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Die US Pyschopaten: US-Regierung: “Al Kaida” und “Taliban” aus Saudi-Arabien finanziert

U.S. and Israel are ‘paranoid democracies, craving surveillance
Philip Weiss


November 10, 2013 – Edward Snowden continues to deliver gifts to the U.S.: the gift of self-awareness. Who can possibly argue that the information he released is not vital to our democracy? Or, as Snowden said, what gave him the right as a security analyst to know about our wiretapping Angela Merkel without his fellow citizens knowing it too? Here is Dirk Kurbjuweit in Spiegel writing about paranoid democracies, Israel, the U.S. and the former South Africa, which depend on freedom myths, ideas of themselves as paradise, and paranoia…
  continua / continued avanti - next    [102493] [ 11-nov-2013 14:55 ECT ]

US-Regierung: “Al Kaida” und “Taliban” aus Saudi-Arabien finanziert

Von Daniel Neun | Veröffentlicht: 6. Dezember 2010

Wie die über Wikileaks veröffentlichten Daten und Protokolle des US-Außenministeriums belegen, weiss die US-Regierung seit langem, dass Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und weitere verbündete Monarchien der arabischen Region organisierte (para)militärische Attentäter und Milizen (“terroristische Gruppen”) weltweit finanziert. Man zeigt sich darüber schwer “besorgt” in Washington. Und das schon seit Jahren.

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Prinz Bandar und Yassin Kadi, die Langzeit Terroristen Financiers: Von Bosnien, Kosovo, Libyen bis Syrien.

“Es ist eine permanente Herausforderung Saudi Arabiens Beamte davon zu überzeugen die von Saudi Arabien ausgehende Finanzierung von Terrorismus als eine strategische Priorität zu behandeln.”

Diese vielsagende Aussage, die gestern die “New York Times” zitierte, stammt von US-Außenministerin Hillary Clinton persönlich und wurde in einem als geheim klassifizierten Memo des Außenministeriums im Dezember 2009 archiviert. Clinton weiter:

Gelder aus Saudi-Arabien sind die bedeutendste Quelle der Finanzierung von sunnitischen terroristischen Gruppen weltweit”

Attentäter und Milizen unter der Flagge “Al Kaida” (“Al Qaeda”), der “Taliban”, sowie der “Lashkar-e-Taiba” (LeT)

“bekommen jährlich möglicherweise Millionen aus saudischen Quellen”,

so die US-Aussenministerin in ihrem Memo aus Dezember 2009. Über andere ehrenwerte Verbündete in der Region tätigten Clinton und US-Beamte ebenfalls interessante Einschätzungen. Die Vereinigten Arabischen Emirate seien “eine strategische Lücke”, die sich Terrorgruppen zunutze machen würden; wenn es um “Counterterrorismus” ginge sei die Monarchie Katar “die schlimmste in der Region” und Kuwait sei ein “entscheidender Transitpunkt”.

Die durch die üblichen unverdächtigen Monarchisten finanzierten Gruppen

“bedrohen die Stabilität in Pakistan und Afghanistan und nehmen Soldaten der Koalition ins Visier”,

so Clinton. Wie ein Bericht ihres US-Aussenministeriums dann im Januar 2010 vermerkte, reisten dann genau die Milizen-Führer der “Taliban”, gegen die ihre und andere Soldaten in Afghanistan angeblich kämpfen und bisweilen auch sterben, in aller Seelenruhe nach Saudi-Arabien um sich dort zu refinanzieren. Wie die “New York Times” (1) gestern aus den von Wikileaks veröffentlichten US-Regierungsunterlagen zitierte, handelte es sich dabei um Tayyeb Agha, den ehemals in Guantanamo einsitzenden Mullah Jalil and Khalil Haqqani – dem mit dem Netzwerk. Über Khalil Haqqani heisst es, er habe kürzlich zusammen mit seinem Bruder Ibrahim Haqqani bei der Freilassung von sechs entführten Schiiten in der pakistanischen Region um das Kurram-Tal eine friedensstiftende Rolle gespielt. Der Einfluß des Haqqani-Netzwerkes, welches mit den “Taliban” assoziiert sei und Nato-Truppen in Afghanistan angreife, wachse in Pakistan ständig. (2)

“Telepolis” berichtete am 20.November unter dem Titel “Geheimdienstkrieg Afghanistan” zu den dringenden Wünschen der USA Drohnen-Angriffe in Pakistan durchzuführen (3):

“Die USA wollen dort Drohnen für gezielte Tötungen einsetzen, weil man davon ausgeht, dass in Quetta die maßgebliche Führung der Taliban ihren Rückzugsort hat, die sogenannte “Quetta Schura”. Diese soll sich aus Resten des ehemaligen Taliban-Regimes in Afghanistan zusammensetzen, angeführt vom früheren Staatschef Mullah Omar, und über enge Verbindungen zu anderen militanten Gruppen, etwa dem Haqqani-Netzwerk, verfügen.”

Wie fatal für die US-Regierung, dass man gegen die eigenen Verbündeten kämpft und dabei – pardauz – quer durch Asien und Afrika vorrücken und dem blöden Pack von Bevölkerung zuhause einen vom homegrown Terror-Muselmanen erzählen muss. Da muss man doch was tun. Das ist doch alles ein großes Mißverständnis.

US-Außenministerin Hillary Clinton äußerte nun in ihrem Memo vom Dezember 2009 eine brilliante Idee. Über neun Jahre nach den Attentaten des 11.Septembers 2001 (offiziell durch saudische Attentäter), dem weltweiten Aufbruch zur Jagd nach dem Verdächtigen Saudi Osama bin Laden, dem weltweiten “Krieg gegen den Terror” (den manche in ihrer Verwirrung als einen ganz normalen Weltkrieg identifizierten), formulierte Clinton in ihrem geheimen Memo  eine wahrlich weltmachtmäßige, überlegene, weltführend geniale Strategie:

Um die  Finanzierung von Terrorismus zu blockieren, gelte es nun den “nötigen politischen Willen zu generieren”, so Clinton (1).

Also das hat doch die Welt noch nicht gesehen. So ein Genie. Und dann noch an der Regierung. Doch leider, leider – bei Informationsindustrie und Staatssendern in Deutschland blieben die Berichte über diese geniale Strategie der US-Regierung bislang völlig unberücksichtigt. Dabei hatte doch die Internet-Plattform Wikileaks das Clinton-Memo zusammen mit rund 250.000 anderen extra veröffentlicht, damit die Welt die Weltmacht USA endlich richtig versteht. Und jetzt nichts? Kein Bericht?

Tja. Ob es wohl an einer “Terrorwarnung” liegt? (20.November, “Ausnahmezustand” vor USA, EU und Nato-Gipfel: BKA und FBI hinter “Terrorwarnung”)

Epilog

Heute morgen glänzte Frank-Walter Steinmeier (SPD) im “Morgenmagazin”. Seit 1998 war er als Kanzleramtsleiter Gerhard Schröders für die Kontrolle der Geheimdienste zuständig und leistete über den Kosovokrieg, dem 11.September (offiziell von zeitweise durch die deutschen Geheimdienste beobachtete Attentäter mit Wohnsitz in Hamburg), der kleinen Curveball-Geschichte des BND von angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak, bis hin zur Aufrüstung in Afghanistan seinem Kanzler immer gute Dienste. Auch setzte der heutige SPD-Fraktionsführer von 2005-2009 in der großen Merkel-Koalition als Außenminister mit der fast geglückten Entsendung von Bodentruppen in den Libanon während des Einmarsches der besorgten Israelis 2006, mit den danach flux verabschiedeten diversen Terrorgesetzen Ende 2006, mit Geheimdienst-Vollmachten, BKA-Gesetz, Internetsperren, Vorratsdatenspeicherung, versuchtem Einsatz des Militärs im Inneren, undundund, seine glänzende Karriere als echter deutscher Sozialdemokrat weiter fort.

Heute morgen nun war auch Frank-Walter wieder einmal schwer besorgt. Was Wikileaks – was Wikileaks – da alles anrichte im Nahen und Mittleren Osten. Also die hätten ja gar keine Ahnung,

“wie sehr Friedens- oder Stabilisierungsbemühungen in schwierigen Regionen wie dem Nahen Osten und dem Mittleren Osten von den Enthüllungen negativ betroffen seien.” (4)

Man muss es eben nur wissen. Man muss es nur wissen.

Ergänzung / Original Quelle

Das Original-Dokument des US-Aussenministeriums, erstellt am 30.Dezember 2009, ist auf http://wikileaks.piratenpartei.de/ zu finden (2). Hier der Inhalt des Memos:

Reference ID Created Released Classification Origin
09STATE131801 2009-12-30 13:01 2010-12-05 12:12 SECRET//NOFORN Secretary of State

VZCZCXYZ0071
OO RUEHWEB

DE RUEHC #1801 3641337
ZNY SSSSS ZZH
O 301328Z DEC 09
FM SECSTATE WASHDC
TO RUEHAD/AMEMBASSY ABU DHABI IMMEDIATE 0000
RUEHIL/AMEMBASSY ISLAMABAD IMMEDIATE 0000
RUEHKU/AMEMBASSY KUWAIT IMMEDIATE 0000
RUEHRH/AMEMBASSY RIYADH IMMEDIATE 0000
INFO RUEHDO/AMEMBASSY DOHA IMMEDIATE 0000
RUEATRS/TREASURY DEPT WASHINGTON DC IMMEDIATE 0000

S E C R E T STATE 131801

NOFORN
SIPDIS
FOR TFCO

EO 12958 DECL: 12/28/2019
TAGS EFIN, KTFN, PTER, PINR, PREL, PK, KU, AE, QA, SA
SUBJECT: TERRORIST FINANCE: ACTION REQUEST FOR SENIOR
LEVEL ENGAGEMENT ON TERRORISM FINANCE

REF: A. (A) STATE 112368 B. (B) RIYADH 1499 C. (C) KUWAIT 1061 D. (D) KUWAIT 1021 E. (E) ABU DHABI 1057 F. (F) DOHA 650 G. (G) ISLAMABAD 2799
Classified By: EEB/ESC Deputy Assistant Secretary Douglas C. Hengel for reasons 1.4 (b) and (d).
——-
Summary
——-
¶1. (U) This is an action request cable. Please see para 3.

¶2. (S/NF) Summary: In August 2009, Special Representative to the President for Afghanistan and Pakistan (S/SRAP) Ambassador Richard Holbrooke in coordination with the Department of Treasury established the interagency Illicit Finance Task Force (IFTF). The IFTF is chaired by Treasury A/S David Cohen. It focuses on disrupting illicit finance activities in Afghanistan and Pakistan and the external financial/logistical support networks of terrorist groups that operate there, such as al-Qa’ida, the Taliban, and Lashkar e-Tayyiba (LeT). The IFTF’s activities are a vital component of the USG’s Afghanistan and Pakistan (Af/Pak) strategy dedicated to disrupting illicit finance flows between the Gulf countries and Afghanistan and Pakistan. The IFTF has created a diplomatic engagement strategy to assist in the accomplishment of this objective. The strategy focuses on senior-level USG engagement with Gulf countries and Pakistan to communicate USG counterterrorism priorities and to generate the political will necessary to address the problem. The IFTF has drafted talking points for use by all USG officials in their interactions with Gulf and Pakistani interlocutors. These points focus on funding for terrorist groups threatening stability in Afghanistan and Pakistan and targeting coalition soldiers. These points have been cleared through the relevant Washington agencies.

¶3. (SBU) Action request: Drawing on the background materials for respective countries, and in preparation for the upcoming visits by Ambassador Holbrooke and Treasury U/S Levey in January, the Department requests all action posts deliver the general talking points in paras 5-6 and country specific talking points contained in the following paras: (1) Saudi Arabia ) para 8, (2) Kuwait ) para 10, (3) UAE ) para 12, and (4) Pakistan ) para 13. The talking points should be delivered by Ambassadors/Charge D’Affaires.

¶4. (C) In response to State 112368, the Department has received responses from Embassies Riyadh, Kuwait, Abu Dhabi, Doha, and Islamabad regarding the resource capabilities devoted towards these efforts. The Department also received each Mission’s evaluation of the effectiveness of host country institutions working on combating terrorism financing along with post’s recommendations on ways forward.
—————————————-
General talking points for all Embassies

……………………………………..

http://www.radio-utopie.de/2010/12/06/us-regierung-al-kaida-und-taliban-aus-saudi-arabien-finanziert/

Iraq war inquiry blocked in bid to make Bush-Blair ‚kick ass‘ memo public
Jamie Doward

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November 9, 2013 – Contents of key conversations between Tony Blair and a bellicose George W Bush, who declares he is ready to „kick ass“, are thought to be among documents relating to the Iraq war that the government is withholding from publication. It emerged this week that the Cabinet Office is resisting requests from the Iraq inquiry, the body set up to draw lessons from the conflict, for „more than 130 records of conversations“ between Blair, his successor, Gordon Brown, and Bush to be made public. In a letter to David Cameron, published on the inquiry’s website, the committee’s chairman, Sir John Chilcot, disclosed that „25 notes from Mr Blair to President Bush“ and „some 200 cabinet-level discussions“ were also being withheld…
  continua / continued avanti - next    [102483] [ 11-nov-2013 09:08

Nach diesem erneuten Angriff auf Israel und die lächerlich Saudi Regierung, die Lügen der Saudis, wurde beschlossen von der Israelischen Mafia, mit Richard Perle wie immer und Prinz Bandar, Gaddafi zu eliminieren. Williger Partner bei dieser Volks Zerstörung und Terroristen Aktion inklusive Mord an Gaddafi, die NATO.

 

Unerwünschte Informationen
Arabische Liga und Vereinte Nationen ignorieren Bericht der Beobachtermission (Eine sehr gute Aussagen von Bashar Aljaafari)

Mit seinem Rücktritt als Chef der Beobachtermission der Arabischen Liga (AL) hat der sudanesische General Mohammed Ahmed Mustafa Al-Dabi am Sonntag (13. Feb.) die Konsequenz daraus gezogen, daß sich die Liga nicht mit seinem Bericht über die Lage in Syrien befaßt hat. Der Report der Beobachter, die einen Monat lang in allen Provinzen Syriens die Situation dokumentiert hatten, war im zuständigen Außenministerkomitee der Liga noch bei der Debatte um eine Syrienresolution im UN-Sicherheitsrat zur Sprache gekommen. Das hatte vor wenigen Tagen bereits der stellvertretende syrische Außenminister Feisal Mekdad bei einem Pressegespräch in Damaskus kritisiert. Der Report habe »Syrien nicht verteidigt«, sagte Mekdad, allerdings sei er »objektiver und professioneller als manche Berichte« gewesen, die er in seiner Zeit als syrischer Botschafter bei den Vereinten Nationen gelesen habe. »Der Bericht spiegelt die Realität wider«, das habe aber einigen arabischen, vor allem aber westlichen Staaten nicht gefallen.

Aus diplomatischen Kreisen in Syrien war zu erfahren, Al-Dabi sei bei einem Treffen mit Botschaftern in Damaskus unter Druck gesetzt worden, harte Fakten zu präsentieren, sonst werde man sich nicht damit befassen. Al-Dabi habe daraufhin erklärt, der Bericht sei nicht von ihm, sondern von den Beobachterteams geschrieben worden. Sollte die Befassung mit dem Bericht verweigert werden, werde er selber an die Öffentlichkeit gehen. In Kairo habe dann der Außenminister und Ministerpräsident Katars, Scheich Hamad Bin Jassim Bin Jaber Al-Thani, den Missionschef bei einem persönlichen Gespräch aufgefordert, den Bericht nicht vorzulegen, sondern nur mündlich eine Zusammenfassung vorzutragen. Der Vorsitzende des Außenministerkomitees gilt als scharfer Gegner Syriens.

Original Report:

http://globalresearch.ca/Report_of_Ar…

 

Unwanted Information: The arab League and the UN ignored the Observer report.

BTW Qatar’s PM did try to forced the Leader of the Observermission Gen. Al-Dabi not to present the original report, but to spaek about it in a short „vocal“ version!

Muammar al Gaddafi Rede 2012 vor der Arabische Liga [Deutsch]

Muammar al-Gaddafi macht Saudi König Abdullah fertig

Kategorien:Geo Politik
  1. November 18, 2013 um 6:17 am

    In Syrien sieht die Lage so aus, wo der Widerstand gegen die Saudi und Richard Perle Terroristen sehr erfolgreich ist. Auch dort Massenmord durch die NATO Partner.

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