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Archive for Mai 2014

Die Deutsche Comedy Show: der „Karls Preis“ diesmal an des Kaspar: Van Rompuy

Mai 29, 2014 5 Kommentare

Ehrung für EU-Ratspräsident Im Zeichen der Ukraine: Van Rompuy erhält Karlspreis Er ist von niemanden gewählt, als eine Mafiöse Hinterzimmer Ernennung von dieser Kaspar Figur des Nichts! Unterstützer einer kriminellen Ukraine Politik, mit Gangsters und Nazi Terror Banden! Im Geiste von Hitler und den Nazis, die Ost Erweiterung Teil II, durch kriminelle Europäer und Deutsche.

Die wirklich grossen Gangster erhalten den Friedens Nobel Preis, oder den Karls Preis

Auf das Niveau des Friedens Nobel Preis, sinkt der Karls Preis , was schon länger erkennbar ist. Nun wählt man die Nonsens Figur der EU ein der Wahl Fälscher ist, ein Nonsens von Person erhält den Karls Preis.

Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie: Land der Oligarchen und Nazi Todesschwadrone

Medien System bei den Merkel, KAS, Steinmeier Mord Faschisten in der Ukraine

Van Rompuy mit Karlspreis ausgezeichnet

EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy spricht nach der Preisverleihung.

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy wird mit dem Karlspreis ausgezeichnet (picture-alliance/ dpa / Oliver Berg)

Traditionell wird an Christi Himmelfahrt in Aachen der Karlspreis verliehen. In diesem Jahr ging die Ehrung an den Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy. Die Menschen müssten sich in der Union zu Hause fühlen, sagte er in seiner Dankesrede.

EU-Ratspräsident Van Rompuy gilt als still, introvertiert und bescheiden. Er selbst versteht sich als Mediator. Jetzt wird Van Rompuy, dessen Amtszeit im November endet, mit dem Karlspreis geehrt.

(29.05.2014)

Die Ukraine-Krise verändert die Regie beim Karlspreis: Beim Festakt für den EU-Ratspräsidenten gibt es diesmal keine Laudatio. Die Regierungschefs der Ukraine, Georgiens und Moldaus werden sprechen und erklären, warum gerade Van Rompuy den Preis verdient hat.

Der Karlspreis geht an einen Mann, der unauffällig und still, aber sehr effektiv für Europa arbeitet. Der erste ständige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy erhält an diesem Donnerstag die renommierte europäische Auszeichnung. Sie würdigt den 66-jährigen Belgier als Mittler, Konsensbildner und wichtigen Impulsgeber der europäischen Einigung.

Keine Laudatio wegen Ukraine-Krise

Die Situation in der Ukraine verändert die Regie beim Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses: Es wird keine klassische Laudatio geben. Der ukrainische Regierungschef Arsenij Jazenjuk wird sprechen, ebenso die Ministerpräsidenten Georgiens und Moldaus, Irakli Garibaschwili und Iurie Leanca.

 

 

 

 

Der Aachener Karlspreis

Der Internationale Karlspreis zu Aachen wird seit 1950 für besondere Verdienste um die europäische Einigung verliehen. Er wird traditionell an Christi Himmelfahrt übergeben. Die Auszeichnung ist nach Karl dem Großen (747-814) benannt. Sein Reich erstreckte sich über den Großteil Westeuropas. Karl führte einheitliche Gesetze und Währung ein und wird oft als erster Vordenker des geeinten Europas gesehen.

Erster Preisträger war 1950 der Begründer der Paneuropa-Idee, Richard Graf von Coudenhove-Kalergi. Später bekamen den Karlspreis der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer (1954), der damalige US-Präsident Bill Clinton (2000), der Euro als Währung (2002) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008).

 

 

 

 

Keine Laudatio, das ist ein Novum in der Geschichte des Preises, der seit 1950 für herausragende Verdienste um die europäische Einigung verliehen wird. „Wir verzichten in diesem Jahr auf Laudatoren, weil die Situation in Europa ja sehr brisant, um nicht zu sagen dramatisch ist“, sagt Direktoriums-Sprecher Jürgen Linden. Die Verleihung findet vier Tage nach der Präsidentenwahl in der Ukraine und der Europawahl statt.

 

Neue Kultur wie bei den Friedens Nobel Preis Träger: Der Langzeit NATO und US Department of State finanzierte Arseni Jazenjuk, Wahlfälscher von Beruf, darf auch kommen.

Jazenjuk: Beidhändige Abstimmung

 

Ukraine Parlament

Karlspreis unter dem Eindruck der Ukraine-Krise

Die Verleihung des Karlspreises hat drei Regierungschefs aus ehemaligen Sowjetstaaten die Gelegenheit geboten, ihren Wunsch nach einer Annäherung an die EU deutlich zu machen. Russland dürfte das nicht gefallen.

Es war ein Novum in der Geschichte des Internationalen Karlspreises zu Aachen, der für besondere Verdienste um die europäische Einigung verliehen wird: Wenige Tage nach der Europawahl und unter dem Eindruck der Ukraine-Krise gab es für den Preisträger erstmals keine klassische Laudatio, sondern drei Reden. Sie wurden gehalten von den Ministerpräsidenten der Ukraine, Georgiens und der Republik Moldau – Arseni Jazenjuk, Irakli Garibaschwili und Iurie Leanca. Regierungschefs von Ländern also, deren Verhältnis zum mächtigen Nachbarn Russland gespannt bis tief zerrüttet ist.

Die Einladung der drei darf durchaus als Signal an Russland verstanden werden, dass die Europäische Union für östlichen Nachbarn weiterhin attraktiv ist. „Die Russen sehen, dass das Bemühen Anschluss an die EU zu finden, in dem Raum, den sie gewissermaßen als ihre Zone betrachten, nach wie vor stark ist“, erklärte der Politikwissenschaftler Josef Janning im DW-Gespräch.

Vor allem die Reden Jazenjuks und des Preisträgers, des EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy, wurden mit Spannung erwartet. Würden sie Russland, das vor einigen Wochen die vormals ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim annektiert und mit der Eurasischen Wirtschaftsunion gerade ein Gegenprojekt zur EU gegründet hat, deutlich kritisieren? Die Antwort lautet: Ja.

 

Oligarchen im Hintergrund

Nach Recherchen des “Wall Street Journal” ist einer dieser Hintermänner der ukrainische Oligarch Nikolai Zlochewski, der in der Regierung des gestürzten Präsidenten Wiktor Janukowytsch zuletzt als Energieminister fungierte. In dieser Zeit habe sein Unternehmen viele Lizenzen zur Gasförderung erhalten und die Produktion deutlich gesteigert.

Für die Hardliner in Russland dürfte Bidens Anstellung erneut Argumente liefern, um die USA als Drahtzieher der politischen Verwerfungen in der Ukraine hinzustellen. Staatstreue russische Medien stellen die Maidan-Revolution seit Monaten als von Washington geplanten und bezahlten Putsch dar. Immer wieder ist auch die Rede davon, das Weiße Haus habe ein Auge auf die Schiefergasvorräte der Ukraine geworfen.

Spiegel

Sohn von US-Vizepräsident profitiert von Ukraine-Politik

Gazprom liefert mehr Gas in die EU, Wirtschaftswachstum in Russland bricht ein, US-Politik gerät noch stärker ins Zwielicht

Man sitzt sogar zusammen in vielen Firmen, ebenso wird man zum Dinner im Weissen Haus eingeladen.

Bananenrepublik USA?

E. F. Kaeding 19.05.2014

Biden und Burisma: Eine Frage des Benehmens im Kalten Gaskrieg

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Kategorien:Allgemein

Bilderberg Treffen in Kopenhagen, der Welt Gangster wie Richard Perle, Carl Bildt oder Ackermann

Mai 29, 2014 2 Kommentare

Gangster wie Ackermann, Richard Perle, Henry Kissinger, Carl Bildt  sind dabei.

 

Obama verbreite wieder seine „Hitler“ Nazi Führung Rolle in der Welt, trotz wertlosen Dollar.

62.Bilderberg-Konferenz am 29. Mai in Dänemark

Die Teilnehmer-Liste laut offizieller Webseite der Bilderberger

NATO chief, former US intelligence director among Bilderberg elite

Published time: May 28, 2014 23:57
Edited time: May 29, 2014 01:05

A private policeman guards on June 9, 2011 the Suvretta House five-star hotel in the chic Swiss ski station of St Moritz, where the Bilderberg Group is holding its annual meeting.(AFP Photo / Fabrice Coffrini)

A private policeman guards on June 9, 2011 the Suvretta House five-star hotel in the chic Swiss ski station of St Moritz, where the Bilderberg Group is holding its annual meeting.(AFP Photo / Fabrice Coffrini)

Some 140 participants representing 22 countries will be attending the 62nd annual Bilderberg meeting in Copenhagen, Denmark. The newly released list is a who’s who of business, academia, and the political world.

As is usually the case with the renowned summit, this year’s Bilderberg – which will take place May 29 to June 1 – has attracted a cadre of influential experts, including notable attendees such as NATO Secretary General Anders Fogh Rasmussen, former director of the US National Security Agency Keith Alexander, and former US national security advisor to the White House Thomas E. Donilon.

 

Bilderberg Treffen der Banken und CIA Mafia 2014

Teilnehmerliste 2014   (http://www.bilderbergmeetings.org/participants.html)

AUT    Bronner, Oscar    Publisher, Der STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
AUT    Scholten, Rudolf    CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG

BEL    Davignon, Etienne    Minister of State
BEL    Leysen, Thomas    Chairman of the Board of Directors, KBC Group

CAN    Clark, W. Edmund    Group President and CEO, TD Bank Group
CAN    Ferguson, Brian    President and CEO, Cenovus Energy Inc.
CAN    Kenney, Jason T.    Minister of Employment and Social Development
CAN    Munroe-Blum, Heather    Professor of Medicine and Principal (President) Emerita, McGill University
CAN    Poloz, Stephen S.    Governor, Bank of Canada
CAN    Reisman, Heather M.    Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.

CHE    Kudelski, André    Chairman and CEO, Kudelski Group
CHE    Vasella, Daniel L.    Honorary Chairman, Novartis International

CHN    Huang, Yiping    Professor of Economics, National School of Development, Peking University
CHN    Liu, He    Minister, Office of the Central Leading Group on Financial and Economic Affairs

DEU    Achleitner, Paul M.    Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
DEU    Ackermann, Josef    Former CEO, Deutsche Bank AG
DEU    Asmussen, Jörg    State Secretary of Labour and Social Affairs
DEU    Döpfner, Mathias    CEO, Axel Springer SE
DEU    Enders, Thomas    CEO, Airbus Group
DEU    Röttgen, Norbert    Chairman, Foreign Affairs Committee, German Bundestag

DNK    Besenbacher, Flemming    Chairman, The Carlsberg Group
DNK    Federspiel, Ulrik    Executive Vice President, Haldor Topsøe A/S
DNK    Kragh, Steffen    President and CEO, Egmont
DNK    Olesen, Søren-Peter    Professor; Member of the Board of Directors, The Carlsberg Foundation
DNK    Rasmussen, Jørgen Huno    Chairman of the Board of Trustees, The Lundbeck Foundation
DNK    Topsøe, Henrik    Chairman, Haldor Topsøe A/S

ESP    Cebrián, Juan Luis    Executive Chairman, Grupo PRISA
ESP    García-Margallo, José Manuel    Minister of Foreign Affairs and Cooperation
ESP    Nin Génova, Juan María    Deputy Chairman and CEO, CaixaBank
ESP    Spain, H.M. the Queen of

FIN    Alahuhta, Matti    Member of the Board, KONE; Chairman, Aalto University Foundation
FIN    Apunen, Matti    Director, Finnish Business and Policy Forum EVA
FIN    Ehrnrooth, Henrik    Chairman, Caverion Corporation, Otava and Pöyry PLC
FIN    Ollila, Jorma    Chairman, Royal Dutch Shell, plc; Chairman, Outokumpu Plc
FIN    Siilasmaa, Risto K.    Chairman of the Board of Directors and Interim CEO, Nokia Corporation
FIN    Stadigh, Kari    President and CEO, Sampo plc
FIN    Wahlroos, Björn    Chairman, Sampo plc

FRA    Baroin, François    Member of Parliament (UMP); Mayor of Troyes
FRA    Baverez, Nicolas    Partner, Gibson, Dunn & Crutcher LLP
FRA    Castries, Henri de    Chairman and CEO, AXA Group
FRA    Chalendar, Pierre-André de    Chairman and CEO, Saint-Gobain
FRA    Macron, Emmanuel    Deputy Secretary General of the Presidency
FRA    Nougayrède, Natalie    Director and Executive Editor, Le Monde
FRA    Pellerin, Fleur    State Secretary for Foreign Trade

GBR    Agius, Marcus    Non-Executive Chairman, PA Consulting Group
GBR    Alexander, Helen    Chairman, UBM plc
GBR    Balls, Edward M.    Shadow Chancellor of the Exchequer
GBR    Cowper-Coles, Sherard    Senior Adviser to the Group Chairman and Group CEO, HSBC Holdings plc
GBR    Dudley, Robert    Group Chief Executive, BP plc
GBR    Flint, Douglas J.    Group Chairman, HSBC Holdings plc
GBR    Greening, Justine    Secretary of State for International Development
GBR    Kerr, John    Deputy Chairman, Scottish Power
GBR    Mandelson, Peter    Chairman, Global Counsel LLP
GBR    Micklethwait, John    Editor-in-Chief, The Economist
GBR    Osborne, George    Chancellor of the Exchequer
GBR    Sawers, John    Chief, Secret Intelligence Service
GBR    Wolf, Martin H.    Chief Economics Commentator, The Financial Times

GRC    Mitsotaki, Alexandra    Chair, ActionAid Hellas
GRC    Tsoukalis, Loukas    President, Hellenic Foundation for European and Foreign Policy
GRC    Zanias, George    Chairman of the Board, National Bank of Greece

HUN    Bajnai, Gordon    Former Prime Minister; Party Leader, Together 2014

INT    Üzümcü, Ahmet    Director-General, Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons
INT    Breedlove, Philip M.    Supreme Allied Commander Europe
INT    Coeuré, Benoît    Member of the Executive Board, European Central Bank
INT    Lagarde, Christine    Managing Director, International Monetary Fund
INT    Rasmussen, Anders Fogh    Secretary General, NATO
INT    Reding, Viviane    Vice President and Commissioner for Justice, Fundamental Rights and Citizenship, European Commission

IRL    Coveney, Simon    Minister for Agriculture, Food and the Marine
IRL    Sutherland, Peter D.    Chairman, Goldman Sachs International; UN Special Representative for Migration

ITA    Bernabè, Franco    Chairman, FB Group SRL
ITA    Elkann, John    Chairman, Fiat S.p.A.
ITA    Maggioni, Monica    Editor-in-Chief, Rainews24, RAI TV
ITA    Monti, Mario    Senator-for-life; President, Bocconi University

NLD    Beurden, Ben van    CEO, Royal Dutch Shell plc
NLD    Halberstadt, Victor    Professor of Economics, Leiden University
NLD    Netherlands, H.R.H. Princess Beatrix of the
NLD    Samsom, Diederik M.    Parliamentary Leader PvdA (Labour Party)
NLD    Scheffer, Paul J.    Author; Professor of European Studies, Tilburg University
NLD    Schippers, Edith    Minister of Health, Welfare and Sport
NLD    Zalm, Gerrit    Chairman of the Managing Board, ABN-AMRO Bank N.V.

NOR    Brandtzæg, Svein Richard    President and CEO, Norsk Hydro ASA
NOR    Høegh, Leif O.    Chairman, Höegh Autoliners AS
NOR    Høegh, Westye    Senior Advisor, Höegh Autoliners AS
NOR    Reiten, Eivind    Chairman, Klaveness Marine Holding AS
NOR    Rynning-Tønnesen, Christian    President and CEO, Statkraft AS
NOR    Ulltveit-Moe, Jens    Founder and CEO, Umoe AS

PRT    Balsemão, Francisco Pinto    Chairman, Impresa SGPS
PRT    Macedo, Paulo    Minister of Health
PRT    Medeiros, Inês de    Member of Parliament, Socialist Party

SWE    Bildt, Carl    Minister for Foreign Affairs
SWE    Buskhe, Håkan    President and CEO, Saab AB
SWE    Lifvendahl, Tove    Political Editor in Chief, Svenska Dagbladet
SWE    Svanberg, Carl-Henric    Chairman, Volvo AB and BP plc
SWE    Wallenberg, Jacob    Chairman, Investor AB
SWE    Wallenberg, Marcus    Chairman of the Board of Directors, Skandinaviska Enskilda Banken AB

TUR    Çandar, Cengiz    Senior Columnist, Al Monitor and Radikal
TUR    Göle, Nilüfer    Professor of Sociology, École des Hautes Études en Sciences Sociales
TUR    Koç, Mustafa    Chairman, Koç Holding A.S.
TUR    Oran, Umut    Deputy Chairman, Republican People’s Party (CHP)
TUR    Taftali, A. Ümit    Member of the Board, Suna and Inan Kiraç Foundation

USA    Alexander, Keith B.    Former Commander, U.S. Cyber Command; Former Director, National Security Agency
USA    Altman, Roger C.    Executive Chairman, Evercore
USA    Berggruen, Nicolas    Chairman, Berggruen Institute on Governance
USA    Donilon, Thomas E.    Senior Partner, O’Melveny and Myers; Former U.S. National Security Advisor
USA    Feldstein, Martin S.    Professor of Economics, Harvard University; President Emeritus, NBER
USA    Gfoeller, Michael    Independent Consultant
USA    Greenberg, Evan G.    Chairman and CEO, ACE Group
USA    Hockfield, Susan    President Emerita, Massachusetts Institute of Technology
USA    Hoffman, Reid    Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn
USA    Jackson, Shirley Ann    President, Rensselaer Polytechnic Institute
USA    Jacobs, Kenneth M.    Chairman and CEO, Lazard
USA    Johnson, James A.    Chairman, Johnson Capital Partners
USA    Karp, Alex    CEO, Palantir Technologies
USA    Katz, Bruce J.    Vice President and Co-Director, Metropolitan Policy Program, The Brookings Institution
USA    Kissinger, Henry A.    Chairman, Kissinger Associates, Inc.
USA    Kleinfeld, Klaus    Chairman and CEO, Alcoa
USA    Kravis, Henry R.    Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
USA    Kravis, Marie-Josée    Senior Fellow and Vice Chair, Hudson Institute
USA    Li, Cheng    Director, John L.Thornton China Center,The Brookings Institution
USA    McAfee, Andrew    Principal Research Scientist, Massachusetts Institute of Technology
USA    Mundie, Craig J.    Senior Advisor to the CEO, Microsoft Corporation
USA    Murray, Charles A.    W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute for Public Policy Research
USA    Perle, Richard N.    Resident Fellow, American Enterprise Institute
USA    Petraeus, David H.    Chairman, KKR Global Institute
USA    Reed, Kasim    Mayor of Atlanta
USA    Rubin, Robert E.    Co-Chair, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
USA    Rumer, Eugene    Senior Associate and Director, Russia and Eurasia Program, Carnegie Endowment for International Peace
USA    Schmidt, Eric E.    Executive Chairman, Google Inc.
USA    Shih, Clara    CEO and Founder, Hearsay Social
USA    Spence, A. Michael    Professor of Economics, New York University
USA    Summers, Lawrence H.    Charles W. Eliot University Professor, Harvard University
USA    Thiel, Peter A.    President, Thiel Capital
USA    Warsh, Kevin M.    Distinguished Visiting Fellow and Lecturer, Stanford University
USA    Wolfensohn, James D.    Chairman and CEO, Wolfensohn and Company
USA    Zoellick, Robert B.    Chairman, Board of International Advisors, The Goldman Sachs Group

AUT    Österreich        GRC Griechenland
BEL    Belgien            HUN Ungarn
CAN    Kanada            INT International
CHE    Schweiz            IRL Irland
CHN    China            ITA Italien
DEU    Deutschland        NLD Holland
DNK    Dänemark        NOR Norwegen
ESP    Spanien            PRT Portugal
FIN    Finland            SWE Schweden
FRA    Frankreich        TUR Türkei
GBR    Englnd            USA Vereinigte Staaten von Amerika

Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie: Land der Oligarchen und Nazi Todesschwadrone

Afghanistan bis Ende 2016 an

29. Mai 2014

Der Führer des US-amerikanischen Regimes Barack Obama hat am Dienstag den Abzug aller US-Besatzungstruppen aus Afghanistan bis Ende 2016 angekündigt. Im nunmehr 35 Jahre andauernden US-geführten Terrorkrieg gegen Afghanistan kündigt sich damit ein weiterer wichtiger Sieg der Achse des Widerstandes an.

Den Rest des Beitrags lesen »

Themen und Teilnehmerliste der Bilderberg-Konferenz

von Freeman am Mittwoch, 28. Mai 2014 , unter | Kommentare (17)
Dieses Jahr findet die Bilderberg-Konferenz zwischen dem 29. Mai und 1. Juni in Kopenhagen statt, wie ich am 31. März angekündigt habe. Das Marriott-Hotel ist der wahrscheinliche Tagungsort Es werden 140 Personen aus 22 Länder teilnehmen. Interessant sind die neuen Gesichter wie, Mathias Döpfner, Chef des Axel Springer Verlags. Hier die Liste der Themen die besprochen…
Wie neoliberale Eliten den Sozialstaat angreifen – Investigativautor Jürgen Roth über sein aktuelles Buch

„(…) Es ist ein stiller Putsch. Kein Putsch, bei dem Blut fließt, bei dem die Soldateska in die Parlamente stürmt — das ist gar nicht mehr notwendig. Das hat die Troika gemacht. Das haben bestimmte interessierte Kapitalgruppen gemacht, über die hier in Deutschland geschwiegen wird. Das wurde mitorganisiert und mitinitiiert von sogenannten kleinen Eliteclubs. Diese Eliteclubs sind keine institutionalisierten Organe, sondern das sind informelle Zusammentreffen von ganz bestimmten politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern, die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie Vertreter des neoliberalen Systems sind und die im Grunde genommen mit dem, was an sozialen und demokratischen Errungenschaften in Europa in den letzten Jahren erreicht worden ist, nicht zufrieden sind. Sie wollen ihre Macht und ihre Privilegien sichern.“

http://www.juergen-roth.com

Kategorien:Geo Politik

Die Banken Mafia, investiert in Wasser – The New “Water Barons”: Wall Street Mega-Banks are Buying up the World’s Water

Mai 28, 2014 5 Kommentare


The New “Water Barons”: Wall Street Mega-Banks are Buying up the World’s Water

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This article was first published on December 21, 2012

A disturbing trend in the water sector is accelerating worldwide. The new “water barons” — the Wall Street banks and elitist multibillionaires — are buying up water all over the world at unprecedented pace.

Familiar mega-banks and investing powerhouses such as Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Citigroup, UBS, Deutsche Bank, Credit Suisse, Macquarie Bank, Barclays Bank, the Blackstone Group, Allianz, and HSBC Bank, among others, are consolidating their control over water. Wealthy tycoons such as T. Boone Pickens, former President George H.W. Bush and his family, Hong Kong’s Li Ka-shing, Philippines’ Manuel V. Pangilinan and other Filipino billionaires, and others are also buying thousands of acres of land with aquifers, lakes, water rights, water utilities, and shares in water engineering and technology companies all over the world.

The second disturbing trend is that while the new water barons are buying up water all over the world, governments are moving fast to limit citizens’ ability to become water self-sufficient (as evidenced by the well-publicized Gary Harrington’s case in Oregon, in which the state criminalized the collection of rainwater in three ponds located on his private land, by convicting him on nine counts and sentencing him for 30 days in jail). Let’s put this criminalization in perspective:

Billionaire T. Boone Pickens owned more water rights than any other individuals in America, with rights over enough of the Ogallala Aquifer to drain approximately 200,000 acre-feet (or 65 billion gallons of water) a year. But ordinary citizen Gary Harrington cannot collect rainwater runoff on 170 acres of his private land.

It’s a strange New World Order in which multibillionaires and elitist banks can own aquifers and lakes, but ordinary citizens cannot even collect rainwater and snow runoff in their own backyards and private lands.

“Water is the oil of the 21st century.” Andrew Liveris, CEO of DOW Chemical Company (quoted in The Economist magazine, August 21, 2008)

In 2008, I wrote an article,

“Why Big Banks May Be Buying up Your Public Water System,” in which I detailed how both mainstream and alternative media coverage on water has tended to focus on individual corporations and super-investors seeking to control water by buying up water rights and water utilities. But paradoxically the hidden story is a far more complicated one. I argued that the real story of the global water sector is a convoluted one involving “interlocking globalized capital”: Wall Street and global investment firms, banks, and other elite private-equity firms — often transcending national boundaries to partner with each other, with banks and hedge funds, with technology corporations and insurance giants, with regional public-sector pension funds, and with sovereign wealth funds — are moving rapidly into the water sector to buy up not only water rights and water-treatment technologies, but also to privatize public water utilities and infrastructure.

Now, in 2012, we are seeing this trend of global consolidation of water by elite banks and tycoons accelerating. In a JP Morgan equity research document, it states clearly that “Wall Street appears well aware of the investment opportunities in water supply infrastructure, wastewater treatment, and demand management technologies.” Indeed, Wall Street is preparing to cash in on the global water grab in the coming decades. For example, Goldman Sachs has amassed more than $10 billion since 2006 for infrastructure investments, which include water. A 2008 New York Times article mentioned Goldman Sachs, Morgan Stanley, Credit Suisse, Kohlberg Kravis Roberts, and the Carlyle Group, to have “amassed an estimated an estimated $250 billion war chest — must of it raised in the last two years — to finance a tidal wave of infrastructure projects in the United States and overseas.”

By “water,” I mean that it includes water rights (i.e., the right to tap groundwater, aquifers, and rivers), land with bodies of water on it or under it (i.e., lakes, ponds, and natural springs on the surface, or groundwater underneath), desalination projects, water-purification and treatment technologies (e.g., desalination, treatment chemicals and equipment), irrigation and well-drilling technologies, water and sanitation services and utilities, water infrastructure maintenance and construction (from pipes and distribution to all scales of treatment plants for residential, commercial, industrial, and municipal uses), water engineering services (e.g., those involved in the design and construction of water-related facilities), and retail water sector (such as those involved in the production, operation, and sales of bottled water, water vending machines, bottled water subscription and delivery services, water trucks, and water tankers).

Update of My 2008 Article: Mega-Banks See Water as a Critical Commodity

Since 2008, many giant banks and super-investors are capturing more market share in the water sector and identifying water as a critical commodity, much hotter than petroleum.

Goldman Sachs: Water Is Still the Next Petroleum

In 2008, Goldman Sachs called water “the petroleum for the next century” and those investors who know how to play the infrastructure boom will reap huge rewards, during its annual “Top Five Risks” conference. Water is a U.S.$425 billion industry, and a calamitous water shortage could be a more serious threat to humanity in the 21st century than food and energy shortages, according to Goldman Sachs’s conference panel. Goldman Sachs has convened numerous conferences and also published lengthy, insightful analyses of water and other critical sectors (food, energy).

Goldman Sachs is positioning itself to gobble up water utilities, water engineering companies, and water resources worldwide. Since 2006, Goldman Sachs has become one of the largest infrastructure investment fund managers and has amassed a $10 billion capital for infrastructure, including water.

In March 2012, Goldman Sachs was eyeing Veolia’s UK water utility business, estimated at £1.2 billion, and in July it successfully bought Veolia Water, which serves 3.5 million people in southeastern England.

Previously, in September 2003, Goldman Sachs partnered with one of the world’s largest private-equity firm Blackstone Group and Apollo Management to acquire Ondeo Nalco (a leading company in providing water-treatment and process chemicals and services, with more than 10,000 employees and operations in 130 countries) from French water corporation Suez S.A. for U.S.$4.2 billion.

In October 2007, Goldman Sachs teamed up with Deutsche Bank and several partners to bid, unsuccessfully, for U.K.’s Southern Water. In November 2007, Goldman Sachs was also unsuccessful in bidding for U.K. water utility Kelda. But Goldman Sachs is still looking to buy other water utilities.

In January 2008, Goldman Sachs led a team of funds (including Liberty Harbor Master Fund and the Pinnacle Fund) to buy U.S.$50 million of convertible notes in China Water and Drinks Inc., which supplies purified water to name-brand vendors like Coca-Cola and Taiwan’s top beverage company Uni-President. China Water and Drinks is also a leading producer and distributor of bottled water in China and also makes private-labeled bottled water (e.g., for Sands Casino, Macau). Since China has one of the worse water problems in Asia and a large emerging middle class, its bottled-water sector is the fastest-growing in the world and it’s seeing enormous profits. Additionally, China’s acute water shortages and serious pollution could “buoy demand for clean water for years to come, with China’s $14.2 billion water industry a long-term investment destination” (Reuters, January 28, 2008).

The City of Reno, Nevada, was approached by Goldman Sachs for “a long-term asset leasing that could potentially generate significant cash for the three TMWA [Truckee Meadows Water Authority] entities. The program would allow TMWA to lease its assets for 50 years and receive an up-front cash payment” (Reno News & Review, August 28, 2008). Essentially, Goldman Sachs wants to privatize Reno’s water utility for 50 years. Given Reno’s revenue shortfall, this proposal was financially attractive. But the water board eventually rejected the proposal due to strong public opposition and outcry.

Citigroup: The Water Market Will Soon Eclipse Oil, Agriculture, and Precious Metals

Citigroup’s top economist Willem Buitler said in 2011 that the water market will soon be hotter the oil market (for example, see this and this):

“Water as an asset class will, in my view, become eventually the single most important physical-commodity based asset class, dwarfing oil, copper, agricultural commodities and precious metals.”……………………….

Deutsche Bank’s €2 Billion Investment in European Infrastructure: “Megatrend” in Water, Climate, Infrastructure, and Agribusiness Investments

Deutsche Bank is one of the major players in the water sector worldwide. Its Deutsche Bank Advisors have identified water as a part of the climate investment strategies. In its presentation, “Global Warming: Implications for Investors,” they have identified the four following major areas for water investment:

§ Distribution and management: (1) Supply and recycling, (2) water distribution and sewage, (3) water management and engineering.
§ Water purification: (1) Sewage purification, (2) disinfection, (3) desalination, (4) monitoring.
§ Water efficiency (demand): (1) Home installation, (2) gray-water recycling, (3) water meters.
§ Water and nutrition: (1) Irrigation, (2) bottled water.

In addition to water, the other two new resources identified were agribusiness (e.g., pesticides, genetically modified seeds, mineral fertilizers, agricultural machinery) and renewable energies (e.g., solar, wind, hydrothermal, biomass, hydroelectricity).

The Deutsche Bank has established an investment fund of up to €2 billion in European infrastructure assets using its Structured Capital Markets Group (SCM), part of the bank’s Global Markets division. The bank already has several “highly attractive infrastructure assets,” including East Surrey Holdings, the owner of U.K.’s water utility Sutton & East Surrey Water (Deutsche Bank press release, September 22, 2006).

Moreover, Deutsche Bank has channeled €6 billion (U.S.$8.55 billion) into climate change funds, which will target companies with products that cut greenhouse gases or help people adapt to a warmer world, in sectors from agriculture to power and construction (Reuters, October 18, 2007).

In addition to SCM, Deutsche Bank also has the RREEF Infrastructure, part of RREEF Alternative Investments, headquartered in New York with main hubs in Sydney, Singapore, and London. RREEF Infrastructure has more than €6.7 billion in assets under management. One of its main targets is utilities, including electricity networks, water-treatment or distribution operations, and natural-gas networks. In October 2007, RREEF partnered with Goldman Sachs, GE, Prudential, and Babcok & Brown Ltd. to bid unsuccessfully for U.K.’s water utility Southern Water.

§ Crediting the boom in European infrastructure investment, the RREEF fund by August 2007 had raised €2 billion (U.S.$2.8 billion); Europe’s infrastructure market is valued at between U.S.$4 trillion to U.S.$6 trillion (DowJones Financial News Online, August 7, 2007).

§ Bulgaria — Deutsche Bank Bulgaria is planning to participate in large infrastructure projects, including public-private partnership projects in water and sewage worth up to €1 billion (Sofia Echo Media, February 26, 2008).

§ Middle East — Along with Ithmaar Bank B.S.C. (an private-equity investment bank in Bahrain), Deutsche Bank co-managed a U.S.$2 billion Shari’a-compliant Infrastructure and Growth Capital Fund and plans to target U.S.$630 billion in regional infrastructure.

Deutsche Bank AG is co-owner of Aqueduct Capital (UK) Limited which in 2006 offered to buy U.K.’s sixth-largest water utility Sutton and East Surrey Water plc from British tycoon Guy Hand. According to an OFWAT consultation paper (May 2007), Deutsche Bank formed this new entity, Aqueduct Capital (short for ACUK), in October 2005, with two public pension funds in Canada, Singapore’s life insurance giant, and a Canadian province’s investment fund, among others. This case, again, is an illustration of the complex nature of ownership of water utilities today, with various types of institutions crossing national boundaries to partner with each other to hold a stake in the water sector. With its impressive war chest dedicated to water, food, and infrastructure, Deutsche Bank is expected to become a major player in the global water sector.

Other Mega-Banks Eyeing Water as Hot Investment

Merrill Lynch (before being bought by Bank of America) issued a 24-page research report titled “Water scarcity; a bigger problem than assumed” (December 6, 2007). ML said that water scarcity is “not limited to arid climates.”

Morgan Stanley in its publication, “Emerging Markets Infrastructure: Just Getting Started” (April 2008) recommends three areas of investment opportunities in water: water utilities, global operators (such as Veolia Environment), and technology companies (such as those that manufacture membranes and chemicals used in water treatment to the water industry).

Mutual Funds and Hedge Funds Join the Action in Water

Water investment funds are on the rise, such as these four well-known water-focused mutual funds:

1. Calvert Global Water Fund (CFWAX) — $42 million in assets as of 2010, which holds 30% of its assets in water utilities, 40% in infrastructure companies, and 30% in water technologies. Also between 65% to 70% of the water stocks derived more than 50% of their revenue from water-related activities.
2. Allianz RCM Global Water Fund (AWTAX) — $54 million assets as of 2010, most of it invested in water utilities.
3. PFW Water Fund (PFWAX) — $17 million in assets as of 2010, with a minimum investment of $2,500, with 80% invested in water-related companies….
4. Kinetics Water Infrastructure Advantaged Fund (KWIAX) — $26 million in assets as of 2010, with a minimum investment of $2,500.

This is a brief list of water-centered hedge funds:

§ Master Water Equity Fund — Summit Global AM (United States)
§ Water Partners Fund — Aqua Terra AM (United States)
§ The Water Fund — Terrapin AM (United States)
§ The Reservoir Fund — Water AM (United States)
§ The Oasis Fund — Perella Weinberg AM (United States)
§ Signina Water Fund — Signina Capital AG (Switzerland)
§ MFS Water Fund of Funds — MFS Aqua AM (Australia)
§ Triton Water Fund of Funds — FourWinds CM (United States)
§ Water Edge Fund of Funds — Parker Global Strategies LLC (United States)

Other banks have launched water-targeted investment funds. Several well-known specialized water funds include Pictet Water Fund, SAM Sustainable Water Fund, Sarasin Sustainable Water Fund, Swisscanto Equity Fund Water, and Tareno Waterfund. Several structured water products offered by major investment banks include ABN Amro Water Stocks Index Certificate, BKB Water Basket, ZKB Sustainable Basket Water, Wagelin Water Shares Certificate, UBS Water Strategy Certificate, and Certificate on Vontobel Water Index. There are also several water indexes and index funds, as follows:

Credit Suisse Water Index
HSBC Water, Waste, and Pollution Control Index
Merrill Lynch China Water Index
S&P Global Water Index
First Trust ISE Water Index Fund (FIW)
International Securities Exchange’s ISE-B&S Water Index

The following is a small sample of other water funds and certificates (not exhaustive of the current range of diverse water products available):

Allianz RCM Global EcoTrends Fund
Allianz RCM Global Water Fund
UBS Water Strategy Certificate—it has a managed basket of 25 international stocks
Summit Water Equity Fund
Maxxwater Global Water Fund
Claymore S&P Global Water ETF (CGW)
Barclays Global Investors’ iShares S&P Global Water
Barclays and PDL’s Protected Water Fund based on Barclays World Water Strategy
Invesco’s PowerShares Water Resources Portfolio ETF (PHO)
Invesco’s PowerShares Global Water (PIO)
Pictet Asset Management’s Pictet Water Fund and Pictet Water Opportunities Fund
Canadian Imperial Bank of Commerce’s Water Growth Deposit Notes
Criterion Investments Limited’s Criterion Water Infrastructure Fund

One often-heard reason for the investment banks’ rush to control of water is that “Utilities are viewed as relatively safe assets in an economic downturn so [they] are more isolated than most from the global credit crunch, initially sparked by concerns over U.S. subprime mortgages” (Reuters, October 9, 2007). A London-based analyst at HSBC Securities told Bloomberg News that water is a good investment because “You’re buying something that’s inflation proof and there’s no threat to earnings really. It’s very stable and you can sell it any time you want” (Bloomberg, October 8, 2007).

More Pension Funds Investing in Water

Many pension funds have entered the water sector as a relatively safe sector for investment. For example, BT Pension Scheme (of British Telecom plc) has bought stakes in Thames Water in 2012, while Canadian pension funds CDPQ (Caisse de dépôt et placement du Québec, which manages public pension funds in Québec) and CPPIB (Canada Pension Plan Investment Board) have acquired England’s South East Water and Anglian Water, respectively, as reported by Reuters this year.

………………….

http://www.globalresearch.ca/the-new-water-barons-wall-street-mega-banks-are-buying-up-the-worlds-water/5383274

Alan Grrenspan, over the bank gansters

Kategorien:Allgemein

China wirft die US Schrott Firmen wie IBM Spionage Server: Boston Consulting und McKinsey raus

Mai 28, 2014 3 Kommentare

Wegen Spionage werden die IBM Server aus den Banken entfernt. ebenso die vollkommen unnützen Wirtschafts Prüfungs Gesellschaften Boston Consulting, McKinsey und andere ähnliche Construkte, die für viel Geld, jede Betrugs Bilanz absegnen. Niemand braucht diesen Windows Schrott, denn es gibt Linux Systeme.

Reuters / China Daily China urges banks to remove IBM servers over espionage concerns – report
China is calling on banks to stop using IBM servers and replace them with local-made machines amid fears that the nation’s financial security might be compromised via the US-based company’s servers, a Bloomberg report has revealed. 78
The news follows an announcement that state-owned Chinese companies will cease to work with US consulting companies like McKinsey and Boston Consulting Group over fears they are spying on behalf of the US government.

The country’s foreign ministry announced that it is suspending activities of the Sino-US internet working group. Microsoft’s Windows 8 operating system was banned from government computers last week.

Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie: Land der Oligarchen und Nazi Todesschwadrone


Die Ukraine wird nun von Profi Kriminellen wie im Banditen Rausch ausgeplündert: man nennt es Aufbau, Förderung usw.. Jede Ratte wird erneut auftauchen wie im Kosovo und im Balkan und abzocken und Straffrei betrügen, wie die Camorra ähnlichen Organisationen KAS und FES vor allem. Carl Bildt und Georg Soros ist immer dabei wie die KAS und die SPD Abzocker: Günter Verheugen und Gernot Erler, als Motor der Korruption und krimineller Ukrainischer Mafiosi und Oligarchen. Prominente Politiker nennen die EU Aussenpolitik und von Merkel und Steinmeier (zuvor Westerwelle) Größenwahnsinnig.

Land der Todesschwadronen und krimineller Oligarchen mit Deutschen Partner:

Washingtons Todesschwadronen

Von Bill Van Auken, 11. Juni 2015

Ein Artikel in der New York Times über das Seal Team 6 deckt auf, dass die US-Regierung sich immer mehr auf den Einsatz von Todesschwadronen verlässt.

Warum die USA keine Demokratie mehr sind: Die schockierende Bestandsaufnahme einer Elite-Uni

Dienstag, 27. Mai 2014

Ukraine: Wahlen in Stupidistan – Faschisten plötzlich weg

Ein Faschist: Der faschistisch handelt. Wer unter NATO, CIA, EU und Faschisten Präsident ist, spielt keine Rolle.

Granaten gegen das Volk, Donbass, Ukraine 26. 5. 2014

Der Faschismus ist tot – Es lebe Poroschenko

Die treudeutschen Faschismus-Leugner, die sich offensichtlich als grün-braunesMyzel breitgemacht haben, bejubeln heuchlerisch angebliche niedrige Wahlergebnisse der Faschisten in der Ukraine. Sie halten uns für stupide. Hat sich irgendwas an den faschistischen Zuständen in der Ukraine (s. „Parallelen1935/2014“) geändert? Nein. Die Faschisten wie Parubij bleiben auf den Machtpositionen. Poroschenko wird die Regierung nicht ändern, obwohl er das noch ein paar Tage vor der Wahl versprach. Die Macht (!), und nur darum geht es, bleibt also in rechtsextremen Händen.  Poroschenko wird den Krieg gegen die aufständischen Antifaschisten im Südosten intensivieren. Die offen faschistischen Kräfte haben ihre Schuldigkeit getan. Bald werden sie ganz „verschwinden“ und sich selbst ins Herz schießen, damit sie nicht auspacken. Klitschko will den Maidan jetzt räumen und jede Erinnerung auslöschen lassen. Die Pogromevon Kiew und Odessa werden nicht aufgeklärt. Das Massaker vonMariupol und Krasnoarmeisk ist nicht aufgeklärt. Andersdenkende werden von Faschisten und Geheimdienst entführt. Und müssen untertauchen.  
Albright und Timoschenko, Kiew 25. 5. 2014
Albright von der Putschisten-Finanzierungsorganisation NDI ist bereits in Kiew angereist. Wie verzweifelt muß man sein, diese alte Schachtel aus der Versenkung zu holen, um diesem Witz von einer Wahl einen offiziellen Anstrich zu geben?
Demokraten beim Fahnenappell

In Slawjansk sitzen Kinder in den Bomben-Kellern. Das Krankenhaus von Slawjansk wurde bombardiert. Mit Kampfhubschraubern werden Städte angegriffen. Journalisten werden getötet und verschleppt, 2014 waren es 218 Angriffe auf Journalisten. Ein Italiener wurde vorgestern von ukrainischen Garanten getötet. Auf den Straßen liegen Leichen getöteter Ukrainer.

Slawjansk, Kinder im Bombenkeller, Mai 2014
Oligarchen wie der Gouverneur Kolomoiskij setzen Kopfgeld auf aufständische Ukrainer aus. Und 100 Millionen auf den von Kopf Russlands Staatsoberhaupt Putin. Der Kommandeur des Sonderbataillons „Donbass“ des Dmitri Jarosch, vom Rechten Sektors, der jetzt Nationalgarde heißt, droht Zivilisten mit Terror.
Wen erinnert das nicht an die „Vergeltungsaktionen“ des Faschismus der 40er Jahre in der Ukraine?
Kampfhubschrauber am 26. 5. 2014 über Donezk – mit UNO-Kennzeichen
Das alles will Poroschenko „effektiver“ machen. Das alle spielt sich 2014 in Europa ab. Der Anti-Janukowitsch-Verschwörer Steinmeier faselt (während er die Größe einer Streichholzschachtel zeigt) davon, es wäre jetzt ein Tor (!) offen, um vernünftige Politik zu machen.
„Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat den weitgehend friedlichen Ablauf der Präsidentenwahl in der Ukraine begrüßt. Der neue Präsident Petro Poroschenko müsse nun die Kluft zwischen Ost und West in seinem Land überwinden.“
Wie groß kann die Kluft zwischen Realität und Lüge noch sein?!
Die Rolle der USA
McCain und Nulands Rollen sind bekannt. McCains Blutspur zieht sich über Irak, Libyen, Syrien bis auf den Maidan. Nuland hetzte die Maidaner auf und koordinierte Milliardensummen. Die amerikanischen Organisationen von Soros, NED, IRI (McCain) und NDI (Albright!) haben finanzielle und logistische Hilfe geleistet. Schon seit vielen Jahren. Der Spezialist für Subversion und Botschafter der USA in Russland, Michael McFaul, schrieb 2004 in der Washington Post:
„Hat sich Amerika in die internen Angelegenheiten der Ukraine eingemischt? Ja. Die amerikanischen Einflussagenten würden verschiedene Ausdrücke gebrauchen, die ihre Rolle beschreiben – demokratische Hilfe, demokratische Förderung, Unterstützung der Zivilgesellschaft etc. – aber ihre Arbeit, wie auch immer etikettiert, versucht, politische Veränderungen in er Ukraine zu beeinflussen. Die U.S. Agency for International Development, die National Endowment for Democracy und einige andere Stiftungen sponserten bestimmte US-Organisationen, einschließlich Freedom House, das International Republican Institute (McCain) , das National Democratic Institute (Albright), das Solidarity Center, die Eurasia Foundation, Internews und verschiedene andere, um kleine Beihilfen und technische Unterstützung für die ukrainische Zivilgesellschaft zu liefern. Die Europäische Union, individuelle europäische Länder, die von Soros getragene International Renaissance Foundation tat das gleiche.“
Biden gibt Befehle in Kiew – Poroschenko und Klitschko lauschen
Immer wenn es in der Ukraine nicht brutal genug zuging, tauchten die Meister aus den USA wie Brennan und Biden auf und leisteten ihren Beitrag zur Zivilgesellschaft – durch Anheizen und Eskalation. Anschließend gab es mehr Tote auf dem Maidan, in Odessa, im Südosten, in Mariupol, im Donezkbecken. Selbst der (nomen est omen) ARD-Lie-Lischkies hat Probleme, die Massenkundgebung in Donezk aus Anlass der Gründung der eigenen Volksrepublik zu verschweigen. In einem einzigen Satz räumt er beiläufig ein, dass die Bevölkerung von Slawjansk von Kiewer Truppen mit Artillerie beschossen wird. ARD-Deutsch: „Ein schwieriges Umfeld für Präsidentenwahlen.“
Typisch für die Orwell‘sche ARD die zwei Sätze über Poroschenko:
„Seine Priorität sei es, den Krieg zu beenden und Frieden zu bringen. Bereits bei der Stimmabgabe hatte der prowestliche Politiker gefordert, die bewaffneten prorussischen Aufständischen müssten aus den Dörfern und Städten in der Ostukraine verschwinden.“
Frieden gleich Krieg? Die Schein-Runden-Tische für die Medien waren Opium bis zu den „Wahlen“ eines Präsidenten, der die Armee „demokratisch legitimiert“ gegen das Volk einsetzt.
Wahl der Wunder – drei Stimmzettel und viele sauber gestapelte in der Urne.
Kolomoiskijs Donbass-Battalion brennt Häuser Unbotmäßiger nieder
Der nächste Oligarch an der Spitze – Poroschenko
Nun ist es wieder ein Oligarch, der angeblich vom Volk gewählt wurde. Wer soll das glauben? Entweder die Stories über den Maidan waren gelogen oder jetzt wird gelogen. Das Narrativ war doch, dass das Volk auf den Maidan ging, um Leute wie Proschenko loszuwerden? Jeder in der Ukraine und der Welt war doch der festen Überzeugung, dass die Oligarchen das Problem der Ukraine sind. Wieso soll jetzt vom Volk (und nicht von der US-amerikanischen Wahlsystem-IT-Administration) ein Oligarch gewählt worden sein? Es sind die Oligarchen, nicht die Russen, das Problem der Ukraine. Jetzt soll auf ein Mal ein Oligarch die Lösung sein. In den Medien wird Poroschenko als Schokoladenking verharmlost. Dann war Al Capone ein Zuckerwatte-Prinz. Poroschenko hat sein Geld als Mafioso gemacht. Der Opportunist diente in irgendeiner Form  in jeder Regierung. Als Chef der Zentralbank, als Außenminister oder Chef des Nationalen Sicherheitsrates. Er ist einer der reichsten Ukrainer und Milliardär. Ihm gehört der Mischkonzern UkPromInvest mit Werften und Banken oder der Kanal 5, der führende Propaganda-Kanal des Maidan. Wie er selbst sagt, wird Poroschenko den Rechten Sektor oder wie immer er sich nennt, weiter zur Unterdrückung der Ukrainer im Südosten einsetzen. Jetzt hat er versprochen, die Ukraine in EU und NATO zu führen. Dies ist die eigentliche Dimension. Dafür setzten die USA 5 Mrd. $ ein.
Russland drängelt sich aggressiv zwischen die NATO-Staaten und die 800 US-Militärbasen
Schein-Demokratie der Blaßschnäbel
Die grundlegenden wirtschaftlichen Probleme der Ukraine werden vom Täter Poroschenko natürlich nicht gelöst. Who cares? Präsidentschafts-Kandidaten mit dem intellektuellen und moralischen Potenzial dafür wurden vertrieben, gestrichen, terrorisiert, ihre Häuser abgefackelt, die Familien bedroht. Das Haus von Oleg Zarew wurde angezündet, seine Frau und die Kinder hat man noch in Sicherheit bringen können. Er selber wurde mehrfach angegriffen, zusammengeschlagen, beschossen und mit dem Tode bedroht. Die Zentrale der Kommunisten wurde von den Faschisten besetzt und verwüstet, Parteichef Simonenkos Wagen mit Molotow-Cocktails angegriffen. Ebenso ging es Michailo Dobkin. Das sind für die NATO-Beamten und -Redakteure „freie und faire Wahlen“? Das alles erfährt der deutsche Konsument nicht. Für die ARD stellt sich die Sache so dar:
„21 Politiker sahen sich der Aufgabe gewachsen und reichten ihre Kandidatur ein, zwei zogen diese zurück.“
Kein Wie, Wo, Was, Warum! Die Pfeifen waren der Lebensgefahr einfach nur „nicht gewachsen“. So lügt die ARD am 24. 5. 2014. Richtig ist, übrig blieben 21 blasse, einfluss- oder chancenlose Schein-Kandidaten. Das Kriterium der Demokratie ist doch nicht, wie viele Mitläufer und Wendehälse (die man aus der „Wende“-Zeit gut kennt) es gibt, sondern wie viele den Putschisten die Stirn bieten, wie viele antifaschistische, oder?
Im Hintergrund ziehen die NATO und die Mafiosi wie der israelische Ukrainer mit Wohnsitz in der Schweiz und Gouverneur von Dnipropetrowsk Kolomoiskij weiter die Fäden. Alles was Kiew tut, hat das Ziel, das NATO-Operationsgebiet näher an Russland heranzurücken. Haben die USA oder die NATO die Menschenrechte oder das Völkerrecht oder die Nöte der Ukrainer, deren Renten jetzt gekürzt werden und deren Lebenshaltungskosten steigen, jemals interessiert? Unter keinem Oligarchen, weder Timoschenko oder Poroschenko. Glaubt jemand, die historische ethnische Teilung der Ukraine wird durch den Krieg gegen das Volk im Südosten überwunden und nicht vertieft? Dieser antagonistische Widerspruch wurde durch die faschistische Gesetze über die Diskriminierung der russ. Sprache drastisch und absichtlich verstärkt. Die fortwährende Stigmatisierung des Südostens durch die Junta in Kiew als „Terroristen“ vertieft die Spaltung weiter. Am Runden Tisch war kein Platz für den Südosten etc…. Dialog war also nicht gewollt. Das nennt Steinmeier „Überwindung der Spaltung“. Was für ein verlogener Opportunist. Auf der Strecke bleibt das Volk der Ukraine, für das eine föderale Lösung am besten gewesen wäre.
Oligarchie
Nach dem Zusammenbruch der UdSSR plünderten allerorten die Oligarchen das Land aus. Putin schob dem einen Riegel in Russland vor und sperrte den Mörder und Betrüger Chodorkowski in den Knast. Das Nationalvermögen Russland ging nicht mehr an die Angelsachsen. Diese Sprache wurde als einzige verstanden. Deshalb wird Putin so gehasst. In der Ukraine geht das Plündern munter weiter. Oder glauben Sie, Poroschenko und Achmetow, ganz zu schweigen von Kolomoiskij wurden durch ihrer Hände Arbeit Milliardäre?
Was machen die angeblichen Oligarchen nun für Politik? Gibt es ukrainische wirtschafts-strategische Programme? Was davon gehört? Das Land wird weiter von Oligarchen regiert wie Achmetow, mit dem sich Steinmeier traf; von jenen die sich alle mit der Macht auch unter Janukowitsch arrangiert hatten, wie Poroschenko oder Kolomoiskij. Kolomoiskij wurde von der Junta als Gouverneur der Region Dnepropetrovsk eingesetzt, setzte Kopfgeld auch auf Zarew aus und bezahlte eigene Todesschwadronen wie in Krasnoarmeisk oder Mariupol, wenn die ukrainische Armee zögerte auf das Volk zu schießen. Die jetzigen Führungsfiguren in Odessa sind enge Freunde Kolomoiskijs. Ihm gehört der größte Medienkonzern „1+1“, die Nachrichtenagentur Unian. So werden Präsidenten „gemacht“. Noch Fragen?
Deeskalation a la Steinmeier
Der Westen versucht Russland in einen Krieg zu verwickeln und radikalisiert den Konflikt durch Kriegsrhetorik und geht sogar so weit, eine „Bestrafung“ Russlands vornehmen zu wollen.  Was für eine lächerliche Arroganz. Verhält sich jemand der Frieden will, so wie Kerry oder so wie Lawrow? Jetzt setzen die NATO- und Steinmeier-Freunde Kampfhubschrauber, Artillerie gegen das ukrainische Volk ein. Wo ist jetzt die Flugverbotszone? Wo steckt jetzt die OSZE? Wo ist jetzt die Hysterie der USA im UN-Sicherheitsrat?
Das Kriterium der Wahrheit ist die Praxis
Die Lüge von demokratischen Wahlen und die Leugnung des Faschismus in der Ukraine ist heute das Kriterium für Desinformation und Demagogie.
„Hinter der Fichte“ verwendet viele russische Quellen, aus mehreren guten Gründen. Erstens haben sie sich gegenüber der im Westen üblichen Weigerung der Journalisten, Fakten zu berichten, als verlässlich erwiesen. Wenn man die andere – blutige Seite der Medaille zeigen will, geht das nicht aus deutschen Mainstreammedien-Quellen; da gibt es nämlich nichts. Sie sind, wie die Lügen der Leute vom Schlage Atai, Miosga oder Lie-Lischkies (Zehntausende in Donezk) zeigen, weit zutreffender und objektiver. 25.000 Deutsche haben deshalb schon die Petition für RT auf Deutsch unterschrieben. Informationen und Filme der russischen Quellen haben sich im Rückblick als inhaltlich zutreffend bewiesen. Vergleichen sie die Darstellungen der Jugoslawien-, Libyen-, Syrien-Kriege oder des Bürgerkriegs in der Ukraine in ARD, ZDF, BILD und Spiegel und mit den Analysen und Berichten der russischen Quellen! Damit bieten sie ein (oh wie die Mitläufer jetzt jaulen) handwerklich solides Kontrastprogramm zum NATO-affinen Mainstream, der Mafiosi und Oligarchen wie Chodorkowski, Poroschenko, Achmatow zu Politikern stilisiert, oder solch traurige Gestalten wie Obama, Kerry, Rasmussen, van Rompuy, Merkel, Steinmeier.
Wer sich nicht für die willfährige Propaganda der Blockparteien und Mainstreammedien schämt kann sich einreihen bei den Mitläufern, wie im Dritten Reich.
Wem die Kinder von Slawjansk egal sind – hat kein Herz.
Wer die NATO-Oligarchen als frei gewählt oder gar als Politiker ansieht – hat keinen Verstand.
Der glaubt auch, dass es in der Ukraine urplötzlich keinen Faschismus mehr gibt, nur weil er jetzt statt Baseballschlägern Hubschrauber einsetzt.
Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie. Was wenn das unter Janukowitsch geschehen wäre?

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/05/ukraine-wahlen-in-stupidistan.html

Mehr Konfrontation auf dem geopolitischen Schachbrett

E.F. Kaeding 27.05.2014

Wer profitiert von einer neuen Ära der Angst gegenüber Russland?

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Eine logische Entwicklung, lässt Obama sich immerhin von einigen der „härtesten Hardliner in Russlandfragen“ beraten.

Einer aus dem Ratgeber-Kreis ist Michael McFaul. Er war fünf Jahre in der Obama-Administration, als Sonderberater des Präsidenten im Nationalen Sicherheitsrat für Russland und Eurasien und als US-Botschafter in Russland von 2012 bis Anfang 2014. Ende März erschien in der New York Times ein Artikel von ihm mit der Überschrift „Confronting Putin’s Russia. In seinem Text fordert McFaul die Eindämmung Russlands und eine Aufrüstung der NATO-Staaten an den Grenzen zu Russland. McFaul ist Fellow an der neokonservativen Denkfabrik Hoover Institution, an der auch Bushs ehemalige Außenministerin Condoleezza Rice als Professorin tätig ist. Aufschlussreicher allerdings ist McFauls Verbindung zur Stiftung National Endowment for Democracy (NED), in der er als Mitglied eines angegliederten Forschungsrats aktiv ist.

National Endowment for Democracy

NED wurde 1983 unter Ronald Reagan ins Leben gerufen mit dem Ziel der weltweiten Förderung von Demokratie. Das Budget erhält NED vom US-Außenministerium. Weil es rechtlich als gemeinnützige Organisation eingetragen wurde, darf die NPO ihren Millionen-Etat an soziale und kulturelle Organisationen im Ausland vermitteln; an politische Gruppen, Bildungsträger, Medien, die quasi als Sub-Unternehmer arbeiten für den westlichen Demokratie-Export (siehe z.B.: Venezuela: „Agents of Destabilization“).

NED war Reagans Kernstück im Propagandakrieg gegen die Sowjetunion und hat sich seitdem zu einem 100 Millionen US-Dollar Schmiergeldfonds entfaltet, der eine neokonservative Agenda unterstützt, die oftmals im Widerspruch zu Obamas Außenpolitik steht, berichtet der ehemalige Newsweek- und preisgekrönte Associated-Press-Journalist Robert Perry auf der investigativen Webseite consortiumnews.com. In mehreren Artikeln schreibt Perry dort ausführlich über den Einfluss der Neokonservativen auf die Ukraine-Politik Obamas (A Shadow US Foreign Policy und Neocons and the Ukraine Coup).

In Russland investierte NED laut Jahresreport 2013 acht Millionen US-Dollar in verschiedene Projekte, darunter Vorhaben zur Förderung der Transparenz oder zur Eindämmung der Korruption, aber auch für Projekte zur bürgerlichen Bildung mit der Bezeichnung „Verstärkung des politischen Wettbewerbs“. In die Ukraine überwies NED im selben Zeitraum knapp drei Millionen US-Dollar, darunter für Projekte zur Unterstützung von Bürgerjournalismus, von Bürgerinitiativen und zur „Analyse regionaler Sicherheit“, um die „öffentliche Diskussion anzuregen“.

Tatsächlich überweist das US-Außenministerium bereits seit Anfang des neuen Jahrtausend Geld in die Ukraine. Unter George W. Bush flossen 65 Millionen US-Dollar über drei US-Stiftungen (eine davon NED) in das Land, mit dem Ziel die demokratischen Bemühungen der Oppositionspartei „Unsere Ukraine“ um Viktor Juschtschenko voranzutreiben. Das gesamte US-Investitionsvolumen für den „Demokratie-Export“ seit der Unabhängigkeit des Landes 1991 liegt, laut Aussage (7:45min) von Victoria Nuland während eines Gesprächs in den USA vor ukrainischen Geschäftsmännern Ende vergangenen Jahres, bei fünf Milliarden US-Dollar.

Victoria Nuland

Nuland ist seit September 2013 Obamas für Europa zuständige Staatssekretärin im US-Außenministerium. Anfang des Jahres erlangte sie internationale Berühmtheit durch Kraftausdrücke am Telefon („Fuck the EU“).

Obamas Top-Vermittlerin in der Causa Ukraine ist mit Robert Kagan verheiratet. Kagan ist einer der bekanntesten Neokonservativen in den USA, Mitgründer des „Project for the New American Century“ (Irak-Krieg von langer Hand vorbereitet), das die USA drängte, eine globale Vorreiterrolle durch militärische Stärke spielen müssen (archivierte Website). Kagan ist überdies Experte für NATO-Erweiterung (unter den Top 100 der Global Thinkers). Sein Bruder ist Frederick „Surge“ Kagan.

Freilich muss die Ehefrau nicht die gleichen politischen Überzeugungen teilen wie ihr Ehemann – sogar wenn Obama selbst bereits großer Fan von Robert Kagans Ansichten ist -, aber Nuland war nicht nur Sprecherin von Hillary Clinton. Sie war auch Hauptberaterin in Sicherheitsfragen in der Bush-Administration für Vizepräsident Dick Cheney.

Spätestens da dürften etwaige Zweifel ausgeräumt sein, wie Obama einem Schüren des Konflikts in der Ukraine gegenüber stand. Aus seiner Diplomatie der strategischen Zusammenarbeit ist eine Lochkrapfen-Diplomatie (Victoria „Doughnut Dolly“ Nuland) geworden: Maidan-Protester mit Süß0gebäck unterstützen und Russland eindämmen und als Störfaktor minimieren. „Obama schreibt Putin ab“, analysierte die New York Times. Von jetzt an, sagt Ivo H. Daalder, Obamas ehemaliger Botschafter bei der NATO, werde man eine konstruktive Beziehung mit dem „Master of the Kremlin“ aufgeben zugunsten einer Außenpolitik, bei der Fortschritte noch möglich seien………..

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41866/1.html

Einmalig in der Welt, das sich Deutsche Politiker Stapelweise mit prominenten Betrügern und Kriminellen abbilden lassen: Marieluise Beck (Grüne) mit Oligarch Chodorkowski

Dienstag, 20. Mai 2014

Ukraine: ARD – Gespensterbahn der Grünen

Wir sind ja von der ARD so einiges an Propaganda gewöhnt. Auch von der Osteuropa-Sprecherin der Grünen und Obfrau im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Marieluise Beck. Doch was die in der BILD als „Kämpferin gegen das Unrecht“ Gelobhudelte an anti-russischer Propaganda und Faschismus-Leugnung via ARD in die Welt posaunt, passt auf keine Kuhhaut.

Marieluise Beck (Grüne) mit Oligarch Chodorkowski, Dezember 2013

DLF – der Beck Yard
Am 15. Mai 2014 lässt der quasi-staatliche ARD-„Deutschlandfunk“ Beck solchen rechten Unfug daherplappern, dass selbst der Linientreueste sich langsam für die deutschen Medien schämen muß. Das was Werner Schulz, K. Göring, R. Harms und eben jene Beck an dreister Lüge über Russland und Ukraine von sich geben, würden nicht mal S. Power und die psychotische Psaki im Weißen Haus verzapfen. Zur Frage wer in der Ukraine am Runden Tisch sitzen sollte, sagt Beck ganz im Ernst im Radio:

image
Die pro-amerikanischen Putschisten haben in der Nähe des Flughafen Donezk mit einer Panzerfaust auf einen Lastwagen mit verwundeten Kämpfern der Bürgwehr geschossen. Der Fahrer wurde getötet.
Die OSZE stellt sich auf die Seite des Maidan-Finanziers Poroschenko und erklärt seine anschliessene Machtübernahme für legal.

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Die USA bleiben in Afghanistan, obwohl es keine Verträge mit Karsai gab

Mai 23, 2014 1 Kommentar

Russischer Militärgeheimdienst: USA bleiben bis 2024 in Afghanistan militärisch präsent

Thema: Lage in Afghanistan

Russischer Militärgeheimdienst: USA bleiben bis 2024 in Afghanistan militärisch präsent

21:17 23/05/2014
MOSKAU, 23. Mai (RIA Novosti).

Die USA werden nach Angaben des russischen Militär-Nachrichtendienstes GRU noch mindestens zehn Jahre in Afghanistan militärisch präsent sein.

„Wir können mit Zuversicht sagen, dass die militärische Präsenz der USA in Afghanistan mindestens bis 2024 erhalten bleibt“, sagte GRU-Chef Igor Sergun am Freitag in Moskau. Die US-Präsenz werde jedoch „keine bedeutenden Auswirkungen auf das Kampfpotenzial der bewaffneten Opposition“ haben. „Die radikalislamischen Gruppen, die in Afghanistan operieren, werden nach unserer Einschätzung weiterhin die größte terroristische Bedrohung für Zentralasien sein“.

Die Nato-geführte internationale Koalition will noch in diesem Jahr ihre Truppen aus Afghanistan abziehen. Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat sich geweigert, ein Abkommen zu unterzeichnen, laut dem mehrere Tausend US-Soldaten im Land verbleiben durften. Nach Angaben des GRU werden die USA insgesamt mindestens 40.000 Soldaten, 40.000 Kampffahrzeuge und 300 Hubschrauber aus Afghanistan abziehen. Die radikalislamischen Taliban, die noch immer in Afghanistan aktiv sind, fordern einen vollständigen Abzug aller ausländischen Truppen.

Kategorien:Geo Politik

von der Mafia kontrolliert: Systemrisiko Deutsche Bank abschalten


Systemrisiko Deutsche Bank abschalten – Kolumne von Sahra Wagenknecht 

Die Bundesregierung muss der Selbstbedienungsmentalität der Investmentbanker ein Ende bereiten. Mafiaähnliche oder oligarchische Strukturen gibt es nicht nur in fernen Ländern, sondern auch in der Chefetage der Deutschen Bank“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Hauptversammlung der Deutschen Bank. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Angesichts der 1.000 laufenden Rechtsstreitigkeiten und 180 Verfahren von Aufsichtsbehörden kann man auch von einer kriminellen Vereinigung mit angeschlossenem Bankgeschäft reden. Es ist ein unglaublicher Skandal, dass die Deutsche Bank der Öffentlichkeit unverfroren die Lüge vom Kulturwandel auftischt und gleichzeitig weitermachen kann wie bisher. Das geht nur mit dem klammheimlichen Segen von Bundeskanzlerin Merkel und ihrem Stellvertreter Gabriel. Die Selbstbereicherung einer kleinen Investmentbankerkaste durch Bonuszahlungen in Milliardenhöhe geschieht auf dem Rücken der Bankangestellten, die für das klassische Geschäft im Dienst der Realwirtschaft zuständig sind. Das zeigt nicht zuletzt das Verhältnis von Bonuszahlungen und Ertragsergebnis der Bank.

Das Investmentbanking gehört abgewickelt bzw. ist strikt vom klassischen Bankgeschäft zu trennen. Zocker-Banken müssen klein reguliert und unter öffentliche Kontrolle gestellt werden. Sie müssen auf ihre Kernaufgabe orientiert werden: die sichere Verzinsung von Ersparnissen und Kreditvergabe an die Realwirtschaft. Dafür ist die Deutsche Bank in ihrer jetzigen Form überflüssig.“

http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/1916.systemrisiko-deutsche-bank-abschalten.html

Zockende Deutsche Bank zahlt 1,4 Mrd €uro wegen Verkauf fauler Hypothekenkredite in den USA 

Die beiden größten US Hypothekenbanken wurden inzwischen verstaatlicht, weil sie sich auch in den USA selber komplett verzockt hatten und  Millionen wenig solventer Bürger massenhaft Hypothekenkredite ohne ausreichende Sicherheit unterjubelte. 

Doch die Verwalterin Federal Housing Finance Agency (FHFA) von Fannie Mae und Freddie Mac stellt Forderungen wegen des Verkaufs fauler Hypothekenkredite durch die Deusche Bank an die US Hypothekenbanken .

Jetzt man es zu Vergleich des FHFA-Verwalters dieser Banken mit der Deutschen Bank, was einem teilweisen Schuldeingeständnis gleichkommt. 

Um den Rechtsstreit in Zusammenhang mit verbrieften Hypothekarkrediten zu beenden, wird die Deutsche Bank 1,4 Mrd. € bezahlen. Die FHFA wirft der Deutschen Bank sowie 16 weiteren Finanzinstituten vor, Fannie Mae und Freddie Mac unzureichend über die Wertpapiere, denen Hypothekarkredite zugrunde lagen, informiert zu haben, bevor sie sie an die beiden staatlichen Institute verkauft hatte. Die entsprechenden Wertpapierverkäufe beziehen sich auf den Zeitraum 2005–2007.

Im Gegenzug zur Zahlung von 1,4 Mrd. € verzichtet die Agency auf vergangene und künftige Rückkaufforderungen der Hypothekarkredite, die den umstrittenen Papieren unterlegt waren.

Die Deutsche Bank spricht in Zusammenhang mit dem beendeten Rechtsstreit von einem weiteren «Schritt, die Altlasten der Bank zu bereinigen».

Die Vergleichssumme wird von den Rückstellungen weitgehend gedeckt, weshalb für diesen Fall keine weiteren Rückstellungen gebildet werden müssen. Treotzdedm ist es ein schwerer Schlag für die Deutsche Bank. Ziudem hat die Deutsche Bank aber noch eine ganze Reihe anderer rechtlicher Streitigkeiten und ist in aufsichtsrechtlichen Untersuchungen involviert (Kreditausfall-Swaps, Devisen-Untersuchungen, Hydro-Rechtsstreit, Interbanken-Zinssatz, Kirch, Verfahren im Zusammenhang mit Hypothekenkrediten und Asset-backed-Securities, US-Embargo)….

http://internetz-zeitung.eu/index.php/1905-systemrisiko-deutsche-bank-abschalten-kolumne-von-sahra-wagenknecht

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