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Archive for April 26, 2014

Die OSCE Mission in der Ukraine und die Festnahme der Gruppe mit Oberst Axel Schneider

April 26, 2014 27 Kommentare

Wie im Kosovo: Als Spionage Unternehmen unterwegs! Ein Deutscher Oberst leitete die Gruppe! Im Kosovo spionierten die Militärs die Militär Ziele aus, für den NATO Angriff, manipulierten die Berichte, damit die NATO eingreift, wie das Racak Gefecht.

Die BRD verheizt ihre Soldaten, was auch in 2000 bekannt war, mit vielen vollkommen illegalgen Militär Einsätzen im Ausland und diesmal beauftragt von einer nicht legitiminen Regierung eines Langzeit NATO finanzierten Premier Ministers.

Mitleid sollte man mit solchen Leute wie Oberst Schneider nicht haben, denn diese Leute sind „Karrieristen“ und wissen das ihr Einsatz illegal ist, vor allem auch nach Deutschen Gesetzen. Andere hohe Offiziere, wie Rose, widersetzten sich solchen aktiven Teilhaberschaften an Kriegs Vorbereitungen.

Oberst Schneider: Entstehungsgeschichte des Auftrags nicht so leicht darzulegen

Auf einem Ausweis, den der Interims-Bürgermeister Ponomarew, in die Kameras hielt, ist der deutsche Oberst Axel Schneider deutlich zu erkennen. Hört man zu, was Schneider dem Bayerischen Rundfunk kürzlich, am 23. April, über seine Mission erzählt hat, so fällt Verschiedenes auf: Es geht ihm und seinen Begleitern darum, genau herauszufinden, wie Truppen ausgestattet sind, welche Moral sie haben, wie sie „dastehen“, ihre Schlagkraft -und Einsatzbereitschaft.

Das Team befand sich, neutral gesagt, auf Aufklärungstour. Warum sie dazu in die Stadt fahren wollten, geht aus der Berichterstattung über die Geiseln noch nicht klar hervor. Laut Aussagen Schneiders wollte man sich ja vor allem ein Bild der ukrainischen Soldaten machen. Interessant ist, dass er der nachfragenden Rundfunkjournalistin in dem Interview nicht bestätigen konnte, dass er auf seiner Tour d’horizon russische Soldaten gesehen habe. Hatte er nicht.

Bemerkenswert ist die Antwort Schneiders auf die Frage, warum denn Soldaten einen eigentlich diplomatischen Auftrag ausführen würden. Das konnte oder mochte er nicht beantworten. Die Entstehungsgeschichte seines Auftrags lasse sich in diesem Rahmen nicht darlegen, so Schneider.

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41599/1.html

Absturz der Deeutschen Medien, indem man nur aus den bekannten Manipulations und Lügen Medien berichtet: vor allem dem ZDF, ARD

Und erneut die üblen Georg Soros Gestalten, mit einer Lügen PR – Ukrainian Crisis Media Center über die Ukraine, welche mit Millionen Kosten finanziert wurden. Europa, die NATO, USA wollen Nichts dazu lernen, das diese Quellen grober Unfug ist. Deutscche Medien sind zur billigsten Propaganda Maschine des Lügens geworden, wie bei den Irak Krieg Vorbereitungen ebenso deutlich wurde. Damals war auch schon Angela Merkel dabei, bei den Faschistischen Mord Aufrufen für den Irak Krieg und bei dem Lügen verbreiten wie General Klaus Naumann für den Irak Krieg als Rüstungs Lobbyist und dem Kosovo Krieg. Eine Tradition der Deutschen Politik und von Militärs wohl.
> In Slawjansk festgesetzt Deutsche OSZE-Beobachter in der Ukraine verschleppt
Eine Gruppe von Militärbeobachtern ist nach Angaben der Regierung in Kiew in der ostukrainischen Stadt Slawjansk von Bewaffneten festgesetzt worden. Darunter sind auch drei deutsche Soldaten und ein Dolmetscher. Die Separatisten sprechen von der Suche nach einem „Spion“. Mehr

Die Gruppe werde derzeit im Gebäude des Geheimdienstes befragt, das von Gegnern der Zentralregierung in Kiew besetzt sei. Slawjansk wird insgesamt von bewaffneten prorussischen Kräften kontrolliert. Die Stadt ist von regierungstreuen ukrainischen Einheiten umstellt. Der Kontakt mit der Gruppe war am Mittag abgebrochen. Der festgesetzten Gruppe gehören der Staatsagentur Itar-Tass zufolge drei deutsche Soldaten und ein deutscher Dolmetscher sowie je ein Militärbeobachter aus Dänemark, Polen, Schweden und Tschechien an. Deutschland führt diesen Einsatz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), parallel existiert in der krisengeschüttelten Ukraine derzeit noch ein Einsatz diplomatischer OSZE-Beobachter.

Deutsche im Ausland auf Mission wird immer verrückter, als ob die zu viele Drogen in Afghanistan und dem Kosovo bekommen haben. OSCE Ausweise haben die Leute nicht einmal, sondern nur ihre NATO Identitäts Karten.
Axel Schneider
Oberst Axel Schneider, ein weiterer Deutscher Militär der von den verrückten Deutschen Politikern verheizt wurde, aber das oben bei den Militärs viele Ja-Sager sitzen, weiß ebenso jeder Soldat, welche sich immer wunderten, mit welchen Verbrechern hohe Offiziere durch die Gegend ziehen, oder im Kosovo usw. auch mit ihren Dolmetscherinnen in die Berge fuhren.

Russisches Video über die Festgenommen, mit Ausweisen
Frank Walter Steinmeier, EU Politiker wie Martin Schulz, Barroso, Ashton, US Politiker voj Obama, Kerry, Victory Nulent: reine Verbrecher und Lügner, mit Kriminellen Nazis unterwegs zur Destabilisierung der Ukraine und praktisch alle Deutschen Medien im Schlepptau, was ein Waterloo für die Deutschen Medien erneut bedeutet als Fortsetzung der Lügen rund um den Irak Krieg.Inkompetenz von Berufs Banditen und deren Bestechungs Zirkel, als Wirtschafts Vereine und Lobbyisten getarnt, hat weitreichende Folgen für Europa und die Russen und Chinesen haben Erfolg mit sehr wenig Aufwand.Angeblich unter dem Deckmantel der OSCE, welche keinerlei Befugnisse hat, von einer gewählten Regierung, oder einem Regierungs Chef, waren nur Militärs unterwegs:Der Separatistenführer hatte zuvor erklärt: „Wir haben die Identität der Menschen festgestellt: fünf sind Offiziere der ukrainischen Armee, die anderen acht sind Vertreter der OSZE – wobei sie aber Militärangehörige der Nato-Länder Deutschland, Tschechien, Polen und Dänemark sind“, sagte der Separatistenführer. „Wir werden sie befragen und entscheiden, was wir mit ihnen machen“, betonte er.

RESS RELEASE

Journalists’ safety in eastern Ukraine worsening, says OSCE Representative, calls for immediate release of detained Vice News journalist
VIENNA, 22 April 2014 – OSCE Representative on Freedom of the Media Dunja Mijatović (member of the nazi party in Kiew) today expressed deep concern about new cases of detention and attacks on journalists in eastern Ukraine.

“I remain deeply concerned about the ongoing negative pattern in relation to journalists’ safety in Ukraine” Mijatović said. “I call on all those responsible to stop harassing and attacking journalists and let them do their job. Simon Ostrovsky should be released immediately.”

According to reports on 22 April Simon Ostrovsky, journalist with Vice News, was captured by unidentified people in uniform in Sloviansk. The detention has been announced by Vyacheslav Ponomarev, self-proclaimed „People’s Mayor“ of Sloviansk.

On 21 April Maxim Danilchenko, journalist with Tochka Opori magazine, was attacked by unidentified individuals and sustained several injuries while covering a protest in Luhansk. On the same day Dmitriy Galko, journalist with Belarusian Noviy Chas newspaper, and Italian and French journalists Paul Gogo and Kossimo Attanasio were reportedly detained by unidentified individuals in uniform in Sloviansk. They were released shortly after being detained.

The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on facebook.com/osce.rfom.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fom/117911

Latest from the Special Monitoring Mission in Ukraine – based on information received up until 24 April 2014, 19:00 (Kyiv time)
This update is provided for the media and the public.

Western and Central Ukraine, including Kiev, as well as many regions of the southern part of the country, were calm. In the regions neighbouring Donbas some tensions continued – they resulted either from the political polarization or fears of possible activities of armed opponents of the government. The situation continued to be tense in Luhansk and, in particular, Donetsk regions.

The Kharkiv team attended a regular session of the Regional Council. The deputies urged the regional legislature to secure the status of Russian as a second state language, and to ban parties advocating neo-Nazism and separatism. The team also monitored two rallies, by pro- and anti-government groups respectively. Whereas supporters of a unitary Ukraine numbered around 50 to 60, the opponents of the current government totalled approximately 200. Approximately 200 police in riot gear were present. Neighbouring metro stations were closed.

The general situation in Luhansk was assessed as tense. The situation around the occupied state security service (SBU) building remained stable, although the team observed further reinforcement of the barricades around the building. The Special Monitoring Mission met with the chairman of the Luhansk Regional Council and the local branch of the Party of Regions. According to him, the Luhansk Regional Council shared the demands of the SBU occupiers for recognizing Russian as a regional language and implementation of decentralization. He insisted that the Luhansk Regional Council did not support separatism.

The overall situation in Donetsk region remained tense. Occupation of state institutions in the city of Donetsk continued. The team confirmed that no offices or floors of the Donetsk Regional Administration building were returned to the government, contrary to what was reported in the press. Additional barricades and roadblocks were found to have been erected on the highways leading north from Donetsk, all of them being manned by unarmed or armed supporters of the “Donetsk People’s Republic”. On the way between Sloviansk and Artemivsk (45 km southeast of Sloviansk) the team saw two roadblocks manned by Ukrainian military personnel, and on the outskirts of Donetsk a roadblock manned by Ukrainian police was encountered. The team observed that two roadblocks in the region, in Makiyivka and in the vicinity of Debaltseve, were being dismantled. According to a member of the Town Council of Debaltseve, this resulted from a lack of volunteers to man the barricades, as people were afraid for their personal safety. The team received information that the occupation of the city administration building in Mariupol continued in spite of press reports to the contrary.

The Dnepropetrovsk team met with a representative of the pro- government National Defence organization who confirmed that two men had been detained by police and taken to Dnepropetrovsk on suspicion of espionage. The interlocutor was concerned that opponents of a unitary Ukrainian state would become more active during the forthcoming May holidays. According to the mayor of Pavlohrad, 250 members of the National Guard were deployed in the town and to the nearby nuclear power plant to provide security. A local Right Sector activist confirmed that Dmytro Yarosh, its leader, had moved the organization’s headquarters to Dnepropetrovsk.

The general situation remained largely unchanged in Kherson, Mykolaiv, and the surrounding areas. Security arrangements around the strategic hydro-electric power plant and bridge at Nova Kakhovka (76 km east of Kherson) have been increased. The team visited again the main floodgate of the North Crimean Canal. The situation was calm and the level of security unchanged. The team approached the police checkpoint at the hydroelectric power plant at Nova Kahkovka and observed that the military had been posted to reinforce the police. The Special Monitoring Mission also visited the synagogue in the town of Mykolaiv, following the attempted arson attack by an unknown person that had occurred two days earlier. There were signs of burning at its main doors and one window.

In Odessa the situation remained relatively calm. The Special Monitoring Mission visited three roadside checkpoints west of Odessa: in Ovidiopol, at “7th Kilometre” and “2-Stolba”. The checkpoints around Odessa are now licensed by the Odessa Regional Administration, and those checkpoints observed by the team were manned by activists supporting a unitary Ukrainian state and by the police. Police presence around the checkpoints had increased in recent days. According to an interlocutor from Vopniarka (20 km northeast of Odessa), an unidentified group attempted to set up a checkpoint on the road leading to the dam across the Great Adzhalyk Estuary. After two hours of negotiations, the people trying to set up the checkpoint were convinced by the police and local population to leave.

The situation in Chernivtsi was calm. The team observed a bridge in Storozhinets (25 km southwest of Chernivtsi) and war memorials in several villages of the region – flying both Ukrainian national and red-and-black Ukrainian Insurgent Army (UPA) flags.

The situation in Lviv and Ivano-Frankivsk was calm. The Lviv team was informed by high-ranking representatives of the local police that there is a risk of provocations in the period between 27 April and 9 May – during the May holiday period many tourists are expected to visit Western Ukraine. Victory Day, on 9 May, was a matter of particular concern, due to tensions between opponents and supporters of the celebration of this holiday.

In Kyiv the situation was calm, and the process of removing the barricades around Maidan square continued.

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Paul Craig Roberts – Die Ausplünderung der Ukraine durch den Westen hat begonnen

Daniel McAdams – Washingtons empörende Doppelmoral in der Ukraine

Daniel McAdams – ‘Fuck the EU’: Tonaufzeichnung enthüllt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die Opposition in der Ukraine lenken

Als die Demonstrationen begannen, beschrieb ich, welche Folgen das haben würde und sagte, dass ich den Ausplünderungsprozess erklären würde. Das brauche ich jetzt nicht mehr zu tun. Professor Michel Chossudovsky hat die Ausplünderung durch den IWF ausführlich beschrieben.(Hier am Beispiel Jugoslawiens – seit damals hat sich nicht wirklich etwas geändert)

Jochen Scholz, ein pensionierter Oberstleutnant der Bundesluftwaffe, hat in einem offenen Brief (an den russischen Präsidenten Putin), den die Neue Rheinische Zeitung letzte Woche veröffentlicht hat, die Politik der USA zusammengefasst. Scholz schrieb, Washingtons Ziel sei es, „die ideale Brückenfunktion der Ukraine für die künftige Kooperation zwischen einer angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union zu verhindern“. Nach seiner Meinung wollen die USA die Ukraine „unter die Kontrolle der NATO bringen“ und den Vorschlag (Putins) für „eine einheitliche Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok“ hintertreiben.

Wimmer begleitete als Diplomat die 2+4-Gespräche zur deutschen Wiedervereinigung. Er war von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, kurz OSZE, und kennt die Strukturen derartiger „neutraler“ Organisationen genauestens. Aufgrund dieser Kenntnisse verfolgt Wimmer auch die geplante Aufklärung durch eben diese OSZE aufmerksam, denn er weiß, dass auch Informationen einer solchen angeblich unbefangenen Aufklärungsmission manipuliert oder nach den eigenen Bedürfnissen einer Konfliktpartei verwendet werden können.

Zum Beispiel, um mit selektiven Informationen einen Angriff zu rechtfertigen. So geschehen im Balkankrieg 1999. Ein solcher Angriff auf der Krim wird immer wahrscheinlicher, befürchtet Wimmer. Wir trafen ihn im Großraum Köln, um über die aktuellen, beunruhigen Entwicklungen zwischen den beiden großen Kontrahenten des Kalten Krieges zu sprechen.

http://www.kenfm.de

Das Ende der US-Propaganda naht

von Thierry Meyssan
[2] „Die NATO bereitet eine große Desinformations-Kampagne vor“, von Thierry Meyssan, Neue Rheinische Zeitung (Deutschland), Voltaire Netzwerk, 11. Juni 2012.

Wenn die OSCE etwas implementieren will, das fängt die Comedy Show der Lügen an.

PRESS RELEASE

CiO underlines need for political support to implementation of Geneva measures

Bern, April 22, 2014 – Swiss Foreign Minister and Chairperson-in-Office Didier Burkhalter commended first steps undertaken by the Ukrainian authorities to initiate the implementation of measures agreed upon in the Joint Statement on Ukraine of April 17, 2014.
Burkhalter reiterated the full commitment of the OSCE Special Monitoring Mission to assist Ukrainian authorities and local communities within its mandate and within the framework of the Geneva Statement. The monitoring mission, in permanent consultation with Ukrainian authorities on different levels, has assisted Ukraine in the operationalization of the Geneva Statement, e.g. with initial contacts with some of the groups which occupy locations, by identifying illegally seized buildings and by designing a plan for the structuring of the process towards the implementation of the measures.
The Chairperson-in-Office commended the Ukrainian authorities for having announced a truce over the Easter holiday, for preparing the legal framework regarding an amnesty and for launching a discussion on their decentralization plans. Concerned by reports referring to worsening situations in some regions, including violent incidents with hostage taking, he encouraged the Ukrainian authorities to re-double their efforts to plan, prepare, and start the implementation of the various measures decided upon in the Geneva Statement. It is absolutely crucial to keep the momentum to be able to benefit from the positive dynamic created by the accord in Geneva among the Foreign Ministers of Ukraine, the United States and the Russian Federation and the High Representative of the European Union for Foreign Affairs and Security Policy, he emphasized.
Burkhalter confirmed that political will on all levels – national, regional, and local – was key to overcoming stalemates. He trusted that Ukrainian authorities would engage constructively and if necessary with confidence building measures to resolve critical situations.
He called on the European Union, the Russian Federation and the United States to lend full support to the work of the Ukrainian authorities and local communities as well as to the Special Monitoring Mission. In this regard, he asked all parties of the Geneva Statement to publicly call on all stakeholders in Ukraine to refrain from violence, to swiftly liberate illegally seized buildings and unlawfully occupied streets, squares and places, and to disarm.
Burkhalter underlined that effective implementation of the Geneva measures will require full commitment by all sides to co-operate and proceed through dialogue over an extensive period of time. He expressed his gratitude to all participating States which are supporting the Special Monitoring Mission with financial means and seconded staff. To assist Ukraine in implementing measures mentioned in the Geneva Statement, further specialized expertise would have to be made available as well as funding to allow for a swift build-up of the mission, he said. Respective operational requirements regarding recruitment and funding would be presented to the Special Permanent Council on April 22, 2014, he added.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/cio/117882
Dienstag, 22. April 2014

Werden Lügen im bombastischen 24 Millionen Euro teuren Studio glaubwürdiger?

Mowitz

Größere Hintergrundbilder haben sich die Liftingchirurgen des ARD-Fernsehstudios einfallen lassen, um die entflohenen Zuschauer zur allabendlichen Märchenstunde wieder einzufangen. Schlimmes ist geschehen. Nach einer Meinungsumfrage von infratest dimap hat die feste Verankerung der Deutschen im westlichen Terrorbündnis Nato deutlich nachgelassen und nur noch 45 Prozent sehen sich weiterhin der Nato und EU verpflichtet. Ein Hauptgrund dieses Propaganda-Desasters dürften wohl die bis aufs Komma identischen Lügen des Mainstream-Einheitsbreis sein, der von den Massen schon lange als Bestellungsarbeit des großen Geldes erkannt ist.

Die Zuschauer fühlten sich zu Recht völlig bestätigt, als die Meldung vom ZDF-Skandal die Arbeitsruhe der Journalisten beim Erfinden immer neuer Nachrichtenfälschungen störte. Ein „Ukrainian Crisis Media Center“ (UCMC), seines Zeichen ein internationales PR-Netzwerk gegen „russische Propaganda“, lieferte dem ZDF das Pressematerial, das dann von Kleber und Konsorten zur Aufbesserung des nazistischen Images mit dem sich die Putschregierung in Kiew als Statthalter westlicher Interessen, seit ihrer Inthronisierung noch immer herumquält, eingesetzt wurde. Unterstützt und mitfinanziert wurde die PR-Kampagne vom milliardenschweren jüdischen Wall Street Oligarchen George Soros.

Dass sich diese Kritik mit dem Schreckwort „Verschwörungstheorie“ beenden lässt, scheint man auch beim Medienportal Meedia zu glauben. Nachdem in einem Blog der Freitag-Community aufgedeckt wurde, dass das ZDF Teile seiner Ukraine-Berichte von der PR-Organisation Ukrainian Crisis Media Center bezieht, erinnerte Meedia nicht etwa, was mediengeschichtlich naheliegt, an die Brutkastenlüge, mit der die PR-Agentur Hill & Knowlton den ersten US-Angriff auf den Irak vorbereitet hatte. Stattdessen fand der Autor in seinem kleinen Beitrag fünf Gelegenheiten, das berüchtigte Buzzword unterzubringen.

Eine reine Lüge, das es eine OSCE Mission ist, wer sich das Dokument durch liesst! Die Mitglieds Staaten der OSCE haben das ratifiziert, was die einzige Verbindung zur OSCE ist. Die OSCE wird nicht einmal von solchen Missionen informiert. Ebenso verneint die OSCE Führung jede Verbindung zur Mission.

Organisation für Sicherheit
und Zusammenarbeit in Europa
WIENER DOKUMENT 2011
ÜBER VERTRAUENS- UND SICHERHEITSBILDENDE MASSNAHMEN
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http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/642894/publicationFile/178989/WienerDok-2011-D.pdf

Wird gegen das Nobel Preis Komittee ermittelt?


Dubiose Vergabe vor allem des Friedens Nobel Preis (vor allem an US Politiker) werfen seit langem viele Fragen auf.

Criminal Investigation of the Nobel Peace Prize

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Nobel Peace Prize: Those Committed to "Security by Military Means"  have taken charge of  the Peace Prize...

The management of the Nobel Peace Prize has become a case for the Norwegian police, following a request for criminal investigation from 16 prominent Scandinavians, parliamentarians, lawyers, authors and peace activists, 10 Swedes and 6 Norwegians, to the authority on economic crime, the ØKOKRIM.

The move is based on the research of Norwegian lawyer Fredrik S. Heffermehl who in his books has called for respect for Alfred Nobel and the peace plan he wished to support.

– “In his last years Nobel joined the peace movement and wished to support financially its idea of co-operation on disarmament to replace military force and forces. The Norwegian Parliament appoints the five-member selection committee that must step down and be replaced by people who favor the idea of the prize,” says Heffermehl.

He claims that his demands through 6 years, and even an order in March 2012 from the Swedish Foundations Authority have not led the awarders to show any interest in Nobel and what he really wanted.

– “This is unlawful and criminal, and the requested police investigation comes as a last resort to secure justice for “the champions of peace” Nobel specified in his will.

The letter of accusation points in particular to Thorbjørn Jagland, the chair of the Nobel Committee and the incumbent Secretary General of the Council of Europe, and to Geir Lundestad, the powerful secretary of the committee.

– “The laws must be respected also by politicians, it is particularly worrisome that the Nobel awarders act as if they were above the law and seem to feel confident that society will not enforce the law against them,” says Sweden´s Tomas Magnusson, a former president of the International Peace Bureau.

– “Ignoring dissent and mowing down dissidents is a dangerous path to embark on. If we allow such norms to become political standard, how much democracy do we then have?”

 

http://www.globalresearch.ca/criminal-investigation-of-the-nobel-peace-prize/5379162

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