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Demokratie auf EU – US – NATO – Georg Soros Art mit ihrem Mafia Lakaien: Arseniy Yatsenyuk

Wie die EU, USA ihre Wahlen zusammen fälschen im Ausland, mit ihren Privatisierungs Banditen!

Die Zierde des Ukrainischen Parlaments, wo es Wild West Abstimmungen gibt und Schlägereien

Fight club: 5 most spectacular brawls in Ukrainian parliament [VIDEO]

Die EU wurde entgültig von der Kriminellen und Mafiösen Politik Zirkeln übernommen, wo der Präsident und die Aussenministerin niemand gewählt hat und den korrupten Barosso ebenso wenig.

Die OSCE Mission in der Ukraine und die Festnahme der Gruppe mit Oberst Axel Schneider

Neues vom Putsch-Premier, seinen Geldschiebern und Kriegstreibern

aktuelle News Es kann schon mal passieren, dass Vor- und Hintermänner eines gewaltsamen Staatsstreichs den Überblick verlieren und sich selbst bloßstellen. Der ukrainische Putsch-Premier Arseniy Yatsenyuk, von unseren staatsfrommen und gleichgeschalteten Gebühren- und Konzernmedien nach seiner Machtergreifung kritik- und hirnlos sogleich mit „Ministerpräsident“ bzw. „Regierungschef“ tituliert, bildet da keine Ausnahme.


Arseniy Yatsenyuk.jpg

von Volker Bräutigam*

Der Mann, der sich von Oligarchen-Clans im Bunde mit ukrainischen Neofaschisten, zionistischen Gruppen und dem von NATO, EU und Deutschland aufgewiegelten, organisierten und finanzierten Straßenmob an die Macht putschen ließ, hatte schlichtweg vergessen, seine vormals nur angeberischen, mittlerweile jedoch peinlich verräterischen Internetseiten verschwinden zu lassen. Inzwischen haben er und/oder seine Auftraggeber – mehr über sie gleich anschließend – das nachgeholt. Der Zugriff auf den gesamten Internet-Auftritt in englischsprachiger, russischer und in anderssprachiger Version wurde gesperrt, die Seiten vom Netz genommen.[1]
Yatsenyuk ist Kopf einer Stiftung mit dem programmatischen Namen „Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“. Wie programmatisch, das unterstrich das Institut in seinem Internet-Auftritt selbst, und zwar mit dem Zusatz: „Open Ukraine for yourself and for the world“. Auf einer Unterseite verwies es dann stolz auf seine „Partner“: »http://openukraine.org/en/about/partners.
Gestützt auf besagte fiese Schaufenster-Auslage schrieb ich eine kritische Betrachtung und nannte Yatsenyuk einen „mafiösen Ladenschwengel des internationalen Finanzkapitals“ und Statthalter Washingtons in Kiew, der sich auf den Gewehrläufen und Baseballschlägern des Mobs habe ins Amt stemmen lassen. Mein »Beitrag erschien auf der Internet-Seite http://www.0815-info.com als eine Art Adresse an Felix v. Leitner, den namhaften Vertreter des Hamburger Chaos Computer Clubs. Der hatte in seinem »http://blog.fefe.de auf Gerüchte »hingewiesen, Yatsenyuk sei führendes Mitglied der US-basierten Scientology-Sekte. Ich war der Meinung, dass das eher unwahrscheinlich und jedenfalls weit weniger beachtlich sei als Yatsenyuks politische und finanzielle Verfilzung, und übermittelte „Fefe“ den Link zur Seite mit den Yatsenyuk-Partnern.
Fefes Reaktion:

„Die Partnerliste … ist so großartig, dass ich das erst für üble Nachrede oder Satire hielt … wenn mir jemand Geld gegeben hätte, um eine möglichst rufschädigende Sponsorenliste für die Stiftung des neuen Premierministers der Ukraine zu machen, hätte ich das so toll nicht hingekriegt.“

 

Realsatire: Kaum war unser zunächst schmales öffentliches Interesse auf die Internetseite mit den Partnern der Yatsenyuk-Stiftung gelenkt, verschwand sie vom Netz[2]. Mit ihr wurde gleich der gesamte Internet-Auftritt der zugehörigen Hauptseiten »openukraine.org gesperrt. komplett. Die englischsprachige Version ebenso wie die russisch- und ukrainische Ausgabe. „Fefe“ machte darüber einen Tagebucheintrag in seinem Blog. Ich stünde beweislos da, hätte er mir nicht dankenswerterweise unter die Arme gegriffen. Er beschaffte einen Screenshot der gelöschten Internet-Seite. Hier ist er:

screendhot.jpgUnd nun sei nachgeholt, was ich in meiner ersten Enttarnung Yatsenyuks zu erledigen versäumte: Die namentliche Bekanntgabe der Partner dieses ukrainischen Schlimmfingers und deren kurze Würdigung.
Links oben auf der Seite erscheint als erstes in kyrillischer Schrift

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Latinisiert geschrieben: Victor Pinchuk Foundation. Wer sich über diese Organisation selbst informieren möchte, kann das im englischsprachigen Internet-Auftritt unter dem Link »http://pinchukfund.org/en/?clear_cache=Y tun. Pinchuk ist einer der reichsten Männer der Ukraine, einer der berüchtigten Oligarchen. Er kratzte sein Milliardenvermögen aus den Trümmern der Entität Ukraine zusammen, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entstanden war und deren Volkseigentum mangels ausreichender Rechtsstaatlichkeit und funktionsfähiger Verwaltung zur Beute der Raffkes von Pinchuks Schlage wurde.
Ein anderer Partner, gleich nebenan mit Logo vertreten:

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Die Unterzeile „A project of the German Marshall Fund“ ist etwas irreführend, denn vollständig heißt diese Stiftung „German Marshall Fund of the United States“, GMF. Sie gründet auf einer Schenkung (anno 1972) der BRD an die Siegermacht USA. Sie will als Dank an die Bevölkerung der USA verstanden werden, als beständige Erinnerung an das unter dem Namen Marshallplan in die Geschichte eingegangenen European Recovery Program (1947) zum Wiederaufbau Europas nach dem II. Weltkrieg. Die Stiftung nennt sich „unabhängig“, dient aber höchst einseitig als Transmissionsriemen im transatlantischen Mechanismus, mit dem Politik, Wirtschaft und Medien Deutschlands nach Washingtons Wünschen ausgerichtet werden. Was dieser GMF seine Tochtergesellschaft „The Black Sea Trust for Regional Cooperation“ in der Ukraine treiben ließ, kann sich jeder Denkende ohne viel Aufwand selbst zusammenreimen. Es ist anzunehmen, dass GMF eine Rat- und Geldquelle der Putschisten auf dem Majdan in Kiew gewesen ist.
Kommen wir zum nächsten „Partner“ des Herrn Yarsenyuk:

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Das ist der umgangssprachliche Name des britischen „Royal Institute of Foreign Affairs“. Darüber weiß (nicht nur) das Internet-Lexikon Wikipedia: „Das 1920 gegründete Chatham House ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, dessen Mitglieder sich (…) mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befassen. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder

weltweit gezielt verbreitet

werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.“ (Hervorhebungen von mir)
Alles klar?

Das nächste Logogramm auf der Yatsenyuk-Partner-Seite wirkt wie Augenpulver,

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weshalb es hilfreich ist, nach einem klareren Firmenschild des gleichen Vereins zu suchen:

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Für allgemeine Zwecke die gut leserliche englische Variante:

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Es handelt sich um die „International Renaissance Foundation“, und was sie als erstrebenswerte internationale Wiedergeburt betrachtet, kann der Großspekulant und Multimilliardär George Soros, Schirmherr und Financier dieser Stiftung, sicher wohltönender formulieren als ich. Auch sie arbeitet auf dem Feld „regime change“, ganz der Demokratie verpflichtet, versteht sich; sie ist also dabei behilflich, Regierungen aus dem Weg zu räumen, die sich nicht freiwillig und vollständig den Interessen und Zielen der weltweit agierenden Geldelite unterwerfen wollen. Natürlich unterhielt sie seit Jahren einen Ableger in der Ukraine; ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.
Wir kommen nun zum

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und wundern uns schon längst nicht mehr, dass die NATO in Kiew seit 1997 in einer Art konsularischer Vertretung präsent ist. Das im Vorfeld des sogenannten 2+4-Vertrags zwischen den beiden deutschen Staaten BRD und DDR sowie den alliierten Siegermächten USA, UdSSR, GB und Frankreich vom US-Präsidenten George Bush (sen.) dem sowjetischen Generalsekretär Gorbatschow gegebene Versprechen,

„die NATO wird sich nach der deutschen Vereinigung den Grenzen der Sowjetunion keinen Schritt weiter annähern“,

war erstens ohnehin wegen Wegfalls des Gesprächspartners UdSSR obsolet und wäre zweitens das Papier nicht wert gewesen, auf dem es leider auch nie fixiert wurde: Vertragstreue und Orientierung am Völkerrecht sind was für Schwache, nicht für die Amis. – Die NATO hat in Kiew subversive Wühlarbeit geleistet, hemmungslos und ungehindert, trotz eines mit überwältigender Mehrheit gefassten Parlamentsbeschlusses (im Juni 2010, vom demokratisch gewählten und einzig legitimen Organ der modernen Ukraine). Der Beschluss lautete, zwar mit der NATO friedlich zu kooperieren (zum Beispiel beim Kampf gegen die Piraten vor Somalia), keinesfalls aber sich mit ihr zu verbünden oder ihr gar beizutreten. Aber der Putschist und Hochverräter Yatsenyuk nahm sie zum Partner in seiner Stiftung, sie war ihm gar so nützlich…
Über die Einträge:

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als Partner in Yatsenyuks Stiftung braucht man nicht mehr viele Worte machen. Dass die USA zur Absicherung ihrer Weltherrschaft einem dank Putin wiedererstarkenden Russland ebenso entgegen treten wie dem Konkurrenten Volksrepublik China, ist eine Banalität. Von Belang sind die Mittel, die Washington dabei einsetzt. Sie reichen weit über das zulässige Instrumentarium der Diplomatie und der Wirtschaftskonkurrenz hinaus, sie haben längst den Charakter konkreter militärischer Bedrohung (man denke an die gegen Russland gerichteten US-Raketenstellungen in Polen und deren Leitzentrale in Tschechien) und sie schließen auch Subversion und Sabotage ein. Für den schmutzigen Teil der Wühlarbeit ist die NED zuständig, eine vom US-State-Department maßgeblich finanzierte sogenannte Nicht-Regierungs-Organisation. Lassen wir nochmals Fefe zu Wort kommen:

 

„Wikipedia erwähnt leider nicht, dass die NED landläufig als CIA-Frontorganisation gilt; wenn ich bei google-auto-complete „national endowment for democracy“ eingebe, wird mir „cia front“ als beste Vervollständigung angeboten.“

 

 

 

Zu Yatsenyuks Partnern zählt ferner die Botschaft der Republik Polen in Kiew.

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Angesichts dieser Verbindung ist lediglich daran zu erinnern, dass die polnischen Regierungen sich nicht erst seit dem höchst unfriedlichen Beitritt ihres Landes zur NATO gegenüber dem Nachbarn Russland sehr feindselig geben. Aus historisch ebenso verständlichen wie aktuell unverständlichen Gründen.
Bei der Firma

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handelt es sich um eine klassische „Heuschrecke“, einen Hedgefonds, der Unternehmen aufkauft, sie in gewinnbringende Teile zerlegt und diese wieder verhökert. Auf der Strecke bleiben zehntausende Menschen, die bei der Beutelschneiderei im großen Stil ihre Arbeitsplätze und oft sogar ihre Existenzgrundlage verlieren. „Horizon Capital“ hat seinen Sitz zwar in der Ukraine und „investiert“ dort, aber eben nicht nur dort: Auch Belarus und Moldawien sind bereits der Aufmerksamkeit dieser Heuschrecke unterworfen. Womit sich abzeichnet, wo die nächsten Aufmarschgebiete des „Westens“ gegen Russland liegen werden.
Der Vollständigkeit halber zu erwähnen bleiben nun nur noch

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die beide auf Yatsenyuks Seite ganz unten stehen. Hinter dem Eintrag in kyrillischer Schrift steckt eine Kiewer Möbelfirma, die aber nach britischem Recht als Ltd. organisiert ist und Filialen außerhalb der Ukraine unterhält. Ihre Funktion in Yatsenyuks Stiftung erschließt sich dem Laien ebenso wenig wie die der Swedbank. Man fragt sich immerhin dies: Wenn eine schräge Stiftung wie OpenUkraine, die erweislich das Licht der Öffentlichkeit scheut, Gelder zu waschen und zu transferieren hat, wie würde sie das ohne Verbindungen zu präsentablen seriösen Instituten bewerkstelligen?

Aktualisierung / Schlussbemerkungen

  1. Der Politikertyp Yatsenyuk und seine Hinterleute: Der Einfachheit halber wiederhole ich mein Petitum am Schluss der Geschichte, die vermutlich das Verschwinden der Organisation Open Ukraine aus dem Internet bewirkte: „Wenn man bedenkt, dass arme Mitmenschen auf dem Maidan und andernorts in der Ukraine sterben mussten, nur damit ein solcher mafiöser Ladenschwengel des internationalen Finanzadels neuer Ministerpräsident der Ukraine werden konnte, ein Handlanger Washingtons und Truppenführer eines ukrainischen Oligarchenclans, dann möchte man selbst spontan zum Terrorismus konvertieren.
  2. Yatsenyuks Western Connection ist ein Gruselkabinett von internationalen Geldschiebern und Politkriminellen. Die sich auch nicht scheuen, Scharfschützen nach Kiew zu schicken und dutzende friedlicher Demonstranten abknallen zu lassen. Die Indizien, dass der „Westen“ Veranlasser des Massakers auf dem Majdan in Kiew war, haben sich mittlerweise zur Gewissheit verdichtet.
  3. Die BRD hat ihre exportorientierte Wirtschaft schon lange mit einer höchst offensiven Außenpolitik flankiert. Unter der Kanzlerschaft des Sozialdemokraten Schröder wurde diese Politik um die bis Ende der Kohl-Ära noch sorgfältig vermiedene militärische Variante „bereichert“. Seit unter Kanzlerin Merkel aus der Wehrpflicht-Bundeswehr („Bürger in Uniform“) die heutige professionelle Söldnerarmee gemacht wurde, ändert sich der Charakter der deutschen Außenpolitik zusehends, sie wird immer aggressiver – auch gegenüber Russland. Deutsche Wirtschaftsinteressen und Handelswege in aller Welt auch militärisch „schützen“ zu wollen ist kein Tabu mehr. Hinsichtlich Außenpolitik ist Deutschland längst „Kissingers bester Schüler“, urteilt die Neue Zürcher Zeitung (Samstag, 8.3.). Stimmt, ganz gemäß des Friedensnobelpreisträgers Amoral lässt Kanzlerin Merkel in der Ukraine den Markt für deutsche Spekulanten und Haie erschließen. Die werden ihr Profitinteresse voll befriedigen können. Die Kosten dieser Schweinerei werden dem deutschen Steuerzahler aufgebrummt. Das übliche Abschreibungsverfahren also.
  4. Die USA scheuen vor nichts zurück. Inzwischen haben sie Truppenteile ihrer privaten Blackwater-Söldnerarmee in die Ukraine verlegt. Mindestens 300 Mann dieser Verbrecherorganisation agieren zum Beispiel in der Industriestadt Donetsk im russisch-sprachigen Teil des Landes. Der Sender Press TV zeigt ein aussagestarkes Video davon, abrufbar hier: »http://www.presstv.ir/detail/2014/03/09/353918/blackwater-members-in-ukraine/
  5. Auf dem Majdan tauchte am Sonntag. 9.3., der russische Milliardär »Chodorkowsky als Volkstribun auf, ein rechtmäßig verurteilter Krimineller, kürzlich vorzeitig auf dem Gnadenweg aus der Haft entlassen. Um diesen Auftritt als Realsatire zu würdigen, braucht man ebensoviel Galgenhumor wie beim Genuss einer Kaffeetanten-Szene in Berlin: Kanzlerin Merkel in traulichem Tete-a-tete mit Julya Timoschenko, der so sehr rückenschmerzgeplagten ukrainischen „Gasprinzessin“, die sich nur im Rollstuhl sitzend der Öffentlichkeit präsentiert; nun soll sie in der Berliner Charite die ärztliche Hilfe finden, die ihr angeblich in ukrainischer Haft verwehrt blieb. Und noch eine kleine Satire-Nummer: Die Charite-Ärzte halten eine Operation nicht für nötig. Ein paar Schmerzpillen täten `s auch…
  6. Das Rechtsempfinden der einfachen Menschen ist intakt. Hingegen ist bei unserer politischen Elite großer Nachholbedarf. Bei einer Online-Umfrage zu der Frage: ‚Die Kritik des Westens ist heuchlerisch, Russland verteidigt legitime Interessen’ stimmten mehr als 78% zu“, berichtet Willy Wahl auf seiner schweizerischen Seite »www.seniora.org. Diese Information passt sehr hübsch zum Ergebnis einer Gallup-Umfrage in der Ukraine im Jahr 2009: Damals betrachteten 40% der Befragten die NATO als Bedrohung, nur 17% sahen in ihr eine Schutzmöglichkeit, 33% empfanden sie weder als Hilfe noch als Gefahrenpotential.

Was hat sich seither geändert? Der Kalte Krieg hat wieder begonnen.

[1] Seit Sonntagabend 9.3., hält das Webarchiv die gesperrte Partnerseite der Yatsenyuk-Stiftung vor, auch die einzelen Links der Partner lassen sich dort reanimieren:
»https://web.archive.org/web/20140309083624/http://openukraine.org/en/about/partners

Schulweisheit: Was einmal im Internet ist, geht nicht mehr völlig verloren.

[2] Die Seite »http://openukraine.org/en/about/partners, Grundlage der hier berichteten Geschichte, ist inzwischen (11.03. ca. 12:00 Uhr) wieder im Netz. Mit allen „Partnern“. Dreist. Was in einem funktionierenden Rechtsstaat und vor dem Hintergrund von Vorgängen wie in Kiew jede Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen wegen Hochverrats und Wirtschaftskriminalität veranlassen würde, erscheint in der neuen Ukraine als Normalität. Ein Zeichen dafür, wie sicher sich Putschist Yatsenyuk inzwischen seiner Sache ist. Wer Washington, Brüssel und Berlin zu Freunden hat… (vb)

 

© Volker Bräutigam

Foto: Wikipedia**Volker Bräutigam schreibt für die Zeitschrift Ossietzky, Nachfolgerin der „Weltbühne“, die dem deutschen Journalismus zu Beginn des vorigen Jahrhunderts zur Ehre gereichte. Ossietzky orientiert sich strikt an diesem Vorbild. (s.a.» http://ossietzky.net). Seine literarische Figur eines sarkastisch stänkernden Laubenpiepers lässt er in seinem Buch »„Die Falschmünzer-Republik – Von Politblendern und Medienstrichern“ ausgiebig zu Wort kommen. Illustriert ist es mit Karikaturen von Klaus Stuttmann. Der Band ist vergriffen. Einzelexemplare nur noch mit Suchmaschinen auffindbar (erschienen 2009 im inzwischen aufgelösten Scheunen-Verlag, Kückenshagen, 308 S., ISBN: 978-3-938398-90-6.)

Natürlich ist der EU Gangster, für die Dezentralisierung, damit man leichter Privatisierungs Gewinne machen kann.

Government is for decentralization of power, but firmly against any calls for federalisation from other states 10 Ap

Wahlen im EU und Victory Nulent Stile: Ein einmaliges Verbrechen, wobei die selben Gestalten im Auftrage der Amerikaner sogar Todesschwadroen hatten um Rugova Leute zu ermorden, als man 2000 die Wahlen im Kosovo vorbereitete. Besonders dreist: Obama sagt, das wäre korrekt gewählt!

Die meisten Abgeordneten konnten nicht einmal das Parlament betreten, wobei die Verfassung vorschreibt: 75 % der Abgeordneten können den Präsidenten abwählen: Soviele waren nicht einmal im Parlament, als er abgewählt wurde. Die Fakten gut dokumentiert. Was Profi kriminelle Zirkel heute als Demokratie verstehen und als Demokratie verkaufen sind Mord, Terror und danach kommt die Privatisierung als dreistes Banditentum, schlimmer als je ein Hitler war. Massenmord als Geschäfts Grundlage der NATO und Betrug ohne Ende.

Das Parlaments-Gebäude wurde von Swoboda-Leuten mit dem Emblem der SS-Division „Galizien“ umstellt, die Ausgänge bewacht.

Gefälschte Abstimmungen in der Rada
Die Abgeordneten der Partei der Regionen die nicht untergetaucht sind, berichteten wie ihnen ihre Ausweise, die gleichzeitig Stimmkarte sind, abgenommen wurden und sie nicht ins Parlament durften. Die Stimmkarten wurden dann von Abgeordneten der Putschisten und den bedrohten Abgeordneten für die Abstimmungen genutzt. Die Belagerung von Parlament, das Verschwinden, die Misshandlungen und Erpressungen von gewählten Abgeordneten werden von Politik und Medien im Westen unter den Teppich gekehrt. Siehe aktuelle und Beispiele aus der Vergangenheit:

Abwahl des Präsidenten in der Rada? Quelle

 

Die linken Abgeordnetenbänke sind leer
Beidhändige Abstimmung
Jazenjuk: Beidhändige Abstimmung

So kommen also die „demokratischen Beschlüsse“ der Rada zustande. Hätten die Putschisten und ihre Mitläufer mehr als zwei Hände wären wohl 110% erreicht worden.

Die Zierde des Ukrainischen Parlaments, wo es Wild West Abstimmungen gibt und Schlägereien

Fight club: 5 most spectacular brawls in Ukrainian parliament [VIDEO]

Putschleugner
Die üblichen Scheuklappenträger versuchen, das Drama im Parlament von Kiew herunterzuspielen. Sie scheuen sich auf die Fakten einzugehen; versuchen in Ermangelung von Argumenten stattdessen an irgendwelchen Fotos herumzudeuteln.

Fest steht: Der Platz auf dem hier jemand mit einem Stapel Karten hantiert, gehört dem kommunistischen Abgeordneten Roman Shugalo.

Eigentlich wäre er zu erreichen unter Tel. +380-442554521, E-Mail Shuhalo.Roman@rada.gov.ua Wir haben ihn nicht erreicht.

Partei Büros werden gestürmt, vernichtet und Abgeordnete verfolgt und verprügelt im EU Stile der Demokratie.

Der Abgeordnete der Partei der Regionen Gruschewski wird misshandelt. Februar 2014, Kiew

Vitaly Gruschewski ist jetzt fraktionslos.

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/03/ukraine-die-kernluge-von-der-legitimen.html

Was passiert in der Ukraine wirklich? Dirk Müller 
Unsere Realität – Analyse der Situation
Alles Schall und Rauch
Entführung in Donezk
Parteibuch-Zweitblog über diese „Regierung“,
Egon Bahr – Zweifel an der Legitimität,
Die Geldgeber des Jazenjuk
____________________

Die Ukrainische Mafia als Partner der Amerikaner und Deutschen Regierung

Die Nazi Schwadronen der Angela Merkel und des Versagers Frank Walter Steinmeier in der Ukraine

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  1. ghost
    Mai 4, 2014 um 5:06 am

    Samstag, 3. Mai 2014
    ARD: Massaker von Odessa irgendwie ausgebrochen
    Der Faschismus ist nach 70 Jahren zurück in Odessa. Pro-EU-Faschisten haben viele Menschen getötet. Im Gewerkschaftshaus sind 38 Menschen lebendig verbrannt, 15 Menschen erstickt, 8 Menschen in den Tod gesprungen, etwa 20 Menschen wurden erschlagen. Gemerkt? Bei uns heissen Menschen „Menschen“ und Faschisten „Faschisten“.
    mit Nachtrag von 18.00 Uhr s. u.

    von Hartmut Beyerl (auf Twitter @HBeyerl)
    Der Rechte Sektor wurde gestern mit Bussen nach Odessa gekarrt. Das Gewerkschaftsgebäude voller Menschen wurde belagert und dann in Brand gesetzt. Doch es war nicht nur die bezahlte SA der EU-NATO, auch ganz gewöhnlicher Mob, aufgestachelt durch die antirussiche Hetze, die seit Monaten anhält.

    Sorgfältig geplant
    In den Netzwerken brüsteten sich die Täterinnen lange vor den angeblich „zufälligen“ und „von pro-russischen Separatisten provozierten Auseinandersetzungen“ bei VK (Facebook-Pendant im Osteuropa) mit ihren Vorbereitungen. Nichts war spontan, alles planmäßig vorbereitet! Hier waren ihre Ankündigungen zu sehen. Das sind ihre jetzt gelöschten Accounts. Es gibt sicher genügend Screenshots….
    http://vk.com/kvi1o4ka88
    http://vk.com/id14613516
    http://vk.com/yozhikontour
    http://vk.com/daria_marien

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/05/ard-massaker-von-odessa-irgendwie.html

  2. ghost
    Mai 4, 2014 um 5:14 am

    Die Partner der EU, USA, des Deutschen und EU Botschafters und die berüchtigte Betrugs Organisation KAS schweigen, ebenso die Steinmeier Bande und Angela Merkel, über ihre Lieblings Verbrecherin Timonschenko.

    Nachtrag – Täter werden identifiziert
    Odessa ist überall. Der Kampf gegen die Faschisten hat weite Teile des Netzes erfasst. Inzwischen sind zwei der Anführer identifiziert. Mikola (hier bei den Vorbereitungen), das ist der der auch in den Videos zu sehen ist, wie er auf die Opfer im Gebäude schießt (ab min. 6:40), Der andere Organisator ein gewisser Vitali Ustimenko.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/05/ard-massaker-von-odessa-irgendwie.html

  3. ukrain
    Mai 4, 2014 um 3:44 pm

    Odessa: Aufgebrachte Bürger befreien 67 Inhafierte aus Gefängnis
    67 Anti-Regierungs-Aktivisten, die von der Polizei in der ukrainischen Stadt Odessa wegen der gestrigen Ereignisse verhaftet und festgehalten wurden, sind freigelassen worden, nachdem ca. 1000 Einheimische das Gebäude des Innenministeriums blockiert hatten. Die Polizei griff nicht ein.
    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/19287-Odessa-Aufgebrachte-Brger-befreien-Inhafierte-aus-Gefngnis.html

    Wahlen am 25. Mai sind nicht geplant, deshalb organisieren die EU und
    US Betrüger und Gangster mit ihren Statthalter möglichst viele Morde
    und Chaos.

    Die Rolle des Prof. Dr. Rainer Lindner, ist wohl der peinlichste
    Auftritt im Sinne von Schwer Verbrechen, Mord und Staats Betrug seit
    langem, wenn man die Zusammenhänge hier sieht.

    Ein schweres Internationales Verbrechen war, das die EU und USA, die
    von niemanden gewählte Regierung anerkannte, welche im Parlament
    einfach die Abstimmungs Knöpfe drückten, von den Abgeordnenten,
    welche durch die Schläger Trupps der Zugang zum Parlament verwehrt
    wurde.

    Aber im Hintergrund geht es ganz einfach um billigen Raub des
    Vermögens der Ukraine, wobei Rainer Lindner, überall auftaucht, wo
    Geldwäsche, Betrug, gefakte Auschreibungen Standard sind wie
    Bestechung: u.a. auch in Albanien konnte er seinen Hirn Müll des
    Betruges schon ablassen, im Sinne des Ost Ausschuss der Deutschen
    Wirtschaft und seiner vielen Bestechungs Zirkel in den jeweiligen
    Ländern, wobei Prof. Mangold ja den kompletten Balkan als Vorgänger
    korrumpierte.

    Wurde zum neuen Vorsitzenden des Deutsch-Ukrainischen Forums gewählt:
    Prof. Dr. Rainer Lindner.

    > http://www.ost-ausschuss.de/lindner-leitet-deutsch-ukrainisches-forum

    > http://www.d-u-forum.de/ Rechts ist dann dieser Link

    Freitag, 02.05.2014 | Planänderung in der Ukraine: Absage der
    Präsidentschaftswahlen, Wechsel zum parlamentarischen System,
    Errichtung einer Konsensdemokratie Durch die Abschaffung des
    semipräsidentiellen Systems in der Ukraine, die Wahl eines neuen
    Präsidenten durch das Parlament sowie eine Neuformierung der
    Regierung nach konkordanzdemokratischen Regeln kann Kiews politische
    Elite den Zusammenbruch des ukrainischen Staates verhindern. Mit
    jedem Tag wird deutlicher: Die Durchführung der für den 25. Mai 2014
    anberaumten Präsidentschaftswahlen in der Ukraine wird schwierig –
    besonders im Falle einer Stichwahl. Die Wahlen könnten gar in einem
    politischen Desaster enden.
    Herkunft:
    > http://ukraine-nachrichten.de/planaenderung-in-der-ukraine-absage-der-praesidentschaftswahlen-wechsel-zum-parlamentarischen-system-errichtung-einer-konsensdemokratie_3996_meinungen-analysen

    Teil II aus der Quelle
    Prof. Dr. Lindern, also Ratgeber der Deutschen Regierung, und ebenso
    des Wirtschafts Ministers, Botschafter verbreitet durch seine
    verlinkung, also diese Lügen Gebäude, wo dann die Gesinnung für
    Betrug, Mord, deutlich:Andrij Parubij, wird für die Scharf Schützen
    Morde auf dem Maidan verantwortlich gemacht, von vielen Quellen was
    durch Videos belegt ist.

    Ein zusätzlich erschwerender Faktor ist das relativ hohe Ansehen des
    gegenwärtigen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der
    Ukraine. Sekretär dieses Staatsgremiums ist seit März 2014 Andrij
    Parubij, der als effektiver Kommandant des Euromaidan vom Dezember
    2013 bis zum Februar 2014 erhebliche öffentliche Autorität erlangt
    hat. Das bedeutet, dass er zumindest vorläufig seinen Posten behalten
    wird, unabhängig davon, welche politischen Veränderungen die Ukraine
    in der nächsten Zukunft erfahren wird. Seit Parubijs Aufstieg ist
    sein Sicherheitsrat zu einem zusätzlichen, mit fachlich
    hochqualifizierten Mitarbeitern besetzten Machtzentrum geworden
    Herkunft:
    http://ukraine-nachrichten.de/planaenderung-in-der-ukraine-absage-der-praesidentschaftswahlen-wechsel-zum-parlamentarischen-system-errichtung-einer-konsensdemokratie_3996_meinungen-analysen

  4. olööö
    Mai 4, 2014 um 3:47 pm

  5. ora
    Mai 6, 2014 um 5:37 pm

    Ukraine-Krise: Ein Anstoß zum Überdenken der Strategie
    inShare
    -A +A
    05/05/2014 – 17:21
    [Foto: dpa]
    Foto: dpa

    Der erste Ministerpräsident der demokratischen Slowakei nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, der Christdemokrat Jan Carnogursky, plädiert für ein Überdenken der westlichen Strategie in der Causa Ukraine.

    Die Krise um die Ukraine hat die Diskussion um die Nachwirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise aus den Schlagzeilen weitgehend verdrängt. Mehr noch, in der Öffentlichkeit macht sich Sorge um die Sicherheit breit. Laut einer am Wochenende veröffentlichen Umfrage befürchten z.B. 33 Prozent der Österreicher, dass der Konflikt auch auf Westeuropa übergreifen könnte. Die Strategie der EU und der USA, politische Sanktionen gegen Russland zu verhängen, wird nur von 18 Prozent geteilt, eine klare Mehrheit will sich dagegen aus dem Konflikt heraushalten.

    Für ein Überdenken der westlichen Strategie in der Causa Ukraine plädiert unter anderem der erste Ministerpräsident der demokratischen Slowakei nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, der Christdemokrat Jan Carnogursky. Im Gespräch mit EurActiv.de verweist er unter anderem darauf, dass man die Ukraine viel differenzierter sehen sollte als dies derzeit oft geschieht. Das betrifft einerseits die ethnische und andererseits die religiöse Zugehörigkeit. Die beiden größten Volksgruppen sind die Ukrainer mit 77 und die Russen mit nicht ganz 20 Prozent. Was das religiöse Bekenntnis betrifft, so lautet das Verhältnis 80 zu 20 Prozent, wobei sich die überwiegende Mehrheit, also 80 Prozent zum orthodoxen Christentum und nur eine ebenso klare Minderheit zum westlichen Christentum bekennen. Das lässt sich auch auf der Landkarte nachverfolgen. So etwa verläuft von Norden in den Süden – direkt an Lemberg (Lviv) vorbei – die Grenze zwischen der west- und ostchristlichen Welt.
    West- und ostchristliche Welt teilt das Land
    ….
    http://www.euractiv.de/sections/ukraine-und-eu/ukraine-krise-ein-anstoss-zum-ueberdenken-der-strategie-301924

  6. opüüü
    Mai 7, 2014 um 4:12 pm

  7. luxor
    Mai 8, 2014 um 8:08 pm

    „This portrait of radical thinker Michael Ruppert(ex LAPD Police officer) explores his apocalyptic vision of the future, spanning the crises in economics, energy, environment and more. “

    Chefredakteur von From The Wilderness,

  8. luxor
    Mai 9, 2014 um 5:37 pm

    Medien Freiheit gibt es bei den Verbrechern auch nicht

    Media freedom situation in Ukraine continues to deteriorate drastically, says OSCE representative

    ISTANBUL, 9 May 2014 – OSCE Media Freedom Representative Dunja Mijatović today denounced once again the deteriorating media freedom situation in Ukraine, including new cases of kidnapping, attacks on and intimidation of journalists and attacks on the broadcasting infrastructure.

    “I am appalled by this hostile environment for media and again call on all parties to refrain from restrictive and violent practices against journalists,” Mijatović said. “The attacks we are witnessing every day in Ukraine are nothing short of gross and severe violations of fundamental human rights.”

    “There is an apparent need for a more consolidated effort to speak up and take action to stop these violations,” Mijatović said. “The international community, including international organizations, could and should do more.”

    According to latest reports:

    Electric cables of the Kyiv TV tower were set on fire, reportedly as a result of arson. Broadcasts of some channels were suspended, but resumed shortly after the reserve cables were made operational;

    The editorial office of Provintsia newspaper was seized by armed people in uniform in Kostyantynivka and its staff was told to leave town (the newspaper’s office had been previously set on fire);

    Privet/Novosti Kramatorska newspaper and its web portal ceased operation, reportedly because of threats from separatists;

    Lanet Cable Operator switched off nine Ukrainian channels (Inter, Ukraine, 1+1, ICTV, STB, Noviy Kanal, 5 Kanal, 112 Ukraine and TVi) in Severodonetsk reportedly because of threats from separatists, which advised the operator to broadcast Russia 24 and LifeNews instead;

    Terrestrial broadcasting of 1+1 channel was switched off in Lisichansk;

    The crew of ICTV was stopped by unidentified people in uniform on the outskirts of Sloviansk, threatened, searched and interrogated. The journalists were set free but their equipment was confiscated;

    An armed, separatist group took control of the Donbass and Union channels in Donetsk;

    The crew of Russian TVC channel was denied entry to Kyiv by the Ukrainian Border Guard Service;

    Nikolai Ryabchenko, a journalist contributing to many local media outlets, reportedly disappeared near Mariupol (he has been the subject of previous attacks);

    The editorial office of Gornyak newspaper in Torez was raided by about 50 unidentified people. No journalists were injured; however the office was seriously damaged and the equipment was destroyed or stolen;

    Russia Today journalist Graham Phillips tweeted that a bounty had been placed on him;

    Sergei Garmash, editor of the Ostrov news portal, was attacked and shot at near Donetsk;

    In Luhansk, 1+1 and 5 Kanal the cable and terrestrial feeds were switched off. Previously, the First Ukrainian National Channel was switched off;

    Oleg Konstantinov from Dumskaya, Petr Rakul from Information Centre and Anton Dotsenko from Timer were shot and seriously injured, Natalya Tarasovskaya from 5 Kanal and Anna Levchenko from Timer were attacked and threatened during protests in Odesa;

    In Donetsk, after seizure of the regional transmission centre, Ukrainian TV channels 1+1, K1, ICTV and 5 Kanal were replaced by Russian channels STS, TVN, ORT and RTR Planeta.

    Mijatović is in Istanbul participating in an international conference.

    The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at http://www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on facebook.com/osce.rfom.

    For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fom/118407

  9. luxor
    Mai 9, 2014 um 6:23 pm

    Made by Ukrainischen Innenminister, Geheimdienst, welche in Hand der
    er Nazis sind. Es gibt aber klare Videos inzwischen, das Andriy
    Parubiy und der Polizei Chef von Odessa, das mit Kriminellen
    organisierte, was dann ebenso mit Wissen des Innenministers
    mindestens geschah und organisiert wurde.

    Dieses Video zeigt Andriy Parubiy im Gespräch mit Mikola Volkov an
    einem Straßen-Kontrollpunkt der ukrainischen Regierung, in der Nähe
    von Odessa am 29. April 2014. Es wird immer deutlicher, dass die
    ukrainische Regierung tief in die Ausschreitungen verwickelt ist, die
    sich in Odessa abspielten. Mikola Volkov scheint Kontakte zu
    hochrangigen ukrainischen Politiker haben.

    In diesem Video vom 2. Mai 2014 schießt Mikola Volkov mit einer
    Pistole auf die Menschen, die sich in dem brennenden
    Gewerkschaftshaus in Odessa gefangen sind. Wir berichteten bereits
    hier über diesen Vorfall.

    Die Fakten Lage ist klar: Andriy Parubiy, Timoschenko Partei und
    Rädels Führer schon für die Todeschwadrone auf dem Maidan,
    kommandiert mit bewaffnenten Kriminellen die Morde rund um das
    Gewerkschaft Haus.

    Damit gibt es nur eine Frage: Wann müssen Angela Merkel, die KAS,
    Steinmeier, Westerwelle dem Deutschen Parlament Rede und Antwort
    stehen, für diese Verbrechen in der Ukraine und ihre Partnerschaften.

  1. Mai 4, 2014 um 7:32 pm

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