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Die Nazi Schwadronen der Angela Merkel und des Versagers Frank Walter Steinmeier in der Ukraine

Neben Todesschwadronen und Scharfschützen, (siehe Kosovo Krieg Partner: ebenso Steinmeier der Todesschwadrone) agieren die Steinmeier Partner auch als Plünderer, hier in einer Vodka Fabrik

Die Dunkle Seite: „Wir sollten nicht so werden wie sie“ Etliche Videos, über die Morde am Ukrainischen Volke.

Es erinnert schwer an die Umtriebe im Balkan mit den Kroatischen Mord Kommandos rund um das kriminelle Enterprise: Franjo Tuđman, oder Gangster im Kosovo und in Tirana wie Salih Berisha.

April 17, 2015
Ukraine: „Both Sides Touched“ By NATO Related Murder Of The Other Side

The Washington Post’s Michael Birnbaum invented a new funny way to equalized victims and perpetrators of serious crimes:

Das grosse Schweigen ist ausgebrochen, über diese extremen Verbrechen Non-Stop in der Welt, wenn sich Hillary Clinton, sogar rühmt, die Ermordung von Gaddafi organisiert zuhaben, weiß man was für Dumm Kriminelle Banden heute in Brüssel, Berlin und Washington sitzen. Denn das Morden in der Ukraine geht weiter, direkt angedroht und umgesetzt aus dem Innenministerium, was von den US finanzierten Nazi Banden übernommen wurde, wie das Verteidigungs Ministerium und die Justiz. Whois Auskunft gibt neue Details über NATO Server (Artikel der Washinton Post), wo die Todes Schwadronen in der Ukraine, sogar Todes Listen veröffentlichten und Websites gehostet haben. Kommentar

Polizei wird verprügelt von den Banden, das selbse Chaos, was diese Spinner im Kosovo anrichteten, wo bis heute trotz Milliarden Aufwand Nichts funktioniert und Straffreiheit für die Mafia Politiker besteht, wie in Albanien.

Weil man zu dumm, korrupt und kriminell für Aussenpolitik ist, verbündet man sich halt erneut mit Kriminellen wie im Kosovo Krieg und verbreitet über die Medien eine Lüge nach der Anderen, wo Angela Merkel mit vollen Wissen auch schon die Irak Kriegs Lügen damals verbreitete, ebenso jede Lüge über den Georgien Krieg in 2008. Und Steinmeier war immer eine Sonder Marke der Auslands Bestechung, des Lobbyismus auch für U-Boote und Waffen und möglichste viel Hirnlose Unterstützung für Verbrecher wie auch General Fahim in Afghanistan. Die SPD und FES, die kriminellen Partner im Ausland: ein Langzeit Geschäft. Die Kaspar Hausers der Politik, sitzen bei den Grünen und Roten und vor allem Genrot Erler und Frank Walter Steinmeier, wo erneut Alles schief ging.

US Verbrecher wie John McCain, sind nun auf der Russischen Sanktions Liste, wobei die Hirnlosigkeit der US und EU Gestalten nur erneut deutlich wird.

Das Versagen der deutschen Führung als Partner Krimineller Nazis in der Ukraine

Irgendwann Ende 1998, hat kriminelle Dummheit das Auswärtige Amt in Bonn damals und heute in Berlin übernommen, denn kriminelle Partnerschaften, mit Mördern, Verbrechern, Drogen Bossen und Nazis sind Tradition inzwischen.

Die “ARME”, eine Profi Kriminelle mit extrem korrupter Vergangenheit,  inzeniert eine Show, das man im Rollstuhl nur noch sitzen kann, hat aber PlateauschuhePlateauschuhe an. Der normale Deutsche Partner, wie andere Beispiele zeigen u.a.Chodorkowski!

Das Afghanistan Desaster mit dem Polizei im Ausland: Die SPD, Steinmeier, Joschka Fischer konnten eindruckvoll zelebrieren, wie dumm man ist

aus 2008, denn Meister der Geld Unterschlagung und Fake Projekte: Frank Walter Steinmeier

Steinmeier’s neue Bestechungs- und Lobby Zweigstelle im Irak: “Service Büro Bagdad”

EU-Abgeordneter – hier sind Kriegstreiber am Werk

Freitag, 21. März 2014 , von Freeman um 10:00

Der EU-Parlamentarier aus Österreich Ewald Stadler erzählt über seine Eindrücke als Wahlbeobachter beim Krim-Referendum in Jalta, wo er zusammen mit anderen internationalen Kollegen am 16. März 2014 die Situation am Ort auf der Krim und den Vorgang des Referendums selbst persönlich mitverfolgt hat.

Er sagte, was über der Krim von den westlichen Medien berichtet wird hat mit seinen eigenen Beobachtungen nicht das Geringste nichts zu tun. Die Medien würden Hetze betreiben und nicht den Frieden fördern. Er fordert die österreichische Regierung auf für den Frieden zu arbeiten und nicht für die Interessen Washington und Berlin. Wien verhält sich wie ein Schosshündchen von Merkel statt eine Vermittlerrolle zu spielen.

Stadler sagte was den Westen betrifft, hier sind klipp und klar Kriegstreiber am Werk. Es sind Kriegstreiber die es kaume erwarten können ein erstarkendes Russland frühzeitig in die Knie zu zwingen. Wer das macht, sagte er, treibt diesen Kontinent in den Krieg. Das würde ihn als Familienvater von sechs Kindern grosse Sorgen bereiten.

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Folgende Mail hat mich aus der Ukraine erreicht:

Hallo Freeman,

der Mann spricht mir aus der Seele. Ich bin zur Zeit in Donetsk, da seit 2007 mit einer Ukrainerin verheiratet. Ich habe bisher kein Militär oder irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen gesehen. Die Leute hier sind größtenteils mit arbeiten beschäftigt (soweit vorhanden). Viele waren mit der alten Regierung unzufrieden und hatten nicht viel, jetzt verschärft sich die Lage durch die Inflation. Ein Großteil der Bevölkerung hat hier keine Fallhöhe. Es geht ums pure Überleben und die Frage, ob man am nächsten Tag die Familie noch ernähren kann. Die Oma unseres Sohnes bekommt derzeit umgerechnet ca. 100 EUR Pension. Sollte das eintreffen, was Kiev vor hat, kann man sich ja vorstellen, wie weit man mit 50 % kommt.

Es gibt hier viele verschiedene Meinungen zu derzeitigen Situation, aber in einem sind sich alle einig. Die „Regierung“ in Kiev ist illegal und was dort passiert ist, war ein Putsch und spiegelt nicht die Meinung der Ukrainer wieder. Auch wissen viele, was mit der EU und der Nato auf sie zukommt. Dass sehr viel Schrott durch die Medien verbreitet und der Versuch unternommen wird, die Bevölkerungen gegeneinander aufzuhetzen. Niemand hier will Krieg. Meine Frau sagt: die Medien sind die 5. Regierung und schaut keine Nachrichten mehr.

Die Tage hatten wir ein Gespräch mit einem Taxifahrer. Am Ende der Fahrt sagte er zu meinem Bekannten (der mit mir unterwegs war): ich, bzw. wir in Deutschland sollen bitte nicht schlecht über die Leute hier denken. Ich bin noch bis zum 30.03. in der Stadt, vielleicht kann ich noch ein paar Eindrücke und Meinungen einfangen.

Grüße aus Donetsk

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: EU-Abgeordneter – hier sind Kriegstreiber am Werk http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/03/eu-abgeordneter-hier-sind-kriegstreiber.html#ixzz2wc3IxVd8

Das Versagen der deutschen Führung als Partner Krimineller Nazis in der Ukraine

Die Todesschwadronen des Frank Walter Steinmeier in der Ukraine

Deutsche Politiker als Paten des Internationalen Drogen Handels und im Schlepptau der Georg Soros – NeoCon Mafia

Deutsche Politiker als Mentor des Verbrecher Staates Kosovo, nur um die Aufbau Gelder zu unterschlagen

FES Mafia: Christoph Zöbel

BMZ – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine der wichtigsten Verbrecher Organisationen in Europa

Die Steinmeier – US Verbrecher Banden werden von der Bevölkerung vertrieben in der Ukrainischen Stadt t Luhansk

Errichtung eines Euromaidans in der Stadt Luhansk
Donnerstag, 13. März 2014 , von Freeman um 20:00

Das folgende Video zeigt ukrainische Aktivisten bei der Errichtung eines Euromaidans in der Stadt Luhansk in der Ostukraine. Aber nur fast, denn sie werden von der Bevölkerung gebührend empfangen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Errichtung eines Euromaidans in der Stadt Luhansk http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/03/errichtung-eines-maidans-in-der-stadt.html#ixzz2vxNTE6hv

Neue mails gehackt. Us colonel bespricht false flag auf krim
http://www.hagengrell.de/iprotest/2014/03/12/eilt-gehackte-e-mails-deuten-false-flag-angriff-der-ukraine/

Neue mails gehackt. Us colonel bespricht false flag auf krim
http://www.hagengrell.de/iprotest/2014/03/12/eilt-gehackte-e-mails-deuten-false-flag-angriff-der-ukraine/

Jason P. Gresh’s Summary

Currently serving as the Assistant Army Attache at the U.S. Embassy, Kyiv, Ukraine.

Advises the U.S. Ambassador to Ukraine, European Combatant Command, Headquarters U.S. Army, and the Joint Chiefs of Staff on Ground Force military issues pertaining to the country of Ukraine. Helps formulate and synthesize U.S. security strategy towards the greater Black Sea region.

A Foreign Area Officer with 16 plus years experience in the U.S. Army. Formerly commanded as an Armor Officer at the platoon and company level.

Die SPD Banden unterwegs, wie immer Hirnlos und mit Garantie mit Kriminellen !

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum setzte Tjagnibok im Jahr 2012 auf den fünften Platz seiner Liste der schlimmsten Antisemiten weltweit, der Jüdische Weltkongress bezeichnet seine Swoboda als neonazistisch und stellt sie in eine Reihe mit der griechischen Chrysi Agvi, Goldene Morgendämmerung, und der ungarischen Jobbik.”

Vor dem jetzigen Verhandlungspartner der deutschen Außenpolitik, dem antisemitischen Rassisten und NS-Wiedergänger Oleh Tiahnybok, hat german-foreign-policy.com in zahlreichen Berichten wiederholt gewarnt.[1] Die Inhalte sind kein Geheimwissen geblieben und wurden auch in anderen Medien mehrmals vermerkt. Trotz der im Auswärtigen Amt bekannten Tatsachen über den vermeintlichen Freiheitskampf der Anführer des bewaffneten Umsturzes hat sich Berlin für einen Weg entschieden, der mit den Verhandlungen zwischen Steinmeier und Tiahnybok sichtbar geworden ist. Zitate aus führenden deutschen Medien zeigen, was Berlin wusste, als es diesen verhängnisvollen Weg des Zusammenwirkens mit den Erben der NS-Kollobarateure, den Mördern an Millionen Polen und Sowjetbürgern, an orthodoxen Russen und jüdischen Ukrainern beschritt. (Das Foto zeigt Tiahnybok unmittelbar rechts neben Steinmeier..)                                                       Rechts im Bild, der selbst ernannte Premier Minister, Langzeit finanziert von der NATO und dem US Department of State, wie die Webarchive zeigen, von seiner früheren Website und Funds.
  • Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Oleg Tiagnibok, dem Anführer von Swoboda, Anfang Februar ein Porträt gewidmet. Wie Miroschnitschenko wird auch Tiagnibok vom Simon-Wiesenthal-Zentrum auf einer Rangliste der Antisemiten geführt.

12.03.2014 – Bilder des Kalten Krieges

12.03.2014
BERLIN/KIEW
(Eigener Bericht) – Ein Berliner Osteuropa-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ukraine-Politik und die Ukraine-Berichterstattung in der Bundesrepublik. Berlin und die EU hätten jahrelang russische Kooperationsangebote systematisch ignoriert und Moskau massiv provoziert, urteilt Stefan Meister, Russland-Spezialist des European Council on Foreign Relations (ECFR). Sie trügen daher “eine große Mitschuld” an der aktuellen Kriseneskalation. Insgesamt werde der Konflikt mit Russland im Westen “zu einseitig” beurteilt: “Wir bedienen … Bilder des Kalten Krieges”.

Wie immer NATO Ausbildung. Auch die Kosovo Terroristen Organisation UCK – KLA wurde direkt durch die USA ab 1994 ausgebildet, betreut damals schon von Wesley Clark und damals bildeten und finanzierten die USA überall Kriminelle und Terroristen, inklusive die Top Kopf Abschneider in Tschetschenien.

Maidan-Demonstranten, die 2006 von der NATO geschult wurden

| 7. Februar 2014

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Eine Gruppe von jungen Demonstranten vom Maidan-Platz, Mitglieder der Nazi Gruppe Ukrainische Selbstverteidigung (UNA-UNSO), erhielt ihre Ausbildung in Terrorismus auf der NATO Basis in Estland im Jahr 2006.

Die Ausbildung enthielt Training für die Herstellung und Handhabung von Sprengstoffen sowie für das Schießen.

Diese jungen Menschen haben an Seiten der georgischen Truppen gekämpft, während ihrer Aggression gegen Südossetien.

  1. März 21, 2014 um 4:44 pm

    Die NATO Mafia, will auch die Öl Quellen von Venezuela. Also wird dort auch mit Kriminellen Unruhen geschürt.

  2. März 21, 2014 um 4:55 pm

    Niemand braucht die OSCE

  3. balkansurfer
    März 21, 2014 um 8:00 pm

    Ein fataler Tabubruch
    21.03.2014
    KIEW/BERLIN
    (Eigener Bericht) – Parlamentarier der neuen, mit deutscher Hilfe an die Macht gebrachten ukrainischen Regierung rufen mit Überfällen auf Fernsehredaktionen massive Proteste hervor. Bereits am Dienstag abend waren Abgeordnete der Partei Swoboda ins Büro des Direktors des staatlichen Fernsehsenders NTKU gestürmt und hatten ihn unter Schlägen und Beleidigungen zum Rücktritt gezwungen. Ähnliches war tags zuvor in Tschernihiw geschehen. Die Attacken haben in Kiew zu empörten Protesten dutzender Journalisten geführt und die OSZE-Beauftragte für die Medienfreiheit auf den Plan gerufen. Sie entsprechen der Swoboda-Programmatik, die vorsieht, sämtlichen Medien die Lizenz zu entziehen, die „anti-ukrainische Propaganda verbreiten“. Das Parteiprogramm fordert zudem, den Gründungstag der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) zum nationalen Feiertag zu erheben. Die UPA beteiligte sich am Massenmord an ukrainischen Juden und massakrierte zudem zehntausende Polen; Schätzungen beziffern ihre Opfer mit um die 100.000 Menschen. Deutsche Medien attestieren der Partei, die der deutsche Außenminister international hoffähig gemacht hat, keine „faschistische“, sondern eine höchstens „nationalistische“ Partei zu sein; ihr Anführer Oleh Tiahnybok habe sie, behauptet eine bekannte Tageszeitung, „aus dem rechten Sumpf herausgeführt“.
    Der Swoboda-Medienspezialist
    Auslöser der jüngsten Proteste gegen die neue Regierung in Kiew war ein Überfall einer Gruppe von Swoboda-Parlamentariern und -Schlägern auf den staatlichen ukrainischen Fernsehsender NTKU. Die Swoboda-Aktivisten drangen unter der Führung des Abgeordneten Ihor Miroshnychenko in das Büro von NTKU-Direktor Oleksandr Panteleymonov ein, warfen ihm vor, der von ihm geleitete Sender habe Ausschnitte der Rede wiedergegeben, die der russische Präsident Putin am selben Tag gehalten hatte, behaupteten dann, damit habe er Propaganda für Russland betrieben, verprügelten ihn und zwangen ihn, seine Arbeitsstelle zu kündigen. Miroshnychenko ist stellvertretender Leiter eines Parlamentsausschusses, der sich offiziell um die Rede- und Informationsfreiheit im Land kümmert. Ein Filmdokument, das den Überfall zeigt, kann im Internet eingesehen werden.[1]


    Redaktionelle Zusammenarbeit
    Der Überfall ist nicht der einzige seiner Art gewesen. Bereits am Montag hatte eine Gruppe nicht näher bezeichneter Personen laut einem Bericht der OSZE-Beauftragten für die Medienfreiheit das Büro des staatlichen Fernsehsenders in der Region Tschernihiw gestürmt; auch dort zwangen die Täter den Direktor, Arkadiy Bilibayev, zum Rücktritt.[2] Zudem wurde, wie berichtet wird, der Fernsehsender „Tonis“ von der Miliz „Rechter Sektor“ besetzt; diese habe, wie es heißt, „dem Sender eine ‚redaktionelle Zusammenarbeit'“ nahegelegt.[3]
    Andere Methoden
    Die Swoboda-Attacken haben mittlerweile zu Protesten geführt. So demonstrierten in Kiew einige Dutzend Journalisten gegen den einschüchternden Versuch, eine nicht-konforme Berichterstattung mit Gewalt auszuschalten. Die OSZE-Medienbeauftragte Dunja Mijatović teilte mit, sie sei „entsetzt“; vor allem der Angriff auf den NTKU-Direktor in Kiew sei ein „besonders schwerer Fall“, weil er auch von Mitgliedern des Parlamentsausschusses für Rede- und Informationsfreiheit verübt worden sei. Swoboda-Anführer Oleh Tiahnybok hat sich inzwischen offiziell von dem Überfall distanziert; seine Partei müsse „verstehen“, dass sie nicht mehr in der Opposition sei und daher nun „andere Methoden“ einzusetzen habe, teilte er in einer Stellungnahme mit. In der Vergangenheit ist Tiahnybok selbst gemeinsam mit Miroshnychenko gegen Swoboda-Gegner handgreiflich geworden; das belegt ein Foto aus dem Kiewer Parlament (siehe Bild rechts). Miroshnychenko hat sich vor etwas über einem Jahr einen Namen gemacht, als er die aus der Ukraine stammende Schauspielerin Mila Kunis beschimpfen wollte – und dazu das Wort „Jude“ benutzte.
    „Klassische russische Propaganda“
    Die Partei Swoboda, deren faschistischer Charakter immer deutlicher zutage tritt, hat in deutschen Leitmedien eine erstaunliche begriffliche Karriere gemacht. Herrschte im Herbst 2013 noch weitgehend Einigkeit, dass es sich um eine Partei der extremen Rechten handele, so ist seitdem ein erheblicher Wandel festzustellen. Während immer weniger Redaktionen Swoboda als „faschistisch“ oder „extrem rechts“ bezeichnen, nehmen Attribute wie „rechtspopulistisch“, „nationalistisch“ oder zuletzt auch „nationalkonservativ“ zu. Noch vor wenigen Tagen schrieb eine deutsche Tageszeitung, Swoboda habe womöglich „vor 2004 … rechtsradikale Traditionen gepflegt“; ihr Anführer Oleh Tiahnybok habe die Partei jedoch seitdem „aus dem rechten Sumpf herausgeführt“. Es werde „schwerfallen, faschistische oder antisemitische Äußerungen von ihm [Tiahnybok, d.Red.] aus den letzten Jahren zu finden“, hieß es im „Tagesspiegel“; der „Vorwurf des Faschismus“ gehöre ohnehin „zur klassischen russischen Propaganda“.[4]
    Faschistisch?
    Nähme man derlei Äußerungen ernst, dürfte man diverse Aktivitäten nicht als „faschistisch“ oder „extrem rechts“ einstufen, die Swoboda im Jahr 2013 unter Tiahnyboks Führung unternahm. Das gilt für ein Treffen am 23./24. März 2013 in Stockholm, zu dem die neonazistische „Svenskarnas Parti“ („Partei der Schweden“) eingeladen hatte und bei dem Swoboda vertreten war; einer der Hauptredner kam von der deutschen NPD. Das gilt ebenso für die Teilnahme von Swoboda am „Boreal Festival“ Mitte September 2013 im italienischen Cantù, bei dem außer der „Svenskarnas Parti“ unter anderem die neofaschistische italienische „Forza Nuova“ und die „British National Party“ zugegen waren, oder für die Zusammenkunft einer Parteidelegation mit der sächsischen NPD-Landtagsfraktion Ende Mai.[5] Mit Faschismus hätte es demnach nichts zu tun, dass Swoboda am 28. April 2013 in Lwiw eine Kundgebung zur ehrenden Erinnerung an den 70. Jahrestag der Gründung der SS-Division „Galizien“ durchführte; ein Swoboda-Parlamentarier aus Kiew hielt die Gedenkrede. Einen Tag später traf Tiahnybok mit dem Botschafter der Bundesrepublik in Kiew zusammen.[6] Dem Faschismus zuordnen ließe sich der Argumentation des „Tagesspiegel“ zufolge auch nicht die Gedenkfeier, mit der Swoboda im Oktober 2013 an die Gründung der „Ukrainischen Aufstandsarmee“ („Ukrajinska Powstanska Armija“, UPA) am 14. Oktober 1942 erinnerte. Die UPA massakrierte im Windschatten der NS-Okkupanten um die 100.000 Menschen; insbesondere Juden fielen ihren Mordtaten zum Opfer.
    Nationaler Feiertag
    Zwar behauptet die Bundesregierung, Swoboda habe „im Vorfeld der Parlamentswahlen 2012 … ihr Wahlprogramm“ überarbeitet und „rechtsextreme Statements“ entfernt. Auch bekräftigt sie, der deutsche Botschafter habe in seinem Gespräch mit Tiahnybok am 29. April 2013 unterstrichen, „dass antisemitische Äußerungen aus deutscher Sicht inakzeptabel seien“.[7] Dennoch spricht die Swoboda-Programmatik auch weiterhin eine deutliche Sprache. So verlangt die Partei, allen Medien die Lizenz zu entziehen, die „anti-ukrainische Propaganda verbreiten“. Mit genau diesem Argument hatte ihr Abgeordneter Ihor Miroshnychenko seinen Überfall auf den NTKU-Direktor begründet. Swoboda will laut Programm „jegliche Zurschaustellung von Ukrainophobie“ wie auch „sexuelle Perversionen“ – gemeint ist unter anderem Homosexualität – unter Strafe stellen. Die Partei fordert zudem „ein staatliches Programm patriotischer Erziehung, das die Natur der jungen Generation abhärtet“, und will „patriotische Organisationen“ fördern. Der „Patriotismus“ wäre wohl von der Swoboda-Geschichtspolitik geprägt, die vorsieht, die Mordtaten der NS-Kollaborateure der UPA und der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN) zum „nationalen Befreiungskampf“ zu erklären und UPA-Veteranen besondere „Privilegien“ zu verleihen. Der UPA-Gründungstag (14. Oktober) soll zum „nationalen Feiertag“ erklärt werden – zum „Tag der Ukrainischen Waffen“.[8]
    „Schon mehr als einmal schief gegangen“
    Vor einigen Tagen hat sich der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) in deutlicher Weise über die Swoboda-Partei geäußert, die der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 20. Februar mit einem demonstrativen gemeinsamen Auftritt vor der Weltöffentlichkeit zur auch international hoffähigen Kooperationspartnerin aufwertete (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Es sei ein fataler „Tabubruch“ gewesen, „richtige Faschisten in eine Regierung zu lassen“, erklärt Verheugen: „Die Sache mit der Einbindung von radikalen Kräften ist in der europäischen Geschichte schon mehr als einmal ganz, ganz furchtbar schief gegangen. Das sollten wir nicht vergessen.“[10]
    Weitere Berichte und Hintergrundinformationen zur aktuellen deutschen Ukraine-Politik finden Sie hier: Ein breites antirussisches Bündnis, Termin beim Botschafter, Expansiver Ehrgeiz, Zukunftspläne für die Ukraine, Unser Mann in Kiew, Die militärische Seite der Integration, Integrationskonkurrenz mit Moskau, In die Offensive, Die Expansion europäischer Interessen, Nützliche Faschisten, Oligarchen-Schach, Der Mann der Deutschen, Koste es, was es wolle, Vom Stigma befreit, Testfeld Ukraine, Der Krim-Konflikt, Kiewer Zwischenbilanz, Die Kiewer Eskalationsstrategie, Die Restauration der Oligarchen, Bilder des Kalten Krieges und Die freie Welt.
    [1] http://www.youtube.com/watch?v=mTG2sO77Y6w
    [2] OSCE media freedom representative outraged by attacks against managers of Ukrainian National TV. http://www.osce.org 19.03.2014.
    [3] Reinhard Lauterbach: Putschisten ohne Basis. http://www.jungewelt.de 20.03.2014.
    [4] Christoph von Marschall: Über Lügen in Zeiten der Krim-Krise. http://www.tagesspiegel.de 14.03.2014.
    [5] S. dazu Eine Revolution sozialer Nationalisten und Die Expansion europäischer Interessen.
    [6] Oleh Tyahnybok meets with Germany’s ambassador. en.svoboda.org.ua 29.04.2013. S. dazu Termin beim Botschafter.
    [7] Deutscher Bundestag: Drucksache 17/14603. 22.08.2013.
    [8] All-Ukrainian Union „Svoboda“ program – „Program for the Protection of Ukrainians“. en.svoboda.org.ua.
    [9] S. dazu Vom Stigma befreit.
    [10] „Gefahr einer Spirale nach unten“: http://www.deutschlandfunk.de 18.03.2014.

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58829

  4. März 25, 2014 um 5:54 pm

    OSCE Special Representative Ambassador Bogojević to visit Moldova

    CHISINAU, 25 March 2014 – The Special Representative of the OSCE Chairperson-in-Office for the Transdniestrian Settlement Process Ambassador Radojko Bogojević will visit Chisinau and Tiraspol starting today.

    Today 25 March, Bogojević will meet with Deputy Prime Minister for Reintegration and Chief Negotiator Eugen Carpov and Deputy Foreign Minister Valeriu Chiveri.

    On 26 March, the delegation will travel to Tiraspol to meet with Transdniestrian Chief Negotiator Nina Shtanski.

    During his visit, he will also meet with civil society representatives and members of the diplomatic community in Chisinau.

    On Wednesday, 26 March, journalists are invited to a briefing with the OSCE Special Representative Ambassador Bogojević at 12:45 at the Tiraspol Office of the OSCE Mission to Moldova, 1 Furmanov street.

    On Thursday, 27 March, journalists are invited to a concluding press briefing with the OSCE Special Representative Ambassador Bogojević and the Deputy Head of the OSCE Mission to Moldova Jan Plešinger at 12:00 at the OSCE Mission to Moldova in Chisinau, Alexei Mateevici street, 75.

    For more information, please contact Paula Redondo, Spokesperson of the OSCE Mission to Moldova, at +373 22 887846 (landline), + 373 69149510 (mobile) or e-mail: Paula.Redondo@osce.org

    For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/moldova/116756

  5. März 25, 2014 um 8:01 pm

    «Rechtzeitig die bereits brennende Lunte aus dem Benzinfass nehmen»
    Der Westen, Russland, China und die Ukraine

    von Willy Wimmer, Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D., Mitglied des Deutschen Bundestages 1976–2009

    Die Nachrichten wegen der Ukraine überschlagen sich und der schöne Schein von Sotschi mit den glänzend gestimmten Sportlern ist schneller zerstoben, als das allen lieb sein konnte.
    Dennoch sollten wir in der Flut der Nachrichten über Ereignisse gut 700 Kilometer von Berlin entfernt die Meldung über ein fürchterliches Massaker in der chinesischen Stadt Kunming nicht übersehen oder falsch einordnen. Kunming als Hauptstadt der chinesischen Provinz Yünnan beeindruckt eigentlich durch seinen Charme, der an lebenslustige Gebiete am Mittelmeer erinnert. Am letzten Wochenende kam der Tod nach Kunming, als fast 30 Menschen ermordet und mehr als 100 Menschen schwer verletzt wurden. Weit weg?
    Erinnern wir uns an den Vorabend des völkerrechtswidrigen Krieges gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, dessen Beginn sich in diesen Tagen zum 15. Male jährt. Über Monate hatte es im chinesischen Westen Anschlag über Anschlag gegeben. Tote und Verletzte waren die Folge. Prominente Schauspieler aus Hollywood eröffneten eine Kampagne wegen Tibet. Es war so dramatisch, dass eine kriegerische Auseinandersetzung wegen Tibet erwartet wurde. Nicht nur im Spiegel konnte jeder lesen, dass wohl amerikanische Dienste hinter den Ereignissen im Westen Chinas stünden.
    Das, was losbrach, waren die Bombenangriffe auf Belgrad, mitten im europäischen Kerngebiet, und das Vehikel war die albanische Terrororganisation UÇK, auf die die Vereinigten Staaten und später die gesamte Nato gesetzt hatte, um ihre Ziele in der Bundesrepublik Jugoslawien durchzusetzen.
    Zeichen an der Wand sind häufiger zu sehen, als uns lieb sein kann. Das bedeutet für uns, dass wegen der gleichzeitig stattfindenden Umbrüche in der Ukraine das Gesamtbild nicht aus den Augen gelassen werden darf.
    Es ist etwas ganz Grosses im Gange, das uns alle zerreissen kann. Wer heute Russland aus den G 8 schmeissen will, der hat keine Hemmungen, morgen China mit dem Rauswurf aus der Welthandelsorganisation zu drohen und die Drohung auch wahrzumachen. Es ist Endspiel-Zeit, und es ist geradezu spektakulär, wie der amerikanische Aussenminister John Kerry sich als Schutzengel des Völkerrechtes aufspielt.
    Dennoch ist das amerikanische Verhalten seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Belgrad und die folgenden, ebenfalls klassischen Aggressionskriege gegen den Irak u. a., keine Ausrede für andere, in amerikanische Muster der letzten Jahrzehnte zu verfallen. Aber tun sie das? Man ist heute schnell bei der Hand, den russischen Präsidenten Putin mit Adolf Hitler zu vergleichen, wie es in diesen Tagen ein ehemaliger tschechischer Aussenminister getan hat. Fürst Schwarzenberg hat gut reden, waren es doch die Russen, die gnadenlos unter Adolf Hitler ihr Blut vergiessen mussten. Peinlicher geht es nicht mehr.
    Aber die Ukraine wird uns um die Ohren fliegen, auch wenn es seit Joschka Fischer einen Nato-Modus zu geben scheint, wenn Ziele angeleuchtet werden. Janukowitsch ist weg, und wer will ihm eine Träne nachweinen? Bei den Protzvillen? Als wenn das bis zum Ringen um das Assoziierungsabkommen irgend jemanden in Brüssel, Berlin, London oder Washington gestört hätte. In der Staatskasse noch knapp 300 000 Euro? Wo waren die peniblen Brüsseler Schlaumeier bei der Überprüfung der Kiewer Daten vor dem angepeilten Abkommen zwecks grösserer Nähe der Ukraine zur Europäischen Union?
    Von ganz neuer Qualität dürfte jedoch sein, dass nicht nur die US-amerikanische Staatssekretärin Nuland den Überlegungen zur Manipulation der neuen Regierung in der Ukraine freien Lauf gelassen hat. Hier wurde zum ersten Mal in der neueren Geschichte eine Regierung, die nach Bekundungen aller – von der OSZE bis zum Europa-Rat – durch faire und freie Wahlen zustande gekommen war, aus dem Amt geputscht, und alle Abkommen zur Krisenbeilegung wurden beiseite gefegt.
    Das geschah wohlgemerkt auch und gerade durch Kräfte, die einen gesamteuropäischen Aufschrei der Abscheu hätten hervorrufen müssen. Noch in der Nacht der Machtergreifung wurde gegen die russischsprachigen Bewohner der Ukraine mobil gemacht. Man hatte nichts Eiligeres zu tun, als ihnen die Zerstörung ihrer Bürgerrechte in Aussicht zu stellen. Es war eben auch der ­politische Mob, der anschliessend drohte, durch die gesamte Ukraine zu fegen.
    Wegen des unmittelbar drohenden Finanzkollapses der Ukraine droht sich dort ein Furor breitzumachen, der zwar heute nach dem Westen ruft, aber dem Heulen und Zähneknirschen drohen, wenn ihn die westeuropäische und amerikanische Realität erreicht.
    Washington scheint zu den letzten Mitteln vor einer Kriegserklärung an die Russische Föderation greifen zu wollen, wenn man die Herren Obama und Kerry hört. Wäre es wegen der Dimension des von der Ukraine ausgehenden Urknalls für ganz Europa nicht sinnvoller gewesen, die Fäden zusammenzuhalten? Schliesslich war es Moskau, das der maroden Ukraine noch mehr Geld nachwerfen wollte, als der in diesen Dingen äusserst penible Westen.
    Und Putin? Hätte er zuwarten sollen, bis die Kiewer Machtübernahme die russische Grenze erreicht hätte? Die Träger des neuen Geistes waren alle auf dem Weg. Was in Teufels Namen hat nach der Kiewer Machtübernahme die neuen Machthaber dazu veranlasst, nun jeden wichtigen Amtsträger im ganzen Land aus dem Amt zu jagen und durch eigene Günstlinge zu ersetzen? Der russische Präsident Putin hat durch die Form seiner Reaktion diesem Tun ein Halt-Signal gesetzt, für das man ihm vielleicht noch einmal sehr dankbar sein wird. Die Souveränität und territoriale Integrität auch der Ukraine stehen ausser Frage. Rechtzeitig die bereits brennende Lunte aus dem Benzinfass zu nehmen, wie es Putin gemacht hat, sollte dann als Chance begriffen werden, wenn das russische Handeln nicht als Gefährdung der eigenen westlichen Absichten gesehen wird. •
    Westeuropäische Medien wie gleichgeschaltet unter US-Oberbefehl?

    Offener Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU zur Sitzung vom 6. März 2014

    Sehr verehrte Damen,
    sehr geehrte Herren,
    nach den Standards, die in der Europäischen Union bei schwierigen Entwicklungen üblich sind, müssten die Staats- und Regierungschefs bei ihrem Treffen in Brüssel wegen der Lage in der Ukraine festlegen, dass
    1. zu den neuen Machthabern in Kiew auf der Regierungsebene keine Kontakte stattfinden, solange es ernsthafte und begründete Zweifel an der Rechtmässigkeit der neuen Organe in Kiew gibt,
    2. so lange davon ausgegangen werden muss, dass in hohen und höchsten Ämtern der neuen Organe in Kiew sich Personen befinden, deren politische Haltung in ganz Europa Abscheu wegen ihres Gedankengutes hervorruft, sollte ein Boykott der EU […] über die Organe in Kiew so lange verhängt werden, bis diese Personen nicht mehr den im Amt befindlichen Organen in Kiew angehören. Für die Bundesregierung in Berlin ist es nicht akzeptabel, dass vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein Verbot der NPD durchgesetzt werden soll, während man gleichzeitig in Kiew mit denen unter einer Decke steckt, die engste Kontakte zur NPD pflegen.
    Es ist in hohem Masse bedauerlich, dass in Westeuropa die Medien auf die krisenhafte Entwicklung so reagieren, als wären sie gleichgeschaltet und unterstünden amerikanischem Oberbefehl. […]
    In der letzten Woche drohten die Flammen des Maidan in Kiew auf die ganze Ukraine überzugreifen. Eine im Bürgerkrieg versinkende Ukraine hätte ganz Europa mit in den Untergang gerissen. Diese Gefahr ist immer noch nicht vom Tisch, weil die wirtschaftlichen Gefahren erst noch auf alle zukommen. Das besonnene und deutliche Auftreten der russischen Regierung unter Präsident Putin hat Europa und der Welt eine Chance gegeben, Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu erhalten und uns vor dem Furor eines Bürgerkrieges in der Ukraine zu bewahren.
    Die Russische Föderation hat in den Jahren, die mit dem ordinären Angriffskrieg der Nato gegen die Bundesrepublik Jugoslawien vor fast genau 15 Jahren und zu einem friedensbedrohenden und völkerrechtswidrigen Verhalten der USA auch in anderen Teilen der Welt führten, sich zum Völkerrecht und seinen tragenden Grundsätzen bekannt. Ohne dieses Völkerrecht und vor allem die Charta der Vereinten Nationen wird das Schicksal Europas mehr denn je ungewiss sein. […]

    Willy Wimmer, Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D., Mitglied des Deutschen Bundestages 1976–2009

  6. April 6, 2014 um 6:12 pm

    Wie Dumm diese Leute sind, wird von einer Expertin gut geschildert!!

    Spielball im komplizierten EU-Russland-Gefüge

    Je unverdrossener aber Janukowitsch die von der EU gestellten Bedingungen abarbeitete, um so klarer wurde Russland, dass es der Ukraine ernst war mit dem Westkurs. Nicht umsonst hat es dann die Ukraine 2013 mit Sanktionen überzogen. Auch Litauen, das am energischsten auf das Gelingen der Assoziierung der Ukraine hinarbeitet, wurde von Russland mit Sanktionen bestraft.

    Die russische Sanktionspolitik wiederum änderte die Stimmungslage in der EU. Sie weckte den europäischen Kampfgeist um die Ukraine, nicht um der Ukraine willen, sondern als Spielball im komplizierten EU-Russland-Gefüge.

    Was die EU im Herbst 2013 übersah oder falsch einschätzte, war die wirtschaftliche Lage der Ukraine, die inzwischen verheerend war. Das Land war und ist nahe dem Staatsbankrott. Janukowitsch hatte in dieser Lage noch vor dem Gipfel von Vilnius um ein dringendes Gespräch mit dem Kommissionspräsidenten gebeten, der seinerseits den zuständigen Kommissar am 19. November nach Kiew schickte, mit leeren Händen.

    Janukowitsch hatte auch mit Putin gesprochen, musste mit Putin reden, denn das Handelsembargo und die hohen russischen Gaspreise (ausgehandelt von Timoschenko) sind eine wesentliche wirtschaftliche und finanzielle Größe des Landes.

    Zudem gab es über die wirtschaftlichen Wirkungen des geplanten Assoziierungsabkommens EU-Ukraine keine übereinstimmenden Auffassungen. Nach westlicher Einschätzung würden alle gewinnen, die Ukraine war besorgt, auch die Russen waren besorgt. Eine profunde Diskussion dieser Sorgen hat nicht stattgefunden. Tatsächlich hatte es die EU überhaupt nicht für notwenig befunden, mit Russland über die geplante Assoziation zu reden.
    Verheerendes Timing des IWF

    Hinzu kam die verheerende Rolle eines Schreibens des Internationalen Währungsfonds (IWF), das mitten in die sensibelste Phase der Vorbereitungen zur Assoziierung platzte, am 20. November 2013. Das Timing dieses Briefes hätte aus einem schlechten Roman stammen können. Wenn dem IWF nicht eine Europäerin vorstehen würde, könnte man ebenfalls leicht an ein abgekartertes Spiel glauben.

    Die Brisanz dieses Schreibens lag in seinem Inhalt. Der war ganz IWF, mit Auflagen, die sich gewaschen hatten. Zur Abwendung des Staatsbankrotts sollten massive soziale Einschnitte erfolgen, darunter die Aufgabe der subventionierten Gaspreise für die Bevölkerung, was die ukrainische Regierung nicht erfüllen wollte.

    Janukowitsch wollte nun die Assoziierung aussetzen, er fuhr nach Vilnius, er fuhr danach auch noch einmal nach Brüssel, er braucht Geld, viel Geld und Dreiergespräche zwischen der EU, Russland und der Ukraine. Die europäische Antwort darauf ist bekannt – wir sind düpiert, wir glauben, das ist Taktik, wir setzen uns nicht zu dritt an den Tisch.

    Die Opposition in der Ukraine ist voller Europahoffnung. Schließlich hatte Timoschenko in ihrem Schreiben vor dem Gipfel von Vilnius, mit dem sie Janukowitsch zur Unterzeichnung drängte, auch ihrer Überzeugung Ausdruck verliehen, dass die EU die Ukraine in der haushaltspolitisch und wirtschaftlich bedrängten Lage niemals im Regen stehen lassen würde, wenn er unterzeichnet. Interessanterweise hegte zu diesem Zeitpunkt auch das Janukowitsch-Lager noch diese Erwartung,

    Aber Putin spielt schließlich den weißen Ritter, das Drama geht in seine nächste Runde.

    Die Aussetzung der Assoziierung durch Janukowitsch hat schließlich die Opposition auf die Beine gebracht, der Platz der Unabhängigkeit, der Maidan, ist voller Protestler und voll Europahoffnung. Europäische Politiker sind schnell auf der Seite der Demonstranten……

    IWF-Auflagen stärken die Aversionen gegen den Westen

    Die ökonomische Assoziierung der Ukraine dagegen ist auf dem Gipfel nicht beschlossen worden. Offenbar hat auch die neue ukrainische Regierung nicht darum gebeten. Möglicherweise läge hier ein Anknüpfungspunkt zur Deeskalierung der Beziehungen mit Russland, wenn man denn darüber spräche. Sich derzeit auf die Krim zu konzentrieren, ist jedenfalls zu kurz gesprungen.

    Der Dissens mit Russland geht um die Ukraine, nicht nur um die Natur, sondern auch um die Politik der gegenwärtigen Regierung in Kiew. Die versprochenen Putinschen Milliarden wird sie nicht erhalten. Die Auflagenpolitik des IWF, mit der sich die EU-Hilfszahlungen verbandeln werden, wird aber die gleichen Wirkungen haben wie in jedem Land, das am Tropf des IWF hing: Sie wird die Ärmsten treffen und die Aversion gegen die im Amt befindliche Regierung und gegen den Westen stärken.

    Die Oligarchenherrschaft in der Ukraine aber ist durch den Umsturz nicht angetastet, und hier liegt das eigentliche Problem, in das sich die EU aber wohlweislich nicht einmischt. Angesichts der rudimentären Kenntnisse der EU über die Komplexität der Ukraine ist das vielleicht auch gut so.

    http://www.euractiv.de/ukraine-und-eu/artikel/krim-krieg-oder-deeskalation-008625?newsletter=

  7. nosea
    April 10, 2014 um 5:49 pm

    Regierungsamtliche Vokative
    10.04.2014
    BERLIN/KIEW
    (Eigener Bericht) – Ein prominenter deutscher Jurist übt scharfe Kritik an gegen Russland gerichteten Äußerungen der Bundesregierung zur Krim-Krise. Wie Reinhard Merkel, Jura-Professor an der Universität Hamburg, erklärt, müsse die Behauptung, Russland habe die Krim „annektiert“ oder dort einen „Landraub“ begangen, klar zurückgewiesen werden: Sie sei nicht nur völkerrechtlich falsch, sondern auch hochgefährlich, weil Annexionen gewöhnlich mit Krieg beantwortet würden. Merkel rät, in der Krim-Krise dringend „den regierungsamtlichen Vokativen von Berlin bis Washington zu misstrauen“. Währenddessen spitzt sich die Situation in der Ukraine weiter zu. Die illegal ins Amt gelangte Regierung beginnt eine „Lustration“ („Reinigung“), deren Ziel es ist, Anhänger der Partei des gestürzten Präsidenten Janukowitsch von öffentlichen Posten zu entfernen; die Rede ist von „Tausenden“. Zugleich erhalten ukrainische Oligarchen, gegen deren Herrschaftspraktiken sich die frühen Maidan-Proteste richteten, neue Ämter; die von Deutschland aufgebaute Partei UDAR des Ex-Boxers Witali Klitschko hat anstelle ihrer chancenlosen Führungsfigur einen Milliardär zu ihrem Kandidaten für die Präsidentenwahl ernannt. Gegen die Proteste der zunehmend marginalisierten prorussischen Bevölkerungsteile rücken inzwischen faschistische Kräfte vor, deren Gewaltpotenzial sich die von Berlin unterstützte Maidan-Opposition schon bei Janukowitschs Sturz zunutze machte.
    Keine Annexion
    Scharfe Kritik an den Äußerungen der Bundesregierung zur Krim-Krise übt der Jurist Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Hamburger Universität. Wie Merkel in einem aktuellen Zeitungsbeitrag schreibt, müsse zunächst festgehalten werden, dass der Übergang der Krim in die Russische Föderation keine „Annexion“ und kein „Landraub“ gewesen sei. Vielmehr habe es sich um „eine Sezession“ gehandelt, „bestätigt von einem Referendum“; „ihm folgte der Antrag auf Beitritt zur Russischen Föderation, den Moskau annahm“. Nichts davon sei völkerrechtswidrig; lediglich die Sezession sei nach ukrainischem Recht verboten gewesen. Dies alles festzuhalten sei keinesfalls Wortklauberei, sondern von hoher Bedeutung: Schließlich sei eine Annexion, eine „räuberische Landnahme mittels Gewalt“, nichts Geringeres als ein „Titel zum Krieg“. Lediglich zwei Aspekte des Geschehens auf der Krim seien völkerrechtswidrig gewesen. Das gelte zum einen für die Präsenz russischer Soldaten jenseits ihrer Stationierungsorte. Diese habe allerdings auf die Gültigkeit des Referendums keine Auswirkungen gehabt: Das Militär habe nicht „die Abstimmungslokale überwacht“, sondern bloß „die Möglichkeit des Stattfindens“ von Referendum und Abspaltung gewährt, indem sie „ein militärisches Eingreifen des Zentralstaats zur Unterbindung der Sezession“ verhinderte.[1]
    „An die eigenen Nasen fassen“
    Merkel weist darüber hinaus darauf hin, dass der Westen den zweiten völkerrechtswidrigen Aspekt, die Anerkennung der Sezession schon nach zwei Tagen, schwerlich kritisieren könne. Zwar sei es im Völkerrecht weithin unstrittig, dass die schnelle Anerkennung „den völkerrechtlichen Anspruch der Ukraine auf Achtung ihrer territorialen Integrität“ verletzt habe. Doch hätten die westlichen Hauptmächte ihrerseits die Sezession des Kosovo im Februar 2008 ebenso schnell anerkannt – obwohl diese, ganz im Gegensatz zur Sezession der Krim, tatsächlich das (konkrete) Völkerrecht gebrochen habe, „nämlich die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats vom Juni 1999“, die „die Unverletzlichkeit der serbischen Grenzen“ garantierte. „Die empörten westlichen Staaten“ müssten sich deshalb „nun an ihre eigenen Nasen fassen“. Merkel zufolge habe Russland zwar „völkerrechtswidrig gehandelt“, aber „in mäßig dramatischem Modus und politisch keineswegs wie ein hasardierender Gangster“; ganz im Gegenteil: Die Übernahme der Krim habe möglicherweise „bei all ihrer Unerfreulichkeit gravierendere Konflikte vermieden“.[2] Merkel hat bereits 2011 den Libyen-Krieg der NATO als klar völkerrechtswidrig kritisiert. Der damalige Völkerrechtsbruch führte zu zahllosen Kriegstoten und zerstörte den libyschen Staat (german-foreign-policy.com berichtete [3]).
    „Säuberungen“
    Während Merkel ausdrücklich dafür plädiert, „den regierungsamtlichen Vokativen von Berlin bis Washington zu misstrauen“, spitzt sich die Lage in der Ukraine weiter zu. Die mit westlicher Hilfe illegal ins Amt gelangte und auch weiterhin vom Westen abhängige Regierung schickt sich an, im Land eine weitreichende „Lustration“ („Reinigung“) durchzuführen. Ein entsprechendes Gesetz ist am Dienstag vom ukrainischen Parlament angenommen worden. Wie der Vorsitzende des „Lustrationskomitees“, der Maidan-Aktivist Yegor Sobolev, erklärt, würden zunächst der gestürzte ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch und seine engsten Mitarbeiter mit einem lebenslangen passiven Wahlverbot belegt. Zudem werde nun das komplette Justizsystem von der obersten Ebene bis hinunter zu den Kreisgerichten „gesäubert“. Sobolev zufolge sollen nicht nur Beamte, die einst im „KGB-System“ tätig waren, von öffentlichen Stellen entfernt werden. Auch müssten „alle, die unter Janukowitschs Präsidentschaft dienten“, entlassen werden; das gelte nicht nur für Spitzenfunktionäre, sondern für zahlreiche weitere Amtsinhaber bis hinunter auf Kreisebene. Das Justizministerium bereite derzeit eine Liste für die anstehende „Säuberung“ vor, berichtet Sobolev. Ihm zufolge sollen „Tausende“ gefeuert werden.[4]
    ……………………
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58843

  8. ghost
    Mai 4, 2014 um 12:21 pm

    Wahlen am 25. Mai sind nicht geplant, deshalb organisieren die EU und
    US Betrüger und Gangster mit ihren Statthalter möglichst viele Morde
    und Chaos.

    Die Rolle des Prof. Dr. Rainer Lindner, ist wohl der peinlichste
    Auftritt im Sinne von Schwer Verbrechen, Mord und Staats Betrug seit
    langem, wenn man die Zusammenhänge hier sieht.

    Ein schweres Internationales Verbrechen war, das die EU und USA, die
    von niemanden gewählte Regierung anerkannte, welche im Parlament
    einfach die Abstimmungs Knöpfe drückten, von den Abgeordnenten,
    welche durch die Schläger Trupps der Zugang zum Parlament verwehrt
    wurde.

    Aber im Hintergrund geht es ganz einfach um billigen Raub des
    Vermögens der Ukraine, wobei Rainer Lindner, überall auftaucht, wo
    Geldwäsche, Betrug, gefakte Auschreibungen Standard sind wie
    Bestechung: u.a. auch in Albanien konnte er seinen Hirn Müll des
    Betruges schon ablassen, im Sinne des Ost Ausschuss der Deutschen
    Wirtschaft und seiner vielen Bestechungs Zirkel in den jeweiligen
    Ländern, wobei Prof. Mangold ja den kompletten Balkan als Vorgänger
    korrumpierte.

    Wurde zum neuen Vorsitzenden des Deutsch-Ukrainischen Forums gewählt:
    Prof. Dr. Rainer Lindner.

    > http://www.ost-ausschuss.de/lindner-leitet-deutsch-ukrainisches-forum

    > http://www.d-u-forum.de/ Rechts ist dann dieser Link

    Freitag, 02.05.2014 | Planänderung in der Ukraine: Absage der
    Präsidentschaftswahlen, Wechsel zum parlamentarischen System,
    Errichtung einer Konsensdemokratie Durch die Abschaffung des
    semipräsidentiellen Systems in der Ukraine, die Wahl eines neuen
    Präsidenten durch das Parlament sowie eine Neuformierung der
    Regierung nach konkordanzdemokratischen Regeln kann Kiews politische
    Elite den Zusammenbruch des ukrainischen Staates verhindern. Mit
    jedem Tag wird deutlicher: Die Durchführung der für den 25. Mai 2014
    anberaumten Präsidentschaftswahlen in der Ukraine wird schwierig –
    besonders im Falle einer Stichwahl. Die Wahlen könnten gar in einem
    politischen Desaster enden.
    Herkunft:
    > http://ukraine-nachrichten.de/planaenderung-in-der-ukraine-absage-der-praesidentschaftswahlen-wechsel-zum-parlamentarischen-system-errichtung-einer-konsensdemokratie_3996_meinungen-analysen

    Teil II aus der Quelle
    Prof. Dr. Lindern, also Ratgeber der Deutschen Regierung, und ebenso
    des Wirtschafts Ministers, Botschafter verbreitet durch seine
    verlinkung, also diese Lügen Gebäude, wo dann die Gesinnung für
    Betrug, Mord, deutlich:Andrij Parubij, wird für die Scharf Schützen
    Morde auf dem Maidan verantwortlich gemacht, von vielen Quellen was
    durch Videos belegt ist.

    Ein zusätzlich erschwerender Faktor ist das relativ hohe Ansehen des
    gegenwärtigen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der
    Ukraine. Sekretär dieses Staatsgremiums ist seit März 2014 Andrij
    Parubij, der als effektiver Kommandant des Euromaidan vom Dezember
    2013 bis zum Februar 2014 erhebliche öffentliche Autorität erlangt
    hat. Das bedeutet, dass er zumindest vorläufig seinen Posten behalten
    wird, unabhängig davon, welche politischen Veränderungen die Ukraine
    in der nächsten Zukunft erfahren wird. Seit Parubijs Aufstieg ist
    sein Sicherheitsrat zu einem zusätzlichen, mit fachlich
    hochqualifizierten Mitarbeitern besetzten Machtzentrum geworden
    Herkunft:
    http://ukraine-nachrichten.de/planaenderung-in-der-ukraine-absage-der-praesidentschaftswahlen-wechsel-zum-parlamentarischen-system-errichtung-einer-konsensdemokratie_3996_meinungen-analysen
    Besuchen Sie auch unser Forum: http://forum.ukraine-nachrichten.de

  9. ukrain
    Mai 4, 2014 um 12:26 pm

    Viele Fragen sind offen, vor allem auch warum man in Zivil reiste, wo Uniform Vorschrift ist.

    Heimgekehrte Geiseln: Gauweiler kritisiert freigelassene Bundeswehrsoldaten

    Die Geiseln sind frei, nun beginnt die politische Aufarbeitung. Im SPIEGEL kritisiert der CSU-Politiker Gauweiler den Einsatz der Bundeswehrsoldaten in der Ukraine. Verteidigungsministerin von der Leyen sagt hingegen, sie würde wieder OSZE-Beobachter in das Krisenland schicken….
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/osze-geiseln-gauweiler-kritisiert-bundeswehrsoldaten-aus-ukraine-a-967385.html

  10. neutrino
    Mai 14, 2014 um 8:24 pm

    The Odessa Massacre was a Carefully Staged Covert Intelligence Operation

    Odessa Provocateurs: Censored News

    In-depth Report:
    345 90 1

    501

    odessa-molotov

    What happened on May 2nd of this year in Odessa, Ukraine, was a complex event that has been glossed over by most news sources. The US corporate coverage has been criminal in its demonization of anti-Maidan/anti-coup activists. The propaganda narrative has even attempted to blame the victims for starting the fires that allegedly killed them. This is two levels removed from reality, and perhaps even three.

    Much more information is available than has been reported in America’s criminally-complicit mainstream news. But even alternative journals have failed to pursue the most damning, morally repugnant aspect to this story: who started the violence, and why?

    When a massacre happens the horrors of the atrocities tend to distract the public’s attention from the details of how it came to be in the first place. This is known to provocateurs, be they in Kiev, Moscow or in Langley Virginia. Langley is the home base of the Central Intelligence Agency, of course. The CIA director visited Kiev, confirmed by the White House on April 15th, and “dozens” of CIA agents are reported to be in Ukraine “advising” the unelected coup regime as I type this.

    On May 2nd a series of events occurred that can be pieced together from the numerous videos and photographs. These show undercover police provocateurs dressed up as anti-Maidan/pro-Russian activists, but these are coordinated by a uniformed officer. The officer is identified, at Oriental Review, as “Odessa Interior ministry branch Colonel Dmitry Fucheji.”

     

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    Confirmation and analysis is provided by Russian news anchor Pavel Pchelkin at Channel One Russia. The gunmen, allegedly from the “pro-Russian” side were undercover agents coordinated by the Ukrainian interior ministry. A platoon of approximately 30 armed undercover agents fired numerous rounds at the football crowds, who were known to be “pro unity” or “pro Ukraine” and aligned with the Maidan coup government. The undercover/gunmen started a street battle from behind police lines, hiding behind a wall of officers and instigating the football crowd to attack them.

    The neo-Nazi Right Sector joined the enraged football crowd, and together they pursued these provocateurs – who were dressed similarly to “pro-Russian” protesters – pursuing them all the way back to the Union hall, where the actual non-violent anti-Maidan activists had set up camp. Once this violence had begun it was easily turned against the real anti-Maidan activists, and the police provocateurs disappeared back into the police brigades.

    Further confirmation comes from a Ukrainian official, acting Prosecutor General Oleh Makhnitsky:

    “This action [in Odessa] was not prepared at some internal level, it was a well-planned and coordinated action in which some authorities’ representatives have taken part.”

    This is a false flag event……………………

    http://www.globalresearch.ca/the-odessa-massacre-was-a-carefully-planned-covert-intelligence-operation/5382253?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=the-odessa-massacre-was-a-carefully-planned-co

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    Most of the bodies seen in photographs were burned in order to hide evidence of gunshot wounds (warning: graphic photographs). This is also not reported across the media spectrum, as if it were of no importance. If the fire is to blame, this is akin to an act of nature, rather than a series of cold-blooded murders by rampaging neo-Nazi thugs allied with our supposed good buddies in Kiev.

  11. nutella
    Mai 15, 2014 um 2:44 pm

    Wer genau hinsieht, mit wem sich Steinmeier trifft, so geht es immer
    wieder um Geschäfte mit den übelsten Mördern und NAZI’s wo dem
    reichsten Ukrainer: Rinat Achmetow oder der Nr 2 oder 3 Ihor
    Kolomojskij, der sogar Todeschwadrone und Morde als Geschäfts Modell
    hat. Die Verbindung zu Deutschen Politikern, welche für Gestechung
    und Betrug bekannt sind, zu Michail Chodorkowski ebenso nur in Betrug
    und Mord verwickelt ist ebenso bekannt.

    Mit Profi Betrügern trifft sich Steinmeier, wo viele Details, durch
    Schweizer Investoren bekannt sind, welche enteignet wurden, durch
    absurde Urteile, ohne Gerichts Begründung, was an Albanien erinnert,
    wo es viele solche Gerichts Urteile gibt, inklusiv Notar Verkäufe der
    Anteile, durch Tode und Personen, welche nicht im Lande waren.
    Igor Kolomajskij
    Igor Kolomojskij darf sich glücklich schätzen. Der gerissene Banker ist zurück aus dem Schweizer Exil und gilt als Vertrauter von Julia Timoschenko, dem Liebling der Angela Merkel, Berufs Betrügerin.Steinmeier Partner, der ganz normale Betrüger, der seine ausl. Partner mit Hilfe korrupter Richter ausbootet, was durch die Mafiöse und Camorra ähnliche Deutsche IRZ-Stiftung, heute Programm der Hirnlosen Deutschen Justiz Minister wurde, korrupter Deutscher Lobbyisten und Abzocker der Inkompetenz bei der IRZ-Stiftung, welche besser mit einer „Camorra“ ähnlichen Institution zuvergleichen ist. Jedes Jahr, werden über 100 Millionen € gestohlen, damit man kriminelle Clans, inkomptende Personen in hohe Richter Stellungen hievt. Bei der Nghradeta, Camorra und Co. kommen Neid Gefühle auf, wie leicht man hohe Geldsummen stehlen kann, auch durch Spesen Abrechnungen, welche nicht kontrolliert werden.

    Wer mit Kolomoisky geschäftet, landet gelegentlich vor dem Richter
    Ihor Kolomoisky ist einer der Reichsten in der Ukraine und derzeit Gouverneur im Osten des Landes. Swissport hat schon unliebsame Erfahrungen mit ihm gemacht.
    ………………..

    Kolomoisky hat unter anderem Kopfgeld für die Verhaftung militanter
    prorussischer Kämpfer ausgesetzt.

    ……………

    > http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Wer-mit-Kolomoisky-geschaeftet-landet-gelegentlich-vor-dem-Richter/story/27052314?dossier_id=2405

    Die Geschäfts Modelle des Steinmeier mit einer Null Justiz, erinnern
    an den Kosovo und Albanien, wo es keine Justiz mehr gibt.

    Steinmeier Treffen mit den übelsten Leuten, welche Private Mord
    Armeen betreiben und finanzieren.

    15.05.2014 – Die Restauration der Oligarchen (II)
    ………………..

    den dunklen Machenschaften der Oligarchen zu befreien, offen
    konterkariert. Deutlich wird dies etwa an der Neu-Inthronisierung des
    Milliardärs Ihor Kolomojskij in seiner Heimatregion Dnipropetrowsk –
    unter westlicher Hegemonie.
    Aggressivität als Geschäftskonzept
    Ihor Kolomojskij gilt – je nach Schätzung – als der gegenwärtig
    zweit- oder drittreichste Oligarch der Ukraine. Dreh- und Angelpunkt
    seines Konzernimperiums ist die “Privatbank” mit Sitz in
    Dnipropetrowsk, die er gemeinsam mit seinem Milliardärskollegen
    Henadij Boholjubow kontrolliert. Die “Privatbank” ist die größte
    Geschäftsbank der Ukraine. Um sie herum gruppiert sich die “Privat
    Group”, der zweitgrößte Firmenkomplex des Landes, mit dem Kolomojskij
    in der Erdöl- und der Energiebranche, im Bergbau und auf dem
    Mediensektor tätig ist. Unter anderem habe er bestimmenden Einfluss
    auf Ukrnafta, den größten Erdöl- und Erdgasproduzenten des Landes,
    heißt es in Fachanalysen.[1] Kolomojskij ist in der Ukraine – und in
    Wirtschaftskreisen auch außerhalb des Landes – für seine selbst im
    Vergleich zu anderen Oligarchen rüden Geschäftspraktiken bekannt.
    Kürzlich scheiterte er in London mit dem Versuch, mit als –
    vorsichtig – unorthodox eingestuften Methoden die an der dortigen
    Börse notierte “JKX Oil and Gas” zu übernehmen, eine Firma, die in
    der ukrainischen Gasbranche tätig ist. Gegenwärtig legt er sich mit
    einer großen Schweizer Firma an, deren Vertreter sich über dubiose
    Praktiken ukrainischer Gerichte in ihrem Prozess gegen Kolomojskij
    beklagten.[2] Experten berichten, zweimal seien gegen den Mann sogar
    Ermittlungen wegen Auftragsmorden eingeleitet worden.[3]
    “Aggressivität”, heißt es bestätigend aus seinem persönlichen Umfeld,
    gehöre durchaus zu seinem “Geschäftskonzept”.[4]

    ………………….
    [2] Wer mit Kolomoisky geschäftet, landet gelegentlich vor dem
    Richter. http://www.tagesanzeiger.ch 25.04.2014.
    ……………..
    > http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58866

  12. Mai 31, 2014 um 4:59 am

    Des Weiteren hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale
    Zusammen- arbeit (GIZ) GmbH für die zuständigen Ausschüsse des
    ukrainischen Parla- ments, in welchen auch Abgeordnete der Partei
    „Swoboda“ vertreten sind, Studienreisen nach Deutschland im Rahmen
    des vom BMZ aus Bundesmit- teln geförderten Projektes „Aufbau von
    Verwaltungskapazitäten im Bereich öffentliche Finanzen“ organisiert,
    an denen folgende Swoboda-Abgeordnete teilnahmen“
    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/146/1714603.pdf

    Pogromstimmung wie in Nazi-Deutschland:

    Der gescheiterte Staat von nebenan
    Tomasz Konicz 30.05.2014
    Mit der Ukraine scheint nun ein Nachbarland der EU vom Staatszerfall akut bedroht und auf dem Weg zum „failed state“ zu sein.
    Schon Mitte Mai schlugen die Vereinten Nationen bezüglich der Krise in der Ukraine Alarm. In der Ostukraine drohe ein regelrechter Zusammenbruch der Grundversorgung, warnte der UNO-Vizegeneralsekretär für Menschenrechte, Ivan Simonovic, am 19. Mai nach einer Visite in der umkämpften Region. In der Großstadt Donezk würden die Vorräte an wichtigen Versorgungsgütern wie Medikamenten und Insulin zur Neige gehen, während weite Teile der städtischen Infrastruktur kaum noch funktionstüchtig seien: „Ich habe den Eindruck, die sozialen Dienste, das gesamte System in Donezk stehen am Rande des Zusammenbruchs“, sagte Simonovic.

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41906/1.html

  13. ganser
    Juni 2, 2014 um 12:31 pm

    Die Anstalt: über den Bundes Uhu: Steinmeier

  14. navy
    Juni 25, 2014 um 11:17 am

    Während es im Teil 1:

    http://www.heise.de/tp/foren/S-Neue-Peinlichkeiten-aus-dem-Kindergarten/forum-281647/msg-25399430/read/

    nur um die Einrichtung ging, sehen wir jetzt tatsächlich Kinder:

    „Irina Farion, a member of the Ukrainian parliament and a nationalist
    party Svoboda, urges 3-4 year old children to use their names in a
    „Ukrainian“ manner during her visit of a child care in Lviv. „You are
    Olena, not Aliona. If you want to be Aliona, you should pack your
    stuff and go to Russia“ – says Farion to a little girl. In March
    2014, Farion was considered for a position of a Minister of Cultural
    Affairs of Ukraine.“

    Was dabei heraus kommt sind dann ganz normale ukrainische Mädchen:
    > https://twitter.com/Sotnik_UA/status/478533295504760832

    Boygroups waren gestern:
    > https://twitter.com/Sotnik_UA/status/478583649739485186/photo/1

    tollen Jugendgruppen:
    > https://twitter.com/Sotnik_UA/status/479775417021513730/photo/1

    Grillparties
    > https://twitter.com/Sotnik_UA/status/478474513701552128/photo/1

    Sexy Klamotten
    > https://twitter.com/Sotnik_UA/status/478234184775770112/photo/1

    Und einem klaren Feindbild
    > https://twitter.com/Sotnik_UA/status/469937339276349440/photo/1

    Die Ukraine hat eine goldene Zukunft
    > https://twitter.com/Sotnik_UA/status/478111820645814272/photo/1

    Mehr gibt es hier, Google translate ist dein Freund
    > https://twitter.com/Sotnik_UA

  15. navtar
    Juli 8, 2014 um 4:35 pm

    US State Department spokesperson Jen Psaki told reporters on Monday that the Ukrainian government using airstrikes that kill civilians to defend its own territory. Responding to RT’s Gayane Chichakyan question about civilian deaths after Ukrainian army’s airstrikes, Jen Psaki said that Kiev has right to do that as any sovereign state in the world.

    RT LIVE http://rt.com/on-air

  16. August 15, 2014 um 4:41 pm

    Nazi Terroristen terrorisieren Priester

  17. August 17, 2014 um 2:06 am

    eroberte Ukraine Fahrzeuge und Waffen

    Steinmeier ist schon im Irak, um durch Bestechung, seine Geschäfte zuorganisieren. Je korrupter und krimineller eine Regierung ist, umso besser für Steinmeier und Konsorten, Profi kriminellen Zirkeln der POlitik

  18. juka
    August 18, 2014 um 1:46 pm

    Es erinnert an die Libyen, Syrien, Urkaine Lügen der NATO, von
    Rasmussen, den Medien und EU wie US Vertretern, wie Victory Nuland,
    Hillary Clinton, Sarkozy usw.. Wir bei Telepolis hatten das damals
    erkannt, das Alles zusammen gelogen wurde, wie beim Irak Krieg
    bereits.

    Mit Video, des damaligen US Vertrauten und Partners bei der CIA
    Operation gegen Gaddafi, mit reinen erneuten Lügen und Erfindungen,
    identisch wie Syrien, Ukraine und immer dabei: Die Bande, der
    Deutschen Aussenminister.

    Mit Video von dem damaligen US parnter:
    Mustafa Abdul Jalil, Head of the National Transitional Council in
    Benghazi is 2011

    Sonntag, 17. August 2014
    Ukraine: MH17 und Omerta – Kronzeuge packt über „libysche“ Sniper aus
    Kronzeuge: Scharfschützen in Libyen waren keine Libyer. Woher kamen
    die am Maidan?

    Schweigezwang und Verschwörung

    > http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2011/05/libyen-bundesregierung-gibt-erfundenen.html

  19. mostra
    August 22, 2014 um 12:09 pm

    Ich zitiere: “Es gibt eine »dritte Seite«, die Granaten verschießt
    und die Schuld der einen oder anderen Seite zuschreibt“
    http://www.jungewelt.de/m/2014/08-22/024.php

  20. sabrio
    August 24, 2014 um 3:33 pm

    zeigt die Bevölkerung was man von der Kiever Junta und ihren wackeren
    „Antiterrorkämpfern“ hält:

    Die Nazi Banden der Rebecca Harms, Steinmeier werden vorgeführt, wie bei der Russischen Sieges Parade am Ende des 2 WK

    Dem Ganzen wohnt Übrigens auch eine tiefere Symbolik inne.
    Die Milizen haben nämlich die Choreographie der Parade praktisch 1 zu
    1 von einer anderen Parade übernommen, es ist ja schließlich nicht
    das erste Mal, dass sich Russland mit dem Nazigesocks rumschlagen
    muss.
    Und zwar von der Parade deutscher Kriegsgefangener am 17. Juli 1944
    in Moskau.
    Einfach mal nach ein paar Bildern von damals suchen.
    Die haben das mit offensichtlicher Liebe zum Detail kopiert,
    angefangen bei den aufgesetzten Bajonetten, über die Haltung der
    Waffen, und als krönenden Abschluss die Wasserwagen die hintenan
    fahren.
    Insgesamt scheint die Moral bei Bevölkerung und den Milizen doch noch
    erstaunlich hoch zu sein.
    Und wenn sich die neuesten Meldungen bestätigen sollten, dass es
    erneut gelungen sein soll, zwei große Kessel zu bilden und darin
    mehrere Brigaden der Ukrainischen Armee einzukesseln, dann dürfte für
    die Nazibrut so langsam aber sicher der lange und bittere Rückmarsch
    Richtung polnische Grenze anstehen.

  21. navy
    August 30, 2014 um 1:48 pm

    Angela Merkel ausgebuht in Dresden, als Kriegs Treiberin

    UNO-Generalversammlung: Was machen US-Militärberater und US-Söldner in der Ukraine?

  22. navy
    August 30, 2014 um 5:18 pm

    Barroso: EU nicht an Konfrontation mit Russland interessiert
    18:10 30/08/2014

    Barroso: EU nicht an Konfrontation mit Russland interessiertDie Europäische Union ist nach Worten von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nicht an einer Konfrontation mit Russland interessiert. „Auch Russland dürfte nicht an einer Konfrontation mit der EU interessiert sein“, erklärte Barroso am Samstag in Brüssel nach Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko.

    http://de.ria.ru/politics/20140830/269431169.html

  23. agron
    September 4, 2014 um 2:51 pm

    Schwerer Bruch erneut von Internationalen Abkommen durch die wichtigsten NATO Abkommen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Budapester_Memorandum

    „Im Memorandum verpflichteten sich die Vereinigten Staaten,
    Großbritannien und Russland in drei getrennten Erklärungen jeweils
    gegenüber Kasachstan, Weißrussland und der Ukraine, als Gegenleistung
    für einen Nuklearwaffenverzicht die Souveränität und die bestehenden
    Grenzen der Länder (Art. 1) sowie deren politische und
    wirtschaftliche Unabhängigkeit zu achten (Art. 2 f.)“

    Von einer Achtung der Souveränitat und der Unabhängigkeit der Ukraine
    durch Russland kann ich tatsächlich beim besten Willen nichts
    erkennen.

  24. agron
    September 26, 2014 um 8:06 am

    > als … Faschisten dämonisiert haben

    Die Faschisten haben sich ganz offen selbst als solche zu erkennen
    gegeben.

    „Swoboda“ verbreitet Propagandapamphlete der NSDAP:
    > http://www.heise.de/tp/foren/forum-279358/msg-25198861/read/

    „In der Lwiwer Stadthalle erhielten jetzt 20 SS-Veteranen Medaillen
    aus der Hand von Swoboda-Politikern, weil sie im Kampf gegen die
    Sowjetunion »für ihr Vaterland« gefochten hätten. An der Zeremonie
    nahm dem Pressedienst der Partei zufolge auch der
    Parlamentsabgeordnete Jurij Michaltschischin teil, der in der
    Vergangenheit den Holocaust als »Lichtblick in der europäischen
    Geschichte« bezeichnet hatte“
    http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Ukraine/befreiung.html

    NATO-Medien und -Politiker haben dies aber monatelang geleugnet,
    verharmlost und zensiert.

    > Zwar wird selbst von ukrainischer Seite nicht mehr berichtet, dass von
    > russischer Seite Stellungen der ukrainischen Streitkräfte beschossen werden

    Der vom Nazi-Kriegsminister ebenfalls erfundene Atombombenangriff vom
    Wochenende ist Rötzer wohl entgangen.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-minister-erntet-spott-f
    uer-bericht-ueber-atomschlag-a-993149.html

    Wer angesichts solcher Lügen der Nazi-Diktatur auch noch ein Wort
    glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    > Die nationalsozialistischen Rechten aus den Reihen der Sozial-Nationalen
    > Versammlung oder des Rechten Sektors, die durch die Maidan-Bewegung
    > hochgespült wurden, werben um ausländische Freiwillige mit militärischer
    > Erfahrung

    In einem solchen Aufruf vergleichen die Nazis ihren Krieg gegen
    „Neokommunisten“ und „Russen“ mit Francos Krieg gegen die Spanische
    Republik.

    > Die Rechtsextremen in der Ukraine sind nur taktisch proeuropäisch

    Die sind so proeuropäisch wie ihre Vorbilder. Daher auch deren
    bedingungslose und milliardenteure Unterstützung aus Berlin und
    Washington.

    „Nazi Plans for European Union“
    > http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Soll-die-Linke-die-EU-reformieren-oder-ablehnen/posting-2088767/show/

    > Exhumierte Frauen seien nach den Separatisten „vergewaltigt, gefoltert, gefesselt und erschossen“ worden.

    Dass die Nazis ihre Geiseln foltern, wurde von diesen selbst
    zugegeben.
    > http://www.heise.de/tp/foren/S-Nazis-foltern-und-ermorden-Geiseln/forum-285870/msg-25839982/read/

    Beim Massaker in Odessa haben die Nazis ihre Opfer ebenfalls zu Tode
    gefoltert.

    „Auf twitter und in sozialen Netzwerken bejubeln Anhänger des Rechten
    Sektors und des Euro-Maidan das grausame Massaker von Odessa. Doch
    sogar von Regierungsverantwortlichen gab es Lob.“
    http://www.hintergrund.de/201405053091/globales/kriege/odessa-keine-t
    ragoedie-sondern-ein-gezieltes-progrom.html
    http://www.globalresearch.ca/how-neo-nazi-thugs-supported-by-kiev-reg
    ime-killed-odessa-inhabitants-photographic-evidence/5380504

    > Swoboda oder der Rechte Sektor kommen bei den Menschen offenbar nicht an.

    Zusammen mit der faschistischen Ljaschko-Partei kommen die Nazis auf
    30%.

    „Auf der Liste von Ljaschkos Radikaler Partei für die Kiewer
    Stadtratswahlen kandidierten im Mai führende Mitglieder der
    faschistischen Organisationen „Sozial-Nationale Versammlung“ und
    „Patriot der Ukraine“. Zu seinen 23,2 Prozent kämen laut der Umfrage
    5,7 Prozent für die faschistische Partei Swoboda und 1,9 Prozent für
    den gewalttätigen Prawy Sektor (Rechter Sektor) hinzu. Insgesamt
    erhielten Parteien der extremen Rechten damit fast ein Drittel der
    Stimmen.“
    http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/58924

    Der populärste Politiker dort ist der Nazi-Führer Ljaschko:
    http://3.bp.blogspot.com/-m0MyUy10RBY/U7tAIIgDXhI/AAAAAAAAF5c/SS5dq2H
    mtEA/s1600/Lyashko+most+popular+in+Banderastan.png

    „A former history student and amateur boxer, Mr Biletsky is also head
    of an extremist Ukrainian group called the Social National Assembly.
    “The historic mission of our nation in this critical moment is to
    lead the White Races of the world in a final crusade for their
    survival,” he wrote in a recent commentary. “A crusade against the
    Semite-led Untermenschen.”“
    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/11025137/Ukr
    aine-crisis-the-neo-Nazi-brigade-fighting-pro-Russian-separatists.htm
    l

  25. kommstum
    September 29, 2014 um 7:41 am

    Führer – nicht schon wieder!
    Willy Wimmer 28.09.2014
    Obama hat die Führung der Welt übernommen – und was hat Steinmeier bei seiner Rede vor der UN geritten? Ein Kommentar
    …………………………….
    Wenn solche Reden von unseren Regierungsspitzen in New York gehalten werden, ist es besser, wenn man in Berlin bleibt. Viele von denen, die die Welt beurteilen und gestalten, saßen im Plenum der Generalversammlung dabei. Sie wussten um die ehrenwerten Bemühungen der drei europäischen Außenminister Sikorsky, Fabius und Steinmeier, einen allgemein akzeptierten Übergang in Kiew zu gestalten. Auf dem Maidan-Platz in Kiew senkten dazu diejenigen die Daumen, deren Hintermänner anschließend mit fast einhundert Toten ein fürchterliches Massaker auf eben diesem Platz angerichtet haben. Das wissen wir doch seit den Balkan-Kriegen zu genüge. Es muss als erstes unter Beweis gestellt werden, dass die Europäer nichts bewältigen und regeln können. Erst dann reitet man in Washington aus der Festung. Was hat aber unseren Außenminister in New York geritten, über ein Nachbarland herzufallen, dem man zwar alles nachsagen kann, aber das keinesfalls für den Zustand verantwortlich ist, den wir heute bei der internationalen Rechtsordnung feststellen müssen. Wir schon.
    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42900/1.html

  26. Oktober 7, 2014 um 4:58 pm

    Verschwiegenes, Verharmlostes und Vertuschtes – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger am 3.10.2014 in Mainz

  27. Oktober 8, 2014 um 4:50 pm

    Schwachsinn der Politik und vor allem von Volks Verräter Frank Walter Steinmeier. Der ganze Balkan ist ein Skandal, vor allem auch Rumänien, wo Volks Verräter Steinmeier auch schon Alles korrumpierte, vor über 10 Jahren.

    Alle Intervention Kriege der USA, werden mit Lügen inzeniert.

    Oskar Lafontaine spricht Klartext über die Weltpest USA

    28 August 2014. Ex-Bundestagsabgeordneter und Finanzminister Oskar Lafontaine spricht Klartext über das kriegerische US-Imperium, das in der ganzen Welt Kriege, Leid und Unruhen stiftet. Debatten im Bundestag anlässlich des 100. Jahrestages seit Beginn des Ersten Weltkrieges, die Diskussion veranstaltet von der Partei „Die Linke“ mit anwesenden Gästen: Willy Wimmer, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Peter Gauweiler. Ausschnitte. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DJlVu

  28. konja
    Oktober 12, 2014 um 4:58 pm

    Die NATO-Faschisten wußten, welche Folgen es haben würde, die Ukraine
    durch einen Nazi-Putsch in die NATO zu zwingen, und haben diese
    einkalkuliert. Deren Empörung über den Widerstand gegen die
    NATO-Expansion ist reines Theater, d.h. Teil der PSYOP.

    „De-facto-Staat“ Ostukraine
    german-foreign-policy.com, 01. Dezember 2009
    Deutsche Militärkreise debattieren über eine erneute Osterweiterung
    der NATO und über eine Spaltung der Ukraine. Wie ein früherer
    Mitarbeiter des Amtes für Studien und Übungen der Bundeswehr
    schreibt, sei die Ausdehnung des westlichen Kriegsbündnisses auf
    ukrainisches Territorium weiterhin im Gespräch. Komme es tatsächlich
    zu einem solchen Schritt, dann „träte wahrscheinlich nur die
    Westukraine“ der NATO bei. „Die Ostukraine“ werde „in diesem Fall
    unabhängig oder ein De-facto-Staat wie Abchasien.“ Der Autor, ein
    Oberstleutnant der Reserve, stellt seine Überlegungen in einer
    militärischen Fachpublikation vor und bettet sie ein in einen
    Rückblick auf alle NATO-Osterweiterungen der vergangenen 20 Jahre.

    Der damalige Bonner Verteidigungsminister Volker Rühe habe im März
    1993 als erster öffentlich erklärt, das Kriegsbündnis auf mehrere
    Staaten Osteuropas ausdehnen zu wollen, berichtet Brill. Damals habe
    Washington höchst skeptisch auf die deutschen Vorschläge reagiert;
    die Osterweiterung sei Politik „Made in Germany“ gewesen.“
    http://www.davidnoack.net/ostukraine.html
    Karte:

    Ab Seite 36:
    „Die NATO-Osterweiterung und der Streit um Einflusssphären in Europa“
    http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/omz/oemz2009_06.pdf

  29. agroni
    November 8, 2014 um 4:39 pm

    Deutschland verlegt Panzer nach POlen

  30. agron
    November 29, 2014 um 7:16 pm

    Mag Ewald Stadler – Merkel ist GOUVERNEURIN des US-Bundersstaates GERMANY

    über Angela Merkel

  31. agron
    Januar 4, 2015 um 7:09 am

    und Günther Verheuten, der selbst Wirtschafts Lobbyist mit Oligarchen Gangstern in der Ukraine ist, wie Rainer Lindner und Gernot Erler sowieso

  32. nostrum
    Januar 7, 2015 um 4:28 pm

    Protest gegen Besuch des ukrainischen Ministerpräsidenten Hacker legen Webseiten von Kanzlerin und Bundestag lahm

    Jeder liefert nun Waffen und Militär Ausrüstung der NATO Pyschopaten

    John Kerry arms Ukraine

    Die Webseiten von Angela Merkel und des Bundestags waren seit dem Vormittag stundenlang nicht zu erreichen. Eine pro-russische Hackergruppe bekannte sich dazu, die Seiten lahmgelegt zu haben – aus Protest gegen den Besuch des ukrainischen Premiers in Berlin. Die Bundesregierung bestätigt einen „schweren Angriff“. mehr…

    http://www.sueddeutsche.de/digital/protest-gegen-besuch-des-ukrainischen-ministerpraesidenten-hacker-legen-webseiten-von-kanzlerin-und-bundestag-lahm-1.2293494

    German government pages taken down as part of Ukraine protest
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    A pro-Russia hacker group has apparently taken down websites
    including the page belonging to Angela Merkel as part of a protest
    against the country’s support of the Ukrainian government.

    The attack had left the sites periodically inaccessible since this
    morning, Merkel’s spokesman Steffen Seibert said. Counter measures were
    taken against the attack.In a statement on its website, a group calling itself CyberBerkut took responsibility.

    ‚Berkut‘
    is a reference to the riot squads used by the government of Ukraine’s
    former pro-Russian President Viktor Yanukovich, who was ousted during
    violent protests last February.“CyberBerkut has blocked German Chancellor and the Bundestag’s (lower parliamentary house) websites,“ it said on http://www.cyber-berkut.org.

    The claim could not be independently verified.

    „We
    appeal (to) all people and (the) government of Germany to stop
    financial and political support of criminal regime in Kiev, which
    unleashed a bloody civil war,“ it said.“Our service provider’s
    data centre is under a severe attack that has apparently been caused by a
    variety of external systems,“ Seibert told a news conference when asked
    if Ukrainian hackers were responsible.Ukrainian Prime Minister Arseny Yatseniuk is due to meet with German President Joachim Gauck in Berlin later on Wednesday.

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=eee_1420644358#AY9ZMKZuPdU7hJ6Z.99

  33. polanda
    Januar 23, 2015 um 5:16 pm

    Rebels parade Kiev POW’s in front of residents in Eastern Ukraine

    image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/attention.gif
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    Local residents are angry at those who committed war crimes by killing innocent civilians like women and children.

    http://v.youku.com/v_show/id_XODc3OTY4MDky.html

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=d05_1422015659#OMqWHkBGgK6Ys1Lv.99

  34. sandra
    Februar 19, 2015 um 10:08 am

    Militaerische Pleite von Dumm Nasis der EU, US Berliner Banditen

    Poroschenko lässt ukrainische Soldaten aus Debaltseve abziehen
    Florian Rötzer 18.02.2015
    Es sei ein „geordneter“ Rückzug, die Armee sei erfolgreich gewesen, Poroschenko drängt im Gegenzug auf Waffenlieferungen und verschärftes Vorgehen gegen Russland
    Der ukrainische Präsident Poroschenko hat heute erklärt, dass die ukrainischen Verbände aus Debaltseve (Debalzewo) abgezogen wurden. 80 Prozent der Truppen hätten sich „geplant und organisiert“ bereits zurückgezogen, es würden noch zwei Verbände fehlen. Die Soldaten der Armee und der Nationalgarde seien mit allen Waffen abgezogen, betonte er ausdrücklich. Die Separatisten hatten die Öffnung eines Korridors angeboten, allerdings unter der Bedingung, dass die Soldaten ihre Waffen zurücklassen.

    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44179/1.html

  35. sogrates
    Februar 22, 2015 um 8:35 am

    NicHTS Neues von der FRont der NATO Verbrecher.

    „Die Kunst des Krieges »
    Ukrainische Neonazis von den Vereinigten Staaten ausgebildet
    von Manlio Dinucci

    Während die ukrainische Armee eine glatte Niederlage durch die Neurussen erleidet, hat Washington beschlossen, die militärische Situation umzukehren, indem es sich auf seine historischen Verbündeten gegen Russland beruft, nämlich die Nazis und Neonazis. Vielleicht werden sie effektiver sein. Manlio Dinucci beobachtet diese Wiederverwendung. Es wird der NATO von nun ab schwer fallen, zu behaupten, für die Freiheit zu kämpfen.
    Voltaire Netzwerk | Rom (Italien) | 17. Februar 2015
    français italiano Español
    +

    JPEG – 22.1 kB
    Die Unterstützung der Nazis in Osteuropa durch die CIA und die NATO ist nicht neu. Während des Kalten Krieges war Botschafter Lev Dobriansky beauftragt worden, die ukrainischen Nazis zu unterstützen, damit sie die kommunistischen Anlagen sabotierten. Seine Tochter, Paula Dobriansky (Foto), war die für die „Demokratisierung“ von 2001 bis 2009 zuständige US-Unterstaatssekretärin. Sie bereitete in ihrer Eigenschaft als Vizepräsidentin des National Endowment for Demokratie (NED) den Staatsstreich von Kiew vor.

    Die Vereinigten Staaten werden im Frühjahr die Ausbildung und Bewaffnung der Nationalgarde in der Ukraine beginnen: das ist, was das EuCom offiziell bestätigt, und erklärt, dass das Programm der Initiative des State Department untersteht, um der Ukraine zu helfen ihre „interne Verteidigung“ zu betreiben.

    Die bereits vom Kongress autorisierte Finanzierung erfolgt über einen speziellen Fonds, der aus dem Pentagon und dem State Department gebildet wurde, um „Ausbildung und Ausrüstung für ausländische Sicherheitskräfte“ zu liefern, damit „Partnerländer den erheblichen Herausforderungen der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten die Stirne bieten können“.

    Die Aufgabe der Ausbildung in der Ukraine dient als Nachweis für das „US-Engagement für die Sicherheit des Schwarzen Meeres und den Wert der US-Truppen in vorderen Positionen“.

    Ukrainische Nationalgarde-Einheiten, schätzungsweise 45-50.000 Freiwillige, werden von US-Ausbildnern im Militärlager von Jegorow, in der Nähe von Lemberg, ca. 50 km von der polnischen Grenze ausgebildet werden.

    Die Nationalgarde, im März 2014 mit einer Anschubfinanzierung von 19 Millionen US Dollar von der Regierung in Kiew geschaffen, hat Neonazi-Formationen integriert, die bereits von NATO-Ausbildnern für den Putsch von Kiew ausgebildet wurden (wie es eine Fotodokumentation aus 2006 von in Estland ausgebildeten Neonazi-Kämpfern zeigt [1]). Die Bataillone Donbass, Asow, Aidar, Dnepr-1, Dnjepr-2 und andere, die die Stoßtruppen der Nationalgarde darstellen, bestehen aus Neonazis sowohl aus der Ukraine als auch aus anderen europäischen Ländern. Die Gräueltaten, die sie gegen Zivilisten russischer Staatsangehörigkeit im Osten der Ukraine begangen haben, sind durch Videos und Zeugnisse (die Suche bei Google über „Gräueltaten von Neonazis in der Ukraine“ genügt) ausführlich dokumentiert. Obwohl Amnesty International die Regierung Kiew für die von diesen Bataillonen begangenen Kriegsverbrechen verantwortlich macht, unterstützten die USA sie jedoch noch immer, indem Sie ihnen auch gepanzerte Fahrzeuge liefern. Und sie potenzieren sie jetzt noch mit dem Schulungs- und Ausstattungs-Programm.

    Dieses Programm gehört zur „Operation Atlantische Festigkeit’, die vom EuCom ins Leben gerufen wurde, um „unsere Verbündeten gegenüber der russischen Intervention in der Ukraine zu beruhigen und dient als Abschreckungsmittel, um zu verhindern, dass Russland eine regionale Hegemonie erwirbt“. Im Rahmen des wachsenden Einsatzes der US-Truppen in Osteuropa hat das Pentagon „Militärexperten“ geschickt, „die die defensive Fähigkeit der Ukraine verbessern“ und hat neue $ 46 Millionen verteilt, um „militärisches Gerät, darunter Fahrzeuge und Nachtsicht-geräte“ zu liefern…..

    http://www.voltairenet.org/article186767.html

  36. andar
    Februar 23, 2015 um 8:24 am

    man versucht sich in Regierungs Geschichts Faelschung und das nicht das Erste Mal

    Bundespropagandaamt?

    Handreichungen der Bundesregierung zur Beurteilung des Ukrainekonflikts

    http://www.heise.de/tp/news/Bundespropagandaamt-2556373.html

  37. homer
    April 12, 2015 um 3:31 pm

    Die Mord Nazi Banden der Deutschen Politiker, identisch wie in den USA, wo man alle Alt Nazi Construkte und Verbrecher Politischen Asyl gab.

  38. homer
    April 14, 2015 um 4:31 am

    Die US Söldner leiten neue Offensiven in der Ukraine ein, denn im Krieg liegt das Geschäft

    Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/2139380.html

    +

    Quelle 2: http://militarymaps.info/

    +

    Quelle 3: http://www.osce.org/ukraine-smm/150696

    Zusammenfassung:

    Wie es aussieht sind die Kämpfe nun voll aufgeflammt. Die Kiewer
    Junta hat wohl das orthodoxe Osterfest wie schon im letzten Jahr als
    beginn einer Offensive genutzt.

    Bei Colonel Cassad wird gemeldet, dass die Kiewer Kräfte Heute bei
    den Ortschaften Peski (nordwestlich von Donezk)und Spartak (nördlich
    von Donezk, östlich vom Flughafen) durchgebrochen sind. Die Kiewer
    Einheiten nutzten zum Durchbruch Kampfpanzer mit massiver
    Artillerie-Unterstützung.

    Bereits heute morgen wurde gemeldet, dass ALLE Einheiten der DNR in
    volle Einsatzbereitschaft versetzt wurde. Alle Panzer- und
    Artillerie-Einheiten sind zum ausrücken bereit gemacht worden.

    Einheiten des Bataillons „Sparta“ (Rufname des Kommandeurs:
    „Motorola“) sollen sich bereits bei Schirokino befinden (nahe
    Mariupol). Sollte dies stimmen, ist zu bedenken, dass diese Einheit
    in den letzten Monaten grundsätzlich an jeder wichtigen Offensive in
    urbanen Umgebungen teilgenommen hat. Auch die Befreiung des Donzezker
    Flughafens wie auch die letzte Phase des Sturms vom Debalzewo wurde
    durch dieses Bataillon durchgeführt. Es ist nicht zu erwarten, dass
    ein Angriff Mariupol selbst ausgeführt wird, allerdings ist dies
    keine „Defensiv-Einheit“.

    Einheit der Bataillone „Wostok“ und „Somali“ geben ihre Stellungen
    bei Spartak nach und nach auf. Was soviel bedeuten kann, dass diese
    sich neu formieren für einen Gegenangriff. Beide Einheiten sind wie
    auch auf „Sparta“ eher für Offensiven als für Defensiven bekannt
    geworden. Dabei handelt es sich um gemischte Formationen aus
    mechanisierter Infanterie, Panzern und Artillerie.

    Auch aus der LNR meldet man Kämpfe entlang der gesamten Frontlinie,
    allerdings eher im geringen Umfang.

    .

    Meine Anmerkungen dazu:

    Wie auch schon im Dezember 2014 nutzt die Kiewer Junta die Tatsache,
    dass die Einheiten der Volksrepubliken aufgrund fehlender
    Untzerstützung von Panzern und Artillerie nicht im Stande ist ohne
    hohe Verluste strategisch wichtige Stellungen am Frontvelauf zu
    halten und nimmt diese ein als Vorbereitung auf die neue Offensive.

    Man kann davon ausgehen, dass Panzer- und Artillerie-Einheiten der
    Volksrepubliken noch diese Woche reaktiviert und in einigen Tagen
    aktiv in das Geschehen eingreifen werden. Damit ist die von hunderten
    Schusswechseln begleitete „Waffenruhe“ auch ganz offiziell beendet.
    Kiew bzw. die US-Strippenzieher zielen darauf ab, dass die
    Volksrepubkliken durch die andauernden Provokationen die Waffenruhe
    einseitig aufkündigen, obwohl die Kräfte der Kiewer Junta diese seit
    Mitte März permanent brechen und auch seit dem sogar laut eigenen
    Medien Panzer und Artillerie Einsetzen.

    In diesem Fall gibt es für Kiew keine Ausrede mehr. Alle noch im
    Frontgebiet vorhandenen Einheiten des Rechten Sektors und der
    Nationalgarde unterstehen nun dem „ATO“-Stab. Somit sind jegliche
    Aktionen dieser Art, wie sie aktuell stattfinden, aus Kiew befohlen
    worden und nicht einfach „provoziert“ was man einst noch auf
    Kolomoiski schieben konnte.

    Angesichts der massiven Verluste an Personal und Material (ca. ein
    Sechstel der noch bis dahin verfügbaren schweren Technik und mehre
    Hunderte Tonnen an Artillerie-Miniton) bei Debalzewo im Februar, kann
    man kaum von Erfolgsaussichten sprechen wenn die Kiewer Kräfte nun
    wieder in ein aktive Phase des Kampfes übergehen.
    Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/2139380.html

    +

    Quelle 2: http://militarymaps.info/

    +

    Quelle 3: http://www.osce.org/ukraine-smm/150696

    Zusammenfassung:

    Wie es aussieht sind die Kämpfe nun voll aufgeflammt. Die Kiewer
    Junta hat wohl das orthodoxe Osterfest wie schon im letzten Jahr als
    beginn einer Offensive genutzt.

    Bei Colonel Cassad wird gemeldet, dass die Kiewer Kräfte Heute bei
    den Ortschaften Peski (nordwestlich von Donezk)und Spartak (nördlich
    von Donezk, östlich vom Flughafen) durchgebrochen sind. Die Kiewer
    Einheiten nutzten zum Durchbruch Kampfpanzer mit massiver
    Artillerie-Unterstützung.

    Bereits heute morgen wurde gemeldet, dass ALLE Einheiten der DNR in
    volle Einsatzbereitschaft versetzt wurde. Alle Panzer- und
    Artillerie-Einheiten sind zum ausrücken bereit gemacht worden.

    Einheiten des Bataillons „Sparta“ (Rufname des Kommandeurs:
    „Motorola“) sollen sich bereits bei Schirokino befinden (nahe
    Mariupol). Sollte dies stimmen, ist zu bedenken, dass diese Einheit
    in den letzten Monaten grundsätzlich an jeder wichtigen Offensive in
    urbanen Umgebungen teilgenommen hat. Auch die Befreiung des Donzezker
    Flughafens wie auch die letzte Phase des Sturms vom Debalzewo wurde
    durch dieses Bataillon durchgeführt. Es ist nicht zu erwarten, dass
    ein Angriff Mariupol selbst ausgeführt wird, allerdings ist dies
    keine „Defensiv-Einheit“.

    Einheit der Bataillone „Wostok“ und „Somali“ geben ihre Stellungen
    bei Spartak nach und nach auf. Was soviel bedeuten kann, dass diese
    sich neu formieren für einen Gegenangriff. Beide Einheiten sind wie
    auch auf „Sparta“ eher für Offensiven als für Defensiven bekannt
    geworden. Dabei handelt es sich um gemischte Formationen aus
    mechanisierter Infanterie, Panzern und Artillerie.

    Auch aus der LNR meldet man Kämpfe entlang der gesamten Frontlinie,
    allerdings eher im geringen Umfang.

    .

    Meine Anmerkungen dazu:

    Wie auch schon im Dezember 2014 nutzt die Kiewer Junta die Tatsache,
    dass die Einheiten der Volksrepubliken aufgrund fehlender
    Untzerstützung von Panzern und Artillerie nicht im Stande ist ohne
    hohe Verluste strategisch wichtige Stellungen am Frontvelauf zu
    halten und nimmt diese ein als Vorbereitung auf die neue Offensive.

    Man kann davon ausgehen, dass Panzer- und Artillerie-Einheiten der
    Volksrepubliken noch diese Woche reaktiviert und in einigen Tagen
    aktiv in das Geschehen eingreifen werden. Damit ist die von hunderten
    Schusswechseln begleitete „Waffenruhe“ auch ganz offiziell beendet.
    Kiew bzw. die US-Strippenzieher zielen darauf ab, dass die
    Volksrepubkliken durch die andauernden Provokationen die Waffenruhe
    einseitig aufkündigen, obwohl die Kräfte der Kiewer Junta diese seit
    Mitte März permanent brechen und auch seit dem sogar laut eigenen
    Medien Panzer und Artillerie Einsetzen.

    In diesem Fall gibt es für Kiew keine Ausrede mehr. Alle noch im
    Frontgebiet vorhandenen Einheiten des Rechten Sektors und der
    Nationalgarde unterstehen nun dem „ATO“-Stab. Somit sind jegliche
    Aktionen dieser Art, wie sie aktuell stattfinden, aus Kiew befohlen
    worden und nicht einfach „provoziert“ was man einst noch auf
    Kolomoiski schieben konnte.

    Angesichts der massiven Verluste an Personal und Material (ca. ein
    Sechstel der noch bis dahin verfügbaren schweren Technik und mehre
    Hunderte Tonnen an Artillerie-Miniton) bei Debalzewo im Februar, kann
    man kaum von Erfolgsaussichten sprechen wenn die Kiewer Kräfte nun
    wieder in ein aktive Phase des Kampfes übergehen.
    http://www.heise.de/tp/foren/S-Minsk-2-0-kann-man-seit-gestern-abschreiben-Inzwischen-wird-wieder-gekaempft/forum-294448/msg-26711155/read/

  39. navy
    April 24, 2015 um 3:58 pm

    Es wird überall gestreikt!

  40. Juli 15, 2015 um 7:12 pm

    die neue POlizei terrorisiert wohl wie in den USA Obdachlose, ermordet auch solche

  41. navy
    November 17, 2015 um 1:54 am

    Wenn wir z.B. Boris Kagarlitsky folgen, so ging das Ukraineabenteuer
    der EU (und damit auch das der Bundesrepublik) auf die nachdrückliche
    Absicht zurück, sich einen mittelgroßen Markt (45 Millionen Seelen)
    anzueignen, welcher bisher vor allem von Russland beackert wurde, um
    die Krise innerhalb der EU etwas abzuschwächen. (EU-Assoziation)

    Deshalb waren Brok, Harms und Westerwelle (und daneben viele
    polnische Politiker plus Nuland und McCain) auf dem Maidan, griffen
    also unmittelbar in die innenpolitischen Auseinandersetzungen eines
    eigentlich souveränen, europäischen Staates ein. Deshalb war
    Steinmeier auch bereit, sich mit Tjagnibok fotografieren zu lassen.
    Deshalb kann sich das EU-Parlament heute auch nicht mehr daran
    erinnern, dass es nach der ukrainischen Parlamentswahl von 2012 eine
    Resolution gegen „Swoboda“ verabschiedete. Deshalb entlarvte die FAZ
    auch 2012 noch die ukrainischen „Ultras“ anlässlich der Fußball-EM
    als „rassistische, judenhassende Gewalttäter“.
    > http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-em/rechtsextreme-ultras-in-lemberg-rassismus-judenhass-und-gewalt-11778487.html
    Wenn wir z.B. Boris Kagarlitsky folgen, so ging das Ukraineabenteuer
    der EU (und damit auch das der Bundesrepublik) auf die nachdrückliche
    Absicht zurück, sich einen mittelgroßen Markt (45 Millionen Seelen)
    anzueignen, welcher bisher vor allem von Russland beackert wurde, um
    die Krise innerhalb der EU etwas abzuschwächen. (EU-Assoziation)

    Deshalb waren Brok, Harms und Westerwelle (und daneben viele
    polnische Politiker plus Nuland und McCain) auf dem Maidan, griffen
    also unmittelbar in die innenpolitischen Auseinandersetzungen eines
    eigentlich souveränen, europäischen Staates ein. Deshalb war
    Steinmeier auch bereit, sich mit Tjagnibok fotografieren zu lassen.
    Deshalb kann sich das EU-Parlament heute auch nicht mehr daran
    erinnern, dass es nach der ukrainischen Parlamentswahl von 2012 eine
    Resolution gegen „Swoboda“ verabschiedete. Deshalb entlarvte die FAZ
    auch 2012 noch die ukrainischen „Ultras“ anlässlich der Fußball-EM
    als „rassistische, judenhassende Gewalttäter“.
    > http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-em/rechtsextreme-ultras-in-lemberg-rassismus-judenhass-und-gewalt-11778487.html

    Die EU Ratten wie Steinmeier, Martin Schulz waren im Iran vor kurzem, wurden rausgeworfen und ein Import Verbot für Konsum Güter verhängt. Es geht um Absatz Märkte der gekauften und korrupten EU Politiker der Deutschen Ratten wie der KAS, und da geht man über Leichen, sucht sich kriminelle Partner, die auch als Mörder schon dokumentiert sind.

  42. navy
    Dezember 1, 2015 um 12:33 am

    Über die Themen der neuen COMPACT-Ausgabe diskutieren Chefredakteur Jürgen Elsässer, Marc Dassen und Mario Rönsch: Ob die Kanzlerin weiß, dass sie schon mit einem Bein im Gefängnis steht? Rechtsgutachten, die ihr den Bruch von Gesetzen vorwerfen, werden mittlerweile sogar von etablierten Medien verbreitet. Und im Innenministerium von Thomas de Maizière kursieren Papiere, welche die Polizei zur Meuterei aufrufen.

  43. lupo
    Februar 19, 2016 um 10:43 am

    Deutsche Beobachtungsstelle für Menschenrechte nach Moskau geflüchtet

    beobachtungsstelle

    von Wilfried Kahrs – http://qpress.de

    Moos Kauen: Der Kampf gegen das angeblich demokratisch gewählte Merkel-Regime ist schon ziemlich nervenaufreibend. Fachleute wissen aber, dass die Wahlen hier kaum demokratischer als in Syrien verlaufen. Auch der Einsatz politischer Giftgase macht das Leben in Deutschland für normale KonsumEnten schon zu einem unerträglichen Spießrutenlaufen zwischen den zu lebenden Werten von “arbeite | konsumiere | gehorche“. Derzeit lässt die Merkel-Junta immer noch mehr ihr wohlgesonnene, islamistische Wahl-Kämpfer ins Land. Vermutlich, um am Ende der Tage ein reale Überlebenschance gegen die knapp 80 Millionen deutschen Nazis zu haben, die ihr und ihren Getreuen montäglich immer weiter auf die Pelle rücken.

    Wegen der völlig instabilen und äußerst gefährlichen Lage hier in Deutschland, kann die “Deutsche Beobachtungsstelle für Menschenrechte” in der Folge nur kurz “DBfM” genannt, als ausgewiesene und hochgradig gefährdete Oppositionsbewegung nicht mehr im Lande verbleiben. Dank der immer wieder von ihr thematisierten Menschenrechtsverletzungen in Deutschland, gehört diese Organisation, anders als die in Deutschland immer noch geduldete Schein-Opposition, inzwischen zu den bei der Regierung zutiefst unbeliebten Organisationen. Auch ein Unterschlupf bei Merkels Alliierten scheidet logischerweise aus, überall müsste die “DBfM” mit massiver Unterdrückung rechnen. Da bleibt nur noch die Flucht in urdemokratische Regionen. In diesem Falle also nach Russland, um von dort aus die in Deutschland begangenen Gräuel für die Weltöffentlichkeit hinreichend und unabhängig zu dokumentieren.

    Dem Vernehmen nach, soll die Organisation ähnlich superlativ ausgestattet sein wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte” … [Wikipedia]. Der Begründer der “DBfM”, Hans M. Wurst, gilt als Erfinder des legendären Marketingmottos: “Wurst ist Leben“, mit dem er trotz eines fehlenden Schulabschlusses weltweite Achtungserfolge erzielen konnte. Inzwischen ist er Betreiber einer mäßig florierenden Pommesbude in Moskau, in der Nähe des Roten Platzes und deshalb gezwungen im Nebenerwerb, mit einer 10-Stunden-Stelle diese für die Aufklärung des Deutschland-Konflikts essentielle Organisation zu betreiben. Damit werden alle Verbrechen der Merkel-Junta korrekt dokumentieren und können so den Massenmedien zu offenbart werden. Nahezu alle Ostblocksender und BRICS-Agenturen berufen sich inzwischen auf diese Quelle, denn aus Deutschland gibt es schon seit Jahrzehnten keine unabhängigen und propagandistisch ungefärbten Berichte mehr.

    national_stasi_agency_NSA_snowden_BND_verfassungsschutz_MerkelSelber war Hans M. Wurst – nach eigenen Angaben – das letzte Mal im Jahre 2000 in Deutschland. Auf der Durchreise konnte er nur mit knapper Mühe den Nachstellungen der IM Erika alias Angela Merkel entkommen, die zu der Zeit noch selber in der Opposition operierte, bevor sie 2005 im Wege einer angeblich freien Wahl die Macht an sich riss. Seither sitzt sie nahezu jede Opposition aus und selbst in der eigenen Partei lässt sie keinerlei Nachwuchs hochkommen. Alle seither stattfindenden Wahlen darf man getrost als Farce bezeichnen und sind nach Angaben der “DBfM” ausnahmslos manipuliert. Freie Wahlen kommen also in Deutschland spätestens seit Merkel nicht mehr vor. Aus Sicht des “DBfM” ein beängstigendes Szenario, bei dem die Weltgemeinschaft gefordert ist korrigierend einzugreifen.

    Wir gehen davon aus, dass sich das demokratische Russland, nebst seiner Verbündeten, künftig ausschließlich auf die Angaben dieser Organisation verlassen und berufen wird, sofern es darum geht, bei einer notwendigen Intervention die ganzen Verbrechen des Merkel-Regimes aufzudecken. Dies gilt auch für den Fall, dass militärisch interveniert werden muss, um die Menschenrechte in Deutschland wiederherzustellen und der Opposition wieder entsprechende Geltung zu verschaffen. Nach eigenen Angaben wäre Hans M. Wurst auch bereit, eine erste demokratische Übergangsregierung in Deutschland auf Geheiß der Befreier, nach einer gewaltsamen Befreiung anzuführen. Russland hat umso mehr Grund hier aktiv zu werden, als dass erst kürzlich eine hochkarätige Kriegs(treiber)konferenz des Westblocks in München durchgezogen wurde, auf der nicht unerheblich gegen Russland gehetzt wurde. Das allein hätte schon für ein sofortiges Flächenbombardement dieses Voralpenstädtchens ausgereicht. Putin hat sich da offensichtlich zugunsten des Weltfriedens noch sehr zusammengenommen.

    Die überaus herausragende Bedeutung der “DBfM” führt jetzt logischerweise auch zu einer personellen Aufstockung der Organisation. So soll ein gelernter Kartoffelschäler nunmehr für eine weitere 10-Stundenstelle dienstverpflichtet werden, angeblich soll Hans M. Wurst dafür einen Maulwurf in Deutschland dienstverpflichtet haben. Hans M. Wurst ist logischerweise nicht der Klarname des hier beschriebenen “Truthers“, sondern lediglich der “Nom de Guerre(Kampfname), welchen sich der aufrechte deutsche Freiheitskämpfer während des ausgebliebenen Kampfes mit der Merkel-Junta zugelegt hat. Die “DBfM” will sicherzustellen, dass bei dem absehbar eskalierenden Konflikt stets eine vollständige, unabhängige und wahrheitsgemäße Berichterstattung zur Lage in Deutschland gewährleistet ist, um die Schreckensherrschaft des Merkel-Regimes alsbald zu beenden. Aufgrund der bisherigen Dokumentationen dieser Beobachtungsstelle fordert Russland übrigens schon seit längerer Zeit einen knallharten Regime-Change in Deutschland, was hierzulande logischerweise verheimlicht wird.

  44. navy
    Oktober 18, 2016 um 9:22 am

    im Solde des CIA und der Welt Terroristen, wie der Rüstungs Mafia. Bei dem Deutschen Miltär Schrott, sollte man Kindergarten Bewachung machen.

    Brigadegeneral Günzel: Es reicht! Für wie dumm haltet ihr uns? über das Krebs Geschwür dieser Verbrecher Banden, dem Hündischen Kriechertum der Politiker

    Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

  1. April 21, 2014 um 5:57 pm
  2. Mai 3, 2014 um 5:49 pm
  3. April 18, 2015 um 6:11 am

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