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Hillary Clinton bestätigt: wir finanzierten Bin Laden und bildeten die „Islam Terroristen“ aus

September 27, 2013 18 Kommentare

update auf September 2013

Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, gegen die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner aber selber die Besatzer.

Für die Afghanen gibt es aber keinen Unterschied, egal wer gerade ihr Land besetzt.

So wurden die Freiheitskämpfer mit massiver Propaganda zu Terroristen umgemünzt.

Haben die Afghanen die Sowjetunion angegriffen? Nein. Haben die Afghanen die Vereinigten Staaten angegriffen? Auch Nein. Warum sind beide dann ins Land eingefallen? Hat wohl mit Geostrategie und Eroberung zu tun und alle anderen angegebenen Gründe sind Märchen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/als-die-terroristen-noch.html#ixzz15MERA7NA

Aber es geht ja hier um die Aussage von Hillary Clinton im Interview über Afghanistan und warum die USA dort Krieg führen. Sie gab zu, die Vereinigten Staaten haben die „Terroristen“ selber geschaffen und im Kampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan eingesetzt. Danach kam der Boomerang, ihre Kreation wannte sich gegen den Schöpfer.

Clinton: Wir können nicht sagen, die Schlagzeilen sind schlecht, wir gehen nach Hause. Das können wir nicht machen. Wir erschufen die Kräfte der Mudschahidin gegen die Sowjetunion. Wir bildeten sie aus, wir statten sie aus, wir finanzierten sie, einschliesslich so Leute wie Osama Bin Laden. Und dann, als wir am Ende sahen, die sowjetische Armee zieht sich aus Afghanistan zurück, haben wir erleichtert aufgeatmet und sagten, Ok, wir sind hier raus, aber es hat nicht gut für uns funktioniert.

Hillary bestätigt was wir schon immer wussten aber nun offiziell ist. Ich sehe ihre Aussage auch als Seitenhieb gegenüber Robert Gates, denn die beiden sind Rivalen und verstehen sich nicht so gut. Es gibt immer eine Auseinandersetzung wer die Aussenpolitik der USA bestimmt, das Aussenministerium oder das Pentagon.

Interessant ist, die Bestätigung der Unterstützung der damaligen Freiheitskämpfer, die seit dem Überfall auf Afghanistan vor 10 Jahren als Terroristen deklariert werden, im Beisein von Robert Gates, ist ein Tritt ins Schienbein. Denn Gates hat die Operation damals mit einem Milliarden-Budget im Auftrag von Präsident Carters Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski durchgeführt. Unter Präsident Reagan wurde die Unterstützung noch intensiver und die Mudschahidin wurden sogar als Helden im Weissen Haus empfangen. Die einheimischen afghanischen Freiheitskämpfer wurden dann später die „bösen“ Taliban.

Aber die ausländischen Mudschahidin, die hauptsächlich aus Saudi Arabien von der CIA rekrutiert wurden, sind nicht nur in Afghanistan eingesetzt worden, sondern auch im Balkankrieg der NATO in Bosnien und im Krieg gegen Russland in Tschetschenien, überall wo sie aus Sicht Washington nützlich waren, um eine Intervention zu begründen, um die Weltgemeinschaft etwas vorzugaukeln oder dem grossen Gegner zu schaden.

Wir sehen, frühere Freunde wurden zu Feinden umgemünzt. Osama Bin Laden war ein Angestellter der CIA im Kampf gegen die „ungläubigen“ Sowjetbesatzer in Afghanistan. Die USA erschuf erst diesen späteren „Bösewicht“, der dann als Sündenbock für 9/11 herhalten musste. Jetzt „jagen“ sie ihn schon seit 10 Jahren, benutzen ihn als Schreckgespenst und als Begründung für den Krieg in Afghanistan und neu in Pakistan, obwohl er am 16. Dezember 2001 wegen seinem Nierenleiden starb und nur noch ein imaginäres Phantom ist, der Botschaften aus dem Jenseits schickt.

Der ganze „Krieg gegen den Terror“ ist eine riesen Lüge und ein Theater mit Schauspielern.

Verwandte Artikel:
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Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/hillary-clinton-bestatigt-wir.html#ixzz15MD0rnLy

Der Verbrecher Staat: Katar und sein Sklaven Handel mit Nepal


Das neue, glamouröse Arabien und der Sklavenhandel mit Nepal

Katar investiert Milliarden in die Fußball-WM 2022 und in eine Zukunftsstadt. Auf Kosten einer Arbeiterschaft, die behandelt wird wie Gefängnisinsassen. Laut offiziellen Stellen tragen einzig die Arbeitsvermittler die Schuld..

0-Jährige, die plötzlich an Herzinfarkten sterben? Mindestens 44, meist junge Männer starben im Zeitraum vom 4. Juni bis 8. August in Katar, also beinahe jeden Tag. Mehr als die Hälfte starben an Herzversagen – oder aufgrund eines Arbeitsunfalls. Laut eines Guardian-Berichts sind die Ursachen nicht zufällig, sie hängen vielmehr mit den brutalen, ausbeuterischen Arbeitsbedingungen zusammen, denen nepalesische Arbeitskräfte in Katar unterworfen sind….

Aus seiner Sympathie für den Wahabismus machte der frühere Herrscher Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani keinen Hehl und auch nicht aus der Mission, die er daraus folgerte (vgl. Qatar embraces Wahhabism to strengthen regional influence). Sein Sohn Tamim bin Hamad Al Thani, der im Sommer die Amtsgeschäfte übernahm, agiert zurückhaltender, aber auf dem selben Kurs.

………………

Verbrecher Treffen: Obama – Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani

mit dem korrupten Blatter

Die Ware Mensch ist heute billiger als je zuvor.

„Slaves are cheap these days. Their price is the lowest it’s been in
about 4,000 years. And right now the world has a glut of human slaves
– 27 million by conservative estimates and more than at any time in
human history.“
http://www.csmonitor.com/2004/0901/p16s01-wogi.html

Slavetrade-Schokolade:
„Bittere Schokolade – Kindersklaverei an der Elfenbeinküste 1/2“

Revealed: Qatar’s World Cup ’slaves‘
Pete Pattisson in Kathmandu and Doha


September 25, 2013 – Dozens of Nepalese migrant labourers have died in Qatar in recent weeks and thousands more are enduring appalling labour abuses, a Guardian investigation has found, raising serious questions about Qatar’s preparations to host the 2022 World Cup. This summer, Nepalese workers died at a rate of almost one a day in Qatar, many of them young men who had sudden heart attacks. The investigation found evidence to suggest that thousands of Nepalese, who make up the single largest group of labourers in Qatar, face exploitation and abuses that amount to modern-day slavery, as defined by the International Labour Organisation, during a building binge paving the way for 2022. According to documents obtained from the Nepalese embassy in Doha, at least 44 workers died between 4 June and 8 August. More than half died of heart attacks, heart failure or workplace accidents…
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