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„Cladio“ und die NATO Sabotage von Staaten mit Terroristen und der Finanz Mafia

Gladio B: The Continuation of NATO’s Clandestine Program

Global Research, November 14, 2013
Gladio

James Corbett of The Corbett Report joins Abby Martin of Breaking The Set to discuss “Gladio B,” the continuation of the clandestine NATO program, Operation Gladio.

We talk about the history of Gladio and the transition of the program into a campaign to fund and foment Islamic terrorism in the Central Asia/Caucasus region.

For more information, please consult the “Gladio B” video series from earlier this year available from CorbettReport.com and BoilingFrogsPost.com:

  • GLADIO & Anschlagsserie – Luxemburger Jahrhundertprozess
  • NATO-Terrorismus: Luxemburgs Premier vor Geheimdienstausschuß
  • Anti-Mafia-Richter Imposimato beschuldigt die Bilderberger des Terrorismus
  • Anti-Mafia-Richter Imposimato beschuldigt die Bilderberger des Terrorismus

    In einem Anfang Januar veröffentlichtem Buch, La Repubblica delle stragi impunite. I documenti inediti dei fatti di sangue che hanno sconvolto il nostro Paese (Die Republik der ungeahndeten Massaker. Die unveröffentlichten Dokumente der blutigen Ereignisse, die unser Land erschüttert haben), beschuldigt der Richter Imposimato die NATO, Anschläge organisiert zu haben, die Italien in den 1980er Jahren erfahren musste.

    Richter Ferdinando Imposimato hat bekanntermaßen die beiden strafrechtlichen Voruntersuchungen durchgeführt, welche die Ermordung des Ratspräsidenten Aldo Moro und das Attentat auf Papst Johannes Paul II betrafen. Er war einer der führenden Anti-Mafia Richter und wurde später Ehrenpräsident des Kassationsgerichtshofs. Er wurde unter dem Label der Partei der demokratischen Linken in die italienischen Abgeordnetenkammer  und dann in den Senat gewählt.

    Der Richter veröffentlicht ein Dokument aus dem Jahre 1967, das die Beteiligung der Bilderberggruppe zeigt, ein Club, der die einflussreichsten Persönlichkeiten versammelt, welche die Interessen der NATO verteidigen.

  • http://www.voltairenet.org/article177372.html
  • Inszenierter Terror

    Reinhard Jellen 25.09.2008

    Interview mit Daniele Ganser über die NATO-Armee Gladio. Teil 1

    Daniele Ganser ist Historiker an der Universität Basel. In seinem Buch „NATO Geheimarmeen in Europa“ untersuchte er die Verstrickungen der Organisation Gladio, die im Kalten Krieg Rechtsextremisten rekrutierte und für verschiedene Terroranschläge verantwortlich war.

    Herr Ganser, zuerst einmal eine technische Frage: Wie schreibt man eine Doktorarbeit über ein Thema über das es nur wenige offizielle Dokumente gibt, weil die staatlichen Stellen die Existenz von militärischen Geheimtruppen in ihren Ländern leugnen?

    Daniele Ganser: Ich konnte auf ein Dokument des italienischen Geheimdiensts SIFAR zurückgreifen, welches in den 50er Jahren verfasst wurde. Das Dokument trägt den Titel „Die Spezialeinheiten des SIFAR und die Operation Gladio“. Dieses bestätigte, dass es in Italien eine Geheimarmee gab, dass zweitens diese Geheimarmee den Namen Gladio trug, dass drittens diese von der CIA aufgebaut, ausgerüstet und unterstützt wurde, dass viertens Gladioorganisatorisch innerhalb des italienischen militärischen Geheimdienst angesiedelt war und dass fünftens ähnliche Geheimarmeen auch im Ausland existieren und durch spezielle Ausschüsse innerhalb der NATO koordiniert werden.

    Diese geheimen Ausschüsse sind in diesem Dokument auch noch benannt: Es sind das Allied Clandestine Commitee und das Clandestine Planning Committee. Dieses Dokument habe ich als Basis genommen und durch parlamentarische Untersuchungsberichte zu den Geheimarmeen in Italien, Belgien und der Schweiz und einschlägige Werken wie Memoiren und Erinnerungen von Generälen und Geheimdienstoffizieren und Forschungen von Journalisten ergänzt.

    Sie schreiben in ihrem Buch es hätte im NATO-Vertrag einen Geheimpassus gegeben, der jedes Mitgliedsland verpflichtete inoffizielle militärischer Strukturen aufzubauen, um im Falle einer Machtübernahme der Kommunisten im Verbund mit Rechtsradikalen den Gegenschlag anzutreten…

    Daniele Ganser: Dazu muss man zunächst sagen, dass solche geheimen Zusätze zu den NATO-Verträgen im Original den Historikern nicht zugänglich sind, wenn es sie denn gibt. Ich nehme hier eine Diskussion auf, die existiert: Verschiedene Leute in der Forschung zu den Geheimarmeen haben behauptet, dass es diese geheimen Zusätze gab, aber erwiesen ist das nicht………………………

  • Erst Jahre später fand man, dass Vincenzo Vinciguerra mit Hilfe der Geheimdienste den Terroranschlag ausführte, und das auch gestand.“Andreotti hat im Sommer 1990 zugegeben, dass es diese Geheimarmee gibt“Das war die extreme Rechte, und führte später zur Aufdeckung der Gladio- Geheimarmeen. Diese Funktion des Eingreifens in das Innere der Demokratien Westeuropas ist bestimmt der brisanteste Aspekt dieser Geheimarmeen und sehr kompliziert. Man getraut sich ja heute kaum, über manipulierten amerikanischen Terror in Europa nachzudenken, geschweige denn, darüber zu schreiben. Das ist eine Tabuzone. Aber ich glaube, die Wissenschaft muss das nun aufarbeiten

    Wann und wie ist die Existenz von Gladio-Einheiten in Europa erstmals an die Öffentlichkeit gedrungen und wie haben die offiziellen Stellen reagiert?

    Daniele Ganser: Das war 1990 als in Italien der Untersuchungsrichter Felice Casson, der den Terroranschlag von Peteano untersuchte, im Archiv des italienischen Geheimdienstes SIFAR eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt hatte und eben auf die Existenz dieser Geheimarmee gestoßen war und dies mit Dokumenten belegen konnte. Daraufhin hat Casson den italienischen Senat eingeschaltet, weil seine Entdeckung eine Antwort auf viele ungeklärte Terroranschläge in Italien zu geben schien. Danach hat der italienische Senat den Premierminister Giulio Andreotti gezwungen, eine Erklärung abzugeben, ob es diese Geheimarmeen tatsächlich gäbe, warum und wie diese funktioniert. So hat Andreotti im Sommer 1990 zugegeben, dass es diese Geheimarmee gibt. Er hat zwar behauptet, diese sei nur für den Fall einer sowjetischen Invasion geschaffen worden, aber um sich selber zu schützen, hat er gleich angeführt, es sei nicht nur in Italien zum Aufbau einer solchen Organisation gekommen, sondern die NATO halte solche Geheimarmeen überall in ganz Europa. Dann hat auch Griechenland die Existenz einer Geheimarmee zugegeben.

    In Frankreich hat dies Francois Mitterand abgestritten, worauf Andreotti aussagte, beim letzten Geheimtreffen dieser Armeen in Brüssel wären auch die Franzosen dabei gewesen und so mussten auch die Franzosen letztendlich zugeben, dass man eine Geheimarmee unterhalte.

  • …………………………………..
  • http://www.heise.de/tp/artikel/28/28766/1.html

Recent Mossad Undisclosed ‚False Flag‘ Operations

by

Trowbridge H. Ford
The Dr. David Kelly Story

The assassination of Serbian Prime Minister Zoran Djindjic on March
12, 2003 had all the hallmarks of a coup d’etat – what various covert
operators, especially ones from Israel’s Mossad, had deliberately
arranged to make look like one – but it was actually just a
deliberate effort to get rid of the most likely troublemaker before
it was too late. Djindjic seemed a most unlikely one since he had the
least nefarious past of all the others who had seen to former
President Slobodan Milosevic’s defeat in the presidential election in
October 2000, and had helped arrange his transfer to the War Crimes
Tribunal in The Hague. Djindjic, though, had a keen sense of which
way the wind was blowing during Yugoslavia’s recent past, and had
nearly always been the first one to change directions when conditions
seemed to call for it. The Prime Minister knew that the task ahead
now was seeing that the war criminals, domestic and foreign, followed
Slobodan to the tribunal. The only trouble in doing so was that he
crossed the man who had made a career of stopping in their tracks
such policy innovators: the Mossad’s Director Meir Dagan.

Djindjic was born in Bosnia, the son of a Yugoslav army officer
serving there, and his changes of posts soon took him to Belgrade
where Zoran began a serious academic career in philosophy at its
university, a most politically-charged endeavor, given Marshal Tito’s
efforts to steer a course between East and West during the height of
the Cold War. Djindjic soon fell afoul of the authorities by
organizing student demonstrations against how they conducted affairs,
resulting his being imprisoned in 1974, and obliging him to flee to
Frankfurt three years later so that he could complete his studies.
There he studied under Jurgen Habermas at the University of Konstantz
who objected to the resigned pessimism of fellow theoretical social
thinkers like Max Herkeimer, and said so in The Theory of
Communicative Action. Djindjic not only took the message to heart,
but went back to Yugoslavia in 1987 to spread the message by helping
see that Habermas was made a member of the Serbian Academy of
Sciences and Arts the following year, and that Milosevic became
President in 1989.

http://cryptome.org/mossad-kelly.htm

Kategorien:NATO - Gladio
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