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Die Ukrainische Mafia als Partner der Amerikaner und Deutschen Regierung

Die beste Wissenschaftliche Quelle in den USA, die FAS bestätigt die Verantwortung der NATO, für die Ukraine Krise:

NATO: Response to the Crisis in Ukraine and Security Concerns in Central and Eastern Europe, April 16, 2014

Wunderbare Freunde in der Ukraine: Klepto-Oligarchen, Ultras und Faschisten

Die Nazi Schwadronen der Angela Merkel und des Versagers Frank Walter Steinmeier in der Ukraine

Dr. Alexander von Paleske —– 30.3. 2014 —-
Gestern hat der als „Schokoladenkönig“ titulierte Präsidentschaftskandidat der Ukraine, Petro Poroschenko seinen Hut in den Ring geworfen, Ex-Boxweltmeister Vitali Klitschko zog daraufhin zugunsten Poroschenko seine Kandidatur zurück. Den will Klitschko jetzt im Wahlkampf unterstützen.

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Petro Poroschenko ………Hut im Ring

Die Kandidatur Poroschenkos, das ist so, als würde Steuerstraftäter Uli Hoeness seine Absicht bekunden, der nächste Präsident zu werden – nicht von Bayern München, sondern Bundespräsident.

Krimineller Waisenknabe

Hoeness ist dabei ein „krimineller Waisenknabe“, verglichen mit „Schoko-Poro“. Der gehört nämlich zu den fünf grossen ukrainischen Klepto-Oligarchen, die Anfang der 90er Jahre bei der Privatisierung von Staatseigentum in der Ukraine es mit Bestechung, Nötigung und Erpressung schafften, sich Staatseigentum für n‘ Appel und n´ Ei unter den Nagel zu reissen: Durch Bestechung von Staatsbediensteten, notfalls durch Erpressung.

Gleiches spielte sich mit anderen Akteuren darunter Michail Chodorkowski im benachbarten Russland unter Boris Jelzin ab.

Dann durch sanfte oder brutale Gewalt sich lästige Mitbewerber oder geschäftliche Konkurrenten vom Leibe zu halten, und dadurch steinreich zu werden. Genauer gesagt zu Milliardären – US Dollar-Milliardären versteht sich.

Auch die ukrainische Präsidentschaftskandidatin Julija Tymoschenko vediente im Zuge dieser „Raubzüge“ sich redlich- unredlich den Namen „Gasprinzessin“ .


Liste der Oligarchen

Folgende Klepto-Oligarchen sind es, die das wirtschaftliche und politische Leben in der Ukraine bestimmen, und mit ihrer geballten Medienmacht auch noch die öffentliche Meinung in ihrem Sinne versuchen zu beeinflussen.

1. Rinat Akhmetov geschätztes Vermögen aus den 90er „Raubzügen“: 12,6 Milliarden US Dollar, dazu gehören Bergwerke, Elektrizitätserzeugung und Medien.

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Rinat Akhmetov

So nebenbei kaufte er sich mit seinem „gestohlenen“ Reichtum im Jahre 2011 auch gleich noch ein Appartement am Hyde Park in London gelegen, für schlappe 225 Millionen US Dollar. Dort traf sich am 7. Dezember 2013 die ukrainische Opposition vor dem Sturz des ukrainischen Präsidenten Viktor Yanukowitsch, um zu beraten, wie es in der Ukraine weitergehen sollte.

2. Dimytro Firtash, Tycoon in Sachen Handel mit Erdgas. Geschätztes („geraubtes“) Vermögen: 2,3 Milliarden US Dollar. Wohltätiger Sponsor der britischen Alt-Universität Cambridge.

Im März verhaftet in Österreich, durch die Amerikaner und mit hoher Kaution freigelassen.
>Ukrainian industrialist Firtash released after posting bail

VIENNA Fri Mar 21, 2014 1:52pm EDT

Dmytro Firtash, one of Ukraine's richest men, is seen in Kiev May 18, 2010. REUTERS/Maks Levin
Dimytro Firtash

3. Viktor Pinchuk geschätztes Vermögen: 3 Milliarden US Dollar, ebenfalls „Raubzug“-Teilnehmer. Hersteller von Röhren zum Gastransport und Medienbesitzer.

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Viktor Pinchuk

4. Oleksandr Yaroslavskyi ebenfalls „Raubzugs“-Multimilliardär und in Gas, Chemie, Banken und Immobilien engagiert.

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Oleksandr Yaroslavskyi

5. Schliesslich Schoko-Poro, Petro Poroschenko, Inhaber der Schokoladenfirma Roshen. Vermögen: Rund 1 Miilliarde US Dollar.

Pferdewechsel der Oligarchen
Ergebnis des Treffens in der Privatwohnung Akhmetovs im vergangenen Dezember: Verlust der Rückendeckung für Yanukovitsch, dessen Wahlkampf 2010 noch von Akhmetov finanziert worden war.

Die Rückendeckung Poroschenkos hatte Yanukovitsch schon früher verloren.

Und die Oligarchen beliessen es nicht bei Lippenbekenntnissen: Geld floss, und das nicht zu knapp.

Mehr noch: Klepto-Milliardär Viktor Pinchuk stellte Journalisten, die über die Euro- Maydan Demonstrationen berichten wollten, über eines seiner Printmedien ein provisorisches Medien-Center zur Verfügung.

Poroschenko wiederum mischte sich unter die Demonstranten und wandte sich per Mikro an sie mit einer zündenden Rede.

Firtash wiederum unterstützte den Aufstand über seinen Fernsehsender.

Poroschenko will, wie andere Oligarchen auch, im Westen expandieren, und damit die Profite steigern. Schon jetzt kauft die EU von der Ukraine jährlich Waren im Werte von 14 Milliarden Euro. Und mit dem Anschluss an die EU soll es erst so richtig losgehen..

So hofft Schoko-Poro, der neuerdings auch in Ungarn eine Fabrik betreibt, auf eine Exportsteigerung von 40%. Da kann er die Schliessung seiner russischen Fabrik in der vergangenen Woche leicht verschmerzen. Die russische Regierung machte ihm zuvor schon aus politischen Gründen Schwierigkeiten beim Verkauf der Roshen-Schokolade.

So war Präsident Yanukovich mit seiner Weigerung, ein Assoziierungsabkommen mit der EU abzuschliessen, für die Profite der Oligarchen nur ein Hindernis, allerdings eines, das sich beseitigen liess.

Mehr noch: Neun Jahre nach der ersten (orangenen) Revolution, welche die Ukraine näher an Europa heranführte, fielen die Investitionen aus EU-Ländern unter Yanukovitch um die Hälfte, von 15 Milliarden Euro auf 7 Milliarden.

Und während die Oligarchen selbst unter anderem durch massisvste Korruption ihren Reichtum erlangt hatten, war dieses System zur Stabilisierung ihres „Raubes“ eher hinderlich.

Transparency International bezeichnete die Ukraine als eines der korruptesten Länder der Welt.

1000 deutsche Firmen
Und immerhin stehen rund 1000 deutsche Firmen in Geschäftsbeziehungen mit der Ukraine, auch die mögen diese unklaren Verhältnisse eher nicht.

Nun also soll ein Oligarch neuer Präsident werden. Dessen kriminelle Vergangenheit ist für EU-Politiker kein Hinderungsgrund, das zeigte sich schon im Fall des Michail Chodorkowski.

Problematisch könnte allerdings die offen faschistische Rechte werden, die durch die ins Auge gefassten Massenentlassungen im öffentlichen Dienst, die Abwertung der lokalen Währung, und die damit verbundene Inflation, und noch einige weitere „Grausamkeiten“, weiteren Zulauf erhalten dürfte.

Schon jetzt geniessen diese braunen Herrschaften wegen ihres „tapferen“ sprich: gewaltsamen Auftretens gegen die seinerzeitige Staatsmacht einiges Ansehen unter der westukrainischen Bevölkerung.

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Gruppen faschistischer Kämpfer in Kiew – Screenshots: Dr. v. Paleske

Währenddessen erwägt Deutschland die Verlegung von Kampfjets in östliche NATO-Länder.

Die Ukraine muss in die EU – mitsamt seiner Oligarchen und Faschisten. Offenbar notfalls durch Ausgrabung des Kriegsbeils.

Geht’s noch? http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/nato-und-eu-konfliktpolitik-statt-friedenspolitik-in-afghanistan-irak/

Alte 10 Jahre alte Geschichten, rund um CIA Operationen der Destabilisierung

Eurasian Secret Services Daily Review
AIA
REVIEW TOPICS:
Valentin Nalyvaychenko finally appointed chairman of Security Service of Ukraine
President of Ukraine to Security Service and General Prosecutor: keep public informed in gas case
Ukraine’s Interior Ministry denies security service’s accusations of spying
Former Ukrainian security service chief speaks out on way to solve diplomatic tensions between Romania and Ukraine
Expulsion of Romanian diplomats keep continuing spying row
Alleged Bulgarian spy remains behind bars in Romania
Bulgaria’s SANS detained Interpol wanted Albanian national
Bulgaria’s State Agency for National Security arrested policeman-broker of real estate
Canadian community rallies to help former KGB agent’s family avoid deportationValentin Nalyvaychenko finally appointed chairman of Security Service of Ukraine
The Supreme Rada (parliament) of Ukraine has decided to appoint Valentin Nalyvaychenko the head of the Security Service of Ukraine (SBU), news agency UNIAN reports. 230 members of parliament, among them 149 members from Yulia Tymoshenko block, voted to support the decision. The President of Ukraine Viktor Yushchenko once again brought to the parliament his representation on appointment of Nalyvaychenko as the SBU chairman, news agency notes.
In particular, factions have voted for appointment of Valentin Nalivaychenko the SUB head as follows: Party of the Regions – 0, Yulia Tymoshenko block – 149, Our Ukraine

Nalyvaychenko Photo Izvestia
Valantin Nalyvaychenko

– People’s Self-Defense (OU-PSD) – 61, the Communist party of Ukraine – 0, The Litvin Bloc – 20, according to online paper MIGNews.
Nalyvaychenko who has been referred to Yushchenko’s team, has been in the status of acting SBU head already since December, 2006. The president repeatedly brought his candidacy for the full confirmation in the post, however, the parliament members every time rejected it. This time less than 20 minutes were spent on consideration of the question.
The parliament has also approved in the first reading the amendment to the corresponding law directed on depriving President Yushchenko of influence on the SBU. According to the bill the acting SBU chairman should be appointed and dismissed by the Supreme Rada according to suggestion of not less than one third of parliament members.
The faction of Yulia Tymoshenko block, which recently has been rather critical to Nalyvaychenko, at the session under presidency of Prime Minister Yulia Tymoshenko made a decision to support his nomination.
According to chairman of Yulia Tymoshenko Block faction, Ivan Kirilenko, such decision was adopted in connection with the last events around Naftogaz Ukrainy company, «when the SBU has been supervised by nobody». «Voting for Nalyvaychenko we at once made a decision to clarify the personnel situation, to understand what is going on there», said Kirilenko. He added that after appointment of Nalyvaychenko to this post the Yulia Tymoshenko Block was going to promote legislative regulation of the SBU work. Other parliament member from Yulia Tymoshenko Block, Sergei Vlasenko, stated that „owing to efforts of Nalyvaychenko and his intervention in the case around Naftogaz Ukrainy” it was possible to implement the ruling of Shevchenko district court regarding the company………….

http://www.axisglobe.com/article.asp?article=1773

Die alten Schwer Verbrecher, welche dem Pentagon unterstellt sind, wurden in der Ost Ukraine zum Teufel gejagt.

Seit der Aufdeckung der Beschuldigung zweier früherer Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Blackwater – der Firmeninhaber soll Komplize beim Mord und bei der Vertuschung des absichtlichen Tötens von irakischen Zivilisten sein – reißen die schweren Anschuldigungen gegen Blackwater nicht ab.

Welt Info

  1. hasum
    April 12, 2014 um 5:48 pm

    Die Export Überschüsse der Deutschen ruinierten auch die Ukraine

    EU wird die Schulden der Ukraine übernehmen
    Samstag, 12. April 2014 , von Freeman um 11:00

    Etwas gutes hat ja die kriminelle Ideologie der Bankster und Finanzelite. Schulden müssen auf den Cent bezahlt werden. Das verlangen sie beinhart von uns allen. Da gibt es kein Pardon. Nach dem Präsident Putin in einem Brief an zahlreiche Staatschefs gewarnt hat, ohne der Begleichung der offenen Gasrechnungen der Ukraine ist die Lieferung von Gas an Europa gefährdet, hat das EU-Politbüro sofort reagiert. EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat in einem Interview mit dem ORF gesagt, die EU will mit den russischen Partnern in einem engen Gesprächskontakt treten. Die Ukraine muss zahlungsfähig bleiben und die Schulden, die die ukrainische Gasgesellschaft bei der russischen Gazprom hat, dürfen nicht weiter steigen. Das heisst, wenn Putin die Begleichung der Schulden verlangt, dann kapieren sie seine Sprache. Die EU wird wohl die Schulden der Ukraine übernehmen müssen.

    Noch ein Pleitestaat wird in die Ansammlung von Pleitestaaten eingegliedert. Willkommen in der EU, im Klub der Staaten die in Schulden ertrinken. Im Endeffekt bedeutet es, der deutsche Steuerzahler muss jetzt auch noch für die Schulden der Ukraine zahlen. Wir haben’s ja und uns geht’s ja noch gut, deswegen Zahlemann und Söhne. So wie Banken nicht zahlungsunfähig werden dürfen und vom Steuerzahler gerettet werden müssen, ist die Ukraine auch „too big to fail“. Oettinger sagte dazu:

    „… wir glauben, dass dafür in den nächsten Woche Lösungen gefunden werden müssen. Wir haben am Montag die Energieminister und danach die Aussenminister zum Gespräch da. Und ich bereite eine Lösung vor, die ein Teil des Hilfspakets wird, das die EU, der IWF und die Weltbank an die Ukraine geben und woraus eine Bezahlung von offenen Rechnungen möglich wird.“

    Oettinger betonte, „Und wir bezahlen pünktlich und sind der beste Markt.“ Jawohl, jetzt haben wir uns verstanden, wird Putin denken. Wenn Europa weiter russisches Gas will, dann hat es nicht nur die eigenen Rechnungen ordentlich zu bezahlen, sondern die Schulden der Ukraine auch. Möglicherweise wird Gas in Zukunft nur noch gegen Vorkasse geliefert.

    Im Brief an die Regierungen von Moldawien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Mazedonien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Kroatien, Bosnien, Serbien, Bulgarien, Österreich und Italien (nicht an USA!!!) bringt Präsident Putin deutliche zum Ausdruck, es ist nicht akzeptabel, wenn Russland alleine die Finanzprobleme der Ukraine lösen muss und „man bekommt den Eindruck, dass die europäischen Partner einseitig Russland für Konsequenzen der Wirtschaftskrise in der Ukraine verantwortlich machen wollen.“

    Putin erklärt in seinem Brief, Russland hat sehr grosszügig in der Vergangenheit der Ukraine geholfen, durch erhebliche Rabatte auf den Gaspreis und durch direkte Finanzhilfe. „In den letzten vier Jahren hat Russland die ukrainische Wirtschaft subventioniert, in dem der Preis für Erdgas um 35,4 Milliarden US-Dollar gekürzt wurde. Zusätzlich hat Russland im Dezember 2013 der Ukraine einen Kredit von 3 Milliarden Dollar gewährt. Diese erheblichen Summen wurden genutzt, um die Stabilität und Kreditwürdigkeit der ukrainischen Wirtschaft und die Erhaltung von Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Kein anderes Land lieferte diese Art von Unterstützung ausser Russland.“

    Putin beschuldigt den Westen nicht zu helfen, sondern nur leere Versprechungen abzugeben und die Ukraine auszuplündern. „Was ist mit den europäischen Partnern? Statt der Ukraine echte Unterstützung zu geben, gibt es nur Geschwätz über Absichtserklärungen. Es gibt nur Versprechen die nicht durch echte Handlungen gedeckt sind. Die Europäische Union benutzt die Wirtschaft der Ukraine als Quelle für Rohmaterial für Lebensmittel, Metall- und Mineralressourcen, und gleichzeitig, als Markt um hochverarbeitete Produkte zu verkaufen, wodurch für die Ukraine ein Handelsdefizit von 10 Milliarden Dollar sich auftürmte. Das sind fast zwei Drittel des gesamten Defizit der Ukraine für 2013.“

    Das sag ich schon lange. Der Westen sieht die Ukraine nur als Objekt der Ausbeutung, so wie die Finanzverbrecher es mit allen Ländern die „demokratisiert“ werden machen. Die heimische Wirtschaft wird zerstört, damit es keine Konkurrenz durch lokale Produkte gibt, dann wird die teure Westware in die Regale gestellt und danach die Ressourcen des Landes gestohlen. Als erstes wird natürlich das Gold der Zentralbank geraubt. Ist mit Kiew schon geschehen und die Goldbarren liegen jetzt irgendwo in Zürich, London oder New York. Die Ukrainer sehen die nie wieder, genau wie Deutschland seine nie mehr sehen wird. Das ist die „Befreiung“ nach dem Modell der Bankster, befreit vom Volksvermögen durch die Heuschrecken die nur alles kahl fressen.

    Präsident Putin macht in seinem Brief deutlich, die Wirtschaftskrise der Ukraine stammt hauptsächlich von diesem Ungleichgewicht im Aussenhandel mit den EU-Ländern und deshalb kann die Ukraine seine Verpflichtungen, die Gasrechnungen zu bezahlen, nicht nachkommen.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: EU wird die Schulden der Ukraine übernehmen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/04/eu-wird-die-schulden-der-ukraine.html#ixzz2yhA676Iv

  2. makll
    April 17, 2014 um 5:43 pm

    Interessante interviews von Putin bis Snowden

    Putin über seine Gespräche mit Rasmussen als Premier Minister von Dänemark war

  3. Mai 5, 2014 um 5:26 pm

    Ukraine: Poroschenko auch ohne Wahl an die Macht
    05/05/2014 16:29:00 Editor
    Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
    image Bild 2014 VS-Aussenministerium / Wikimedia Commons Lizenz

    In der Ukraine soll die Mailbox einer Staatsanwaltschaft gehackt worden sein. CIA-Marionette Poroschenko soll auf jeden Fall der neue Präsident werden.

    Kürzlich gab es eine Meldung, dass eine Mailbox der Staatsanwaltschaft von Lwow gehackt worden sein soll. Die Mails wiesen darauf hin, dass in Kiew der nächste Machtumsturz vorbereitet wird, um den Milliardär und Präsidentschaftskandidaten Poroschenko auch ohne Wahlen an die Spitze zu bringen. Man geht davon aus, dass angesichts der Situation im Land die Wahlen immer unwahrscheinlicher werden.

    Poroschenko gehört zu den Leuten die die Aufstände auf dem Maidan finanziert haben. Ebenso wie die westlichen Staaten, die über ihre Botschaften den Aufstand mit Millionen VS-Dollars unterstützten, wie ein Interview mit dem ehemaligen Chef des Sicherheitsdienst der Ukraine, Alexander Jakimenko, zeigt.

    Er gibt an, dass die Oligarchen nur die Befehle aus dem Westen ausgeführt hätten. „Es blieb denen nichts anderes übrig als den Maidan zu unterstützen, denn anderenfalls hätten sie ihre Aktiva verloren, die sie im Ausland haben. In diesem Fall haben sie nicht ans Land gedacht. Sie dachten an ihre Finanzen“, so der ehemalige Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Alexander Jakimenko.
    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/19302-Ukraine-Poroschenko-auch-ohne-Wahl-die-Macht.html

  4. gostari
    September 28, 2014 um 7:13 am

    Wie im Kosovo: Organ Handel und Ermordung deswegen von Zivilisten! Die EU, US und Steinmeier Todesschwadrone halt. Man sammelte im Kosovo Erfahrung.

    27.09.2014 / Ausland / Seite 7Inhalt
    Geschäftige Mörder
    Ukrainische Nationalgarde versucht, in Deutschland moderne Waffen zu kaufen. Berichte über Mißhandlungen, Hinrichtungen und Organhandel durch ihre Kämpfer
    Von Reinhard Lauterbach
    Ein Rebellenkämpfer vor einem Massengrab in der ostukrainis
    Ein Rebellenkämpfer vor einem Massengrab in der ostukrainischen Stadt Nischnjaja Krynka
    Foto: Marko Djurica/Reuters
    Die ukrainische Nationalgarde ist offenbar bemüht, in Deutschland Präzisionswaffen zu kaufen. Dies geht aus einem von der regimekritischen Hackergruppe »Cyber-Berkut« veröffentlichten Schriftverkehr des Kommandos der Truppe mit der in Ulm (Baden-Württemberg) ansässigen Elektronikfirma Telefunken Racoms hervor. In einem – übrigens in grottenschlechtem Englisch abgefaßten – Schreiben bedankt sich ein Sachbearbeiter des schwäbischen Unternehmens mit Datum 24. August für die der Firma zwei Wochen vorher gebotene Möglichkeit, ihre Produkte in der Ukraine zu präsentieren. Die Erteilung der Exportgenehmigung stellt der Autor als schiere Formalität dar – obwohl die Ukraine nicht nur ein Spannungs-, sondern ein Bürgerkriegsgebiet ist, was das Auswärtige Amt durch ausdrückliche Reisewarnungen für den Donbass würdigt. »Es finden Kampfhandlungen statt«, hieß es am gestrigen Donnerstag auf der Internetseite der Behörde. Für den weiteren Schriftverkehr schlägt der Vertreter von Telefunken Racoms verschlüsselte E-Mails vor und bietet an, die Geräte in der etwa 20 Kilometer nördlich von Kiew gelegenen Ortschaft Nowi Petriwci nochmals vorzuführen. Angefragt hatte die ukrainische Seite offenbar moderne Gefechtsfeldradare und Wärmebildkameras zur Zielerfassung.

    Noch ganz ohne solches modernes Gerät haben Einheiten der Nationalgarde vermutlich im Donbass an mehreren Orten Zivilisten ermordet. Entsprechende Videos veröffentlichten russische Fernsehsender und die ostukrainischen Aufständischen nach dem Abzug der Nationalgarde aus einigen vorübergehend besetzten Orten. So wurde ein Massengrab auf dem Gelände des stillgelegten Bergwerks »Kommunarka« 50 Kilometer östlich von Donezk gezeigt, in dem mindestens vier Leichen von Zivilisten lagen, darunter die Leiche einer Frau. Andere derartige Berichte sind noch drastischer: So seien mehreren Leichen, die im Hinterland von Lugansk entdeckt wurden, innere Organe entnommen worden, womöglich für den Verkauf.

    Ähnliche Vorwürfe hatten ausgetauschte ostukrainische Gefangene in den vergangenen Wochen mehrfach erhoben. So berichtete der Karate-Europameister Pjotr Giljow nach seiner Freilassung, Kämpfer des »Rechten Sektors« hätten in seiner Gegenwart darüber beraten, ob sie ihn für 10000 US-Dollar Kopfgeld lebend an den Oligarchen Kolomojskij verkaufen oder ihn lieber töten und seine Organe verkaufen sollten. »Als Sportler ist er bestimmt gesund«, hätten sie argumentiert. Auch die seit Juli in Rußland wegen des Verdachts auf Beteiligung an der Tötung zweier russischer Fernsehreporter inhaftierte ukrainische Hubschrauberpilotin Nadjeschda Sawtschenko soll nach Aussage freigekommener Gefangener mutmaßliche »Separatisten« nicht nur gefoltert, sondern auch dazu aufgerufen haben, ihre Organe auszuschlachten. Sawtschenko gilt im ukrainisch-nationalistischen Lager als Heldin und ist in Abwesenheit für ein Abgeordnetenmandat der »Vaterlandspartei« von Julia Timoschenko nominiert worden.
    Solche Meldungen sind naturgemäß kaum zu überprüfen, sie gewinnen aber in Verbindung mit den gezeigten Massengräbern in den von den Aufständischen zurückeroberten Regionen trotz ihres zweifellos vorhandenen Propagandaaspekts an Plausibilität. Auch andere, weniger drastische Berichte örtlicher Zeugen zeichnen von der Nationalgarde das Bild einer undisziplinierten Truppe, die nicht als Befreier, sondern als Eroberer in den Donbass gekommen ist. Ihre Kämpfer drangsalierten die Zivilbevölkerung, plünderten ihre Häuser und verübten Übergriffe gegen Frauen. Für dieses Bild gibt es eine Bestätigung von regimetreuer Seite. Schon im Juli hatte Semjon Semjontschenko, Kommandeur des nicht minder rechten, aber auf Disziplin achtenden Freiwilligenbataillons »Donbass« auf seiner Webseite bekanntgegeben, daß Kämpfer der Nationalgarde einen seiner Leute erschossen hätten, als dieser eine Frau gegen solche Übergriffe verteidigt habe.

    http://www.jungewelt.de/2014/09-27/033.php

  5. lupo
    Februar 16, 2015 um 4:33 pm

    Ukrainan General, Ukrainan Major , SBU adviser , OSCE and former NATO General Kujat : No Russian troops/ army have invaded Ukraine.

    image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/hd_video_icon.jpg

    image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/attention.gif
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    NO RUSSIAN TROOPS HAVE INVADED UKRAINE!
    1. A Ukrainian Major: No Russian troops have invaded Ukraine. Ukrainian Major and military expert Oleksandr Taran who’s been on the „enemy“ territory and drove about 300km in current conflict zones says that he did see Cossacks and volunteers that came from Russia fighting on the militia’s side but didn’t see any regular Russian military units. He also says that their government and security services act like terrorists.
    Full English subtitle: https://www.youtube.com/watch?v=wFgC4e2OdeU

    „November 6th in an interview with Gromadske.TV, Markian Lubkivsky, the adviser to the head of the SBU (the Ukrainian version of the CIA) stated there are NO RUSSIAN TROOPS ON UKRANIAN SOIL! This unexpected announcement came as he fumbled with reporters’ questions on the subject. According to his statement, he said the SBU confirmed that there were some 5000 Russian nationals [volunteers], but no Russian soldiers in Donetsk and Lugansk Peoples Republics.All of these statements add weight to the otherwise untrustworthy comments of Alexander Torchynov back in June of 2014.

    According to speaker of the Verkhovna Rada of Ukraine Alexander Turchynov, representatives of security agencies deliberately whipped up the situation systematically misinforming the country’s leadership about Russia’s possible military intervention, which had never happened.

    “Our intelligence agencies have about ten times a month reported that the time of a military attack on the part of the Russian Federation was defined – usually it was at three or four in the morning. And we sat in combat readiness at the command post… and the rest of the army was preparing for an open war with the Eastern neighbor. But it did not happen,” Alexander Turchinov said in an interview with Novoye Vremya, which is to be released tomorrow.

    It would seem we have a long and illustrious history of Russia NOT attacking Ukraine in 2014.

    Who is attacking then, that’s the question.

    This morning NAF scouts spotted NATO tanks inside the encirclement (Cauldron) at Debaltseve. According to their information the possibility is strong that up to 25% of the trapped army may be NATO.

    Shell remnants marked clearly with US identifying numbers from 155mm shells, shot by the Paladin artillery system have been recovered from areas the Ukrainian army have attacked civilian targets. If the NATO troops are there, and who else would be running the complicated military equipment, the possibility that they won’t make it home is in the same government’s hands that brought the world a non-existent Russian invasion and is pushing the world to the brink.

    This would explain both the US and EU trying to push a new peace initiative. If NATO troops are taken captive, what then? If hundreds of NATO troops are fighting for Ukraine in a war that even John McCain says is using prohibited weapons, what are the liabilities after? American troops in this case and just based on McCain’s admission are by any definition War Criminals for participating.

    Support our Troops and keep them home.

    What will Russia’s Reaction Be?

    Until this point Russia has been the only country to show restraint and a desire to stop the conflict. The US and EU have wholeheartedly helped Kiev go forward knowing it was committing war crimes; terrorist bombings of buses, rockets and missiles at cities, and phosphorus bombs. The west knows the volunteer battalions are committing mass war crimes.

    If NATO soldiers are captured or their remains recovered and confirmed it will certainly change the nature of the war. The Russian weapons that the entire MSM have insisted are here will no doubt show up. If NATO pushes back, where ever isn’t far enough. It will be the brink of WWIII.“
    Read more:
    http://www.globalresearch.ca/ukraine-military-high-command-confirms-no-russian-invasion-or-regular-troops-presence-of-nato-forces-in-donbass/5431369

    2. – A Ukrainian General (he is responsible for the military in Ukraine f )This has not English text, but other’ve translated what he says: „The Chief of Staff of Ukraine’s Armed Forces, General Viktor Muzhenko says, Russian troops? What Russian troops?“ We (Ukrainian army) are not engaged in combat operations against the Russian army .. “

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=b74_1424076268#Q0PZQVHrM4PTTGPe.99

  1. Mai 3, 2014 um 5:49 pm

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