen sämtlicher Staaten ohne Pause ständig von einem Krieg zum nächsten getrieben wird, die nichts begreifen und aus der Geschichte lernen wollen; die mit Aktionismus mit falschem Ansatz der Manipulation zum Opfer fallen, nun nach Bewaffnung bestimmter Gruppen rufen, dazu Petitionen starten, deshalb demonstrieren, sich dabei gegenseitig verprügeln, fast erschlagen, angestachelt von verdeckten Provokateuren der Geheimdienste, den Kriegstreibern damit voll in die Hände spielen wie eine wild gewordene Affenherde anstatt die wahren Hintergründe zu erkennen obwohl zu diesen so viele Artikel, Aufsätze und wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht werden.

    Wieso ist es so schwer, die Zusammenhänge zu erkennen? Ist das selbstständige Denken und der Mut, die Wahrheit auszusprechen und sich für Frieden einzusetzen zu einem Privileg einer kleinen Gruppe Intellektueller, sich für die Gesellschaft engagierender Menschen geworden? Jeder würde jetzt diese Unterstellung als höriger Mitläufer der Propaganda, trottliger Unterstützer der Kriegs- und Rüstungsindustrie auf sich zutreffend empört von sich weisen. So also, take action an der richtigen Stelle!

    Übersetzung:

    O (Le Nouvel Observateur): Der ehemalige Direktor der CIA, Robert Gates, hat in seinen Memoiren erwähnt (Anm: “From the Shadows: The Ultimate Insider’s Story of Five Presidents and How They Won the Cold War”, 1996), dass die amerikanischen Geheimdienste begannen, die Mudschaheddin in Afghanistan sechs Monate vor der sowjetischen Intervention zu unterstützen. In dieser Zeit waren Sie der nationale Sicherheitsberater von Präsident Carter. Sie spielten deshalb eine Rolle in dieser Affäre. Ist das richtig?

    Brzezinski: Ja. Nach der offiziellen Version der Geschichte begann die CIA-Hilfe für die Mudschaheddin im Jahr 1980, das heisst, nachdem die sowjetische Armee in Afghanistan am 24. Dezember 1979 einmarschiert ist. Aber die Realität, heimlich verschwiegen bis heute, war völlig anders: In der Tat, es war am 3. Juli 1979, dass Präsident Carter die erste Direktive für eine geheime Hilfe für die Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul unterzeichnete. Und am selben Tag schrieb ich eine Notiz an den Präsidenten, in dem ich ihm erklärte, dass meiner Meinung nach diese Hilfe eine sowjetische Militärintervention auslösen würde.

    O: Trotz dieses Risikos waren Sie ein Befürworter dieser verdeckten Aktionen. Aber vielleicht haben Sie selbst diesen sowjetischen Kriegseintritt gewünscht und versuchten, diesen zu provozieren?

    Brzezinski: Es ist nicht ganz so. Wir haben nicht die Russen gedrängt eingreifen, aber wir haben wissentlich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie es tun würden.

    O: Als die Sowjets ihre Intervention mit der Behauptung gerechtfertigten, dass sie beabsichtigten, gegen eine geheime Einmischung der Vereinigten Staaten in Afghanistan zu kämpfen, haben die Menschen es nicht geglaubt. Allerdings gab es eine Grundlage für diese Wahrheit. Bereuen Sie bis heute nichts?

    Brzezinski: Reue, was? Die geheime Operation war eine hervorragende Idee. Es hatte die Wirkung, dass die Russen in die afghanische Falle liefen, und Sie wollen, dass ich es bereuen soll? An dem Tag, an dem die Sowjets offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Wir haben jetzt die Möglichkeit erhalten, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu geben. In der Tat, für fast zehn Jahre hatte Moskau einen Krieg auszutragen, unerträglich für die Regierung, einen Konflikt, der zur Demoralisierung und schliesslich zum Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums führte.

    O: Und Sie bereuen auch nicht, die Islamisten (intégrisme) unterstützt zu haben, sie mit Waffen zu versorgen und Beratung als zukünftige Terroristen gegeben zu haben?

    Brzezinski: Was ist in der Geschichte der Welt am wichtigsten? Die Taliban oder der Zusammenbruch des Sowjetimperiums? Einige durcheinander gewirbelte aufgehetzte Moslems oder die Befreiung Mitteleuropas und das Ende des Kalten Krieges?

    O: Einige (stirred-up) Moslems? Aber es ist gesagt worden und immer wiederholt worden: der islamische Fundamentalismus ist heute eine Bedrohung für die Welt.

    Brzezinski: Unsinn! Das besagt, dass der Westen eine globale Politik in Bezug auf den Islam hat. Das ist dumm. Es gibt keinen globalen Islam. Schauen Sie sich den Islam in einer rationalen Weise und ohne Demagogie oder Emotion an. Es ist die führende Religion in der Welt mit 1,5 Milliarden Anhängern. Aber was ist das Gemeinsame unter dem saudi-arabischen Fundamentalismus, dem moderaten Marokko, dem Militarismus in Pakistan, dem ägyptischen pro-westlichen oder zentralasiatischen Säkularismus? Nicht mehr als das, was die christlichen Länder verbindet.

    Unser Dank geht an Information Clearing House. Am 12. Oktober 2014 wurde dort auf das Brzezinski-Interview aus dem Jahr 1998 hingewiesen.

    Quelle: http://www.counterpunch.org/1998/01/15/how-jimmy-carter-and-i-started-the-mujahideen/

  1. April 20, 2015 um 12:38 pm
  2. Oktober 1, 2016 um 11:57 am

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