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Archive for Dezember 5, 2013

Die UN Faschisten und Terroristen Mafia: Ban Ki-Moon, Navanethem Pillay, Jeffrey Feltman

Dezember 5, 2013 20 Kommentare

Der Welt Faschistten Verbrecher, der Welt Faschisten Sekte: MOON – als United Chruch bekannt. Der Verbrecher Jeffrey Feltman, kontrolliert die UN, ein Berufs Verbrecher, der mit Prinz Bandar Kriminelle und Terroristen für Morde in Syrien anheuerte, nachdem Modell wie in Libyen, wo Alles auf der Basis von Lügen inzeniert wurde.

Die US-Kontrolle der internationalen Institutionen aufzeigen und dann aussteigen

Die Clintons studierten in der MOON Sekte Universität in Georgtown, ebenso Georg Tenet, eine faschistische Welt Beherrschungs Sekte.

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Ban Ki-Moon, als Generalsekretär der Vereinten Nationen

Ban übernahm das Amt von Kofi Annan offiziell am 1. Januar 2007. Einen Tag nach Dienstantritt erklärte er in einer Stellungnahme zur Hinrichtung Saddam Husseins, es stehe jedem Land frei, über Exekutionen zu entscheiden. Damit tangierte er die bereits 1948 von seiner Organisation verabschiedete Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, welche das Recht jedes Menschen auf Leben verbrieft (siehe auch Kapitel IX und insbesondere Artikel 55 der Charta der Vereinten Nationen). Ban wurde daraufhin kritisiert. Bei ihrer ersten Pressekonferenz erklärte seine Sprecherin jedoch, dass die Todesstrafe von den Vereinten Nationen weiterhin abgelehnt werde.[2

October 5, 2006 — WMR’s “Special Alert” on possible links between the favored next UN Secretary General Ban Ki-moon and the Unification Church of Sun Myung Moon, a strong Bush family political and financial supporter, has brought indignant replies from certain members of Ban Ki-moon’s support network. They are claiming that Ban Ki-moon was carefully vetted before being nominated by the Korean government.

aus
Die “Moon” Sekte und der UN General Sekretär Ban Ki-Moon

Navanethem Pillay

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Navanethem Pillay (2009)

Navanethem Pillay (* 23. September 1941 in Durban) ist eine südafrikanische Juristin. Von 2003 bis 2008 war sie Richterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Seit dem 1. September 2008 amtiert sie als Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR).

Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte

Im Juli 2008 wurde sie von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon für die Position der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR) vorgeschlagen und am 28. Juli ihre Ernennung von der UN-Generalversammlung einstimmig bestätigt. Ihr Amtsantritt erfolgte am 1. September 2008. Sie ist Nachfolgerin der Kanadierin Louise Arbour, die nach Ablauf ihrer Amtszeit Ende Juni 2008 nicht erneut zur Verfügung stand, sodass das Amt einige Monate vakant blieb.

United Nations: Biography of Jeffrey Feltman

US Ambassador Jeffrey Feltman – Prinz Bandar Plan, um Syrien ins Steinzeit Alter zubomben

Navi Pillay

Die unerfreuliche Rückkehr der Navi Pillay

Von Daniel McAdams | Veröffentlicht: 5. Dezember 2013

Man könnte sehr wohl sagen, dass Navi Pillay die Person ist, die mehr als alle anderen verantwortlich ist für den katastrophalen Überfall der NATO auf Libyen. Als UNO-Menschenrechtskommissarin leitete sie diese schicksalsträchtige Konferenz im Februar 2011, bei der der libysche NGO-Leiter Soliman Bouchuiguir unglaubliche Geschichten über die „Massaker“ wiederholen durfte, die in Libyen statttfanden – Geschichten, von denen er nach dem NATO-Überfall offen zugab, dass er sie erfunden hatte. „Es gibt keine Beweise,“ rief er aus, als er nach dem Überfall nach Beweisen für seine Behauptungen gefragt wurde, welche die Ausgangsbasis für die Kette von Ereignissen bildeten, die zu den Bombardierungen durch die NATO führten. Lesen Sie mehr »

In Militär und Krieg veröffentlicht | Getaggt , , , , , , , |

Orginalartikel “The Unwelcome Return of Navi Pillay” vom 3. Dezember 2013

Die Syrische – NATO “Revolution” braucht Tode

Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ban Ki-Moon: UNO dient weiterhin der Errichtung der Neuen Weltordnung
Während sich die von den Finanzoligarchen zu Pleitestaaten erhobenen Länder der NATO im Zusammenspiel mit Israel auf einen Angriff gegen den Iran vorbereiten und das seinen Gürtel immer enger schnallende Deutschland einmal mehr Israel kostenlos mit Kriegsgerät ausgestattet hat, meldet sich der UNO- Generalsekretär Ban Ki-Moon zu Wort.
US- Kriegsstützpunkte in der persischen Region

Dabei fiel dem Südkoreaner Ban kein unbekannterer Allgemeinplatz ein, als der Menschheit mitzuteilen, dass sie sich vor einem “historischen Wendepunkt” befinden würde. Diese “Neuigkeit” ist selbst dem naiven Wahlvieh längstens bekannt. Doch wohin soll diese Wende führen? Welcher vergangene Punkt soll angesteuert werden? Kann Geschichte rückgängig und wieder erlebbar gemacht werden oder sollen nur verlorene Machtansprüche neu eingefordert werden? Es gibt keine Wende, keine Rückkehr zu einem Zeitpunkt; es gibt nur eine veränderte Marschrichtung innerhalb einer beständigen Entwicklung.

Beim “Wendepunkt” belies es Ban nicht. Vor ausgewählten Journalisten verkündete er weiter:

Alles verändert sich, die alten Regeln versagen. Wir wissen nicht, welche neue Ordnung kommen wird. Deshalb sei die UNO heute wichtiger denn je.

Alles verändert sich ständig. Diese Binsenweisheit ist der Menschheit seit tausenden Jahren bekannt. Dass “die alten Regeln versagen”, ist selbst dem Dümmsten aufgefallen. Ban hätte besser erklären sollen, weshalb seiner Ansicht nach diese Regeln versagen.
Wäre ich unter den Journalisten gewesen, hätte ich Ban gefragt, welche Regeln er meint. Die Regeln der UNO – und diese Institution vertritt Ban – haben jedenfalls noch nie gegriffen. Was noch nie funktionierte, kann letztendlich auch nicht versagen. Es sei denn, man meint bereits die Idee zur UNO, doch dann hat man nicht begriffen, weshalb diese Institution überhaupt gegründet wurde. Und jetzt behaupte mir keiner, die UNO war anfangs als Völkerbund gleichberechtigter Völker gedacht und sie sollte u.a. dem Weltfrieden dienen. Denn dann frage ich, wo und wann das der Fall gewesen sein soll? Die Phrasen zur UNO zählen nicht, was zählt, sind die Handlungen der UNO und zwar in ihrer Komplexität betrachtet.
Nicht was eine Person von sich behauptet zählt, sondern was eine Person macht und unterlässt. Das gilt auch für juristische Personen wie die UNO.
Auch wir wissen nicht, welche “neue Ordnung” kommen wird. Dazu müsste man Hellseher sein.
Jedoch hätte ich Ban gefragt, welche “neuen Ordnungen” er meint bzw. welches der konkurrierenden Ordnungsverhältnisse er “kommen” sieht?

Diese Frage hat sich allerdings erledigt, liest man den Folgesatz: “Deshalb sei die UNO heute wichtiger denn je”.
Die UNO diente seit ihrem Bestehen einem Zweck. Dieser Zweck hat nur äußerst bedingt etwas mit einer ‘Aufsichtsbehörde fürs Völker- und Menschenrecht’ gemein. Nach über 60 Jahren Existenz der UNO lässt sich dies sehr gut anhand der Handlungen der UNO nachweisen. Die UNO ist sozusagen an ihren Taten erkannt worden.
Ban muss wissen, dass sich die UNO noch niemals zur Überwachung von allgemeingültigen und verbindlichen Regeln (Menschenrecht, Völkerrecht) geeignet hat. Von Regeln, die eigentlich für alle Staaten gleichermaßen gelten sollten. Wozu soll aber dann “die UNO heute wichtiger denn je” sein. Einen Sinn ergibt dieser Satz erst, wenn man die Tätigkeit der UNO einbezieht. Die UNO dient definitiv der Errichtung der “Neuen Weltordnung”.
………….
http://luzifer-lux.blogspot.com/2011/12/ban-ki-moon-uno-dient-weiterhin-der.html#comment-form

Der totale korrupte Schrott Haufen ist die UN

Unerwünschte Informationen
Arabische Liga und Vereinte Nationen ignorieren Bericht der Beobachtermission (Eine sehr gute Aussagen von Bashar Aljaafari)

Mit seinem Rücktritt als Chef der Beobachtermission der Arabischen Liga (AL) hat der sudanesische General Mohammed Ahmed Mustafa Al-Dabi am Sonntag (13. Feb.) die Konsequenz daraus gezogen, daß sich die Liga nicht mit seinem Bericht über die Lage in Syrien befaßt hat. Der Report der Beobachter, die einen Monat lang in allen Provinzen Syriens die Situation dokumentiert hatten, war im zuständigen Außenministerkomitee der Liga noch bei der Debatte um eine Syrienresolution im UN-Sicherheitsrat zur Sprache gekommen. Das hatte vor wenigen Tagen bereits der stellvertretende syrische Außenminister Feisal Mekdad bei einem Pressegespräch in Damaskus kritisiert. Der Report habe »Syrien nicht verteidigt«, sagte Mekdad, allerdings sei er »objektiver und professioneller als manche Berichte« gewesen, die er in seiner Zeit als syrischer Botschafter bei den Vereinten Nationen gelesen habe. »Der Bericht spiegelt die Realität wider«, das habe aber einigen arabischen, vor allem aber westlichen Staaten nicht gefallen.

Aus diplomatischen Kreisen in Syrien war zu erfahren, Al-Dabi sei bei einem Treffen mit Botschaftern in Damaskus unter Druck gesetzt worden, harte Fakten zu präsentieren, sonst werde man sich nicht damit befassen. Al-Dabi habe daraufhin erklärt, der Bericht sei nicht von ihm, sondern von den Beobachterteams geschrieben worden. Sollte die Befassung mit dem Bericht verweigert werden, werde er selber an die Öffentlichkeit gehen. In Kairo habe dann der Außenminister und Ministerpräsident Katars, Scheich Hamad Bin Jassim Bin Jaber Al-Thani, den Missionschef bei einem persönlichen Gespräch aufgefordert, den Bericht nicht vorzulegen, sondern nur mündlich eine Zusammenfassung vorzutragen. Der Vorsitzende des Außenministerkomitees gilt als scharfer Gegner Syriens.

Original Report:

http://globalresearch.ca/Report_of_Ar…

Unwanted Information: The arab League and the UN ignored the Observer report.

BTW Qatar’s PM did try to forced the Leader of the Observermission Gen. Al-Dabi not to present the original report, but to spaek about it in a short „vocal“ version!

Muammar al Gaddafi Rede 2012 vor der Arabische Liga [Deutsch]

Muammar al-Gaddafi macht Saudi König Abdullah fertig

Published on Dec 3, 2013

Syria’s UN representative, Bashar al-Jaafari, has stated in a press conference at the United Nations headquarters in New York that all Saudis fighting in Syria came to Syria with the knowledge and facilitation of Saudi authorities. Jaafari also said that most of them are members of extremist terrorist organizations such as al-Qaeda; they were prisoners who either received death sentence or imprisonment for long periods, but they were later released by the Saudi authorities in a pardon initiative in exchange for them conducting „Jihad“ in Syria by killing Syrians through car bombings, beheadings, kidnappings, and forcing people to get displaced.