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Archive for März 14, 2014

Jeffrey Feltman, die Saudi und US Verbrechen in Syrien

März 14, 2014 1 Kommentar

Die UN Faschisten und Terroristen Mafia: Ban Ki-Moon, Navanethem Pillay, Jeffrey Feltman
14. März 2014 15:41
Konflikte UN: Syrien-Krieg verursacht größtes Flüchtlingsdrama der Welt
Direkt aus dem dpa-Newskanal

UN: Syrien-Krieg verursacht größtes Flüchtlingsdrama der Welt

Genf/Beirut (dpa) – Alle zehn Sekunden flieht in Syrien ein Mensch aus Angst um sein Leben. „Angesichts dieser Zahlen bleibt keine Zeit für weitere diplomatische Verzögerungen“, erklärte das Beobachtungszentrum für Vertreibung (IDMC) in Genf.

Mit neun Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen habe der Bürgerkrieg in Syrien das weltweit derzeit größte Flüchtlingsdrama verursacht, stellte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), fest.

Vor dem Weißen Haus in Washington standen auch am Freitag wieder Aktivisten, um die Namen von 100 000 Menschen vorzulesen, die im syrischen Bürgerkrieg getötet wurden. Die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter geht davon aus, dass der Konflikt in den vergangenen drei Jahren bereits mehr als 146 000 Menschen das Leben gekostet hat.

Seit dem Ausbruch des Konflikts vor drei Jahren flohen nach UN-Angaben mehr als 2,5 Millionen Syrer ins Ausland; weitere 6,5 Millionen seien zu Vertriebenen im eigenen Land geworden. Insgesamt seien das bereits mehr als 40 Prozent der Bevölkerung Syriens, heißt es. Mindestens die Hälfte der vom Krieg vertriebenen Syrer seien Kinder.

„Dass sich eine derartige humanitäre Katastrophe vor unseren Augen abspielt, ohne dass es nennenswerte Fortschritte bei Versuchen gibt, das Blutvergießen zu stoppen, ist unglaublich“, sagte der UN-Flüchtlingskommissar António Guterres.

Angesichts der geringen Aussichten auf eine politische Lösung rechnen Hilfsorganisation damit, dass die Not weiter zunimmt und sich noch viel mehr Menschen zur Flucht gezwungen sehen werden. Dabei würden immer mehr Syrer auch außerhalb der Region um Aufnahme bitten. In Europa – ohne Berücksichtigung des europäischen Teils der Türkei – haben laut UNHCR seit Beginn des Konflikts 56 000 Syrer Asyl beantragt, die meisten von ihnen in Schweden und Deutschland.

Insgesamt seien bislang weniger als vier Prozent der syrischen Flüchtlinge nach Europa gekommen. Hingegen habe allein die Türkei mehr als 625 000 Syrer aufgenommen. Die weitaus meisten Flüchtlinge des syrischen Bürgerkriegs – nahezu eine Million – leben im Libanon. Die Zahl könne bis Ende 2014 auf 1,6 Millionen steigen, warnte das UNHCR. Bereits jetzt kämen statistisch auf 1000 Libanesen 230 syrische Flüchtlinge.

Um das Ausmaß zu verdeutlichen, machte die UN-Organisation eine Rechnung auf: Wenn die Zahl der im Libanon registrierten syrischen Flüchtlinge auf die Bevölkerung Deutschlands hochgerechnet werde, sei dies so, als würde die Bundesrepublik fast 19 Millionen Syrer aufgenommen haben.

Die syrische Opposition will sich kommende Woche in Genf treffen, um über die Zukunft der Friedensgespräche zu beraten. Das verlautete aus Oppositionskreisen. UN-Vermittler Lakhdar Brahimi hatte am Donnerstag nach einer Sitzung im Sicherheitsrat erklärt, die syrische Führung habe mit Vorbereitungen für eine Präsidentenwahl begonnen. Dies könne den Friedensgesprächen den Todesstoß versetzen. Die Gespräche über ein Ende des Bürgerkrieges sind seit Februar unterbrochen.

Das Parlament hatte am Donnerstag das Wahlgesetz verabschiedet, das für Präsident Baschar al-Assad maßgeschneidert es. Das Gesetz verhindert nach Einschätzung von Beobachtern die Kandidatur von Oppositionellen. Es legt unter anderem fest, dass sich niemand bewerben darf, der in den vergangenen zehn Jahren im Exil gelebt hat.

Syriens Botschafter bei den Vereinten Nationen, Baschar al-Dschafari, kritisierte Brahimi. Er sagte: „Wahlen sind eine innere Angelegenheit, die niemanden sonst etwas angeht.“ Al-Dschafaris Vorgesetzter, Außenminister Walid al-Muallim, wurde nach libanesischen Medienberichten in der Nacht in ein Krankenhaus in Beirut gebracht. Das Amerikanische Krankenhaus wollte Berichte, wonach dem 73-Jährigen ein Bypass gelegt wurde, nicht bestätigen.

Kategorien:NATO - Gladio

Das Versagen der deutschen Führung als Partner Krimineller Nazis in der Ukraine

März 14, 2014 11 Kommentare

Irgendwann Ende 1998, hat kriminelle Dummheit das Auswärtige Amt in Bonn damals und heute in Berlin übernommen, denn kriminelle Partnerschaften, mit Mördern, Verbrechern, Drogen Bossen und Nazis sind Tradition inzwischen.

Die „ARME“, eine Profi Kriminelle mit extrem korrupter Vergangenheit,  inzeniert eine Show, das man im Rollstuhl nur noch sitzen kann, hat aber PlateauschuhePlateauschuhe an. Der normale Deutsche Partner, wie andere Beispiele zeigen u.a.Chodorkowski!

Die Todesschwadronen des Frank Walter Steinmeier in der Ukraine

Das US und Steinmeier Fiasko mit den Ultra Faschisten in der Ukraine

Merkel prostituiert sich für Washington

Das Versagen der deutschen Führung

Paul Craig Roberts

Mit Hilfe seiner folgsamen, aber dummen NATO-Hiwis treibt Washington die Situation in der Ukraine näher an den Krieg. 

Die deutsche Kanzlerin hat gegenüber ihrem Land, gegenüber Europa und gegenüber dem Frieden auf der Welt versagt. Deutschland ist die Stärke der EU und der NATO. Hätte Merkel „Nein“ gesagt zu Sanktionen gegenüber Russland, so wäre das das Ende der Krise gewesen, die Washington zusammenbraut, einer Krise, die kaum zu Ende gehen dürfte, ohne dass es zu einem Krieg kommt.

Aber Merkel hat die Souveränität des deutschen Staates abgetreten und das Schicksal Deutschlands als einer Provinz im amerikanischen Weltreich besiegelt. Dadurch haben Merkel und die deutsche Führung die Welt dem Krieg ausgeliefert. Nachdem ihm bereits die Schuld am Ersten und am Zweiten Weltkrieg zugeschoben wurde, wird Deutschland jetzt auch für den Dritten Weltkrieg verantwortlich gemacht werden.

Washingtons vermurkster ukrainischer Staatstreich hat Washington die Krim gekostet, auf die Washington es in erster Linie abgesehen hatte, um Russland seiner ganzjährig nutzbaren Marineanlagen am Schwarzen Meer zu berauben. Zusätzlich droht der vermurkste Sturz einer gewählten Regierung in der Ukraine auch den Verlust der russischen Städte der östlichen Ukraine mit sich zu bringen. Wie die Krim besteht die östliche Ukraine aus ehemals russischen Gebieten, die Chrustschow in den 1950ern der Ukraine angeschlossen hat.

In einem eindeutig fruchtlosen und sinnlosen Versuch, die Krim zurückzubekommen, verlangt Washington, dass Russland auf der Krim dazwischenfährt und die Krim davon abhält, sich von der Ukraine abzuspalten. Für den Fall, dass sich die russische Regierung weigert, Washingtons Anordnungen zu befolgen, hat Washington angekündigt, es werde „verheerende Sanktionen“ gegen Russland verhängen. Anfänglich drückten EU-Länder ihren Unwillen aus, mit Washington mitzumachen, aber mit Bestechung und Drohungen hat Washington Merkel und seine europäische Hampelpartie auf Linie bei der Befolgung seiner Befehle gebracht.

Washington weiß, dass wirtschaftliche Sanktionen für Russland eine weitaus geringere Drohung darstellen als der Verlust seiner Marinebasis am Schwarzen Meer. Washington weiß auch, dass Putin die Millionen Russen in der östlichen und südlichen Ukraine nicht einfach der Gnade des antirussischen und nicht gewählten Regimes ausliefern kann, das Washington in Kiew istalliert hat. Wenn Washington weiß, dass seine Drohung mit Sanktionen inhaltslos ist, warum hat Washington sie dann gestellt?

Die Antwort lautet, um die Krise in den Krieg zu treiben. Washingtons neokonservative Nazis habe schon seit langer Zeit den Krieg gegen Russland propagiert. Sie wollen eines der drei verbliebenen Hindernisse (Russland, China, Iran) für Washingtons Weltherrschaft beseitigen. Washington will die BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) aufbrechen, ehe diese Länder einen eigenen Währungsblock bilden und den US-Dollar links liegen lassen. 

Russland wird entsprechend auf Washingtons Sanktionen reagieren. Die europäischen Völker und westliche Banken und Konzerne werden Verluste erleiden. Es würde mindestens zwei oder drei Jahre dauern, bis Washington die Struktur errichtet hat, um Erdgas aus den Vereinigten Staaten von Amerika, das durch Fracking und die Verseuchung der Wasserversorgung der Vereinigten Staaten von Amerika gewonnen worden ist, nach Europa zu liefern, um die Einstellung der Energieversorgung für Europa durch Russland auszugleichen. 

Die westlichen Medienhuren werden die russische Reaktion auf die Sanktionen dramatisieren und Russland dämonisieren, während sie verschweigen, wer den Kampf begonnen hat, und dadurch Washington helfen, die Amerikaner auf Krieg vorzubereiten. Da keine Seite sich leisten kann, den Krieg zu verlieren, werden Atomwaffen benützt werden. Es wird keine Sieger geben.

Alles das ist völlig klar, gerade wie es das offenkundige Ergebnis des Gangs der Ereignisse war, die zum Ersten Weltkrieg geführt haben. Wie damals besitzen auch jetzt die Menschen, die das Ergebnis absehen, nicht die Macht, diese Entwicklung zu stoppen. Die Täuschung herrscht. Arroganz und Überheblichkeit fließen über. Erklärungen und Handlungen werden immer unbesonnener, und mit der Hölle muss dann bezahlt werden.

Wenn die Amerikaner und Europäer eine Ahnung hätten, würden sie gewaltsam auf den Straßen gegen den kommenden Krieg protestieren, in den die wahnsinnigen Verbrecher in Washington die Welt treiben.

Stattdessen lügen die deutsche Kanzlerin, der französische Präsident, der britische Premierminister und die westlichen Medienhuren weiterhin: Es war legitim für den Westen, Kosovo von Serbien und die Regierung der Ukraine zu stehlen, aber es ist nicht legitim für die russische Bevölkerung der Krim, ihr Recht auf Selbstbestimmung auszuüben und zu Russland zurückzukehren. Washington und seine EU-Hampelmänner haben sogar die Unverfrorenheit, fälschlich zu beteuern, nachdem sie eine gewählte Regierung in der Ukraine gestürzt und eine nicht gewählte installiert haben, dass die Selbstbestimmung der Krim gegen die ukrainische Verfassung verstößt, welche keine Gültigkeit mehr hat, weil Washington sie zerstört hat. 

Die kriminell verrückte Regierung in Washington hat den russischen Bären in ein Eck gedrängt. Der Bär wird nicht klein beigeben.

aus

Paul Craig Roberts Website

Archiv > Artikel von Paul Craig Roberts auf antikrieg.com
NEU: Paul Craig Roberts – Amerikas Kriege(r)

Da es klare Aussagen gibt, Fotos ist es eine geschichtliche Tatsache, das es Scharfschützen gab, welche gezielt auf Beide Seiten schossen und 78 tode produzierten.

Stefan Meister, Russland-Spezialist des European Council on Foreign Relations (ECFR). Sie trügen daher “eine große Mitschuld” an der aktuellen Kriseneskalation.*

05.03.2014 Abgehörtes Telefonat: “Nicht Yanukovych”, sondern jetziges Kiewer Regime hinter “Scharfschützen, die Menschen auf beiden Seiten töteten”
Wunschgemäß erhält nun die EU ihre Assozierungs Abkommen mit der EU, vom selbst ernannten Premier Minister von EU und US Gnaden. ein normaler Putsch mit Kriminellen, wie der Kosovo Krieg schon zeigte, vom US Departmen of State einfädelt und der NATO, mit den alten Methoden mit Kriminellen.

Wenn Pyschopaten und Kriminelle Politik machen, landet man bei Frank Walter Steinmeier und Joschka Fischer:

https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQA4IuBx9ebk2O7tiSjkByQf2ENBsRRDXralmmGy3iEo8UVIwYfBQ

Steinmeier seine Nazi Banden schlagen eine alte Frau zusammen, welche am Lenin Denkmal einen Blumen Strauss niederlegen wollte. siehe auch die Mord und Verbrecher Banden, im Kosovo, wo man Bomben Geschäfte zusammen machte.

Frank Walter Steinmeier und der Faschistische Putsch mit Kriminellen in der Ukraine

Inkompetenz im Kriegs Nonsens vereint: Die US Mord Faschistin Victoria Nuland und die AA Tussi des Unfugs: Helga Schmid

Die SPD Banden unterwegs, wie immer Hirnlos und mit Garantie mit Kriminellen !

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum setzte Tjagnibok im Jahr 2012 auf den fünften Platz seiner Liste der schlimmsten Antisemiten weltweit, der Jüdische Weltkongress bezeichnet seine Swoboda als neonazistisch und stellt sie in eine Reihe mit der griechischen Chrysi Agvi, Goldene Morgendämmerung, und der ungarischen Jobbik.”

Vor dem jetzigen Verhandlungspartner der deutschen Außenpolitik, dem antisemitischen Rassisten und NS-Wiedergänger Oleh Tiahnybok, hat german-foreign-policy.com in zahlreichen Berichten wiederholt gewarnt.[1] Die Inhalte sind kein Geheimwissen geblieben und wurden auch in anderen Medien mehrmals vermerkt. Trotz der im Auswärtigen Amt bekannten Tatsachen über den vermeintlichen Freiheitskampf der Anführer des bewaffneten Umsturzes hat sich Berlin für einen Weg entschieden, der mit den Verhandlungen zwischen Steinmeier und Tiahnybok sichtbar geworden ist. Zitate aus führenden deutschen Medien zeigen, was Berlin wusste, als es diesen verhängnisvollen Weg des Zusammenwirkens mit den Erben der NS-Kollobarateure, den Mördern an Millionen Polen und Sowjetbürgern, an orthodoxen Russen und jüdischen Ukrainern beschritt. (Das Foto zeigt Tiahnybok unmittelbar rechts neben Steinmeier..)

12.03.2014 – Bilder des Kalten Krieges

12.03.2014
BERLIN/KIEW
(Eigener Bericht) – Ein Berliner Osteuropa-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine-Politik und die Ukraine-Berichterstattung in der Bundesrepublik. Berlin und die EU hätten jahrelang russische Kooperationsangebote systematisch ignoriert und Moskau massiv provoziert, urteilt Stefan Meister, Russland-Spezialist des European Council on Foreign Relations (ECFR). Sie trügen daher “eine große Mitschuld” an der aktuellen Kriseneskalation. Insgesamt werde der Konflikt mit Russland im Westen “zu einseitig” beurteilt: “Wir bedienen … Bilder des Kalten Krieges”. Während Politik und Medien die Öffentlichkeit auf eine weitere Eskalation vorbereiten, zeichnen sich für den Fall, dass die Bevölkerung der Krim am Sonntag für den Anschluss an Russland stimmt, erste Ansätze für eine Destabilisierung der Halbinsel ab. So stellen militante ukrainische Faschisten in Aussicht, sie würden ihr “Vaterland bis zum Ende verteidigen”; ihre Mobilisierung hat inzwischen begonnen. Einige von ihnen kämpften bereits in Tschetschenien als Milizionäre gegen die russischen Streitkräfte. Zudem heißt es, Moskau habe mit Angriffen aus dem salafistischen Spektrum der muslimischen Krim-Tataren zu rechnen. Einige dieser Salafisten haben Kampferfahrung aus dem Syrien-Krieg.
Einflusszonen
Ein Berliner Osteuropa-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine-Politik und die Ukraine-Berichterstattung in der Bundesrepublik. “Die EU beziehungsweise ihre Mitgliedstaaten tragen eine große Mitschuld an der jetzigen Situation”, urteilt mit Blick auf die eskalierende Krim-Krise Stefan Meister, Russland-Spezialist des European Council on Foreign Relations (ECFR). So habe der Westen geostrategische Absprachen mit Moskau immer wieder gebrochen. Zum Beispiel habe man einst zugesagt, eine NATO-Osterweiterung auf Länder der ehemaligen Sowjetunion werde es nicht geben; “die gab es dann aber doch”. Putins “Kooperationsangebote in Bereichen wie Sicherheit und Energie” seien regelmäßig ausgeschlagen worden. Die EU habe vor dem Gipfel von Vilnius im November 2013, auf dem sie Kiew zur Assoziierung veranlassen wollte, nicht nur ohne jede Rücksicht “ein Angebot an ukrainische Eliten gemacht, das überhaupt nicht deren Bedürfnissen entsprach”; sie habe zudem “völlig außer Acht gelassen”, dass “der Verlust der Ukraine … für Russland viel wichtiger” sei “als der Gewinn der Ukraine für die EU”: Moskau sei ohne “Kontrolle über die Ukraine” nicht in der Lage, auf die Dauer “eine Regionalmacht” zu bleiben. Nach all diesen Erfahrungen habe Putin sich wohl gesagt: “Wenn die anderen ihre Einflusszonen ausbauen, dann tue ich das jetzt auch.” Anderes sei nicht zu erwarten gewesen.[1]
“Unter Männern und Tieren”
Wie Stefan Meister weiter erklärt, wird die Krim-Krise im Westen allgemein “zu einseitig” beurteilt. “Wir reagieren ja quasi hysterisch auf das, was da passiert, bedienen … Bilder des Kalten Krieges”, stellt der Osteuropa-Experte fest: “Wir schieben Putin die Schuld zu und verschweigen unseren eigenen Anteil daran.” Auch “unser Blick auf die ukrainische Opposition” sei “sehr einseitig”. Insbesondere sei die Öffentlichkeit “viel zu sehr auf diese Person Putin fixiert”, den Präsidenten, der faktisch lediglich als “Moderator zwischen verschiedenen Interessengruppen in der russischen Elite” fungiere.[2] In der Tat wird Putin in den deutschen Medien in wachsendem Maß zu einer Symbolfigur aggressiver Politik aufgebaut, gegen die es vorzugehen gelte. “Rechtsradikale” seien in Moskau unter Putin “im unmittelbaren Umfeld der Macht anzutreffen”, behauptet die einst liberale “taz”, die Russland zu einem “zumindest protofaschistischen Unrechtsstaat” stilisiert.[3] “Russlands Herrscher” komme “angeblich ohne Frauen” aus, hieß es schon vor Wochen in dem Blatt, “Gerüchte einer Liebschaft” mit einer “rhythmischen Gymnastin” sollten “sein Desinteresse nur überspielen”: Putin “hegt andere Leidenschaften”, “richtig wohl fühlt er sich nur in trauter Männerrunde und mit Tieren.”[4]

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58821

Ukrainische Extremisten versuchen Herrschaft mit Einschüchterungen und Säuberungen zu festigen

Donnerstag, 13. März 2014

Der große Strippenzieher Brzezinski bestimmt im Hintergrund die Kriegsstrategie

Von Mike Whitney
Information Clearing House, 07.03.14

„Seit die Sowjetunion 1991 zusammengebrochen ist, haben die USA unerbittlich die Strategie verfolgt, Russland genau so einzukreisen wie ihre vermeintlichen anderen Feinde China und den Iran. Sie haben 12 früher mit Moskau verbündete mittel- und ost-europäische Staaten in das NATO-Bündnis aufgenommen. Die US-Militärmacht reicht jetzt direkt bis an die Grenzen Russlands heran. Diese krisenträchtige Entwicklung ist größtenteils das Ergebnis einer knallharten Kalkulation, die das Verhältnis der USA zu Moskau seit dem Ende des Kalten Krieges prägt: Jeder Verlust Russlands wird als Gewinn für die USA verbucht, und alles für Russland Positive wird als Nachteil für die USA gewertet. Diese Einstellung bewirkt natürlich eine ständige Zunahme und keinen Abbau der Konfrontation.“ (Das schrieb Stephen Kinzer im Boston Globe unter der Überschrift „US a full partner in Ukraine debacle“, was so viel bedeutet wie „Die USA mischen bei dem Debakel in der Ukraine kräftig mit“; der komplette Artikel ist hier aufzurufen)

„Wir haben unsere sämtlichen schweren Waffen aus dem europäischen Teil Russlands abgezogen und hinter den Ural verlegt; wir haben unsere Streitkräfte um 300.000 Soldaten verringert. Außerdem haben wir noch weitere Schritte unternommen, die in dem Adapted Conventional Armed Forces Treaty in Europe / ACAF (siehe hier) vereinbart wurden. Und wie haben die USA und die NATO darauf reagiert? Die osteuropäischen NATO-Staaten wurden mit neuen Waffen ausgerüstet, in Rumänien und in Bulgarien sind neue Militärbasen entstanden; außerdem sollen (für den US-Raketenabwehrschild) eine Radarstation in der Tschechischen Republik und eine Raketenstation in Polen errichtet werden. (Wegen Massenprotesten aus der tschechischen Bevölkerung musste der Bau dieser Radarstation aufgegeben werden, (s. hier.) Wir fragen uns, was geht da eigentlich vor? Russland rüstet einseitig ab und sähe gern, wenn der Westen das auch täte. Stattdessen werden die europäischen NATO-Staaten mit neuen Waffensystemen aufgerüstet. Das macht uns natürlich große Sorgen.“ (Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2007.)

Die von der Obama-Regierung angegebene Begründung für die Unterstützung des faschistischen Staatsstreichs in der Ukraine brach am Mittwoch zusammen, weil aus einem „gehackten“ Telefongespräch zwischen der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und dem estnischem Außenminister Urmas Paet bekannt wurde, dass die Scharfschützen rund um den Maidan-Platz in Kiew nicht auf Befehl des Präsidenten Wiktor Janukowytsch, sondern im Auftrag der Führer der Maidan-Bewegung auf die Demonstranten geschossen haben. Die Bedeutung dieser Enthüllung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, weil das Obama-Team die Erschießung von Demonstranten als Rechtfertigung für die Anerkennung und Unterstützung der neu eingesetzten Regierung genutzt hat. Wenn sich bestätigen sollte, dass Mitglieder dieser neuen Regierung die Ermordung unschuldiger Zivilisten angeordnet haben, könnte Obama gezwungen sein, den Putschisten in Kiew jede Unterstützung zu entziehen; dann könnte auch der Plan der neuen Regierung scheitern, Russland von der Krim zu vertreiben und die Ukraine in die NATO einzugliedern. Die nachfolgenden Details wurden einem Artikel auf der Website Russia Today / RT [s. hier] entnommen (über den auch der Mitschnitt des Telefongesprächs aufzurufen ist).

„Das estnische Außenministerium hat bestätigt, dass der Mitschnitt des Gesprächs mit der EU-Außenbeauftragten authentisch ist. (Außenminister) Urmas Paet hat darin erklärt, dass die Scharfschützen, die in Kiew auf Demonstranten und Polizisten geschossen haben, von Führern der Maidan-Bewegung angeheuert wurden.

Während des Gespräches betonte Paet, jetzt werde immer klarer, ‚dass hinter den Scharfschützen nicht Janukowytsch, sondern einer der Führer der neuen Koalition steckte‘.

Das estnische Außenministerium veröffentlichte auch eine Erklärung auf seiner Website in der bestätigt wird, dass der durchgesickerte Mitschnitt eines Telefongesprächs zwischen Paet und Frau Ashton ‚authentisch‘ ist.“

Sogar die britische Zeitung The Guardian veröffentlichte einen Artikel mit den grundlegenden Fakten, während die New York Times, die Washington Post und alle wichtigen TV-Sender der USA diese wichtige Nachricht einfach unterschlugen. Die US-Leitmedien haben eine koordinierte Nachrichtensperre verhängt, damit die US-Bürger nicht erfahren, dass die Obama-Regierung und ihre EU-Komplizen eine Gruppe von Rechtsextremisten (und Faschisten) unterstützen, die Demonstranten (und Polizisten) erschießen ließen, um eine demokratisch gewählte Regierung stürzen zu können. Es folgt ein Ausschnitt aus dem Artikel im Guardian. [s. hier]

„… es wird immer klarer, dass hinter den Scharfschützen nicht Janukowytsch, sondern einer der Führer der neuen Koalition steckte,‘ sagte Paet. … es war die gleiche Handschrift, der gleiche Munitionstyp, und es macht auch stutzig, dass die neue Koalition sich weigert, untersuchen zu lassen, wer eigentlich geschossen hat.“

…..http://principiis-obsta.blogspot.se/2014/03/der-groe-strippenzieher-brzezinski.html

Politik

Russlands Chefermittler: Verbrechensrate auf Krim sehr hoch

Thema: Die Zukunftsentscheidung auf der Krim

Russlands Chefermittler: Verbrechensrate auf Krim sehr hoch

17:49 29/05/2014
MOSKAU, 29. Mai (RIA Novosti).

Die Kriminalitätsrate auf der Krim, die sich im März von der Ukraine abgetrennt und sich mit Russland wiedervereinigt hat, ist laut Alexander Bastrykin, Leiter des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation, sehr hoch. Die Behörde schickt hunderte Ermittler auf die Schwarzmeerhalbinsel.