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Hillary Clinton bestätigt: wir finanzierten Bin Laden und bildeten die „Islam Terroristen“ aus

update auf September 2013

Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, gegen die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner aber selber die Besatzer.

Für die Afghanen gibt es aber keinen Unterschied, egal wer gerade ihr Land besetzt.

So wurden die Freiheitskämpfer mit massiver Propaganda zu Terroristen umgemünzt.

Haben die Afghanen die Sowjetunion angegriffen? Nein. Haben die Afghanen die Vereinigten Staaten angegriffen? Auch Nein. Warum sind beide dann ins Land eingefallen? Hat wohl mit Geostrategie und Eroberung zu tun und alle anderen angegebenen Gründe sind Märchen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/als-die-terroristen-noch.html#ixzz15MERA7NA

Aber es geht ja hier um die Aussage von Hillary Clinton im Interview über Afghanistan und warum die USA dort Krieg führen. Sie gab zu, die Vereinigten Staaten haben die „Terroristen“ selber geschaffen und im Kampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan eingesetzt. Danach kam der Boomerang, ihre Kreation wannte sich gegen den Schöpfer.

Clinton: Wir können nicht sagen, die Schlagzeilen sind schlecht, wir gehen nach Hause. Das können wir nicht machen. Wir erschufen die Kräfte der Mudschahidin gegen die Sowjetunion. Wir bildeten sie aus, wir statten sie aus, wir finanzierten sie, einschliesslich so Leute wie Osama Bin Laden. Und dann, als wir am Ende sahen, die sowjetische Armee zieht sich aus Afghanistan zurück, haben wir erleichtert aufgeatmet und sagten, Ok, wir sind hier raus, aber es hat nicht gut für uns funktioniert.

Hillary bestätigt was wir schon immer wussten aber nun offiziell ist. Ich sehe ihre Aussage auch als Seitenhieb gegenüber Robert Gates, denn die beiden sind Rivalen und verstehen sich nicht so gut. Es gibt immer eine Auseinandersetzung wer die Aussenpolitik der USA bestimmt, das Aussenministerium oder das Pentagon.

Interessant ist, die Bestätigung der Unterstützung der damaligen Freiheitskämpfer, die seit dem Überfall auf Afghanistan vor 10 Jahren als Terroristen deklariert werden, im Beisein von Robert Gates, ist ein Tritt ins Schienbein. Denn Gates hat die Operation damals mit einem Milliarden-Budget im Auftrag von Präsident Carters Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski durchgeführt. Unter Präsident Reagan wurde die Unterstützung noch intensiver und die Mudschahidin wurden sogar als Helden im Weissen Haus empfangen. Die einheimischen afghanischen Freiheitskämpfer wurden dann später die „bösen“ Taliban.

Aber die ausländischen Mudschahidin, die hauptsächlich aus Saudi Arabien von der CIA rekrutiert wurden, sind nicht nur in Afghanistan eingesetzt worden, sondern auch im Balkankrieg der NATO in Bosnien und im Krieg gegen Russland in Tschetschenien, überall wo sie aus Sicht Washington nützlich waren, um eine Intervention zu begründen, um die Weltgemeinschaft etwas vorzugaukeln oder dem grossen Gegner zu schaden.

Wir sehen, frühere Freunde wurden zu Feinden umgemünzt. Osama Bin Laden war ein Angestellter der CIA im Kampf gegen die „ungläubigen“ Sowjetbesatzer in Afghanistan. Die USA erschuf erst diesen späteren „Bösewicht“, der dann als Sündenbock für 9/11 herhalten musste. Jetzt „jagen“ sie ihn schon seit 10 Jahren, benutzen ihn als Schreckgespenst und als Begründung für den Krieg in Afghanistan und neu in Pakistan, obwohl er am 16. Dezember 2001 wegen seinem Nierenleiden starb und nur noch ein imaginäres Phantom ist, der Botschaften aus dem Jenseits schickt.

Der ganze „Krieg gegen den Terror“ ist eine riesen Lüge und ein Theater mit Schauspielern.

Verwandte Artikel:
Das weisse Flugzeug am Pentagon
Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/hillary-clinton-bestatigt-wir.html#ixzz15MD0rnLy

  1. agroni
    November 16, 2010 um 6:25 pm

    Die geschichtlichen Fakten, belegen deutlich das hinter der ganzen Sache, keine Strategie der Amerikaner stand, wie Brezinski später veröffentlichte.

    Es war die Tat und Aktion eines einzelnen US Politikers.

    Wie der verstorbene Charlie Wilson einst durchsetzte, dass die USA die Mudschaheddin in Afghanistan gegen die Sowjets unterstützten.

    Es gibt kaum einfache Kongressabgeordnete, aus deren Leben der Stoff für einen Hollywood-Film geworden ist. Der legendäre Mr. Smith vielleicht – aber der aufrechte Senator, den einst James Stewart spielte, war eine komplette Erfindung. Das kann man von Charlie Wilson nicht behaupten. ……….

    http://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-veteran-charlie-wilson-hallodri-mit-hang-zur-aussenpolitik-1.59833

    Die Amerikaner sind Idioten, ohne Allgemein Bildung, was ja ebenso durch Palin gut bekannt ist. die haben von anderen Ländern und Kulturen keine Ahnung und der dümmste war dann Georg Bush mit dem IQ von Nichts.

  2. wartimes
    November 24, 2010 um 11:48 am

    Clinton and the Mad Bomber of Yugoslavia, General Wesley Clark—who the “liberal” Michael Moore wanted to be president—worked hand-in-glove with the KLA, and thus al-Qaeda. “The Washington Post published a long article about bin Laden’s worldwide activities, noting his presence in places like NATO- and U.N.-occupied Bosnia and Kosovo, but failed to point out that this has occurred under the watchful eye of the Clinton administration,” write Reed Irvine and Cliff Kincaid for Accuracy in Media. “The Post would rather not bring up that subject.” Of course not—and they also “failed” to mention the well-documented connection between “Islamic terrorism” and United States foreign policy in the latest article citing the CIA lab report portraying Iraq as a terrorist incubator.

    http://globalresearch.ca/articles/NIM501A.html

  3. Januar 15, 2011 um 11:03 am

    Überall, hat man nur Terroristen und Kriminelle finanziert!

  4. luna
    Mai 2, 2011 um 5:44 pm

    Zum angeblichen Tod von Bin Laden im Mafia style

  5. Mai 5, 2011 um 8:43 pm

    [http://www.youtube.com/watch?v=cMM-kqngHc8]

  6. bill
    Juli 5, 2011 um 5:16 pm

    Bin Laden hatte bei „Al-Quida“ Nichts zu Sagen, wurde nun festgestellt, und natürlich verschwiegen.

    On reports that bin Laden wasn’t really running al Qaeda
    By Daveed Gartenstein-Ross June 30, 2011 8:27 AM

    Yesterday, McClatchy reported that anonymous US and Pakistani officials have claimed that at the end of his life, Osama bin Laden wasn’t really running al Qaeda. These officials say that the evidence collected from the Abbottabad compound demonstrates that he „was out of touch with the younger generation of al Qaeda commanders, and they often didn’t follow his advice during the years he was in hiding in northern Pakistan.“

    If their conclusion is true, it is highly significant to anyone trying to understand al Qaeda because it directly contradicts early reports of what the Abbottabad evidence reveals. For example, an Associated Press report published within a week of bin Laden’s death had noted that analysts who examined the information came to believe that bin Laden „was a lot more involved in directing al Qaeda personnel and operations than sometimes thought over the last decade,“ and that he had been providing strategic guidance to al Qaeda affiliates in Yemen and Somalia.

    At the outset, I should note two reasons for my skepticism about the new claims of bin Laden’s irrelevance. First, the anonymous officials whom McClatchy quoted hadn’t actually seen the primary source material themselves. Rather, McClatchy describes the anonymous US official who seemingly serves as the key source for the entire report (he was quoted multiple times) as someone „who’d been briefed on the evidence collected from the Abbottabad compound.“ There is a critical difference between sources who have reviewed critical intelligence themselves and those who were merely briefed on it: anybody who played the ‚telephone game‘ in elementary school will know that basic information has a tendency to become distorted as it goes through multiple narrations.

    Read more: http://www.longwarjournal.org/threat-matrix/archives/2011/06/on_reports_that_bin_laden_wasn.php#ixzz1RFgvYGHz

    …………….
    http://www.longwarjournal.org/threat-matrix/archives/2011/06/on_reports_that_bin_laden_wasn.php

  7. recep
    Oktober 21, 2013 um 1:17 am

    Die NATO ist einfach zu kriminelle verblödet.

    http://www.liveleak.com/view?i=95e_1382181847

  8. recep
    Oktober 21, 2013 um 1:19 am

  9. recep
    Oktober 21, 2013 um 1:20 am
  10. arthur
    Juli 10, 2014 um 4:47 pm

    Die größte Brutstätte ist doch der CIA selbst

    Gibt ein Senator selbst zu:

    ———————————————————–

    „Wir sind schlimmer als Saddam“
    „Der Terrorist war ich“

  11. navy
    März 15, 2015 um 3:24 pm

    Lügen über Lügen durch Hillary Clinton und Victory Nuland.

    Ein Memo beleuchtet ab Seite 5 die Situation in Ägypten (August
    2012), ab Seite 11 Syrien im September 2012. ab SEite 34, werden
    abgehörte Telefonate von Präsident Morsi als Info an Hillary
    Clintonn gegeben. Die haben wohl Alles dort abgehört, auch den
    Generalstab usw.. Man bringt INfos über einen Angriff gegen eine
    INternationale Friedens Truppe auf dem Sinai mit 1.500 Mann, von der
    Presse hier total vertuscht.

    2015-1232.pdf update Guccifer Hillary Memos from Sidney Blumenthal
    March 11, 2015 (1.0MB)

    http://cryptome.org/2015/03/guccifer-hrc-blumenthal-memos.pdf

    andere infos, über den Mord an dem US Botschafter Christopher
    Stephens (Leiter der CIA Operation, zum Sturz von Gaddafi) ab Seite
    32 in Bengazi, ebenso rund um die Finanz Mafia in Europa mit Draghi
    usw..

  12. nostrum
    April 9, 2015 um 6:41 pm

    Einer der wenigen Real Politiker

    Dana Rohrabacher: Russia and the US need to work together to defeat the radical Islam

    In the years after the Soviets fled Afghanistan in 1989, Rohrabacher says, his „passion“ was to bring back the country’s exiled king, Muhammad Zahir Shah, the only figure he believed could unite Afghans. Instead, by 1996, the Taliban had captured Kabul, and Rohrabacher began actively working to undermine them. At one point he hitched a ride in a UN supply plane to the northern city of Mazar-i-Sharif with the aim of organizing a coalition of anti-Taliban warlords such as Massoud and the Uzbek militia commander Abdul Rashid Dostum. „I was flying all over the world,“ he says. „And I was on my own. You know, I was a real freelancer on that one.“

    Indeed, the congressman „was seen as having his own foreign policy,“ says Marvin Weinbaum, a former Afghanistan and Pakistan analyst at the State Department and now a scholar at the Middle East Institute. „He saw all sorts of nefarious plots that we were hatching with the Taliban. He was certainly out to discredit the [Clinton] State Department.“ Following a 2001 meeting with the Taliban’s foreign minister in Qatar, US critics accused Rohrabacher of breaching the Logan Act, which prohibits American citizens from making unofficial diplomatic overtures.

    In the fall of 2001, Rohrabacher’s friend Massoud was assassinated by a pair of Al Qaeda operatives. Upon hearing the news, Rohrabacher wept in his office. Then he phoned the Bush White House in a frenzy: He believed Massoud’s murder was the prelude to a major terrorist attack and requested an immediate audience with then-national security adviser Condoleezza Rice. He got an appointment for the next day—September 11.

    http://www.motherjones.com/politics/2010/03/dana-rohrabacher-afghanistan-war

  1. November 27, 2010 um 8:42 pm
  2. November 28, 2010 um 7:24 pm
  3. Juni 30, 2012 um 7:13 pm
  4. April 2, 2015 um 1:29 pm

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