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Die Todesschwadronen des Frank Walter Steinmeier in der Ukraine

Da es klare Aussagen gibt, Fotos ist es eine geschichtliche Tatsache, das es Scharfschützen gab, welche gezielt auf Beide Seiten schossen und 78 tode produzierten. Allein schon mit dem US NeoCon Gangster Radoslaw Sikorski. ein Abkommen für einen Putsch zuorganisieren, ist Tiefstand der Deutschen Aussenpolitik, was die Verbrechen von Hitler weit übersteigt und vor allem eine Hirnlosigkeit und Inkompetenz aufzeigt, die nur noch durch massive Korruption und Bestechlichkeit erklärbar ist.

Stefan Meister, Russland-Spezialist des European Council on Foreign Relations (ECFR). Sie trügen daher “eine große Mitschuld” an der aktuellen Kriseneskalation.*

05.03.2014 Abgehörtes Telefonat: “Nicht Yanukovych”, sondern jetziges Kiewer Regime hinter “Scharfschützen, die Menschen auf beiden Seiten töteten”

Ignoriert von der korrupten EU Führung, obwohl der Estnische Premier Minister das mehr wie deutlich sagte, das Dritte auf Polizei und Demonstranten schiessen, u.a. aus dem Hotel Ukraine, was in Hand der Nazi Horden (Andriy Parubiy) des Maidan damals war.
Wunschgemäß erhält nun die EU ihre Assozierungs Abkommen mit der EU, vom selbst ernannten Premier Minister von EU und US Gnaden. ein normaler Putsch mit Kriminellen, wie der Kosovo Krieg schon zeigte, vom US Departmen of State einfädelt und der NATO, mit den alten Methoden mit Kriminellen.

Wenn Pyschopaten und Kriminelle Politik machen, landet man bei Frank Walter Steinmeier und Joschka Fischer:

https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQA4IuBx9ebk2O7tiSjkByQf2ENBsRRDXralmmGy3iEo8UVIwYfBQ

Steinmeier seine Nazi Banden schlagen eine alte Frau zusammen, welche am Lenin Denkmal einen Blumen Strauss niederlegen wollte. siehe auch die Mord und Verbrecher Banden, im Kosovo, wo man Bomben Geschäfte zusammen machte.

Frank Walter Steinmeier und der Faschistische Putsch mit Kriminellen in der Ukraine

Die SPD Banden unterwegs, wie immer Hirnlos und mit Garantie mit Kriminellen !

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum setzte Tjagnibok im Jahr 2012 auf den fünften Platz seiner Liste der schlimmsten Antisemiten weltweit, der Jüdische Weltkongress bezeichnet seine Swoboda als neonazistisch und stellt sie in eine Reihe mit der griechischen Chrysi Agvi, Goldene Morgendämmerung, und der ungarischen Jobbik.”

Vor dem jetzigen Verhandlungspartner der deutschen Außenpolitik, dem antisemitischen Rassisten und NS-Wiedergänger Oleh Tiahnybok, hat german-foreign-policy.com in zahlreichen Berichten wiederholt gewarnt.[1] Die Inhalte sind kein Geheimwissen geblieben und wurden auch in anderen Medien mehrmals vermerkt. Trotz der im Auswärtigen Amt bekannten Tatsachen über den vermeintlichen Freiheitskampf der Anführer des bewaffneten Umsturzes hat sich Berlin für einen Weg entschieden, der mit den Verhandlungen zwischen Steinmeier und Tiahnybok sichtbar geworden ist. Zitate aus führenden deutschen Medien zeigen, was Berlin wusste, als es diesen verhängnisvollen Weg des Zusammenwirkens mit den Erben der NS-Kollobarateure, den Mördern an Millionen Polen und Sowjetbürgern, an orthodoxen Russen und jüdischen Ukrainern beschritt. (Das Foto zeigt Tiahnybok unmittelbar rechts neben Steinmeier..)

Direkt von der NATO und dem US Department finanziert ist: der selbst ernannte neue Premier Minister Arsenij Jazenjuk

Die Arsenij Jazenjuk Stiftung ist verschwunden

von Freeman am , unter | Kommentare (15)
Seit 27. Februar 2014 ist Arsenij Jazenjuk der “Ministerpräsident” des illegalen Regimes der Ukraine. Wie wir aus dem abgehörten Nuland- Pyatt Telefongespräch erfahren haben, ist er der Wunschkandidat von Victoria “Fuck the EU” Nuland und der Wunsch des amerikanischen Aussenminsterium wurde mit dem faschistischen Putsch erfüllt. Habt ihr gewusst, Jazenjuk hat eine Stiftung…
https://geopolitiker.files.wordpress.com/2014/03/56614-ukraineyatsenyukfoundation.png

24. Februar 2014 um 16:50 Uhr

Liste der Zahlungen an dubiose US NGO’s in der Ukraine für Subversion
Das US und Steinmeier Fiasko mit den Ultra Faschisten in der Ukraine

Werden Scharfschützen der inszenierten “Maidan-Proteste” von Bundeswehr nach Berlin ausgeflogen?

Von petrapez | Veröffentlicht: 12. März 2014

Zivile “Kiew-Opfer” werden in abgeschirmten Bereichen in deutsche Bundeswehr-Krankenhäuser zur Behandlung verlegt. Transport in die hiesigen Hotspots des militärischen Elitetruppen- und Spionagekomplexes.

Am 5. März 2014 wurde die Erklärung des estnischen Aussenministers Urmas Paet bekannt, mit der dieser seine Empörung über die Veröffentlichung seines aufgezeichneten Telefonats über Festnetzleitung mit der Aussenbeauftragten der Europäischen Union, Catherine Ashton äusserte. Ein wesentlicher Aspekt des Inhaltes war die Feststellung der ukrainischen Professorin Olga Bogomolez, dass die Schusswunden der Verletzten der Maidan-Proteste auf beiden Seiten von ein und denselben Scharfschützen abgegeben wurden, so Paet. Nach der Veröffentlichung des Gespräches zog die Ärztin ihre Aussage zurück und korrigierte dahingehend, dass sie nicht die Opfer auf beiden Seiten gemeint habe.

Dennoch reagierte Frank-Walter Steinmeier auffallend schnell unter dem Vorwand der “Bitten um Hilfe” der Putschregierung in Kiew und bat angeblich das deutsche Verteidigungsministerium um Beistand bei dem Ausfliegen eines Teils dieser Schwerverwundeten nach Deutschland. Die Bundeswehr veröffentlichte den Wunsch des deutschen Aussenamtes noch am gleichen Tag, am 5.März (“Die Bundeswehr engagiert sich in der Ukraine“) – wohlwollend von der deutschen Presse als Akt der humanitären Hilfe begleitet.

Wie die Medienlandschaft gestern verlautbarte, wird nun heute gegen 15.00 Uhr eine Bundeswehrmaschine des Typs Airbus A 310 STRATAIRMEDEVAC in Berlin im Auftrag des Auswärtigen Amts landen. An Bord sollen sich vierundzwanzig Schwerverletzte der “Maidan-Proteste” mit Schussverletzungen aus der Ukraine befinden. Ein sorgfältig ausgewähltes Presse-Team wird die Ankunft dokumentieren und für die Öffentlichkeit mit der gehörigen Portion Mitleid aufbereiten, die wie schon so oft über diese Gefühlsschiene bei Militäreinsätzen getäuscht und missbraucht wurde.

Die Bundeswehr hatte ihre eigenen Ärzte nach Kiew geschickt, um die Patienten auszusuchen, die in Deutschland behandelt werden sollen und befinden sich mit auf dem Rückweg aus der Ukraine, hiess es.

Wer jedoch im Schutze dieser ausserordentlich aufwändigen Mission noch ausser Landes gebracht wird, kann nur erahnt werden. Die Todesschützen samt ihren Mitgliedern der Aufklärungs-Teams, ihre Opfer um die Art der Wunden als Beweis der Richtigkeit der Aussage von Olga Bogomolez gegenüber Urmas Paet von Ende Februar zu vertuschen oder beides ist möglich.

Das Potential von “gefährdeten”, befreundeten Auftragnehmern, die den Umsturz in der Ukraine einzuleiten suchten, ist wahrlich nicht als gering zu bezeichnen.

Selbst das Präparieren von vorgetäuschten Verletzten liegt im Bereich dieser Methoden oder einige tatsächlich schwerverwundete Zivilisten als Alibi – wer glaubt diesem ausser Kontrolle geratenen Spionage- und Militärapparat noch irgendein Wort, nachdem ihm nun alles – nicht nur in der Ukraine – um die Ohren fliegt wie eine selbstgezündete Splitterbombe.

Die deutsche Regierung zerlegt sich im Augenblick von ganz allein in ihrer Glaubwürdigkeit mit hasserfüllten Worten wegen ihrem ausgebremsten Expansions-Feldzug. Die Bevölkerung reagiert zunehmend entsetzt über diese Entlarvung – hoffentlich mit entsprechenden Konsequenzen.

Zwölf der Angeschossenen sollen den Angaben nach auf Intensivstationen in Berlin, wahrscheinlich in der Charité, verteilt werden.

Die Bundeswehrkrankenhäuser in Ulm und Koblenz nehmen jeweils sechs Personen auf, die in isolierten “ungestörten Bereichen” behandelt werden.

Dazu wird nach Zwischenstopp in Berlin der Airbus der Bundeswehr zunächst nach Köln und anschliessend nach Stuttgart fliegen. Von dort geht es mit Fahrzeug-Konvois auf der Strasse bis zum Zielort. In Ulm wird die Autokolonne gegen 20 Uhr erwartet. Sicher mangelt es in Ulm und umliegender Region an einer Airbus-geeigneten Landebahn…

Für Schwerverletzte mit Kopfwunden eine weite, aus ärztlicher Sicht eigentlich unzumutbaren Reise…

https://www.radio-utopie.de/2014/03/12/werden-scharfschuetzen-der-inszenierten-maidan-proteste-von-bundeswehr-nach-berlin-ausgeflogen/

bezahlte Gangster der Victory Nuland, welche eine gewählte Regierung mit Terror Mord Kommandas stürzten, weil die Polizei zu freundlich war.

  1. Abgehörtes Telefonat: “Nicht Yanukovych”, sondern jetziges Kiewer Regime hinter “Scharfschützen, die Menschen auf beiden Seiten töteten”
    Ukraine-Krise: Die in über 12 Jahren des weltweiten Krieges des Westblocks gleichgeschaltete etablierte Presse versucht derzeit, das brisante abgehörte Telefonat…
  2. BBC-Bericht: “Ich sah den Schützen” – Schüsse aus Hotel “Ukraine” auf den Maidan-Platz
  3. Schröder über die Dilettanten der EU und US Politik in der Ukraine nach dem alten US surbversiven Modell mit Kriminellen

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    Olexander Muzychko. Heute in Kiew und 1994 in Tschetschenien.
     Wenn man zu dumm für Politik ist und immer nur mit Kriminellen unterwegs ist, macht man den nächsten Unfug.

    Inkompetenz im Kriegs Nonsens vereint: Die US Mord Faschistin Victoria Nuland und die AA Tussi des Unfugs: Helga Schmid

  4. Merkel will Krieg mit Russland

    von Freeman am Mittwoch, 12. März 2014 , unter , | Kommentare (44)
    So muss man jedenfalls ihren emotionalen Ausbruch während ihrer Rede vor der Fraktionssitzung der Union am Dienstag interpretieren. Sie kritisierte Russland scharf und sagte: „Das Vorgehen auf der Krim ist eine Annexion, die man Russland nicht durchgehen lassen kann.“ Sie soll Putin sogar vorgeworfen haben, er will die Krim „rauben“. Merkel fordert „Härte“ und ist bereit…

*

12.03.2014 – Bilder des Kalten Krieges

12.03.2014
BERLIN/KIEW
(Eigener Bericht) – Ein Berliner Osteuropa-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine-Politik und die Ukraine-Berichterstattung in der Bundesrepublik. Berlin und die EU hätten jahrelang russische Kooperationsangebote systematisch ignoriert und Moskau massiv provoziert, urteilt Stefan Meister, Russland-Spezialist des European Council on Foreign Relations (ECFR). Sie trügen daher “eine große Mitschuld” an der aktuellen Kriseneskalation. Insgesamt werde der Konflikt mit Russland im Westen “zu einseitig” beurteilt: “Wir bedienen … Bilder des Kalten Krieges”. Während Politik und Medien die Öffentlichkeit auf eine weitere Eskalation vorbereiten, zeichnen sich für den Fall, dass die Bevölkerung der Krim am Sonntag für den Anschluss an Russland stimmt, erste Ansätze für eine Destabilisierung der Halbinsel ab. So stellen militante ukrainische Faschisten in Aussicht, sie würden ihr “Vaterland bis zum Ende verteidigen”; ihre Mobilisierung hat inzwischen begonnen. Einige von ihnen kämpften bereits in Tschetschenien als Milizionäre gegen die russischen Streitkräfte. Zudem heißt es, Moskau habe mit Angriffen aus dem salafistischen Spektrum der muslimischen Krim-Tataren zu rechnen. Einige dieser Salafisten haben Kampferfahrung aus dem Syrien-Krieg.
Einflusszonen
Ein Berliner Osteuropa-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine-Politik und die Ukraine-Berichterstattung in der Bundesrepublik. “Die EU beziehungsweise ihre Mitgliedstaaten tragen eine große Mitschuld an der jetzigen Situation”, urteilt mit Blick auf die eskalierende Krim-Krise Stefan Meister, Russland-Spezialist des European Council on Foreign Relations (ECFR). So habe der Westen geostrategische Absprachen mit Moskau immer wieder gebrochen. Zum Beispiel habe man einst zugesagt, eine NATO-Osterweiterung auf Länder der ehemaligen Sowjetunion werde es nicht geben; “die gab es dann aber doch”. Putins “Kooperationsangebote in Bereichen wie Sicherheit und Energie” seien regelmäßig ausgeschlagen worden. Die EU habe vor dem Gipfel von Vilnius im November 2013, auf dem sie Kiew zur Assoziierung veranlassen wollte, nicht nur ohne jede Rücksicht “ein Angebot an ukrainische Eliten gemacht, das überhaupt nicht deren Bedürfnissen entsprach”; sie habe zudem “völlig außer Acht gelassen”, dass “der Verlust der Ukraine … für Russland viel wichtiger” sei “als der Gewinn der Ukraine für die EU”: Moskau sei ohne “Kontrolle über die Ukraine” nicht in der Lage, auf die Dauer “eine Regionalmacht” zu bleiben. Nach all diesen Erfahrungen habe Putin sich wohl gesagt: “Wenn die anderen ihre Einflusszonen ausbauen, dann tue ich das jetzt auch.” Anderes sei nicht zu erwarten gewesen.[1]
“Unter Männern und Tieren”
Wie Stefan Meister weiter erklärt, wird die Krim-Krise im Westen allgemein “zu einseitig” beurteilt. “Wir reagieren ja quasi hysterisch auf das, was da passiert, bedienen … Bilder des Kalten Krieges”, stellt der Osteuropa-Experte fest: “Wir schieben Putin die Schuld zu und verschweigen unseren eigenen Anteil daran.” Auch “unser Blick auf die ukrainische Opposition” sei “sehr einseitig”. Insbesondere sei die Öffentlichkeit “viel zu sehr auf diese Person Putin fixiert”, den Präsidenten, der faktisch lediglich als “Moderator zwischen verschiedenen Interessengruppen in der russischen Elite” fungiere.[2] In der Tat wird Putin in den deutschen Medien in wachsendem Maß zu einer Symbolfigur aggressiver Politik aufgebaut, gegen die es vorzugehen gelte. “Rechtsradikale” seien in Moskau unter Putin “im unmittelbaren Umfeld der Macht anzutreffen”, behauptet die einst liberale “taz”, die Russland zu einem “zumindest protofaschistischen Unrechtsstaat” stilisiert.[3] “Russlands Herrscher” komme “angeblich ohne Frauen” aus, hieß es schon vor Wochen in dem Blatt, “Gerüchte einer Liebschaft” mit einer “rhythmischen Gymnastin” sollten “sein Desinteresse nur überspielen”: Putin “hegt andere Leidenschaften”, “richtig wohl fühlt er sich nur in trauter Männerrunde und mit Tieren.”[4]

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58821

Die Putschisten, die in Kiew mit Hilfe von False-Flag-Terror und zionistischer Unterstützung an die Macht gelangten, scheinen über die Situation im Osten der Ukraine immer mehr in Panik zu geraten. Um ihre Herrschaft zu festigen, greifen die an die Macht in Kiew gelangten ukrainischen Extremisten nun immer häufiger und offener zu brutalen Einschüchterungen und offenkudigen politischen Säuberungen.

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Präsident Viktor Janukowitsch kündigt in seiner Erklärung den Kiewer Putschisten an, dass sie für ihre Taten, und insbesondere für ihr Verbrechen, auf die eigenen Leute zu schießen, um so die Macht zu ergreifen, früher oder später zur Verantwortung gezogen werden, und zwar eher früher als später.

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Mit dem US bezahlten Gangster organisierte im Solde des CIA Frank Walter Steinmeier den Putsch in Kiew: Der Polnische Aussenminister: Radoslaw Sikorski

The current leader of the Polish parliament (Sejm) is former Foreign and Defense Minister Radoslaw Sikorski, a former U.S. resident and British citizen. Sikorski is married to the neocon columnist Anne Applebaum, a member of the editorial board of The Washington Post. Sikorski served as a fellow of the neocon American Enterprise Institute (AEI), which provides employment for a number of anti-Russian warhawks, including Fred Kagan, brother-in-law of the foul-mouthed Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs Victoria Nuland. Lynne Cheney, wife of former Vice President Dick Cheney, and former U.S. ambassador to the United Nations John Bolton also serve as AEI fellows. Sikorski is also a close friend of neocon media mogul Rupert Murdoch. Sikorski has been at the forefront of calling for increased European Union sanctions against Russia and the further expansion of NATO to the east.

Aktuell werden noch mehr Fragen um die Bestechlichkeit des Frank Walter Steinmeier und Gerhard Schröder bekannt

Die Maschmeyer-Connections – Fragen an den SPD-Parteivorsitzenden

Verantwortlich:

Im Dezember letzten Jahres hat unser Leser Klaus Peter Lohest eine Reihe von Fragen an den Parteivorsitzenden der SPD zu den Darstellungen in dem Buch „Geld – Macht – Politik: Das Beziehungskonto von Carsten Maschmeyer, Gerhard Schröder und Christian Wulff“ von Wigbert Löer und Oliver Schröm gestellt. Trotz Erinnerung ist bisher keine Antwort eingegangen. Dieser Brief wirft Fragen an die politische und die demokratische Kultur in Deutschland auf, die nicht unbeantwortet bleiben dürfen, weil sie den konkreten Verdacht aufwerfen, dass bei der Einführung der Privatvorsorge und der Riester-Rente eine neue Spielart „politischer Korruption“ eine Rolle spielte. Weil die Antworten auf diesen Brief von allgemeinem Interesse wären, machen wir mit Erlaubnis von Klaus Peter Lohest seinen Brief an Sigmar Gabriel [PDF – 57 KB] publik.

  1. aroma
    Juni 9, 2014 um 4:45 pm

    Der Tschechische Präsident Zeman, erklärt den Bankrott der Ukraine und das Julia Timoschenko 20 Auftrags Mörder anheuerte

    Ukraine is threatened with bankruptcy, Russian invasion – Zeman

    updated:
    09.06.2014 17:01

    Liberec – New Ukrainian President Petro Poroshenko will face a difficult situation now that the country is threatened with bankruptcy, civil war and Russian invasion, Czech President Milos Zeman said at a meeting with students in Liberec today.

    Up to now, Ukraine has been controlled by various groups of gangsters who enriched themselves through a number of dubious operations, including illegal siphoning off gas from pipelines, Zeman said.

    „Of course, there were also groups that did not shun contractual murders. For example, Yulia Tymoshenko, the pretty blonde with plaits, was publicly accused of having hired killers for 20 contractual murders. This is a usual way of communication between local politicians,“ Zeman said, referring to Ukraine.

    http://www.ceskenoviny.cz/news/zpravy/ukraine-is-threatened-with-bankruptcy-russian-invasion-zeman/1089203

  2. unduash
    September 23, 2014 um 6:44 am

    „Auf einem ehemaligen Golfplatz bei Lugansk, der in den letzten
    Monaten als Standort des Bataillons »Aidar« genutzt wurde, seien
    mehrere Leichen mit Mißhandlungs- und Hinrichtungsspuren entdeckt
    worden. Ein ins Netz gestelltes Video zeigt Tote, die aus einem
    kleinen See auf dem Gelände des Golfplatzes geborgen worden seien.
    Den Leichen, darunter die einer Frau, fehlten Zehen und Finger. Sie
    waren mit Steinen an den gefesselten Füßen in dem Gewässer versenkt
    worden.“
    http://www.jungewelt.de/2014/09-22/029.php

    „Ukrainian Nazi admitted that they torture POWs [ENG SUB]“
    http://www.liveleak.com/view?i=252_1409429628

    Von den Nazis gefolterte Geiseln:

    Die von EU und USA angeheuerten Nazis führen sich wieder auf wie im
    2. Weltkrieg. Ziel dieses Terrors ist es, die Bevölkerung zu
    traumatisieren und jeden Widerstand gegen den NATO-Imperialismus
    auszulöschen.

    In Lateinamerika haben die CIA-Faschisten dazu ganze Dörfer
    ausgelöscht und dabei nicht einmal Babys verschont.

  3. Oktober 13, 2014 um 6:53 pm

    Hintergrund
    Militärischer Bankrott
    Kiew formiert während der mit den ostukrainischen Rebellenmilizen vereinbarten Waffenruhe eine neue Front – dabei ist ein Sieg der staatlichen Truppen nicht mehr möglich.
    Ralf Rudolph und Uwe Markus
    Bruch von Vereinbarungen beim Gefangenenaustausch: Die offiziellen Streitkräfte übergeben häufig nicht wie ausgehandelt arrestierte Volksmilizionäre, sondern Gefängnisinsassen (bei Donezk, 28.9.2014)
    FOTO: Marko Djurica/Reuters

    MEHR
    13 Okt 2014 – 19:11

    Die am 5. September 2014 vereinbarte Waffenruhe in der Ostukraine ist trotz des dabei zugleich beschlossenen Rückzugs schwerer Waffen aus der unmittelbaren Kampfzone immer noch brüchig. Infanteriescharmützel und vereinzelte Artillerieschläge sind nach wie vor an der Tagesordnung. Und die Auffassungen der Konfliktparteien über die staatliche Perspektive der Ostukraine liegen immer noch weit auseinander. Jederzeit ist eine erneute Eskalation des Konflikts möglich. Beide Seiten versuchen, Fakten zu schaffen: die Rebellen durch vorgezogene Wahlen in ihrem Machtbereich, die Kiewer Regierung durch Aufrüstung und Umgruppierung der Armee sowie durch die langfristige politische Weichenstellung in Richtung NATO-Beitritt.

    Für die Ukraine als Staat und die letztendlich durch einen Putsch an die Macht gelangte Kiewer Führung fällt die bisherige militärpolitische Bilanz verheerend aus. Die seinerzeit mit großem propagandistischen Getöse begonnene »Antiterroroperation« muss als völliger Fehlschlag gewertet werden. Weder konnten bisher die militärischen Ziele erreicht noch die politischen Ursachen des Konflikts beseitigt werden. Präsident Petro Poroschenko, der bei Amtsantritt auf eine gewaltsame Niederschlagung der Rebellion setzte, musste zur Kenntnis nehmen, dass die Milizen militärisch so nicht zu schlagen sind. Und nicht nur die personelle Unterstützung aus Russland sowie die Kampfmoral der Aufständischen spielen dabei offenkundig eine Rolle, sondern auch die unprofessionelle Art, in der die Kiewer Militärführung agierte. Man ist erkennbar nicht in der Lage, sich operativ-taktisch auf die Bedingungen eines asymmetrischen Krieges ohne durchgehende Frontlinien einzustellen. Die Armee trat an, als gelte es, eine reguläre Streitmacht mit ähnlicher Struktur und vergleichbaren Einsatzgrundsätzen zu bekämpfen. Das sollte sich schnell als Irrtum erweisen.
    Niederlage der rechten Bataillone

    Am 24. August begannen die Einheiten der international nicht anerkannten Donezker Volksrepublik eine umfassende Gegenoffensive. Gegnerische Kräfte wurden bei den Ortschaften Oleniwka, Starobeschewe, Woikowski, Kuteinikowo, Blagodatnoje, Alexejewskoje, Uspenka, Uljanowskoje, Stepaniwka, Amwrosijiwka und Stepano-Krinka eingeschlossen. Doch die größte Schlappe musste der Gegner bei Ilowaisk hinnehmen. Unter hinhaltendem Widerstand waren die ukrainischen Kampfeinheiten in die Stadt gelassen worden. Man glaubte nun in Kiew, dass damit die wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen Donezk und dem südlichen Hinterland der Stadt gekappt werden könnten.

    Während jedoch die staatlichen Verbände Ilowaisk unter schweren Verlusten einzunehmen versuchten, erfolgte in ihrem Rücken der massierte Schlag einer mechanisierten Kampfformation der Volksmilizen. Die westukrainische Aufklärung hatte die Truppenkonzentrationen im Rücken der eigenen Kräfte nicht bemerkt. Der Angriff der Volksmilizen kam daher für ihre Truppen völlig überraschend. Die Falle schnappte zu. Es kam zur Einschließung der größten Gruppierung, über welche die Kiewer Regierung im Süden von Donezk verfügte. Mehr als 5.000 Soldaten, etwa 180 Panzerfahrzeuge sowie bis zu 90 Geschütze, Granatwerfer und Systeme der reaktiven Artillerie waren eingekesselt.

    Dazu gehörten Einheiten der 93. Mechanisierten Brigade und der 17. Luftlandebrigade der Armee sowie Einheiten der nationalistischen bzw. faschistischen Bataillone »Asow«, »Donbass«, »Dnepr«, »Cherson«, »Switjas« und »Mirotworez« fest. Nun zeigte sich die Desorganisation und Führungsschwäche der Bürgerkriegstruppe in aller Deutlichkeit. »Asow« entzog sich faktisch der Befehlsgewalt vor Ort und flüchtete mit einem erheblichen Teil seiner Kräfte in Richtung Mariupol. »Donbass«, »Dnepr« und »Mirotworez« verstrickten sich in Straßenkämpfe in Ilowaisk. Statt sich aus dem Kessel zu befreien, forderten sie von der Armee Panzer und Artillerie, um den Sturm auf die Stadt fortzusetzen.

    Angesichts des Angriffsdrucks der Rebellenverbände brach die Führung im Kessel endgültig zusammen. Zuerst ergaben sich massenweise die Kämpfer der Nationalgarde und der »Freiwilligenverbände«. Sie verließen teilweise in Bataillonsstärke ihre Positionen und versuchten, aus der Kampfzone zu kommen. Einheiten der Territorialverteidigung, insbesondere aus den Städten Winniza und Iwano-Frankiwsk (Westukraine), flüchteten bereits, nachdem die ersten zwei oder drei Kämpfer aus den eigenen Reihen gefallen waren. Das sagt viel über den Kampfwert dieser Einheiten. Jedenfalls war die Lage der Eingeschlossenen aussichtslos.

    Der russische Präsident Wladimir Putin schlug in dieser Situation den ostukrainischen Rebellen vor, die eingekesselten Kiewer Kräfte über »humanitäre Korridore« abziehen zu lassen. Die Rebellen erklärten sich dazu bereit, es kam jedoch zu keiner offiziellen Einigung mit Kiew. Die Strategen dort waren gegen diese Vereinbarung; die Soldaten sollten weiterkämpfen. Der Kommandeur von »Donbass«, Semjon Semjontschenko, der sich selbst im Kessel befand, berichtete jedoch von einer separaten Abmachung zwischen Rebellen und Regierungstruppen zum Abzug der geschlagenen Einheiten aus dem Kessel. Die Soldaten könnten abziehen, wenn sie ihre Waffen zurückließen.

    Doch nicht nur die Armeeinheiten wurden vernichtend geschlagen. Die durch Kopfprämien zu einer möglichst brutalen Kampfführung motivierten Söldner der diversen Freiwilligenbataillone scheiterten im offenen Gefecht mit einem gleichwertig ausgerüsteten Gegner völlig. Von der 400 Mann starken Einheit »Mirotworez«, bestehend aus aktiven und pensionierten Polizisten, konnte sich nur ein Drittel durch Flucht retten. Vor allem die Kommandeure dieser Truppe setzten sich ab. Zwei Drittel der Einheit gerieten in Gefangenschaft. Das Bataillon »Donbass« mit seinen berüchtigten Freischärler hat vorerst aufgehört zu existieren. Von 340 Kämpfern des Bataillons verblieben bei dem Versuch, die Stadt Ilowaisk einzunehmen und zu verteidigen, nur 20 Mann, die sich den Volksmilizen ergaben. Semjontschenko wurde bei den Kämpfen verwundet. Sein Stellvertreter und einige weitere Kommandeure flohen und ließen ihre Leute im Stich.

    Die Einheit der Territorialverteidigung »Tscherkassy« desertierte geschlossen. Die rund 400 Soldaten erklärten in Rapportschreiben, dass sie die Stellung von Ilowaisk ohne Erlaubnis verlassen und den Befehl des Kommandierenden verweigert hätten. Als Grund gaben sie ihre unzureichende Bewaffnung und Ausrüstung für den Fall weiterer Angriffe des Gegners an.
    Oligarchen gegen Freischärler

    Nach Angaben des Verteidigungsministers Waleri Geletej sind 107 Soldaten der Armee bei den Kämpfen um Ilowaisk und im Kessel umgekommen. Unter Berücksichtigung der Toten in den Freiwilligenbataillonen steigt die Zahl auf etwa 200. Nach Zerschlagung des Kessels durch die Volksmilizen am 14. September wurden weitere 24 tote Soldaten von einem Suchtrupp der Organisation »Volksgedenken« gefunden. Die Schlacht um Ilowaisk war die Wende im Bürgerkrieg und die bisher größte Niederlage der Regierungstruppen.

    Söldner nationalistischer Bataillone äußerten nach dem Ende der Kesselschlacht gegenüber Journalisten den Verdacht, dass die Armee sie als »Kanonenfutter« benutzt und sie ihrem Schicksal überlassen habe. Sie seien im Stich gelassen worden, weil man die Freiwilligenbataillone habe ausschalten wollen. Während der über eine Woche dauernden Kämpfe um Ilowaisk hätten diese Einheiten keine Verpflegung, kein Wasser und auch keinen Nachschub an Munition bekommen. Nach Aussagen des Bataillonsarztes der Einheit »Donbass«, Igor Kanakow, kamen auf 300 Kämpfer nur 40 Ampullen Antischockpräparate. Die Koordinierung der Informationen und der Handlungen zwischen den Bataillonen und der Armee fehlte völlig. »Donbass«-Kommandeur Semjontschenko machte auf seiner »Facebook«-Seite die Machthaber in Kiew für den »Verkauf« seiner Leute und die Armee für die »Unprofessionalität« beim Sturm auf die Stadt Ilowaisk verantwortlich.

    Die Vermutung, dass man die Freiwilligenbataillone bei Ilowaisk »verheizen« wollte, hat einen durchaus plausiblen Hintergrund: Die meisten von ihnen werden vom Oligarchen Igor Kolomojskij bezahlt. Poroschenko, ebenfalls einer der reichsten Industriemagnaten des Landes, hat ein Interesse daran, die Paramilitärs seines schärfsten Konkurrenten möglichst zu neutralisieren. Es ist kein Geheimnis, dass Poroschenko und Kolomoiski u. a. um Odessa und andere Filetstücke der Ukraine einen verdeckten Krieg führen (siehe jW-Schwerpunkt vom 21.7.2014).

    Außerdem erweisen sich die nationalistischen Freiwilligenverbände zunehmend als imageschädigend für die Führung in Kiew. Die Menschenrechtsorganisation »Amnesty International« hat mittlerweile Dutzende Beweise für Kriegsverbrechen etwa des Bataillons »Aidar« von der Partei »Rechter Sektor« gesammelt. Entführungen, Freiheitsberaubungen, Misshandlungen, Raubüberfälle, Erpressung und Hinrichtungen werden der Truppe angelastet. Die am 23. September in der Bergarbeitersiedlung Kommunar bei dem Dorf Nischnaja Krinka, 60 Kilometer von Donezk, gefundenen Massengräber belegen die völkerrechtswidrige Kriegsführung, wie sie durch die Bürgerkriegstruppe praktiziert wurde. Bisher fanden Vertreter der Donezker Volksrepublik im Beisein von OSZE-Beobachtern in mehreren Massengräbern 400 Tote, darunter auch Zivilisten. Man hatte sie mit auf den Rücken gefesselten Händen durch Kopfschuss getötet. Bis zum 21. September befanden sich Soldaten der 25. Luftsturmbrigade der Armee und Söldner von »Aidar« in dem Dorf. Sie brachten offenbar Gefangene und missliebige Bewohner um. Diese Taten sind Kriegsverbrechen!

    Eine Gruppe internationaler Experten der OSZE unter Leitung des lettischen Völkerrechtlers Einars Graudius begann inzwischen vor Ort mit der Untersuchung der Morde und weiterer Verbrechen. Frauen des Dorfes berichteten den OSZE-Vertretern u. a. von Gruppenvergewaltigungen selbst zwölf- und 13jähriger Mädchen. Doch die Aufklärung dieser Vorfälle wird wohl durch die Offiziellen in Kiew ähnlich verschleppt und behindert werden wie schon nach den Scharfschützenattacken auf dem Maidan, den Massakern in Odessa und Mariupol oder nach dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine.

    In der Obersten Rada in Kiew wurde durch die Swoboda-Partei mittlerweile vorsorglich ein Gesetzentwurf eingebracht, wonach alle im Zuge der »Antiterroroperation« von Söldnern und Soldaten verübten Vergehen und Verbrechen amnestiert werden. Ungeachtet solcher entlarvender Signale behauptet Poroschenko unverdrossen, man kämpfe in der Ostukraine für westliche Werte. Diese Propagandaparole lässt sich nur einigermaßen glaubhaft verkünden, wenn man sich die nationalistischen Schmuddelkinder, derer man eben noch als Bürgerkriegstruppe bedurfte, vom Halse schafft………….
    https://www.jungewelt.de/thema/milit%C3%A4rischer-bankrott

  4. Oktober 15, 2014 um 1:52 am

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Ukraine

  5. agronkrasniqi
  6. agronkrasniqi
    November 21, 2014 um 8:34 pm

    OSCE monitors says Ukrainian troops shot in their direction twice in past two days
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    OSCE monitors says Ukrainian troops shot in their direction twice in past two days
    World
    November 20, 1:13
    UTC+3

    One incident took place on Wednesday near the village of Marinovka, the
    other one was reported on Tuesday in the town of Debaltsevo© Michael Pochuev/TASS

    VIENNA, November 20. /TASS/.
    Ukrainian troops have opened gunfire at monitors from the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE) two times in the past two days, according to a regular daily update of the OSCE Special Monitoring Mission (SMM) to Ukraine made public on Wednesday.One incident took place on Wednesday near the village of Marinovka, the other one was reported on Tuesday in the town of Debaltsevo. The OSCE monitors were not hurt.

    On November 19, “12:38hrs, an OSCE convoy composed of two vehicles was travelling east from Kurakhovo (30km west of Donetsk) towards the city of Donetsk. Near the area of Mariinka, about 80m ahead of the convoy, there was a flat-bed cargo truck carrying a large green wooden
    box, with two uniformed personnel on board wearing helmets. The SMM observed tactical marks of two white vertical lines on the tail-gate of the vehicle and on the passenger door,” the document says. “One of the soldiers stood up and fired two shots in the direction of the OSCE convoy. The bullets struck about 2m from the second OSCE vehicle. The SMM staff travelling in this vehicle heard sharp sounds originating fromroad or bullet fragments impacting on their car.”

    On November 18, the SMM was traveling towards Perevalsk, when it came under gunfire. They report that the SMM “was not allowed to pass” through a checkpoint controlled by Ukrainian forces at the entrance of a bridge in a northeastern suburb of the town of Debaltsevo. “Instead,
    the SMM was told to take a long roundabout route to bypass the bridge,” the report says. On the way back from Perevalsk, the mission came to the bridge and stopped at another checkpoint directly opposite to the one on the other side of the bridge. “As the SMM stopped in expectation of
    further command, a warning shot was fired by the CP staff in the direction of the OSCE car,” the document says.

    The SMM typically travels across Donbass in armoured offroadsters.

    http://en.itar-tass.com/world/760642

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=ea3_1416588565#lbQZCU8GW5AAJ7Kw.99

  7. agronkrasniqi
    November 21, 2014 um 8:39 pm

    Arseniy Yatsenyuk steckt hinter den Todesschwadronen und den Maidan Morden, was nichts Neues ist CIA Agent, von der NED, US Departmen of State und der verrückten Kriminellen Victory Nuland finanziert, Ehefrau des Ober NeoCon: Robert Kagan

    Ukrainian general telling the truth about who is behind the „Maidan“ and the fight against civilians of Eastern Ukraine
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    he says it all, respect to this honest man….hope he is still alive…..

    http://www.liveleak.com/ll_embed?f=911502656d7d

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=23f_1416565225#iIxhgWAZkMO2HdOg.99

  8. rustemi
    November 27, 2014 um 2:03 pm

    Wagenknecht. Deutschland braucht endlich ein neue Aussenpolitik

  9. sogrates
    Februar 22, 2015 um 9:01 am

    sogar die ARD bringt nun die Fakten, was STeinmeier so herumgelogen hat.

    Scharfschützenmorde in Kiew

    Die Spur führt zum Rechten Sektor
    Stefan Korinth

    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43590/

  10. navy
    März 15, 2015 um 7:27 am

    Steinmeier Morde, wie im Kosovo, gegen Anders Denkende! So errichtet man einen Staat, wenn man die Konkurrenz ermordet mit Todesschwadrone. 2000 im Kosovo ging es los, die Morde der westlichen Werte Gemeinschaft, gegen Rugova Leute, wo sogar direkt ein enger Verwandter von Hashim Thaci 18 Jahre Haft erhielt. F. Gashi

    https://balkaninfo.wordpress.com/2010/07/03/chef-der-kosovo-todesschwadron-gibt-interview-xhavit-haliti/

    Mainstreammedien-Blackout: Acht Selbstmorde von ukrainischen Oppositionellen und die Forderung eines US-Militäranalysten “Russen zu töten”
    von Konjunktion • 13. März 2015 • 4 Kommentare • 1.276 Aufrufe • Artikel als PDF • Artikel versenden
    Die Ermordung des Oppositionellen Boris Nemzow lies die westlichen “Qualitätsmedien” auf Hochtouren laufen. Wie im Fall von MH17 wurde direkt im Anschluss nach Bekanntwerden des Mordes mit dem Finger auf Putin gezeigt. Anstifter, Nutznießer, Schuldiger – um es auf einen einfachen Nenner zu bringen.

    So weit, so bekannt.

    Weniger medial aufbereitet wurde dagegen, dass in den letzten gut sechs Monaten eine Vielzahl an ukrainischen Oppositionellen (eigentlich müsste man diese jetzt – um im “Fachjargon” der “Qualitätspresse” zu bleiben – als Poroschenko-, Regime- oder Kiew-Kritiker bezeichnen) ums Leben kamen. Ob nun gezielt, also “verselbstmordet”, oder wirklich durch eigene Hand, kann anhand der derzeitig vorliegenden, bekannten Hinweise nicht geklärt werden, doch dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass sich ausgerechnet acht (Ex-)Mitglieder/Mitarbeiter der Partei der Regionen innerhalb eines halben Jahres das Leben nehmen doch etwas unwahrscheinlich sein.

    1. So soll sich die ehemalige Direktorin des Staateigentumsfonds der Ukraine Valentina Semenjyuk-Samsoneko am 27.08.2014 mit einem Kopfschuss umgebracht haben.
    2. Am 26.1.2015 soll sich Mykola Serhiyenko, ehemaliger Chef von Ukrsalisnyzja boss, mit einem Jagdgewehr erschossen haben.
    3. Oleksiy Kolesnyk, ehemaliger hochrangiger Regionalpolitiker in Charkow soll sich am 29.1.2015 erhängt haben.
    4. Ebenfalls erhängt haben soll sich am 25.2.2015 Sergey Walter, ehemaliger Bürgermeister von Melitopol.
    5. Am 26.2.2015 soll nach offizieller Lesart Oleksandr Bordyuh, aktiver stellvertretender Polizeichef von Melitopol, an einem Herzanfall gestorben sein.
    6. Mit einem Sprung aus dem Fenster soll sich am 28.2.2015 Mykhaylo Chechetov, stellvertretender Vorsitzender der Partei der Regionen, und ehemaliger Direktor des Staatseigentumsfonds, das Leben genommen haben.
    7. Stanislav Melnik, ehemaliger Ministerpräsident, Partei der Regionen, soll sich am 10.03.2015 mit einem Gewehr in seinem Bad erschossen haben.
    8. Und der letzte in der Reihe der “Verselbstmordeten” ist am 12.03.2014 Oleksandr Peklushenko, ehemaliger Gouvernor von Zaporizhia. Er soll Selbstmord durch einen Genickschuss begangen haben.

    http://www.konjunktion.info/2015/03/mainstreammedien-blackout-acht-selbstmorde-von-ukrainischen-oppositionellen-und-die-forderung-eines-us-militaeranalysten-russen-zu-toeten/

  11. Klaus Bärbel
    April 10, 2015 um 9:14 pm

    Diesen Quatsch könnt ihr euch unter die Vorhaut schieben. Oder bin ich hier in einer Irrenanstalt ?

    • homer
      April 11, 2015 um 4:33 pm

      Fakten der Geschichte: Joschka Fischer und das Auswärtige Amt, gaben der Pentagon utnerstellten Verbrecher Organisation MPRI, später Blackwater und academie, für Drogen und Waffen Schmuggel inklusive der Terror Aktionen in Mazedonien sogar Immunität, wie es im Bundesgesetzes Blatt steht. PUnkt ist, das die Morde und Ethnischen Säuberungen unter dem Kommando der MPRI durch Islamische Terroristen, in Bosnien, der Krainja Säuberungen sehr gut vorher bekannt waren.

      Von dem korrupten Steinmeier schrieb schon 2009 Heribert Prantl in der SZ: „der Kaspar Hauser“ der Deutschen Politik und im Ausland interveniert die Deutsche Botschaft nicht mehr, wenn Deutschen Firmen primitiv durch Regierungs nahe Personen betrogen werden. siehe Spiegel: 600 Milliarden € verloren Deutsche Firmen im Ausland seit 2006!

      Ausländische Regierungen schütteln über dieses Verhalten, wo man nur mit der Prominenz der Bestechungs Firmen unterwegs ist, als kriminelles Enterprise schon länger den Kopf!

      Unsere Politiker sind nun mal volkommen verrückt geworden und Partner des Verbrechens:

      Rückblick, wo sogar Waffen Transporte und Drogen für Terroristen legalisiert wurden durch Joschka Fischer

      Freie Fahrt für Kriminelle, dank Joschka Fischer für die Söldner in Deutschland

      MPRI, wurde dann von Blackwater aufgekauft, was der selbe Schrott ist mit Terroristen wie 2001 zeigte und die MPRI Partner in Mazedonien inklusive Ali Ahmeti (ein kleiner dummer Wurzel Zwerg, wer ihn mal live erlebte) kamen auf die Terroristen Liste der USA.

      Deutschland macht bei dem kriminellen Unfug, Steinmeier sowieso bekanntlich inklusive Schweigen über die Entführung und Folterung von Deutschen aktiv mit. Ein alter link hier von mir. ———————

      Seit Waffen Embargo Brecher und Kriminelle das AA regieren gehts bergab
      Joschka Fischer gab den Ober Terroristen, Mördern, Waffenschmugglern
      in Mitten der kritischen Phase der Mazedonien Krise in 2001 freies
      Geleit auch für Waffen Transport in Deutschland. Die Partner der MPRI
      sind heute angeklagt, etliche in kriminellen Scharmützeln erschossen
      usw.. Nur die Joschka Fischer Bande, wurde trotz Bruchs des Waffen
      Embargos nicht belangt und wegen der Führungs Rolle für Islamische
      Terroristen damals. Hinzu kam die Versorgung mit Visas für Drogen
      Bosse und andere Kriminelle.

      Die Mazedonien Krise wurde Ende Juni 2001 beendet, und der Deutschen
      Regierung war bestens bekannt u.a. durch einen Bundes Oberst, das die
      hoch kriminellen MPRI Leute im Grenz Gebiet von
      Serbien-Kosovo-Mazedonien allein 9 Spezial Waffen Container mittels 3
      Hubschrauber Flüge lieferten und abwarfen auf einer Grenz Lichtung
      und damit erneut jede Art von Embargo gebrochen hatten und die
      Albaner Terroristen sogar mit Spezial Satelliten Telefonen
      ausrüstete, für ihren Terror Angriff und dem Morden in Mazedonien.
      Was für ein Skandal das der hoch kriminelle Joschka Fischer sogar
      Spezial Abkommen mit dieser Drogen- Kriegs- und Mord Bande abschloss,
      obwohl diese Leute die Ethnischen Säuberungen in der Krainja 1995
      dirigierten und die Befehle gaben.

      Für diese grossartigen Verbrechen auf dem Balkan inklusive Ethnischer
      Säuberungen, Coordinierung von Islamischen Anschlägen gewährte
      Deutschland dieser Terroristen Organisation MPRI sogar Sonderrechte
      in Deutschland. Praktisch wird die Terroristen und Verbrecher
      Organisation MPRI, welche im übrigen Haupt Profiteur auch im Irak
      Krieg ist, die selben Sonderrechte wie den NATO Mitgliedern gewährt
      und das auch noch Rückwirkend! Man schloss bereits während der
      Verbrecher Tätigkeit mit Terroristen in Mazedonien in 2001 damals
      diese Vereinbarung, obwohl die Verbrecherische Tätigkeit der MPRI auf
      dem Balkan vor aller Augen und TV Kameras ablief.

      4. Für das Verfahren zur Gewährung dieser Befreiungen und
      Vergünstigungen gelten die Bestimmungen des Notenwechsels vom 29.
      Juni 2001
      in der Fassung der Änderungs-vereinbarung vom 11. August
      2003.
      5. Diese Vereinbarung wird in englischer und deutscher Sprache
      geschlossen, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist.

      aus dem Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil II Nr. 18 der
      Bundesrepublik Deutschland, Bekanntmachung der deutsch-amerikanischen
      Vereinbarung über die Gewährung von Befreiungen und Vergünstigungen
      an das Unternehmen MPRI

      …………….

      Das Auswärtige Amt benutzt diesen Anlass, die Botschaft der
      Vereinigten Staaten von Amerika erneut seiner ausgezeichneten
      Hochachtung zu versichern.

      http://frei.bundesgesetzblatt.de/pdf/bgbl2/bgbl204s0780.pdf

      „Das Auswärtige Amt benutzt diesen Anlass, die Botschaft der
      Vereinigten Staaten von Amerika erneut seiner ausgezeichneten
      Hochachtung zu versichern.“

      Was für ein Satz in einem Deutschen Gesetzes Blatt für freie Fahrt
      für eine üble Mord und Schmuggler Bande MPRI:

  12. navy
    April 18, 2015 um 5:53 am

    Es gibt Todes Listen, welche über einen NATO Server in den USA gehostet werden und der Beantrager in Kiew sitzt.

    Die Nazis betreiben eine Webseite, auf der jemand die persönlichen
    Angaben, der zu beseitigenden Personen veröffentlicht. Die IP der
    Webseite gehört zu pbs4ukr.nato.int.

    http://www.moonofalabama.org/2015/04/ukraine-both-sides-touched-by-nato-related-murder-of-one-side.html

    https://niqnaq.wordpress.com/2015/04/17/enigmatic-stuff/

    Eine „Ukrainische Aufständische Armee“ will für die Mordanschläge verantwortlich sein

    Wer hinter den Mordanschlägen in Kiew an einem prorussischen Politiker und Journalisten steht, bleibt im Nebel von Verschwörungstheorien auch der ukrainischen Regierung

    Ukraine: „Both Sides Touched“ By NATO Related Murder Of The Other Side

    The Washington Post’s Michael Birnbaum invented a new funny way to equalized victims and perpetrators of serious crimes:

    MOSCOW — A pro-Russian Ukrainian journalist was gunned down in Kiev on Thursday, authorities said, a day after a Ukrainian politician supporting Moscow was found dead.The killing of Oles Buzyna, 45, raised fears of a new wave of back-and-forth violence in the streets of Ukraine after a string of unsolved deaths that has touched both sides of the conflict between Ukraine’s Western-allied government and pro-Moscow separatists.

    Indeed the „unsolved deaths“ „touched both sides“ with eleven people on one side getting murdered while the other side covered up these murders as „suicides“ and very likely also provided the killers.

    Eight politicians of the Party of Region of former president Yanukovich, ousted in a U.S. inspired coup, were killed as were three journalists un-sympathetic to the now ruling coup government.

    There is some curious connection between some of the recent killings and NATO. As RB at NiqNaq provides (recommended):

    On Apr 14, a profile of Oles’ Buzina was added to https://psb4ukr.org/ site (where Ukrainian government encourages people to fink the authorities on the people suspected of separatism); on Apr 15, Oles’ Buzina was killed near his home with 4 shots. I (my correspondent – RB) looked up the Web address where they posted Buzina’s address, and found that it’s hosted on a NATO server.

    The Niqnaq post provides details and screenshots demonstrating the connection to NATO. (A short take is also here.) I was myself researching the issue for MoA when I found that Niqnaq post and I can confirm the findings and add a bit.

    Two names and personal data of persons recently assassinated in Ukraine were posted on a „nationalist“ website shortly before those persons were killed. That website, psb4ukr.org (screenshot) auto-translated from Russian to English (screenshot), is headlined:

    „Peacemaker“RESEARCH CENTRE FEATURES OF CRIMES AGAINST UKRAINE’S NATIONAL SECURITY, PEACE, SECURITY AND HUMANITY international law
    Information for law enforcement authorities and special services about pro-Russian terrorists, separatists, mercenaries, war criminals, and murderers.

    Next to some news pieces the site carries a list for download with some 7,700 names of „saboteurs“ and „terrorists“.

    On a first view the name „psb4ukr.org“ is anonymously registered through the U.S. company Wild West Domains.

    A „traceroute“ command shows that Internet Protocol requests to the server „psb4ukr.org“ end in a datacenter in Dallas, Texas at dallas-ipc.com and the IP number 208.115.243.222.

    A „nslookup“ command with the input „psb4ukr.org“ confirms in its output the registered IP Number to be „208.115.243.222“ (screenshot).

    A reverse „nslookup“ command with the input „208.115.243.222“ provides the output „psb4ukr.nato.int„. (screenshot).

     

    „nato.int“ is the Internet domain namespace registered and reserved for NATO. Why is a server for a website which is hunting for dissidents in Ukraine – some of whom have been killed – registered within the NATO Internet namespace?

    After some additional research we find that the non-anonymous registration to „psb4ukr.org“ is to one Vladimir Kolesnikov, 98 Lenin St, Velyka Oleksandrivka, Kyiv Oblast, Ukraine.

    Further searching for Vladimir Kolesnikov we find that Mr. Kolesnikov has registered several other websites through Limestone Networks, Inc in Dallas, Texas.

    Some of these website seem to be concerned with crypto payment, teletraining and unrelated stuff. Some others are related to the nasty „nationalist“ side of the Ukraine conflict. Operativ.info asks for tip offs about „saboteurs“ and „terrorists“ and their operations while informnapalm.org is a general „nationalist“ news collection.

     

    http://www.moonofalabama.org/2015/04/ukraine-both-sides-touched-by-nato-related-murder-of-one-side.html

    April 17, 2015

    Ukraine: „Both Sides Touched“ By NATO Related Murder Of The Other Side

    The Washington Post’s Michael Birnbaum invented a new funny way to equalized victims and perpetrators of serious crimes:

    MOSCOW — A pro-Russian Ukrainian journalist was gunned down in Kiev on Thursday, authorities said, a day after a Ukrainian politician supporting Moscow was found dead.The killing of Oles Buzyna, 45, raised fears of a new wave of back-and-forth violence in the streets of Ukraine after a string of unsolved deaths that has touched both sides of the conflict between Ukraine’s Western-allied government and pro-Moscow separatists.

    NATO apparently masterminding the campaign of assassinations in ukraine

    Anatoliy Shariy’s appeal on assassination of Kiev journalist Oles’ Buzina

    On Apr 14, a profile of Oles’ Buzina was added to https://psb4ukr.org/ site (where Ukrainian government encourages people to fink the authorities on the people suspected of separatism); on Apr 15, Oles’ Buzina was killed near his home with 4 shots. I (my correspondent – RB) looked up the Web address where they posted Buzina’s address, and found that it’s hosted on a NATO server:

    IMG_20150416_222910

    http://psb4ukr.org.ipaddress.com

    Now read this, and you see the whole sequence of murders orchestrated from one site:

    The murder of Alexei Buzina – a campaign of intimidation NATO
    PolitRussia.com, Apr 17 2015

    Having considered some of the circumstances of the death of Alexei Buzina, we are inclined to believe, his killing is one of elements bloody campaign by NATO intimidation of dissidents in Ukraine. Another casualty of this campaign was Oleg Kalashnikov. Judge for yourself. On the Ukrainian site “Peacemaker” published data about the “separatists”, “the supporters of the Russian World” and other enemies of the Kiev regime. On Apr 13, user “404” publishes on the website, all the personal data of Oleg Kalashnikov –

    Having considered some of the circumstances of the death of Alexei Buzina, we are inclined to believe, his killing is one of elements bloody campaign by NATO intimidation of dissidents in Ukraine. Another casualty of this campaign was Oleg Kalashnikov. Judge for yourself. On the Ukrainian site “Peacemaker” published data about the “separatists”, “the supporters of the Russian World” and other enemies of the Kiev regime. On Apr 13, user “404” publishes on the website, all the personal data of Oleg Kalashnikov –

    525311d895f26eae166978d989d6e5a0
    After the murder Kalashnikov, official Twitter “Peacemaker” published congratulations to “agent 404″:

  13. navy
    April 18, 2015 um 4:50 pm

    1. Oleh Kalashnikov, MP of Party of Regions (POR), gunshot, presumed murder
    2. Olexiy Kolesnyk, former governor of Kharkiv region, hanged
    3. Stanislav Melnyk, gunshot, possible suicide, POR member
    4. Serhiy Valter, former mayor of Melitopol, hanged
    5. Olexandr Bordiuh, deputy chief of Melitopol police, found dead, „hypertension“
    6. Olexander Peklushenko, former governor of Zaporizhia region, gunshot
    7. Mykhailo Chechetov, former POR deputy chairman, jumped to death
    8. Serhiy Melnychuk, former Odesa prosecutor, pushed/fell/jumped to death
    9. Mykola Serhiyenko, former first deputy chief of Ukrainian railroads, gunshot
    10. Oles Buzyna, a very provocative pro-Russian journalist and writer, gunshot
    All were said initially to be suicides, except 1, 5, 8 and 10.

    http://www.bbc.com/news/world-europe-32341840

  1. Februar 23, 2015 um 9:12 am
  2. April 17, 2015 um 2:34 pm

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